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From: textiltarif
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All Comments (113)

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  • Der Mann ist genial!

    Der endgültige Satiriker

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  • was denn ist doch völlig wahr!!!! da braucht dieser schmieren komödiant keine große satire machen das wahr und das ist so!

    Die sozialdemokraten sie haben uns veraten!!!

  • Wie das Publikum bei "schwarzen Pest" Strophe abgeht :D geil

  • Mal zum Video nebenbei: Ich find das ist ein wahnsinns Ohrwurm. Ich hör das jeztt seit 4/5 Tagen XD

    N1 !

  • das System wie Marx es beschreibt wurde nie richtig umgesetzt !

  • aber das verarschen ist soooo leicht und man kann damit soooo viel geld verdienen ^^

  • Ob Kommunist oder Kapitalist.Ob Anarchist oder moderner Satanist.Die Menschen werden sich niemals zusammen finden und alle einer Meinung folgen, bis wir uns gegenseitig so sehr gefi*** haben, dass einer durch die kollegtive Verzweiflung wie ein Rattenfänger die Menschen verarscht.Das ist auch gar nicht mehr so lange hin, wenn man das heutige Weltgeschehen verfolgt.Und egal ob Atheist, Hinduist, Buddhist, Taoist oder Monotheist, wir alle haben rotes Blut und sollten uns nicht verarschen lassen.

  • Das sind lügen

  • @telam11660 öhm... nicht wirklich, dass ist zum größtem Teil die reine Wahrheit.

  • @roB3rnd kritisieren kann man immer aber besser machen ist die kunst.

  • Das Lied hat an seiner Aktuallität nichts verloren!

  • Das Unerwartete zu erwarten, verrät einen durchaus modernen Geist.

    Die Gesellschaft ist ein Maskenball, auf dem jeder seinen wahren Charakter verbirgt

    und ihn durch das Verbergen verrät. Und wenn man die Geschichte der SPD betrachtet Kann man nur noch hoffen das auch sie aus ihren Fehlern nun lernt. Was Natürlich aus die tuen sollten die sich Kommunisten nennen aber einige davon sehr weit entfernt sind wenn man mal einige Dinge der Geschichte betrachtet. Der Song ist noch immer Aktuell!

  • Mein Fazit ist also: Nicht die gesellschaftliche Utopie muss dem Konstrukt von Nationalstaaten und Weltmarktkonkurrenz angepasst werden, sondern das Konstrukt muss von Grund auf geändert werden! Anderer Aufbau, anderes "Baumaterial", andere Prioritäten. Der falschen Moral muss Humanismus entgegengesetzt werden und ersteres damit überwunden werden. Bei allem Scheiß kann man aus dem Scheitern der bisherigen, angeblich kommunistischen Länder auch Konsequenzen ziehen und es besser machen.

  • Klar.. es ist evtl. überzogen.. evtl. eigentlich auch nicht.. aber es gehört mal gesagt ;)

  • wwie verhalten das Publkum im gegensatz zu anderen auftritten wirkt..

    naja scheint ja auch n auftritt im ländle gewesen zu sein..

    aber herrlich der zögernde aber "doch kommende" applaus bei den schwarzen ratten^^

  • carinhall1, schön gesagt!

    jede partei macht fehler, natürlich.... sonst würde ja alles perfekt laufen, aber wer menschen so krass abwertet und jedem einen stempel aufdrückt, einen lohnabhängigen klass/rassismus schaft ist für mich niemand der das volk vertritt.

    die spd hatte/hat einfach zu wenig mumm sich gegen die "grossen" zu währen, liegt zu letzt nicht auch an den prozenten als auch am sponsoring!

    ein hoch auf unsere arbeiterpartei xD

    9. Mai NRW 1. u 2. Stimme Die. Linke!

  • Die Idee des Kommunismus ist prima, keine Frage. Aber es ist nichts weiter als eine unrealisierbare Ideologie. Es wäre kein Problem den Kommunismus heute in Deutschland zu etablieren. Es würde sicher auch einige Jahre laufen - bis alles zusammenbricht. Auf der anderen Seite war der Kommunismus nie in der Lage eine vernünftige Wirtschaft aufzubauen. S. Ostblock

    -

    Kommunisten benutzen heute immer die Ausrede der falschen Machthaber. Ich finde das heuchlerisch.

  • Er trifft den Nagel auf den Kopf.

  • die spd ist 1969 von der arbeiterpartei zur volkspartei herabgestiegen, weil sie regieren wollten. ab einem gewissen zeitpunkt ist fast jeder käuflich. zum 2. mal haben sie das werktätige volk verraten und dieser verrat hält bis heute an. es gibt auch noch eine jungsozialistische organisation dieser partei, was eigentlich eher ein leutefang ist, aber ich hoffe doch, das diese einen guten beitrag dazu leisten, diese partei wieder auf einen einigermaßen wählbaren kurs zu bringen.

  • also NPD wählen?

  • sauschwierig...ich hab mich mit allen Wahlprogrammen beschäftigt und von den Vorstellungen her sind die Grünen für die Linksliberale Wählerschaft der SPD wohl am besten...

  • naja die Grünen sind auch nur noch Heuchler. Ich tendier mitlerweile zur REP

  • zu den Pseudo Nazis?! Wirklich nicht.

  • Die Menschen hielten es Jahrhunderte für unmöglich zu fliegen, schneller als 30 km/h zu reisen, oder Atome zu spalten. Wer immer sagt, dass Vortschritt unmöglich ist bewgt sich nicht. Ähnliches gab es auch in der Politik so hat man Jahrhunderte unter Königen und Fürsten gelitten, doch schließlich triumphiert. Wann bewegt sich endlich wieder was?

  • Ich bin heilfroh über den Wahlausgang im September!

    Die SPD ist meiner Meinung nach seit dem Ende der "Ära" Schröder unwählbar geworden.

  • Sicherlich ist die SPD unwählbar geworden. Aber was haben wir uns mit den Schwarzen und Gelben hier eingehandelt? Nichts zum Wohle der Menschen in diesem Land, so meine ich. Die anti-soziale Politik der Merkel ist doch keine Lösung. Ich wünschte mir wieder einen nicht machtgeilen Politiker wie Willy Brandt.

  • Der Kommunismus macht nicht grundsätzlich die Wirtschaft kaputt, sondern einfach die Wirtschaft, wie wir sie kennen.

    Was ist denn Wirtschaft für dich?

    Wachstum? Es soll also immer mehr Wachstum geben, jedes Jahr? Da muss doch jedem klar sein, dass das nicht möglich ist oder?

    Das Problem am Kommunismus ist, dass die, die das System Kommunismus aufrecht erhalten, schnell Vorteile daraus ziehen wollen, wodurch sie das System zerstören.

  • So seh ich das auch und "predige" es schon fast meinen Mitmenschen. Der Kommunismus wäre rein theoretisch die optimale Staats-/Wirtschaftsform. Aber Kommunismus in Verbindung gebracht mit der menschlichen Natur...das kann nicht gut enden...

  • Ich liebe sachliche Argumentation gegen die Linke.

  • die Linke ist fast so populistisch wie die NPD bitte komm mir jetzt nicht mit sachlicher Argumentation

  • Soll ich mich wiederholen?:o

  • omg du opfer schau weiter spiegel tv und les bild...LOL

  • ja du bisd ein echter linker und bleibst ganz konsequent...omg bisd du assozial nur weil ich an einen Mittelweg zwischen Kapitalismus und Kommunismus glaube und nicht wie du aber jetzt zurück zum guerillia krieg in youtube...idiot!

  • LOL... du stellst die npd mit der linken gleich....

    das zeigt doch schon wie verblendet du bist und was wär nen mittelweg für dich(die neoliberale politik der spd) is schon klar (wahrscheinlich bist du auch darfür das wir wafen in alle welt verkaufen damit wir hier nen paar mehr arbeitsplätze haben ;))

  • ja genau ich bin linksliberal und deshalb für krieg. Du bisd wohl leider einem typischen Syndrom der Linken Szene erlegen...unglaubliche arroganz!

    Von den Konservativen werden ich als Kommunist beschworen und von dir auf einmal als kriegshetzender neoliberaler?! Sag mal gehts noch?

  • du meinst doch das die spd noch am ehesten zu wählen ist doch unter denen haben wir immer mehr und mehr waffen ins ausland verkauft sogar die kirche hat sich dagegen ausgesprochen ;)

    ich halte dir nur was vor für was du stehst informiere dich ma über deutsche waffenlieferungen usw. dann merkst du das auch

  • Dann informiere ich dich mal über das Parteienwahlsystem. Es wird nie eine Partei geben mit der man zu 100% zufrieden sein wird - deswegen muss man sich auch die Programme anschauen und vergleichen. Dabei hatte ich 2009 die meisten Übereinstimmungen mit den Grünen, dann der SPD dann ödp und dann erst mit den Linken. Ich meine damit übrigens NICHT diesen bescheuerten Wahlomaten sondern die Programme.

  • ja klar sollte man sich die progrtamme durchlesen doch man sollte sich auch bewusst sein was nich drin steht und trotzdem gemacht wird...(da hilft immer ein blick in die geschichte)

    es ging mir nur darum das man nich so plump sagen kann das die linke so populistisch ist erstrecht wenn man sieht wie die spd die linke versucht zu überbieten ;)

    und die linke ist die einzige partei die sich das geld da holen will wo es reichlich vorhanden ist ;)

  • Wenn die Linke dann aber regiert dann schrumpfen die Wählerzahlen meist im 2 stelligen Prozentbereich (siehe Berlin) nur zum Thema "was trotzdem gemacht wird"

  • naja ganz so stimmt das ja nich :berlin1999(17,7),2001(22,6) 2006(13,4) letzte umfrage (18) die umfrage müsste nach deiner logik bei 3,4 % sein ;)

  • Man kann halt nicht an einer nicht-funktionierenden Wirtschaftsform festhalten, weil das krasse Gegenteil, der Kommunismus, auch nicht funktioniert hat.

    Kommunismus ansich schliesst demokratie nicht aus. Aber auch dann, wäre eine sehr milde form des kommunismus, mit hohem sozialem charakter und einem touch kapitalismus, sicher die beste lösung.

    Wenn ich aber derzeit entscheidne muss, tendiere ich eher zu links, weil sie wenigstens versuchen menschenwürdige lösungen zu finden.

  • @TheJustizius

    Im Kommunismus gibt es nur einen Eigentumsbesitzer, den Staat. Das bedeutet das es keine Preise gibt, was bedeutet das nicht kalkuliert werden kann - das Ergebnis ist ökonomischer Zerfall...Warteschlangen/ Warenknappheit, massive Fehlinvestitionen...und schlussendlich Zusammenbruch.

  • @j4ck2234

    solange der kommunismus nicht international zum zuge kommt, trifft das was du sagst tatsächlich zu. auch wenn es bisher eig. nur sozialismus gab. aber stell dir mal vor; wenn es keine konkurrenz durch den weltmarkt gibt, im vergleich zu was soll das kommunistische system denn dann zusammenbrechen? außerdem kann ein staatliches konstrukt, wie es heute besteht (auf diese/s modell/e beziehst du dich ja vermutlich) den kommunismus auch überhaupt nicht tragen.

  • @EmmaLippmannIsrael

    Das System fällt nicht 'im Vergleich' zusammen, es geht einfach in sich kaputt. Es verbraucht alle bis dato angehäuften Kapitalgüter und dann verhungern die Menschen solange bis die Diktatur zusammenfällt und sich wieder freie Märkte bilden können.

    Wenn überall kommunistische Regime herrschen bedeutet das nur das man nirgendwo mehr hin flüchten kann. (also man muss hoffen den Zusammenbruch zu überleben)

    +Ich denke es kann keinen nichtstaatlichen Kommunismus geben.

  • @TheJustizius Da gebe ich dir vollkommen recht. Alle schreien immer nach Wachstum usw., aber die Natur hat uns gezeigt, irgendwann ist Schluss mit Wachstum.

  • @TheJustizius

    Du glaubst doch auch noch das die Sowjet Union kommunistisch war oder?

    setzen 6. der kommunismus muss wenn er wirklichkeit wird nich von irgendwelchen elitären avantgarde idioten aufrecht erhalten werden. es ist auch kein staat kommunistisch sondern höchstens eine gesellschaft.

  • @bongoderfisch

    Nein, glaube ich nicht, habe ich auch nie behauptet.

  • @TheJustizius

    Der Kommunismus macht die Wirtschaft kaputt, weil Menschen grundsätzlich niemals mit voller Leistung "für die Allgemeinheit" arbeiten werden.

    Sieht man z.B. auch daran, dass gerade die, die immer viel von "sozial" quasseln immer die ersten sind, wenn SIE mal zum Zahlen oder Leisten an der Reihe sein sollen und nicht die "anderen".

  • @TheJustizius

    Das Problem ist, dass Leute zu Wort kommen, die keine Ahnung von der Wirtschaft haben. Wer glaubt das der Kommunismus soziale Verhältnisse schafft ist beschränkt, und fern jeglicher wirtschaftlichen Bildung.

    Das die Wirtschaft wachsen muss, bis sie zerfällt ist doch allen klar! Niemand behauptet das die Wirtschaft bis ins unermäßliche steigen kann. Aber eine bessere Struktur ist nicht möglich. Nur der Kampf gegen Kurruption muss nun noch angegangen werden! Das System ist stimmig.

  • @kslate: Nein, ist es nicht. Dieses System basiert auf Ausbeutung. D.h. wenn man das jetzige Wirtschaftssystem aufrecht erhalten will, muss irgendjemand dafür "bluten". Wenn jeder gleich viel hätte, wir somit also das Konkurrenzverhalten abschafften, würde dieses System zusammenbrechen, auch ohne Korruption. Man muss also eine andere Basis für die Wirtschaft legen.

  • @TheKendoSensei

    Richtig! Das System funktioniert nicht ohne Ausbeutung. Sagst du mir auch noch welches nicht? Kommunismus? Alle sind gleich arm - keiner wird ausgebeutet (wie auch, wer nichts hat, kann nichts geben...).

    Wenn jeder gleich viel hätte, gebe es weder Wirtschaft noch Fortschritt. KEIN Mensch arbeitet optimal, wenn seine Leistung keinen Gegenwert erzielt. 

  • @kslate Du machst gerade den Fehler, den die meisten machen, die über den Kommunismus wettern: Du gehst davon aus, dass das politische System der Sovjetunion (und später dann auch der DDR) Kommunismus war. Das stimmt nämlich gerade nicht. Es hieß zwar 'kommunistisch', hatte mit Kommunismus aber ungefähr so viel zu tun, wie das politische System der BRD (nämlich rein garnichts).

    Was wäre daran so schlimm, wo 'Fortschritt' und 'Wirtschaft' ja doch nur den 'Herren' Vorteile bringt?

  • @TheKendoSensei

    Das die DDR kein Kommunismus war, ist mir klar. Kannst mir ja gerne mal erläutern wie euer Kommunismus aussehen soll. Bisher klang alles nach einer farblosen Utopie und einem Rückschritt.

    Der Fortschritt bringt auch dem kleinen Manne etwas. Das beste Beispiel: Unterhaltungsmedien, Haushaltsgeräte und Lebensmittel. Überall wo eine hohe Konkurrenz herrscht, profitieren wir Bürger davon.

  • @kslate Auf Kosten der Anderen. Ich weiß ja nicht, dir mag das egal sein, aber ich fühl mich nicht besonders gut bei dem Gedanken, dass mein Wohlstand auf dem Hunger Anderer basiert....

  • @TheKendoSensei Du sagst, dass Kommunismus gut sei, im Prinzip.. Genau so ist es mit (kA, was du meinst,w ahrscheinlich..) Globalisierung (oder Sozialstaat) egal was davon. Aber im utopischen - im idealen Sinne - sind die beiden jeweils doppelt so gut wie Kommunismus. 2 Leute auf einer einsamen Insel: Komunismus: Beide kriegen gleich viel. Sozialismus: Der Fettsack braucht mehr um nicht zu leiden => kriegt mehr als der Dünne... Was ist besser ?

  • @MrYXCD Das stimmt so nicht ganz... Wenn der "Beileibte" nachweisen kann, dass das nicht einfach durch Biersaufen oder ungesunde Ernährung und zuwenig Bewegung selbstverschuldet ist, sondern durch eine Fehlfunktion seines Stoffwechsels verursacht, für die er nichts kann, dann steht ihm auch im Kommunismus mehr zu als dem "Dünnen". (Sofern man Kommunismus als das versteht, wie er gemeint war, nicht wie er dann vertreten wurde)

  • @kslate Und zum Thema Fortschritt: Wieviel von dem ganzen Schund, den wir benutzen und rumstehen haben, brauchen wir wirklich? Vielleicht knappe 5-10%, wenn nicht noch viel weniger.

  • @TheKendoSensei

    Meinst du mit "wirklich" brauchen zum existieren oder was wir NICHT davon benutzen?

  • @kslate Ich meine, was wir benötigen um (meinetwegen auch in Maßen bequem) zu existieren. 

  • @TheKendoSensei

    Unser Luxus ist es nicht, was den Hunger in der Welt verursacht. Das ist ganz einfach der Missgunst der Menschen. Statt Europa Arbeiter und Industriehelfer nach Afrika schickt, schicken sie lieber Nahrung, damit die Sklaven auch brav weiter arbeiten und sich ausbeuten lassen.

    Nicht wir als Konsument sind schuld, sondern die Industrie und Wirtschaft die Abhängigkeiten schafft!

  • @kslate Genau! Deshalb wäre es unsere Aufgabe, erstmal auf Luxus komplett zu verzichten - Das hätte zur Folge, dass der Wirtschaft die totale Pleite droht und dann lassen sie ja vielleicht mal "mit sich reden", was Gerechtigkeit u.s.w. betrifft, aber solange wir brav weiter konsumieren und die ihr fettes Geld machen, können wir den erzählen was wir wollen - Es interessiert sie erst, wenn es um deren Profit geht.

  • @kslate Nein mein lieber! Es ist nicht der Luxus, der den Hunger verrursacht. Es ist der Hunger, der den Luxus ermöglicht. Mal was von Kolonialpolitik gehört? Mal was von Industrieller Revolution gehört? Das mal in den historischen Kontext gesetzt? Sieht nicht so aus. Wir sind es, die verantwortlich sind. Der Typ der am Ende den Knopf drückt, sit vielleicht das größte Arschloch, aber WIR sind es, die ihm die Möglichkeit dazu geben. Wir wollen doch abhängig sein...macht es einfacher... 

  • @kslate Ganz abgesehen von deinen Rechtschreibfehlern stimmt in deinem Beitrag einfach...nichts.

  • @TheJustizius: Dieses Problem existiert auch nur deshalb, weil das jetzige System sich selbstständig macht, in dem es den Menschen schon in ihrer Kindheit ein"impft", dass man immer dafür zu sorgen hat, besser dazustehen als Andere, um "wer zu sein". Würde man den Übergange so stark in die Länge gezogen bekommen, dass -sagen wir- 2-3 Generationen im Übergang leben, sähe das sicher ganz anders aus.

  • @TheJustizius

    Das eigentliche Problem ist, dass keine Evolution stattfindet, weil es keinen Konkurrenzkampf gibt, dadurch wird die Wirtschaft nicht effizienter und es findet kein Fortschritt statt.

  • @TheJustizius All jene, die links der standeskünstlichen Mitte stehent, sind ... nicht gut!

  • @TheJustizius

    Natürlich machen sie die Wirtschaft kapput, sie fegen den Arbeitsmarkt leer und geben jeder person eine Arbeitsstelle auch wenn das heisst das er nur 2 von 9 Stunden am Tag arbeitet weil dort viel zu viele Menschen beschäftigt sind. (Aus kassen des Steuerzahlers versteht sich.)

    Er verlangsamt durch seine ausschaltung der Konkurrenz den Technischen Fortschrit Immens.

    Durch die Planwirtschaft gab es in der Geschichte mehrer male Hungersnöte und in der DDR Arbeiteraufstände.

  • @TheJustizius Kommunismus ist eine feine Sache. Das Problem ist nur, Kommunismus funktioniert nicht mit Geld!

    Aber wer wäre schon bereit ohne Lohn zu arbeiten, dafür umsonst zu wohnen, zu essen und in den Urlaub zu fahren? So wie es bei Star Trek gemacht wird.

  • @Wishmaster50000

    Umsonst wohnen, essen und reisen? Wie denn, wenn keiner mehr motiviert ist Gebäude zu errichten, weil jeder "arbeitsunfähige" das selbe bekommt? Wie denn, wenn der Bauer keine Motivation mehr hat eine gute Ernte abzuliefern? Wie denn, wenn keiner mehr technisch sich weiterbildet und Auto, Flugzeuge usw. baut?

    Jetzt sag nicht, dass jeder das macht was ihm liegt. Es gibt wichtige Arbeiten, die dann mangelhaft belegt wären.

  • @kslate das ist einfach eine Sache der Einstellung/Erziehung. Das es nicht von heute auf morgen funktionieren würde ist mir schon klar. Das die Umsetzung allgemein extrem schwierig wäre ist wohl auch klar.

    Bei Star Trek z.B. hat man dieses System nach einem weiteren Weltkrieg eingeführt, als sowieso alles kaputt war und Geld keine Rolle spielte.

  • @Wishmaster50000

    Na wenn es bei Star Trek klappt, wird es wohl doch keine Utopie sein...

  • @kslate wie witzig ...

  • @Wishmaster50000

    Wer Star Trek als Argumentationsbasis nimmt, braucht sich nicht wundern, wenn man ihn nicht ernst nimmt.

  • @kslate ich habe Star Trek nicht als Argumentationsbasis genommen, sondern als Beispiel. Wenn du schon argumentieren willst, dann lies bitte richtig.

  • @TheJustizius

    Also bleibt beides eine Utopie, weil sie die Vernunft implizieren, die offensichtlich nicht zur menschlichen Natur gehören.

  • @UnabheangigMedia2011 Eine Lüge,die den Kapitalismus rechtfertigt!

  • @KommandoSchwarz

    Wirtschaftlich betrachtet sind alle Systeme unter gegangen. Sozialismus, Kommunismus, Nationalsozialismus ... selbst die Demokratie schafft offensichtlich nur Zeitlich begrenzten Wohlstand. Die Ursachen liegen also tiefer ... Denk mal über unser Geldsystem nach und vor allem WIE Geld entsteht, denn darin haben ALLE Politischen Systeme bisher versagt, weil sie Problematik nicht erkannten, sie einfach ignorierten oder schlimmer, sie ausnutzten....

  • Nun, ich bin im Grundsatz her gegen den Kommunismus. Da wird die Wirtschaft erst verstaatlicht und dann kaputt gemacht. Das Hauptproblem was ich seh, ist die Linke ist in einigen Punkten zu weit links um die SPD zu ersetzen und die SPD ist für mich moentan gleich der CDU, schaffen beide Armut und stärken die Reichen auf unterschiedlicher Art . Es fehlt also der Mittelwert aus CDU + LINKEN, den die SPD früher einmal gut ausgefüllt hat.

  • Es wird zeit, dass die Gesellschaft endlich den Antikommunismus ablegen, und als falsch ansehen!

  • Jo läuft

  • Mitsingrefrain...im Osten funktioniert das auch ganz gut,

    Heide Simonis beim Tango,rofl

  • Alte Stammwähler kehren der SPD scharenweise den Rücken. Sind das also alles Verräter ? Die Verräter sind wohl eher die Figuren des Seeheimer Kreises, sprich Steinbrück, Steinmeier, Müntefering und Co. Nicht zu vergessen Clement, der zwischenzeitlich ja als Mietmaul bei der Zeitarbeits- und Atomindustrie angekommen ist -seiner eigentlichen politischen Heimat.

  • Alle die ein soziales Gewissen hatten sind aus der ,,S"PD ausgetreten.

  • Wie blöd muss man sein...

    Der Spruch hängt bei Oskar als Poster, so der Text. Ja was hat das wohl mit Oskar zu tun? Er war bei der SPD und hat mit ihr gebrochen., weil er mit der Politik der SPD nicht mehr einverstanden war.

    Natürlich passt das. Ein Beispiel für einen Menschen der sich von der SPD verraten fühlt.

    Was er nun macht, wie man seine neue Partei und ihn findet, spiel überhaupt keien Rolle.

    Hohlköpfe!

  • die spd hat auch heute mehrmals ihren linken flügel verraten mit der absicht die cdu rechts zu überholen

    schau dir mal zug der oppoturnisten an!

  • Lafontaine oder nicht - die SPD braucht heute niemand mehr, weil es die anderen (egal welche Richtung damit gemeint ist, es nicht unbedingt besser, aber auf alle Fälle authentischer machen.

  • da gebe ich dir vollkommen recht.

    obwohl die grünen ja mitdrinsteckten, also ich glaub die glaubwürdigsten parteien sin einfach fdp und linke, und die linke find ich allein deswegen glaubwürdiger, weil sie noch nie macht geleckt hat

  • Lafontaine hat der SPD zwei Sachen gepredigt:

    1. Die Wiedervereinigung wird unglaublich teuer und man solle sich vor der Wiedervereinigung mit Strukturen absichern, um den immensen Wirtschaftlichen wandel abzufedern.

    2. Die Schuldenblase, mit der der jahrelange Aufschwung finanziert wurde, wird platzen. Nun haben wir den Salat mit der Wirtschaftskrise.

    Beide male wurde Lafontaine von der SPD nicht ernst genommen oder sogar offen beschimpft, obwohl er Recht hatte. Es macht also schon Sinn.

  • also beim 1. punkt hat die spd noch an lafontaine festgehalten da er ja noch als kanzlerkandidat randurfte

    nach den schlechten ergebnissen 1990 durfte ein anderer ran aber dass die dann ausgerechnet scharping bestimmen mussten...

    beim 2. punkt hast du recht und das lustige münte hat heut der linken wirtschaftliche inkompetenz vorgeworfen

    ich glaub dazu muss ich nichts sagen^^

  • zur Zeit der Wierdervereinigung hat Schwarz-Gelb regiert und es hat nicht nur Lafontaine gesagt Münte zum Beispiel auch und die SPD will jetzt diese Blasen einschränken mit Steuern und ähnlichem wollte das nur mal gesagt haben

  • Irgendwie offtopic.. aber ich glaub ich will auch ne grüne Gitarre, schaut irgendwie lässig aus ;)

  • Hab mal gelesen, dass er die bei einem ausschleichwerbungsgründen-nic­htgenannten Internetauktionshaus gekauft hat, bevor es da Bilder gab.

  • Lafontaine war mal bei der SPD ;)

    Das gab n ziemliches Eklat um seinen Ausstieg.

    Keine Ahnung von Politik was? :D:D

  • Da hast du Recht, aber es geht hier um die SPD und nicht um Lafontaine.

    Ich muss sagen das die SPD, einfach zu sehr der CDU nahekommt.

  • ??? Wer SPD sagt, kommt um Lafi nicht rum.

  • HAHA, kein wunder das die Leute sich von der Spd abwenden, bei der Politik.

    Keine richtigen Kanzlerkandidaten.

  • Hier ging es nur um die SPD und nicht um Oskar Lafontaine. Eventuell zum Ohrenarzt gehen.

  • Alle die noch ein Gewissen haben sind seit Hartz IV aus der ,,S"PD ausgetreten.

  • Nur weil man aus der SPD austritt heißt dass nicht direkt dass man dann zu den Linken läuft, Du Witzbold.

  • @carinhall1 Alle die Menschenverstand besitzen wissen, dass HartIV nicht weit genug ging...

  • @carinhall1 Da gab es aber in den letzten 96 Jahren (1914: Genehmigung der Kriegskredite durch die SPD) mehr als genug andere Gründe, um aus der SPD auszutreten. Für mich gab es nie einen Grund, um in die SPD einzutreten.

  • @carinhall1 und dann? fpd? bist du zahnarzt oder hotelier? cdu? gott bewahre...

  • @sumpfkraut2 : Du hast es noch nicht begriffen.- Keine der ,,Volksparteien" machen etwas für ihr Volk.Sie wollen nur alle an den Trog.

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