Deflation
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  • von einer bank gesponsort hihi ;)

  • Why is everything I buy more expensive?

  • @caganb Deflation doesn't mean everything will get cheaper. It means the average over all products will get cheaper.

  • So in other words, bratwurst and sauerkraut will get more expensive?

  • @alanhowitzer no they will get cheaper

  • naja die warnung passt, aber 2003 gingen die Kurse ja wieder nach oben, man sieht, dass der DAX bei 3000 war und bis 2008 auf 8000 anstieg....

    Er hat ja recht, traut aber den Börsen die Regeneration nicht zu, die immer stattfindet, dann wieder alles einbricht und sich das wieder erholt, (wie die wirtschaft) ist ja vwl grundwissen....

    Also sobald alles den Bach runtergegangen ist und alle nur noch negativ reden investieren wenn alles boomt verkaufen alles klar?

    also z.Z. nicht investieren

  • Herrlich der Hannich und die Deflation ^^ 2007 wurde gewarnt vor der Deflation...und nun warnen alle vor Inflation^^

  • nur wird keine inflation kommen

  • Wieso denn nicht?

  • Weil in der Finanzkrise jede Menge Kredite (und damit Bargeld) vernichtet worden ist und deswegen das Geld gar nicht da ist.

  • Stimmt, aber dafür kanns man ja drucken oder generieren

  • Geld ensteht nur durch einen Kreditvorgang d.h. wenn die Banken keine neuen grösseren Kredite an die Bevölkerung ausgeben wird auch kein neues Geld in den Wirtschaftskreislauf ausgegeben.

    Da können die ZB so viel drucken wie sie wollen.

  • There's something nice about hearing women speak German. Otherwise havent got a clue but I agree we are headed for deflation.

  • find ich jetzt irendwie lustig.

    wie rette ich mein vermögen (deflation)

    ich glaube hier hat keiner ahnung was deflation heisst. dem vermögen droht in einer deflation überhaupt keine gefahr, im gegenteil.

    ich habe das gefühl deutschland verdummt wenn man sich anschaut dass ein buch berühmt wird in dem steht dass man bei einer deflation flüssig und auf der + seite bleiben soll und bei einer inflation schulden machen bzw in sachwert investieren soll.

  • Das stimmt so nicht. Bargeld wird mehr wert ... Kontoguthaben auch allerdings nur so lange die Bank liquide bleibt. Aktien und Immoblien verlieren im Normalfall in der Deflation.

    Sailboot besser objektive Argumente bringen als hier zu flamen - sonst stiehlst Du mir und den anderen Lesern nur die Zeit.

  • das ist auch das was ich gemeint habe; habe nicht dazugeschrieben das ich unter vermögen ein mit barem gefülltes konto verstehe.

    und wie gesagt was man bei einer deflation tun soll bekommt man eigentlich in der schule mit auf den weg.

  • Vermögen kann alles mögliche sein. In der Schule lernt man Deflation im Normalfall nicht. Sogar in der VWL wurde das Thema nur als Randnotiz behandelt (das dürfte sich nach der Finanzkrise ändern).

    Bis jetzt bin ich mit Herrn Hannichs Tips gut gefahren. Man muss im übrigen nicht alle Bücher von ihm kaufen. Mit etwas Verstand hat man mit Deflation und Geldcrash fast alles abgedeckt.

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  • *yawn*

  • Interessant - jetzt lese ich auch in "etablierten Medien" von Deflation und Rezession ...

  • ok, das war aber ein Bericht von 2003 :)

  • Günter Hannich war Ende 2008 noch mal bei n-tv (siehe anderes Video von mir).

  • und beim geldsystem ist das problem der exponetielle wachstum der zinsen und zineszinsen

    der staatsschulden

  • @ da spacken :

    da muss ich dich leider enttäuschen

    DEUTERONIUM : "Du darfst von deinem bruder keine zinsen nehmen ,....... Von einem Ausländer darfst du Zinsen nehmen...."

  • Zinsen sind nicht das Problem. Das Problem ist das das aktuelle Geldsystem Zinsen erzwingt.

  • In der Bible werden Zinsen auch kritisiert.

  • "O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Allah und verzichtet auf das, was noch übrig ist an Zinsen, wenn ihr Gläubige seid.Und wenn ihr dies nicht tut, dann ist euch Krieg angesagt von Allah und Seinem Gesandten".

    Wir müssen verstehen dass wir kein System gründen können was besser ist als Gottes System für die Menschen wer dass versucht, hatt dann diese Folgen-Kriege-Krisen-Crash.

  • Zinsen sind nicht grundsätzlich schlecht. Was im aktuellen Geldsystem schlecht ist, ist der 'Zwang zu Zinsen'.

    Gott sollte man aus dem Geldystem herauslassen.

  • Dein Allah hat allerdings von Menschenrechten eher wenig Ahnung. Sag ihm das mal. Vielleicht bekommt er ja ´nen Geistesblitz. Ich bin Atheist und das ist gut so!

  • Wenn Günter Hannich sein Buch schon 2003 publiziert hat, hat er vermutlich die Bullenmärkte verschlafen. Denn bis 2007 hinein hatten wir deutlich eine Inflation, sowohl in den Assetpreisen, als auch in den Konsumgüterpreisen. Erst mit dem Ausbruch der Finanzkrise ab September 2007 kam es zu deflationären Erscheinungen. Hat bisher dem Goldpreis sehr gut getan, wegen der Schockwellen im Finanzsektor.

  • Das globale Weltwährungssystem lässt sich schwer genau einschätzen. Man weiss nur das das Geldsystem instabil ist. Wann genau die Deflation eintritt wird sich zeigen. Aktuell haben wir Zeichen das es nicht mehr lange dauert.

    Gold ist nur in der predeflationären Zeit sinnvoll. In der Deflation verliert Gold, wie alle anderen Sachwerte, an Wert.

  • Und bei einem Goldstandard? Verliert Gold dann auch an Wert in einer Deflation?

    In Folge der deflationären Depression, Ende der 20er Jahre wurde nämlich der US-Dollar gegenüber Gold abgewertet, von ca. 1:20 auf dann 1:35.

  • Bei einem Goldstandard ist die Währung an eine bestimmte Goldmenge gebunden (man kann dann sagen Gold = Geld) und verliert bei einer Deflation dann nicht an Wert sondern verhält sich wie Geld (da es dann mehr als ein Sachwert ist).

    Um 1931 wurde der Dollar innerhalb der USA vom Gold abgebundelt. Deswegen ist der Geldwert bis vor dem zweiten Weltkrieg weiter gestiegen (Deflation).

  • Kommunisten würden nie eine Goldwährung einführen, dass würde sie nur am Betrügen hindern.

    Umlaufgesichertes Geld hat aber nichts mehr mit Marktwirtschaft zu tun. Wenn ich mit meinem Geld nicht das machen, kann was will, sind meine Entscheidungen nicht Frei. Marktwirtschaft ist nicht wegen ihrer höheren Effizienz wichtig, sondern weil sie das einzige System ist, dass Freiheit garantiert.

    Die Unterhaltung ist für mich hier beendet.

  • Gut das Du das entscheidest ...

    Marktwirtschaft hat nichts mit Kapitalismus zu tun. Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.

    Meiner Ansicht nach kennst Du den Unterschied nicht - deswegen sind die Folgerungen auch nicht richtig.

  • Das Thema Atombomben:

    1. Würdest du dir eine kaufen, wenn du dürftest und das Geld dazu hättest?

    2. Warum sind die Zinsen zu hoch? Wer bestimmt das?

    3. An wenn gehen die meisten Zinsgewinne? Mal kurz überlegen. Die Oberklasse ist es sicher nicht. Die haben zumeist mehr Schulden.

    4. Übrigens, die Oberschicht, die du so hasst, profitiert am meisten, von den, durch die Notenbanken, niedrig gehaltenen Zinsen. Dadurch steigen ihre Gewinne. Umverteilung von unten nach Oben.

  • 1. Ich habe nicht dich, sondern den Mann, der da spricht angegangen. Der war gänzlich überzeugt von dem Unsinn, denn er erzählte. Das halte ich für gefährlich. Vor allem, wenn man das im Fernsehen macht.

    2. Gesells Zeit wird nie kommen. Keynes war der letzte Irre, den die Zunft tollierien musste und ich hoffe, das bleibt so. Andernfalls werden diesmal die Millionen Toten, die mit verfehlter Wirtschaftspolitik einher gehen nicht in Afrika, sonder hier in Europa sterben.

  • Klar ist das eine Aufsatzsammlung, die Aufsätze sich von ihm in Zusammenarbeit mit anderen. Die Aufsätze stehen alle in einem engen inhaltlichen Verhältnis.

    Übrigens, bist du schon wieder persönlich geworden. Bisher habe ich davon Abstand genommen. Es gehört sich einfach nicht.

    Übrigens, ich habe, was du lautstark bezweifelst, alle Aufsätze des Buches gelesen.

    Gesell's Buch als großes Werk zu bezeichnen ist schon gewagt. Außer Keynes war kaum ein nennenswerter Ökonom, Gesell gehöre zu ihnen.

  • Zu den persönlichen Beleidigungen:

    Warum hast Du das Am Anfang selbst gemacht

    (Zitat: ""dieser man ist ein trottel. er weiss nicht wovon er redet. unglaublich, dass der lesen und schreiben kann. Dummer Mensch!"")

    Ich dachte sowas gehört sich nicht?

    ---

    Silvio Gesell´s Zeit ist noch nicht gekommen. In der nächsten Depression wird er wieder hochaktuell.

    Zu Deiner Aussage zum Privateigentum. Privateigentum ist eine Basis für persönliche Freiheit. Das gilt aber nicht mehr wenn das

  • Privateigentum der Allgemeinheit massiv schadet. Beispielsweise können Atombomben in Privateigentum der Allgemeinheit schaden und werden in einer Gesellschaft deswegen zumeist nicht toleriert.

    (Übrigens sehen auch die meisten Libertäre diesen einschränkenden Grundsatz beim Privateigentum.)

    Ähnlich ist es mit den überbordernden Zinszahlungen an eine Minderheit.

    In der Freiwirtschaft würden diese Menschen ihr Vermögen auch nicht verlieren. In einer Revolution (die irgendwann unweigerlich

  • kommen würde) wäre eine Enteignung bei den meisten hingegen unausweichlich.

    Im schlechtesten Fall würde das Pendel sogar Richtung Sozialismus (und eventuell sogar einer Goldwährung) schlagen. Und das kann keiner wirklich ernsthaft wollen.

    Deswegen ist es besser Richtung Marktwirtschaft und umlaufgesichertem Geld zu gehen.

  • Privateigentum ist keine Fantasie, ein Gesellschaftssystem ist kein ohne Privateigentum ist notwendig eine Tyrannei.

    So werde jetzt noch was vernünftiges schreiben.

  • Zur Rationalitätshypothese:

    Quelle:

    Smith, Vernon C. (2006) Papers in Experimental Economics, 1991, Cambridge.

    Das Buch wird sicher auch in der Bibliothek deiner FH oder Uni verfügbar sein.

    Auf die Theorien Silvio Gesells werde ich jetzt sicher nicht eingehen. Sein Buch habe ich letztens wegen eines Papers noch gelesen. Was mir dabei am meisten aufgefallen ist, ist das Gesell scheinbar das Grenznutzenkalkül nicht verstanden hat. Daher die kuriose Idee der Umlaufssicherung.

  • Sein "Buch" hast Du sicherlich nicht gelesen. Sein Buch bestellt aus einem Sammelband mit 18 Werken ('Gesammelte Werke'). Wenn müsstest Du schon sagen welches seiner Bücher Du gelesen hast.

    Ich behaupte auch nicht dass Silvio Gesell alles richtig beschrieben hat (wenn Du mal ein grösseres Werk geschrieben hast weisst Du das sich immer mal wieder Fehler einschleichen).

  • Bei einer Umstellung würde sich die Schwachpunkte sehr schnell aufklären - besser als das aktuelle System wäre es auf jeden Fall.

    Das die Zentralbanken nach dem Black Thursday auch Fehler gemacht hat darf gar nicht bezweifelt werden.

    Wenn die Menschen allerdings rational handeln (wie von Dir behauptet) hätte es gar nicht zu einer Panik kommen dürfen.

  • Mit einem umlaufgesicherten Geld tritt durch die Umlaufsicherung überhaupt keine Deflation auf (bzw. wenn sie doch auftritt, ist sie nur für kurze Zeit vorhanden - da Investition umgehend wieder gemacht werden).

  • Was am schwarzen Freitag '29 geschah war eine unumgängliche Folge der Kredit und Geldmengenausweitung durch die Fed, in Verbindung mit dem Teilreservebanksystem. Die FED war damals noch gezwungen ihre Geldscheine 20$ gegen eine Ounce Gold zu Tauschen, daher waren sie durch ihre eigene Politik gezwungen die Geldmenge einzuschränken um nicht sichtbar Pleite gehen. Keine Notenbank der Welt hat mehr eine Umtauschverpfichtung, daher auch keinen zwang mehr die Geldmenge schnell einzuschränken.

  • Zweitens,

    das Kreditrationierungsargument ist bedingt durch die Annahme, dass bei zu niedrigen Zinsen das Risiko schlechte Kreditnehmer zu Bedienen steigt. Dies ist aber nur der Fall, wenn schon aller Guten bedient sind. Sind aber augenscheinlich noch viele gute Kreditnehmer auf dem Markt, werden Banken noch nicht anfangen zu rationieren. Daher wird kein Geld vernichtet.

  • Erstens, der private Nichtbankensektor trifft in diesem Fall garnicht die Wahl Geld aus dem Verkehr zu entfernen. Was die Housing-Booble betrifft, ist dadurch kein Geld, sondern nur ein Teil seines Gegenwertes vernichtet worden. Auf der anderen Seite ist der private Nichtbankensektor nicht der Hauptspieler im Kreditgeschäft, dies sind die Notenbanken und die Banken. Das Verhaltensrational der Banken ist durch die Gewinnmax. bestimmt, solange Zinsdeferrent und gute Kunden.

  • Zinseszins und Zinsspirale III

    Das Menschen, sofern sie nicht an geistigen Erkrankungen leiden und selbst dann, sich äußerst rational zu ihrer Umwelt verhalten, kann also nicht davon ausgegangen werden, dass Menschen sich generell irrational verhalten.

    U.A. Vernon Smith, ebenfalls Nobelpreisträger und Mises Verehrer hat zur Rationalitätshypothese 100te versuche gemacht und konnte nie das gegenteil bestätigen.

    Auch er hält den freien Kapitalismus für das beste Gesellschaftssystem.

  • Es ist ganz einfach. Der Zins bildet sich durch Angebot und Nachfrage. Wenn der Zinssatz allerdings unter einen Grenzsatz fällt wird die Mehrheit der Anleger das Geld gar nicht mehr anlegen, sondern aus dem Kreislauf entfernen (da das Risiko einer Bankpleite subjektiv grösser ist als der Zinsgewinn).

    Genau das ist nach dem Schwarzen Donnerstag in der USA passiert (und hat durch einen Ketteneffekt zu Bankenpleiten geführt).

  • Und genau die gleiche Tendenz gibt es jetzt nach der Subprime Krise.

    Das Menschen sich weitgehend rational verhalten, halte ich für eine grosse Missinterpretation - hast Du dafür Studien die das erhärten.

    Wenn Du danach gehen würdest, würde beispielsweise Werbung nicht funktionieren.

    Das beides nicht stimmen kann dürfte auf der Hand liegen.

    Somit hat Deine logische Argumentationskette einene Fehler und damit ist auch das Endergebnis falsch.

  • Kapitalistische Systeme funktionieren am Anfang (nach dem Währungsschnitt) wunderbar. Allerdings tritt der Verschuldungszwang nach ein paar Jahrzehnten negativ auf und dreht den Effekt wieder um.

    Besser ist meiner Ansicht nach ein postkapitalistisches System mit umlaufgesichertem Geld ... da aber Libertäre alles ablehnen (ausser utopistische Freiheits- und Eigentumsphantasien) wirst Du diesem sicherlich auch nicht zustimmen.

  • Zinseszins und Zinsspirale II

    Da Kreditmärkte, wie alle anderen Märkte auch , sich immer Richtung eines Gleichgewichts bewegen , werden Kreditgeber und somit auch Banken und die Bank der Banken ihre Zinsen und damit auch die Zinsen der Zinsen an die Erwartungen ihrer Kreditnehmer anpassen müssen.

    Somit ist werden Zinserträge Variabel und der Taschenrechner bleibt in der Tasche.

    Die Behauptung des Gegenteils kann nur bedeuten, dass man die große Mehrheit der Menschen für Irrational hält.

  • Zinseszins und Zinsspirale I

    Zum Zinseszins Argument nur soviel. Ob Zinsen und Zinseszinsen entstehen, ist eine Frage Individueller Kreditentscheidungen. Diese hängen von individuellen Erwartungen ab.

    Individuen schließen nur Kreditverträge ab, wenn ihnen gegenwärtiges Geld mehr als zukünftiges Wert ist. Ein großer Teil der Kredite wird für Produktive Zwecke genommen. Daher sind in müssen zumindest ex ante die Produktivitätszuwächse, die Zinsen übersteigen.

  • Du bist mir ein Lustiger,

    Mich passiv-agressiv zunennen. In der Tat vertrete ich eine andere Theorie. Du hast mir bisher nur zu verstehen gegeben, dass du mich und die Autoren, die ich zur Verteidigung meiner der These, dass es keine Deflation geben wird, nicht magst. Dein Ton dabei ist sehr aggressiv und beleidigend.

  • Quellen:

    Mises, L. v. (1912): Die Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel, Wien

    Mises, L. v. (1949): Human Action, New York

    Mises, L. v. (2006): The Causes of the Economic Crises

    Garrett,Garet (1932): The Bubble that Broke the World

    Alle Bücher stehen auch Online bereit.

  • Die Theorien von Mises sind extrem verworren und Herr Ludwig von Mises wurde im Alter auch etwas verschroben und dogmatisch.

    Das unser aktuelles Geldsystem früher oder später automatisch in die Deflation führt (exponentielles Schuldenwachstum), dürfte jedem klar sein, der einen Taschenrechner bedienen kann.

    ---

    Letzendlich scheint Dein Verhalten dem des Herrn Mises sehr zu ähneln (sonst könnte man Dein arrogantes Verhalten als Aufschneiderei interpretieren).

    ---

  • Hast du Mises mal gelesen. Schuldenwachstumstheorie, das hört sich nach einem ohne akademischen Abschluss an. Dieser LaRouche und einige der anderen Nichtskönner haben diese Taschenrechnertheorien. Übrigen Hayek, Röpke und Machlup bezogen sich auf seine Theorien. So ganz Verkehrt kann das dann wohl nicht sein. Hayeks Konjunkturtheorie baut eindeutig auf Mises auf, dafür hat Hayek einen Novelpreis bekommen.

    Verwechsel nicht Klarheit mit Arroganz.

  • Du scheinst wirklich auf einem akademischen Abschluss rumzureiten.

    Um Dein Snobverhalten abzufüttern: Ich habe mehrere Jahre in einer Bank gearbeitet und habe bald meinen Universitätsanschluss in der Tasche.

    Mit LaRouche hat das überhaupt nichts zu tun.

    Der Kapitalsmus basiert auf immer schnellerer Expansion - wenn das nicht mehr gegeben ist, bricht er zusammen (Boom, Gloom, Doom - Zyklen). An anderer Stelle wird das auch als 'Grenze des Wachstums' bezeichnet.

  • Ich könnte jetzt auch auf verschiedenen Volkswirtschaftstheorien rumreiten.

    Um zu beweisen das der Kapitalismus in der Form langfristig nicht funktionieren kann braucht man das allerdings nicht. Da reicht die Zinseszinsrechnung (die Du im übrigen selbst nicht widerlegt hast).

    Hayek´s Theorie ist schon viele Jahre alt und nicht mehr gemäss. Ich weiss überhaupt gar nicht warum Du Dich mit solchen Oldies beschäftigst

  • Zins und Zinseszins sind sicher eine Sache, die Wirtschaftssubjekte in ihrer Kalkulation zu Beachten haben. Es ist aber ein Irrtum, das Zins und Zinseszins die Grundpfeiler des Kapitalismus sind.

    Die Freiheit des Einzelnen zu wählen, was er will und was er nicht will. Smith zeigte in die Wohlfahrt der Nationen, das die individuell rationalen Handlungen der einzelnen die Wohlfahrt aller fördert. Die Bedingung dafür ist aber die Freiheit der Menschen von Regierungen.

  • Wenn ich du wäre, würden ich mich mal fragen, wer hier der Snob ist. Es ist immer einfacher, einen Angriff ad hominem zu machen. Es ist aber auch billig. Das ist nun schon der zweite von dir.

    Ich habe bisher noch nicht mit meinen Abschlüssen geprallt.

    Wenn jemand allerdings eine Theorie vertritt, ist es durchaus legitim, zu fragen ob er über eine entsprechende Ausbildung verfügt. Das recht habe ich war genommen.

    Die Grenzen des Wachstums liegen nur im Erfindergeist der Menschen.

  • Das Beste ist Deine Aussage weiter unten:

    "dieser man ist ein trottel. er weiss nicht wovon er redet. unglaublich, dass der lesen und schreiben kann. Dummer Mensch!"

    Man sieht schon wie Du Deine Aussagen argumentativ unterlegst ... *hehe*.

  • dieser man ist ein trottel. er weiss nicht wovon er redet. unglaublich, dass der lesen und schreiben kann. Dummer Mensch!

  • Scheint von Dir ein typischer Trollbeitrag zu sein.

    Selber keine eigenen Quellen oder Argumente angegeben, aber rumgetrollt.

    Die Deflation kommt die nächsten Jahre - es ist nur schwer vorherzusagen wann genau die Blase platzt.

  • Das muß ein sehr alter Bericht sein...

  • 2003 - allerdings gelten die Mechanismen heute mehr denn je ...

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