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All Comments (394)

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  • naja mein Gott so ist das eben... der Arbeitgeber muss seine Betriebskosten decken... dafür trägt er ja auch das ganze Risiko und hat den Laden aufegaubt, führt die Bücher, plant alles usw... Wenn das den armen Arbeitnehmern nicht passt dann sollen sie halt nicht arbeiten gehen... dann verdienen sie gar nicht. Die Arbeitnehmer können doch froh sein das sie den Laden am Leben halten und so ihre Jobs behalten können... 33 % von etwas sind doch mehr als 100 % von nichts ;)

  • also das einkommen des chefs und der mitarbeiter müsste sich an der höhe der einnahmen ausrichten. das was im laden gekauft wird, ist gesamteigentum der mitarbeiter und des chefes, wobei der chef den prozentual größten teil besitzt (er managet das ganze und trägt die verantwortung).

  • @alabasta111 dann geh mit gutem Beispiel voran! Werde Chef und mache das genauso. Freiwillig ohne Gesetz, niemand hindert dich daran! Das ist die Freiheit du jetzt schon hast.

  • @alabasta111 Erhöhte Einnahmen werden normalerweise in bessere Austattung bis hin zur Expansion investiert, was neue Arbeitsplätze schafft oder Arbeitsbedingungen verbessert. Ansonsten gibt es für solche Fälle Sonderzuschüsse (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, besondere Zuwendungen, etc.), das ist dann wieder nur eine Frage der Person, ob und wie diese ausfallen. Und Gesamteigentum kann so nicht funktionieren, weil die Mitarbeiter ja kündigen könnten; sollen sie dann die Waren mit nach hause nehmen?

  • also da ist aber einiges wahres drann. und ich denke sowas würde sich beheben lassen, wenn die arbeitnehmer zum teil miteigentümer des ladens wären. Der chef müsste ebenfalls eine bezahlung bekommen dessen höhe gesetzlich vorgeschrieben ist. er könnte ruhig etwas mehr verdienen, da er eine verantwortung trägt, aber es geht nicht das er reich wird, wärend die angestelten mit mühe und not die miete bezahlen können.

    wenn der betrieb gewinn macht, dann müssen auch die mitarbeiter mehr...

  • Überdies zahlen die Unternehmer eine großen Anteil Steuern auf Gewinne ~50%!!!

    Auch damit wird der Sozialstaat finanziert! Wir leben also Quasi in der einzig denkbaren Form von "Kommunismus". Jeder darf sich entfalten wie er möchte und bezahlt dennoch hohe Abgaben an die Gemeinschaft. Hört doch endlich mit dieser blöden Neiddiskussuion auf.

  • @driverscardriver

    Hör doch mal mit deiner Neiddebatte auf. Du musst nicht neidisch darüber sein, das sich Menschen Gedanken über unsere Gesellschaft machen. Irgendwie ist es etwas befremdlich dafür, das du so willfährig die 'Freiheit' im Mund führst.

    Außerdem was hat die Feststellung: 'Warum Arbeiten-gehen nicht reich macht' mit Kommunismus zu tun? Es kann ja sein, das der Videomacher Kapitalist ist und dafür wirbt - Kapitalist zu sein - solange es noch geht. ;-))

  • @BarrikadenTauberXY Neidisch? Weil man auf dem halben weg aufhört zu denken? Sicher nicht! Denk mal zuende und du wirst erkennen, so schlecht ist das alles nicht.

    Jammerjammerjammer oh gehts uns allen schlecht... LOL BULLSHIT geh mal an die frische Luft, mach Liebe und sag deine Meinung ohne Angst davor zu haben, dafür eingesperrt zu werden und dann zeig mir 1 besseres System als Demokratie und soziale Marktwirtschaft. Nicht alle ist super, aber zeig einfach wie es besser geht? Na?

  • @driverscardriver

    Du bist der Einzige, der hier rumjammert u. rumneidert.

    Ich weiß sehr wohl was der Kapitalismus der Menschenheit für Fortschritt gebracht hat u. darüber hinaus wo seine Grenzen sind. Zudem kann ich - anders als du - über meine Weißwurstgrenze hinausdenken. Mir entgehen nicht die permanent eine Milliarde Hungernden u. acht Millionen verhungernden Kinder allein jedes Jahr. Kein alternatives System hält da mit. Die Wahrheit ist unbequem, aber sie befriedigt.

  • @BarrikadenTauberXY Die entgehen mir auch nicht und daran ist jetzt der Kapitalismus Schuld? Nein, daran sind ein paar geldgeile Verbrecher Mitschuld. Nenn Sie Deutsche Bank oder EU Agrarsubventionen. Dagegen habe ich auch was, aber ich habe auch was gegen Gleichmacherei von "oben". Das hat mir Freiheit nichts zu tun. BTW. ich Spende sehr viel, kaufe sofern möglich nur Fairtrade und Bio, am besten nur von Vorort vom Bauernhof Und was tust DU!?

  • @driverscardriver

    Nein natürlich nicht. Deutsche Bank, EU Agrasubvention, Fairtrade- und Bionischenproduktion hat selbstständlich nichts mit Kapitalismus zu tun.

    Muuuuhhhhhhaa ...

    Ich muss mir mein Gewissen nicht reinkaufen. Ich muss nur wissen wieso es so ist wie es ist, um zu verstehen, das der Kapitalismus keine Fehler hat, sondern der Fehler selbst ist.

  • @BarrikadenTauberXY Sorry, du hast das nicht verstanden. Ich bin nicht gezwungen mein Geld an Nestle Aldi Lidl etc zu geben, die irgendwo anders die Preise drücken bis zum Erbrechen, siehe Spanien!!! Der Konsument, also auch DU und alle hier entscheiden, so einfach funktioniert das. Glaubst du etwa, vor 100 Jahren wäre Welthunger/Armut besser gewesen? Das ist Unsinn. Meine Oma hatte noch gehungert, es war noch nie gut aber es bessert sich prozentual.

  • @driverscardriver

    Genau das ist der Punkt: 'so einfach' machst du dir es. Es ist genauso wie mit der Ökowelle mittelschichtlicher Eigenheimler, die sich Solarzellen aufs Dach hauen, subventionierten Strom kassieren, ihren Ökostrom ins Netz einspeisen und über die Strompreiserhöhung für den kleinen Mann sich ihr Solardach refinanzieren lassen und darüber hinaus noch ein gutes Gewissen haben etwas für die Umwelt getan zu haben. Obwohl sich am Grundsätzliche nichts geändert hat.

  • @BarrikadenTauberXY Hast du mitbekommen, das bei Photovoltaik inzwischen Netzparität herrscht und wir inzwischen bei 20% EE bei Strom angekommen sind? Das ist ein Weg in die Unabhängigkeit vom ÖL, die wichtigste Säule unseres Wohlstandes, also erzähl mal nichts! Das ist mit das Beste was unsere Regierung im letzten Jahrzehnt hinbekommen hat. Ich verstehe dich auch nicht, schliese dich mit anderen zusammen, mach ne Kommune und boykottierde den Kapitalismus. Es steht dir frei!!

  • @driverscardriver

    Ich behaupte doch nicht, das Photovoltaik was negatives ist. Das Bsp. soll lediglich verdeutlichen, das selbst wohlgemeintes ökologisches Konsumentenverhalten von Energieversorgerlobbies rigeros ausgenutzt wird, um mit Hilfe monetärer Anreize, Subventionen ect. Nischen zu schaffen wo wieder neue Profite abschöpfbar sind.

    Und hier gehts auch um was eigentlich ganz anderes ...

  • Leute, wenn ihr meint es wäre nicht fair, dann gründet einen Friseurgenossenschaft, dann ist jeder Chef und Arbeitnehmer gleichzeitigPUNKT Ist das etwa verboten? Nein! Ihr seit nur blöd eure Freiheit(=Kapitalismus) wahrzunehmen.

    Was IHR wollt ist, das KEINER alleine was unternehmen darf=ZWANG und das ist Schwachsinn weil es gegen unsere Natur geht(FREIHEIT)

    Wenn ICH eine gute Idee habe, Zeit, Geld, Nerven und Arbeit darin investiere, warum soll ich sie von vorneherein dann mit jemandem teilen?

  • Dann soll doch die Frisörin einen eigenen Betrieb aufmachen wenn sie nur ausgebeutet wird.

    Dann muss sie aber selbst das finanzielle Risiko tragen, wenn mal keine Kunden kommen, wenn etwas kaputt geht, wenn sie selbst krank wird und nicht arbeiten kann etc.

    Da das Beispiel zufällig eine Frisösin ist: ich finde diese sind absolut viel zu schlecht bezahlt. Aber darauf wo dieses Video anspielt, dass Arbeitnehmer prinzipiell allein durch ihre Anstellung ausgenutzt werden ist blanker Schwachsinn.

  • @Michi3378

    Es ist doch völlig klar, das nicht jeder Arbeitsnehmer Arbeitsgeber werden kann. Wo sollen dann die Arbeitnehmer und somit Unterhalt für die Arbeitgeber herkommen?

    Der Umkehrschluß ist doch sehr viel naheliegender; jeder Arbeitgeber wird Arbeitnehmer. Und das 'finanzielle Risiko' wird damit auch hinfällig.

  • Die Erklärung ist sehr lückenhaft! Der Arbeitgeber muss wohl für die Saloneinrichtung einen hohen Kredit abbezahlen. Sozialausgaben für die Mitarbeiter sind auch nicht aufgelistet, auch muss den Mitarbeitern in Ausfall-/Urlaubszeiten Geld gezahlt werden. Und eine Friseuse kann sich ohne einen Kredit wohl keine Saloneinrichtung und -ausstattung leisten, zumal sie nebenbei noch alle (finanz-)rechtlichen Aspekte bedienen müsste.

    Und Arbeitgeber arbeiten immer, da gibt es keinen richtigen Feierabend

  • @bugglemenot

    Mit Verlaub, ich denke eher, das deine Aufmerksamkeit 'sehr lückenhaft' ist. Die Saloneinrichtung wurde doch genannt, die Sozialabgaben sind in diesem Bsp. irrelevant, da paritätisch geteilt und bei der Friseurin auch nicht speziell hervorgehoben wurden. Es ging um was ganz Grundsätzliches. Es ging genauwenig darum, das der Arbeitgeber nicht arbeitet, sondern von fremder wertschaffender Arbeit lebt.

  • @BarrikadenTauberXY Das ist aber zu kurz gedacht und falsch. Er musste das Grundkapital aufbringen, muss für Kundenzufluss sorgen und gute Arbeitsbedingungen schaffen. Seine Arbeit nimmt seinen Mitarbeitern Arbeit ab! Beide Seiten profitieren voneinander, die Mitarbeiter werden von Verwaltungsarbeit entlastet, der Chef muss kein klassisches Handwerk ausüben. Nennt sich „Arbeitsteilung“. Seine Arbeit verschafft den Arbeitnehmern mehr Freizeit und Entlastung, er schafft also nur anders Wert!

  • @bugglemenot

    Hier geht es doch garnicht darum, inwiefern der Arbeitgeber unternehmerischen Wert schafft oder anders herum gesagt, ob seine Arbeit innerhalb dieser Gesellschaft wertlos ist. Es geht lediglich um den Wert des zu produzierenden Produktes und explizit diesem setzt er eben keinen Wert zu. Der Videomacher hat diesen entscheidenen Punkt sehr bestechend in: 'Wert-Preis-Kosten im Kapitalismus' erklärt.

    Und Arbeitsteilung ist neben Integration nur eine Seite der Medaille.

  • @BarrikadenTauberXY Das Produkt des Arbeitgebers ist die Freizeit und das Wohlbefinden der Arbeitnehmer. Dadurch können die Mitarbeiter unbeschwerter an dem Produkt arbeiten, die Qualität und Effizienz ihrer Arbeit steigt. Dadurch setzt der Arbeitgeber selbstverständlich dem produzierten Produkt Wert zu, nur eben indirekt und schlechter direkt messbar. Eine so isolierte Betrachtung wie im Video ist schlichtweg Blödsinn, da es aus dem Kontext gerissen ist und das Prinzip falsch dargestellt wird.

  • @bugglemenot

    Der 24h Tag und damit die Verfügungsgewalt über Einteilung dessen in Frei- und Arbeitszeit liegt ja wohl individuell begründet und nicht allein beim Arbeitgeber.

    Mal ganz abgesehen, das wir hier von Waren im Sinne von gesellschaftl. reproduzierbarer Güter sprechen. Andererseits wenn man mal bei diesem kruden Präferenzbsp. verbleibt, erklärt das noch lange nicht weshalb der Wert dann fällt, anstatt zu steigen.

  • @BarrikadenTauberXY Selbstständige haben einen gewöhnlichen Arbeitstag und zusätzlich müssen sie Zeit für die Verwaltung aufbringen, ergo haben sie weniger Freizeit. Ein Haarschnitt ist auch kein „reproduzierbares Gut“. Es ist eine Dienstleistung. Nichts anderes macht der Chef auch, seine Arbeit ist eine Dienstleistung.

    Welcher Wert fällt denn? Der Wert von Dingen und Dienstleistungen ist individuell und niemals absolut, meist von Angebot und Nachfrage geregelt.

  • @BarrikadenTauberXY Wer glaubt, daß er als Arbeitnehmer ausgenutzt wird und die Chefs nur von der Arbeit anderer profitieren, der soll sich einfach selbstständig machen. Niemand wird daran gehindert! Jeder könnte selbstständig sein, wenn er will!

    Aber ich kenne genug, die diesen Schritt gegangen sind und dann festgestellt haben, das Arbeitnehmer sein gar nicht so übel war. Es muss also einen Grund geben, wieso dieses System existiert. Dem widerspricht jedoch dieses Video.

  • @bugglemenot

    Es geht doch garnicht darum dem Unternehmer in Abrede zu stellen, er würde nicht arbeiten oder hätte keinen 'gewöhnlichen Arbeitstag'.

    Ich denke genauso wenig, das dein Kommentar von völliger Unkenntnis zeugt, als vielmehr wie schwierig u. verwickelt unsere Wirtschaftssystem ist und daher von vielen Missverständnissen genährt wird. Produkte u. Dienstleistungen sind natürl. potenziell Waren u. damit reproduzierbare Güter. Du assoziierst reproduzierbare Güter mit

    ...

  • ...

    etwas dinglich Anfassbarem. Die Arbeitskraft selbst ist eine Ware. Andrerseits ist Dienstleistung nicht notwendig Ware, sie muss produktiv sein, gleichwohl kann Arbeit ebenso unproduktiv sein. Kapitalist. produktiv ist nur was Mehrwert schafft und das ist nun mal naturgemäß der dispositiven Unternehmerarbeit nicht vergönnt. Seine Arbeit ist kapitalist. nicht unwichtig u. stellt ledigl. ein Kostenfaktor dar. (Dies ist hilfreich: 'Wert-Preis-Kosten im Kapitalismus'.)

    ...

  • ...

    Diese schmälert seinen Gewinn, setzt aber umgekehrt niemals dem Produkt Wert zu.

    Auch regeln Angebot u. Nachfrage nicht den Wert, sondern vielmehr den Preis. Der Preis schwankt um den Wert herum und im Gleichgewicht realisiert sich nur eins: undzwar das die Ware zu ihrem Wert veräußert wird. Denn Angebot u. Nachfrage sind gegenläufige Kräfte und wo sie sich ausgleichen heben sie sich auf, entfalten keinerlei Außenwirkung und hören somit auf irgend etwas zu erklären.

    ...

  • ...

    Der Wert muss also einen anderen Ursprung haben und dieser wird hier versucht zu erläutern.

    Schlußendlich ist es auch nicht hilfreich darauf zu verweisen: wer mit etwas unzufrieden ist, solle doch das womit er unzufrieden ist, selbst praktizieren.

    Es verhält sich in etwa wie mit dem Lottospielen: jeder kann beim Lottospielen Millionär werden, aber nicht alle werden Millionär. Dies würde das System dahinter verfehlen.

    ...

  • ...

    Gleichwohl kann jeder Kapitalist werden, aber nicht alle. Dieser Widerspruch lässt sich einzig und allein i.d. Assoziation freier und gleicher Produzenten aufheben.

  • @BarrikadenTauberXY Der Wert einer Sache ist individuell. Was dem einen wertlos erscheint lässt der andere sich zig Taler kosten. Wenn eine Wasserknappheit herrscht, dann steigt der Wert von Wasser an, und damit natürlich der Preis. Der Wert gibt an, interindividuell, zu welchem Preis der Käufer kauft und der Verkäufer verkauft.

    Alles ist relativ. Es gibt keinen absoluten Wert, und folglich keinen absoluten Preis.

    Der vom Chef dem Produkt zugesetzte Wert ist nur schlecht messbar, aber vorhanden.

  • @bugglemenot

    Ich weiß auch, das es da verschiedene Erklärungsansätze gibt. Ich sehe aber ebenso, wie du unentwegt Äpfel mit Birnen verwechselst. Die persönl. Wertschätzung ist nicht äquivalent zum Tauschwert, selbst wenn in beiden Begriffen die Buchstaben 'w-e-r-t' in gleicher Reihenfolge stehen. Da hilft dir ebensowenig dein Knappheitsdogma aus dem Dilemma. Weder Informationstechnologien bzgl. Coltan noch Wasser bzgl. der 7 Mrd. Menschen steigen signifikant im Wert.

    ...

  • ...

    Gleichwohl; jede wirtschaftl. Überproduktion schlägt deiner angebl. 'Wertgesetzlichkeit' offen ins Gesicht. Denn wäre es so wie du behauptest, dann gäbe es niemals Überproduktion. Jedes Angebot würde sich seine Nachfrage schaffen. Kein Unternehmer könnte Verlust machen, weil sich ja - wie du unterstellst - der Wert ausschließl. i.d. individuellen Präferenz begründet.

    ...

  • ...

    Es muss aber einen Grund dafür geben, weshalb der Preis nicht u. e. bestimmten Schwellenwert fällt, ohne das Verlust entsteht. Ergo, muss es einen objektiven Wert geben u. dieser kristallisiert sich nunmal i.d. vergegenständl. menschl. Arbeit.

    Sicher wägen Individuen Gebrauchs- u. Tauschwert gegeneinander ab, aber doch nicht im luftreeren Raum sondern unter objekt. Beding.. Dies ist der Dreh- u. Angelpunkt wo d. subjekt. Werttheorie Ursache u. Wirkung auf den Kopf stellt.

  • Das gehört dazu um die Wirtschaft im Kreislauf zu halten. Dieses Video hat mir eine zu Links-politsche Einstellung! Wenn kein Arbeitgeber Gewinn macht, dann kann auch keiner mehr arbeiten!

  • Die Leute verstehen einfach nicht, das Kapitalismus allen ein Mehrwert bringt.

    Ohne die Möglichkeit etwas zu tun, würde wir alle gleich arm sein. Siehe Kommunismus, nein, wir wären sogar noch ärmer, da sich die Funktionäre an allem bereichern was da ist. DAS SIND HISTORISCHE FAKTEN!!! Jetzt sind wir alle reich und manche eben reicher, ja und? Das manche Teile der Welt unter gewissen Handlungen der Märkte leiden streite ich gar nicht ab. Verbrecher gibts halt leider immer!

  • Oh mein Gott ich musste ab ungefähr der Mitte mich zurückhalten nicht zu kotzen.Die armen armen Angestellten und der böse Wolf, pardon,Chef?Der ja nicht arbeiten möchte?Vielleicht einmal ganz kurz darüber nachdenken, dass nur, wirklich nur der Chef, also der Firmengründer ein Risiko aufnimmt,der seine Existenz gefährdet, beim eröffnen der neuen Firma,mit seiner Lebensgrundlage und der Schaffung der resultierenden Arbeitsplätze.Geht ein Arbeitnehmer ein Risiko ein beim annehmen einer Stelle?Nein.

  • @JustSomePianoMusic Ähm, doch? Arbeitnehmer richten für gewöhnlich ihr ganzes Leben darauf aus, einen bestimmten Job bei einer bestimmten Firma zu machen und verlieren u.U. ihre Wohnung, können nicht mehr anständig essen und sich versichern. Das sind existenzielle Risiken, die nur durch Sozialstaat und Mildtätigkeit gedämpft, aber nicht eliminiert werden können.

  • @JustSomePianoMusic Ich will ja nicht bestreiten, dass ein Firmengründer dasselbe tut, nur mit mehr Mitteln als seiner eigenen Arbeitskraft, aber das macht sein Risiko nicht größer. Diese Auffassung halte ich für zynisch gegenüber den Arbeitnehmern, die eigentlich auch fehlbenannt sind, weil sie in Betrieben ab einer gewissen Größe die meiste Arbeit leisten und dem Kapitalisten nur deshalb unterstellt sind, weil ihm ein Vorrecht an den Produktionsmitteln eingeräumt wird.

  • Ein kleines Beispiel auch heute im "Artikel des Tages"

  • Wenn etwas fehlt in diese System, dann ist es eine bessere Verteilung.

    Eine Vermögenssteuer wäre nicht so falsch denke ich, da fällt keinem Millionär ein Zacken aus der Krone.

    Zudem muß man sagen, IHR habt das in der Hand. Ihr entscheidet mit eurem Geld, ob jemand reich wird oder nicht. Belohnt einfach diejenigen Firmen, von denen ihr überzeugt seid, das sie mehr fürs Gemeinwohl und Umweltschutz tun als andere. Wer aber nur möglichst billigbillig will, der hats einfach nicht verstanden....

  • Und wer mehr will als das, der soll was dafür tun. Irgendwas erfinden was anderen Menschen hilft und diese somit auch wieder bereichert!!! Was ist daran falsch? Ein Bill Gates hat sich sein Geld verdient! Oder gefällt euch eurer PC mit Windows nicht? Dann löscht es und kauft es nicht, keiner wird dazu gezwungen was zu kaufen. Bill Gates hat übrigens etliche Milliarden von seinem Vermögen schon gespendet, Unternehmer sind nicht per se Unmenschen!

  • @driverscardriver auch hier kann ich nur sagen: bitte informiere dich mehr. Informiere dich mal über freie Energie etc. Schau bitte über den Tellerrand. Es gibt ganz viel, um dir dieses Weltbild, was du hast, innerhalb ein paar Stunden zu zerstören! Bitte fühl dich nicht angegriffen. Ich möchte nur das wir alle "verstehen lernen".

  • @Saibot20686 freie Energie? Komm hör auf. Die freie Energie ist die Sonne, einfach anzapfen. Nennt sich "erneuerbare Energien". Photovoltaik ist eine prima Sache und inzwischen sogar fast ohne Zuschuß bezahlbar. Noch ein günstiger Speicher dazuzB auf Wasserstoff>Methanbasis und die Energiefrage der Menschheit hat sich erledigt.

  • Leute, ihr verteufelt hier den Kapitalismus, aber jeder von euch sitzt vor seinem ScheißPC, hat ne Waschmaschine, Kühlschrank, was zu fressen, ein Dach, nen Arzt vielleicht sogar ein Auto und kann Urlaub und Party machen und am Ende hilft sogar noch der Sozialstaat. UND IHR GLAUBT DAS SEI UNGERECHT? Dann geht mal 100 Jahre in der Zeit zurück oder einfach in ein armes Land. Für die habt ihr ALLES was man braucht für ein schönes Leben und noch viel mehr!

  • @driverscardriver nicht aufhören weiter zu denken. ich frag dich erstmal nur 2 Fragen. Vielleicht kommst du selbst drauf... WARUM GIBT ES "EIN ARMES LAND"? UND WAS HAT ES MIT KAPITALISMUS ZU TUN, DASS WIR DIESE GÜTER HABEN, DIE DU AUFZÄHLST?

  • @Saibot20686 Kapitalismus=Produktionsmittel in privater Hand. Schau mal wie Produktiv die UDSSR oder DDR war, das war einfach scheiße, fast keine Entwicklung, dafür Umweltprobleme, einfach weil kaum jemand einen Antrieb hatte was zu verbessern, lohnte sich ja nicht. Kapitalismus arbeitet nach dem Belohnungsprinzip, also erstmal was gutes, deswegen klappt das auch so super. Du solltest nicht so viele Verschwörungsseiten lesen, da steht einfach zu viel Mist drin!!! DIE verarschen dich

  • @Saibot20686 Nochmals zu den "Dingen". Ja was glaubst du wer diese Dinge entwickelt bzw drüber nachdenkt und dafür Geld investiert? Die Fallen nicht einfach aus einem Loch, ebensowenig wie freie Energie, auch wenn dir das Infokrieg, Wordpress, "allesSchallundRauch" und Konsorten erzählen wollen. Ich bin auch mal auf deren Scheißdreck herreingefallen. Schau lieber was du selbst beitragen kannst, fang einfach bei dir selbst an. Sei ein Vorbild und kein Missionar einer "Religion"

  • Wenn es einem als Arbeitnehmer nicht schmeckt, dass man "sein" Geld auch noch mit dem Chef teilen muss, dann sollte man versuchen selber Chef zu sein, dann kann man ja mal schauen, ob das mit dem "Reichwerden" so besser klappt...

  • Dann gibt es aber ja auch noch Arbeiten, die nichts mit dem Beruf des Arbeitnehmers direkt zu tun haben: Wer ist für Buchhaltung, Steuer, ggf. Werbung verantwortlich? In diesem Beispiel sieht es so aus, als würde der Chef nichts tun, was im Friseurgewerbe nicht üblich ist, d.h. nach einem 8h-Tag muss der Chef auch noch diese Arbeiten erledigen. Dafür müsste er ja auch entlohnt werden. Der Chef muss sich selber versichern (s.u.) und ist für seine Rente auch selbst verantwortlich.

  • geschaffen werden und zwar von seinem Anteil. Würden diese Einnahmen "gerecht" verteilt, dann müsste der Arbeitnehmer sich nicht nur privat versichern ohne Arbeitgeberanteil (eine Krankenversicherung mit Lohnfortzahlung im Krankheitsfall kostet ca. 1000€/Monat) sondern wäre auch für das Inventar mitverantwortlich. Ich weiß jetzt nicht, was ne Trockenhaube für gewerbliche Zwecke kostet, aber selbst wenn man als Frisör 4000€/mon. bekommt, dürfte das weg sein.

  • Nur mal ein paar zusätzliche Wahrheiten: Der Arbeitgeber bezahlt von "seinem" Anteil aber auch einen Arbeitgeberanteil, z.B. an der Kranken- und Rentenversicherung "seines" Arbeiters. Fürs Inventar ist er selber zuständig, d.h. wenn die Trockenhaube kaputt ist, muss er Ersatz schaffen, der Angestellte darf nicht dafür haftbar gemacht werden. Für diesen Fall müssen nicht nur die laufenden Kosten (Strom, Gas, etc.) gedeckt werden, sondern auch Rücklagen für evtl. Reparaturen oder Neuanschaffungen

  • du hast die welt verstanden, du dummer wixer!

  • Das System ist schon blöd aber der Arbeitgeber trägt ja auch das Unternehmerische Risiko. Wenn der Laden Pleite geht haftet er mit allem was er hineingesteckt hat und ggf. sogar mit seinem Privatvermögen. Gerecht wäre es, wenn man den Arbeitnehmern eine monatliche oder jährliche Gewinnbeteiligung auszahlt oder wenigstens einen Mindestlohn einführ mit dem ein Arbeiter sich auch mal was leisten kann und nicht nur für Miete, Strom, Schrottauto und Essen arbeiten geht.

  • @arabicVIP

    Welcher Unternehmer bzw. Arbeitgeber gründet heutzutage noch ein Unternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft?

    Und bei einer GmbH haftet niemand mit seinem Privatvermögen oder warum heißt GmbH "Gesellschaft mit beschränkter Haftung"?

  • @Art20Grundgesetz

    Ich sag ja gegebenenfalls haftet er privat.Kleinunternehmer, wie der Frisör im Video,gründen mit Sicherheit keine Kapitalgesellschaft bzw. sind mangels Kapital nicht im Stande dazu.

    Und von nix kommt nix,auch die Einlagen der GmbH mussten bei der Gründung von den Gesellschaftern erbracht werden (25000 € +Geschäftsausstattung, etc.) und sind im Falle der Insolvenz futsch. Ein Unternehmerisches Risiko ist also in jeden Fall gegeben,mehr oder weniger.

  • Naja der Arbeitgeber muss schon mehr verdienen als der Arbeitnehmer, der Fehler liegt im Kapitalismus.

  • Und was ist mit Verantwortung, Haftung, Risiko und Derlei? Wieviele sind bereit, solches zu übernehmen? Sorry, sehr einseitiges und halbwahres Video. Ist aber egal, es reguliert sich alles selber. Und auch diese Umstände (Kapitalismus) haben sich ja selbst so erregelt. ...

  • Das Video ist absoluter Schwachsinn..der Fehler liegt im Geldsystem an sich und nicht bei den Arbeitgebern.

  • @6Black6Judas6 Jaaaaa das SCHOOON, aber man kann das schon regulieren: WENN MAN WILL.... und wer muss wollen??? ;) yup

  • Das ist ein Film, welcher an Schulen gesehen werden muss! Danke!! Ich blog das mal.

  • Natürlich kann man sich hier nun das Maul darüber zerreissen, wieviel

    Wahrheitsgehalt genau in diesem Videoclip steckt - aber die Botschaft

    an sich ist schon wahr. Nicht, das Arbeitgeber nun Ausbeuter wären,

    sondern das unser achso hochgelobtes, angehimmeltes System alles

    andere als fair oder fortschrittlich ist. Vielleicht gerade noch so zivilisiert,

    aber nicht fortschrittlich. Und das der Normalbürger ständig betrogen

    wird, das ist keine Neuentdeckung, sondern alte Weisheit.

  • @NeoTodesklingel Das ist ja gerade der Witz: im Video wird eben behauptet, AG wäre immer die Ausbeuter. Die Botschaft des Videos ist grundfalsch. Es gibt einen Unterschied zwischen Kapitalismus und sozialer Martwirtschaft!

  • @MokoelaBembena soziale marktwirtschaft ist an sich schon ein widerspruch, die beinhaltet konkurrenz, somit schon den samen zur ungleichen verteilung der erwirtschafteten reichtümer, ein auf konkurrenz basierendes system produziert auch verlierer kann somit nicht sozial sein. es gibt also keinen grundlegenden unterschied zwischen kapitalismus und sozialer marktwirtschaft, beide laufen zwangsläufig in die gleiche richtung, soz.marktw. ist nur der kuschelbegriff für das gleiche system.

  • @chrmorgenstern7 Gleichmacherei funktioniert nun mal nicht. jeder will sich verbessern. Das gelingt aber nicht allen. Wichtig ist, das niemand unten durch fällt.

  • @MokoelaBembena genau das passieert aber zwangsläufig, anders wäre diese völlig groteske verteilung des reichtums nicht aufrecht zu erhalten, ergo muss eine ordnende hand gerechtere (gleichmacherei ist schon überflüssig, weil nicht jeder mensch die selben ansprüche erhebt) verteilung garantieren, ich denke staatssozialismus mit einem marktwirtschaftlichen element das allerdings in seiner expansion eingegrenzt ist wäre garnicht so dumm. ich verurteile und hab auch nix gegen kleinunternehmer

  • @MokoelaBembena was ich allerdings ablehne sind unternehmen deren größe machtpolitische dimensionen bekommt, der private sektor darf nie stärker sein als der staatliche! und ausbeutung gibts auch in kleinstbetrieben. d.h. es muss gesetzlich geregelt werden. ich mein die verbieten den rauchern gesetzlich an bestimmten orten zu rauchen, das zu regulieren haben die kein prob mit, aber banken, konzerne oder auch einfach nur kleine ausbeutereibetriebe an die leine zu legen ist nicht drin

  • @MokoelaBembena

    In diesem Land gibt es inzwischen Leute, die in einem einzigen Jahr mit der Zockerei an der Börse mehr verdienen als ein ganz normaler Facharbeiter, wenn er 1000 Jahre lang arbeiten würde.

    Gleichzeitig debattieren die "Volksvertreter" von CDU, FDP usw. in diesem sog. "christlichen" Land monatelang darüber, ob wir uns eine Erhöhung des Hartz IV-Regelsatzes um lausige 6 (in Worten: sechs) Euro pro Monat leisten können.

    "Gleichmacherei" sieht anders aus.

  • @Art20Grundgesetz Ich habe nichts davon geschrieben, Spekulation wäre was Gutes.

  • @MokoelaBembena der krampfhafte versuch den kapitalismus zu bändigen und menschlicher zu gestalten, das das nicht gehen kann ist ausreichend nachgewiesen wurden, wenn man sich mit kapitalismuskritischen schriften befasst hat weiß man das, mal abgesehen davon dass kapitalismuskritik logisch schlüssig ist im gegensatz zu den nebelkerzen die uns vor die füße geworfen werden um uns ein zutiefst disfunktionales und ungerechtes system schmackhaft zu machen, der mensch ist ein vernunftbegabtes tier

  • @MokoelaBembena muss sich also nicht dem natürlichen darwinismus unterwerfen indem er sich ein konkurrenzsystem aufzwingt, dieses wollen nur die starken teilnehmer da es ihnen vorteile bringt, das ist allerdings eine minderheit, womit auch klar sein dürfte das weder soziale marktwirtschaft geschweige denn kapitalismus demokratisch sein können, demokratie ist im kapitalismus eine ware die man sich kauft wenn man sie sich leisten kann, mitsprache somit wieder nur für einen elitären kreis möglich.

  • Was ist denn bitte sozial daran? ^^ Also, @MokoelaBembena

    an unserem' jetzigen System, meine ich. Was ist sozial am

    Gedanken/Wunsch, das der eine Arm sein und ackern muss,

    damit der andere sich wie der coole "Somebody" vorkommen kann?

    Also meiner Ansicht nach sind die Helden unserer Gesellschaft die

    Landwirte, Ärzte, Krankenschwestern und sonstige Dienstleister.

    Denn diese halten die Versorgung am laufen - und NICHT das

    System selber, das alle wie die Bekloppten anhimmeln. ; )

  • @NeoTodesklingel Hör auf, mir die Worte im Munde rumzudrehen.

  • Ich arbeite in einer der grössten und bekanntesten Firma Deutschlands, in unserer Firma erwirtschaften gerade mal 50% der Mitarbeiter den Gewinn, und die anderen tragen Anzüge, trinken den ganzen tag Kaffee und haben irgendwelche Pseydo Aufgaben die eig. innerhalb einiger Stunden erledigt WÄREN, trotzdem kommen diese Leute 160std. im Monat, und machen sich den ganzen Tag locker.

    Aber eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus ; )

  • die arbeitgeber sind richtige tiere

  • 75 Leute haben anscheind keine Ahnung....

    Jaja, der böse Arbeitgeber ist auch noch so ignorant und bekommt mehr Geld für das Risiko und die Verantwortung die er trägt als seine Angestellten; lächerliches Video. So manch einer sollte sich mal mit Buchhaltung (Bilanzen, GuV's etc) beschäftigen bevor er hier so ein Stuss von sich gibt!

  • Und wo ist jetzt der Skandal, dass die Frisöse das "Dreifache ihres Gehalts" erwirtschaften muss? Man muss schon sehr ideologisch verblendet sein, um solchen Stuss in die Welt zu lassen.

  • @dralger Es ist kein Skandal bzw. nichts neues! Jeder weis das wenn man mal kurz nachdenkt. Da wir aber von den Medien immer blöder gemacht werden, muss jemand die Leute aufwecken. Du kannst doch sehen das sich viele nicht Gedanken darum machen. Oder warum arbeitet so viele für ihren Hungerlohn?

  • @ZupZupPflup

    Schon mal daran gedacht, dass der Unternehmer die Betriebskosten (Miete, Heizung, Wasser, Strom, Scheren use) finanzieren muss und auch noch das betriebswirtschaftliche Risiko trägt. Deswegen ist das Video absoluter Müll, weil es das gar nicht berücksichtet und behauptet, die Frisöse würde ausgebeutet. Sie ist übrigens Unternehmerin in eigener Sache, kann zur Konkurrenz wechseln oder selbständig werden.

  • @dralger dragler fährt zur Höchstform auf^^ viel Zeit haste hinter deinem Schreibtisch was? Das Video greift die Betriebskosten sehr wohl auf... Und auch den Punkt, dass Angestellte mit dem Teil ihres Lohns, mit dem sie die Betriebskosten decken keine Anteile am Betrieb erwerben, sondern Cheffe seinen Betrieb alleine für sich abzahlt. Wenn er ihn z.B. später einmal veräußert haben die Angestellten nichts davon und nur Onkel Cheff geht von der Kohle in Rente.

  • @ZupZupPflup

    Jeder Arbeitnehmer ist Unternehmer in eigener Sache, dass heißt sein Kapital ist seine Disziplin, seine Kompetenz, sein Fleiß. Er kann darin investieren, kann sich wertvoll machen. Die Wertschöpfung entsteht immer in der Arbeit, er steht am Anfang der Kette und den größten Lohn, es denn, wir haben Sklaverei oder Leibeigenschaft.

  • @dralger Da gebe ich dir doch voll kommen recht! Das ist so. Das ist meistens auch gut so. Denn ein Unternehmen zu Gründen und zu leiten ist auch eine menge Arbeit und man hat ein hohes Risiko. Aber das Video zeigt doch nur bzw informiert wie das abläuft. Das der Arbeiter halt nicht reich werden kann und "ausgebeutet" wird.

  • @ZupZupPflup

    Wieso wird der Arbeitnehmer nicht reich? Er wird aber auch nicht arm. Er trägt ja kein Konkursrisiko. Übrigens hat der Arbeitenehmer den größten Gewinn bei der ganzen Arbeit. Was ist denn sein Kapitaleinsatz? Benzingeld, um zur Arbeit zu fahren? Fachliteratur? Entbehrungen während der Lehr- und Studienjahre? Dafür hat er, obwohl er keine weitere Kosten mehr trägt, schon sehr viel. Ich setze pro Jahr ca. 1000 € Werbungskosten (=Kapitalansatz) und...

  • @ZupZupPflup

    und erhalte mehr als 50-fache dessen. Meine Aktien werfen "nur" 4 % Dividene jährlich ab. Das mit der Ausbeutung ist ein Hirngespinst. Dass die Frisöse keine großen finanziellen Sprünge macht, liegt am Beruf und gilt für Unternehmer im Frisörhandwerk genauso wie für die Angestellten. Der Chef im Frisörladen nimmt die Schere noch selbst in die Hand.

  • Gut erklärt, aber zu kurz. Du erklärst hier klassisch die "Akkumulation des Kapitals" von Marx.

    Ein Arbeitnehmer kann niemals reich werden, die Frage ist völlig falsch gestellt. Jeder kann nicht in unserem System reich werden. Weder Materiell noch auf Papier. Die Frage ist eher wie verteilen wir den Wohlstand gerechter in einer Arbeitsteiligen Welt. Reichtum durch Arbeit gibt es nicht, höchstens Wohlstand!

  • Kleines Dankeschön.

    Eigentlich müsste man die Reihenfolge 1-2-3 ändern und den Arbeitnehmer auf 3 schieben.

    Der Arbeitnehmer arbeitet für sich zuletzt. Er bekommt am Monatsende das was noch da ist.

    Ist der Chef am 28. Pleite gibt es keinen Lohn mehr.

  • @Kirkelful: Dann bist du doch selbst ein böser Unternehmer. xD

  • @Apfelkind4000

    Nein, ich bin Pizzabäcker.

  • ich denke es sagt schon viel aus, das immer mehr Millardäre ihre Kumpel dazu aufrufen mehr steuern zu zahlen. Die bekommen wohl langsam echt angst, das dieses system zusammenbricht.

  • Da fehlt aber noch die Steuer !!! erst mal ca 40% Lohnsteuer vom Arbeitnehmer. Dann Die Steuern die der Arbeitgeber bezahlt. Direkt und indirekt. Dann noch die Zinsbelastung z.B. für finanzierte Gebäude Fahrzeuge und Betriebseinrichtung. Von dem wenigen was dann noch bleibt zaht der Arbeitnehmer wie auch der Arbeitgeber noch 19% Mehrwertsteuer, Stromsteuer, Ökosteuer, etc. Also bleibt von dem was wir erarbeiten fast nichts übrig.

  • @bernd4475 Hahahaha

  • @bernd4475 ich hab auch schon versucht ihnen zu erklären dass gerade mal 20% für uns nach abzug aller aufwände und steuern übrig bleibt, glaubt dir leider keine, weil keiner denkt dass dir zzgl. zu "normalen" steuern nochmal ca 44% des gewinns an steuern abgeben musst um deppen wie die dies nicht glauben zu finanzieren, da stößt du auf aufklärungsresistenz höchster klasse.

  • Bei aller Vernunft, aber dieser Film ist so subjektiv, übertrieben und unwissenschaftlich. "Alle Unternehmer sind schlecht und böse." Der Arbeitgeber bezahlt die Versicherungen wie Krankenkasse.

  • Comment removed

  • Der Arbeitnehmer wird hier zum Opfer, der Arbeitgeber zum Ausbeuter stilisiert ! Dieser Beitrag ist so einseitig dargestellt mir wird echt schlecht von soviel Unsinn ! Im Abspann stand: der Oskar war der Produzent, der Gregor hat die Regie geführt !

  • @Haifischflosse77 endlich mal jemand mit Verstand, danke für dieses Kommentar.

  • Achtung! Luppus ist von der NWO. ein Bezahlter!

  • einem Arbeitgeber bleiben von ca 1 Mio. erwirtschafteten jahresumsatz nach abzug seiner ganzen kosten, gehälter, versicherung, WES, miete, betriebskosten, AfA, materialaufwand, büroaufwand, zinsen, darlehenstilgung, SV beiträge, sonstige beiträge und abgaben, steuern, etc. etc. etc. nichtmal 20% davon über! was sagt ihr nun jungs? über 80% vom erwirtschafteten geld geht an andere leute und nicht an den inhaber!!! und glaubt mir - die selbstständigkeit ist eine enorme arbeit, nicht nur 8std/Tag

  • @tristar1984 Ich möchte wissen, was für Propagandazeitschriften der sich den ganzen Tag reinpfeift. Na ja, wir sollten vielleicht doch eine Charity-Veranstaltung für die armen, gebeutelten und überarbeiteten AGs einrichten. Wenn sie nämlich weg sind, sind wir auch tot, da wir ja so völlig unmündig, unfähig und unselbständig sind. Auf allen BWL-Büchern sollte vorne drauf stehen: Vor dem Lesen, das Gehirn einschalten.

  • die einzigen verbesserungsvorschläge, die hier probagiert werden stammen anscheinend von vorschulkindern, ich glaube nicht dass sich jemand die mühe macht 6 Jahre in zusätzliche, unentgeltliche ausbildung zu investieren wenn er danach das selbe verdient wie ein ehemaliger lehrling, wie dumm müsste man sein sich 6Jahre lohn entgehen zu lassen um zu studieren wenn man danach das selbe verdient wie davor?? in 5 jahren studium gehn einem studi ca 100k durch die lappen, wer zahlt ihm die?

  • @tristar1984

    Auch wenn dein neoliberales Spatzenhirn das nicht verstehen wird, aber es soll Leute geben deren Ziele im Leben keine 250m² Bude oder teure Sportwagen sind, sprich materieller Reichtum. Und dass du studiert hast, darauf bildest du dir jetzt was ein was? lol BWL, das ist nicht einmal eine Wissenschaft im eigentlichen Sinn, wenn überhaupt ein Glaubensbekenntnis für solche Vollpfosten wie dich. Ich gönne dir aber den Reichtum, ehrlich. Nicht dass gleich die Neidkeule kommt. Kretin:)

  • @Kirkelful du hast recht, solche leute soll es geben, für diese ist ein normal bezahlter arbeitsplatz, welcher kein besonderes engagement in richtung risikobereitschaft, innovation oder wissen fordert, vorgesehen. warum beschwert man sich dann darüber?

    bwl ist keine wissenschaft? personalmanagement auch nicht oder? demnach hat marketing auch nichts mit wissenschaft zu tun, genausowenig wie logistik, produktion oder distribution. das einzig wahre studium ist philosophie richtig?

  • @tristar1984 Richtig! BWL ist was für Leute, die gern möchten, aber nicht können.

  • @tristar1984

    Wissenschaft soll "Wissen schaffen" und entsprechend aufbereiten. Und das machen die WW eben nicht, weil ihr ganzes Gerüst auf Annahmen beruht. Diese neoliberalen Annahmen wurden als Dogma über die Welt verbreitet. Nur mal soviel, wo wird in der KL-Rechnung der Umwelt Rechnung getragen? Die Abschreibungen berücksichtigen die Bestandserhaltung der Maschinen, wo berücksichtigen sie aber die Bestandserhaltung der Natur? Wir !wissen!, dass Raubbau betrieben wird!

  • @Kirkelful

    Richtig, die Natur hat keine "Verhandlungsmacht". Aber Wissenschaft sollte nicht (ihr eigenes) Wissen (er-)schaffen - im Sinne von unnütz, vielleicht schädlich, NICHT ergebnisoffen und befangen - sondern entdecken. "Nicht-"Naturwissenschaftliche Disziplinen müssen als solche auch wahrgenommen werden und "naturfeindliche"(Mensch, Umwelt), quasi entartete u. "idiotische" (griech. "selbst"bezogene und strikt eigennützige) "Lehren" abgeschafft

  • @janius777

    Das kann ich nur unterstreichen. Diese wichtigtuerische, destruktive Pseudowissenschaft BWL muss endlich degradiert werden zu dem was es letztendlich auch ist: Entartete Geschwulst, die Mensch, Natur und Umwelt nicht brauchen.

  • @Kirkelful bezüglich beanspruchung der ressourchen bin ich ganz bei dir, für mich stellt es kein problem dar dafür gesondert zu zahlen (passiert auch zb. über Entsorgung) aber was hat diese thematik mit der "disparität" zwischen arbeitnehmer, und geber zu tun? wollt ihr diesen "raubabbau" gerecht verteilen? soll euer stück vom kuchen genauso groß sein wie das der arbeitgeber welche 3x solang in ausbildung waren wie zb ein kellner? wie z.B stellst du dir einen perfekten betrieb vor?

  • @tristar1984

    Noch etwas: Was soll eigentlich diese herablassende Rhetorik? "Für diese ist ein normal bezahlter Arbeitsplatz .... vorgesehen" Beurteilst du Menschen danach, welcher Arbeit sie nachgehen? Wer bestimmt was für wen vorgesehen ist, woher nimmt man sich das Recht dafür heraus? Wenn es danach geht, dann willst du gar nicht wissen was meiner Meinung nach für Leute wie dich vorgesehen sein sollte:)

  • @Kirkelful ja captain kirk, für leute wie mich, die für 13 leute, welche es nicht geschafft haben sich selbstständig zu machen(mögl. gründe: fehlendes wissen,erfahrung,kapital,risik­obereitschaft,innovationsfähig­keit) einen langfiristig gut bezahlen arbeitsplatz schaffen ist die höchststrafe vorgesehen, stimmts? und langzeitarbeitslose wohnzimmerakrobaten wie dich sollte man hochpreisen :)

  • @tristar1984

    Schau es ist ganz einfach. Egal in welche Höhen du dich auf deinem Ross begibst, egal wie reich du werden wirst. Du wirst immer ein dummer Mensch bleiben. Ich kenne auch schon deine Antwort darauf, die wird sein: "Sozialneid, Leistungsträger, Gleichmacherei, Reichtum geil etc blabla" Woher ich das weiss? Wie gesagt du bist dumm und daher vorhersehbar. Warum sollte man Leute wie dich mehr respektieren als andere, die wirklich was bewegen und Gutes tun und damit nicht reich werden?

  • @Kirkelful ich habe nie erwähnt, dass leute wie ich MEHR respektiert werden sollten als welche die etwas bewegen, gutes tun aber nicht reich sind, warum auch? leute die selbstlose taten unternehmen gehört m.m. nach der größte respekt erwiesen. ich spende auch regelmäßig an institutionen in welchen solche menschen arbeiten - ärzte ohne grenzen zb. st. anna kinderspital, etc. somit versuche ich auch einen teil zu leisten.

  • @Kirkelful auf die antwort der fragen welcher tätigkeit du nachgehst und wie du dir eine perfekte betriebsführung vorstellst warte ich allerdings noch immer! deshalb nehme ich an, dass ich recht habe mit meiner vermutung dass du ein langzeitarbeitsloser affe bist welcher mit konstruktiver argumentation nicht punkten kann weil er es nicht gelernt hat. deshalb du da - ich dort, jetzt verstanden?

  • @Kirkelful kannst du von dir auch behaupten, dass du etwas gutes tust, wie zb. mehrere hundert euro im jahr zu spenden um "selbstlose" organisationen zu unterstützen? PS: zwei hunde habe ich mit meiner freundin bereits aus tötungsstationen geholt um ihnen den tot zu ersparen - dieses wäre auch nicht möglich gewesen wenn ich den tieren keinen garten bieten hätte können, welcher sich auch nur durch geld finanzieren lässt, denn der staat scheißt dir was wenn du haus u garten brauchst.

  • @Kirkelful jetzt bist du baff was`? der böse geschäftinhaber leisten am ende womöglich doch mehr allgemeinnütziges als du es erwartet hättest.. lieber mal über politik und vater abzockstaat nachdenken bevor man die "marionetten" der banken beschuldigt!

  • @tristar1984

    Ich bin sicher, dass du aus einem einzigen Grund spendest. Und zwar, um dich überlegen zu fühlen, das Gefühl zu haben etwas besserer zu sein. Verschon mich mit deinem Drecksgelaber du dummer Opportunist. Was ich bin möchtest du wissen? Ich habe einen Doktor in WW und habe mehrere Jahre in der Industrie meine Zeit vergeudet. Habe vor einem Jahr alles geschmissen und ne Pizzeria mit nem Kumpel aufgemacht.

  • @Kirkelful Ich spende, damit ich einen Beitrag leiste wenn ich es kann! Ich fühle mich wohl wenn ich etwas zur "weltverbesserung" beitragen kann. Ähm Alter... ich habe einen Club - wir sind beide in der Gastronomie - woher nimmst du den Elan mich wegen etwas anzuschwärzen, was du selbst in nahezu gleicher form praktizierst? Wie kann man sich mit einer Pizzeria zufrieden geben wenn man einen Dr. in WW hat? Um welche Forschungen ging es in deiner Arbeit? und was machst du d.m.n. besser?

  • @tristar1984

    Wie man sich mit einer Pizzeria zufrieden geben kann? Sehr gut sogar, das auszuführen würde aber zu nichts führen, weil du es nicht verstündest, da du indoktriniert wurdest, dass man nur was ist, wenn man viel Geld hat. Und jetzt halt dich fest: ich habe alleine für mich jeden Monat etwas weniger als 1000€ netto zur Verfügung und komme damit klar. Noch was: vergleich mich nicht mit dir, ich verbitte mir das aufs Schärfste! Bäh, jetzt ist mir schlecht.

  • @Kirkelful deine argumentation ist der wahnsinn... so interessant, ich geh lieber schlafen. und ich hab noch immer nicht erwähnt, dass man menschen an ihrem besitz messen soll. gute nacht

  • @tristar1984

    Und bevor du hier über Arbeitslose herziehst du Vogel, solltest du dir lieber überlege wer die wahren Arbeitslosen und Parasiten sind. Das sind die Banken, die auch dir du Superunternehmer das Geld aus der Tasche ziehen. Gewinne sacken sie privat ein, Verluste werden sozialisiert. Divide et impera, bei solchen Hohlbirnen wie dir hats wunderbar geklappt wie man bei deiner Selbstdemontage beobachten kann.

  • Comment removed

  • @Kirkelful Ich hätte es nicht besser sagen können.

  • PS: ich zahle meinen mitarbeitern einen guten stundenlohn, höher als es üblich ist weil ich es korrekt finde leuten, welche etwas leisten auch dem entsprechend zu zahlen. aber irgendwo muss der unterschied bemerkbar sein, sonst wäre ich sicher nicht studieren gegangen um einem betrieb zu eröffnen sondern hätte weiter für 3.000.- als mitarbeiter gearbeitet ;)

  • @tristar1984 Sag mal, musst du dich nicht um dein megaerfolgreiches Unternehmen kümmern, statt dich hier mit solchen losern wie mir zu fetzen? Nicht, dass nachher noch der Gerichtsvollzieher kommt und dir dein tolles Haus unter dem Arsch wegpfändet.

  • ich kann dir sagen, dass ich schon vor eröffnung ein dreiviertel jahr arbeit ohne bezahlung und einiges an geld investieren musste um einen betrieb aufzumachen, das langjährige studium nicht zu vergessen, keine wusste zu 100% ob der plan aufgehen würde oder nicht, wenn nicht, so hätte ich 10 monate umsonst gearbeitet und das ganze geld wäre auch verloren gewesen. und das hätte ich auf mich nehmen sollen dafür dass ich am ende nicht mehr verdiene als meine mitarbeiter?

  • Lol ist ja nicht so, dass der Arbeitgeber, dass Kapital bereits besaß (also Gebäude, Ausstattung etc.) und dafür Zinsen zahlen muss idR (Fremdkapital).

    Die Darstellung ist so vereinfacht und populistisch wie Marx fiktiver "Gebrauchswert".

    By the way trifft das ganze auf Industriebetriebe oder eben Ressourcengewinnung nicht zu, sondern nur auf Dienstleistungsunternehmen.

  • Vorsicht: Dieser Luppus ist ein Desinformant!

  • @LeaderoftheNWO Vorsicht! LeaderoftheNWO hat nicht verstanden, wofür er eintritt.

  • Weg mit Zinsen, weg mit Arbeitgebern und 2000,- € BGE für alle. Zufrieden?

  • @MokoelaBembena haha, ja genau, dann zeig mir einen der noch die arbeit eines studiums auf sich nimmt um jemanden zu beschäftigen, auf der friseurschule lernst du nämlich nichts über wirtschaftsrecht, marketing, controlling, etc. :) solche schwachköpfe, superlustiger einfall..

  • @MokoelaBembena

    1) Schau, die Banken verkeihen kein Geld, sie erschaffen es - auch eine "DienstLEISTUNG", aber diese entspricht bei weitem nicht heutigen "Zinsgewinnen" - kleine "Bearbeitungsgebühr" tuts auch :)

    2) Grundeinkommen nicht in Euro, sondern in Kaufkraft/Gütern. Der "echte" technologische Fortschritt (NOCH geheimgehalten - "Freie Energie") wird die Lebenserhaltungskosten auf einen Bruchteil von heute drücken...

    3) Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf einer Augenhöhe

  • @janius777 ... Nagel auf den berühmtberüchtigten Kopf getroffen!!! :-)

  • @janius777 Eine Bank erschafft erstmal einen Kredit. Es braucht einen Kreditnehmer und nur, wenn der auch tilgen kann, bekommt die Bank Zinsen und die werden Eigenkapital. (Spekulation mal ausgeklammert) Punkt 2 und 3 verstehe ich nicht.

  • PS: meine eltern holen die "kohlen" seit meinem 17Lj nicht mehr für mich aus dem feuer, ich ging nach der schule arbeiten, hab mir dadurch geld zusammengespart um mein studium ohne hilfe meiner eltern absolvieren zu können weil mein ziel unabhängiges arbeiten in meiner eigenen selbstständigkeit war!!! nun bin ich 27 und angekommen, weil ich seit meinem 15 lebensjahr daran arbeite und nicht weil mir alles zugeflogen ist :D das war mein letzter kommentar, ihr ARBEITSLOSEN VOLLPFEIFEN!!

  • und noch mal: wenn ihr meint, dass arbeiter und arbeitgeber gleich viel verdienen sollten - dann frag ich mich welcher idiot sich 5 jahre lernstoff reinzieht, in dieser zeit noch nebenbei 20h für seine lebenserhaltungskosten arbeitet und danach genauso viel verdient wie sein angestellter? luppus - du hältst dich doch für genial oder? warum wohn ich dann mit meinen 27jährchen in einem 250m² haus, fahre oberklassewagen, und hab ein sechsstelliges jahreseinkommen und du, 15jahre älter, nicht?

  • @tristar1984 weil deine Eltern reich sind? Oder du kriminell bist? Oder ein Erbschleicher oder auch Heiratsschwindler bist? An deiner geistigen Leistung kann es jedenfalls nicht liegen. Und darf ich dich daran erinnern, dass andere Leute wirklich etwas leisten und trotzdem nur in einer 60 m²-wohnung wohnen. Die braucht die Gesellschaft und nicht solche Geldkasper wie dich.

  • ob ein arzt ohne krankenschwester kann? ähm im notfall ja, hilfsarbeit kann jeder idiot machen, sogar du, luppus, könntest bei einer op assistieren wenn du dir vorher 5 minuten die instrumente reinziehst. könntest du auch die position eines arztes einnehmen? ich mein... sind ja alle gleich oder? die 5 jahre studium kannst du sicher in 5-10 minuten wetmachen oder kumpel?

    ihr schwachmaten quatscht den ganzen tag schwachsinn, habt keine adäquaten lösungsvorschläge aber verurteilt die arbeitgeber ;)

  • @tristar1984 Doch wir haben lösungsvorschläge. Die gefallen dir ja nicht.

  • @1967luppus ...junge - das ist doch nicht dein ernst oder? hast du deine lösungsvorschläge mit hilfe deiner kindergartengruppe während ausführlicher sitzung auf der toilette erstellt? hätte dieser vorschlag nicht gleich runtergespült werden sollen?

    das ist ungefähr genauso wie wenn ich sagen würde: ich möchte keine steuer zahlen, warum nicht? weil ich nichts davon habe! trotzdem soll es so sein um anderen menschen ein überleben zu gewährleisten!

  • zum letzten mal ihr spasten

    wenn alles so easy ist und jeder depp organisation und management über mehrere personen und einen eigenen betrieb ohne viel wissen bewerkstelligen kann - dann zieht euren kopf aus dem arsch von meinen mitarbeitern und werdet selbst chef. falls nicht wünsch ich euch viel spaß in eurer pension, während ich meine pension mit dicken autos in mehreren wahlheimaten verbringen werde, werdet ihr jeden euro umdrehen müssen :) ob ihr euch dann an diese kommentare erinnert?

  • @tristar1984 der ist völlig intelligenz-resistent. Aber das bestätigt ja nur meine Forschungserbnisse: zu viel Geld macht blöd! ;-)

  • @1967luppus deine forschungen haben sicher eine mächtige fehlerquote ;) wenn nämlich zuviel geld dumm macht impliziert das, dass kluge leute weniger geld haben, jaja luppus - das ist unsere gesellschaft, die intelligenten hartz 4 empfänger leiden unter den dummen arbeitgebern, welche steuern und beiträge einbringen umd deppen wie euch harzt 4ler das "überleben" zu ermöglichen, ohne uns wärt ihr nicht mehr am leben, oder würdet wilden tieren hinterherjagen :D

  • Apfelkind ist Holger Apfels Kind!

  • noch eine frage zum dem Video:

    ist die arbeit eines friseurs genauso "schwierig" wie die eines arbeitgebers?

    bzw. ist die arbeit einer krankenschwester genauso "schwierig" wie die eines arztes?

    sollen wir doch lieber zum kommunismus zurückkehren? wenn die antwort JA ist, dann werde ich jetzt auf haarschneider und lege die koordination und das management über 13 mitarbeiter lieber nieder!

  • @tristar1984

    Das Video vereinfacht die heutige Situation stark, aber die Grundidee und "Problematik" im "dynamischen wirts. Geschehen" stimmt. Was meinen Sie mit "zum Kommunismus zurückkehren"? Waren wir dort eigentlich schonmal wirklich? Heißt das zur "Steinzeit zurückkehren"?

    Die Frage ist nicht wie "schwierig" welche Tätigkeit ist, sondern wer hat wieviel VerhandlungsMACHT.

  • @tristar1984 Das ist der falsche Ansatz. Kann der Arzt ohne die Krankenschwester arbeiten oder kann die Krankenschwester ohne den Arzt arbeiten? Koordination und Management sind nicht wirklich anspruchsvoll...das muss jeder in seinem Privatleben auch hinkriegen....Ich halte jeden dazu in der Lage...bei Arzt und Krankenschwester ist das eine andere Sache. Die Arbeit eines AG kann jeder Depp machen, wie wir hier ja schon lesen durften.

  • LUPPUS - du spuckst den ganzen tag große töne aber - was machst du eigentlich? bist du selbstständig(glaub ich kaum ;)), arbeitest du und sekkiert dich dein chef jeden tag oder reitet er auf dir zur arbeit? oooder bist du vllt. sogar arbeitslos und lebst auf kosten anderer(was ja nur funktioniert wenn andere wiederum für dich arbeiten gehen) das würde mich sehr interessieren. ps: der arbeitgeber zahlt für dich: kommunalsteuer,beiträge zum familienlastenausgleichsfond, pension, SV etc du penner!

  • @tristar1984 Wenn der Arbeitgeber für mich bezahlt, dann hat er es auch verdient.

  • LUPPUS - ach ja - woher ich mein eigenkapital habe geht dich einen scheiß an, nur soviel, ich wusste dass man sich die arbitragemöglichkeiten auf dem aktienmarkt 2009 nicht entgehen lassen durfte, jeder vollidiot konnte 2009 abcashen bis zum umfallen!! danke, setz dich wieder und laber jemanden der mehr kohle in der börse hat als du jemals besitzen wirst, nicht mit möchtegernbeleidigungen voll du alter spast

  • @tristar1984 ja eben, vom Arbeiten kann man eben nicht reich werden. Ich empfehle: Armut für alle. Das schmeißt das Hirn an und bringt es aut Hochtouren. Glaub mir.

  • @1967luppus aha.. armut bringt das hirn auf hochtouren, bist ja das perfekte beispiel dafür.. muss wahnsinnig fordernd sein den ganzen tag über youtube scheiße zu verzapfen.

    du bist also was? - arbeitslos? ich habe dir drei optionen genannt, du meintest nur "ja bin ich". dann wünsch ich dir viel spaß weiterhin, sei froh dass leute wie ich anderen leuten arbeit geben, welche mit ihren steuern dann wiederum taugenichts wie dich erhalten.

  • Luppus war anscheinend noch nie in einer leitenden Position, wahrscheinlich handelt es sich bei ihm um einen pseudointellektuellen möchtegern studenten, welcher mit ach und krach seinen hauptschulabschluss hinter sich gebracht hat und nun sauer ist weil die aussichten für sein zukünftiges leben ziemlich - naja sagen wir mal - unrosig sind.

  • @tristar1984 du hast es erfasst...und ich bin auch noch glücklich dabei.

  • Ich empfehle:

    nachdenkseiten punkt de, für alle, die noch denken.

  • In echter Marktwirtschaft,wie du es bezeichnest,gibt es sehr wohl Hungerlöhne,weil es dort auch keine Subventionierung der Arbeitnehmer durch den Staat mehr gibt und diese dadurch gezwungen werden,zu arbeiten oder zu verhungern.

    Der Lohn pendelt sich dann automatisch ein bei Arbeitsangebot und -nachfrage.

  • @Apfelkind4000 Es würde freiwillig keiner für Hungerlohn arbeiten. Und in einer Gesellschaft mit dem Überfluss, wie wir sie haben ist ein Minimum zwingend! So ist meine simple Logik. Übrigens können erst durch Kombilohn Hungerlöhne überhaupt gezahlt werden!