männliche Ferkel werden kastriert weil ihr Fleisch sonst nicht besonders gut riecht.
Wer kein Fleisch von Schweinen möchte die unter erheblichen Schmerzen kastriert wurden, der sollte besser Rindfleisch essen da werden die Bullen nicht kastriert. Das Fleisch ist ohnehin gesünder und Rinder werden im Allgemeinen besser gehalten. Man sollte auch darüber nachdenken ob der Verzehr von Fleisch und Wurst in solchen Massen überhaupt sein muss.
Kleine Anmerkung im Hinblick "Macht des Lebensmitteleinzelhandels": Das ist sicherlich richtig, doch um die flächendeckende Mast von unkastrierten männlichen Tieren durchzusetzen, ist ein klares VERBOT der Ferkelkastration (mit entsprechenden Sanktionen) nötig.
Oft werden die Ferkel schon nach drei Wochen der Mutter weggenommen und im Alter von etwa zehn Wochen in Mastbetriebe transportiert. Dort werden sie mit antibiotikahaltigen Leistungsförderern in drei bis vier Monate schlachtreif gemästet. Enge und Langeweile in den kahlen Buchten mit Spaltenboden und ohne Einstreu führen zu Verhaltensstörungen und Aggression. Krankheiten werden nur mühsam mit hohen Medikamentengaben in Schach gehalten.
Die Fleischbollen im Spot zeigen sich wirklich eklig - tolle Kameraführung. Dass PROVIEH mit Alternativen und ernsthafter Hintergrundarbeit die betäubungslose Ferkelkastration als erste Tierrechtsorganisation anging, war Balsam für viele Tierfreunde. PROVIEH scheint konsequent und kompetent in der Sache und kann dadurch tatsächlich politisch und innerhalb der (Fleisch)Wirtschaft etwas bewegen.
männliche Ferkel werden kastriert weil ihr Fleisch sonst nicht besonders gut riecht.
Wer kein Fleisch von Schweinen möchte die unter erheblichen Schmerzen kastriert wurden, der sollte besser Rindfleisch essen da werden die Bullen nicht kastriert. Das Fleisch ist ohnehin gesünder und Rinder werden im Allgemeinen besser gehalten. Man sollte auch darüber nachdenken ob der Verzehr von Fleisch und Wurst in solchen Massen überhaupt sein muss.
Heimatfreund3 3 weeks ago
Ich wette, niemand von euch würde das Fleisch essen, wenn die Ferkel nicht kastriert werden würden...
Wurstkopp23 9 months ago
"auf"
catfit83 2 years ago
Kleine Anmerkung im Hinblick "Macht des Lebensmitteleinzelhandels": Das ist sicherlich richtig, doch um die flächendeckende Mast von unkastrierten männlichen Tieren durchzusetzen, ist ein klares VERBOT der Ferkelkastration (mit entsprechenden Sanktionen) nötig.
Anreiz ist elegant, Zwang effektiv...
catfit83 2 years ago
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Oft werden die Ferkel schon nach drei Wochen der Mutter weggenommen und im Alter von etwa zehn Wochen in Mastbetriebe transportiert. Dort werden sie mit antibiotikahaltigen Leistungsförderern in drei bis vier Monate schlachtreif gemästet. Enge und Langeweile in den kahlen Buchten mit Spaltenboden und ohne Einstreu führen zu Verhaltensstörungen und Aggression. Krankheiten werden nur mühsam mit hohen Medikamentengaben in Schach gehalten.
fuerTiere 2 years ago
Sehr geiler Beitrag...Two thumbs up!!^^
TheJusteff 2 years ago
Echt: Kastratenfleisch?!
Ist ja abartig!
Aber geiler Zusammenschnitt....auch wie die Gitarre in der Mukke einsetzt und gleichzeitig eine im Film zu sehen ist. Sauber!
Hanswursthorstdieter 2 years ago
Die Fleischbollen im Spot zeigen sich wirklich eklig - tolle Kameraführung. Dass PROVIEH mit Alternativen und ernsthafter Hintergrundarbeit die betäubungslose Ferkelkastration als erste Tierrechtsorganisation anging, war Balsam für viele Tierfreunde. PROVIEH scheint konsequent und kompetent in der Sache und kann dadurch tatsächlich politisch und innerhalb der (Fleisch)Wirtschaft etwas bewegen.
MrLupinchen 2 years ago
oh ha
ongo33 2 years ago
Leute, dafür gibt's nen Daumen!
piet77 2 years ago
Kastratenfleisch?
So eine Schweinerei kommt mir ab sofort nicht mehr auf den Grill!
Prima Spot und Kompliment an wendtproduction. Mal sehen, wer als erste Lebensmittelhandelskette darauf reagiert...
TheAngeliter 2 years ago