alles was recht ist: unsozial ist die kopfpauschale nicht!
die besserverdienenden zahlen mehr durch die kopfpauschale! wenn die ärmeren einen sozialausgleich bekommen, der über die steuer finanziert wird, dann zahlen doch die reichen gerade diesen...eine 4 köpfige familie mit 30000€ einkommen brutto zahlt ja viel weniger steuern, als eine, die 100000€ einkommen hat...so bleibt das solidarprinzip auch erhalten...bloß über die steuer finanziert, wie in einigen anderen ländern.
Hast du aus diesem komischen Playmobilvideo von ZDF. Das stimmt aber nicht so ganz. Wo wird das denn über die Steuern ausgeglichen, wenn der Spitzensteuersatz so niedrig ist, wie nie zuvor? Ich sehe da keine höhere Belastung Besserverdienender.
Das Geld was die Griechen bekamen muss oder soll wieder eingespart werden zum Leid der Bundesbürger, wei sollte es auch anders sein kommen wieder die Krankenkassen und jammern , dabei machen sie Milliardengewinne!
was würden die machen wenn jeder Bürger der eh schon nicht aus Berufswegen und privaten Gründen zum Arzt geht und seine Medikamente selber finanziert, zum Arzt gehen würde???
Das aktuelle Solidarsystem ist die Solidarität der unteren Hälfte der Mittelschicht mit der Unterschicht. Die Privatversicherten und die über der Beitragsbemessungsgrenze beteiligen sich nicht/kaum am Solidarsystem. Bei einem steuerfinanziertem Sozialausgleich wäre das nicht mehr so.
Es wird schon seinen Grund haben warum die PKV gegen die Kopfpauschale ist. Eine seltsame Allianz: Allianz und Compact!.
Das aktuelle Solidarsystem ist die Solidarität der unteren Hälfte der Mittelschicht mit der Unterschicht. Die Privatversicherten und die über der Beitragsbemessungsgrenze beteiligen sich nicht/kaum am Solidarsystem. Bei einem steuerfinanziertem Sozialausgleich wäre das nicht mehr so.
Es wird schon seinen Grund haben warum die PKV gegen die Kopfpauschale ist. Eine seltsame Allianz: Allianz und Compact!.
KEINE unsoziale Kopfpauschale auf Kosten der Steuerzahler, die auch noch mehr Bürokratie erfordert.
Eine Bürgerversicherung, in die JEDER einzahlen muss (auch Beamte und Selbstständige), kann ich mir gut vorstellen. Die Leute, die Einkommen weit jenseits der Durchschnittslöhne erzielen, werden wohl dagegen sein. Aber das sind nur wenige.
Wir wir zusammenhalten, können wir uns dennoch durchsetzen.
Schließlich: ernährt euch vegan und ihr bleibt gesund.
Bei einem Epileptiker bin ich mir nicht so sicher (wäre doch einen Versuch wert), aber bei einem Astmatiker könnte ich es mir sehr gut vorstellen, dass eine Ernärhungsumstellung auf pflanzliche Produkte hilft. Man könnte zumindest Fleisch, Milch und Eier reduzieren - aber wirklich und nicht nur SAGEN, dass man es tun WILL.
Allerdings achte ich persönlich auf B12-Supplementierung. Sicher ist sicher.
Ja ich habe damit ja auch gemeint, dass gegen manche Krankheiten alleine eine Ernährungsumstellung nicht reicht..
...Natürlich kann man gegen viele Krankheiten durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung vorbeugen, aber ein gutes Krankensystem dazu wäre natürlich ideal!
Bei einem Beinbruch bringt einem eine gute Vorbeuge durch gesunde Ernährung auch nichts...
Aber denFleischverbrauch sollten wirklich viele verringern!
Du sagst es doch jetzt selber mit deiner Erklärung, dass die Beiträge steigen werden. Wenn jemand, jetzt auch noch auf seine Mieteinnamen Beiträge für die so tolle Bürgerversicherung zahlen soll, dann zahlt er mehr wie vorher. Außerdem wenn man die Beitragbemessungsgrenze erhöht, steigt der Beitrag auch automatisch höher. Ich will nur sagen, ob Bürgerversicherung oder Kopfpauschale, wir werden in der Zukunft immer mehr bezahlen müssen und weniger an Leistungen bekommen.
"Wenn jemand, jetzt auch noch auf seine Mieteinnamen Beiträge für die so tolle Bürgerversicherung zahlen soll, dann zahlt er mehr wie vorher."
Nein, er zahlt nur ÜBERHAUPT etwas. Das ist nichts anderes als gerecht. Und wer sagt, dass andere, die einer "normalen" Arbeit nachgehen, dann mehr bezahlen müssen?
Also man sieht jetzt wirklich das du es nicht verstehen willst. Denkst du denn das der medizinische Fortschritt nicht mit Mehrkosten verbunden ist? Wenn ich als Arbeitnehmer 2500 eu brutto verdiene und eine Wohnung vermiete zahle ich bei der Bürgerversicherung mehr wie jetzt. Stimmt das oder stimmt das etwa nicht? Was hat den das mit Gerechtigkeit zu tun? Du hast zu wenig Ahnung um darüber reden zu können!!!
Das Thema nicht, weil es nämlich keiner von euch erwähnen will. Ich bin der einzige hier, der die Wahrheit ausspricht. Ich glaube auch nicht, dass alle für die Bürgerversicherung wären, wenn sie wüssten, wie teuer das Ganze wäre. Ich denke eher, dass es mehr Wettbewerb zwischen den Krankenkassen geben muss und das jeder für sich entscheiden sollte, was für ihn das Richtige wäre. Bürgerversicherung=MURKS
Was in diesem Beitrag natürlich nicht genannt wurde, dass selbst eine Bürgerversicherung steigende Kosten für jeden Versicherten bedeuten würde. Ausser die Bundesregierung würde dieses System mit Steuegeldern stützen, dann könnte es evtl. bei den gleichen Beiträgen bleiben wie jetzt. Ich denke, ob Kopfpauschale oder Bürgerversicherung für jede Versicherten wird am Ende das Gleiche herauskommen. Entweder weniger Leistung oder steigende Kosten.
@trakosta Bei der Bürgerversicherung soll zunächst der Kreis der Versicherten und damit der Beitragszahler massiv erweitert werden. Außerdem sollen bisher unberücksichtige Einkommen (wie Miet- und Zinseinnahmen) bei der Beitragsberechnung einbezogen werden. Außerdem soll die paritätische Beitragszahlung zwischen Arbeitgeber und -nehmer beibehalten werden, das bedeutet, dass Beitragssteigerungen nicht einseitig zu Lasten der Arbeitnehmer ausfallen würden.
@trakosta Die Rürup-Kommission hält, bei Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze auf 5.100€ sowie Aufhebung der Versicherungspflichtgrenze,bei Einführung der Bürgerversicherung eine Senkung des Beitragssatzes kurzfristig von 14,4 auf 13,1, langfristig zumindest eine Senkung von 0,7 Beitragspunkten für möglich.
Du sagst es doch jetzt selber mit deiner Erklärung, dass die Beiträge steigen werden. Wenn jemand, jetzt auch noch auf seine Mieteinnamen Beiträge für die so tolle Bürgerversicherung zahlen soll, dann zahlt er mehr wie vorher. Außerdem wenn man die Beitragbemessungsgrenze erhöht, steigt der Beitrag auch automatisch höher. Ich will nur sagen, ob Bürgerversicherung oder Kopfpauschale, wir werden in der Zukunft immer mehr bezahlen müssen und weniger an Leistungen bekommen.
Für Leute mit wenig Kohle wie mich bedeuten die Veränderungen einfach weniger zu Essen zu haben (also z.B. auf Käse & Wurst zu verzichten). Gleichzeitig geh' ich eh fast nicht mehr zum Artzt, weil ich dann 10 € Praxisgebühr aufbringen muss. Das ist echt scheiße.
Allerdings vergesse ich auch nicht, dass die 2- Klassenmedizin auch schon unter Rot-Grün eingeführt wurde. Das merk ich schon wenn ich Zahnprobleme hab und mir überlegen muss, ob ich mir ein heiles Gebiss auch leisten kann.
@caspareisermann Was ist das denn für ein Argument von Dir? Du schwimmst ja in der neoliberalen Schiene voll mit. Das ist echt traurig, dass Du dieses volksverdummende Gehetze unterstützt. Wer von dieser Kopfpauschale wirklich rentiert, liegt wohl klar auf der Hand! Wir, die entweder unverschuldet arbeitslos geworden sind oder für ein paar Kröten hart ausgebeutet werden, wir werden "wieder "Bluten" müssen. Schade dass solche wie Du immer noch an die verdummenden Mainstream-Medien festhalten
Wer nachdenken würde, der würde sehen, dass die nur Müll labern
maxjens1 1 year ago
alles was recht ist: unsozial ist die kopfpauschale nicht!
die besserverdienenden zahlen mehr durch die kopfpauschale! wenn die ärmeren einen sozialausgleich bekommen, der über die steuer finanziert wird, dann zahlen doch die reichen gerade diesen...eine 4 köpfige familie mit 30000€ einkommen brutto zahlt ja viel weniger steuern, als eine, die 100000€ einkommen hat...so bleibt das solidarprinzip auch erhalten...bloß über die steuer finanziert, wie in einigen anderen ländern.
Markuschi90 1 year ago
@Markuschi90
Hast du aus diesem komischen Playmobilvideo von ZDF. Das stimmt aber nicht so ganz. Wo wird das denn über die Steuern ausgeglichen, wenn der Spitzensteuersatz so niedrig ist, wie nie zuvor? Ich sehe da keine höhere Belastung Besserverdienender.
Mudjin 1 year ago
Das Geld was die Griechen bekamen muss oder soll wieder eingespart werden zum Leid der Bundesbürger, wei sollte es auch anders sein kommen wieder die Krankenkassen und jammern , dabei machen sie Milliardengewinne!
was würden die machen wenn jeder Bürger der eh schon nicht aus Berufswegen und privaten Gründen zum Arzt geht und seine Medikamente selber finanziert, zum Arzt gehen würde???
Mystify73 1 year ago
Technisch gesehen ist eure Bürgerversicherung und die Kopfpauschale sich ähnlicher als der status quo. Aber schön an sich vorbeigeredet zu haben.
efg36 1 year ago
Das aktuelle Solidarsystem ist die Solidarität der unteren Hälfte der Mittelschicht mit der Unterschicht. Die Privatversicherten und die über der Beitragsbemessungsgrenze beteiligen sich nicht/kaum am Solidarsystem. Bei einem steuerfinanziertem Sozialausgleich wäre das nicht mehr so.
Es wird schon seinen Grund haben warum die PKV gegen die Kopfpauschale ist. Eine seltsame Allianz: Allianz und Compact!.
efg36 1 year ago
Das aktuelle Solidarsystem ist die Solidarität der unteren Hälfte der Mittelschicht mit der Unterschicht. Die Privatversicherten und die über der Beitragsbemessungsgrenze beteiligen sich nicht/kaum am Solidarsystem. Bei einem steuerfinanziertem Sozialausgleich wäre das nicht mehr so.
Es wird schon seinen Grund haben warum die PKV gegen die Kopfpauschale ist. Eine seltsame Allianz: Allianz und Compact!.
efg36 1 year ago
Wann werden Die Politiker endlich begreifen das so nicht weiter geht.
Wo bleiben die ganzen verspregungen .Mann hat das gefühl das sie mehr die Obereschicht hilft , und nicht die schwächere.Das ist echt nicht zu fassen.
citorio1 1 year ago
schwarz gelb ist eine pest!!!
benebene77 1 year ago 3
Comment removed
jakao85 1 year ago
KEINE unsoziale Kopfpauschale auf Kosten der Steuerzahler, die auch noch mehr Bürokratie erfordert.
Eine Bürgerversicherung, in die JEDER einzahlen muss (auch Beamte und Selbstständige), kann ich mir gut vorstellen. Die Leute, die Einkommen weit jenseits der Durchschnittslöhne erzielen, werden wohl dagegen sein. Aber das sind nur wenige.
Wir wir zusammenhalten, können wir uns dennoch durchsetzen.
Schließlich: ernährt euch vegan und ihr bleibt gesund.
natija08 1 year ago
@natija08
Ich glaube nm athmatiker und nem epileptiker bringt das Vegan leben auch nichts!
Aber sonst haste Recht
123hyama456 1 year ago
@123hyama456
Bei einem Epileptiker bin ich mir nicht so sicher (wäre doch einen Versuch wert), aber bei einem Astmatiker könnte ich es mir sehr gut vorstellen, dass eine Ernärhungsumstellung auf pflanzliche Produkte hilft. Man könnte zumindest Fleisch, Milch und Eier reduzieren - aber wirklich und nicht nur SAGEN, dass man es tun WILL.
Allerdings achte ich persönlich auf B12-Supplementierung. Sicher ist sicher.
natija08 1 year ago
@natija08
Ja ich habe damit ja auch gemeint, dass gegen manche Krankheiten alleine eine Ernährungsumstellung nicht reicht..
...Natürlich kann man gegen viele Krankheiten durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung vorbeugen, aber ein gutes Krankensystem dazu wäre natürlich ideal!
Bei einem Beinbruch bringt einem eine gute Vorbeuge durch gesunde Ernährung auch nichts...
Aber denFleischverbrauch sollten wirklich viele verringern!
123hyama456 1 year ago
@123hyama456
Du sagst es.
Ich denke, dass auf die Eigenvorsorge mehr Gewicht gelegt werden sollte.
Was ist besser, als gesund zu sein und bis ins hohe Alter zu bleiben?
Man kann eine Menge selbst dafür tun.
natija08 1 year ago
Schwarz Gelb... was denkt man eigentlich, wenn man die wählt? Eben. Armes Deutschland.
realisoph 1 year ago 2
@bimmelbims
Du sagst es doch jetzt selber mit deiner Erklärung, dass die Beiträge steigen werden. Wenn jemand, jetzt auch noch auf seine Mieteinnamen Beiträge für die so tolle Bürgerversicherung zahlen soll, dann zahlt er mehr wie vorher. Außerdem wenn man die Beitragbemessungsgrenze erhöht, steigt der Beitrag auch automatisch höher. Ich will nur sagen, ob Bürgerversicherung oder Kopfpauschale, wir werden in der Zukunft immer mehr bezahlen müssen und weniger an Leistungen bekommen.
trakosta 2 years ago
@ trakosta:
"Wenn jemand, jetzt auch noch auf seine Mieteinnamen Beiträge für die so tolle Bürgerversicherung zahlen soll, dann zahlt er mehr wie vorher."
Nein, er zahlt nur ÜBERHAUPT etwas. Das ist nichts anderes als gerecht. Und wer sagt, dass andere, die einer "normalen" Arbeit nachgehen, dann mehr bezahlen müssen?
dajuliusss 2 years ago
Also man sieht jetzt wirklich das du es nicht verstehen willst. Denkst du denn das der medizinische Fortschritt nicht mit Mehrkosten verbunden ist? Wenn ich als Arbeitnehmer 2500 eu brutto verdiene und eine Wohnung vermiete zahle ich bei der Bürgerversicherung mehr wie jetzt. Stimmt das oder stimmt das etwa nicht? Was hat den das mit Gerechtigkeit zu tun? Du hast zu wenig Ahnung um darüber reden zu können!!!
trakosta 2 years ago
@trakosta :
dass beiträge überhaupt steigen, war doch grad nicht das thema, oder? sondern eher, dass vermieter usw. bezahlen müssen...
dajuliusss 2 years ago
@dajuliusss
Das Thema nicht, weil es nämlich keiner von euch erwähnen will. Ich bin der einzige hier, der die Wahrheit ausspricht. Ich glaube auch nicht, dass alle für die Bürgerversicherung wären, wenn sie wüssten, wie teuer das Ganze wäre. Ich denke eher, dass es mehr Wettbewerb zwischen den Krankenkassen geben muss und das jeder für sich entscheiden sollte, was für ihn das Richtige wäre. Bürgerversicherung=MURKS
trakosta 2 years ago
@trakosta
1. Wenn du eine Wohnung vermieten kannst, dann hast du immerhin Immobilieneigentum.
2. Als Vermieter kannst du alle Investitionen in die Wohnung und Reparaturen von der Steuer absetzen.
3. Wenn auch die Reichen nach ihren Einnahmen in die Krankenversicherung einzahlen müssten, wären die Kosten für den Einzelnen geringer.
4. Fortschritte in der Medizin können auch daraus resultieren, dass man erforscht, auf welche Weise Menschen gesund bleiben.
natija08 1 year ago
Was in diesem Beitrag natürlich nicht genannt wurde, dass selbst eine Bürgerversicherung steigende Kosten für jeden Versicherten bedeuten würde. Ausser die Bundesregierung würde dieses System mit Steuegeldern stützen, dann könnte es evtl. bei den gleichen Beiträgen bleiben wie jetzt. Ich denke, ob Kopfpauschale oder Bürgerversicherung für jede Versicherten wird am Ende das Gleiche herauskommen. Entweder weniger Leistung oder steigende Kosten.
trakosta 2 years ago
@trakosta Bei der Bürgerversicherung soll zunächst der Kreis der Versicherten und damit der Beitragszahler massiv erweitert werden. Außerdem sollen bisher unberücksichtige Einkommen (wie Miet- und Zinseinnahmen) bei der Beitragsberechnung einbezogen werden. Außerdem soll die paritätische Beitragszahlung zwischen Arbeitgeber und -nehmer beibehalten werden, das bedeutet, dass Beitragssteigerungen nicht einseitig zu Lasten der Arbeitnehmer ausfallen würden.
bimmelbims 2 years ago
@trakosta Die Rürup-Kommission hält, bei Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze auf 5.100€ sowie Aufhebung der Versicherungspflichtgrenze,bei Einführung der Bürgerversicherung eine Senkung des Beitragssatzes kurzfristig von 14,4 auf 13,1, langfristig zumindest eine Senkung von 0,7 Beitragspunkten für möglich.
Seite 14 Bericht der Rürup-kommission,Kurzfassung
bimmelbims 2 years ago
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@bimmelbims
Du sagst es doch jetzt selber mit deiner Erklärung, dass die Beiträge steigen werden. Wenn jemand, jetzt auch noch auf seine Mieteinnamen Beiträge für die so tolle Bürgerversicherung zahlen soll, dann zahlt er mehr wie vorher. Außerdem wenn man die Beitragbemessungsgrenze erhöht, steigt der Beitrag auch automatisch höher. Ich will nur sagen, ob Bürgerversicherung oder Kopfpauschale, wir werden in der Zukunft immer mehr bezahlen müssen und weniger an Leistungen bekommen.
trakosta 2 years ago
Ich glaube die einzige Methode um die momentane Regierung gut zu überstehen ist einfach so reich wie möglich zu werden. :D
olfrygt2007 2 years ago
Im Beitrag fehlen wichtige Informationen:
Die Bevölkerung urteilt und entscheidet nichts im Gesundheitsbereich. Das muß sich ändern.
Im Gesundheitswesen fehlt die Transparenz -> Wieviel Geld bekommt wer warum.
Diese Informationen brauchen die Bürger um mitreden zu können.
Ansonsten gute Kamera, professionelles Drehbuch. Klasse!
blondii73 2 years ago 2
Für Leute mit wenig Kohle wie mich bedeuten die Veränderungen einfach weniger zu Essen zu haben (also z.B. auf Käse & Wurst zu verzichten). Gleichzeitig geh' ich eh fast nicht mehr zum Artzt, weil ich dann 10 € Praxisgebühr aufbringen muss. Das ist echt scheiße.
Allerdings vergesse ich auch nicht, dass die 2- Klassenmedizin auch schon unter Rot-Grün eingeführt wurde. Das merk ich schon wenn ich Zahnprobleme hab und mir überlegen muss, ob ich mir ein heiles Gebiss auch leisten kann.
1mensch 2 years ago 2
This comment has received too many negative votes show
Wieso muß jemand, der hart arbeitet, 400 (!) Euro mehr zahlen, als jemand, der nicht arbeitet, für die gleiche Gesundheitsversorgung?
In den letzten 20 Jahren sind das 96.000 Euro!
Prima, daß das mal jemand beseitigt.
caspareisermann 2 years ago
Weil wir ein Sozialstaat sind und nemanden fallen lassen. Nicht jeder verschuldet seine Arbeitslosigkeit selbst.
Und arbeitet ein Bankmanager wirklich härter als ein Altenpfleger? Ist der wichtiger?
Wir dürfen uns von der Wur auf ein paar Schmarotzern nicht usneren Sozialstaat kaputt machen lassen.
doofkos 2 years ago 5
@doofkos
AHOI dem letzten satz!!!!!!! danke!
luluzweistein 2 years ago
@caspareisermann Was ist das denn für ein Argument von Dir? Du schwimmst ja in der neoliberalen Schiene voll mit. Das ist echt traurig, dass Du dieses volksverdummende Gehetze unterstützt. Wer von dieser Kopfpauschale wirklich rentiert, liegt wohl klar auf der Hand! Wir, die entweder unverschuldet arbeitslos geworden sind oder für ein paar Kröten hart ausgebeutet werden, wir werden "wieder "Bluten" müssen. Schade dass solche wie Du immer noch an die verdummenden Mainstream-Medien festhalten
gummibaer74 2 years ago 3
Weil es einen direkten Zusammenhang gibt zwischen Reichtum und Armut,
zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten !!!
(wobei nicht alle die reich sind, immer Ausbeuter sind)
„Reicher Mann und armer Mann / Standen da und sahn sich an. / Und der Arme sagte bleich: / Wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich"
B.Brecht.
Treffender ist es nicht zu sagen!
Der Kuchen ist groß genug für alle und nicht nur für die da, die den Hals nicht voll kriegen können.
NoPrivare 2 years ago
Comment removed
caspareisermann 2 years ago
Gesundheit wird zum Luxus, Glückwunsch schwarz-gelb!
Zeit zu handeln! Kopfpauschale stoppen!
Cannstatt90 2 years ago 8
Bitte verbreitet dieses Video wo ihr könnt!!!!
FalkHuendorf 2 years ago 10
Danke für die Kampagne, hoffen wir dass sie hilft!
baedafri 2 years ago 10