Wenn man auf staatlichen Terror und totalitäre Strukturen steht und diese zum eigenen Nutzen brutal gegen die Bevölkerung einsetzt, mag das schon Sinn machen. Ich finde Ihre Einstellung einfach nur pervers.
Ich bin mir bei Ihnen nach wie vor nicht sicher, ob Sie das ernst meinen oder hier einen Fake-Kanal betreiben.
Wenn das Ihre Art und Weise ist, "vernünftig über das Sozialistische System (zu) diskutieren", lasse ich hier jetzt auch mal meine Vernunft walten und klinke mich aus.
@egIeichmmalcquadrat ich, als neuer Sozialist, ich habe mir eine meinungsfreihe doke erhofft, vergebens. Nein, da lauern sie Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit auf, um ihn in eine Falle zu locken. Der feige Kapitalist von heute, das ist sehr schade, das man nicht vernünftig über das Sozialistische System diskutieren kann, ohne irgendwelche Ausgleisungen...
Ich frage nur, weil Sie sich in Ihrem Kommentar so komisch ausdrücken.
Ich habe volles Mitleid mit den armen verfolgten Stasi-Spitzeln. Es ist unerträglich, wie die "feigen Kapitalisten" die guten "Kundschafter für den Frieden" in die Falle locken. Da kommen mir gleich die Tränen.
Sie können sich ja an die Stasi-Jammer-&-Verharmlosungs-Organisation GRH wenden und ihre peinliche Empörung kund tun. Da treffen Sie sicher auf offene Ohren.
@WatisnHierLos Ohne ihnen zu nahe treten zu wollen, aber glaubst du, das die hier heute ein gutes Leben führen? Weißt du, der Honecker, musst untertauchen und eines tages, standen 5 Männer vor der Tür:"jetzt knüpfen wir das Schwein auf!" Und weißt du, was das schlimme dabei war? Genosse Honecker, ging es so schlecht, das er es nichtmal realisierte, zum Glück, konnte Margot Honecker das ein wenig einrenken ;) Weißt du, wozu das MfS ursürnglich mal gedacht war? sicher nicht ;)
Ooch, wenn ich mir so den Landtag Brandenburg ansehe...ja, ich glaube, denen geht´s gut.
Der arme Genosse Honecker, ich muss gleich weinen. Die Story mit den 5 Leuten ist mir übrigens neu, (gibt´s da evtl. ´ne Quelle?) kann ich aber durchaus nachvollziehen, wenn´s so gewäsen wäre. Was nicht heißt, dass ich es gut heiße.
Ja, ich weiß übrigens, warum das MfS gegründet wurde (Schutz der Volkswirtschaft), bin aber auf Ihre Version sehr gespannt.
@WatisnHierLos nur mal so, Hoencker, wurde zunächst 5 Wochen von eimen Pastor aufgenommen (massive Proteste). Und eines tages, standen die dann da, da gibts eine doke hier bei tube ;) Zumal, jeder Sozialistische Staat, ein MfS benötigt, da der Kapitalismus oder gar, der Imperialismus dies nie akzeptieren würde (das nennt sich dann "Tolleranz"). Ganz zu schweigen von den IM's (die alle Freiwillig dabei waren!). Aber nein, hacke du riug auf die ganzen sozialistischen Größen rum;)
Zu der Notwendigkeit eines Geheimdienstes und der Entartung des MfS als Terrororgan gegen jede reformistischen Regung in der DDR habe ich mich ja hier bereits geäußert.
Mit der Freiwilligkeit der IM müssen Sie aber irgendwie etwas in den falschen Hals bekommen haben oder sprechen Sie da aus eigener Erfahrung.
Und von welchen "sozialistischen Größen" Sie hier reden, erschließt sich mir auch nicht so in voller Gänze.
@WatisnHierLos zum einen natürlich karl Marx (ihn lässt man ja zum Glück in ruhe, Lenin auch). Ob man Stalin, als guten Sozialist sehen kann, da scheiden sich die Geister, sonst wären größen: Wilhelm Piek, Walter Ulbricht, Honecker, Mielke und egon Krenz. Wissen Sie, was er am Tag der Wede sagte? "Die Bevölkerung der Deutschen Demokratischen Rep. muss nun wissen, was sie möchte, ich werde mich nicht einmischen". Indirekt, hat Herr Genosse Krenz grünes Licht für die Aktion gegeben ;)
Das mit Herrn Krenz und dem Nicht-Einmischen ist aber sehr großzügig umschrieben. Es trifft es wohl eher, dass Krenz die Dinge, die da ins Rollen gekommen waren, in keiner entscheidenen Weise mehr beeinflussen konnte (außer eine "Chinesische Lösung"). Ulbricht (Todesurteile vor der Gerichtsverhandlung unterzeichnet), Mielke (verurteilter Polizistenmörder), Krenz (Wahlfälscher, verurteilt wegen Mauertoten). Wenn das Vorbilder sind, muß man schon ein seltsames Weltbild haben.
@WatisnHierLos was hätte er denn (zu anfang) tun sollen? auf einmal sagen:"nein,d as ist ja böse, was ich tue, ich mache die Grenze auf"??? Sicher, Gorbatschow ist ein verräter, doch hätte Krenz, einen schießbefehl über Nationalen Verteidigungsrat geben können (er war Rats-Vorsitzender) und sicher, hätte man da etwas übers MfS machen können, zu allzeit;)
Meinen Sie jetzt ernsthaft, es wäre für Sie eine in Erwägung zu ziehene Option gewesen, das eigenen VOLK von der VOLKS-Armee zusammenschießen zu lassen.
Krenz war ein eiskalter Taktierer. Er lenkte in den Verhandlungen mit dem Volk immer nur so weit ein, dass der größtmögliche Machterhalt der SED raus kam. An einer ernsthaften Veränderung der DDR-Gesellschaft war er nie interessiert. Aber bis heute jammert er, dass immer nur die Anderen Schuld gewesen sind.
@WatisnHierLos das istz doch Sinn der Sache, der Partei alle Macht zu geben, deshalb ja auch "Einheitspartei". Darauf, basiert quasi der Sozialismus, den Menschen so zu Programmieren, das er dieses System akzeptiert, denn wenn der Mensch dies schafft, bedarf es keiner Partei mehr (also Kommunismus). Und das Volk, bzw. die Flüchtlige, die flohen, sind selbst ein Problem (zb. in Berlin). Was wäre gewesen, ein querschläger, würde einen BRD-Bürger treffen? wenn sie schon fliehen wollten, dann
@Daniel1994GER (2ter Post) dann sollten sie das Im wald machen, um keine Zivilisten zu gefährden. mal 2 Beispiele: eine Frau, klagte im Osten:"mein Sohn ist im Westen, ich will ihn wiedersehen!" entweder, der Sohn, war so lieb, seine Mutter nicht zu besuchen (evtl. durch '60 Grenzbau getrennt) der der Sohn ist so lieb, seine Mutter im Osten zu lassen und zu fliehen.
2. Ein Mann, wollte fliehen (habe ihn persönlich kennengelernt. Er wollte sich erstmal "auf die Laer im Wald legen".
@Daniel1994GER (3ter Post). Er legte sich nahe der Grenze direkt neben der Straße, als ein Förster, kam, verriet er ihn. Er gab sich als "Pilzsammler" aus. So hätte man ihn rein Juristisch nicht viel anhaben können, hätte man bei einer Wohnungsdurchsuchen nicht Republikfeindliche Propaganda gefunden und Beweise, das er eine "anti-SED" Partei gründete ._. wie (entschuldige) blöd muss man sein? Ich hätte, doch vorher alle Beweise vernichtet.
@Daniel1994GER Nicht zu vergessen Hilde Benjamin, die ihre Mordurteile mit dem schmissigen Credo begründete, die Justiz habe sich dem Sozialismus anzupassen.
Und wer Stalin für einen guten Sozialisten hält (eigentlich war er ja wohl eher Kommunist... ;-)) findet Hitler bestimmt auch nicht verkehrt. In der Bilanz ihres Wirkens sind sich die beiden doch verblüffend ähnlich.
In jedem Fall herzliche Glückwünsche zu dieser durch und durch menschenverachtenden Einstellung !
@Dokker62 (1. Post/2) Hitler, war nur national. Das war krank. Du darfst nicht vergessen, das Stalin, die SU mit Lenin und weiteren Genossen gründete und dessen bedurfte es einer gewissen frührung. Selsbt Lenin, schrieb in seinem Abschiedsbrief, das er "verschwinden" müsse. Doch war Stalin letztendlich gegen den Kireg, also lass doch bitte diesen Vergleich, den Stailn, hatte keinen Krieg angefangen, auch nicht mal gegen den Kapitalismus.
Menschenverachtend? Es geht doch genau um den Menschen.
Sicher, das Mfs, war nicht optimal, das ist uns Genossen bewusst. Doch was hätten wir den tuen sollen? Letztendlich, kämpfen wir für Gerechtigkeit und für den Menschen. Auch wenn der Weg dorthin schwer ist und entscheidungen gefallen werden müssen, die einem nicht gefallen. Der Zweck heiligt die Mittel. Stalin, war immer umstritten, doch allein der Stainismus ist zu kompliziert, dies alles hier zu er läutern. (wegen Zeichenbegrenzung).
@Daniel1994GER Der Zweck heiligt nie die Mittel, und dem MfS ging es nie um Menschen, sondern einzig um Kontrolle. Was die Führung in Ost- Berlin hätte tun sollen ? Darauf verzichten, die Bürger im eigenen Land auszuspionieren und zu terrorisieren ! Da die Unterdrücker in Moskau umfassende Eingriffe in fundamentale Persönlichkeitsrechte als für den Bestand des Warschauer Paktes notwendig erachteten, hätte diese Drecksarbeit dann gefälligst auch die sowjetische Besatzungsmacht übernehmen sollen.
@Dokker62 doch warum, hatte sich denn das MfS die ganze Arbeit gemacht? Warum so viele millionen Mark "verschwenden", warum hatte man 2.5 mio. Menschen "angeboten" in die Partei einzutrete, warum rekrutierte man tausende von IM's? Sicher nicht nur aus jux und dallerei, und sicher nicht nach dem Motto: mal gucken, wie wir die Bürger ärgern können. Nein, um die schädlichen Elemente/Subjekte, die die Bourgeismus verbreiten zu Unterdrücken. Und da hat das MfS sehr gute Arbeit geleistet.
@Daniel1994GER Ja, ja, die schädlichen Subjekte der Bourgeoisie... Die DDR- Bürger, die ich regelmäßig und zahlreich bei Besuchen in ihrem Land traf, hatten mit Mangelwirtschaft, Unterdrückung und persönlicher Entmündigung durch einen aggressiven Staat zu kämpfen aber gewiß nicht mit Klassenfeinden oder ideologischen Gegenentwürfen aus dem Westen. Man sollte ein Gewaltregime "live" erlebt haben, bevor man sattsam bekannte Propaganda- Märchen ewig gestriger Geschichtsleugner nachplappert.
@Dokker62 gut, ich kann nicht sgaen, ob bzw. was für erfahrungen du mit dem MfS gemacht hast, auch werde ich nicht sagen, das ich das "live" erleben werde. Doch kenne ich einige Akten/Berichte usw. und man muss immer zwischen der Theorie und der praxis unterscheiden und Fakt ist, das, dass MfS für den erhalt des Staates enentbärlich ist, solange der kapitalismus exestiert. Nimm das nicht Persönlich, aber das ist eben meine Meinung ;)
@Daniel1994GER Natürlich war(!) das MfS für den Bestand der DDR unerlässlich, denn ohne Gewaltanwendung und massive Infiltration hätte sich der "sozialistische Staat auf deutschem Boden" ja bereits am 17.06.1953 in Wohlgefallen aufgelöst, weil das Volk sich dagegen entschieden hatte. Deshalb ist das Wirken und Handeln der Staatssicherheit der DDR grundsätzlich zu ächten und durch nichts zu entschuldigen.
@Dokker62 Ich werde mich auch nicht für das MfS entschuldigen! Nur das Problem ist eben, das man den Kommunismus/Sozialismus nur durchsetzen kann, wenn man alle imperialistischen gedanken vertilgt. Doch da dies nicht geschah und Menschen sich wehrten, sah man sich gezwungen "andere" Mittel einzusetzen. Was hätte man den tun sollen, aus der Sicht des ZK's um den Staat nicht zu verlieren? Sagen:"oh bitte bleibt hier, wir sind zwar am ende, doch bitte bleibt hier"?
@Daniel1994GER Andersartiges grundsätzlich "vertilgen" oder "ausmerzen" zu müssen, um das eigene Fortbestehen zu sichern, ist ein gängiges Propaganda- Märchen totalitärer Regime. Die Meßlatte im Osten war von Anfang an der Westen. Dessen Standards nicht erreichen zu können, machte den Fortgang des sozialistischen Experiments in Deutschland obsolet. Was blieb waren Besitzansprüche zweier Supermächte, von denen nur eine ihr "Protektorat" in humane und demokratische Bahnen zu führen vermochte.
@Dokker62 ich sehe das anders. Es waren 2 Länder, das wäre so, als ob man Frankreich und England zusammenführen wolle. (wenn auch sehr abstrakt). Man wollte im Osten alles besser haben als im Westen, da man wusste, das man auf der matriellen schiene nur teils mithalten konnte. Jedenfalls, was massenproduktion und Pflanzen/Tierzüchtung anbelang. Trotzdem, hatte die DDR-Ware bessere Qualität. Doch dies wird gerne untergraben. Die meisten Dinge, waren nicht nur Propaganda.
@Daniel1994GER Frankreich & England. Nee, is` klar. Kein Wunder, dass die Mauer in den Köpfen wächst und gedeiht. Dies ist und war EINE Nation ! BRD- und DDR- Bürger haben sich gleichermaßen als Deutsche verstanden. Ich kenne niemanden "drüben", der sich mit ideologisch- politischer Phrasendrescherei aufgehalten hätte. Die Leute wollten einfach nur ein schönes Leben, genau wie wir. Sozialismus, Klassenkampf, Feindbilder. Ist doch alles Quatsch ! Dieser Mist hat keinerlei Existenzberechtigung.
@Dokker62 doch wie willst du dieses "gute Leben" umsetzen? Es muss eben für eine gute Zukunft Wege gegangen werden, die eben nicht immer schön sind, doch es geht nicht um den einzelnen Menschen. Es geht darum, eines Tages eine Welt zu schaffen, in der man gut Leben kann. In der jeder, die gleichen bedingungen hat. Doch der Weg dort hin ist eben schwer. Man brauch den Menschen nicht umprogrammieren, man muss nur alle Klassenfeindlichen Ideologien ausmerzen. deshalb 2 stufen
@Daniel1994GER Es geht also nicht um den einzelnen Menschen ? Verstehe. Zu welcher Gruppe gehörst Du ? Zu den Wichtigen oder den Unwichtigen ?
Das "gute Leben" wurde längst umgesetzt: In der BRD seit 1949 ! Überlegungen bzgl. grundlegender Alternativkonzepte sind mit Blick auf die Geschichte purer Blödsinn. Die Menschen in der DDR wollten unsere humane Gesellschaftsordnung von Anfang an. Das Verbrechen war, sie ihnen vierzig Jahre vorzuenthalten.
@Dokker62 ich meine, es geht hier nicht um den einzelnen Menschen, es geht hier um die Gesellschaft. Hier geht es nicht um mich oder um dich. Denn wenn jeder Mensch gleich ist, wenn es der Gesellschaft fut geht, so geht es ja auch dann den einzelnen Elementen gut. Soweit zur Therorie. Wie man das Umsetzt, ist eine andere Frage ;)
@Daniel1994GER Der Gesellschaft geht es gut, wenn es den Menschen gut geht und nicht umgekehrt. Es ist bezeichnend, dass Leute wie Du, die alle Annehmlichkeiten einer freien und wohlhabenden Weltordnung genießen dürfen, unverhohlen von totalitären Gewaltregimen träumen bzw. diese glorifizieren, ohne je unter solchen gelebt zu haben. Zu dem Thema ist wohl alles gesagt.
@Dokker62 ich denke, zu diesem Thema, wird nie alles gesagt sein. Aber man sollte auchnnicht immer den Sozialismus als solches als gewaltregime bezeichen, da ich kaum denke, das marx das alles gewollt hätte. Aber gut, jedem seine Meinung, das ist auch gut so. Trotzdem, Daumen hoch, endlich mal eine vernünftige Diskusion (deiner Seits) über ein solches Thema ^^
Sooooo was hat´s in der Deutsch´n demokradsch´n Rebubl´ck nicht gegeben. Dafür wäre dieses Journalisten-Schwein nach Hohenschönhausen gekommen. Ohne Prozess, versteht sich. Ach ja, das waren noch Zeiten.
Rübe ab oder auch andiwand111.
Heute muss man sich von solchen dahergelaufen Schmierfinken belästigen lassen und die Genossen vom MfS können nicht mehr helfend zur Seite stehen.
Die pure Niveaulosigkeit, diese Meinungs-und Pressefreiheit.
@andiwand111 ja, selbst wenn man nicht auf der richtigen Seite steht, kann man sich über eine neutrale aufklärung bemühen, doch der kapitalist, hast eben den Sozialisten. Ich denke, das es eine Art Rachefeldzug ist. Das Problem ist ja, das man keinen Nenner findet, da es eben 2 Systeme sind. Das ist schon schade, das es so enden musste.
Ok ich gehe da schon mit! Dennoch ist meiner Meinung nach die Stasi heute für die Medien/BRD eher das Mittel die DDR vollständig zu denunzieren und Diskreditieren..bin zwar kein Zeitzeuge
Aber trotzdem findet hier doch eine starke Verteufelung statt..
ich möchte auch nicht zuweit aushohlen...aber sagen wir mal so
Das was der BND veranstaltet oder die Amerikanischen Geheimdienste...dagegen war die Stasi noch ein Witz!
Verharmlosung ist nicht Neutralität!Aber Verteufelung auch nich
dass sich jeder Staat gegen Angriffe von außen wehren will, ist eine nachvollziehbare Sache.
Die Stasi war "Schwert und Schild der Partei". Sie hatte auch die Aufgabe, den Staat nach außen zu schützen (HVA), aber primär den in der Verfassung verankerten (!!!) Macht- und Führungsanspruch der SED mit allen Mitteln zu behaupten. Daher ist es auch grotesk, dass sich die DDR demokratisch nannte.
BND & CIA, keine Frage! Aber wenn Sie wüssten,wo die Stasi überall ihre Finger mang hatte.
Ich finde es auch nicht o.k., wenn die ökonomischen, gesellschaftlichen, politischen usw. usf. Verhältnisse polemisch an die Lebensleistungen der einzelnen DDR-Bürger gekoppelt werden. (Wer die Verhältnisse kritisiert, kritisiert den einzelnen Menschen) Das ist oft ein geschicktes Manöver, um Kritik abzuwürgen und Ex-DDR-Bürger heute noch zu mobilisieren, verklärt auf die DDR zurückzublicken.
Reden Sie mal mit Leuten, die 33-45 erlebt haben! Aber halten Sie sich fest.
ich muss sagen das ich hier nichts weiter negieren kann!
Danke das Sie sachlich geblieben sind!
Die Ansichten teile ich schon soweit..wenn auch noch nicht vollständig..ich beschäftige mich noch nicht allzulange mit diesem thema..und es ist sehr schwer NICHTeinseitige quellen heranzubekommen...!
Diese Form der Berichtserstattung fand ich trotzdem aus den von mir genannten Gründen ziemlich..sagen wir primitiv und vorallem meinungsmachend!
Der Vorteil heute ist, dass wir an viele Informationen herankommen KÖNNEN. Unsere Verantwortung ist es dabei, mit einem gesunden Maß an Verstand einen goldenen Mittelweg zu finden.
Ich gebe Ihnen uneingeschränkt Recht, dass das oft sehr schwer ist.
Es geht ja auch nicht darum, in einer Diskussion dem Anderen NUR seine Meinung (Recht behalten wollen) um die Ohren zu knallen, sondern Infos, Standpunkte und Ansichten auszutauschen.
Tja, ich würd ja schreiben das solche Menschen im ganzen Wesen kaputt sind.früher kamen die in Güterwagen und dann ab ......Darf man aber heute nicht mehr so schreiben/sagen. Wäre aber die Endlösung sicherlich..... :D STASISCHWEINE!
§ 1 des Grundgesetzes: "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Auch 2009 ist dieser Artikel des GG nicht allen Politikern zu eigen. Der Unterschied zur DDR ist der, das man darüber diskutieren, streiten und debattieren kann. Als Bürger kann man Partei ergreifen und in demokratische Parteien eintreten, die unterschiedlicher nicht sein können, ohne "beobachtet" zu werden, und dort für seine und die der gleichgesinnten Kämpfen. Mir ist nicht bekannt, das es "Grüne" in der DDR gab !
Folter/Isolationshaft, geheime BND-Aktivitäten, Geheimgesellschaften, Parteispendenaffären, Waffenschiebereien, niedergeknüppelte Atomkraftgegner, z.T. käufliche Justiz, Klassenjustiz, durch BRD-Faschisten getötete DDR-Grenzschützer (bis heute tabu), gewaltbereite vermummte Staatsdiener in Uniform (s. Heiligendamm), Schäuble-Stasi, selbsternannten Kanzler der Einheit: Kohl, Krenz viel zu lange eingesperrt (Bauernopfer) etc.
Die Stasi war nunmal eine harte Behörde, zu der es in der BRD (1949-1990) kein entsprechendes Pendant gab. Wäre es anders gekommen, also hätte der Ostblock am Ende gesiegt und die BRD wäre zur DDR übergetreten, würde sich so mancher BRD-Bürger bei der Frage nach seiner Vergangenheit ebenso auf den Schlips getreten fühlen, wie es heutzutage bei Fragen an ehemalige Stasi-Mitarbeiter der Fall ist.
MAZ: Bei Bouché ist es so: 1992 forderten wir Redakteure auf, sich zu erklären, ob sie mit der Stasi zusammengearbeitet hatten. Bouché hat das eingeräumt. Wir kamen 98 zu dem Ergebnis, dass Bouché nicht mehr beschäftigt werden kann. Das Tätigkeitsfeld von Bouché seit 99 ist 'harte Arbeit' mit unternehmerischen Risiko. Er erhält für seine Sportseiten den marktüblichen niedrigen Preis. Die Verstrickung ist nicht so vorwerfbar, dass sie ein Ende der Geschäftsbeziehung erfordert.
Mich würde vielmehr interessieren, warum Herr Hauptmann Mohr vor wenigen Tagen entlassen wurde - sein Vorgesetzter, Herr Bolko Bouche, also IM Alexander, jedoch weiter die komplette Kohle für die Sportberichte der Maz kassieren darf. Von wem wir er gedeckt und/oder protegiert? Vielleicht von demselben Chefredakteur Marla, der in dem Film so geschitzt und rumgeeiert hat?
Mich würde ja interessieren, welche Qualen Herr Böhmer durch die Mitarbeiter des MfS erleiden mußte. War es so grausam? Er hat seine Akte gefunden, da ist er nicht der einzige. Wurde mit dem Inhalt seine Existenz zerstört? War und ist es nicht normal, daß Journalisten von Geheimdiensten überwacht und bespitzelt werden? Mich würde mal der Inhalt seiner Akte beim VS und beim BND interessieren.Ihn auch? Und dann aber ganz schnell den Spitzel von heute im TV zur Rede stellen
@pdotdify
Um sich auf ein noch niedriges Niveau zu begeben als es Stasimitarbeiter haben?!
Musterman001 11 months ago
man sollte alle Stasimitarbeiter auf der Stelle aufhängen!
pdotdify 1 year ago
der ndr hat nach '45, so wie in der brd üblich, bestimmt alle ehemaligen nazis 'rausgehauen'...
henryk751 1 year ago
@henryk751 Das Eine hat leider mit dem Anderen nix zu tun! ;) Thema verfehlt!
triondrummer 1 month ago
@triondrummer sagt wer? du? boah ey
henryk751 1 month ago
weiter so herr börner
Mick210372 1 year ago
Wenn man auf staatlichen Terror und totalitäre Strukturen steht und diese zum eigenen Nutzen brutal gegen die Bevölkerung einsetzt, mag das schon Sinn machen. Ich finde Ihre Einstellung einfach nur pervers.
Ich bin mir bei Ihnen nach wie vor nicht sicher, ob Sie das ernst meinen oder hier einen Fake-Kanal betreiben.
Wenn das Ihre Art und Weise ist, "vernünftig über das Sozialistische System (zu) diskutieren", lasse ich hier jetzt auch mal meine Vernunft walten und klinke mich aus.
WatisnHierLos 1 year ago
Welche 3 Ex-Stasiler haben denn negativ bewertet?
egIeichmmalcquadrat 1 year ago
@egIeichmmalcquadrat ich, als neuer Sozialist, ich habe mir eine meinungsfreihe doke erhofft, vergebens. Nein, da lauern sie Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit auf, um ihn in eine Falle zu locken. Der feige Kapitalist von heute, das ist sehr schade, das man nicht vernünftig über das Sozialistische System diskutieren kann, ohne irgendwelche Ausgleisungen...
beste Grüße
Daniel
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER
Sind Sie Betreiber eines Fake-Kanals?
Ich frage nur, weil Sie sich in Ihrem Kommentar so komisch ausdrücken.
Ich habe volles Mitleid mit den armen verfolgten Stasi-Spitzeln. Es ist unerträglich, wie die "feigen Kapitalisten" die guten "Kundschafter für den Frieden" in die Falle locken. Da kommen mir gleich die Tränen.
Sie können sich ja an die Stasi-Jammer-&-Verharmlosungs-Organisation GRH wenden und ihre peinliche Empörung kund tun. Da treffen Sie sicher auf offene Ohren.
XD
WatisnHierLos 1 year ago
Comment removed
Daniel1994GER 1 year ago
@WatisnHierLos Ohne ihnen zu nahe treten zu wollen, aber glaubst du, das die hier heute ein gutes Leben führen? Weißt du, der Honecker, musst untertauchen und eines tages, standen 5 Männer vor der Tür:"jetzt knüpfen wir das Schwein auf!" Und weißt du, was das schlimme dabei war? Genosse Honecker, ging es so schlecht, das er es nichtmal realisierte, zum Glück, konnte Margot Honecker das ein wenig einrenken ;) Weißt du, wozu das MfS ursürnglich mal gedacht war? sicher nicht ;)
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER
Ooch, wenn ich mir so den Landtag Brandenburg ansehe...ja, ich glaube, denen geht´s gut.
Der arme Genosse Honecker, ich muss gleich weinen. Die Story mit den 5 Leuten ist mir übrigens neu, (gibt´s da evtl. ´ne Quelle?) kann ich aber durchaus nachvollziehen, wenn´s so gewäsen wäre. Was nicht heißt, dass ich es gut heiße.
Ja, ich weiß übrigens, warum das MfS gegründet wurde (Schutz der Volkswirtschaft), bin aber auf Ihre Version sehr gespannt.
WatisnHierLos 1 year ago
@WatisnHierLos
gewesen bitte mit "E"
WatisnHierLos 1 year ago
@WatisnHierLos nur mal so, Hoencker, wurde zunächst 5 Wochen von eimen Pastor aufgenommen (massive Proteste). Und eines tages, standen die dann da, da gibts eine doke hier bei tube ;) Zumal, jeder Sozialistische Staat, ein MfS benötigt, da der Kapitalismus oder gar, der Imperialismus dies nie akzeptieren würde (das nennt sich dann "Tolleranz"). Ganz zu schweigen von den IM's (die alle Freiwillig dabei waren!). Aber nein, hacke du riug auf die ganzen sozialistischen Größen rum;)
beste Grüße D
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER
Zu der Notwendigkeit eines Geheimdienstes und der Entartung des MfS als Terrororgan gegen jede reformistischen Regung in der DDR habe ich mich ja hier bereits geäußert.
Mit der Freiwilligkeit der IM müssen Sie aber irgendwie etwas in den falschen Hals bekommen haben oder sprechen Sie da aus eigener Erfahrung.
Und von welchen "sozialistischen Größen" Sie hier reden, erschließt sich mir auch nicht so in voller Gänze.
Berechtigte Kritik ist übrigens nicht rumhacken.
WatisnHierLos 1 year ago
@WatisnHierLos zum einen natürlich karl Marx (ihn lässt man ja zum Glück in ruhe, Lenin auch). Ob man Stalin, als guten Sozialist sehen kann, da scheiden sich die Geister, sonst wären größen: Wilhelm Piek, Walter Ulbricht, Honecker, Mielke und egon Krenz. Wissen Sie, was er am Tag der Wede sagte? "Die Bevölkerung der Deutschen Demokratischen Rep. muss nun wissen, was sie möchte, ich werde mich nicht einmischen". Indirekt, hat Herr Genosse Krenz grünes Licht für die Aktion gegeben ;)
beste Grü
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER PS: marx natürlich als Kommunist und natürlich auch Engels ;)
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER
Das mit Herrn Krenz und dem Nicht-Einmischen ist aber sehr großzügig umschrieben. Es trifft es wohl eher, dass Krenz die Dinge, die da ins Rollen gekommen waren, in keiner entscheidenen Weise mehr beeinflussen konnte (außer eine "Chinesische Lösung"). Ulbricht (Todesurteile vor der Gerichtsverhandlung unterzeichnet), Mielke (verurteilter Polizistenmörder), Krenz (Wahlfälscher, verurteilt wegen Mauertoten). Wenn das Vorbilder sind, muß man schon ein seltsames Weltbild haben.
WatisnHierLos 1 year ago
@WatisnHierLos was hätte er denn (zu anfang) tun sollen? auf einmal sagen:"nein,d as ist ja böse, was ich tue, ich mache die Grenze auf"??? Sicher, Gorbatschow ist ein verräter, doch hätte Krenz, einen schießbefehl über Nationalen Verteidigungsrat geben können (er war Rats-Vorsitzender) und sicher, hätte man da etwas übers MfS machen können, zu allzeit;)
beste grüße
Daniel
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER
Meinen Sie jetzt ernsthaft, es wäre für Sie eine in Erwägung zu ziehene Option gewesen, das eigenen VOLK von der VOLKS-Armee zusammenschießen zu lassen.
Krenz war ein eiskalter Taktierer. Er lenkte in den Verhandlungen mit dem Volk immer nur so weit ein, dass der größtmögliche Machterhalt der SED raus kam. An einer ernsthaften Veränderung der DDR-Gesellschaft war er nie interessiert. Aber bis heute jammert er, dass immer nur die Anderen Schuld gewesen sind.
WatisnHierLos 1 year ago
@WatisnHierLos das istz doch Sinn der Sache, der Partei alle Macht zu geben, deshalb ja auch "Einheitspartei". Darauf, basiert quasi der Sozialismus, den Menschen so zu Programmieren, das er dieses System akzeptiert, denn wenn der Mensch dies schafft, bedarf es keiner Partei mehr (also Kommunismus). Und das Volk, bzw. die Flüchtlige, die flohen, sind selbst ein Problem (zb. in Berlin). Was wäre gewesen, ein querschläger, würde einen BRD-Bürger treffen? wenn sie schon fliehen wollten, dann
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER (2ter Post) dann sollten sie das Im wald machen, um keine Zivilisten zu gefährden. mal 2 Beispiele: eine Frau, klagte im Osten:"mein Sohn ist im Westen, ich will ihn wiedersehen!" entweder, der Sohn, war so lieb, seine Mutter nicht zu besuchen (evtl. durch '60 Grenzbau getrennt) der der Sohn ist so lieb, seine Mutter im Osten zu lassen und zu fliehen.
2. Ein Mann, wollte fliehen (habe ihn persönlich kennengelernt. Er wollte sich erstmal "auf die Laer im Wald legen".
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER (3ter Post). Er legte sich nahe der Grenze direkt neben der Straße, als ein Förster, kam, verriet er ihn. Er gab sich als "Pilzsammler" aus. So hätte man ihn rein Juristisch nicht viel anhaben können, hätte man bei einer Wohnungsdurchsuchen nicht Republikfeindliche Propaganda gefunden und Beweise, das er eine "anti-SED" Partei gründete ._. wie (entschuldige) blöd muss man sein? Ich hätte, doch vorher alle Beweise vernichtet.
beste Grüße
Daniel
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER Nicht zu vergessen Hilde Benjamin, die ihre Mordurteile mit dem schmissigen Credo begründete, die Justiz habe sich dem Sozialismus anzupassen.
Und wer Stalin für einen guten Sozialisten hält (eigentlich war er ja wohl eher Kommunist... ;-)) findet Hitler bestimmt auch nicht verkehrt. In der Bilanz ihres Wirkens sind sich die beiden doch verblüffend ähnlich.
In jedem Fall herzliche Glückwünsche zu dieser durch und durch menschenverachtenden Einstellung !
Dokker62 1 year ago
@Dokker62 (1. Post/2) Hitler, war nur national. Das war krank. Du darfst nicht vergessen, das Stalin, die SU mit Lenin und weiteren Genossen gründete und dessen bedurfte es einer gewissen frührung. Selsbt Lenin, schrieb in seinem Abschiedsbrief, das er "verschwinden" müsse. Doch war Stalin letztendlich gegen den Kireg, also lass doch bitte diesen Vergleich, den Stailn, hatte keinen Krieg angefangen, auch nicht mal gegen den Kapitalismus.
Menschenverachtend? Es geht doch genau um den Menschen.
Daniel1994GER 1 year ago
@Dokker62 2. Post
Sicher, das Mfs, war nicht optimal, das ist uns Genossen bewusst. Doch was hätten wir den tuen sollen? Letztendlich, kämpfen wir für Gerechtigkeit und für den Menschen. Auch wenn der Weg dorthin schwer ist und entscheidungen gefallen werden müssen, die einem nicht gefallen. Der Zweck heiligt die Mittel. Stalin, war immer umstritten, doch allein der Stainismus ist zu kompliziert, dies alles hier zu er läutern. (wegen Zeichenbegrenzung).
beste Grüße
Daniel
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER Der Zweck heiligt nie die Mittel, und dem MfS ging es nie um Menschen, sondern einzig um Kontrolle. Was die Führung in Ost- Berlin hätte tun sollen ? Darauf verzichten, die Bürger im eigenen Land auszuspionieren und zu terrorisieren ! Da die Unterdrücker in Moskau umfassende Eingriffe in fundamentale Persönlichkeitsrechte als für den Bestand des Warschauer Paktes notwendig erachteten, hätte diese Drecksarbeit dann gefälligst auch die sowjetische Besatzungsmacht übernehmen sollen.
Dokker62 1 year ago
@Dokker62 doch warum, hatte sich denn das MfS die ganze Arbeit gemacht? Warum so viele millionen Mark "verschwenden", warum hatte man 2.5 mio. Menschen "angeboten" in die Partei einzutrete, warum rekrutierte man tausende von IM's? Sicher nicht nur aus jux und dallerei, und sicher nicht nach dem Motto: mal gucken, wie wir die Bürger ärgern können. Nein, um die schädlichen Elemente/Subjekte, die die Bourgeismus verbreiten zu Unterdrücken. Und da hat das MfS sehr gute Arbeit geleistet.
beste Grü
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER Ja, ja, die schädlichen Subjekte der Bourgeoisie... Die DDR- Bürger, die ich regelmäßig und zahlreich bei Besuchen in ihrem Land traf, hatten mit Mangelwirtschaft, Unterdrückung und persönlicher Entmündigung durch einen aggressiven Staat zu kämpfen aber gewiß nicht mit Klassenfeinden oder ideologischen Gegenentwürfen aus dem Westen. Man sollte ein Gewaltregime "live" erlebt haben, bevor man sattsam bekannte Propaganda- Märchen ewig gestriger Geschichtsleugner nachplappert.
Dokker62 1 year ago
@Dokker62 gut, ich kann nicht sgaen, ob bzw. was für erfahrungen du mit dem MfS gemacht hast, auch werde ich nicht sagen, das ich das "live" erleben werde. Doch kenne ich einige Akten/Berichte usw. und man muss immer zwischen der Theorie und der praxis unterscheiden und Fakt ist, das, dass MfS für den erhalt des Staates enentbärlich ist, solange der kapitalismus exestiert. Nimm das nicht Persönlich, aber das ist eben meine Meinung ;)
beste Grüße
Daniel
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER Natürlich war(!) das MfS für den Bestand der DDR unerlässlich, denn ohne Gewaltanwendung und massive Infiltration hätte sich der "sozialistische Staat auf deutschem Boden" ja bereits am 17.06.1953 in Wohlgefallen aufgelöst, weil das Volk sich dagegen entschieden hatte. Deshalb ist das Wirken und Handeln der Staatssicherheit der DDR grundsätzlich zu ächten und durch nichts zu entschuldigen.
Dokker62 1 year ago
@Dokker62 Ich werde mich auch nicht für das MfS entschuldigen! Nur das Problem ist eben, das man den Kommunismus/Sozialismus nur durchsetzen kann, wenn man alle imperialistischen gedanken vertilgt. Doch da dies nicht geschah und Menschen sich wehrten, sah man sich gezwungen "andere" Mittel einzusetzen. Was hätte man den tun sollen, aus der Sicht des ZK's um den Staat nicht zu verlieren? Sagen:"oh bitte bleibt hier, wir sind zwar am ende, doch bitte bleibt hier"?
beste Grüße
Daniel
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER Andersartiges grundsätzlich "vertilgen" oder "ausmerzen" zu müssen, um das eigene Fortbestehen zu sichern, ist ein gängiges Propaganda- Märchen totalitärer Regime. Die Meßlatte im Osten war von Anfang an der Westen. Dessen Standards nicht erreichen zu können, machte den Fortgang des sozialistischen Experiments in Deutschland obsolet. Was blieb waren Besitzansprüche zweier Supermächte, von denen nur eine ihr "Protektorat" in humane und demokratische Bahnen zu führen vermochte.
Dokker62 1 year ago
@Dokker62 ich sehe das anders. Es waren 2 Länder, das wäre so, als ob man Frankreich und England zusammenführen wolle. (wenn auch sehr abstrakt). Man wollte im Osten alles besser haben als im Westen, da man wusste, das man auf der matriellen schiene nur teils mithalten konnte. Jedenfalls, was massenproduktion und Pflanzen/Tierzüchtung anbelang. Trotzdem, hatte die DDR-Ware bessere Qualität. Doch dies wird gerne untergraben. Die meisten Dinge, waren nicht nur Propaganda.
beste Grüße
Daniel
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER Frankreich & England. Nee, is` klar. Kein Wunder, dass die Mauer in den Köpfen wächst und gedeiht. Dies ist und war EINE Nation ! BRD- und DDR- Bürger haben sich gleichermaßen als Deutsche verstanden. Ich kenne niemanden "drüben", der sich mit ideologisch- politischer Phrasendrescherei aufgehalten hätte. Die Leute wollten einfach nur ein schönes Leben, genau wie wir. Sozialismus, Klassenkampf, Feindbilder. Ist doch alles Quatsch ! Dieser Mist hat keinerlei Existenzberechtigung.
Dokker62 1 year ago
@Dokker62 doch wie willst du dieses "gute Leben" umsetzen? Es muss eben für eine gute Zukunft Wege gegangen werden, die eben nicht immer schön sind, doch es geht nicht um den einzelnen Menschen. Es geht darum, eines Tages eine Welt zu schaffen, in der man gut Leben kann. In der jeder, die gleichen bedingungen hat. Doch der Weg dort hin ist eben schwer. Man brauch den Menschen nicht umprogrammieren, man muss nur alle Klassenfeindlichen Ideologien ausmerzen. deshalb 2 stufen
beste Grüße
Daniel
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER Es geht also nicht um den einzelnen Menschen ? Verstehe. Zu welcher Gruppe gehörst Du ? Zu den Wichtigen oder den Unwichtigen ?
Das "gute Leben" wurde längst umgesetzt: In der BRD seit 1949 ! Überlegungen bzgl. grundlegender Alternativkonzepte sind mit Blick auf die Geschichte purer Blödsinn. Die Menschen in der DDR wollten unsere humane Gesellschaftsordnung von Anfang an. Das Verbrechen war, sie ihnen vierzig Jahre vorzuenthalten.
Dokker62 1 year ago
@Dokker62 ich meine, es geht hier nicht um den einzelnen Menschen, es geht hier um die Gesellschaft. Hier geht es nicht um mich oder um dich. Denn wenn jeder Mensch gleich ist, wenn es der Gesellschaft fut geht, so geht es ja auch dann den einzelnen Elementen gut. Soweit zur Therorie. Wie man das Umsetzt, ist eine andere Frage ;)
veste Grüße
Daniel
Daniel1994GER 1 year ago
@Daniel1994GER Der Gesellschaft geht es gut, wenn es den Menschen gut geht und nicht umgekehrt. Es ist bezeichnend, dass Leute wie Du, die alle Annehmlichkeiten einer freien und wohlhabenden Weltordnung genießen dürfen, unverhohlen von totalitären Gewaltregimen träumen bzw. diese glorifizieren, ohne je unter solchen gelebt zu haben. Zu dem Thema ist wohl alles gesagt.
Dokker62 1 year ago
@Dokker62 ich denke, zu diesem Thema, wird nie alles gesagt sein. Aber man sollte auchnnicht immer den Sozialismus als solches als gewaltregime bezeichen, da ich kaum denke, das marx das alles gewollt hätte. Aber gut, jedem seine Meinung, das ist auch gut so. Trotzdem, Daumen hoch, endlich mal eine vernünftige Diskusion (deiner Seits) über ein solches Thema ^^
beste Grüße
Daniel
Daniel1994GER 1 year ago
ich finde dieser beitrag ist pure propaganda und hat null niveau
andiwand111 1 year ago
@andiwand111
Richtig!!!
Sooooo was hat´s in der Deutsch´n demokradsch´n Rebubl´ck nicht gegeben. Dafür wäre dieses Journalisten-Schwein nach Hohenschönhausen gekommen. Ohne Prozess, versteht sich. Ach ja, das waren noch Zeiten.
Rübe ab oder auch andiwand111.
Heute muss man sich von solchen dahergelaufen Schmierfinken belästigen lassen und die Genossen vom MfS können nicht mehr helfend zur Seite stehen.
Die pure Niveaulosigkeit, diese Meinungs-und Pressefreiheit.
In der DDR, ja da war ja ....
WatisnHierLos 1 year ago
@WatisnHierLos oha welch rhetorisches geschick offenbart sich denn hier ;)
ich sag doch nichts gegen Meinungs und Pressefreiheit...da lag dir eher was auf der Zunge was du unbedingt loswerden wolltest...
hat leider wenig mit meiner Aussage zu tun das ich diesen Beitrag Niveaulosfinde!
die Aufbereitung von Informationen und in die Richtung die hier gelenkt wird ist alles andere als Neutral...
Wie dein Kommentar übrigens
andiwand111 1 year ago
@andiwand111 ja, selbst wenn man nicht auf der richtigen Seite steht, kann man sich über eine neutrale aufklärung bemühen, doch der kapitalist, hast eben den Sozialisten. Ich denke, das es eine Art Rachefeldzug ist. Das Problem ist ja, das man keinen Nenner findet, da es eben 2 Systeme sind. Das ist schon schade, das es so enden musste.
Daniel1994GER 1 year ago
@andiwand111
Ja, da haben Sie defenitiv Recht.
Ich kann und will da gar nicht neutral sein.
Wie und vor allem warum sollte ich auch.
Diese Menschen haben in der DDR nicht nur Meinung, sondern auch Lebenläufe "gelenkt" und nicht zum Guten.
In welche Richtung wird hier denn nach Ihrer Meinung gelenkt?
In der Regel ist der Trend heute doch pro-Stasi. Kein IM hat je einem geschadet, alle hatten sich lieb und haben mit dem MfS Kaffee getrunken.
Verharmlosung ist nicht Neutralität!
WatisnHierLos 1 year ago
@WatisnHierLos
Ok ich gehe da schon mit! Dennoch ist meiner Meinung nach die Stasi heute für die Medien/BRD eher das Mittel die DDR vollständig zu denunzieren und Diskreditieren..bin zwar kein Zeitzeuge
Aber trotzdem findet hier doch eine starke Verteufelung statt..
ich möchte auch nicht zuweit aushohlen...aber sagen wir mal so
Das was der BND veranstaltet oder die Amerikanischen Geheimdienste...dagegen war die Stasi noch ein Witz!
Verharmlosung ist nicht Neutralität!Aber Verteufelung auch nich
andiwand111 1 year ago
@andiwand111
dass sich jeder Staat gegen Angriffe von außen wehren will, ist eine nachvollziehbare Sache.
Die Stasi war "Schwert und Schild der Partei". Sie hatte auch die Aufgabe, den Staat nach außen zu schützen (HVA), aber primär den in der Verfassung verankerten (!!!) Macht- und Führungsanspruch der SED mit allen Mitteln zu behaupten. Daher ist es auch grotesk, dass sich die DDR demokratisch nannte.
BND & CIA, keine Frage! Aber wenn Sie wüssten,wo die Stasi überall ihre Finger mang hatte.
WatisnHierLos 1 year ago
@andiwand111
Ich finde es auch nicht o.k., wenn die ökonomischen, gesellschaftlichen, politischen usw. usf. Verhältnisse polemisch an die Lebensleistungen der einzelnen DDR-Bürger gekoppelt werden. (Wer die Verhältnisse kritisiert, kritisiert den einzelnen Menschen) Das ist oft ein geschicktes Manöver, um Kritik abzuwürgen und Ex-DDR-Bürger heute noch zu mobilisieren, verklärt auf die DDR zurückzublicken.
Reden Sie mal mit Leuten, die 33-45 erlebt haben! Aber halten Sie sich fest.
WatisnHierLos 1 year ago
@WatisnHierLos
ich muss sagen das ich hier nichts weiter negieren kann!
Danke das Sie sachlich geblieben sind!
Die Ansichten teile ich schon soweit..wenn auch noch nicht vollständig..ich beschäftige mich noch nicht allzulange mit diesem thema..und es ist sehr schwer NICHTeinseitige quellen heranzubekommen...!
Diese Form der Berichtserstattung fand ich trotzdem aus den von mir genannten Gründen ziemlich..sagen wir primitiv und vorallem meinungsmachend!
andiwand111 1 year ago
@andiwand111
Dank zurück!
Der Vorteil heute ist, dass wir an viele Informationen herankommen KÖNNEN. Unsere Verantwortung ist es dabei, mit einem gesunden Maß an Verstand einen goldenen Mittelweg zu finden.
Ich gebe Ihnen uneingeschränkt Recht, dass das oft sehr schwer ist.
Es geht ja auch nicht darum, in einer Diskussion dem Anderen NUR seine Meinung (Recht behalten wollen) um die Ohren zu knallen, sondern Infos, Standpunkte und Ansichten auszutauschen.
In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal.
WatisnHierLos 1 year ago
Man muss auf den Soundtrack hören: "Clubbed to death" (Matrix-Soundtrack) und "Rammstein" von Rammstein...LOL
Stahlstiefel 1 year ago
Tja, ich würd ja schreiben das solche Menschen im ganzen Wesen kaputt sind.früher kamen die in Güterwagen und dann ab ......Darf man aber heute nicht mehr so schreiben/sagen. Wäre aber die Endlösung sicherlich..... :D STASISCHWEINE!
alphaknight666 1 year ago
Stasi Schweine Lebenslänglich !!!
TheStein86 1 year ago
Und mit diesen Leuten haben wir uns wiedervereinigt...
eltfell 2 years ago
wow, toller journalist der herr börner, top!
mamboyer 2 years ago
Ich habe allerdings Respekt vor diesem Herrn Bouché. Er gibt zu das er "dabei" war und bedauert es.
Faszinosum66 2 years ago 2
§ 1 des Grundgesetzes: "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Auch 2009 ist dieser Artikel des GG nicht allen Politikern zu eigen. Der Unterschied zur DDR ist der, das man darüber diskutieren, streiten und debattieren kann. Als Bürger kann man Partei ergreifen und in demokratische Parteien eintreten, die unterschiedlicher nicht sein können, ohne "beobachtet" zu werden, und dort für seine und die der gleichgesinnten Kämpfen. Mir ist nicht bekannt, das es "Grüne" in der DDR gab !
Faszinosum66 2 years ago
Was hatten/haben wir denn im Unrechtsstaat BRD?
Folter/Isolationshaft, geheime BND-Aktivitäten, Geheimgesellschaften, Parteispendenaffären, Waffenschiebereien, niedergeknüppelte Atomkraftgegner, z.T. käufliche Justiz, Klassenjustiz, durch BRD-Faschisten getötete DDR-Grenzschützer (bis heute tabu), gewaltbereite vermummte Staatsdiener in Uniform (s. Heiligendamm), Schäuble-Stasi, selbsternannten Kanzler der Einheit: Kohl, Krenz viel zu lange eingesperrt (Bauernopfer) etc.
recluso617 2 years ago 2
Die Stasi war nunmal eine harte Behörde, zu der es in der BRD (1949-1990) kein entsprechendes Pendant gab. Wäre es anders gekommen, also hätte der Ostblock am Ende gesiegt und die BRD wäre zur DDR übergetreten, würde sich so mancher BRD-Bürger bei der Frage nach seiner Vergangenheit ebenso auf den Schlips getreten fühlen, wie es heutzutage bei Fragen an ehemalige Stasi-Mitarbeiter der Fall ist.
SynthieAl 2 years ago
Schade,bisher hatte ich Herrn Börners Arbeit geschätzt.Nun weiß ich,er ist nur ein Schmuddelreporter auf Bild-Niveau. Wie gesagt, schade...
kobaeins 2 years ago
MAZ: Bei Bouché ist es so: 1992 forderten wir Redakteure auf, sich zu erklären, ob sie mit der Stasi zusammengearbeitet hatten. Bouché hat das eingeräumt. Wir kamen 98 zu dem Ergebnis, dass Bouché nicht mehr beschäftigt werden kann. Das Tätigkeitsfeld von Bouché seit 99 ist 'harte Arbeit' mit unternehmerischen Risiko. Er erhält für seine Sportseiten den marktüblichen niedrigen Preis. Die Verstrickung ist nicht so vorwerfbar, dass sie ein Ende der Geschäftsbeziehung erfordert.
hereingeber 3 years ago
Mich würde vielmehr interessieren, warum Herr Hauptmann Mohr vor wenigen Tagen entlassen wurde - sein Vorgesetzter, Herr Bolko Bouche, also IM Alexander, jedoch weiter die komplette Kohle für die Sportberichte der Maz kassieren darf. Von wem wir er gedeckt und/oder protegiert? Vielleicht von demselben Chefredakteur Marla, der in dem Film so geschitzt und rumgeeiert hat?
Hirnauflauf 3 years ago
Mich würde ja interessieren, welche Qualen Herr Böhmer durch die Mitarbeiter des MfS erleiden mußte. War es so grausam? Er hat seine Akte gefunden, da ist er nicht der einzige. Wurde mit dem Inhalt seine Existenz zerstört? War und ist es nicht normal, daß Journalisten von Geheimdiensten überwacht und bespitzelt werden? Mich würde mal der Inhalt seiner Akte beim VS und beim BND interessieren.Ihn auch? Und dann aber ganz schnell den Spitzel von heute im TV zur Rede stellen
majo412 3 years ago