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From: robertmisik
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All Comments (147)

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  • youtube search

    Zeitgeist Moving Forward

    DAS ist die Alternative.

  • genau, gebt allem das gleiche-egal ob er arbeitet oder nicht, und vor allem WIE er arbeitet...

    und wundert euch nicht, wenn keiner mehr was tut-warum sollte er auch?

    man kriegt doch IMMER das Gleiche ;)

    und individualität ist auch total überbewertet- wir haben alle 2 beine also sind wir KOMPLETT gleich, ach nicht?

    egal, interessiert keinen, lasst uns alle gleich sein.....

    -.-

  • So traurig das klingen mag, der Mensch will sich nie gleichgesetzt mit der Masse sehen. Er strebt nach Ansehen und Anerkennung und glaubt diese durch Geld erreichen zu können.

    Deshalb ist der Kommunismus zurzeit keine realistische Alternative zum Kapitalismus.

  • Ich fühle mich ein bisschen betrogen von diesem Video. Sie haben sich geschickt um die im Titel gestellte Frage gedrückt mit Ihrer Kritik am Kapitalismus. Bei Ihrem Gerede über die vertane Chancen, ein besseres Wirtschaftssystem herbeizuführen, vergessen Sie, dass wir bereits zahlreiche kommunistische Regime erleben durften. Der Kommunismus ist eine hübsche Idee, aber er ist in der Realität nicht umsetzbar, weil dem Menschen ein Trieb nach "besser sein als andere" innewohnt.

  • ting 1895

    Natürlich füttere ich im Kapitalismus auch Bonzen durch. Aber die menschliche Gesellschaft ist nunmal seit jeher hierarchisch aufgebaut. Bonzen und Obrigkeit wird es immer geben, in diesem wie in jenem System. Denn: Sind zwei verantwortlich, ist keiner verantwortlich.

  • Abgesehen davon, dass es in den realsozialistischen Systemen auch Herrscher gab (nona), frage ich mich dann was die Ostblockstaaten oder heute Nordkorea denn waren bzw. sind. Du wirst mir jetzt natürlich entgegenhalten, dass sie alle Karl Marx' oder Wladimir Uljanows Lehre falsch ausgelegt haben. Doch diese Systeme sind die logische Konsequenz der kommunistischen Lehre. Wo die Privatinitiative fehlt, kann der Staat die Menschen nur durch Repressionen antreiben.

  • @FensterwischerX

    Es stimmt zwar durchaus einiges von dem was du schreibst. Doch sehen wir uns die Länder an, in denen der Kommunismus herrschte bzw. noch herrscht. Dort verdienen die Leute auch wenig und müssen auch noch mit einer Mangelwirtschaft leben. Ich bin mit dem Kapitalismus auch nicht zufrieden. Doch während im Kapitalismus meine Arbeitskraft zur Vermehrung des Kapitals gebraucht wird, wird im Kommunismus meine Arbeitskraft zur Durchfütterung der Parteibonzen gebraucht.

  • @Yakuza7284

    Es gibt kein Land auf diesem Planeten in dem " Kommunismus herrscht " !

    In der Kommunistischen Gesellschaft gibts keine Herrscher und keinen Staat .

    Und - im Kapitalismus fütterst Du keine " Bonzen " durch ?

  • Abgesehen davon unterschlägst du die Tatsache, dass DU durch die Bourgeoisie ausgebeutet wirst! Du arbeitest und bekommst nur einen möglichst gering zu haltenden Teil des von Dir produzierten Mehrwerts, da Dein Lohn ein der Wirtschaft zwangsläufig im Gegensatz stehender negativer Wert ist! Der Unterschied zwischen Dir und einem Verhungernden in der Dritten Welt ist, dass Du zur Vermehrung des Kapitals durch Deine Arbeitskraft gebraucht wirst und darum am Leben bleiben musst!

  • Die Kommunisten hatten ihre Chance. Und sie haben sie vergeigt.

  • @Yakuza7284 Achja ?!?!? WOW ich hab wohl was verpasst ! Wann haben den "Kommunisten" je ne Chance hatten?

  • @L2cxw5fZ7Y

    Verzeihung, aber ich verstehe deine Frage nicht ganz. Lebst du noch vor dem Jahr 1917 oder wohnst du vielleicht so entlegen, dass der Briefträger 90 Jahre braucht bis er es schafft, dir die Zeitung zuzustellen. Sagt dir der Name "Lenin" oder der Begriff "Oktoberrevolution" etwas. Ich weiß nicht ob ich falsch liege, aber ich habe immer gelesen, dass es sich bei den östlichen Systemen um kommunistische Staaten handelte. Bitte entschuldige, wenn ich mich irren sollte.

  • @Yakuza7284 Kein Ding^^ Jeder irrt sich mal! Waren alles sozialistische Staaten! Und bisher gab es noch KEIN Kommunistisches Land, vllt haben sich einige Führer kommunistisch genannt, das Land war es aber nicht! Kannste auf wikipedia lesen,

  • @L2cxw5fZ7Y

    Natürlich waren es sozialistische Staaten - "Realsozialistische Staaten". Den jedesmal wenn der (theoretische) Kommunismus in die Tat umgesetzt wird, scheitert er an der Realität. Für den wahren Kommunismus müsste jeder Mensch ein Idealist sein. Keine Fabrik würde rentabel sein, wenn nicht jeder von sich aus idealistisch für deren Erfolg arbeitet. Doch der Mensch ist nunmal nicht so gestrickt. Ameisen und Bienen sind für den Kommunismus geboren - der Mensch nicht.

  • @L2cxw5fZ7Y ja man merkt schon das dein bildungsstand nich über wikipedia hinausgeht

  • @bobmarley95able Ich studiere Germanistik & Mathe

    Und was machst du so, mister stoned Marley?

  • @L2cxw5fZ7Y was für ein idiot. du bist. das mit dem studium lass ich mal auf sich beruhn, obwohl jmd, der studiert, wohl kaum wikipediaartikel zitiert, ansonsten kann ja jeder idiot in deutschlad studierren. deine rassistische einstellung gg-über reggaefans will ich ma überhört haben. was ich mache tut nichts zur sache, zumindest gebe ich nicht mit einem germanistikstudium an. aber mal im ernst, willst du wirklich bei so einem thema mit wikipediaartikeln argumentieren?

  • Comment removed

  • gulaggulaggulaggulaggulaggulag­gulaggulaggulaggulaggulaggulag­gulaggulaggulaggulaggulaggulag­gulaggulaggulaggulaggulaggulag­gulaggulaggulaggulaggulaggulag­gulaggulaggulaggulaggulaggulag­gulaggulaggulaggulaggulaggulag­gulag

  • @hopperklopper22 bist du als kind mal auf den kopf gefallen?

  • Am Ende des Tages ist die Marktwirtschaft nach wie vor die einzige Wirtschaftsordnung, welche die Bedürfnisse von zig Millionen stabil über lange Zeiträume befriedigen konnte.

    Die kommunistische Planwirtschaft endete stets mit Toten und wirtschaftlichem Kollaps. Selbst einer Frau Wagenknecht ist klar, daß sie sich ohne den kapitalistischen Hilfsmotor keinen Hummer mehr schmecken lassen kann.

    Dass fiat money-System ist keine zwingende Basis für Marktwirtschaft, hier bedarf es der Alternativen.

  • @nomoreumma No need to spread the "news". Everybody knows that communism is the bloodiest, most oppressive, most despotic ideology that only brought death, ecological and economic disasters where it reigned. No need to spread the "news" about communism. Planned economy is the epitome of idiocy. What is good about communism?? What problem did communism effectively solve in history?? Name me only ONE country where communism did not end up in a rotten shithole?

  • Feine Satire, toll.

  • unnötiges video....

    wenn du intelligent wirken willst mach das bei deinen freunden....

    du redest nur dumm herum, erzählst nicht wirklich was vom Kommunismus (wahrscheinlich weil du nichts weißt) und begründest das was du sagst nicht einmal....

  • Mordechai ist Freimaurer und hatte den Auftrag bekommen ein Buch zu schreiben, das uns als ,,Das Kapital" vorgesetzt wurde. Dabei wurde er von Kapitalisten finanziert. Leute, die sagen, sie seien Kommunisten oder von mir aus Nazis, und die sich dann von Kapitalisten finanzieren lassen, sind für mich keine Kommunisten bzw. Nazis ( ist doch eh alles das gleiche Gesindel)

  • Idioten. Schön für all diejenigen, die das Manifest gelesen haben. Wir müssen das trotzdem nicht wissen. Schön für alle, die in seinem Beitrag gehört haben, das Kommunismus die Alternative/bessere Lösung wäre, solches behauptet hat er nie. Das einzige, was ich persönlich heraushören könnte, war die Diskussionsfrage, OB es eine Alternative darstellen könnte (nein, noch nichteinmal ein Kommentar zu seiner politischen Orientierung). Aber Idiot bleibt anscheinend Idiot, oder?

  • Comment removed

  • Idiot, das ist alles. Die ganze Dichterei um den Scheissidealismus bringt auch nicht weiter. Materialistischer Fortschritt jetzt, Revolution, Entfremdung überwinden, Bedürfnisse befriedigen!

  • 1. Falsch

    2. Falsch

    3. Wozu Demokratie

    4. Schwach.

    Marx lesen, dann wirds schon

  • Ist der Kommunismus die Alternative?

    NEIN!!!!!!!!!

  • M I S I K ! ! !

    Was erzähst du da für SCHROTT!

    "Geld" kann NIEMALS "arbeiten":

    Das machen nämlich MENSCHEN, irgendwo auf der Welt hackelt ein armer Wixer für die Zinsen, die du für dein Geld am Konto bezahlt bekommst!

    Und:

    Lies mal das "Manifest" durch, für mich steht da nämlich drin, dass "Kommunismus" kein zu erreichendes Ziel sondern viel mehr ein Werkzeug zur Beendigung des Klassenkampfens darstellt - comprende?

  • Und um die Frage zu beantworten:

    Solange sogar vorgeblich links- intellektuelle JournalistInnen es nicht durchblicken ist die Menschheit für eine kommunistische Alternative bei weitem nicht reif...

    Rotfront!

  • @Liberalneutral

    Man sollte die KPD nicht mit der NSDAP gleichsetzen.

    Die KPD wurde erst nach diesen Niederschlagungen usw zu einer stalinistischen Partei, aber arbeitete dennoch konstruktiv, hatte Gewerkschaften, schützte Arbeiterviertel und hatte viele aufrichtige mutige Leute in ihren Reihen usw.

    Thälmann brach aber 1933 mit vielen stalinistischen Vorgaben, was sich danach aus Abhängigkeit jedoch wieder umkehrte.

    Das war auch der Grund für das Verbot.

  • Auf keinen FALL ! Werdet WACH !!

    Das alte Rom ist auch so eine These !!

    Was wollt Ihr Akademiker wie in Rom Herrschen über das Volk und dem Pöbel LAST 2000 Jahre ( Gedenken ) Neues EU ROM Akademiker hält sich Angestellte und Verblödet das Volk und Knechtet es durch die Politiker zum Pöbel Marx Egels Hitler und Co waren ein FLOP und das war auch gut so !

  • Für den weltweiten antirassistischen antifaschistischen basisdemokratischen sozialen grünen und friedlichen Sozialismus! - Und kommt jetzt nicht mit Stalin oder Mao an, was die Jungs abgezogen ahben war Staatskapitalismus (nichts mit Sozialismus/gar Kommunismus gemein!).

  • Vor dem Kommunismus lieber Nationalsozialismus !

    Denn da sind nur bestimmte Volksgruppen benachteiligt, beim Kommunismus fast jeder !

  • Würdest du das auch als Angehöriger einer Minderheit z. B. als Jude sagen?

    Übrigens, Nordkorea kann man eher nationalsozialistisch als kommunistisch bezeichnen.

  • Ob ich jetzt als Mensch einer Minderheit verfolgt und umgebracht werde oder ob ich generell verfolgt und aussortiert werde wenn ich was Falsches sage oder am Eigenwohl interessiert bin anstatt am Gemeinwohl, ist auch schon egal.

    Kommunismus wurde überall unweigerlich ein Terrorregime.

  • So ein Schwachsinn, wo hast du das denn her?

    Und schon wieder die selbe Unwissenheit - Kommunismus hat nie existiert, nur verschiedene Formen des Sozialismus, das ist ein großer Unterschied.

    Die UdSSR ab '53 ist ein gutes Beispiel für einen großteils gelungenen Sozialismus.

    Wem erzähl ich das? Jemanden der sich Ausbeutung und Rassismus vor Gleichberechtigung und Demokratie stellt.

  • Nenne mir Beispiele für was der Kommunismus ist:

    Hmmm...

    Ein-Parteien-System.

    Verstattlichung des Marktes.

    Festgelegte Ziele für alle.

    Kommunismus hat nichts mit Demokratie oder Gleichberechtigung zu tun. Kommunismus ist eine Illusion und du bist noch Anhänger von diesem Fehldenken.

  • Und ihr, ihr zählt nur die Nachteile auf....

    Von den Vorteilen wollt ihr nix wissen!

  • Mir fällt wirklich keine richtige Vorteile für Kommunismus ein. Ob Kommunismus, Gleichberechtigung und Wohlstand schafft ist anzuzweifeln.

  • Wieso beschuldigst du denn den Kommunismus, wenn er doch eig. nur positives für den Menschen bereit hält und sogesehen wäre es eindeutig, dass der Kommmunismus all das bezwecken könnte, was du anzweifelst. Die Idealumsetzung des Kommunismus könnte das alles es liegt doch mal wieder alles am Charakter des Menschen.

  • Unter den Menschen gibt es den Gierigen, denn kennen wir. Viele Menschen wollen auch garkeine Güter von anderen erhalten alias. vom Staat leben, weil sie finden und denken, dass es eine Aufgabe ist, ihre Familie ohne die Hilfe des Staates usw. helfen und ernähren zu können und ich denke, dass ist der Kapitalismus. Für die Sozialschwachen unter unserer Gesellschaft, die beim Kapitalismus versagt haben, erhoffen sich nun besseren Wohlstand mit Kommunismus.

  • aber am Kommunismus allein ist nichts auszusetzen oder?

    Ach und kannst du mir das mal bitte erklären: Was soll das Sozialistische im Nazionalsozialismus sein? Das waren meiner Meinung nach reine Nationalisten und die haben auch die SPD verboten.

  • Die SPD hat weniger mit Sozialismus zu tun als die CDU mit Unterhosen. Die Nazis haben schlichtweg alle Parteien verboten, da sie bestrebt waren, eine Diktatur zu gründen.

    Das Sozialismus im Nationalsozialismus kann ich dir einfach erklären. Hitler war im Grunde genommen garnicht rechts. Er war links. Die grössten Feinde von ihm waren neben den Kommunisten, das Militär und das war rechts.

  • Hitler als links zu bezeichnen ist eine der größten Verklärungen.

    Dieses Argument benutzen meistens rechtsradikale, die sich von Hitler distanzieren wollen um Akzeptanz zu erreichen.

    Gerade die NSDAP wurde schon von WK-Generälen wie zb Luddendorf mitgegründet und verstand sich auch als Schutzherr millitärischer und kolonialer Interessen.

    Gleich nach der "Machtergreifung" wurden sofort auch alle antimillitaristische Literatur verboten bzw die Autoren kamen in die Lager.

  • Ich weiss, wie der 2. Weltkrieg war, aber die NSDAP war gemeinhin nicht rechtsextrem. Die NSDAP hatte mit der Führung von Stalin (links) mehr gemeinsam als mit Mussolini (rechts). Hitler trieb die soziale Gleichberechtigung voran, natürlich bezog sich diese auf die deutsche Rasse. Hitler war nicht für den Kapitalismus, er verstattlichte zwar nicht Betriebe, aber den Mensch. Hitler als rechtsextrem einzustufen, ist ebenfalls nur, damit die Linksextremen sich von ihm distanzieren können.

  • Völlig falsch.

    Rechts und Links machen sich an bestimmten Werten fest, nicht wie du Hitler mit irgendwem vergleichst.

    Die NSDAP war eine nationalistische, revanchistische, milltaristische und antiemanzipatorische Partei, und das in extremer Form.

    Deine "soziale Gleichberechtigung" bestand nur darin, jeglichen Klassengegensatz auszurotten und dem "kapitalistischen" Arbeitgeber hierarchisch zu gehorchen, die zudem noch durch die Lager profitierten.

    Und Frauen sollten Gebärmaschinen sein.

  • Ja, das Frauen sogenannte Gebärmaschinen waren ist mir bewusst. Dafür gab es auch ein Kreuz, dass eine Frau bekam, wenn sie 8 Kinder oder mehr hatte. Es ist mir bewusst, dass die NSDAP eine Ansammlung krankhafter Weltanschauungen war, glücklicherweise wurde sie mit der KPD verboten. Die SPD war der eigentliche Sieger.

  • also hieß die SPD soziale und nicht sozialistische Partei Deutschlands? Okay. Ich dachte ja eher, dass der Name SOzialismus bloß mehr Anhänger schaffen sollte. Sogesehen einfach nur Werbung. Ich meine die Diktatur war nicht sozilistisch sie war rein nationalistisch.

  • Die SPD existiert seit der industriellen Revolution. Sie ist somit die älteste, noch existierende Partei im deutschem Bundestag.

  • Darum kann man daran auch gut erkennen was links ist, und was nicht.

    Die SPD hatte viele Brüche in ihrer Geschichte, aber spätestens mit der Zustimmung vieler sozialdemokratischer Parteien zum 1.WK bzw der Abkehr von sozialistischen Positionen und der Niederschlagung von Sozialisten, entstanden überhaupt erst kommunistische Parteien.

    Heute sind ebenfalls seit Schröder fast 200000 Mitglieder aus der SPD ausgetreten, wegen dem neoliberalen Kurs bzw wegen der Kriegseinsätze.

  • Oh je, eine kommunistische Partei im Bundestag mit 23 %. Es hätte wirklich ernsthafte Folgen für Deutschland. Wie gesagt, die SPD hat mit Sozialismus nichts meh zu tun, ich weiss sowieso nicht, wo ich die SPD einstufen kann.

  • Und es stimmt zwar das die NSDAP bzw deren Nachfolger verboten wurde, aber dafür wurde die NPD erlaubt, in der viele alte Nazis aufgingen.

    Zudem brauch ich dir nicht zu sagen das viele Nazis in CDU und FDP eintraten und dort Karriere machten.

    Kommunisten hingegen, die oft schon in KZs oder Zuchthäusern saßen, wurden schon nach geringen Vergehen vorzugsweise wieder vor alte Nazirichter gesetzt und bekamen zumeist gleich das höchste Strafmaß.

    Das änderte sich erst Ende der 60er.

  • Und viele Kommunisten haben sich in der SPD, danach in den Grünen und den Linken niedergelassen und dort Karriere gemacht, obwohl bei der FDP bezweifle ich es ernsthaft, dass sie Anlaufstelle von Nazis war oder ist.

  • Doch, auch in der FDP gab es viele Nazis.

    Es galt damals das Prinzip der Integration, was auch nicht mal grundsätzlich falsch ist.

    Aber es geschah eben einseitig, während Linke ausgegrenzt wurden.

    Das Prinzip der Integration wurde erst nach 89 abgeschafft, also als man das für SEDler nicht mehr wollte, obwohl das Unrecht unvergleichlich geringer war.

    Das hielt aber freilich CDU/FDP nicht davon ab, jeweils 2 Blockparteien zu schlucken.

    Immer so wie mans braucht.

  • Na ja, im Grunde funktioniert die Politik auch so. Zuerst muss man der Bevölkerung, Hoffnung geben durch Progaganda und im Nachhinein macht die Politik eben nicht gemeinnützige Investitionen usw, die Wahlversprechen sind weg.

  • Das Kommunisten in SPD, Grünen waren, ist auch nichts schlimmes, warum auch.

    Viele hatten schreckliches erlebt und wollten sich einbringen.

    Aber sie hatten es unvergleichlich schwerer, und von Karriere kann man kaum reden.

    Alte Nazis kamen in höchste Ämter in Politik und Wirtschaft, Kanzler, Präsident usw.

    Dagegen wurde ein Lothar Bisky, der sich als Reformer in der SED sogar für Oppositionelle an seiner Schule einsetzte, nicht mal als Bundestagsvizepräsident akzeptiert.

  • Du redest von kommunistischer Partei und meinst eine stalinistische.

    Eine demokratische, von mir auch kommunistische Partei ist völlig legitim.

    Schlimme Folgen hatten aber 4 neoliberale Parteien im Bundestag, die genau jenen Weg der Krise mittrugen, beförderten und für den größten Schuldenberg verantwortlich sind.

    Entlastung für Vermögende damit die dann investieren, völlig absurd aber politisch gewollt.

    Genau wie die Öffnung selbst der Landesbanken zur Spekulation.

  • Nenne mir diese vier Neoliberalen Parteie!

  • CDU, FDP, SPD und Grüne trugen alle eben jenen neoliberalen Weg der Deregulierung mit, weshalb man sie auch alle als neoliberale Parteien bezeichnen kann.

    Mit der sozialen Marktwirtschaft hatte das nichts mehr zu tun.

    In unserer Verfassung sind sogar viele sozialistische Prinzipien verankert, die man immer weiter aushöhlt.

    Nur das BVG bzw die Linke hatten einiges verhindern können, zb bei der Zwangsverrentung, der Pendlerpauschale oder dem wieder etwas längerem ALG1 für ältere.

  • Fakt ist eines:

    Kapitalismus oder Sozialismus können beide Demokratien und Diktaturen hervorbringen.

    Nur es ist eben so, daß früher wie heute 2/3 der Länder aller Länder kapitalistische Diktaturen bzw autoritäre Regime sind.

    Planwirtschaft funktioniert genauso wenig wie Neoliberalismus.

    Man kann Kapitalismus kaum abschaffen, aber man kann ihn weitestmöglich für den Menschen nutzbar machen und dazu sozialistische Prinzipien weitestgehend verwirklichen.

    Darauf kommt es an.

  • Nein, sie wollen von ihrer Arbeit leben können, was immer öfter nicht mehr der Fall ist, auch wenn es natürlich immer auch faule Ausnahmen gibt.

    Auch finde ich es immer absurd, wenn behauptet wird, daß Linke nur von sozial schwachen gewählt werden.

    Sämtliche Studien beweisen eher ein ausgewogenes Verhältnis, und im Osten sind es zumeist eher überdurchschnittlich gebildete.

    Aber grundsätzlich ist es Aufgabe aller Parteien sich darum kümmern, nicht nur der Linken.

  • Ne, Nordkorea ist nur ein perfektes Beispiel dafür, wie kaputt der Kommunismus ein Land macht.

  • Was hat Nordkorea mit Kommunismus zu tun?

    Hör doch auf deine Unwissenheit zu verbreiten und informiere dich ersteinmal über dieses Thema.

    Nordkorea versucht NICHT den Kommunismus zu erreichen, das sagt die Partei und deren Ideologie KLAR und DEUTLICH selbst aus. Chuch'e hat im Gegensatz zum Marxismus-Leninismus nur Sozialismus und nicht Kommunismus als Ziel.

    Pauschalisiere nicht alles und lies mehr als nur die Bild wenn du über solche Themen diskutieren möchtest.

  • Nordkorea ist verplante Dikatur! Sozalismus oder Kommunismus sieht anders aus!

  • Kommunismus in Nordkorea? Blödsinn!

  • Kommunismus ist die ultimative Alternative zum...

    Ein-Parteiensystem

    Diktatur

    Menschenrechtsverletzungen

    Die das-Volk-ist-scheissegal-These

    Siehe auch: Nordkorea

  • Kapitalismus, die Alternative für:

    Anarchie

    Steinzeit

    Gier und Mord

    Imperialismus

    Siehe auch: Liberalismus und Finanzkapitalismus (U.S.A.)

  • Kommunismus, die Alternative für:

    Armut

    Diktatur

    Überwachung

    Meta und Instabiler Staat

    Siehe auch: Sowjetunion und Nordkorea

  • Warum immer von Kommunismus reden, wenn man den bürokratischen Stalinismus meint.

    Es gab immer auch demokratische sozialistische Bewegungen und Staaten, die leider fast jedesmal schnell weggeputscht wurden, siehe Chile, Spanien usw.

    Heute wird nicht mehr so offen dagegen vorgegangen wie damals, aber auch ein Chavez war 2002 beim US-gestützten Putsch schon entführt, was nur die friedlich protestierenden verhinderten.

    Auch Morales hats schwer und Zelaya wurde vom Millitär verjagt.

  • Nun ich persönlich bevorzugte Trotzkismus dem Stalinismus. Aber auch wenn Leo Trotzki eine richtige These aufstellte bezweifele ich, dass man diese weltweite Revolution umsetzen könnte.

  • Comment removed

  • Na hoffentlich bald !

  • irgendwann klopft der kommunismus

    auch an eure türe!

    wartet es nur ab ;) :)

  • Jaaaa!

  • Bin von diesem Video enttäuscht. Ich habe nicht wirklich Argumente gehört.

    Außerdem müsstest du überhaupt erstmal definieren, was Kommunismus ist und was von ihm sinnvoll und was von ihm nicht sinnvoll ist.

  • Philosophie und Kommunismus? Auf was für ner Spinnerparty warst du?

    Natürlich ist der Kommunismus die Alternative? Was sonst?

  • Jepp.

  • kommunismus ist die alternative, aber du hast kein wissen über den kommunismus !!!

  • Jepp.

  • Ziemlich viel Machtgeile Arschlöcher-Kapitalisten hier.

  • Jepp. Kommunismus und Sozialismus = Gelungenere Zukunft.

  • MaREssen. Du bist 13 - 14? Das passt ja perfekt in das typische Alter von Kommunisten ein, die sich zwischen 12 - 20 Jahre erstrecken.

  • Behauptest du damit, ich sei Kommunist?

  • Nein, MarEssen, aber ich behaupte du bist ein Sozialist und dieser ist vom Kommunist nicht weit entfernt.

  • Ich bewege mich zwischen Sozialist und Sozialdemokrat.

  • klasse! stimme ich voll und ganz zu!

    funktionieren tut beides nichts, eine welt in der alle glücklich sein werden gibt es nicht, hat es nie gegeben und wird es nie geben!

    daweil könnt alles so einfach sein, aber aufgrund sovieler einzelgänger und ellenbogentypen kann sich einfach nichts ändern!

  • "Die „Diktatur des Proletariats oder „Herrschaft der Arbeiterklasse bildet nach Marx „nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zur klassenlosen Gesellschaft , in der Herrschaftsverhältnisse überflüssig werden."

    Wikipedia zum Thema "DdP". Also: Solange es noch Klassen gibt, gibt es auch Diktatur (nach Marx ist dies der natürliche Zustand der Gesellschaft - die Unterdrückung einer Klasse durch eine andere, s. KM). Ergo: Solange es noch Unterschiede gibt, gibt es Totalitarismus.

  • Das ist aber keine Forderung, sondern eine Analyse. Die "Diktatur des Proletariats" ist nach Marx übrigens eine demokratische Institution.

  • Das ist also Deine Antwort, auf das, was ich geschrieben habe? Und das nennst Du dann wahrscheinlich "ehrlich und aufrichtig", oder? Mir ist schlecht. Schreib irgendjemand anderem.

  • Wenn du dich aus der Disskussion zurückziehen willst... naja, auch recht.

  • Der Unterschied zwischen Aufgeben und Ekel sollte Dir dabei bewusst sein...

  • Reden sie sich mal nicht raus.

    Aber schluss jetzt. Wir streiten ja wegen politischen Ansichten.

  • Falsch. Wir streiten nicht wegen politischer, sondern wegen moralischer Ansichten. Sie haben sich entschieden, den Kommunismus zu bewerben, egal wie sehr sie dabei lügen müssen, ich habe mich der Offenlegung der Wahrheit verschrieben, egal wie vielen Ideologen ich dabei auf die Füße treten muss. Wir streiten also nicht. Wie sind Feinde. Solange Sie Ihr Handeln nicht auf eine moralische Grundlage stellen, akzeptiere ich Sie nicht als Gesprächspartner.

  • 1. Dann sagen sie mir bitte wo ich sie belogen habe - vieleicht finden wir ja einen Konsens.

    2. Ich werde mein Handeln nicht ihrer moralischer Weltanschauung anpassen.

  • 1. Der Konsens zwischen Lüge und Wahrheit ist wieder eine Lüge.

    2. Wenn sich jemand der moralischen Pflicht wahrhaftiger Aussagen nach bestem Gewissen nicht bewusst ist, ist er als Gesprächspartner kein sinnvolles Gegenüber für jemanden, der dies beachtet.

    Punkt.

  • 1. Das mag sein - allerdings lassen sich Unwahrheiten durch Zusammenarbeit meistens aufdecken - durch ihr Parolengeschrei hingegen eher nicht.

    2. Moral ist ein höheres Gesetz dass keine BEgründung braucht - ich lehne dass ab, mir ist konstruktive Zusammenarbeit auf rationaler Ebene lieber.

    Sie haben mir immer noch nicht gesagt wo ich gelogen habe - wissen sies denn selbst nicht?

  • Kommunismus funktioniert nicht, aber wir hatten doch unsere Soziale Marktwirtschaft!!!! Aber Nein wir Europäer und unsere EU meinten ja Sie müssten alles den Angelsachsen nachmachen!!!

  • A.D.2010

    WATCH IT!

    on youtube

    Channel

    McMotorrad

    Interesting documentations abound!

  • Not really you bastard.

  • Was den Kommunismus bis heute den Hals gekostet hat ist der traurige Umstand, das gewisse realsozialistische Diktaturen viel vom Kommunismus geredet haben.

  • Das würde heißen, dass (und ich meine dass hier ironisch, alles andere wäre ja freie Meinungsäußerung, und damit strafbar) "Was den Faschismus bis heute den Hals gekostet hat ist der traurige Umstand, das gewisse nationalsozialistische Diktaturen viel vom Faschismus geredet haben." Logisch ist das genauso schlüssig wie Deine Aussage - aber willst Du das wirklich sagen?

  • Nein, tut mir leid, aber offen gesagt, dein Kommentar ist völliger nonsense.

    Denn diejenigen die sich selbst als Faschisten bezeichnen waren eben genau das - Faschisten. Das ist eine menschenverachtende Denkweise die aus gutem Grund verurteilt wird.

    Die DDR, Kuba oder die SU hingegen waren nie kommunistisch. Es waren (sind) alles realsozialistische Diktaturen. Nur in der SU gab es anfangs noch starke kommunistische Tendenzen.

  • Die Diktaturen arbeiteten teilweise unter dem Deckmantel des Kommunismus. Das Problem lag daran dass die russische KP, die nach Lenins Tod vom Stalinismus übernommen wurde (damals wurden Kommunisten übrigens ärger verfolgt als unter Hitler) in vielen Ländern immer noch als Leidbild für den Kommunismus galt.

    Heute können sehr viele Menschen Kommunismus und Stalinismus - zwei grundverschiedene Theorien - nicht mehr voneinander unterscheiden.

  • Den Kommunismus für Stalin, Kim Jong und co. verantwortlich zu machen ist als würde man den Neoliberalen die alleinschuld an Hitlers Greueltaten in die Schuhe schieben - Schwachsinn eben.

  • Das stimmt nicht ganz. Ich verstehe Deinen Standpunkt nur zu gut. Aber die Frage bleibt doch: Was würde den "realen" Kommunismus vom Stalinismus unterscheiden? Wo in Marx' Schriften findest Du Unterschiede zu dem, was 1871 seinen Lauf nahm und immer noch weltweit Menschen in KZs tötet?

  • Von Marx gibt es meines Wissens nach keine Literatur dazu - ich würde Trotzky empfehlen, der in seinem Exil einiges über Stalinismus geschrieben hat. Muss man zwar mit Bedacht lesen, ist politisch nicht gerade neutral, aber er hebt den Unterschied recht gut hervor.

    Wenn du Marx allerdings liesst und mit Stalins Theorie und Taten vergleichst, sind die Unterschiede so gravierend wie die zwischen Faschismus und Neoliberalismus.

  • Dazu kann ich nur sagen, dass Marx schon im Kommunistischen Manifest die Notwendigkeit der Diktatur auf unbestimmte Zeit als Voraussetzung für die Schaffung des Kommunismus vorschreibt, dass er mittels einer Zentralbank und einer allgemeinen Einkommenssteuer die Menschen total unter Kontrolle bringen will, und dass schon bei Engels eindeutig steht, dass Weltrevolution und Weltkrieg Hand in Hand gehen. Soweit ich weiß, findet man sowas nicht mal bei Hitler.

  • Das ist auch schlicht und einfach nicht war.

    Marx empfiehl nie eine Diktatur. Kommunismus hat auch wenig mit Zentralbanken oder Einkommenssteuer zu tun. Banken, dürfen laut MArx gar nicht existieren. Und wenn, dann unter Arbeiterkontrolle.

    Wenn du bitte auf die entsprechenden Textstellen verweisen würdest...

  • Ich will nicht sarkastisch sein: Wieviel Seiten hat das Kommunistische Manifest? Weniger als ein Asterix-Comic? Wenn Du als Kommunist Dir nicht die Mühe machst, die paar Seiten zu überfliegen - und ich, als politisch eigentlich uninteressierter (zumindest bis vor kurzem) dieses Zeug lese - und staune. Also ich weiß nicht. Aber gut. Du bist nicht der erste und ich bin auch nicht wirklich empört. Es ist eher traurig. ->

  • Ich habe das Manifest, neben den wichtigsten Werken von MArx und Engels, durchaus gelesen.

    Mehrmals sogar, falls es dich interessiert, und ich kenne den Inhalt durchaus-

    Du wirst aber sicher verstehen dass ich von dir erwarte deine Argumentation auch mit Beispielen zu belegen. Ich habe im Moment wenig Lust nach irgendwelchen Zitaten zu googlen. Wenn du deine Argumentation nicht belegen willst, müssen wir nicht weiterdiskutieren.

  • Für Dich: Zu Einkommenssteuer und Zentralbank siehe die 10-Punkte-Liste in der Mitte des Manifests (da findest Du auch Enteignung, Zwangsarbeit und Kinderarbeit - getarnt als "Vereinigung der Erziehung mit der materiellen Produktion".) Zum Weltkrieg, siehe Engels (ich bitte Dich selbst zu googeln, ich kenn zwar das Zitat, aber Engels tue ich mir nicht noch an, ich weiß, was Stabü-Unterricht bedeutet).

  • Achso, Nord-Korea, Chile, Venezuela, Kuba oder auch Vietnam sind die Alternativen?!...Komisch das es den Ländern erst seit dem besser geht, seit dem sie dieses utopische Ziel des Kommunismus nicht mehr verfolgen und sich der Marktwirtschaft geöffnet haben!

  • kommunismus funktioniert halt nur als globales konzept.

    sobald menschen in einem kommunistischen system (speziell wenn es diktatorisch geführt wird) sehen, dass andere leute, anderswo ganz tolle dinge haben (Auch wenn sie die eigentlich nciht brauchen) entsteht neid. das hat kommunismus den hals gekostet. der neid auf dinge die man nicht braucht.

  • Richtig! Arbeitsplatzgarantie führt zudem zu einer leistungsfeindlichen Gesellschaft, in der der Mensch sein Ur-Instinkt, eben nach mehr zu streben, nicht ausleben kann!

    Der Mensch kann mit Gleichheit nicht umgehen. Und zudem ist es nicht nur so, dass die Tatsache, dass es den Menschen in kapitalitsischen Ländern besser geht und somit dies zu Neid führt, es ist auch so, dass der Weg dorthin, den Kommunismus zu erreichen, mit sehr viel Leid verbunden ist!

  • Deshalb bin ich auch ein anhänger des bedingungslosen grundeinkommens.

    Die die nix hackln woln versandeln langsam und die die sich beteiligen wolln, machens so oder so.

    Beste Wirtschaftsform überhaupt.

  • Nur das BGE auch erst mal (vor-)finanziert werden muss. Und ich glaube nicht, dass der Mensch noch sein Bestes gibt, wenn er sowieso am Monatsanfang sein Geld auf dem Konto hat. Und dann wären wir wieder bei der Finanzierung...

    Zudem würde die mangelnde Leistungsbereitschaft nicht diesem (kranken) Finanzsystem gerecht werden, welches auf Wachstum aufgebaut ist. Folge wäre ggf. ein Finanzsystem mit negativem Zins (Freigeld nach Silvio Gesell)....

  • ...welches allerdings mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringt.

  • das BGE finanziert sich, wie viele Rechenbeispiele zeigen, durch das derzeitige Bip mehrmals.

    Bei den monotonen berufen gibts garantiert probleme, aber bei produktiver tätigkeit finden sich immer leute die etwas gerne und mit leidenschaft tun. vor allem wenn sie nicht müssen.

    Und werd die schwachsinnige idee mit dem Wachstum los. Bist ein krebsgeschwür dasst besessen vom wachstum bist? total ungesund sowas..

  • Theoretische Rechenbeispiele! Die Praxis sagt was anderes, jedenfalls ist das die (nachvollziehbare) Meinung etablierter Ökonomen.

    Grade wenn der Mensch nicht muss und durch den Zins kein Antrieb findet, wird er faul! Menschen sind egoistische Faultiere. Und einige Idealisten werden in einer solch leistungsfeindlichen Gesellschaft nichts reißen!

    Sicher, wie gesagt, unser Finanzsystem ist krank! Aber erinnert mich das an Addendum, der wie ein Arzt, an einem Patienten....

  • ...korrekt Blutkrebs diagnostiziert -unser krankes Geldsystem-, ihm aber gleichzeitig rät, ohne Blut würde sein Mechanismus besser funktionieren.

  • tortebrumm, wieso spamst du hier jedes Video mit deinen Phrasen zu? Keiner will einen Stalin-communism, aber wenn 1,3 Milliarden in Slums leben und jeden Tag 9000 Menschen verhungern, dann wäre ein bisschen mehr Gleichheit durchaus wünschenswert. Es geht nicht um Neid, sondern um Nächstenliebe. Der wirtschaftsliberale Schwachsinn hat versagt, wir brauchen eine soziale Wende. Nicht Stalin sondern Mitterand, Brandt, Kreisky, Palme und Co. sind Thema, du aber vermischt das permanent

  • Nihilist vielleicht? Ich glaube er is für ein Mittelweg

  • ja der kommunismus ist eine alternative

  • Ja! Ja! Ja! Genau das brauchen wir: Eine Spielwiese für Ideen! Nur haben wir schon alles zubetoniert... Wer ein Stück Freiland findet posaune es bitte lautest möglich hinaus!

    Für Interessierte:

    Die Videoeinspielung sind übrigends aus einem sehr aufschlussreichen Video: "Wie funktioniert Geld?" in 3 Teilen...

    Danke Robert... es macht Hoffnung solche Stimmen in der Öffentlichkeit zu hören!

  • Die lassen jetzt das Finanzsystem platzen: Erst Deflation, dann Inflation.

    Danach ist ein Neustart mit neuen Währungen geplant - so versprechen sie sich wieder 60 bis 70 bis zum nächsten Zusammenbruch. In Deutschland wird eine Neuverschuldung für 2009 mit 100 Mrd. nicht ausgeschlossen.

    Das kann es nicht sein! Das Finanzsystem von heute hat versagt und wir brauchen keine privaten Geldkreierer im neuen.

  • "Durch etwas NEUES ersetzt werden müßte."

    Es wird alles unternommen, am ALTEN festzuhalten. Als Ideenlos würde ich dieses System nicht bezeichnen. Es ist hervorragend ausgearbeitet und funktioniert in Perfektion - sogar in diese Krise.

    Das Schlüssel liegt in der Geldkreierung und nicht im ZINS!....

  • Es funktioniert noch weil die Krise erst am Anfang steht...

    Der Löwenanteil unserer systemischen Krise liegt sicher im der Geldkreierung. Dennoch ist der Zins ein Problem dass wir auch Lösen müssen!

  • Würde die Geldkreierung in Abhängigkeit zur Produktivität des Einzelnen gebracht, wäre der Zins absolut überflüssig und die Banken wären das was sie sein sollten - "Dienstleister" für das Volk.

  • Am Anfang? Sagst du dann bescheid, wenn wir mitten drin sind?

    Oder haben wir das Schlimmste schon wieder hinter uns?

  • So wie es aussieht, wirkt die Medizin "mehr des Selben" dieser Tage noch. Folglich hätten wir das Schlimmste hinter uns was diese Mini-Krise betrifft. Ein Aufschwung innerhalb dieses Systems führt, wenn wir das Ruder nicht ordentlich herumreissen, bei einer der nächsten kleinen Krisen mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Exitus des Homo Sapiens. ... aber die Erde hätte schon schlimmeres erlebt...

  • Ist zwar weit hergeholt, mag aber durchaus richtig sein!

    Denn wer sagt eigentlich, dass es nur Konjunkturzyklen von sagen wir 5-7 Jahren gibt?

    Ist es nicht auch möglich, dass es "große" Konjunkturzyklen von sagen wir 30 Jahren gibt?! Dem vorausgesetzt, würde wir am Ende des "großen Booms" stehen...

  • Ein wirklich guter Bericht. Regt zum Nachdenken an. Und ein toller Hamsterfilm :-)

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