....Mich würden ja einmal die tatsächlichen Zahlen der "Grünen Energie" in puncto Ökobillanz interessieren;.....und zwar fernab von Arbeitsplatz- und Gewinndenken der Branche....
@Hardrockjaeger Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Ökobilanz bei den Erneuerbaren zwar auch nicht perfekt ist, aber dennoch viel, viel besser als die der konventionellen Stromerzeugung!
@LeMonsieurPlankton - speziell in puncto Primärenergiebedarf, hielte ich konkretere Zahlen aber dennoch für sehr informativ und auch wichtig. Ohne die enormen staatlichen Subventionszahlungen, sähe es um die Wirtschaftlichkeit WKA sehr schlecht aus. Was Biogasanlagen betrifft, so sähe die Sache noch hoffnungsloser aus. Es gibt nicht wenige Fachleute, die behaupten das bei solchen Anlagen häufig mehr Energie auf dem "Acker" verfahren wird als im Endeffekt gewonnen werden kann. -2-
@Hardrockjaeger Das EEG sichert zwar die Wirtschaftlichkeit der Erneuerbaren, aber es sind keine staatlichen Subventionen. Wir selbst zahlen die höhere Vergütung über die EEG-Umlage mit. Das EEG ist eine Abmachung zwischen Gesellschaft und Energiewirtschaft. Im Übrigen werden Atomkraft und Kohle noch viel höher subventioniert, denn sie müssen ihre eigentlichen Kosten nicht selbst tragen. Das tun wir. Wenn sie das müssten, wären die konventionellen Energiequellen um ein Vielfaches teurer!
-2- Während man WKA noch eine gewisse Umweltverträglichkeit, bis auf die Landschaftsverschandelung, Zersiedlung der Landschaft und den negativen Einfluss auf Zugvögel, zugute halten mag, sind biogasanlagen ein riesen prob. Für die Natur. Der zur Biogasgerstellung notwendige Mais, wird fast schon flächendeckend angebaut. Um den Preis das sich ein paar Agrarindustrielle eine goldene Nase verdienen können,....-3-
@Hardrockjaeger Ich stimm dir zu. Wenn für Biogasanlagen keine Abfälle genommen werden, sondern extra Energiepflanzen in großen Monokulturen angebaut werden, ist das nicht gut. Leider sind da so viel Leute sehr gierig, dass es so weit gekommen ist. Renditeeeee!
-3- sollte man nicht den ländlichen Raum mit solchen Anlagen komplett zupflastern. Der Mais Anbau in Monokultur, sollte doch sicherlich nicht als ein ökologisches Ziel definiert werden. Fazit: Die Wertigkeit einer regenerativen Energie, sollte sich nicht allein durch deren finanzielle Vorteile für einige wenige definieren.
@Hardrockjaeger Komplett richtig, deswegen muss man auch strenge Kriterien an eine nachhaltige Energiewende definieren. Dennoch bleibe ich dabei: Die Konventionellen Energien sind durch und durch, so arg grundlegend schlechter, dass die Oberkapitalisten-Herren sich schon ziemlich viel erlauben können und die EE würden dennoch ökologisch vorteilhafter sein. Natürlich wünsche ich mir das nicht!!
....Mich würden ja einmal die tatsächlichen Zahlen der "Grünen Energie" in puncto Ökobillanz interessieren;.....und zwar fernab von Arbeitsplatz- und Gewinndenken der Branche....
Hardrockjaeger 1 year ago
@Hardrockjaeger Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Ökobilanz bei den Erneuerbaren zwar auch nicht perfekt ist, aber dennoch viel, viel besser als die der konventionellen Stromerzeugung!
LeMonsieurPlankton 10 months ago
@LeMonsieurPlankton - speziell in puncto Primärenergiebedarf, hielte ich konkretere Zahlen aber dennoch für sehr informativ und auch wichtig. Ohne die enormen staatlichen Subventionszahlungen, sähe es um die Wirtschaftlichkeit WKA sehr schlecht aus. Was Biogasanlagen betrifft, so sähe die Sache noch hoffnungsloser aus. Es gibt nicht wenige Fachleute, die behaupten das bei solchen Anlagen häufig mehr Energie auf dem "Acker" verfahren wird als im Endeffekt gewonnen werden kann. -2-
Hardrockjaeger 10 months ago
@Hardrockjaeger Das EEG sichert zwar die Wirtschaftlichkeit der Erneuerbaren, aber es sind keine staatlichen Subventionen. Wir selbst zahlen die höhere Vergütung über die EEG-Umlage mit. Das EEG ist eine Abmachung zwischen Gesellschaft und Energiewirtschaft. Im Übrigen werden Atomkraft und Kohle noch viel höher subventioniert, denn sie müssen ihre eigentlichen Kosten nicht selbst tragen. Das tun wir. Wenn sie das müssten, wären die konventionellen Energiequellen um ein Vielfaches teurer!
LeMonsieurPlankton 10 months ago
-2- Während man WKA noch eine gewisse Umweltverträglichkeit, bis auf die Landschaftsverschandelung, Zersiedlung der Landschaft und den negativen Einfluss auf Zugvögel, zugute halten mag, sind biogasanlagen ein riesen prob. Für die Natur. Der zur Biogasgerstellung notwendige Mais, wird fast schon flächendeckend angebaut. Um den Preis das sich ein paar Agrarindustrielle eine goldene Nase verdienen können,....-3-
Hardrockjaeger 10 months ago
@Hardrockjaeger Ich stimm dir zu. Wenn für Biogasanlagen keine Abfälle genommen werden, sondern extra Energiepflanzen in großen Monokulturen angebaut werden, ist das nicht gut. Leider sind da so viel Leute sehr gierig, dass es so weit gekommen ist. Renditeeeee!
LeMonsieurPlankton 10 months ago
-3- sollte man nicht den ländlichen Raum mit solchen Anlagen komplett zupflastern. Der Mais Anbau in Monokultur, sollte doch sicherlich nicht als ein ökologisches Ziel definiert werden. Fazit: Die Wertigkeit einer regenerativen Energie, sollte sich nicht allein durch deren finanzielle Vorteile für einige wenige definieren.
Hardrockjaeger 10 months ago
@Hardrockjaeger Komplett richtig, deswegen muss man auch strenge Kriterien an eine nachhaltige Energiewende definieren. Dennoch bleibe ich dabei: Die Konventionellen Energien sind durch und durch, so arg grundlegend schlechter, dass die Oberkapitalisten-Herren sich schon ziemlich viel erlauben können und die EE würden dennoch ökologisch vorteilhafter sein. Natürlich wünsche ich mir das nicht!!
LeMonsieurPlankton 10 months ago