Der Fernsehjournalistin und Autorin Dörte Schipper ist ein bemerkenswert spannendes und überraschendes Buch gelungen über das Sterben – und das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Dem Buch vorausgegangen ist eine Fernsehdokumentation in der ARD (Der Luxuskoch vom Hospiz), für die die Autorin mit dem Erich-Klabunde-Preis ausgezeichnet wurde:
Ein Heuchler dieser Moderator. Leute wie er sind doch gar nicht daran interessiert das die Debatte zu einem erträglichen Ende kommt. Werbebriefe sind mir nicht bekannt,bedauerlicher Weise. Im Gegenteil: die DGHS hat mich unsanft abgewiesen.
ich versteh nicht, warum menschen leben müssen die es doch nicht wollen... viele missglückte suizide könnten verhindert werden. und für jeden suizidant wäre es eine erlösung zu wissen das der suizid schmerzfrei gelingen kann. auserdem eintscheidet man sich ja selbst dafür... deswegn hab ich die bezeichung "freitod" leiber
Ich habe gerade meine 20-seitige Arbeit über Sterbehilfe als Seminarkursthema beendet und ich finde es eine Unverschähmtheit mit dem Leiden dieser Menschen so respektlos umzugehen. Ich finde die aktive Sterbehilfe nicht vertretbar, da es andere Möglichkeiten, wie z.B. Palliativmedizin gibt, die das dem Menschen noch bleibende Leben schmerzfrei gestalten. Was den Menschen wirklich fehlt ist genug Zuwendung und diese erhalten sie nicht von so einer Organisation.
Es ist sehr riskant, sich ohne Hilfe umzubringen. Deshalb MUSS es Sterbehilfe geben, und zwar NICHT NUR fuer Totkranke. Wer masst sich eine Recht dazu an, jemanden, der nicht ins Altersheim will, zum Weiterleben zu zwingen? - Allerdings finde ich, Reklame fuer Sterbehilfe an Totkranke zu schicken, ebenfalls grausam und geschmacklos.
ich habe mir als einsatzsoldat eine mitgliedschaft bei exit zugelegt. aus persönlichen motiven sehe ich einen selbstgewählten tod anstatt eines leidens z.b. infolge eines kopfschusses der mich handlungsunfähig macht auf lebenszeit, für erstrebenswert an. ich habe sies sowohl in meinem Testament als auch in meinerpatientenverfügung festgelegt.
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Leuchtfeuer Hospiz Hamburg
Der Fernsehjournalistin und Autorin Dörte Schipper ist ein bemerkenswert spannendes und überraschendes Buch gelungen über das Sterben – und das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Dem Buch vorausgegangen ist eine Fernsehdokumentation in der ARD (Der Luxuskoch vom Hospiz), für die die Autorin mit dem Erich-Klabunde-Preis ausgezeichnet wurde:
Dörte Schipper
DEN TAGEN MEHR LEBEN GEBEN
Vorwort von Udo Lindenberg
Bastei Lübbe Verlag
ISBN 978-3-7857-2385-2
FalkHoernke 7 months ago
Kusch macht ja inzwischen nix mehr.Infusion gibts auch nicht, sondern was zu trinken.Fakt ist: heute muss man nicht mehr todkrank sein.
3Maik 10 months ago
Ein Heuchler dieser Moderator. Leute wie er sind doch gar nicht daran interessiert das die Debatte zu einem erträglichen Ende kommt. Werbebriefe sind mir nicht bekannt,bedauerlicher Weise. Im Gegenteil: die DGHS hat mich unsanft abgewiesen.
3Maik 10 months ago
ich versteh nicht, warum menschen leben müssen die es doch nicht wollen... viele missglückte suizide könnten verhindert werden. und für jeden suizidant wäre es eine erlösung zu wissen das der suizid schmerzfrei gelingen kann. auserdem eintscheidet man sich ja selbst dafür... deswegn hab ich die bezeichung "freitod" leiber
Vegetarier1988 1 year ago 2
Ich habe gerade meine 20-seitige Arbeit über Sterbehilfe als Seminarkursthema beendet und ich finde es eine Unverschähmtheit mit dem Leiden dieser Menschen so respektlos umzugehen. Ich finde die aktive Sterbehilfe nicht vertretbar, da es andere Möglichkeiten, wie z.B. Palliativmedizin gibt, die das dem Menschen noch bleibende Leben schmerzfrei gestalten. Was den Menschen wirklich fehlt ist genug Zuwendung und diese erhalten sie nicht von so einer Organisation.
VerenaJulianeKern 1 year ago
Es ist sehr riskant, sich ohne Hilfe umzubringen. Deshalb MUSS es Sterbehilfe geben, und zwar NICHT NUR fuer Totkranke. Wer masst sich eine Recht dazu an, jemanden, der nicht ins Altersheim will, zum Weiterleben zu zwingen? - Allerdings finde ich, Reklame fuer Sterbehilfe an Totkranke zu schicken, ebenfalls grausam und geschmacklos.
wolf1750 1 year ago 10
ich habe mir als einsatzsoldat eine mitgliedschaft bei exit zugelegt. aus persönlichen motiven sehe ich einen selbstgewählten tod anstatt eines leidens z.b. infolge eines kopfschusses der mich handlungsunfähig macht auf lebenszeit, für erstrebenswert an. ich habe sies sowohl in meinem Testament als auch in meinerpatientenverfügung festgelegt.
xxx2591 2 years ago
wer sterben will, schafft das auch mit oder ohne hilfe
nicowolli 3 years ago 6
joop, absolut ... deshalb halt ich jedliche form von aktiver sterbehilfe oder beihilfe zum Suizid für Schwachsinn!
1Vishnu1 2 years ago