Gott sei Dank gibt es eine Gerechtigkeit , die weiter sieht als wir es heute sehen können. Der Arme wird dann erhöht und der Reiche erniedrigt. Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich!
Es ist so schwer, dem Kapitalismus die Grenzen zu zeigen. Wir leben darin , wir müssen mit allen Menschen in Frieden auskommen auf diesem Planeten. Ich sehe es nicht als "ver"trösten, sondern als Quelle der Kraft. Wer nicht den Mut zum Träumen hat, (von einer bessern Welt) hat keine Kraft zum Kämpfen.
Die Erfahrung werden noch so manche "Kleinen Leute" machen, die von Clement angefixt gegen die "Sozialschmarotzer" und von Westerwelle zum "Leistungsträger" befördert. Und wenn sie, die nie solidarisch waren auf einmal auf Solidarität angewiesen sind, was dann? Dann werden wir trotzdem solidarisch sein.
aber irgendwann (hoff ich ) werdens alle kappieren und sich endlich wehren!
sind denn alle echt so blöd ( ich kenn in der hinsicht auch nur idioten). mein gott, leute: wehrt euch endlich!
ich meine nicht mit waffen oder so! aber schmeisst endlich die ganzen .i..en. raus!
geht auch wählen , aber nicht die üblichen schmarotzer und schon gar nicht rechts .ich hoffe auf ein neues und gutes deutschland ( die hoffnung stirbt zuletzt)
...hat sich nicht viel geändert seit 1929, abgesehen von der Tatsache, das das Proletariat mit Almosen und TV-Verblödungsshows von der Revolte abgehalten wird...
vòll_geil_gëbt_màl_béí_g0ÕglÉ:_geldeasy_êÌÑ_vÖll_krÃss
21tamihobbss24 10 months ago
Danke!
grummeper 1 year ago
Gott sei Dank gibt es eine Gerechtigkeit , die weiter sieht als wir es heute sehen können. Der Arme wird dann erhöht und der Reiche erniedrigt. Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich!
Juengerchristi 2 years ago
Ich kenne Mt 29, 24 und auch die Stellen bei Markus und Lukas.
Aber wir können und sollen eigentlich nicht die Menschen auf ein besseres Jenseits vertrösten, wir sind doch alle, da wo wir leben gefragt...
Das gebietet schon das Gebot der Nächstenliebe.
uwebde 2 years ago 2
Es ist so schwer, dem Kapitalismus die Grenzen zu zeigen. Wir leben darin , wir müssen mit allen Menschen in Frieden auskommen auf diesem Planeten. Ich sehe es nicht als "ver"trösten, sondern als Quelle der Kraft. Wer nicht den Mut zum Träumen hat, (von einer bessern Welt) hat keine Kraft zum Kämpfen.
Juengerchristi 2 years ago 3
Kämpfe
Rongart 2 years ago 6
Na klar, was sonst ?
uwebde 2 years ago
Die Erfahrung werden noch so manche "Kleinen Leute" machen, die von Clement angefixt gegen die "Sozialschmarotzer" und von Westerwelle zum "Leistungsträger" befördert. Und wenn sie, die nie solidarisch waren auf einmal auf Solidarität angewiesen sind, was dann? Dann werden wir trotzdem solidarisch sein.
bsvruhr 2 years ago 8
haste recht!
aber irgendwann (hoff ich ) werdens alle kappieren und sich endlich wehren!
sind denn alle echt so blöd ( ich kenn in der hinsicht auch nur idioten). mein gott, leute: wehrt euch endlich!
ich meine nicht mit waffen oder so! aber schmeisst endlich die ganzen .i..en. raus!
geht auch wählen , aber nicht die üblichen schmarotzer und schon gar nicht rechts .ich hoffe auf ein neues und gutes deutschland ( die hoffnung stirbt zuletzt)
manuela
Waldundwiesenhexe 2 years ago 6
...hat sich nicht viel geändert seit 1929, abgesehen von der Tatsache, das das Proletariat mit Almosen und TV-Verblödungsshows von der Revolte abgehalten wird...
nastystic 2 years ago 9
Ja, so scheint´s zu laufen.
uwebde 2 years ago