Added: 4 years ago
From: mickwick
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  • schwanzlutscher club für schwcuhteln.... schon allein diese extrem lächerliche uniform... so ist das mit den ewigen verlierer !!!!

  • @FSB1GRU Der Neid des Kleinbürgertums.

  • die oben gezeigten corps haben eben ihre alten bräuche bewahrt. ungeachtet der deutschen geschichte u deswegen kann man es auch nachvollziehen dass manche dieses uniformieren und singen heutzutage mit freundlich ausgedrückt nicht so schönen tagen deutscher geschichte in verbindung bringen.

    diese subjektive berichterstattung finde ich deswegen eig unangebracht.

  • ich hab zwar auch nichts übrig für verbindungen aber alles was in deutschland auch nur den hauch von tradition hat wird von den mainstreammedien in den dreck gezogen.. widerlich tendenziöse berichterstattung war das pfui teufel

  • @Hombre261 Die Kritik geht nicht gegen "Tradition". In der Gedenkfeier wird ausnahmslos allen Corpsbrüdern, die fürs Vaterland zwischen 1870 und 1945 in 3 schwachsinnige bis verbrecherische Kriege gezogen sind und dabei Ihr Leben gelassen haben, eine "kompromisslos vornehme Haltung" bescheinigt, die "Fundament einer Kultur" sei, "ohne die wir unser Leben nicht lebenswert finden könnten". Das kann man in keinen Dreck mehr ziehen, das IST - intellektuell und ethisch - Dreck.

  • An Burschenschaften etc. gibt es rein nichts was gut wäre.... Es sind elitäre Seilschaften, die eine reaktionäre Weltsicht haben, Frauen wie Gegenstände behandeln und ihre eigene Geschichte beschönigen.^^

  • @Keksfront Schonmal was von gemischten Verbindungen gehört?

  • Diese gehen zum einen selbst mit den Frauen innerhalb ihrer Verbindung kaum anders um, über den Umgang mit Frauen die nicht in der Verbindung sind brauchen wir gar nicht erst zu reden. Ingesamt dienen die gemischten Verbindungen nur als angebliche Vorzeigeobjekte für die Allgemeinheit sind den anderen Verbindungen aber in vielen, wenn nicht gar allen Dingen ähnlich.

  • @Keksfront hier handelt es sich jedoch um corps und keine burschenschaften

  • @SergeantMaxi Ich sehe da ausser von Namen her keinen Unterschied. ^^ Ist genau das gleiche mit anderem Namen.

  • @Keksfront deine aussage zeigt mir, dass du dich sehr, sehr oberflächlich mit diesem thema auseinander gesetzt hast!

    schau dir doch mal die geschichte der einzelnen korporationen an und wofür sie stehen. denn die unterschiede sind sehr groß! ich finde es schade, dass es ein paar verkappte rechte schaffen den ruf vieler verbindungen in den dreck zu ziehen!

  • @Keksfront Ich finde es steht dir nicht zu über Verbindungen zu Urteilen. Wie ich sehe scheinst du selbst nie in einer gewesen zu sein und bildest keine eigene Meinung. Es gibt zwischen den Verbindungen große Unterschiede, nur weil es ein paar ausreiser gibt die sich Rechts orientieren heißt das nicht das alle Verbindungen Nazis sind. Es gibt auch Frauen oder gemischte Verbindungen. Das die Verbindungen meistens aus Männern bestehen liegt daran das Frauen früher nicht studieren durften. mfg Mr29

  • @mrpiano29 Abgesehen davon, dass ich es völlig absurd finde, dass du festlegst wer urteilen darf und wer nicht muss ich dir auch so wiedersprechen. Ich war in meinen ersten Semester durchaus einige mal auf einem "Haus", des weiteren besitze ich Freunde die nach einem Semester aus einer Verbindung ausgetreten sind etc. . Das alle Verbindungen Nazis sind habe ich nie gesagt, aber diese Tatsache ändert am Rest auch nun einmal gar nichts :)

  • Ein Kommers hat mit Saufen und Gröhlen nichts zu tun. Hier wird anständig ein Bier getrunken, man schickt jüngere gerne mal in die Kanne und das wichtigste ist das gemeinsame Singen von studentischem Liedgut. Um die herrlichen Zwischengesänge nicht zu vergessen, erst die machen eine Kneipe / einen Kommers richtig lustig.

    Zeigt mal wieder umsomehr, dass Frauen nicht in der Lage sind richtig zu recherchieren und zu berichten.

    gruß

    Nico

  • Mit einer objektiven Berichterstattung hat das nichts zu tun. Ich finde es eine Frechheit, dass ein Commers als "Saufen und Gröhlen auf Kommando" verschrieen wird!

  • die weinheimer sind gegen andere wbrs wie die evangelen gegen die katholiken.

  • langweilige, peinliche weinheimer...

  • @HeimatschutzA

    Sie haben keine Ahnung! Es handelt sich um Corpsstudenten und nicht um Buxen. Ich fordere Sie auf uns Corpsstudenten nicht in einen Topf mit Buxen zu werfen und uns nicht in die Nähe der von Ihnen genannten Parteien zu rücken.

    Ich bin auch ein Patriot die von Ihnen genannten Parteien haben damit aber genauso wenig zu tun wie die Linke.

  • ... an die Damen der Zivilbevölkerung! lololololol

  • Warum ziehen sie das so ins lächerliche?

  • Weinheim 2009, das war ein sehr tolles Wochenende und im nächsten Jahr bin ich gern wieder dabei.

    In einem Corps kann jeder Student, der an einer deutschen Hochschule immatrikuliert ist ,aktiv werden, ungeachtet seiner sozialen oder ethnischen Herkunft, Sprache oder Hautfarbe.

    Das wird nicht nur einfach in den Satzungen niedergeschrieben, sondern wird auch so zelebriert.

    Unsere Corpsbrüder sind auf der ganzen Welt verteilt und darauf sind wir auch stolz.

  • Bald ist es wieder soweit! Freue mich schon wieder in Weinheim ein feucht-fröhliches WE zu verbringen.

  • Also die Sprecherin des Beitrags und Autorin - scheint beschränkt bis dorthinaus. Die 68er haben ihre Wirkung hinterlassen und hierzulande sieht man in der Überwindung von aller Tradition und Errinerung und Ehre den Fortschritt. - Vaterlandslose Gesellen

  • Was mich immer wieder aufregt, wenn ich mir die vertrottelten Kommentare von diesem blöden Weib da anhöre: Warum sollten "Nazis, Kriegsverbrechen und Holocaust" das Thema einer Gedenkveranstaltung für alle gefallenen Corpsbrüder sein? Wo ist da die Logik, der Zusammenhang, ist das nur dem chronisch masochistischen Homo Bundesrepublikaniensis einsehbar und ich bin zu blöd dafür, oder warum zum Kuckuck sollen immer zwanghaft die Nazis erwähnt werden bei so was??

  • Burschenschaften sind nicht ausländerfeindlich, man sollte nur seit 3 Genertationen in Deutschland leben.

    Und die Corps nehmen sowieso fast alles auf.

  • Das sind Corps des WSC, also der Fachhochschulen, wenn ich mich nicht irre.

    Aber in manchen Burschenschaften findet man auch Komilitonen aus einem anderen Herkunftsland ... solange sie eine deutsche Erziehung genossen haben, die Sprache beherrschen und sich zum deutschen Vaterland bekennen.

  • ne is klar, wenn man nix alleine schafft oder keine freunde hat, macht man sich welche durch studentenverbidungen, ich kanns nicht mehr sehen!!

  • Also die Jungs sind schon ziemlich peinlich. "Netzwerking" und billige Wohnungen FTW. Rosen an den Damen der Zivilbevälkerung einfach so weil sie Damen sind. Eine kleine Schande, würde ich mal sagen.

    Also mir wäre es schon peinlich, wenn meine Jungs nicht in der Lage wären, kohärente und sinnvolle Sätze zu formulieren. Wenigstens bin ich zufrieden, dass wir eben sowas im Corps versuchen zu vermitteln, und dass meine Jungs wenigstens wissen, warum sie alle aktiv sind.

  • Das sind doch auch behinderte Fragen da, wirklich hochgradig tendenziös. "Womit haben sich Damen wohl Blumen verdient?" Was will man da schon antworten? Weil sie Damen sind halt...^^

  • Als Dankeschön für die Gastfreundschaft, zum Beispiel?

  • Wieso Gastfreundschaft? Die kehren doch nicht bei denen zu Hause ein, oder?

  • Und warum sind die "aktiv"?

  • Hochgradig tendentiös nicht aber der hr wußte natürlich, was am Ende rauskommen sollte.

    Ich denke, die Damen der Zivilbevölkerung freuen sich über Rosen...

  • na nun übertreibts mal nicht. so besonders kritisch ist der beitrag auch wieder nicht.

    dass solche verbindungsveranstaltungen für außenstehende etwas ungewöhnlich sind, müsst ihr schon verstehen.

  • Corpshitparade ;D wie dumm^^

    als würden andere Verbindungen nicht einen ähnlichen Liedschart haben...

  • naja, was soll man von den linken medien schon anderes erwarten. dass die das lebensbundprinzip verstehen? "egal, was stört's die deutsche eiche, wenn eine sau sich an ihr reibt?", grüsst ein buxe die curries

  • Man sollte es eigentlich nicht für möglich halten, wie man aus einem so harmlosen Bericht etwas derartig populistisches schneidern kann.

    Bravo Öffentlich-rechltiches-fernseh­en, sehr Objektiv, Goebbels wäre stolz.

    Für so etwas Gebühren zu zahlen.

  • @AlSuebo Unter "objektiv" verstehst Du dann sowas wie Deinen Goebbels-Vergleich, nehme ich an? Schreib doch bitte nochmal, an welcher Stelle der Aufruf zum totalen Krieg gegen Verbindungen kam, das ist mir irgendwie entgangen.

  • @synkyb Unter objektiv verstehe ich in einem Bericht wertende Untertöne wie "saufen und grölen auf Kommando" zu unterlassen.

    Ich beziehe mich nicht auf Göbbels Rede im Sportpalast sondern auf sein primäres Resort in Regime der NSDAP als "Reichsminister Propaganda" und seine frühere Aufgab als Propagandabeauftragter der NSDAP, als unter seiner Ägide ein Pamphlet herausgegeben wurde, wie man durch geschickte Bemerkungen die Inhaltliche Aussage seines Kontrahenten in Hintergrund stellt.

  • deswegen sollte man das fernsehn nicht einladen ^^

  • Der Bericht ist hochgradig tendeziös.

  • "mensur für alle pflicht" ... beim wsc eher nicht

  • Gut das es noch die Burschenschaftler gibt, daran können auch die linkslastigen Medien nichts ändern.

  • ... miteinander gemein, wie es bei Corps, Burschenschaften und Studentenverbindungen der Fall ist.

    Aber wie bereits gesagt wurde, wer sich tatsächlich einmal vorurteilsfrei ein Bild von studentischen Corporationen machen will, soll einfach einmal hingehen. Fast alle Corporationen haben entsprechende Angebote im Internet aus denen man das Programm entnehmen kann.

    Da kann man dann als Gast auch gerne einmal sehen, was sich hinter den verschlossenen Türen abspielt.

  • ... von "Verbindungen" in der Öffentlichkeit sorgen. Aber von diesem Fehlverhalten einzelner auf die Gesamtheit zu schließen ist Unsinn. Man stellt sich ja auch nicht hin und beschimpft den Bundestag als Verbrecherbande, nur weil da ein paar Mitglieder einer linkssozialistischen Partei sitzen, die in der Vergangenheit nicht gerade lupenreine Republikaner waren, ums mal vorsichtig auszudrücken. Im übrigen ist der Vergleich angebracht, denn Union, SPD und Grüne haben in etwa genau so viel ...

  • Mich hat die Art und Weise, wie ein öffentlich rechtlicher Sender über den WSCV berichtet doch auch reichlich stutzig gemacht. Sicherlich, gerade bei schlagenden Verbänden gibt es vielerorts eine große Unkenntnis und ein daraus resultierendes Mistrauen. Aber dieses als begründet darzustellen und dann auch noch zum klar erkennbaren Tenor der Berichterstattung zu machen ist unseriös!

    Des Weiteren ist zu sagen, dass es sicherlich Corporierte gibt und gab, die nicht gerade für ein gutes Bild ...

  • Das Misstrauen haben Verbindungen oder verbindungsähnliche Ogranisationen erregt, die nachweislich rechtsradikales Gedankengut vertreten und verbreitet haben. Ist ist zum Beispiel mehr als bedenklich, wenn die erste Strophe der Nationalhymne bei Treffen dieser Art gesungen wird und das zählt eher noch zu den harmlosen Dingen. Da lässt es doch nachvollziehen, dass Otto-Normal-Bürger misstrauischen werden, wenn die Türen geschlossen werden und man lieber unter sich bleibt, oder nicht?

  • Dass Journalismus niemals wirklich neutral sein kann, dürfte doch hinlänglich bekannt sein. Ich finde das okay. Zum Thema der Auswahl: In ein paar Minuten muss der Autor des Beitrags doch entscheiden, was ihm bemerkenswert erscheint. Oder wollt ihr etwa behaupten, dass die O-Töne so nicht gesagt worden sind? Oder dass die Tür zum Saal etwa nicht verschlossen war? Als Zuschauer, der nicht viel über Burschenschaften weiß, frage ich mich: was gibt es zu verbergen?

  • Der WSC, der Weinheimer Senioren Convent ist ein Dachverband für Corps. Das sind keine Burschenschaften sondern eine grundlegend andere (und ältere) Verbindungsart. Warum die Türe verschlossen war? Weil so eine Veranstaltung ja nichts besonderes wäre wenn jeder reinmarschieren könnte. Ich denke die Gründe sind ähnlich wie bei Familien, Privatsphäre muss sein. Studentenverbindungen sind nicht für die Öffentlichkeit gedacht, gerade deswegen ist wohl auch so viel Ignoranz und Unwissen zu finden.

  • Ich glaube, wir reden von der selben Sache - ob die nun Burschenschaft oder Dachverband heißt.

    Dass sich die Organisation lieber hinter verschlossenen Türen trifft, ist ihr gutes Recht, hilft aber nicht gegen Unwissen. Die Frage ist ja: WARUM sind Verbindungen nichts für die Öffentlichkeit? Dieses Versteckspiel schafft Misstrauen. Wenn den Burschenschaften die Privatsphäre so viel wert ist, müssen sie eben mit einem schlechten Image leben.

  • Du solltest dich mal auf wikipedia erkundigen. Burschenschaften sind etwas gänzlich anderes als Corps, und Verbindungen die Dachverband heißen gibt es schon überhaupt nicht. Was ein Dachverband ist solltest du ja wenigstens wissen. Warum das nichts für die Öffentlichkeit ist? Warum nicht jeder zu den Kneipen kommen darf? Weil die Verbindungen für ihre Mitglieder sonst nichts besonderes mehr bieten könnten.

  • Da wird einfach zu viel gesoffen. Hast du Lust dabei gefilmt zu werden, wie du dir einen hinter die Binde kippst?

    Was für ein riesen Bullshit is denn, dass Verbindungen sonst nichts besonderes bieten können? Es geht dabei doch nicht um geheime Kneipen, sondern um die Gemeinschaft.

    Hab das Gefühl hier sind nur schäbige Fritten unterwegs!

  • Ich glaube, wir reden von der selben Sache - ob die nun Burschenschaft oder Dachverband heißt.

    Dass sich die Organisation lieber hinter verschlossenen Türen trifft, ist ihr gutes Recht, hilft aber nicht gegen Unwissen. Die Frage ist ja: WARUM sind Verbindungen nichts für die Öffentlichkeit? Dieses Versteckspiel schafft Misstrauen. Wenn den Burschenschaften die Privatsphäre so viel wert ist, müssen sie eben mit einem schlechten Image leben.

  • Außerdem wurde mit dem aufkommen der modernen Formen von Studentenvebrindungen um 1800 viel vom Freimaurertum übernommen, was die "Geheimnistuerei" vielleicht auf ein wenig erklärt. Man muss auch bedenken, dass vor dem 1. Weltkrieg jeder Student, der nicht in einer Studentenverbindung war als Obskurant galt, somit war beinahe jeder Akademiker mit dem Verbindungswesen bekannt.

  • Erst mit der fortschreitenden Indivudualisierung ab dem Ende des 2. Weltkriegs wurden Studentenverbindungen immer unbedeutender und somit wurde auch das Unverständnis in der Öffentlichkeit größer.

  • Früher waren viele Studenten in Verbindungen. Und die Freimaurer mischten bei den Regeln kräftig mit. Inwiefern beeinflusst das die Diskussion heute?

    Das "Unverständnis" der Öffentlichkeit liegt meiner Meinung nach nicht nur am sinkenden Einfluss der Verbindungen - und der ist nicht nur wegen Individualierung sondern auch deshalb gesunken, weil sich nicht wenige von "Alten Herren" distanzieren wollten, die nicht so recht in der Nachkriegszeit angekommen waren.

  • Adenauer, wohl einer der beliebtesten und einflußreichsten Männer im frühen Nachkriegsdeutschland, war Alter Herr in einer Studentenverbindung, das ist wohl das beste Beispiel um zu zeigen dass dem nicht so ist.

  • Die Argumentation kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ein Mitglied zu den "Guten" gehörte, heißt das lange nicht, dass die anderen gute Demokraten im Geiste waren. Das dem so ist, steht in den Geschichtsbüchern und das zu leugnen, ist Geschichtsklitterung. Schau mal, was sich die Verbindungen im Dritten Reich geleistet haben.

  • Die waren alle verboten...

  • Ich würde ja sagen aufgegangen im gleichgeschalteten Studentenbund. Vor der Auflösung haben die Burschenschaften den Nationalsozialismus ausdrücklich bejaht.

  • Studentenverbindung ist nicht gleich Burschenschaft. Ich will nicht abstreiten, dass es Verbindungen gab die den Nationalsozialismus bejahten, aber dies war sicher nicht bei allen so. Zum "aufgehen":

    "Zwischen 1934 und 1936 hatten sich die Studentenverbindungen entweder selbst aufgelöst oder waren zwangsaufgelöst worden."

  • "Eine Reihe von ehemaligen Verbindungsstudenten machten Karriere in Hitlers Partei und Staat. Andere beteiligten sich an Widerstandsversuchen. Sie gehörten zum inneren Führungskreis der Attentäter des 20. Juli 1944, zum Kreisauer Kreis, zur Bekennenden Kirche oder starben als Einzelkämpfer in Gestapohaft."

  • Irgendwas behaupten und in Anführungszeichen setzen, kann ja jeder, wo bleibt die Quellenangabe? :-)

    Es gab sicher Widerständler auch bei den Burschenschaften, das will ich ja gar nicht bestreiten.

    "Aufgehen" meint ich ideel gesehen.

    Deinen Spaß an Verbindungen will ich dir ja nicht nehmen. Wenn ein Kamera-Team draußen bleiben soll, macht mich das sehr misstrauisch und vielen anderen geht das auch so. Wenn die Verbindungen damit leben können, dann ist doch alles gut.

  • Gut, dann sprechen wir eben von Verbindungen, wenn es dir die Diskussion erleichtert. Ich meinte nur, wir reden von der selben Sache, der Organisation, die Thema des Beitrags war - ganz gleich wie die heißt.

    Das Besondere der Verbingungen besteht also einzig und allein aus der Geheimnistuerei? Du sagst ja, wenn sie abgeschafft würde, hätten "Verbindungen für ihre Mitglieder nichts mehr Besonderes zu bieten". Nochmal: Das ist das gute Recht jeder Vereinigung, weckt aber Misstrauen.

  • Nein, das ist mit Sicherheit nicht das einzig besondere. Man genießt eine hervorragende Zusatzausbildung die anderen Studenten nicht zuteil wird.

  • Und mal ganz offen gesprochen, Studentenverbindungen wollen nicht als Geheimbünder angesehen werden, jeder der sich die Sache mal ansehen möchte kann bei jeder beliebigen Verbindung anrufen und fragen ob er mal einen Besuch abstatten darf. Wenn man jetzt nicht die Leute beschimpft, etc. und ganz vorurteilsfrei sich das zeigen lassen will dann wird auch keine Verbindung damit ein Problem haben.

  • Man kann sich Berichte immer so basteln, wie man sie braucht, je nachdem, was man so zeigt und wie man es kommentiert. Völliger Bullshit sowas.

  • Hat meiner Meinung nach nichts mit neutralem Journalismus zu tun. Beim Thema "Fechten" die vmtl. einzigen Gesichter mit Backenschmiss rauszuziehen, ist nicht gerade originell und mit Sicherheit kein Beweis von neutraler Stellung zum Thema.

  • Lol....Minute 5:05 "Du singst alles falsch!!!"

    Wohl mit Absicht drin gelassen?!

  • Saufen und Gröhlen auf Kommando... So stell ich mir jedes Institut vor!

  • Total neutrale und völlig unvoreingenommene Berichterstattung. Das ist guter Journalismus!

  • Sehr schach! Naja, da musste man natürlich auch betonen, dass man zum Commers nicht rein durfte!!! Wenn der SWR doch nur von vornherein klar gemacht hätte, was man da vom WSC zeigen will, dann hätten die sich ganz viel Arbeit und uns ganz viel Zeit sparen können!!! Wie peinlich für einen öffentlich rechtlichen Sender, solch eine Berichterstattung zu machen!

  • Ich habe in Weinheim noch NIE eine adäquate Totentrede gehört, aus irgendwelchen Gründen meinen die Redner immer, sich als Historiker verewigen zu müssen...und verheben sich regelmäßig dabei.

  • Was ist an konservativen Ideen bedenklich...???

  • naja die totenrede war eh murgs; da haben die gerade den besten teil ausgewählt!

    sehr objektiv der Beitrag....muss ich schon sagen

  • Alle Aufnahmen schön neutral ausgewählt! Sehr gut!

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