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  • Lesenswerte Lektüre:

    Zwischen NKWD und Gestapo. Die Auslieferung deutscher und österreichischer Antifaschisten aus der Sowjetunion an Nazideutschland 1937-1941, Hans Schafranek

    Auch interessant:

    spiegel. de/spiegel/print/d-13512402. html

    Beide Flaggen sehr viel rot, Wiesenthal, Simon

    Die Zusammenarbeit von Gestapo und NKWD im besetzten Polen

  • Sowjetische Kommunisten wurden von Stalin ebenso verfolgt wie Sozialrevolutionäre.

    Deutsche Kommunisten mussten sich von den "extremen Linken" distanzieren.

  • @dshiflo Mir ist fast schon egal, welche kommunistischen Opfer der Kommunismus gefordert hat. Allerdings belegt dies doch nur noch mehr, was sich für eine Menschen verachtende Ideologie dahinter verbirgt.

  • @rapartist43

    ja gewiss keine kommunistische Ideologie denn diese würde ja nicht ihre eigene Leute umbringen.

  • @dshiflo genau das hat sie aber.

  • @dshiflo Ähhh, Trotzki war... kein Kommunist? Wa sist mit den Millionen anderen?

  • Die UdSSR wurde Hauptrohstofflieferant des Naziregimes. Stalin veranlasste die kommunistischen Parteien Europas, die Nazis zu unterstützen und Widerstandsbewegungen zu sabotieren. Die Kommunistische Partei ließ im Juli 1940 wissen: "Gut gemacht, Kameraden. Weiter so! Selbst wenn es der Mittelklasse missfällt: Die Bruderschaft aller wird keine ewige Hoffnung bleiben. Sie wird Realität werden."

  • @rapartist43

    In der SU wurde massiv eine antinazistische Propaganda produziert.

    Die Jugendlichen mussten bei ihren Schießübungen auf Hakenkreuze schießen usw.

    Da Stalin sich oft widersprach, ist es nicht korrekt, einseitig Aussagen für eigene Argumentationsketten zu nutzen.

    Denn Molotow, stellte 1940 (Berlin,November) klar, dass die SU in den Nazis Feinde sieht.

    Polen selbst hat mit D. 1934 einen Nichtangriffspakt geschklossen, später Teile der CSSR widerrechtlich sich angeeignet.

  • @dshiflo Die SU war den Nazis erst feindlich gesonnen, als sie überfallen wurden. Oder möchten sie den Revisionisten in die Hände spielen, die von eienr deutschen Präventivmaßnahme gegen die SU fantasieren? So oder so: für mich eindeutig eine Win/win-Situation. :-D

  • @rapartist43

    nein schon davor, schließlich war die Appeasement-Politik nicht weniger hilfreich als der H.-S.-Pakt für den Aufstieg der Nazis.

    Wer unterstützte die demokratisch gewählte Regierung (Republikaner) in Spanien?

    Die SU, wer hintertrieb die Anstrengungen? Frankreich und England waren mitverantwortlich für Francos Faschistendiktatur.

  • @dshiflo Dass Appeasement ein Fehler war, bestreite ich gar nicht. Allerdings rechtfertigt das nicht die Kollaboration der Kommunisten mit den Nazis, oder? Der Fingerzeig auf andere ist immer eine verräterische, ausweichende Antwort. Zum Thema Bürgerkrieg in Spanien: Die Engländer und Franzosen leisteten ihren Anteil an den Internationalen Brigaden.

  • Als Hitler Westpolen besetzt hatte, flohen viele Juden vor Hitler in die SU, doch Stalin ließ sie verhaften und als Geste der Freundschaft der Gestapo übergeben. Es gab sogar eine enge Kooperation zwischen sowjetischem NKWD und SS. Die Sowjets lieferten schon 1937 und 1938 Listen deutscher Juden an die Nazis, worauf die meisten von ihnen in den KZs verschwanden. Die SU half auch bei der Koordination der Deportation der Juden im besetzten Polen.

  • @rapartist43

    Nicht anders die Franzosen, auch die Engländer, die sich weigerten, mehr Juden aufzunehmen, auch in die USA durften i.d.R. nur jene mit einem amerik. vermögenden Bürgen.

    Ja die SU wurde internat. auch nicht anerkannt, zuerst aber von Deutschland. Die SU holte sich moderne Technologie ins Land, durch die Waffenkooperation.

    Das mit den jüdischen Deportationen durch die Sowjets war mir nicht bekannt, haben Sie da Quellen? Wäre nett.

  • @dshiflo Die Franzosen, die von den Deutschen überrannt wurden? Oder das kollaborierende Vichy-Regime? LOL! Also sehr viele Juden in England sind in der Tat Überlebende des Holocaust bzw. Flüchtlinge. Ich dachte mir schon, dass die Deportationen durch die Sowjets absolut nicht bekannt gewesen sein konnte - immerhin findet man dutzende Quellen. Nicht zuletzt sogar auf Wikipedia :-D

  • @rapartist43

    Ja aber doch keine Deportationen aus der SU nach Deutschland? oder ?

    So haben Sie es nämlich geschrieben.

    Denken Sie, in der SU gibt es nicht zahlreiche Überlebende, wer befreite die Menschen in den großen Konzentartionslagern?

  • @dshiflo Doch, genau das. Die Sowjets lieferten den Deutschen Juden und Polen aus. Die Sowjetunion hatte selbst riesige Konzentrationslager, Gulag genannt. Der Kommunismus ist in seiner atheistischen Weltanschauung nämlich auch antisemitisch. Muss er ja auch zwangsläufig.

  • @rapartist43

    was?

    Bertrand Russel war ein bekannter Atheist und gemäß ihrer Logik ein Antisemit.

    Quellen für Ihre Behauptung mit den Deportationen?

  • @dshiflo Russel war aber kein Kommunist. :-) Im Übrigen sprach er sich kurz nach dem 2. WK für einen Präventivkrieg gegen die SU aus. Wo holst Du nur diese Beispiele her? Dass die SU Juden an die Nazis auslieferte, ist ja nun wirklich kein Geheimnis mehr (siehe THE SOVIET STORY oder wcurrlin . de/links/basiswissen/basiswiss­en_zweiter_weltkrieg.htm#sowje­tische-kollaboration)

  • @rapartist43

    da "der Kommunismus ist in seiner atheistischen Weltanschauung" antisemitisch ist, muss ein Atheist auch Antisemit sein.

    Denn der "kommunistische Atheismus" ist nichts weiter als der Atheismus von Naturwissenschaftlern. (gleiche Argumentation, ausstehender Gottesbeweis usw.)

    Kennen Sie den Unterschied zwischen Behauptungen und Quellen? Wenn ja, liefern Sie zweiteres.

    Die einzige Quelle für die angebl. Deportationen: Soviet Story.

  • @dshiflo In March-April 1940, after some six months of joint occupation, the Gestapo and NKVD held an extended conference in Cracow. Margarete Buber, a German-Jewish Communist handed over by the NKVD to the Gestapo at that time, has described in her memoir Under Two Dictators (1949) how Soviet secret police officers crossed the Brest-Litovsk bridge in front of their prisoners, to return with SS officers, the two commanders saluting each other and the handing over of Jews to the Nazis

  • @dshiflo “Being sixty times more efficient than the Germans,” the NKVD methods for combating Polish resistance were greatly admired by the Gestapo. During these meetings the Soviet NKVD shared its well-honed terror and extermination practices with the Nazi SS. German communists and also Jews (some 4,000 individuals) who had been living in the Soviet Union were dutifully handed over to the Gestapo.

    Nazi-Soviet complicity, Estonian World Review, 21 Aug 2009

  • @dshiflo nkwd-und-gestapo . de = SEHR INFORMATIV.

  • @rapartist43

    die USA und England wussten dass in KZs Menschen massenweise umgebracht wurden, aber eine mögliche Bombardierung der Krematorien unterblieb.

    Letztlich haben die Sowjets hauptsächlich dem Nazitreiben ein Ende gesetzt.

  • @dshiflo Das liegt darin begründet, dass die KZs mehrheitlich in Osteuropa lagen....und die Russen haben auch keine Krematorien bombardiert. Wäre mir zumindest neu. Und die waren eindeutig näher dran! :-D

  • @rapartist43

    quatsch London liegt nicht weniger weit entfernt von Auschwitz entfernt als A. von Moskau.

    Die Sowjets hatten lange Zeit überhaupt keine strategischen Bomber mit dieser Reichweite.

  • @dshiflo Ich rede nicht von London-Moskau. Die Sowjetunion begann doch nicht erst in Moskau. Sie hatten doch lange genug Gebiete erobert, um viel näher an Auschwitz zu sein. zum Beispiel von Finnland aus. Apropos: was haben die Sowjets da eigentlich zu suchen gehabt?^^

  • @rapartist43

    die Finnen paktierten mit den Nazis.

    Die Grenze verlief aber nach Kriegsbeginn bald an Moskau vorbei.

  • @dshiflo aber nicht lange.

  • @dshiflo Die SU überfiel Finnland am 30. November 1939, die FInnen waren erst NACH dem Überfall der Nazis auf die SU mit den Nazis verbündet.... ^^ Wurzelloser Kosmopolit war ein Schlagwort während Stalins antisemitischer Kampagne, die mit der „Entlarvung“ der angeblichen „Ärzteverschwörung“ ihren Höhepunkt erreichte. Die behördliche Verfolgung zielte unmissverständlich auf Juden in Russland, was nie zugegeben wurde, um den Vorwurf eines staatlichen Antisemitismus zu vermeiden.

  • @rapartist43

    Stalin war ein "paranoider Sadist". (Fromm) u. für die Ärzteverschw. verantwortlich.

    Hätten Sie indes weiterkopiert dann stünde da noch, dass A. "gegen grundlegende Prinzipien des Marxismus" verstößt.

    Die Weiße Armee war für antisemitische Massaker verantwortlich, die Juden kämpften vor allem für die Bolsch. und in der RA. Der institutionelle Antisemit. im Zarenreich (z. B. Verbannung der Juden nach Nordsibirien, Nichtjuden in wohnlicheres Südsibirien) wurde abgeschafft.

  • @dshiflo Viktor Suvorov ,former Soviet Secret Agent:

    “A delegation of German Gestapo and SS came to the Soviet Union to learn how to build concentration camps.”

    Ein Rabbiner der Chabad-Bewegung sagte mir: es gibt 2 Arten, die Juden auszurotten: 1. Sie physisch zu vernichten und 2. das Judentum zu verbieten. Die Nazis taten das erste, die Kommunisten das 2. Deshalb wissen heute viele Juden nichts über ihre Religion. Antizionismus ist das Alibi der Linken für ihren Antisemitismus!

  • @rapartist43

    war aber nicht Russel zum Beispiel genauso gegen die Religion im allgemeinen?

    Und ist er dann nicht auch ein Antisemit? (so war das Christentum für ihn Gift)

    Und indem man das Judentum verbietet rottet man die Juden nicht aus. (alleinschon das brachiale Wort "ausrotten" kann nur in Verbindung mit physischer Vernichtung gemeint sein)

  • @dshiflo Nein, es gibt 2 Arten, das Judentum zu zerstören. Gefällt Dir das Wort besser? Nun ja, das Resultat ist auf jeden Fall DASSELBE: keine Juden.

  • @rapartist43

    Viktor Suvorov ist bekannt für seine Zitatfälschungen.

    Robert Conquest: "Weiterhin wird kritisiert, dass Conquest als Grund für die Hungersnot allein die Kollektivierung der Landwirtschaft anführt und so alle Verantwortung Stalin gibt. Die Dürre in der Ukraine von 1930 und 1931 sowie eine verheerende Typhusepidemie bleiben von Conquest unberücksichtigt"

    Haben Sie auch echte Historiker, die nicht aus einer pol Stoßrichtung herausarbieten,zu bieten?

  • @dshiflo

    weiterhin bei 1:11:03 für Kommunisten bricht die Welt zusammen

  • @dshiflo Und wen hatv Suvorov in meinem Kommentar zitiert? Am 23. Oktober 2008 erkannte das Europäische Parlament in einer Resolution den Holodomor als Verbrechen gegen die Menschlichkeit an. Ich denke es gibt bezüglich des Holodomor keine Zweifel... es sei denn, man ist ein Kommunist, der vor lauter Bäumen den Wald der eigenen Verbrechen nicht sieht.

  • @rapartist43

    Holodomor war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ihr angeführte Quelle bewirbt einen Historiker, der den Einfluss der Dürre und der Typuhsepidemie nicht berücksichtigt, die Zahl extrem hoch angibt und primär politisch damit agitiert.

    Und zur Feststellung, dass in beiden Flaggen die Farbe rot enthalten ist, bedarf es keines Spiegel-Artikels.

  • @dshiflo Was für Neonazis der Holocaust ist für Sie der Holodomor. Armselig. Auch die Bermerkung hinsichtlich der Farbe - der Artikel ist das lesenswerte, nicht seine Überschrift.

  • @rapartist43

    auch dieser Artikel spricht nicht von sowjetischen Deportation für die Nazis.

  • @dshiflo Was heißt auch nicht? Jede meiner Quellen spricht davon.Wer das Gegenteil behauptet, betreibt offensichtlich Geschichtsrevisionismus.

  • @rapartist43

    weiterhin das Video [Doku]Sommer 1939 das Sie ja mit positiv bewertet haben, beinhaltet bei 45:30 Hörenswertes.

  • Sowjetische Kommunisten und Nationalsozialisten kooperierten nicht nur militärisch und politisch, sondern auch ideologisch. In einer Ansprache vor dem Obersten Sowjet im Kreml erklärte nun der sowjetische Premier Molotow, dass es kriminell wäre, gegen die Naziideologie vorzugehen. Entsprechende Berichte in den großen Zeitungen des Landes verschwanden nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion aus den öffentlichen Büchereien des Landes, ebenso wie andere Aussagen zugunsten der Nazis.

  • @rapartist43

    ja und amerikanische Herren (z.B. Industrielle) kooperierten sogar noch während dem Krieg mit Deutschland. (z.B. Ford, IBM usw.)

  • @dshiflo Die USA traten erst 1943 in den Krieg ein, die SU 1941. Vorher war für alle alles Tutti.

  • @rapartist43

    am 6.Juni 1944 war die Ostfront längst zusammengebrochen.

    

  • @dshiflo und was willst Du mir damit sagen?

  • "Im weiteren Sinne kann der Faschismus definiert werden als ein politisches System, das gekennzeichnet ist durch antiparlamentarische, oft antisemitische, totalitäre Führerstaatstendenzen und sich vielfach einer sozialrevolutionären Ausdrucksweise bedient."

    Passt doch wie die Faust aufs Auge. Marx selbst nannte den Kommunismus doch "Diktatur des Proletariats"!

  • @rapartist43

    genau und nicht Diktatur eines Diktators. So kommen Sie vielleicht auch auf die Idee die Demokratie eine Diktatur des Volkes zu nennen?

    Und die Räterepublik ist direktdemokratisch und wurde von vielen KPDler beworben.

    Und die SU war nicht wirklich antisemitisch. Viele Revolutionäre waren Juden und auch im ZK gab es einige.

  • Comment removed

  • @rapartist43

    eine Räterpublik ist das äußerste Gegenteil einer Diktatur. Da Vetreter direkt abrufbar sind.

    Da die Mehrheit aller Menschen Arbeiter sind, ist auch eine Diktatur der Proletarier nicht au eine kleine Gruppe beschränckt und kann ebenfalls nicht als Diktatur nach der heutigen Definition genannt werden.

  • @dshiflo Räterepublik und Diktatur des proletariats sind lediglich Synonyme für ein Ein-Parteien-System, das einer Parteiendiktatur gleichkommt. Kommunismus ist neben dem Nationalsozialismus DER Fail des 20. Jahrhunderts.

  • @rapartist43

    Wissen Sie was eine Räterepublik ist?

    Für Sie ist wahrscheinlich auch Erich Mühsam ein Stalinist?

    In einer Räterepublik können die Vertreter sofort von der lokalen Bev. abgesetzt werden.(nicht erst nach 5Jahren)

    das hat überhaupt nichts mit einer Parteie zu tun.

  • "Grenzregime"

    was reden diese Idioten?

    Allein durch die rechtsextremen Schläger haben in den letzten 20 Jahen mehr Menschen totgeschlagen als jemals an der Mauer gestorben sind.

  • @dshiflo Sollen rechtsextreme Schläger jetzt 100-fachen Mord an der Grenze rechtfertigen oder was? Was bist Du denn für eine geistige und moralische Nullnummer?

  • @rapartist43

    das ist ein gezogener Vergleich, der zeigt was mehr Menschenleben kostet.

    Und 100-fachen Mord hat es nicht gegeben, es sind laut einer Historikerkommission 134-136 Menschen gestorben.

  • @dshiflo Nein, das war der Fingerzeig auf Rechtsextreme, um die DDR-Diktatur rechtfertigen zu wollen.

    Deine Opferzahlen stammen vom ZZF, allerdings ging die Arbeitsgemeinschaft 13. August, Betreiberin des Mauermuseums am Checkpoint Charlie, 2009 von 245 Maueropfern und 38 natürlichen Sterbefällen aus. Das "Parlament der Bäume" führt 258 Mauertote auf; die Gedenkstätte Berliner Mauer spricht von 136 + 251. >> "Ungezählt sind die Menschen, die aus Kummer und Verzweiflung starben." <<

  • @rapartist43

    ja die Ag. 13 August hat bei mir mit ihren dauernden Änderungen der Opferzahlen und ihren nachweislich falschen Recherchen, so wurden Lebendige als Mauertote gezählt, die Seriosität verloren.

    Wenn es um Suizid geht, dann sollte Ihnen das hier so oberflächlich behandelte Thema "Burn-out" zu denken geben (Neue Volkskrankheit).

    Die DDR ist keine Diktatur wenn die BRD keine ist.

    Gleiche Maßstäbe anlegen!

  • @dshiflo Parlament der Bäume und Gedenkstätte Berliner Mauer sind Dir aber entgangen oder wie? Oder leigt es daran, dass sie einfach nicht angreifbar sind? LOL! Suizid ist hier nicht das Thema --> obwohl es chon ein riesen Unterschied ist, ob Leute sich aufgrund der fehlenden Freiheit oder wegen Stress das Leben nehmen.

  • @rapartist43

    der riesige Unterschied bei Suizid besteht darin, dass beide tot sind.

    Parlament der Bäume enthält auch "Unbekannte".

    Eine Überprüfung fand nicht statt.

    Gedenkstätte:136.

    Die achso dem. BRD hat an der innerdt. Grenze Menschen erschossen und das sogar rechtswidrig. (Grenzsoldaten)

    Der BND überwacht in der BRD niemanden?

    Zur wahrhaften Dem. gehören Berufsverbote?

  • @dshiflo Bei Suizid sind beide tot? Welche beiden???? Die BRD hat Grenzsoldaten erschossen, die auf Flüchtige geschossen hatten. Laut Vorschrift durften Grenzsoldaten nicht auf BRD-Territorium schießen, was aber sehr schwer sein dürfte, wenn der Flüchtige in die Richtung bewegt. Folglich war das Zurückschießen der BGSler selbst nach DDR-Vorschrift gerechtfertigt. Der BND ist ein Nachrichtendienst, nicht ein Unterdrückungsinstrument eines Ein-Parteien-Staates. Großer Unterschied.

  • @rapartist43 "obwohl es chon ein riesen Unterschied ist, ob Leute sich aufgrund der fehlenden Freiheit oder wegen Stress das Leben nehmen."

    Der "riesige Unterschied" löst sich auf, denn beide, der Gestresste und der angeblich Unfreie (wer hat sich deswegen umgebracht?) sind bereit sich das Leben zu nehmen. Das Resultat: beide sind tot, der Unterschied?

  • @dshiflo Die Motivation!!!!!!

  • @rapartist43

    woher haben Sie das: "Folglich war das Zurückschießen der BGSler selbst nach DDR-Vorschrift gerechtfertigt."

    Wenn Sie von Überwachung reden, dürfen Sie den BND nicht ausschließen, denn nichts anderes, als die den Herrschenden unliebsame Personen zu beobachten und zu sie zu hindern "verfassungsfeindliche" Handlungen durchzuführen machte die Stasi.

  • @dshiflo Was, wenn die "Verfassung" verbrecherisch ist? So weit hast Du nicht gerade gedacht, oder?

  • @rapartist43

    oder wenn Sie nur nett klingt...

  • @dshiflo Eingriffe in der Berufsfreiheit sind auf Grundlage von Gesetzen möglich. Beispiele:

    einem Arzt kann nach schweren Fehlleistungen die Ausübung des Arztberufs untersagt werden (siehe Approbationsordnung)

    Rechtsanwälte brauchen für ihre Tätigkeit eine Zulassung. diese kann ihnen von der zuständigen Rechtsanwaltskammer entzogen werden, insbesondere bei Überschuldung (Vermögensverfall) und groben Berufsrechtsverstößen.

    Was willst Du mit Deinem Berufsverbotsargument sagen? :-D

  • @rapartist43

    Ich meine den Radikalenerlass und den Erlass von Adenauer, der unliebsame Menschen auf undemokratische Weise aus dem Staatsdienst entfernte. (ihnen trotz bester Eignung und Fürsprache der Fachschaft die Antsellung verweigerten, z. B. bei Horst Holzer)

    Die Entlassung von kommunitischen Arbeitern und das brutale Vorgehen gegen Kritiker (Günter Routhier).

  • @dshiflo Richtig so. ich würde auch nicht wollen, dass meine Kinder von Kommunisten erzogen würden. :-D

  • @rapartist43

    aber das Ergebnis einer schlechten Erziehung ist doch noch viel unbekömmlicher.

  • @dshiflo eine kommunistische Erziehung IST eine schlechte Erziehung. Sie ist pseudo-liberal und durchweg faschistisch!

  • @rapartist43

    da der Faschismus seiner Art nach immer nationalistisch ist, kann der Kommunismus schon einmal nicht faschistisch sein, da er international ausgerichtet ist.

    Gerade in der Geschichte der Sexualaufklärung/ -erziehung taten sich besonders kommunistische Wissenschaftler und Pädagogen hervor. Die "sexuelle Befreiung" hat ebenfalls durch die Mitwirkung von kommunisitschen Geisteswissenschaflern (Bloch, Marcuse) zur individuellen Freiheit des einzelnen beigetragen.

  • @dshiflo Faschismus ist nicht zwangsläufig nationalistisch - das ist der nächste Denkfehler. Ich kann auch vom Islamofaschismus reden - und der bezieht sich auf eine Glaubensgemeinschaft. Dasselbe kann man über Kommunismus sagen - dort wird ein Klassenkampf herbeifantasiert, um Aggressionen zu rechtfertigen. Wie schön, dass Kommunisten sich intensiv mit Sexualität befasst haben - Wirtschaft wäre wohl sinnvoller gewesen. XD

  • @rapartist43 Sie können sicherlich vom "Islamofaschismus" reden, was nichts daran ändert dass dem Faschismus eine nationaistische Komponente immanent ist.

    Marx hat 25 Bücher über die Wirtschaft geschrieben, es gab eine Menge marxistische Ökonomen.

  • @dshiflo Ja super. Und dennoch sind alle sozialistischen Länder direkt in den Ruin marschiert. XD Mir scheint, ihr Kommunisten seid zu nichts gut! :-D

  • @rapartist43

    heeheee neee Kuba ist auf dem HDI das weitest entwickelte Land in ganz Mittelamerika.

    Die Kriminalitätsrate ist extrem niedrig, davon würde man z. B. in Mexiko träumen.

  • @dshiflo Hahaha, aber nur, weil sie die Marktwirtschaft eingeführt haben. Erstmals wurden Familien- und Einpersonenbetriebe (trabajo de cuenta propia – Arbeit auf eigene Rechnung) zugelassen, einige Staatsbetriebe wurden nach betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen geführt und Bauern durften einen Teil ihrer produzierten Waren selbst verkaufen. In Kuba herrscht Rationierung und die Leute verdienen fast gar nichts. Ein SEHR schlechtes Beispiel also. :-D

  • @rapartist43

    ja aber die Maßnahmen waren doch erst letztes Jahr, die Jahre davor war Kuba aber auch schon vorne.

    Kuba kommt besser weg als die kapitalistischen Nachbarn. Warum?

    Die kommunistischen Länder (SU,China,Jugoslawien) waren alle am Beginn der kommunistischen Regierung total unterentwickelt (vom 2.WK zerstört) und steinzeitlich, die USA, Frankreich, England hatten einen Startvorteil.

    In den 1950 und frühen 60ern war die SU kurzzeitig die erste Weltmacht.

    (technologisch).

  • @dshiflo Die SU war nie erste Weltmacht. Selbst ihre Atombombe basierte auf Diebstahl. :-D

  • @rapartist43

    die Mondlandung und die Fortschritte in der Raketentechnick wurden ebenfalls durch "Paperclip" besorgt. Hier haben die Amis viel mehr zugelangt.

    Außerdem waren "westliche" Wissenschaftler der SU oft wohlgesinnt, Niels Bohr wollte z.B. den Sowjets bei der Atombombe weiterhelfen, also nicht nur Spionage.

    (vgl. Die rote Bombe - Geheime Pläne ca. 21:00)

    Die westlichen Herrscher aber drohten Bohr, trotzdem gab Bohr den Sowjets Unterlagen über Atomphysik.

  • @dshiflo Es stellt sich auch die Frage, welcher Sozialismus gefährlicher ist: der nationalistische oder der internationalistische. Die Opferzahlen sprechen für sich.... interessant ist auch, wie die Ideologien sich gleichen: Antisemitismus, Antikapitalismus, Totalitarismus... usw. usf. Kommunisten haben, nun, die größere Bühne gewählt. Guck mal THE SOVIET STORY. Links und Rechts ist derselbe Dreck! National-Sozialistische-Deutsc­he-Arbeiter-Partei!

  • @rapartist43

    ganz schlimm sind auch die Marktwirtschaftsfaschisten und die Nazijuden.

    Wenn allein jedes Jahr über 3Millionen Menschen an Hunger in einer globalisierten kapitalistischen Welt sterben, dann sprechen die Opferzahlen ebenfalls eine von Ihnen alerdings unerhörte Sprache.

  • @rapartist43

    wieso Verlogenheit, Spenden hilft nichts, Kampf gegen Windmühlen, das kapitalistische System hat Armut als Prinzip nötig, um billige Arbeitskräfte zu erhalten.

    Die Begriffe habe ich ironisch gebraucht, um Ihren irrsinningen Wortschöpfungen ein paar nicht weniger absurde beizugeben.

  • @dshiflo Heuchelei nonstop. Also spenden bringt nichts (könnte ja jemand in Somalia ein paar Tage von leben) und billige Arbeitskräfte als nötiges Prinzip des Kapitalismus? Kein Wunder, dass es Kuba da nur gut gehen kann. Nur dem Proletariat wohl nicht :-D "Islamofaschismus" ist weder eine Wortschöpfung von mir, noch ist sie absurd.

  • @rapartist43

    lesen Sie zum B das Buch "Die Mitleidsindustrie" Hier wird die Wirkungslosigkeit nämlich analysiert.

    Charity-Queens machen auf pompösen Bällen und Galen auf das Leid armer Kinder aufmerksam, wärhend ihre Gatten bei "Bayer" oder "Pfizer" anstatt in die Forschung von Medikamenten investieren, 40% des Renditeumsatzes in Marketing pumpen.

    Lediglich 10% fließen in Forschung. (vgl. Schorlaus neues Buch--> Anhang).

    Die Lebenserwartung in Kuba ist vergleichweise hoch.

  • @dshiflo Berufsverbote als Argument? Wollen wir jetzt nicht erstmal GLEICHE MAßSTÄBE anlegen und uns die Situation in der DDR genauer ansehen? :-D Was für eine wahrhaftige Nullnummer Du wirklich bist, wird mit jedem weiteren Argument noch offenbarer.

  • @rapartist43

    ja wer das Wort "offenbar" steigert ist wirklich eine Nullnummer.

  • @dshiflo Warum sollte man offenbar auch nicht steigern können? :-D

  • @rapartist43

    habe keine Zeit mehr brauchst auch nicht mehr zurückschreiben.

  • @dshiflo Genau: lauf weg. Jetzt kannst Du es ja auch...

  • @dshiflo Und wieso sollte die DDR nur dann Diktatur sein, wenn die BRD eine ist? Was für ein Schwachsinn! Im Gegensatz zur DDR hat die BRD ihr Volk NICHT einsperren, überwachen und an der Grenze schließlich erschießen müssen. Das ist nämlich das Tragische, wenn wir gleiche Maßstäbe anlegen. Dein Kommentar entbehrt jeder Logik. Allein schon der Vergleich Gefändgnis - Krankheit... absolut lächerlich und apologetisch. Wetten, Du stehst in der MfS-Gehaltsliste?

  • @dshiflo Die DDR war im Gegensatz zur BRD eine Ein-Parteien-Diktatur und ein Überwachungsstaat - wie das im Sozialismus nunmal üblich ist. Die BRD jedoch war und ist ein freiheitlicher, wahrhaft demokratischer Rechtsstaat. Die DDR war ein gescheiterter Staat - nicht zuletzt aufgrund der bankrotten Wirtschaft und der moralischen Verkommenheit. Du bist entweder zurückgeblieben oder geistig verwirrt. In der Gegenwart bist Du auf jeden Fall noch nicht angekommen...

  • Maler wurde wegen seine MItgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, wegen Volksverhetzung und ^Banküberfälle inhaftiert. Du Witzbold. Erst Maoist, dann Kommunist und Terrorist, dann der große Schwenk zum Rechtsradikalismus. Ein toller Mensch. Erst durch Maler wurde der Satsi-Mord des Kurras aufgeklärt. Volksverhetzung ist ein Strafbestand . Genug?

  • BRD = Diktatur des Geldes. Spekulanten und Banken haben die Macht, -,,Volksvertreter" sind nur Marionetten.

  • @carinhall1 Was redest Du da für einen Unsinn? Ich hatte selbst das zweifelhafte Vergnügen in der DDR zu leben.

    Wir sind von den SED-Bonzen von vorne bis hinten nur belogen und ausgebeutet worden. Wer offen seine Meinung sagte wurden eingesperrt gefoltert oder umgebracht.

    Das SED-Regime war keinen Deut besser als die Nazis.

    Ich bin heilfroh darüber, dass der realsozialistische Albtraum endlich vorbei ist.

  • @Wahrheitssuchender :Du hast offensichtlich nur als Kleinkind in der DDR gelebt. -Sag mal in der BRD Deine Meinung.Ein gewisser Horst Maler hat für seine Meinung 12 Jahre Knast bekommen.(in der BRD)

  • @carinhall1 Soweit mir bekannt ist, ist Horst Maler wegen Volksverhetzung verurteilt worden.

    Wer hingegen die Politik der Regierung kritisiert, das Land verlassen will, sich oppositionspolitisch engagiert, oder einen politischen Witz erzählt, wird - im Gegensatz zur gängigen Praxis in der DDR - nicht dafür eingesperrt.

    Das sind die Vorzüge eines demokratischen Rechtsstaats gegenüber jeder Diktatur.

  • @Wahrheitssuchender : Frage: Was soll ,,Volksverhetzung " sein ? - Wer legt das fest was ,,Volksverhetzung" ist ?

  • @carinhall1 ganz einfach, das Gesetz. Aber ich erwarte nicht, daß Du so etwas verstehst.

  • @palmgifhorn : Auch für H.Maler gilt: Die Freiheit ist auch immer die Freiheit des anders denkenden. ,,Volksverhetzung" ? - Was ist das ? Wer legt das fest ?-Kritik an Juden ist in der BRD immer ,,Volksverhetzung". - Die haben Narrenfreiheit.

  • @carinhall1 @carinhall1 So ganz echt scheinst Du wirklich nicht zu sein. Erstens, ich sage jeden Tag meine Meinung und bin noch nie verhaftet worden.Auch meine Kritik an der Siedlungspolitig Israels werde ich mir nicht nehmen lassen. Zweitens, Maler war Anwalt. hat Terroristen verteidigt, war das selber Terrorist, Volksverhetzer um dann Kommunist zu werden. Danach Nazi. Was soll man von so einem Menschen halten? Brandstifter, Volksverhetzer, jetzt Märtyrer, oder was.

  • @Wahrheitssuchender Dieser (diese) Karinhall outet sich alleine durch den Nick. Solche Menschen sind einfach nur arm.

  • @carinhall1 Armer Mensch, mehr kann man dazu nicht sagen.

  • @palmgifhorn

    Dass dieser kranke Göring-Arschkriecher & DDR-Fanatiker carinhall1 (da sieht man unweigerlich, wie dicht beieinander diese System in ihren Strukturen waren) hier die Trommel für Ex-RAF-Terrorist und Holocaustleugner Mahler rührt, zeigt doch beeindruckend, dass Typen wie der in unserem Land eine Freiheit genießen dürfen, die die von ihnen faforisierten totalitären Systeme nie ertragen hätten.

    Korrekt wiedergegebene Zitate scheinen aber nicht seine Stärke zu sein...

  • @Lureri04 es gibt keinen kapitalismus nur elitarismus bzw perfektibilismus -.-

    kapital hat(te) mururoa auch... und äh "experimente" wenn auch nicht auf

    jap nievo...

    yutube? vermutlich sind auch hier keine dialektischen fähigkeiten gefragt?

  • grenze... wieso sagen se nich wasses war ne gefängnis bzw konfessionsschutzanlage..?

    grenze is andorra... das land der geistigen analfabeter toll jut jemacht!

    wie jut datwa nükskes fürn mongo ham wa!

  • @Lureri04 schön geschrieben - nur ICH bezweifle ob überhaubt noch eine "Wende" möglich ist, weil das Volk sich weiterhin am Nasenring ziehen läßt .....

  • watch?v=sSMac1N0spI

  • "Kommunisten sind rot lackierte Faschisten!" - Kurt Schumacher

  • Die Mauerschützen hat man verurteilt (den kleinen mann) und den Honecker (er hat die Schießbefehle schliesslich gegeben!) hat man in Ruhestand geschickt und sogar noch Rente gezahlt! Ist die BRD nicht auch ein Unrechtstaat?

  • erich honecker sagte, die mauer schützt die ddr vor dieben und verbrechern, er hatte recht, jeder ddr- bürger hat das anhand des einzuges der treuhandverbrecher selbst erlebt. aber es wird der brd nichts nützen, ostdeutschland ist nicht mehr selsttragend, die brd blutet an ihr aus...........

  • Germans are experienced at forgetting what their military and police did in the past.

  • Comment removed

  • @Systemplenni

    da sollte man eher fragen...wie blöd muß man sein,solchen kommentar ab zu geben...

    hauptsache was rein schreiben,was...???

  • Hey Meinungsmacher wie wär's denn mal mit ner Doku über den Grenzraum Achen in 50ern? kann zur Recherche das Buch "Schüsse an einer anderen deutschen Grenze" empfehlen...und wenn wir schon dabei sind bitte mal ne Doku zur COCOM und ihre Wirkung, Titel könnte sein "Bein stellen, hinfallen lassen und dann vorwerfen das hingefallen wurde".....ich liebe einfach diese Meinungsmache sowohl damals in der DDR als auch heute....bloss keine Objektivität

  • Manche mögens Heute noch nicht wahrhabem die "DDR" war auf jedenfals ein Unrechtsstatt, wieviel Morde wurden im Auftrag vom MfS ausgeübt,siehe TV Doku vom 28.09.2010 im ZDF.

  • @siggital

    Wieviel Tote gabe es durch Waffenlieferung der BRD in Kriegsgebiete?! Saudi Arabien, Lybien, Balkankrieg nur um ein paar zu nennen!??!

  • @DaytonaBLN Ja das ist auch eine schlimme Sache...und es ist immernoch nicht zuende, denn es werden ja immer noch Tonnen von Waffen geliefert -aus der BRD in aller Welt

    Aber das was an der Grenze abging ist MORD und die verantwortlichen sollten dafür ermittelt werden und bestraft werden, ist einfach so - auch wenn die Grenzer unter Zwang gehandelt haben, sind ja belohnt worden dafür das Sie einen Menschen umgebracht haben !

  • Wer über die Grenze wollte,so sehr ich das verstehen kann,der wusste was dort abgeht.Und die Grenzer hatten schlicht und einfach Befehle.Es ist halt eine Staatsgrenze gewesen und nicht nur ein Gartenzaun....und das wussten auch die Flüchtenden! Schlimm ist es trotzdem!

  • @maxiei Richtig

  • @maxiei Es kommt selten vor das ich Kommentaren voll zustimme,aber bei deinem kann ich das voll tun.Es gab Befehle znd das war und ist das Gesetz jedes Soldaten : Befehle sind zu befolgen.Sicher war es schlimm was da so ab ging,aber wie du schon schreibst es wusste jeder wie es an der Grenze zuging !!! Übrigens ich war auch Grenzer

  • @maxiei Und das rechtfertigt jeden Mord? Niemand kann befehlen, daß ein Schuß auch treffen muß. Es waren ganz einfach Verbrecher, die so etwas befohlen haben. In Helsinki hat auch die DDR unterschreben, also völkerwidrig gehandelt. Ich glaube es nicht.

  • @palmgifhorn Das rechtfertigt keinen Mord! Das hab ich auch nicht geschrieben. Es war schlimm das es so war.Aber es wusste auch jeder was geschieht bzw. geschehen kann wenn er flüchtet.

  • @maxi Du machst es Dir sehr einfach. Nach Deiner "Logik" wären die Verbrechen der Nazis ebenfalls durch "Befehle"gerechtfertigt. Man kann das Schießen befehlen, das Treffen aber nicht.Außerdem, Mord ist durch nichts zu rechtfertigen. Es sind und bleiben Mörder, die ihre eigenen Landsleute abgeknallt haben als seien es Hasen.

  • @palmgifhorn Im Afghanistan der heutigen Zeit wird auch auf Befehl geschossen.Sind die BW Soldaten in 20 Jahren auch Mörder? Es gibt in jedem Land bzw. System einen definierten Feind.Im Krieg war es die jüdische Bevöljkerung,Russen,Polen etc. in der DDR waren es Republikflüchtlinge,heutzutage sind es "Terroristen" . Wer definiert denn wann es Mord ist und wann man mit dem Töten des "Feindes" sein Land bzw. System schützt???

  • @palmgifhorn Sowas ist immer eine riskante Gratwanderung,bei der der Schiessende letztendlich immer den Dummen macht.Je nach System- bzw. Politikwechsel ist der Befehlsausführende einmal der "Gute" und einmal der "Böse".Oder?

    Bsp.2WK: Was waren das bis 1945 für "Helden" im Russlandfeldzug...kurz nach Kriegsende waren sie plötzlich von sehr vielen verächtet und es waren nur noch Mörder.Von Befehlen wollte dann auch keiner mehr was hören!Und so wird es immer sein.

  • leben wir denn jetzt in einer politisch gerechteren Epoche ?

  • @alex1nord

    jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa­aa

  • @alex1nord NEIN

  • @alex1nord

    ach Gott, hör auf..

  • wer über die grenze wollte,

    dem war auch klar das dort geschossen wird.

    einige hundert haben damit mit ihrem leben bezahlt,

    was ich nicht gut finde.

    aber im kapitalismus sterben täglich hunderte menschen, an suizid, drogen, gewalttaten,aids, und im winter offt an kälte.

    sicherlich gab es ganz vereinzelnt auch drogen in der ddr oder gewalttaten.

    aber so wie es heutzutage in der brd ist, wäre im sozialismus undenkbar. die ddr war das bessere und friedlichere deutschland

  • @revolutionsofort Was für ein Schwachsinn!! Die DDR war ein Unrechtsstaat in dem das Recht nur begrenzte Bindewirkung hatte und nur so lange galt, wie es mit den politischen Zielen der SED übereinstimmte, in dem eine Partei laut Verfassung die höchste Instanz des Staates war, in dem kein unabhängiges Verfassungsgericht existierte, in dem Opposition nicht möglich war, in dem es keine freie und unabhängige Presse gab.

  • @revolutionsofort Sure, that's why everybody, except the Informelle Mitarbeiter of course, wanted to leave... Come on, get real, what country is it that needs to lock up its own people? What regime is it that involves such a massive amount of people in spying upon their friends and neighbours?! I think Germans are really, really lousy in remembering history. Nowadays, there's Ostalgie all over the place, and Ossies seem to have forgotten all about the Stasi, and how politics started at FDJ

  • @DeLuXa2 sicherlich wars nicht schön, daß das alles so gelaufen ist. aber ohne diese 'Scheiß Grenze' wäre in Europa ein Krieg möglich gewesen, der den Kontinent in Schutt und Asche verwandelt hätte. - bin übrigens fast so alt wie du

  • herrlich dieses westfernsehen, 'gewalttäter'. der westen macht da weiter wo er 61 auch teilweise aufhören musste - verdummung. DIESE GRENZE WAR EINE SYSTEMGRENZE !

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