ich hab mich grad heute wieder an mein mitgefühl erinnert, und ich finde das wesentlich.
wieil mich das aus macht, da fehlt sonst was, man kann sonst soviel kaputt machen und das tut man sich eigentlich selbst an, ich find dein beitrag gut.
man lernt ja viel bei den sachen die du beschriben hast was einem auffällt, vileicht kann man im moment nichts tun aber fürs nächstemal. wenn ich mitgefühl habe mit tieren kann ich beisplw. kein fleisch oderso mehr essen
Kann man nicht auch wenn man wenig hat trotzdem ein erfülltes Leben führen und ist es nicht viel wichtiger sich mit anderen Menschen auseinanderzusetzen als sich nur um den äußeren Schein zu kümmern?
Auch ich kenne dieses "Problem" des übertriebenen Mitgefühl und das versetzten in andere Personen. Und auch ich habe ein problem mit dieser Angst sache die dieser Psychologe sagte, denn ich habe schon Schreckliches erlebt und auch das ist noch nicht ganz vorbei, also wieso sollte ich da nochmehr angst haben denn ich steh ja schon seit 3-4 jahren in diesem schrecklichen zustand aber habe trotzdem riesen mitgefühl für andere und versuche auch ihnen zu helfen.
ICh glaube das mit der Mutter und dem Kind hast du aus dem falschen Blickwinkel gesehen. Die suchende Mutter ist die die Mitgefühl erhält und nicht die die Mitgefühl gibt. Sie ist schließlich dessen beraubt, was sie am meisten liebt. Und sind Sorgen das selbe wie Mitgefühl?
Fortsetzung: Und da man nicht abschätzen kann, ob man jemals selbst in einer solchen Situation landet, ist es doch im Grunde selbstloses Handeln, das in diesem Augenblick das Wohlergehen des anderen zum Ziel hat.
Ich finde daran krankt unsere Gesellschaft, an mangelndem Mitgefühl.
Eigentlich (und in gewissem Sinne) sogar gegenteiliger Meinung.. :D
Es mangelt in unserer Gesellschaft naemlich ueberhaupt nicht an Mitgefuehl! Sehr viele Menschen sind mitfuehlend! Mitfuehlen gehoert nun eben zum Menschsein mit dazu, und wohl auch deswegen fuehlen sogar extrem viele Menschen mit, wenn auf der Kinoleinwand z.B. die Titanic untergeht; dauernd im Fernsehen gebracht wird, dass ein kleines Maedchen (M.) in Spanien im Urlaub entfuehrt wurde.. usw.
Um Dein Beispiel aufzugreifen, könnte es nicht auch sein, dass die Mutter nach dem verlorenen Liebsten sucht, nicht aus der Angst heraus verloren zu gehen (denn sie selbst würde ja besser klarkommen als ein Kleinkind) aber aus dem Wunsch heraus, dass auch jemand nach ihr suchte, wenn sie plötzlich verschwunden wäre? Man tut für andere was man sich selbst in dieser Situation wünschen würde.
...Augen ist die Welt/sind die Menschen krank - ich finde es absolut nicht normal wie unglaublich gleichgültig der Grossteil der Menschen ist!Und wie u.a.lethargisch in ihrem Handeln!Man könnte etwas ändern,wenn nur mehr Menschen wieder daran glauben würden!Nur leider werden die Menschen von allen Seiten (Medien)beeinflusst und merken dies nicht einmal!Dies ist ein Thema worüber ich mir oft Gedanken mache!Und ich finde es sehr sehr traurig!Schön dass es jmd wie Dich gibt,der helfen will!
Hallo Leyla!Wieso deken sooo wenige Menschen wie Du..und ich!Sooo oft hör ich Sätze wie: Mann bist Du naiv,wenn Du glaubst dass man an der Welt etwas ändern kann! o. Du bist so unrealistisch! o. Wieso weinst Du jetzt schon wieder weil einem fremden Menschen etwas schlimmes passiert ist-Du kennst ihn doch gar nicht-das ist doch nicht normal! Und ich stimme Deinem letzten Kommentar absolut zu: Vllt ist DER Mensch dem das Leid eines anderen nicht nahe geht- vllt ist DER verrückt!In meinen...
"unbeholfen" klingt irgendwie... naja.. unbeholfen..^^ Fuer mich ist das nicht nur unbeholfen (ein anderes Wort dafuer waere plump), sondern schlicht hilflos oder machtlos.
Weiss aber nicht, ob das in Oessterreich anders ist, als in Deutschland..
Ich weiss nicht, ob es ueberhaupt "normale" Menschen gibt. Ich finde die Menschen ergaenzen sich eher (und insgesamt) zu dem, was wir als "die Menschheit" bezeichnen..^^
Mitleid mit dem ausgesetzten Hund ist sicher nicht auf der Angst begründet, einem selbst könnte das passieren.
Es gibt gutes Mitgefühl, wie die Begeisterung, wenn jemand Anerkennung für Herausragendes erntet.
Anderer Leid nachzuempfinden bewegt mich eher, eigene Ängste zu überwinden und zu helfen. Sofern ich Achtung vor Mensch und Leben habe. Eigene Erfahrungen spielen sicher eine Rolle. Es fällt leichter, mitzufühlen, wenn ich Ähnliches schon erlebt habe. Aber es geht auch ohne.
ich finde, dass das was der Psychologe erzählt nicht nur Sinn macht sondern auch der Wahrheit entspricht. Ich verstehe zwar was du meinst aber wenn man sich überlegt was Mitgefühl eigentlich bedeutet (man versetzt sich in die Lage des anderen und versucht das gleiche zu fühlen wie er und somit weckt man schließlich eigene Ängste weil man sich virtuell in seine Lage begibt). Ergo resultiert Mitgefühl auf eigenen Ängsten.
ich hab mich grad heute wieder an mein mitgefühl erinnert, und ich finde das wesentlich.
wieil mich das aus macht, da fehlt sonst was, man kann sonst soviel kaputt machen und das tut man sich eigentlich selbst an, ich find dein beitrag gut.
man lernt ja viel bei den sachen die du beschriben hast was einem auffällt, vileicht kann man im moment nichts tun aber fürs nächstemal. wenn ich mitgefühl habe mit tieren kann ich beisplw. kein fleisch oderso mehr essen
SinGaT0ne 3 years ago
Hallo, ich finde mit-fühlen ist ganz wichtig, wogegen mit-leiden nicht gut ist. Was gut tut: lies doch mal ein Buch vom Dalai Lama.
virtualex1 3 years ago
Kann man nicht auch wenn man wenig hat trotzdem ein erfülltes Leben führen und ist es nicht viel wichtiger sich mit anderen Menschen auseinanderzusetzen als sich nur um den äußeren Schein zu kümmern?
KatrinSchoenberg 3 years ago
Hallo Leyla
Auch ich kenne dieses "Problem" des übertriebenen Mitgefühl und das versetzten in andere Personen. Und auch ich habe ein problem mit dieser Angst sache die dieser Psychologe sagte, denn ich habe schon Schreckliches erlebt und auch das ist noch nicht ganz vorbei, also wieso sollte ich da nochmehr angst haben denn ich steh ja schon seit 3-4 jahren in diesem schrecklichen zustand aber habe trotzdem riesen mitgefühl für andere und versuche auch ihnen zu helfen.
KingAenti 3 years ago
Hallo Leyla
ICh glaube das mit der Mutter und dem Kind hast du aus dem falschen Blickwinkel gesehen. Die suchende Mutter ist die die Mitgefühl erhält und nicht die die Mitgefühl gibt. Sie ist schließlich dessen beraubt, was sie am meisten liebt. Und sind Sorgen das selbe wie Mitgefühl?
Ich bin mir da gerade nicht so sicher.
lg
16Mariann91 3 years ago
Fortsetzung: Und da man nicht abschätzen kann, ob man jemals selbst in einer solchen Situation landet, ist es doch im Grunde selbstloses Handeln, das in diesem Augenblick das Wohlergehen des anderen zum Ziel hat.
Ich finde daran krankt unsere Gesellschaft, an mangelndem Mitgefühl.
NarsinhaTube 3 years ago
Bin nicht ganz dieser Meinung..^^
Eigentlich (und in gewissem Sinne) sogar gegenteiliger Meinung.. :D
Es mangelt in unserer Gesellschaft naemlich ueberhaupt nicht an Mitgefuehl! Sehr viele Menschen sind mitfuehlend! Mitfuehlen gehoert nun eben zum Menschsein mit dazu, und wohl auch deswegen fuehlen sogar extrem viele Menschen mit, wenn auf der Kinoleinwand z.B. die Titanic untergeht; dauernd im Fernsehen gebracht wird, dass ein kleines Maedchen (M.) in Spanien im Urlaub entfuehrt wurde.. usw.
DasEnde2006 3 years ago
Um Dein Beispiel aufzugreifen, könnte es nicht auch sein, dass die Mutter nach dem verlorenen Liebsten sucht, nicht aus der Angst heraus verloren zu gehen (denn sie selbst würde ja besser klarkommen als ein Kleinkind) aber aus dem Wunsch heraus, dass auch jemand nach ihr suchte, wenn sie plötzlich verschwunden wäre? Man tut für andere was man sich selbst in dieser Situation wünschen würde.
NarsinhaTube 3 years ago
...Augen ist die Welt/sind die Menschen krank - ich finde es absolut nicht normal wie unglaublich gleichgültig der Grossteil der Menschen ist!Und wie u.a.lethargisch in ihrem Handeln!Man könnte etwas ändern,wenn nur mehr Menschen wieder daran glauben würden!Nur leider werden die Menschen von allen Seiten (Medien)beeinflusst und merken dies nicht einmal!Dies ist ein Thema worüber ich mir oft Gedanken mache!Und ich finde es sehr sehr traurig!Schön dass es jmd wie Dich gibt,der helfen will!
Leelaina071197 3 years ago
Hallo Leyla!Wieso deken sooo wenige Menschen wie Du..und ich!Sooo oft hör ich Sätze wie: Mann bist Du naiv,wenn Du glaubst dass man an der Welt etwas ändern kann! o. Du bist so unrealistisch! o. Wieso weinst Du jetzt schon wieder weil einem fremden Menschen etwas schlimmes passiert ist-Du kennst ihn doch gar nicht-das ist doch nicht normal! Und ich stimme Deinem letzten Kommentar absolut zu: Vllt ist DER Mensch dem das Leid eines anderen nicht nahe geht- vllt ist DER verrückt!In meinen...
Leelaina071197 3 years ago
"unbeholfen" klingt irgendwie... naja.. unbeholfen..^^ Fuer mich ist das nicht nur unbeholfen (ein anderes Wort dafuer waere plump), sondern schlicht hilflos oder machtlos.
Weiss aber nicht, ob das in Oessterreich anders ist, als in Deutschland..
Ich weiss nicht, ob es ueberhaupt "normale" Menschen gibt. Ich finde die Menschen ergaenzen sich eher (und insgesamt) zu dem, was wir als "die Menschheit" bezeichnen..^^
DasEnde2006 3 years ago
Mitleid mit dem ausgesetzten Hund ist sicher nicht auf der Angst begründet, einem selbst könnte das passieren.
Es gibt gutes Mitgefühl, wie die Begeisterung, wenn jemand Anerkennung für Herausragendes erntet.
Anderer Leid nachzuempfinden bewegt mich eher, eigene Ängste zu überwinden und zu helfen. Sofern ich Achtung vor Mensch und Leben habe. Eigene Erfahrungen spielen sicher eine Rolle. Es fällt leichter, mitzufühlen, wenn ich Ähnliches schon erlebt habe. Aber es geht auch ohne.
Ryson76 3 years ago
Ich finde es nicht schlimm, dass der Mensch im Grunde ein Egoist ist, da nur das zählt was er tut und nicht was er ist!
derFreidenker 3 years ago
Hi Leyla,
ich finde, dass das was der Psychologe erzählt nicht nur Sinn macht sondern auch der Wahrheit entspricht. Ich verstehe zwar was du meinst aber wenn man sich überlegt was Mitgefühl eigentlich bedeutet (man versetzt sich in die Lage des anderen und versucht das gleiche zu fühlen wie er und somit weckt man schließlich eigene Ängste weil man sich virtuell in seine Lage begibt). Ergo resultiert Mitgefühl auf eigenen Ängsten.
MfG der Freidenker
derFreidenker 3 years ago
ja *****
peacemillion87 3 years ago
First ! x3
tooloocy 3 years ago