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From: vegetarierbund
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  • Die LÜGE von der Erderwärmung muß gestoppt werden!

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  • ja man! wir brauchen kein fleisch, doch wann verstehen es endlich die unwissenden? alternative: wir lassen die dummen menschen verhungern, denn dann brauchen wir kein fleisch mehr...

  • ja man! wir brauchen kein fleisch, doch wann verstehen es endlich die unwissenden?

  • Ich bin Veganer aber die Klimaerwärmung ist ein riesen Schwindel. Googelt mal nach Klimategate und informiert euch mal über das IPCC.

    Wenn ich diesen Pachauri schon sehe dann kocht mir die Wut hoch, dieser Spinner ist nichts weiter als Eisenbahningenieur und hat keine Ahnug über das Klima.

  • Hat sie gesagt "der eingefleischte vegetarier" :D

    Aber die Botschaft stimmt 1 Tag die woche und es ist schon einiges getan!

  • cool ;O und FrauenMeister . com is cool wen de singel bist - fund des tages

  • Aber die Tiere di edann nicht mehr gebracuht werden das ist wirklich ganz einfach, die werden nicht mehr gezüchtet . Marktwirtschaft . Angebot und Nachfrage . Stell dir vor es gibt metzger und keiner geht hin ? Ausserdem gibt es Züchter die Tiere wegen Ihtrer Schönheit züchten .. sogar auf schweine Ausstellungen usw.

    meinste nicht das sich des problems anzunehmen und die sache in tasächlich offiziellen studien zu erforschen ist es besser so zu tun als wäre das Unsinn ? MfG Andy

  • Google einfach mal nach "Klimawandel Server gehackt". Ich bin kein Forscher, habe ich nie behauptet, aber all diese wissenschaftlichen Belege für den Klimawandel sind gefälscht.

  • Konservatives und Liberales Kerndenken kann man nicht im Keim ersticken. Die Bayern werden sich irgendwo verstecken, weiterhin ihr Fleisch essen.

  • :DD

    als ob solche peanuts den klimawandel aufhalten würden :DDD

    ausserdem ist die welt schon immer in einem wanken von"kalt- und warm-zeiten"

    der "klimawandel *fürcht* ist mal wieder ein riesiges ablenkungsmanöver um den menschen angst zu machen :D

  • Zum Thema Kopenhagen:

    Walschlachtungen, Überfischung, Delphinmassaker in Japan, gelbe Flüsse in China, Urwaldrodungen usw. sind in unseren Medien nicht mal ne Randnotiz wert, aber das satanische Giftgas C02 bringt 192 Staaten an einen Tisch und sorgt für die hohlsten und dümmsten Sprüche, die ich jemals aus den Mündern von Politikern, ABC-Promis und Blödmusikern gehört habe!

  • Ich stimme dir absolut zu. Darüber spricht keiner. Aber es macht sich halt gut, als Promi in die Kerbe zu hauen, damit man mal wieder im Gespräch ist.

  • @Klingl3r Also mich hat üaul Mc Cartney vor ca 18 jahren dahin gebracht über meinen Fleisch Konsum nachzudenken er war der erste der den satz nothing with a face , in mir einbrannte .. Ich find den typen geil und glaubwürdig.. und sich ins gespräch bringen muss ein PMC sich lange nicht wenn der auf 100 kilometer an mich ran kommt bin der erste der am roten tepich steht und dem zu sjubelt,.,, und ich bin deutlich hetro ;-)

  • Traditionellerweise züchtet der Mensch aber nun mal Tiere zum Fleischgewinn. Außerdem, was sollte man denn z.B. mit Haustieren oder auch Zootieren tun, die Fleisch benötigen? Und jetzt nicht die Ausrede, daß das natürlich sei. Auch der Mensch ißt von Natur aus Fleisch. Was soll man außerdem mit den Tieren machen, die extra zum Fleischgewinn gezüchtet wurden? Aussterben lassen? Es ist mir egal, ob ein PMC oder sonstwer irgendwie über Fleisch denkt, ich werde nicht darauf verzichten.

  • Und: Wenn sich jemand aus freien Stücken für den Vegetarismus entscheidet, weil er eben nicht möchte, daß Tiere sterben - in Ordnung. Das ist jedem selber überlassen. Aber das Argument, daß durch Fleischkonsum die Klimaerwärmung gefördert wird, ist absoluter Humbug. Selbst wenn dann keine Rinder für Fleisch gezüchtet werden, wird man immer noch Rinder zur Milchproduktion halten. Die pupsen auch noch ordentlich was in die Luft...und wie gesagt, daß das klimaschädlich ist, ist Unsinn.

  • @Klingl3r Nun da du das so Nachhaltig beschreibst bist du scheinbar Klimaforscher und Evolutionsbiologe.Das mal zur Massentierhaltung. Also ich bin da ehrlich das Thema ist für mich relativ Neu und mir fehlen bisher die Kenntnisse da muss ich mich erst reinfuchsen. Ich möchte auch niemals jemanden zum Umschwenken Missionieren.

    Was ich aber mache für mich und was gern e mehr menschen sollten ist es,einfach ihr handeln zu hinterfragen. das hat uns Menschen an die erste Stelle gebracht.

  • Ob jemand Fleisch zur Frage seines Gewissens macht, ist jedem selber überlassen, Fakt ist, daß die meisten Leute nicht auf Fleisch verzichten werden. Früher war Fleisch ein Genußmittel, ich wäre wenn schon dann dafür, daß es wieder so wird. Ich kaufe lieber teures und gutes Fleisch als irgendeinen labberigen Dreck bei McDoof. Die Massentierhaltung wäre gar nicht notwendig, wenn nicht Massen an billigem Fleisch notwendig wären.

  • @Klingl3r mit solchen worten kannst du ein freund auf lebenszeit von mir werden da bekommste 100% recht von mir und ein schulterklopfer..

    Aber man darf nicht vergessen in deutschland leben sehr viele menschen am existenzminimun da müsste es noch einen weg geben für diese menschen..

    den recht hast du wir konsumenten sitzen am hebel und bestimmen was verkauft wird .. so nun gute nacht mfg Andy

  • @Klingl3r

    Neeeeeeeeeein essen

    Menschen NICHT.

    Tatsache.

    Auf dass du an deinem Schnitzel erstickst.

  • Die Felder, die für die Nahrung der Tierhaltung bewirtschaftet werden, fehlen der Nahrungsmittelproduktion, sind also somit mitverantwortlich für den Hunger in der Welt.

    Je kommt auch noch die Verdrängung durch den Bio-Sprit Wahnsinn.

  • Das Bio-Sprit den Hunger in Entwicklungsländern begünstigen würde ist übrigens ein Märchen der Nutztierwirtschaft.

    In Wahrheit ist es genau andersherum. Erhöhte Preise für Agrargüter bewirken, dass die Entwicklungsländer verstärkt für den eigenen Bedarf produzieren und nur die Überschüsse auf den Weltmarkt exporieren. Bleiben die Preise niedrig, bleiben sie abhängig von der westlichen Agrarwirtschaft, was permanent zu Hungersnöten führt.

  • Die Entwicklungsländer haben keinen Bedarf an "Bio-Sprit". Deshalb ist dieser Anbau zu 100% für den Export und zu 100% zu den Bedingungen der Industrieländer.

  • eingefleischter Vegetarier,haha! aber gutes Video!

  • Endlich wird mal Klartext gesprochen!

    Das der Tierproduktkonsum das tatsächliche Hauptproblem ist, wurde lange Zeit unter den Teppich gekehrt.

    Anstatt Augenwischerei mit sinnlosen Aktionen wie z.B. dem Glühbirnenverbot zu betreiben, ist es endlich an der Zeit Projekte anzupacken die wirklich etwas gegen den Klimawandel bewirken.

    Wie z.B. das Projekt „Fleischfreier Montag.

    Mindestens ebenso wichtig ist es allerdings auch den Bekanntheitsgrad von Alternativprodukten zu erhöhen.

  • alternativprodukte aus dem ausland?

    nein, danke.

    damit sojabohnen angebaut werden können,wird regenwald abgeholzt, der die luft reinigen würde, wenn auch nicht besonders viel gegenüber den abgasen.

    ich hab lieber mehr wald als mehr nahrung. ich würde auch lieber sterben als 100e von km² lebensraum der natur(nicht der menschen) zu vernichten um für die menschen essen zu produzieren von dem sie sowieso zuviel haben...

  • @multimastercivicsick

    Gerade wenn du mehr Wald möchtest, solltest du sofort auf Fleisch verzichten.

    Wusstest du, dass gerade für die "Fleischproduktion" (ja so wird über lebende Wesen gesprochen) die Regenwälder abgeholzt werden? Recherchiere gerne, du wirst finden, dass Rinder und Schweine täglich mit Sojafuttermitteln gefüttert werden. Das Sojafutter stammt übrigens von genmanipulierten Pflanzen - aber das nur am Rande.

  • Ich bin schon vegetarier, sonst würde ich diesen kanal doch nicht abonnieren weil ich mit der wahrheit ja nicht zurecht komme. Wenn ich einen apfelbaum im garten hätte, wär ich veganer. Dass mehr getreide o.ä., den tieren verfüttert wird als am ende fleisch produziert wurde, weiss ich auch.

  • ich war schon immer dafür dass alle menschen den regenwald so lassen wie er ist. danke an den, der die abholzung erlaubt hat(name hab ich vergessen,war aber ein asiate soweit ich weiss)

  • @multimastercivicsick

    Schön, dass du Vegetarier bist.

    Aber ehrlich, du solltest mal recherchieren, woher der Bio-Tofu stammt, sicherlich nicht von den Feldern mit gemanipulierten Sojabohnen aus Brasilien.

    Die Abholzung der Regenwälder hat sicherlich nicht ein einzelner Asiate erlaubt. Regenwälder gibt es in Süd- und Mittelamerika, in Afrika und in Asien. Die Abholzer sind Holz- und Agrarkonzerne (Sojabohnen, Viehhaltung, Olpalmen).

  • Er hat sich eben für die Strategie entschieden, dass viele einen kleinen Schritt machen. Du willst eine große Gruppe zu einen riesen Schritt zwingen.

    Dein Ziel bleibt endlos weit entfernt und Cartney wird nicht ausreichend beachtet...

  • Die Abschaffung der Sklaverei war ebenfalls ein riesen Schritt - was den Lebensalltag der Sklavenbesitzer betraf, sogar ein viel viel viel gewaltigerer als es der Fleischverzicht wäre! Und DOCH wurde es geschafft.

  • Ich muss itekisan Recht geben, dass Paul sehr viel konsequenter hätte fordern sollen.

    Hätte er aber TATSÄCHLICH Erfolg, so wäre das schon ein wirklicher Riesenschritt, Millionen von Tieren würden nicht getötet (und würden auf längere Sicht nicht geboren). Aber leider, leider ist das nicht zu erwarten, denn die Fleischfresser wissen EIGENTLICH alle, dass sie etwas Falsches tun - aber sie können es einfach nicht lassen.

    Macht Fleischessen vielleicht süchtig?

  • Ich bin ebenfalls der Ansicht, dass man die Fixierung vieler Fleischkonsumenten auf Fleisch durchaus als Sucht bezeichnen kann.

    Zumindest die psychische Abhängigkeit nach Fleisch dürfte eigentlich unumstritten sein.

    Was die pysische Abhänigkeit betrifft sieht es etwas schwieriger aus. Zwar deutet einiges darauf hin, dass die in Fleisch enthaltene Harnsäure eine nikotinähnliche Wirkung hat. Allerdings ist nicht bekannt wie stark diese Wirkung ist.

  • ich denke nicht dass man das als sucht bezeichnen kann, sonst könnten z.b. wir uns davon auch nicht losreissen, aber ich denke dass die meisten den geschmack von fleisch 10mal so gut finden wie den anblick eines hoppelnden hasen.

  • @multimastercivicsick

    Willst du damit sagen, der Geschmack bestimmt die Ethik?

    Traurig, oder?

  • Naja, also ich finde das ziemlich schwach. WENN schon, dann sollte er fordern, daß GANZ auf Fleisch verzichtet werden soll! Mit der Forderungn solcher Mikroschritte wie einem "fleischfreien Tag" erreicht man mit Sicherheit GAR nix; wenn er sich dagegen als ein Beispiel unter Abermillionen gesunder Vegetarier hinstellen würde, der zudem konsequent jeden Tiermißbrauch als unzumutbares Verbrechen verurteilt, könnte er viel mehr bewirken!

  • Was die Einsparung an klimaschädlichen Emissionen betrifft gebe ich Dir vollkommen recht.

    Aber was die schrittweise Sensibilisierung der Konsumenten betrifft kann man gar nicht zaghaft genug vorgehen. Ich selbst bin überzeugter Veganer. Aber sehe es immer wieder selbst, dass man die meisten Tierproduktkonsumenten nicht zu sehr überfordern kann, da sie sich sonst völlig überrollt und mit Informationen zubombardiert fühlen. Kleine Schritte sind da wesendlich wirkungsvoller.

  • > Kleine Schritte sind da wesendlich

    > wirkungsvoller.

    Sind sie das?

    Ich habe bisher noch KEINEN Veganer getroffen, der nicht durch eine einzelne, massive Konfrontation mit dem Thema dazu geworden wäre. Typischerweise ist die Story fast immer die: "Ich war früher der größte Fleischesser, konnte mir gar nicht vorstellen, daß es mal anders ist. Aber dann sah ich diese Dokumentation im Fernsehen/Internet, und ich war total fertig, recherchierte im Internet, las Bücher, ..."

  • Auch habe ich noch nie erlebt, daß jemand "kleine Schritte" ernsthaft annimmt. Und warum sollten sie? Es gibt nur ein Entweder-Oder. Entweder man versteht die Tierrechtsproblematik, oder man ignoriert sie. Es fordert doch auch niemand, man solle Kinderschänder, Vergewaltiger oder Serienmörder mit kleinen Schritten zur langsamen Änderung ihrer für Andere schädlichen Verhaltensweisen zu bewegen!

  • Dabei vergisst Du das Problem der Gruppendynamik.

    Die meisten Tierproduktkonsumenten orientieren sich stark an der Masse. Dadurch, dass die meisten Menschen Tierprodukte konsumieren glauben sie unterbewusst, dass es richtig sein müsste.

    Sobald jemand kommt und ihnen sagt, das es falsch ist Tierprodukte zu konsumieren und sie ihr Konsumverhalten um 180° umkrempeln müssen, halten sie das daher für vollkommen realitätsfern.

  • das stimmt schon, aber dafür dass dieser mensch, dieser miese barbar, der nichtmal hunger hat, schon so viele tiere getötet hat nur um was 'leckeres' auf der zunge zu haben, sollte man ihm einen schock bereiten den er sein leben nicht mehr vergisst, ausser er wird vegetarier.

  • Das Aufzwingen von Vegetarismus und Veganismus wird der grössten Fehler sein, die die Regierung im Zuge gegen den Klimawandel machen wird. Die Situation wird wie bei der Prohibition, noch schlimmer, dass schöne Wunschdenken funktioniert eben nicht.

  • Zudem empfinden sie dann einen starken emotionalen Widerwillen dagegen, da die Vorstellung alles ändern zu müssen für sie mit starkem Unbehagen verbunden ist.

    Sie glauben dann, dass es nur zwei Wege geben würde: Entweder ihr Leben vollkommen umkrempeln (was ihnen innerlich widerstrebt und nahezu unmöglich erscheint) oder den anderen als übergeschnapten radikalen "Spinner" abstempeln und alles so lassen wie es ist.

  • Daher ist es wichtig Tierproduktkonsumeten nur häpchenweise mit Informationen zu versorgen und sie dazu zu ermutigen mit kleinen Schritten zu beginnen.

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