Die gehen immer von geologischen Verhältnissen aus. Dabei ist die echte Gefahr der Mensch selbst. Man kann die politische Landschaft nicht mal für 10 Jahre voraussagen. Wie also für 100000 oder 4 Millionen Jahre? Wer allen ernstes annimmt, er könne die Zukunft eines Tiefenlagers sicherstellen ist entweder blöd oder vollkommen wahnsinnig. Kein Problem für Menschen, diese "dirty bombs" zu heben, wenn sie das wollen.
Es ist einfach unglaublich, wie hier wieder einmal es so selbstverständlich und auch natürlich dargestellt wird, dass man den Atommüll so problemlos endlagern könnte, dabei ist eine solche Vorgehensweise, ihn für mindestens 1 Million Jahre sicher unterzubringen, einfach wahnwitzig und unmöglich.
Unsere Nachkommen oder die Natur wird sich jedenfalls sehr über unsere Hinterlassenschaften dort freuen können, wenn sie bald unter ihnen zu leiden haben, dafür, dass man 5% der Energie genutzt hat.
Dieses Video zeigt nur die mögliche Funktion, eines Tiefenlagers so wie es bei optimalen bedingungen entstehen könnte. Diese Bedingungen sind aber sehr selten, da man erst einmal die Salzschicht in der tiefe finden muss, die wiederum wasserdicht abgesiegelt ist. Das war bei der Asse nicht der Fall. Der damals zuständige Forschungsminister hat nur das erfahren was man ihm zugetragen hat und dementsprechend gehandelt. Die Einwände und Belege wurden vertuscht!
@Echolic es wird ja auch davon ausgegangen, den müll nicht in salz sondern in fels- und tongestein einzulagern, was erwiesen sicherer ist. in gorleben und asse gibt es nur 2 gründe:
1. diese "entlager" waren in der nähe der ehemaligen ddr
2. man hatschonso viel geld investiert, zu erkennen, dass das aber die falsche lösung sei, daran würden die verantwortlichen nicht denken
Das Video handelt vom entsorgungskonzept der Schweiz, bei uns soll der radioaktive Abfall im Opulinuston 400-900 Meter unter der Oberfläche sicher entsorgt werden.
Der Opulinuston hat den grossen Vorteil, dass er wasserundurchlässig ist und so Wasser kein Problem darstellt.
Die Stahlbehälter sollen die ersten 15000 Jahre halten, selbst wenn sie nur 1000 Jahre halten wäre das genug da bis dahin praktisch alle Spaltprodukte zerfallen sind und noch ca. 1% der Strahlung übrig ist.
Weil sich die Erde, insbesondere in der Schweiz, natürlich in 250.000 Jahren ja auch nicht bewegt und alles 100%ig dicht bleibt. Aber dann kann man das alles ja im Zweifelsfall über Schienenfahrzeuge rausholen, denn die Schienen werden ja nicht benutzt und bleiben deswegen auch 100%ig heile. Und die Füllstoffe kann man auch immer ohne Probleme absaugen, sieht man ja in der Asse!
Atomkraft ist und bleibt natürlich 100%ig sicher... was das Risiko angeht!
Wirklich schade, dass solche Informationen nur sehr schwer zu finden sind.
Das Web ist leider total verseucht von linker Propaganda, die sämtliche Begrifflichkeiten geschickt missbrauchen. Was z.B. ist für die sicher und bewiesen? Der Urknall? Die Machbarkeit der Kernfusion? Wir wären noch im Mittelalter!
Daher: Stellt mehr aussagefähige Informationen bereit – polemische linke Diskussionen sind wenig hilfreich um sich eine objektive Meinung zu bilden!
Wenn es so einfach wäre, warum gibt es denn noch kein sicheres Endlager?
Diese Verdummungskampange wird von der Realität eindeutig wiederlegt.
Wenn es doch so einfach wäre... Ist es aber offensichtlich nicht.
Auch wenn die Computergrafik hübsch aussieht, so sieht die Realität doch anders aus. Es gibt kein sicheres Endlager - weltweit kein Einziges - das ist Fakt!
@Linus107 Es gibt keines, weil man es ja nirgends Bauen darf, ohne das sofort eine Flut von Einsprüchen kommt.
Einfach wäre es allemal, der Bau des Gotthardbasistunnel dürfte komplexer gewesen sein als das.
Und nur weil es etwas noch nicht gibt, heisst es nicht, dass es nicht machbar ist. Wenn alle so denken würde, gäbe es heute keine Autos, keine Computer und auch kein Youtube.
@shi01 Und diese Einsprüche sind auch stets begründet!
Natürlich ist esmachbar, irgendwo ein tiefes Loch zu graben, und den über Jahrtausende strahlenden Müll zu verklappen. Nur kann niemand sicher sein, das die Radioaktivität über diesen unvorstellbaren Zeitraum auch dort unten bleibt.
Bei der Asse war man sich sicher!
Wer zahlt diese Fehleinschätzung?
Autos, Computer und U-Tube sind wohl kaum mit einer Gefahrenquelle zu vergleichen, die hundertausende von Jahren tödliche Strahlen abgibt!
@Linus107 Also erst einmal, dass ist ein schweizer Projekt, meines Wissens steht dieses System in Deutschland nicht einmal zur Debatte.
Dann zur Asse. In Deutschland werden das die Steuerzahler berappen müssen, ist nicht meine Schuld, dass eure Politiker sich vor dem Bau des ersten AKW's keine gedanken über die Finanzierung der Entsorgung gemacht haben. In der Schweiz müssen das die AKW-Betreiber vollumfänglich selber bezahlen, wofür 13Mrd CHF veranschlagt sind. Verursacherprinzip eben.
@shi01 13 Mrd Franken sind viel Geld! Ist das der billige Atomstrom? Ob davon eine sichere Lagerung über viele Hundertausend Jahre , inklusive Erschließung, Wartung, eventuelle Rückholung und dann erneute Einlagerung bezahlt werden können möchte ich beszweifeln. Übrigens besteht die vorgeschlagene Tonschicht aus den Kalkschalen ehemaliger Meeresbewohner. Das zeigt doch deutlich, dass sich diese Gesteinsschicht ganz erheblich bewegt haben muss. Die Alpen z.b. wachsen in 100000 Jahren um 150m!
@shi01 Und zur Asse kann ich dir nur rechtgeben! Die deutschen Politiker machen sich keine Gedanken über eine wirklich sichere Entsorgung - vielleicht weil es keine Gibt! Jedenfalls nicht über den gigantischen Zeitraum, den das Dreckszeug strahlt. Deshalb gibt es nur eine Alternative: Die weitere Produkion dieses Teufelszeugs zu stoppen. Je eher desto besser! Es gibt unzählige Alternativen - und dort sollte man inverstieren. Atomenergie ist eine Fehleinschätzung von Gestern! Es geht auch ohne!
@Linus107 Also meines Wissens, kostet die kWh in Deutschland mehr als in der Schweiz, ohne dass die Stromkonzerne Rücklagen anlegen müssten für allfällige entsorgungen. Da kann man sich jetzt fragen wieso dies so ist.
Aber selbst wenn man jetzt sämtliche AKW's abschalten würde. Der Müll ist schon da, und der verschwindet nicht mit dem abschalten. Also braucht man so oder so ein Endlager. Wir können jetzt eins bauen oder es der nächsten Generation überlassen, wie es schon die vorherige tat.
@Linus107 es könnte eins in ghana geben. da gab es einst mal einen natürlichen reaktor und die radioaktivität ist dort schon natürlich so groß und starke veränderungen gab es bis jetzt auch nicht. wäre also dort möglich, oder?
Angenommen damit wäre das Problem der Endlagerung gelöst - was ich bezweifle, dann wären immer noch die Probleme der Demokratie und Sicherheit von Atomanlagen zu lösen.
Dann hat man aber immer noch das Problem, dass so ein Atomkraftwerk den Geist aufgibt...
mobafan1997 2 months ago
Ich find es gut das man überhaupt mal was findet und sagen kann: Hey ich hab auch was von den Atomenergiebefürwortern gesehn ^^
hydrofire83 8 months ago
Die gehen immer von geologischen Verhältnissen aus. Dabei ist die echte Gefahr der Mensch selbst. Man kann die politische Landschaft nicht mal für 10 Jahre voraussagen. Wie also für 100000 oder 4 Millionen Jahre? Wer allen ernstes annimmt, er könne die Zukunft eines Tiefenlagers sicherstellen ist entweder blöd oder vollkommen wahnsinnig. Kein Problem für Menschen, diese "dirty bombs" zu heben, wenn sie das wollen.
MillyVanillification 9 months ago
als wenn das so einfach wäre das ist werbung von energi konnzernen
CANKRAFTWERK 9 months ago
als wenn das so einfach wäre
CANKRAFTWERK 9 months ago
Es ist einfach unglaublich, wie hier wieder einmal es so selbstverständlich und auch natürlich dargestellt wird, dass man den Atommüll so problemlos endlagern könnte, dabei ist eine solche Vorgehensweise, ihn für mindestens 1 Million Jahre sicher unterzubringen, einfach wahnwitzig und unmöglich.
Unsere Nachkommen oder die Natur wird sich jedenfalls sehr über unsere Hinterlassenschaften dort freuen können, wenn sie bald unter ihnen zu leiden haben, dafür, dass man 5% der Energie genutzt hat.
MicrosoftVistahasser 10 months ago
hey, das ist aber eine gute Idee
auch wenn ich nicht für diese Energiemethode bin, kann man das verwenden um davon auszusteigen
HTBLuVA 10 months ago
das wird voll lustig, wenn man in schon 1000 jahren nicht mehr weiß wo genau das lager sich befindet
number367 10 months ago
@number367 ist doch egal, der Müll wird wie das Fossil versiegelt
HTBLuVA 10 months ago
This has been flagged as spam show
töll_sÙcht_mÃl_Näch:_geldeasy_ÄÚf_gÒ0glè
dolliesmiths65546 10 months ago 5
Ökostrom mehrheitlich nicht gewollt?
Ich mache nen Zug durch die Kommentierungen. Ich möchte in Richtung der ganzen Atomhysterie die simple Botschaft schreien:
Wer sich Sorgen wegen Atomkraft macht, kann doch spätestens jetzt zum Ökostromanbieter wechseln.
EWS, Naturstrom...
Das regt mich, dazu habe ich nen Song geschrieben!!! Der sei zwar politisch unkorrekt, angeblich pro Atomstrom, wie man mir mailte, aber -trotzdem!
Wenn Ökostrom gewollt wäre, würden ihn mehr Menschen beziehen!
GoettingenSplitter 11 months ago
@GoettingenSplitter Tun sie ja. Massenweise. Informier Dich einfach mal.
MillyVanillification 9 months ago
Erstmal:
Dieses Video zeigt nur die mögliche Funktion, eines Tiefenlagers so wie es bei optimalen bedingungen entstehen könnte. Diese Bedingungen sind aber sehr selten, da man erst einmal die Salzschicht in der tiefe finden muss, die wiederum wasserdicht abgesiegelt ist. Das war bei der Asse nicht der Fall. Der damals zuständige Forschungsminister hat nur das erfahren was man ihm zugetragen hat und dementsprechend gehandelt. Die Einwände und Belege wurden vertuscht!
Echolic 1 year ago
@Echolic es wird ja auch davon ausgegangen, den müll nicht in salz sondern in fels- und tongestein einzulagern, was erwiesen sicherer ist. in gorleben und asse gibt es nur 2 gründe:
1. diese "entlager" waren in der nähe der ehemaligen ddr
2. man hatschonso viel geld investiert, zu erkennen, dass das aber die falsche lösung sei, daran würden die verantwortlichen nicht denken
TheSivicia 1 year ago
@Echolic
Das Video handelt vom entsorgungskonzept der Schweiz, bei uns soll der radioaktive Abfall im Opulinuston 400-900 Meter unter der Oberfläche sicher entsorgt werden.
Der Opulinuston hat den grossen Vorteil, dass er wasserundurchlässig ist und so Wasser kein Problem darstellt.
Die Stahlbehälter sollen die ersten 15000 Jahre halten, selbst wenn sie nur 1000 Jahre halten wäre das genug da bis dahin praktisch alle Spaltprodukte zerfallen sind und noch ca. 1% der Strahlung übrig ist.
motim92 1 month ago
Weil sich die Erde, insbesondere in der Schweiz, natürlich in 250.000 Jahren ja auch nicht bewegt und alles 100%ig dicht bleibt. Aber dann kann man das alles ja im Zweifelsfall über Schienenfahrzeuge rausholen, denn die Schienen werden ja nicht benutzt und bleiben deswegen auch 100%ig heile. Und die Füllstoffe kann man auch immer ohne Probleme absaugen, sieht man ja in der Asse!
Atomkraft ist und bleibt natürlich 100%ig sicher... was das Risiko angeht!
Sozialist123 1 year ago 2
Vielen Dank für die hilfreiche Information.
Wirklich schade, dass solche Informationen nur sehr schwer zu finden sind.
Das Web ist leider total verseucht von linker Propaganda, die sämtliche Begrifflichkeiten geschickt missbrauchen. Was z.B. ist für die sicher und bewiesen? Der Urknall? Die Machbarkeit der Kernfusion? Wir wären noch im Mittelalter!
Daher: Stellt mehr aussagefähige Informationen bereit – polemische linke Diskussionen sind wenig hilfreich um sich eine objektive Meinung zu bilden!
MrMyCleopatra 1 year ago 2
Comment removed
MrMyCleopatra 1 year ago
Wenn es so einfach wäre, warum gibt es denn noch kein sicheres Endlager?
Diese Verdummungskampange wird von der Realität eindeutig wiederlegt.
Wenn es doch so einfach wäre... Ist es aber offensichtlich nicht.
Auch wenn die Computergrafik hübsch aussieht, so sieht die Realität doch anders aus. Es gibt kein sicheres Endlager - weltweit kein Einziges - das ist Fakt!
Linus107 1 year ago
@Linus107 Es gibt keines, weil man es ja nirgends Bauen darf, ohne das sofort eine Flut von Einsprüchen kommt.
Einfach wäre es allemal, der Bau des Gotthardbasistunnel dürfte komplexer gewesen sein als das.
Und nur weil es etwas noch nicht gibt, heisst es nicht, dass es nicht machbar ist. Wenn alle so denken würde, gäbe es heute keine Autos, keine Computer und auch kein Youtube.
shi01 1 year ago
@shi01 Und diese Einsprüche sind auch stets begründet!
Natürlich ist esmachbar, irgendwo ein tiefes Loch zu graben, und den über Jahrtausende strahlenden Müll zu verklappen. Nur kann niemand sicher sein, das die Radioaktivität über diesen unvorstellbaren Zeitraum auch dort unten bleibt.
Bei der Asse war man sich sicher!
Wer zahlt diese Fehleinschätzung?
Autos, Computer und U-Tube sind wohl kaum mit einer Gefahrenquelle zu vergleichen, die hundertausende von Jahren tödliche Strahlen abgibt!
Linus107 1 year ago
@Linus107 Also erst einmal, dass ist ein schweizer Projekt, meines Wissens steht dieses System in Deutschland nicht einmal zur Debatte.
Dann zur Asse. In Deutschland werden das die Steuerzahler berappen müssen, ist nicht meine Schuld, dass eure Politiker sich vor dem Bau des ersten AKW's keine gedanken über die Finanzierung der Entsorgung gemacht haben. In der Schweiz müssen das die AKW-Betreiber vollumfänglich selber bezahlen, wofür 13Mrd CHF veranschlagt sind. Verursacherprinzip eben.
shi01 1 year ago
@shi01 13 Mrd Franken sind viel Geld! Ist das der billige Atomstrom? Ob davon eine sichere Lagerung über viele Hundertausend Jahre , inklusive Erschließung, Wartung, eventuelle Rückholung und dann erneute Einlagerung bezahlt werden können möchte ich beszweifeln. Übrigens besteht die vorgeschlagene Tonschicht aus den Kalkschalen ehemaliger Meeresbewohner. Das zeigt doch deutlich, dass sich diese Gesteinsschicht ganz erheblich bewegt haben muss. Die Alpen z.b. wachsen in 100000 Jahren um 150m!
Linus107 1 year ago
@shi01 Und zur Asse kann ich dir nur rechtgeben! Die deutschen Politiker machen sich keine Gedanken über eine wirklich sichere Entsorgung - vielleicht weil es keine Gibt! Jedenfalls nicht über den gigantischen Zeitraum, den das Dreckszeug strahlt. Deshalb gibt es nur eine Alternative: Die weitere Produkion dieses Teufelszeugs zu stoppen. Je eher desto besser! Es gibt unzählige Alternativen - und dort sollte man inverstieren. Atomenergie ist eine Fehleinschätzung von Gestern! Es geht auch ohne!
Linus107 1 year ago
@Linus107 Also meines Wissens, kostet die kWh in Deutschland mehr als in der Schweiz, ohne dass die Stromkonzerne Rücklagen anlegen müssten für allfällige entsorgungen. Da kann man sich jetzt fragen wieso dies so ist.
Aber selbst wenn man jetzt sämtliche AKW's abschalten würde. Der Müll ist schon da, und der verschwindet nicht mit dem abschalten. Also braucht man so oder so ein Endlager. Wir können jetzt eins bauen oder es der nächsten Generation überlassen, wie es schon die vorherige tat.
shi01 1 year ago
@Linus107 es könnte eins in ghana geben. da gab es einst mal einen natürlichen reaktor und die radioaktivität ist dort schon natürlich so groß und starke veränderungen gab es bis jetzt auch nicht. wäre also dort möglich, oder?
TheSivicia 1 year ago
stellenweise is s schon fast lustig^^
Ibub05 1 year ago
Geniale Verdummung von Atomstromkunden.
Ist alles sicher!
callee99 1 year ago
Das wird nie funktionieren!
Zitat von: Marcos Buser Er überwacht im Auftrag des Kantons Jura die Arbeiten im Mont Terri
Loewenhertz1 1 year ago
ihr seid doch alle verrückt
treyabolicum 1 year ago
Angenommen damit wäre das Problem der Endlagerung gelöst - was ich bezweifle, dann wären immer noch die Probleme der Demokratie und Sicherheit von Atomanlagen zu lösen.
atomunfall 2 years ago
Nennt man so etwas nicht Propaganda?
Gaerhart 2 years ago 8
@Gaerhart nein soetwasnennt man auklärun... propaganda hat ein politisches ziel
larsanien 2 years ago