Wer gerechte Politik haben möchte, der sollte in die Humanwirtschaftspartei eintreten, damit wir eine realistische Alternatiive zu Kapitalismus und Kommunismus bekommen, in der die Wirtschaft allen Menschen dient.
+Mindestlohn-Forderung zuerst von der LINKEN, danach von Gewerkschaften, danach von SPD+Grünen (haben vor einigen Jahren diese Idee noch als unsinnig abgelehnt.)
+Afghanistaneinsatz-Nur die LINKE fordert gleich dem Bevölkerungswillen
den schnellstmöglichen Abzug dt. Truppen aus Afghanistan
+Rente ab 65-Steht die LINKE schon immer dafür - Rente ab 67:Na, wer hats erfunden?Die SPD+Grüne!
+Hanflegalisierung-SPD dagegen,Grüne unter R.-G.unfähig dazu
Jeder Juso kann das, was du gesagt hast, so unterschreiben. Nicht jeder ist gleich. Aber jeder ist gleichwertig!
Leider hat die materielle Ungleichverteilung in D aber so inakzeptable Maße angenommen, dass viele so wenig haben, dass sie ihre Potenziale nicht ausschöpfen können. Sie sind abgehängt, sozial isoliert, gefangen in der Armut über Generationen. Während auf der anderen Seite....
Gleichmacherei ist nicht gut. Aber diese Ungleichheit hält eine Gesellschaft nicht aus.
Die Menschen gleich zu machen (und in dem Fall eben _nicht_ gleich zu behandeln) fuehrt dazu, dass die Leistungstraeger und Reichen auswandern (sog. brain drain). So kann kein Sozialsystem finanzieren, ausser man laesst die Leute nicht gehen. Dann haben wir wieder eine Mauer und demokratischer Sozialismus wird zum Widerspruch in sich.
Ich finde es nicht gut, dass sich die Jusos oft als "linker Flügel" der Sozialdemokratie verstehen. Das schreckt mich eher ab, mich für die Jusos zu engagieren.
Aus der SPD ist immer wieder zu hören, dass sie die älteste Partei Deutschlands ist. Wenn dies ein griffiges Argument sein soll, dann muss sie sich unabhängig von der Antilinken Propaganda der konservativen CDU/CSU-Einheitspartei und der FDP zur Gründungszeit bekennen - und diese ist in der SPD klar marxistisch geprägt.
Wer gerechte Politik haben möchte, der sollte in die Humanwirtschaftspartei eintreten, damit wir eine realistische Alternatiive zu Kapitalismus und Kommunismus bekommen, in der die Wirtschaft allen Menschen dient.
freiwirt81 5 months ago
Wer linke Politik will, sollte die Linke wählen:
+Mindestlohn-Forderung zuerst von der LINKEN, danach von Gewerkschaften, danach von SPD+Grünen (haben vor einigen Jahren diese Idee noch als unsinnig abgelehnt.)
+Afghanistaneinsatz-Nur die LINKE fordert gleich dem Bevölkerungswillen
den schnellstmöglichen Abzug dt. Truppen aus Afghanistan
+Rente ab 65-Steht die LINKE schon immer dafür - Rente ab 67:Na, wer hats erfunden?Die SPD+Grüne!
+Hanflegalisierung-SPD dagegen,Grüne unter R.-G.unfähig dazu
Solvaus 1 year ago
Keiner hat die Absicht, zu arbeiten
ScheffDerWelt 2 years ago
Mann! Wie kann man so jung sein und gleichzeitig so alt denken.
auegg 2 years ago
@wyverexwurst
Jeder Juso kann das, was du gesagt hast, so unterschreiben. Nicht jeder ist gleich. Aber jeder ist gleichwertig!
Leider hat die materielle Ungleichverteilung in D aber so inakzeptable Maße angenommen, dass viele so wenig haben, dass sie ihre Potenziale nicht ausschöpfen können. Sie sind abgehängt, sozial isoliert, gefangen in der Armut über Generationen. Während auf der anderen Seite....
Gleichmacherei ist nicht gut. Aber diese Ungleichheit hält eine Gesellschaft nicht aus.
JusosDortmund 2 years ago
armes Deutschland
ManilayKay 3 years ago
Die Menschen gleich zu machen (und in dem Fall eben _nicht_ gleich zu behandeln) fuehrt dazu, dass die Leistungstraeger und Reichen auswandern (sog. brain drain). So kann kein Sozialsystem finanzieren, ausser man laesst die Leute nicht gehen. Dann haben wir wieder eine Mauer und demokratischer Sozialismus wird zum Widerspruch in sich.
wyverexwurst 3 years ago
Ich finde es nicht gut, dass sich die Jusos oft als "linker Flügel" der Sozialdemokratie verstehen. Das schreckt mich eher ab, mich für die Jusos zu engagieren.
Borusti 3 years ago
Aus der SPD ist immer wieder zu hören, dass sie die älteste Partei Deutschlands ist. Wenn dies ein griffiges Argument sein soll, dann muss sie sich unabhängig von der Antilinken Propaganda der konservativen CDU/CSU-Einheitspartei und der FDP zur Gründungszeit bekennen - und diese ist in der SPD klar marxistisch geprägt.
BennyBelectro 2 years ago