Möge Ostpreußen leben. Die Wiederbeseelung dieser Gebiete kann nur durch Deutsche erfolgen. Schon seit 60 Jahren liegt alles am Boden, und nicht einmal in Breslau fühlen sich viele Polen "zu Hause" (jeder Backstein spricht dort ja deutsch).
Die Seele Masurens, die Bauten in den Städten, die Ordensburgen, die Mentalität wurden fast 1000 Jahre von Deutschen, Prußen und preußischen slawischen Masuren geprägt. Die kann man nicht einfach durch Polen aus Galizien ersetzen. Für Galizien wären diese Polen auch eine Seele, allerdings war Galizien niemals ganz polnisch - Ostpreußen dafür aber immer deutsch bzw. deutschnational und preußisch.
Natürlich haben Polen eine Seele. Lublin ohne Polen wäre auch unbeseelt.
Ich als Ostfriese duerfte hier Deiner Meinung nach also nichts verloren haben, da ich nicht aus dieser Gegend komme, ja? Da, wo der Mensch Heimat fuehlt, da soll er leben. Und wenn ein Pole aus Galizien Heimat in Masuren fuehlt, so soll er ruhig mein Nachbar werden. Hauptsache, er hat eine Ehrfurcht vor diesem Land.
Da sind wir uns einer Meinung. Ich habe die polnischen Umsiedler, masowischen und warschauer Kolonisten und die ostpolnischen Umsiedler aus Galizien oder Lemberg nicht als rechtlos darstellen wollen. Natürlich können die auch Heimat fühlen, allerdings muss das wachsen.
Und auch nach 60 Jahren staatlicher Kolonisation Masurens durch die polnischen Behörden in Warschau, ist eine jahrhundertelange Tradition der Heimat immer noch nicht gewachsen. Das können nur echte Masuren.
Ich komme auch immer mehr zu der Ansicht, dass demjenigen das Land gehoeren soll, der sich darum kuemmert; d.h. ich bin absolut nicht damit einverstanden, dass viele Warschauer hier einfach Land besitzen, es einmal im Jahr abmaehen lassen um dafuer EU-Gelder zu kassieren, mit denen sie u.a. die Grundstueckssteuern finanzieren. Aber genauso wenig passen mir auch die vielen Rufe aus Deutschland von Leuten, die das Land zurueck haben wollen, aber noch nicht einmal einen Fuss hierher gesetzt haben.
Einverstanden. Das Problem ist ja, das die Heimat der Vertriebenen (und zahlreiche Alten wollen heute in der masurischen - oder schlesischen usw. - Heimat sterben!!) von Warschauer Spekulanten in Besitz gehalten wird durch Bierut-Dekrete usw. Unrecht also. Gleiches gibt es in Tschechien heute.
Ich bin Niederländer, aus bodenständiger Familie. Kein Masure.
Vertriebene haben aber Heimatrecht. Natürlich nur die echten Vertriebenen selbst. Nicht deutsche Firmen aus Köln.
Ok, dann sag mir bitte, wie Du Dir die Umsetzung des Heimatrechtes konkret vorstellst. Du sagst, die Alten moechten hier sterben. Mein Nachbar, ein Ostpreusse, wollte das auch. Er hat seine Heimat nie verlassen und bearbeitet noch heute sein Feld mit den Pferden wie damals. All die anderen Nachbarn, keine Ostpreussen, die hier auch schon ein ganzes Leben lang leben, moechten auch gerne hier sterben.
Mein Vorschlag: an guten Kontakten arbeiten und keine Angst schueren, dann kann es wahr werden.
Dein masurischer Nachbar wurde von den kommunistischen polnischen Behörden nicht gewaltsam vertrieben weil man die Masuren als alten slawischen Bestandteil des polnischen Volkes angesehen hatte. Daß die polnischsprachigen Masuren sich eher als Deutsche fühlten, wurde nicht berücksichtigt. Die deutschen Ostpreußen hatten keine Wahl. Sie wurden vertrieben oder ermordet.
Wie kommst Du denn darauf? Wieso ist mein Nachbar ein Masure? Er ist ein waschechter Ermlaender, genauso die ehemaligen Bewohner meines Hofes, die in den 70er Jahren nach Dei\utschland emigriert sind - freiwillig!
Ich werde jetzt wohl 'mal eine kleine Umfrage unter den Hiergebliebenen starten, um 'mal der Wahrheit der Vertreibung auf die Spur zu kommen.
Ermländer? Oder Warmiacy? Polnischsprachige Minderheit von 10 % (1815) die nach 1772 zurückblieb u.a. im Kreis Rößel? Schwer vorstellbar, daß Dein Nachbar ein echter Deutscher ist dem es erlaubt wurde, zu bleiben.
Natürlich gab es Masuren und Ermländer die als "Slawen" daheimbleiben durften. Die Deutschen wurden jedoch umgebracht, verschleppt (Sibirien und in die polnischen KZs, z.B. Lamsdorf), und vertrieben.
Ermlaender, Ostpreusse, wie er im Buche steht, voellig ostpreussischer Charakter, positive polnische Einfluesse (Witz), aber fuer einen Slawen zu schneidig. Ich kenne aber noch ein paar andere echte Ostpreussen hier, deren Dialekt und Familienname keinen Zweifel an ihrer Herkunft aufkommen laesst. Naja, Otto hat mir schlechtes Heu verkauft diesen Sommer, den werde ich jetzt nicht ausfragen....
Ermländer also mit polnischen Wurzeln. Wieso "positive polnische Einflüsse". Ich fürchte, dass Du wohl ein Pole mit deutscher Sprachkenntnis bist? (Das IPN in Warschau schickt Tausende Blogger usw. aus, um polnische Geschichtsversionen zu verbreiten.) Was für ein Dialekt? Polnisch? Oder deutscher Dialekt?
Ostpreußen sind sehr verschieden. Es gab Memelländer, Masuren, und Deutsche. Alle aber Preußen.
Warum fuerchtest Du das? Ist das hier vonirgendeiner Relevanz? Dass Du Niederlaender bist, ist mir Jacke wie Hose. Mich interessieren Argumente, weiter nichts. Und ich werde immer versucht sein, die andere Seite zu beleuchten - niemand speist mich ab.
Es gibt echte Ostpreussen also Autochtone, das sind Memellaender, Ermlaender und Masuren; Deutsche sind genauso Zugewanderte wie Hollaender, Schweizer, Oesterreicher u.a.
Du glaubst also doch an der slawischen Koloniallüge?
Die Deutschen in Ostpreußen waren früher dort, als die polnischsprachigen Masuren (erst ab 1525 n. Chr.), nämlich ab 1228 n. Chr. Gerade die deutschsprachigen Ostpreußen haben die alten Pruzzen eingeheiratet und sich vermischt.
Memelländer waren Autochtone wie die Deutschen. Die litauischsprachigen lutherischen Memelländer sind später als Deutsche nach Heydekrug (Silute) usw. gekommen! Alles Tatsachen!
Vielleicht haben eine kleine Gruppe deutscher Ermländer ihr Deutschtum verstecken können und im Schutze der teilweise polnischstämmigen Geistlichkeit des deutschen Bistums Ermland bleiben können. Es gab seit 1772 eine kleine Minderheit polnischsprachiger Ermländer, die früher dem König von Polen als Beamte dienten. (Warmiacy) In Groß Kleeberg (Klebark Wielki) bei Allenstein wurde von Rotarmisten z.B. ein kath. Pfr. Paul Chmielewski ermordet, der auch z.T. polnischsprachig war.
Ich stelle mir vor, daß diejenigen Heimatvertriebenen die in der Heimat im eigenen Hause oder in der Nähe sterben wollen, sich melden, und daß die heutige Regierung Polens ihnen Wiedergutmachung zahlt, oder Häuser bereitstellt. Es kann nicht so sein, daß Raubopfer auch noch geraubtes Eigentum zurückkaufen müssen. Dafür soll die polnische Regierung bluten, nicht die Unschuldigen. Natürlich geht es um Verständigung mit den heutigen Bewohnern, aber nur in der Wahrheit!
Kriege sind immer ungerecht, deshalb tun ja auch zivilisierte Voelker alles daran, sie zu vermeiden.
Man haette dieses Naziregime nicht an die Macht kommen lassen duerfen - es fehlte an Menschen, die Mut hatten, sich diesem entgegenzustellen, einfacher war es mitzumachen Wer weiss wie man sich selber verhalten haette. Heute wissen wir, dass man alle Anfaenge im Keim ersticken muss, damit so etwas nicht nochmal passiert.
Immerhin haben gerade in Masuren die polnisch- oder masurischsprachigen Bürger fast alle die NSDAP (Nationalsozialisten) gewählt. Im Kreis Lyck z.B. 70,2 % aller Stimmen der NSDAP bei den freien Reichstagswahlen 1932. Höher nach als in der NSDAP-Hochburg Dithmarschen in Schleswig-Holstein. Es gab NSDAP-Veranstaltungen in polnischer Sprache. Das ist Masuren. Und evangelische protestantische Kirche mit Muttergottesverehrung. Das ist Masuren. Eigensinnig.
@lustitiaPax Dazu muss man aber auch erwähnen, dass keine andere Region so gebeutelt war - infolge des Versailler Vertrags - wie Ostpreußen. Und die Masuren, meist arme Kleinbauern waren besonders betroffen. Menschen verhungerten sogar, es gab Selbstmorde unter den Bauern, weil sie, hochverschuldet, die Steuern nicht mehr bezahlen konnten und ihren Hof aufgeben mussten. Hitler versprach Abhilfe ...
Natürlich. Und Hitler hat ja bis 1944 in Masuren auch durchaus den Bauernstand gerettet, der vor dem Aus stand. Nach 1932 wuchs die Begeisterung der slawischen Masuren für den Nationalsozialismus eigentlich nur. Sie wurden ja als deutsche Patrioten anerkannt (anders als die katholischen Sorben in der Oberlausitz). Die evangelischen polnischsprachigen Masuren begrüßten sogar die "Eindeutschung" vieler Ortsnamen. Unglaublich eigentlich.
Nun ja, von Raub kann hier wohl kaum eine Rede sein - ich sehe es eher als eine Wiedergutmachung fuer das Ermorden von etlichen Millionen von Menschen an. Und Deutschland kann noch von Glueck sagen, dass es so glimpflich davon gekommen ist und nicht zwischen den Siegermaechten aufgeteilt wurde wie etwa Polen im 18. Jahrhundert. Ich denke, Forderungen haben gar keinen Sinn, man kann sich nur um ein gutes nachbarschaftliches Verhaeltnis bemuehen, und auf der Basis kann etwas Neues entstehen.
Bist Du Deutscher? Wohl kaum. Oder ein sehr mit Kollektivschuldthese umerzogener.
In der Volksrepublik Polen wurden bis 1949 bis zu 2,2 Mio, Ostdeutsche in Lagern, Vertreibungszügen, ihren Dörfern usw. umgebracht, vor allem bis Anfang 1946 aber.
Glimpflich davon gekommen?
Polen ist zwar im 18. Jh. aufgeteilt worden, aber niemals ethnisch gesäubert worden. Nicht einmal von den Nationalsozialisten. Du opferst die Wahrheit für "Bequemheit" ("Verhältnis").
Bist Du Niederlaender? Wohl kaum. Oder ein mit Kollektivhass erzogener.
In Europa wurden innerhalb von weniger als 10 Jahren ueber 30 Mio. Menschen umgebracht, die Mehrheit von Deutschen.
Naja, die totale ethnische Saeuberung wurde ja dann Gott sei Dank von den Alliierten verhindert, aber 6 Mio. Juden waren ja auch nicht gerade ein Pappenstiel; gell?
Und Du opferst Dein Herz fuer ein ganz billiges Auge um Auge - Zahn um Zahn.
Es geht mir gerade um die Beseitigung von Hass. Aber solange in Polen noch gegen Deutsche gehetzt wird und das geraubte Land als "urslawisches polnisches Land" bezeichnet wird, gibt es keine Versöhnung.
Versöhnung kann nur in der historischen Wahrheit stattfinden. Daran glaube ich als Christ.
Die Opfer des II. Weltkrieges waren in Mehrheit Deutsche (11 Millionen ingesamt). Die Täter waren mehrere. Mehrere Täternationen. Darunter die Polen.
Natuerlich gibt es auch in Polen Extremisten und Patrioten, wie in anderen Laendern auch, die die Wahrheit zu ihren Gunsten verdrehen wollen. Deshalb tut man gut daran, sich um eine eigene Wahrheit zu bemuehen. Ich habe Deutschland als Deutscher im Ausland von einer ganz anderen Seite kennenlernen koennen als wie ich es sah als in ihm Lebender. Als ich hierherzog, war ich dann erstaunt, wie wenig Ressentiments die Polen gegen mich als Deutscher hatten. Nie gab es in 15 Jahren einen boesen Satz!
Was Versoehnung betrifft, so ist meine Meinung folgende: es ist nicht an uns Menschen zu richten. Ich kenne das Gefuehl der ungerechten Behandlung und der damit verbundenen Ohnmacht und der daraus entstehenden Wut.
Ich fuer mich habe die beste Erloesung vor dieser mich selbst zerfressenden Wut gefunden, indem ich meinem "Widersacher" vergeben habe; dabei geht es nicht um das Entscheiden von Schuld und Unschuld, denn das obliegt nicht mir.
Was ist doch das Problem für Dich, Jan, und für euch Polen. Ich bin 100 % Niederländer. 100 %. Meine Vorfahren stammen nicht aus Ostpreussen. Ich kann es aber nicht leiden, wie angeblich katholische Polen immer noch lügen, mit panslawistischer, polnisch-imperialistischer und stalinistischer Propagandamethode.
Schaden? Nicht nur Deutschland war Schuld am Kriegsausbruch. Und in Masuren wurden keine jüdische Opfer angesiedelt. Sondern Polen.
Ich bestreite auch gar nicht, dass Deutschland nicht alleine Schuld am Kriege und dessen Folgen war, aber D. hatte einen ganz erheblichen Anteil daran. Die geistigen Groessen des Landes waren dann auch sehr entsetzt darueber, wie ein kulturell so hochstehendes Volk so blindlinks einem Irren folgen konnte, der keinen Hehl aus seinen Absichten machte. Jeder wusste, was gespielt wurde und was auf dem Plan stand.
Ja,die Polen lieben die Juden genausowenig wie die Deutschen; das ist wahr.
Eine totale ethnische Säuberung wurde nur an der ostdeutschen Bevölkerung durchgeführt. Von Polen, Tschechen, und Sowjetrussen.
Die Nazis haben nicht einmal in Wartheland die meisten Polen vertrieben. 1910 in Posen (Poznan) 45 % Deutsche, 55 % Polen. 1944, Volkszählung: 71 % Polen, 28 % Deutsche, 1 % übrige.
Aber die Geschichtsfälschung und Propaganda hat die Wahrheit verschleiert. Und immer noch tun die Polen als ob sie núr Opfer seien.
Nein, das stimmt halt eben nicht; es leben hier noch eine ganze Menge Deutscher seit damals, die nicht fluechten wollten und geblieben sind.
Natuerlich wurden die nicht mit Samthandschuhen angefasst nachdem, was die polnische und russische Bevoelkerung auch durch die Deutschen erlitten hatte.
Wesentlich krasser sah das allerdings im Sudetenland aus, da mag ich Dir Recht geben.
Die ethnische Saeuberung, die die Deutschen durchfuehrten, bezieht sich ja auch auf die Juden und nicht auf die Polen..!
Flüchten wollten? Nur die wenigsten wurden nicht vertrieben aus Ostpreußen. Die Polen und Russen wurden nicht von der deutschen Militärverwaltung vergewaltigt oder vertrieben. In der Ukraine und Russland bekamen die Bauern ihr Land zurück sogar. Natürlich hat der Krieg Leiden gebracht, und die Partisanen.
In Polen sind genauso viele Deutsche (nach Zahl mehr) ermordet als im Sudetenland. In Tschechien etwa 300.000 Tote, in Polen von 11 Millionen sogar 2 Millionen Todesopfer.
Was koennen wir erreichen mit wer Schuld hatte und wer nicht.. Was war ist und was nicht ??? Wir leben in 2009.. und muessen es endlich lernen GEMEINSAM friedlich und freundlich zusammen zu leben.
Ich sehe die Verluste meiner Familie eher als Erbe fuer den Frieden und die Harmonie zu stehen Vergeben .. was Deutsche , Russen, Polen , Lithauer, usw.. sich aneinander angetan haben ist der einzigste Weg um voran zugehen.
Ich sah gerade Berichte von Nord Americanischen Indianern und deren Leiden in Wounded Knee.. ( was nur ein ganz kleiner Teil von der Grossen Leidensgeschichte der Indianer ist. ) Ein alter Lakota Elder kam nach Jahren nur zu einem Ergebnis das er verzeihen muss und sich taeglich darum bemuehen muss , weil das Leiden einfach zu gross ist ...
Das wird alles ständig übertrieben. Die nordamerikanischen Indianer waren einfach verhältnismässig den Millionen Einwanderern überlegen, haben aber eigene Reservate. Viele starben durch die europäische Grippe. Und ohnehin lebten in den USA ingesamt maximal 2 Millionen Indianer. Sehr wenig. Viele vermischten sich.
Die Geschichte der Indianer ist kompliziert. Unter Spanien hatten die es sehr gut. In Südamerika leben sie bis heute. Waren auch immer grosse Menge.
Ich weiss nicht wo Du Deine Informationen her hast. Sowie ich es hier verstehe ist bei den Indianern alles uebertrieben und bei den Ostgebieten untertrieben ??? Wenn Du moechtest kann ich Dir leider nur englische Links geben indem Du deine Informationen auffrischen kannst. Kennst Du Indianer ? Hast Du mit ihnen mit Ihnen mal geredet ? Oder ihre Filme gesehen ?
Die Geschichte der Indianer ist nicht kompliziert sondern einfach nur grauenhaft. Unter Spanien hatten die Indianer es gut ??? Weisst Du eigentlich was die Spanier mit den Ureinwohnern gemacht haben ? Es ist historisch als erwiesen dass das Krankheiten mit Absicht in Form von verunreinigten Decken Krankheiten uebertragen wurden.. aber das ist nur ein kleiner Teil von dem was diesen Voelkern passiert ist und immer noch passiert
Das ist Spinnerei. Verschwörungstheorie. Die anti-spanischen und anti-katholischen Lügen sind mir bekannt. Sind keine Wahrheit.
Millionen sind einfach aus Versehen gestorben. Die Spanier fanden es nicht gut, denn die Minen wurden durch Arbeitermangel getroffen. Die verunreinigten Decken wurden nie absichtlich mitgeführt. Viren als solche kannte man noch nicht einmal. Nur Bakterien. Immer noch passiert? Du glaubst Märchen.
Die Indianer sind auch durch Grippe, durch Kriege, verfehlte Ernten, und nur zu einem Teil durch Ausrottungsangriffe zurückgedrängt worden.
Die Indianer in Nordamerika waren in Zahl sehr gering. Durch europäische Masseneinwanderung überflutet wesentlich. Ich kenne Indianer. Halbindianer aus Ohio. Ich brauche keine Filme. Ich will Quellen. Historische Quellen. Man soll immer die historische Wahrheit untersuchen.
Die Litauer haben den Deutschen kaum etwas angetan. Deutsche haben auch Litauer kaum böses zugefügt. Es geht um die Polen und die Russen (und die Tschechen), die ihre Nachkriegsverbrechen bis heute rechtfertigen und feiern.
Es gibt nur Versöhnung über die Wahrheit. Ihre Deutsche seid so dumm und kollektivschuldmässig umerzogen.
Habt ihr keinen Stolz? Kein Empfinden für die historische Wahrheit eurer Ostgebiete?
Es dreht sich nicht nur um einen Teil der Menschen es dreht sich um alle. Es haben alle gelitten in dem 2. Weltkrieg... unabhaengig von den Nationalitaet. ... Was fuer ein Stolz ist es wenn wir nicht von der Vergangenheit loslassen koennen und als Deutsche fuer Frieden und Versoehnung stehen. Man kann niemanden zwingen seine Meinunung zu aendern .. sonder immer nur mit Freundlichkeit und Frieden weiterkommen.
Ausserdem kann jeder Deutsche ja auch nun in Polen leben . Es ist ja die EU..
Versöhnung geht NICHT ohne Wahrheit. Verstehst Du das? Mensch, wie sind manche Deutsche umerzogen worden. Freundlichkeit löst nicht alles. Deutschland zahlt Milliarden und wird immer noch beschimpft und als einzigen Bösen dargestellt. Kapierst Du das.
Und ein Deutscher kann in Polen noch keinen Hof, kein Hotel usw. kaufen. Die wollen "Rückkehr der Aussiedler" (der Vertriebenen) verhindern. Solche Gesetze gibt es. Auch in Tschechien. NICHT EINMAL MEHR IN RUSSLAND.
Du verkündest leider einerseits polnische Geschichtsversionsbehauptungen und -Propaganda. Andererseits total verdrehte Vorstellung der Lage und Geschichte der Indianer, die ganz unterschiedlich war. Von Region zu Region. Vor allem in Südamerika haben die meisten einfach überlebt, sind nie verfolgt worden. In Nordamerika gab es Kriege. Grosse Kriege. Du bist umerzogen zum Thema deutscher Geschichte. Leider.
Meine Informationen zu unserer Deutschen Geschichte kommen von Gene Wiki. Ich glaube kaum dass die Autoren dort uns umerziehen wollen.
Zu den Indianern. Ich hatte hier einen link gepostet zu einem video 500 Nations.. das waere vielleicht mal gut fuer Dich anzusehen. Ich bin nicht hier um mich zu streiten sondern einfach nur um an Frieden zu erinnern.. das wir auf der Erde nur mit Frieden leben koennen.
Es ist, wie es ist: Ostpreußen ist Erbe und Verpflichtung!
MultiBaltic 11 months ago
Unsere Heimat , ist und bleibt Ostpreußen !!!
Rotkehlchen748 1 year ago 4
Sehr schönes Video!
Warschau ist nicht Teil Masurens natürlich.
Möge Ostpreußen leben. Die Wiederbeseelung dieser Gebiete kann nur durch Deutsche erfolgen. Schon seit 60 Jahren liegt alles am Boden, und nicht einmal in Breslau fühlen sich viele Polen "zu Hause" (jeder Backstein spricht dort ja deutsch).
IustitiaPax 2 years ago
Mit anderen Worten - Polen sind seelenlos, habe ich das richtig verstanden?
Menzimuckeli 2 years ago
Die Seele Masurens, die Bauten in den Städten, die Ordensburgen, die Mentalität wurden fast 1000 Jahre von Deutschen, Prußen und preußischen slawischen Masuren geprägt. Die kann man nicht einfach durch Polen aus Galizien ersetzen. Für Galizien wären diese Polen auch eine Seele, allerdings war Galizien niemals ganz polnisch - Ostpreußen dafür aber immer deutsch bzw. deutschnational und preußisch.
Natürlich haben Polen eine Seele. Lublin ohne Polen wäre auch unbeseelt.
IustitiaPax 2 years ago
Ich als Ostfriese duerfte hier Deiner Meinung nach also nichts verloren haben, da ich nicht aus dieser Gegend komme, ja? Da, wo der Mensch Heimat fuehlt, da soll er leben. Und wenn ein Pole aus Galizien Heimat in Masuren fuehlt, so soll er ruhig mein Nachbar werden. Hauptsache, er hat eine Ehrfurcht vor diesem Land.
Der liebe Gott liebt alle seine Seelen.
Menzimuckeli 2 years ago
Da sind wir uns einer Meinung. Ich habe die polnischen Umsiedler, masowischen und warschauer Kolonisten und die ostpolnischen Umsiedler aus Galizien oder Lemberg nicht als rechtlos darstellen wollen. Natürlich können die auch Heimat fühlen, allerdings muss das wachsen.
Und auch nach 60 Jahren staatlicher Kolonisation Masurens durch die polnischen Behörden in Warschau, ist eine jahrhundertelange Tradition der Heimat immer noch nicht gewachsen. Das können nur echte Masuren.
IustitiaPax 2 years ago
Ich komme auch immer mehr zu der Ansicht, dass demjenigen das Land gehoeren soll, der sich darum kuemmert; d.h. ich bin absolut nicht damit einverstanden, dass viele Warschauer hier einfach Land besitzen, es einmal im Jahr abmaehen lassen um dafuer EU-Gelder zu kassieren, mit denen sie u.a. die Grundstueckssteuern finanzieren. Aber genauso wenig passen mir auch die vielen Rufe aus Deutschland von Leuten, die das Land zurueck haben wollen, aber noch nicht einmal einen Fuss hierher gesetzt haben.
Menzimuckeli 2 years ago
Einverstanden. Das Problem ist ja, das die Heimat der Vertriebenen (und zahlreiche Alten wollen heute in der masurischen - oder schlesischen usw. - Heimat sterben!!) von Warschauer Spekulanten in Besitz gehalten wird durch Bierut-Dekrete usw. Unrecht also. Gleiches gibt es in Tschechien heute.
Ich bin Niederländer, aus bodenständiger Familie. Kein Masure.
Vertriebene haben aber Heimatrecht. Natürlich nur die echten Vertriebenen selbst. Nicht deutsche Firmen aus Köln.
IustitiaPax 2 years ago
Ok, dann sag mir bitte, wie Du Dir die Umsetzung des Heimatrechtes konkret vorstellst. Du sagst, die Alten moechten hier sterben. Mein Nachbar, ein Ostpreusse, wollte das auch. Er hat seine Heimat nie verlassen und bearbeitet noch heute sein Feld mit den Pferden wie damals. All die anderen Nachbarn, keine Ostpreussen, die hier auch schon ein ganzes Leben lang leben, moechten auch gerne hier sterben.
Mein Vorschlag: an guten Kontakten arbeiten und keine Angst schueren, dann kann es wahr werden.
Menzimuckeli 2 years ago
Heimatrecht ist Menschenrecht.
Dein masurischer Nachbar wurde von den kommunistischen polnischen Behörden nicht gewaltsam vertrieben weil man die Masuren als alten slawischen Bestandteil des polnischen Volkes angesehen hatte. Daß die polnischsprachigen Masuren sich eher als Deutsche fühlten, wurde nicht berücksichtigt. Die deutschen Ostpreußen hatten keine Wahl. Sie wurden vertrieben oder ermordet.
IustitiaPax 2 years ago
Wie kommst Du denn darauf? Wieso ist mein Nachbar ein Masure? Er ist ein waschechter Ermlaender, genauso die ehemaligen Bewohner meines Hofes, die in den 70er Jahren nach Dei\utschland emigriert sind - freiwillig!
Ich werde jetzt wohl 'mal eine kleine Umfrage unter den Hiergebliebenen starten, um 'mal der Wahrheit der Vertreibung auf die Spur zu kommen.
Menzimuckeli 2 years ago
Ermländer? Oder Warmiacy? Polnischsprachige Minderheit von 10 % (1815) die nach 1772 zurückblieb u.a. im Kreis Rößel? Schwer vorstellbar, daß Dein Nachbar ein echter Deutscher ist dem es erlaubt wurde, zu bleiben.
Natürlich gab es Masuren und Ermländer die als "Slawen" daheimbleiben durften. Die Deutschen wurden jedoch umgebracht, verschleppt (Sibirien und in die polnischen KZs, z.B. Lamsdorf), und vertrieben.
IustitiaPax 2 years ago
Ermlaender, Ostpreusse, wie er im Buche steht, voellig ostpreussischer Charakter, positive polnische Einfluesse (Witz), aber fuer einen Slawen zu schneidig. Ich kenne aber noch ein paar andere echte Ostpreussen hier, deren Dialekt und Familienname keinen Zweifel an ihrer Herkunft aufkommen laesst. Naja, Otto hat mir schlechtes Heu verkauft diesen Sommer, den werde ich jetzt nicht ausfragen....
Menzimuckeli 2 years ago
Ermländer also mit polnischen Wurzeln. Wieso "positive polnische Einflüsse". Ich fürchte, dass Du wohl ein Pole mit deutscher Sprachkenntnis bist? (Das IPN in Warschau schickt Tausende Blogger usw. aus, um polnische Geschichtsversionen zu verbreiten.) Was für ein Dialekt? Polnisch? Oder deutscher Dialekt?
Ostpreußen sind sehr verschieden. Es gab Memelländer, Masuren, und Deutsche. Alle aber Preußen.
IustitiaPax 2 years ago
Warum fuerchtest Du das? Ist das hier vonirgendeiner Relevanz? Dass Du Niederlaender bist, ist mir Jacke wie Hose. Mich interessieren Argumente, weiter nichts. Und ich werde immer versucht sein, die andere Seite zu beleuchten - niemand speist mich ab.
Es gibt echte Ostpreussen also Autochtone, das sind Memellaender, Ermlaender und Masuren; Deutsche sind genauso Zugewanderte wie Hollaender, Schweizer, Oesterreicher u.a.
Menzimuckeli 2 years ago
Waaaas?
Du glaubst also doch an der slawischen Koloniallüge?
Die Deutschen in Ostpreußen waren früher dort, als die polnischsprachigen Masuren (erst ab 1525 n. Chr.), nämlich ab 1228 n. Chr. Gerade die deutschsprachigen Ostpreußen haben die alten Pruzzen eingeheiratet und sich vermischt.
Memelländer waren Autochtone wie die Deutschen. Die litauischsprachigen lutherischen Memelländer sind später als Deutsche nach Heydekrug (Silute) usw. gekommen! Alles Tatsachen!
IustitiaPax 2 years ago
Vielleicht haben eine kleine Gruppe deutscher Ermländer ihr Deutschtum verstecken können und im Schutze der teilweise polnischstämmigen Geistlichkeit des deutschen Bistums Ermland bleiben können. Es gab seit 1772 eine kleine Minderheit polnischsprachiger Ermländer, die früher dem König von Polen als Beamte dienten. (Warmiacy) In Groß Kleeberg (Klebark Wielki) bei Allenstein wurde von Rotarmisten z.B. ein kath. Pfr. Paul Chmielewski ermordet, der auch z.T. polnischsprachig war.
IustitiaPax 2 years ago
Ich stelle mir vor, daß diejenigen Heimatvertriebenen die in der Heimat im eigenen Hause oder in der Nähe sterben wollen, sich melden, und daß die heutige Regierung Polens ihnen Wiedergutmachung zahlt, oder Häuser bereitstellt. Es kann nicht so sein, daß Raubopfer auch noch geraubtes Eigentum zurückkaufen müssen. Dafür soll die polnische Regierung bluten, nicht die Unschuldigen. Natürlich geht es um Verständigung mit den heutigen Bewohnern, aber nur in der Wahrheit!
IustitiaPax 2 years ago
Kriege sind immer ungerecht, deshalb tun ja auch zivilisierte Voelker alles daran, sie zu vermeiden.
Man haette dieses Naziregime nicht an die Macht kommen lassen duerfen - es fehlte an Menschen, die Mut hatten, sich diesem entgegenzustellen, einfacher war es mitzumachen Wer weiss wie man sich selber verhalten haette. Heute wissen wir, dass man alle Anfaenge im Keim ersticken muss, damit so etwas nicht nochmal passiert.
Menzimuckeli 2 years ago
Immerhin haben gerade in Masuren die polnisch- oder masurischsprachigen Bürger fast alle die NSDAP (Nationalsozialisten) gewählt. Im Kreis Lyck z.B. 70,2 % aller Stimmen der NSDAP bei den freien Reichstagswahlen 1932. Höher nach als in der NSDAP-Hochburg Dithmarschen in Schleswig-Holstein. Es gab NSDAP-Veranstaltungen in polnischer Sprache. Das ist Masuren. Und evangelische protestantische Kirche mit Muttergottesverehrung. Das ist Masuren. Eigensinnig.
IustitiaPax 2 years ago
@lustitiaPax Dazu muss man aber auch erwähnen, dass keine andere Region so gebeutelt war - infolge des Versailler Vertrags - wie Ostpreußen. Und die Masuren, meist arme Kleinbauern waren besonders betroffen. Menschen verhungerten sogar, es gab Selbstmorde unter den Bauern, weil sie, hochverschuldet, die Steuern nicht mehr bezahlen konnten und ihren Hof aufgeben mussten. Hitler versprach Abhilfe ...
Trottellumme123 2 years ago
Natürlich. Und Hitler hat ja bis 1944 in Masuren auch durchaus den Bauernstand gerettet, der vor dem Aus stand. Nach 1932 wuchs die Begeisterung der slawischen Masuren für den Nationalsozialismus eigentlich nur. Sie wurden ja als deutsche Patrioten anerkannt (anders als die katholischen Sorben in der Oberlausitz). Die evangelischen polnischsprachigen Masuren begrüßten sogar die "Eindeutschung" vieler Ortsnamen. Unglaublich eigentlich.
IustitiaPax 2 years ago
Nun ja, von Raub kann hier wohl kaum eine Rede sein - ich sehe es eher als eine Wiedergutmachung fuer das Ermorden von etlichen Millionen von Menschen an. Und Deutschland kann noch von Glueck sagen, dass es so glimpflich davon gekommen ist und nicht zwischen den Siegermaechten aufgeteilt wurde wie etwa Polen im 18. Jahrhundert. Ich denke, Forderungen haben gar keinen Sinn, man kann sich nur um ein gutes nachbarschaftliches Verhaeltnis bemuehen, und auf der Basis kann etwas Neues entstehen.
Menzimuckeli 2 years ago
Es war Raub.
Bist Du Deutscher? Wohl kaum. Oder ein sehr mit Kollektivschuldthese umerzogener.
In der Volksrepublik Polen wurden bis 1949 bis zu 2,2 Mio, Ostdeutsche in Lagern, Vertreibungszügen, ihren Dörfern usw. umgebracht, vor allem bis Anfang 1946 aber.
Glimpflich davon gekommen?
Polen ist zwar im 18. Jh. aufgeteilt worden, aber niemals ethnisch gesäubert worden. Nicht einmal von den Nationalsozialisten. Du opferst die Wahrheit für "Bequemheit" ("Verhältnis").
IustitiaPax 2 years ago
Es war die Bezahlung fuer angerichteten Schaden.
Bist Du Niederlaender? Wohl kaum. Oder ein mit Kollektivhass erzogener.
In Europa wurden innerhalb von weniger als 10 Jahren ueber 30 Mio. Menschen umgebracht, die Mehrheit von Deutschen.
Naja, die totale ethnische Saeuberung wurde ja dann Gott sei Dank von den Alliierten verhindert, aber 6 Mio. Juden waren ja auch nicht gerade ein Pappenstiel; gell?
Und Du opferst Dein Herz fuer ein ganz billiges Auge um Auge - Zahn um Zahn.
Menzimuckeli 2 years ago
Es geht mir gerade um die Beseitigung von Hass. Aber solange in Polen noch gegen Deutsche gehetzt wird und das geraubte Land als "urslawisches polnisches Land" bezeichnet wird, gibt es keine Versöhnung.
Versöhnung kann nur in der historischen Wahrheit stattfinden. Daran glaube ich als Christ.
Die Opfer des II. Weltkrieges waren in Mehrheit Deutsche (11 Millionen ingesamt). Die Täter waren mehrere. Mehrere Täternationen. Darunter die Polen.
IustitiaPax 2 years ago
Natuerlich gibt es auch in Polen Extremisten und Patrioten, wie in anderen Laendern auch, die die Wahrheit zu ihren Gunsten verdrehen wollen. Deshalb tut man gut daran, sich um eine eigene Wahrheit zu bemuehen. Ich habe Deutschland als Deutscher im Ausland von einer ganz anderen Seite kennenlernen koennen als wie ich es sah als in ihm Lebender. Als ich hierherzog, war ich dann erstaunt, wie wenig Ressentiments die Polen gegen mich als Deutscher hatten. Nie gab es in 15 Jahren einen boesen Satz!
Menzimuckeli 2 years ago
Was Versoehnung betrifft, so ist meine Meinung folgende: es ist nicht an uns Menschen zu richten. Ich kenne das Gefuehl der ungerechten Behandlung und der damit verbundenen Ohnmacht und der daraus entstehenden Wut.
Ich fuer mich habe die beste Erloesung vor dieser mich selbst zerfressenden Wut gefunden, indem ich meinem "Widersacher" vergeben habe; dabei geht es nicht um das Entscheiden von Schuld und Unschuld, denn das obliegt nicht mir.
Menzimuckeli 2 years ago
Was ist doch das Problem für Dich, Jan, und für euch Polen. Ich bin 100 % Niederländer. 100 %. Meine Vorfahren stammen nicht aus Ostpreussen. Ich kann es aber nicht leiden, wie angeblich katholische Polen immer noch lügen, mit panslawistischer, polnisch-imperialistischer und stalinistischer Propagandamethode.
Schaden? Nicht nur Deutschland war Schuld am Kriegsausbruch. Und in Masuren wurden keine jüdische Opfer angesiedelt. Sondern Polen.
IustitiaPax 2 years ago
Ich bestreite auch gar nicht, dass Deutschland nicht alleine Schuld am Kriege und dessen Folgen war, aber D. hatte einen ganz erheblichen Anteil daran. Die geistigen Groessen des Landes waren dann auch sehr entsetzt darueber, wie ein kulturell so hochstehendes Volk so blindlinks einem Irren folgen konnte, der keinen Hehl aus seinen Absichten machte. Jeder wusste, was gespielt wurde und was auf dem Plan stand.
Ja,die Polen lieben die Juden genausowenig wie die Deutschen; das ist wahr.
Menzimuckeli 2 years ago
Eine totale ethnische Säuberung wurde nur an der ostdeutschen Bevölkerung durchgeführt. Von Polen, Tschechen, und Sowjetrussen.
Die Nazis haben nicht einmal in Wartheland die meisten Polen vertrieben. 1910 in Posen (Poznan) 45 % Deutsche, 55 % Polen. 1944, Volkszählung: 71 % Polen, 28 % Deutsche, 1 % übrige.
Aber die Geschichtsfälschung und Propaganda hat die Wahrheit verschleiert. Und immer noch tun die Polen als ob sie núr Opfer seien.
IustitiaPax 2 years ago
Nein, das stimmt halt eben nicht; es leben hier noch eine ganze Menge Deutscher seit damals, die nicht fluechten wollten und geblieben sind.
Natuerlich wurden die nicht mit Samthandschuhen angefasst nachdem, was die polnische und russische Bevoelkerung auch durch die Deutschen erlitten hatte.
Wesentlich krasser sah das allerdings im Sudetenland aus, da mag ich Dir Recht geben.
Die ethnische Saeuberung, die die Deutschen durchfuehrten, bezieht sich ja auch auf die Juden und nicht auf die Polen..!
Menzimuckeli 2 years ago
Flüchten wollten? Nur die wenigsten wurden nicht vertrieben aus Ostpreußen. Die Polen und Russen wurden nicht von der deutschen Militärverwaltung vergewaltigt oder vertrieben. In der Ukraine und Russland bekamen die Bauern ihr Land zurück sogar. Natürlich hat der Krieg Leiden gebracht, und die Partisanen.
In Polen sind genauso viele Deutsche (nach Zahl mehr) ermordet als im Sudetenland. In Tschechien etwa 300.000 Tote, in Polen von 11 Millionen sogar 2 Millionen Todesopfer.
IustitiaPax 2 years ago 6
Was koennen wir erreichen mit wer Schuld hatte und wer nicht.. Was war ist und was nicht ??? Wir leben in 2009.. und muessen es endlich lernen GEMEINSAM friedlich und freundlich zusammen zu leben.
Ich sehe die Verluste meiner Familie eher als Erbe fuer den Frieden und die Harmonie zu stehen Vergeben .. was Deutsche , Russen, Polen , Lithauer, usw.. sich aneinander angetan haben ist der einzigste Weg um voran zugehen.
awendragoness 2 years ago
Ich sah gerade Berichte von Nord Americanischen Indianern und deren Leiden in Wounded Knee.. ( was nur ein ganz kleiner Teil von der Grossen Leidensgeschichte der Indianer ist. ) Ein alter Lakota Elder kam nach Jahren nur zu einem Ergebnis das er verzeihen muss und sich taeglich darum bemuehen muss , weil das Leiden einfach zu gross ist ...
awendragoness 2 years ago
Das wird alles ständig übertrieben. Die nordamerikanischen Indianer waren einfach verhältnismässig den Millionen Einwanderern überlegen, haben aber eigene Reservate. Viele starben durch die europäische Grippe. Und ohnehin lebten in den USA ingesamt maximal 2 Millionen Indianer. Sehr wenig. Viele vermischten sich.
Die Geschichte der Indianer ist kompliziert. Unter Spanien hatten die es sehr gut. In Südamerika leben sie bis heute. Waren auch immer grosse Menge.
IustitiaPax 2 years ago
Ich weiss nicht wo Du Deine Informationen her hast. Sowie ich es hier verstehe ist bei den Indianern alles uebertrieben und bei den Ostgebieten untertrieben ??? Wenn Du moechtest kann ich Dir leider nur englische Links geben indem Du deine Informationen auffrischen kannst. Kennst Du Indianer ? Hast Du mit ihnen mit Ihnen mal geredet ? Oder ihre Filme gesehen ?
awendragoness 2 years ago
Die Geschichte der Indianer ist nicht kompliziert sondern einfach nur grauenhaft. Unter Spanien hatten die Indianer es gut ??? Weisst Du eigentlich was die Spanier mit den Ureinwohnern gemacht haben ? Es ist historisch als erwiesen dass das Krankheiten mit Absicht in Form von verunreinigten Decken Krankheiten uebertragen wurden.. aber das ist nur ein kleiner Teil von dem was diesen Voelkern passiert ist und immer noch passiert
awendragoness 2 years ago
Das ist Spinnerei. Verschwörungstheorie. Die anti-spanischen und anti-katholischen Lügen sind mir bekannt. Sind keine Wahrheit.
Millionen sind einfach aus Versehen gestorben. Die Spanier fanden es nicht gut, denn die Minen wurden durch Arbeitermangel getroffen. Die verunreinigten Decken wurden nie absichtlich mitgeführt. Viren als solche kannte man noch nicht einmal. Nur Bakterien. Immer noch passiert? Du glaubst Märchen.
IustitiaPax 2 years ago
Das stimmt.
Die Indianer sind auch durch Grippe, durch Kriege, verfehlte Ernten, und nur zu einem Teil durch Ausrottungsangriffe zurückgedrängt worden.
Die Indianer in Nordamerika waren in Zahl sehr gering. Durch europäische Masseneinwanderung überflutet wesentlich. Ich kenne Indianer. Halbindianer aus Ohio. Ich brauche keine Filme. Ich will Quellen. Historische Quellen. Man soll immer die historische Wahrheit untersuchen.
IustitiaPax 2 years ago
Die Litauer haben den Deutschen kaum etwas angetan. Deutsche haben auch Litauer kaum böses zugefügt. Es geht um die Polen und die Russen (und die Tschechen), die ihre Nachkriegsverbrechen bis heute rechtfertigen und feiern.
Es gibt nur Versöhnung über die Wahrheit. Ihre Deutsche seid so dumm und kollektivschuldmässig umerzogen.
Habt ihr keinen Stolz? Kein Empfinden für die historische Wahrheit eurer Ostgebiete?
IustitiaPax 2 years ago
Es dreht sich nicht nur um einen Teil der Menschen es dreht sich um alle. Es haben alle gelitten in dem 2. Weltkrieg... unabhaengig von den Nationalitaet. ... Was fuer ein Stolz ist es wenn wir nicht von der Vergangenheit loslassen koennen und als Deutsche fuer Frieden und Versoehnung stehen. Man kann niemanden zwingen seine Meinunung zu aendern .. sonder immer nur mit Freundlichkeit und Frieden weiterkommen.
Ausserdem kann jeder Deutsche ja auch nun in Polen leben . Es ist ja die EU..
awendragoness 2 years ago
Versöhnung geht NICHT ohne Wahrheit. Verstehst Du das? Mensch, wie sind manche Deutsche umerzogen worden. Freundlichkeit löst nicht alles. Deutschland zahlt Milliarden und wird immer noch beschimpft und als einzigen Bösen dargestellt. Kapierst Du das.
Und ein Deutscher kann in Polen noch keinen Hof, kein Hotel usw. kaufen. Die wollen "Rückkehr der Aussiedler" (der Vertriebenen) verhindern. Solche Gesetze gibt es. Auch in Tschechien. NICHT EINMAL MEHR IN RUSSLAND.
IustitiaPax 2 years ago
So ... wie moechtest denn Du ... das ganze Thema behandeln ???? Wie willst denn Du auf die "Wahrheit " pochen.. und wie lange.. ??
Zu dem Thema umerzogen worden ???? Von was bitte sollen wir umerzogen worden sein ?
awendragoness 2 years ago
Du verkündest leider einerseits polnische Geschichtsversionsbehauptungen und -Propaganda. Andererseits total verdrehte Vorstellung der Lage und Geschichte der Indianer, die ganz unterschiedlich war. Von Region zu Region. Vor allem in Südamerika haben die meisten einfach überlebt, sind nie verfolgt worden. In Nordamerika gab es Kriege. Grosse Kriege. Du bist umerzogen zum Thema deutscher Geschichte. Leider.
IustitiaPax 2 years ago
Meine Informationen zu unserer Deutschen Geschichte kommen von Gene Wiki. Ich glaube kaum dass die Autoren dort uns umerziehen wollen.
Zu den Indianern. Ich hatte hier einen link gepostet zu einem video 500 Nations.. das waere vielleicht mal gut fuer Dich anzusehen. Ich bin nicht hier um mich zu streiten sondern einfach nur um an Frieden zu erinnern.. das wir auf der Erde nur mit Frieden leben koennen.
awendragoness 2 years ago
Das ist genau was ich auf einer anderen Art und Weise auch sage.. .Es dreht sich darum das Land selber zu lieben und die Wesen die darauf leben.
awendragoness 2 years ago
danke für das video.
sehr schön.
Germane2010 2 years ago