Gut gut, ich empfehle dagegen die Doku (hier auf youtube zu finden) 'Blut und Spiele', gibt mal einen guten Einblick in die Realität ohne 'Heldenverehrung'.
Ich würde meine Hand für keinen Radsportler ins Feuer legen, aber ich erwarte nur etwas mehr Objektivität. In Deutschland herrscht schließlich die Unschuldsvermutung, aber heute wird ja absolut jeder Radfahrer als Doper abgestempelt.
Zum Thema Lance Armstrong kann ich wirklich jedem das Buch "Tour des Lebens" empfehlen, egal ob radsportinteressiert oder nicht - das Buch geht unter die Haut und rückt Armstrong in ein ehrliches, kämpferisches und emotionales Licht. Tut euch den gefallen :)
In den 90igern war Doping im Radsport kein Thema. Warum? Weil die Fahrer ohne Probleme durch die Kontrollen gekommen sind und die Medien von Ullrichs Tour-Sieg beeinflusst waren und Doping-Gerüchte völlig unterdrückten.
Alleine während der Tour wurde z.b. ein Klöden 10x getestet und ein Rasmussen wurde 2 Jahre gesperrt, weil er mehrfach falsche Auskunften über seine Trainingsorte gemacht hat (Jeder Radfahrer muss JEDEN Tag angeben, wo er für eine sponate Kontrolle wann anzufinden wäre.
tja traurig aber wahr... das einzige,was einen so enorm aergert is halt, dass sogar die verantwortlichen "berichterstatter" sich auf die seite der taeter schlagen
Überall im Leistungssport wird gedopt. Es gibt genug Möglichkeiten, Kontrollen zu umgehen...die Entwickler von sogenannten 'Designersteroiden' z.B. sind den Testern um etwa 2 Jahre voraus.
Das meiste kommt doch eh nie in die Öffentlichkeit, die Journalisten spielen im allgemeinen mit, und das Ganze wird unter der Hand abgehandelt.
Ein paar Radfahrer wurden vorgeführt, auf der Fuentes-Liste sollen 200 Namen stehen aber nur 64 davon wurden bekannt- wer sind denn die anderen alle?
Eine solche Aussgae ist sehr gewagt, denn keiner von uns Zuschauern weiß, wie es wirklich abläuft. Die Medien stempeln alle Radsportler als gedopt ab. Werden plötzlich 5-Radfahrer positiv getestet, heißt es "Die dopen doch eh alle". Wird keiner positiv getestet heißt es "Die dopen doch eh alle und die Kontrollen fnktionieren eh nicht
Die Aussage ist keineswegs 'gewagt'. Einfach mal googeln nach dem Thema, da findet man genug Material....wie findest du denn die Tatsache, das z.B. grade ein Herr Armstrong den sogenannten Doping-Prüfer 20 Minuten vor der Tür stehen liess und erst mal duschen ging, bevor er sich bequemte? Ein anderer Teilnehmer (weiss jetzt leider nicht mehr, wer das war) nahm sich sogar 50 Minuten Zeit. Und zum Urintest ging er alleine, ohne Begleitung.
Der Beitrag ist eh veraltet, es gibt aktuelle Berichte.
Die Geschichte mit Armstrong kenne ich sehr gut. Und es wurde von der UCI oder WADA bestätigt, dass Armstrong einen Anruf getätigt hat, um die Echtheit des Kontrolleurs festzustellen, da dieser sich nicht ausweisen konnte. Wenn Doping in einem Sport schlechte Karten hat, dann im Radsport. Das möchte man nicht glauben, da immer wieder Fahrer positiv getestet werden. Aber genau das beweist, dass die Kontrollen mindestens halbwegs funktionieren.
Einerseits finde ich es ja gut, das es noch Leute gibt, die an das Gute im Menschen glauben- leider irren die sich meistens. Ich habe mich mit dem Thema ausgiebig beschäftigt (habe auch Sportjournalisten im Bekanntenkreis) und bin zu dem Schluss gekommen, das die Grenzwerte nur zu dem Zweck eingeführt wurden, damit die Sportler sich nicht reihenweise umbringen- nichts für ungut.
@uluuluululu
kühne theorie? wohl eher düstere realität!
man muss diesen seppelt und seine arbeit ja nicht mal kennen um zu wissen, dass auf hohem leistungsniveau jeder dopt.
Abseil11 1 year ago
Ich habe nie gedopt!
RobQuister 1 year ago
Es gehört so gemacht:
Sportler die dopen sollen lebenslang gesperrt werden.
die verantwortlichen Ärzte lebenslanges Berufsverbot
mnlwrnr 1 year ago
Gut gut, ich empfehle dagegen die Doku (hier auf youtube zu finden) 'Blut und Spiele', gibt mal einen guten Einblick in die Realität ohne 'Heldenverehrung'.
nessie43 2 years ago
Ich würde meine Hand für keinen Radsportler ins Feuer legen, aber ich erwarte nur etwas mehr Objektivität. In Deutschland herrscht schließlich die Unschuldsvermutung, aber heute wird ja absolut jeder Radfahrer als Doper abgestempelt.
Zum Thema Lance Armstrong kann ich wirklich jedem das Buch "Tour des Lebens" empfehlen, egal ob radsportinteressiert oder nicht - das Buch geht unter die Haut und rückt Armstrong in ein ehrliches, kämpferisches und emotionales Licht. Tut euch den gefallen :)
skdflsdkf 2 years ago
In den 90igern war Doping im Radsport kein Thema. Warum? Weil die Fahrer ohne Probleme durch die Kontrollen gekommen sind und die Medien von Ullrichs Tour-Sieg beeinflusst waren und Doping-Gerüchte völlig unterdrückten.
Alleine während der Tour wurde z.b. ein Klöden 10x getestet und ein Rasmussen wurde 2 Jahre gesperrt, weil er mehrfach falsche Auskunften über seine Trainingsorte gemacht hat (Jeder Radfahrer muss JEDEN Tag angeben, wo er für eine sponate Kontrolle wann anzufinden wäre.
skdflsdkf 2 years ago
tja traurig aber wahr... das einzige,was einen so enorm aergert is halt, dass sogar die verantwortlichen "berichterstatter" sich auf die seite der taeter schlagen
sooperfukker 2 years ago
Überall im Leistungssport wird gedopt. Es gibt genug Möglichkeiten, Kontrollen zu umgehen...die Entwickler von sogenannten 'Designersteroiden' z.B. sind den Testern um etwa 2 Jahre voraus.
Das meiste kommt doch eh nie in die Öffentlichkeit, die Journalisten spielen im allgemeinen mit, und das Ganze wird unter der Hand abgehandelt.
Ein paar Radfahrer wurden vorgeführt, auf der Fuentes-Liste sollen 200 Namen stehen aber nur 64 davon wurden bekannt- wer sind denn die anderen alle?
nessie43 3 years ago
Eine solche Aussgae ist sehr gewagt, denn keiner von uns Zuschauern weiß, wie es wirklich abläuft. Die Medien stempeln alle Radsportler als gedopt ab. Werden plötzlich 5-Radfahrer positiv getestet, heißt es "Die dopen doch eh alle". Wird keiner positiv getestet heißt es "Die dopen doch eh alle und die Kontrollen fnktionieren eh nicht
skdflsdkf 2 years ago
.Im Antidopingkampf ist der Radsport führend!
Auf der Fuentes-Liste stehen 200 Namen, doch 10-20% davon sind Radsportler und deren Namen sind alle öffentlich bekannt
skdflsdkf 2 years ago
Die Aussage ist keineswegs 'gewagt'. Einfach mal googeln nach dem Thema, da findet man genug Material....wie findest du denn die Tatsache, das z.B. grade ein Herr Armstrong den sogenannten Doping-Prüfer 20 Minuten vor der Tür stehen liess und erst mal duschen ging, bevor er sich bequemte? Ein anderer Teilnehmer (weiss jetzt leider nicht mehr, wer das war) nahm sich sogar 50 Minuten Zeit. Und zum Urintest ging er alleine, ohne Begleitung.
Der Beitrag ist eh veraltet, es gibt aktuelle Berichte.
nessie43 2 years ago
Die Geschichte mit Armstrong kenne ich sehr gut. Und es wurde von der UCI oder WADA bestätigt, dass Armstrong einen Anruf getätigt hat, um die Echtheit des Kontrolleurs festzustellen, da dieser sich nicht ausweisen konnte. Wenn Doping in einem Sport schlechte Karten hat, dann im Radsport. Das möchte man nicht glauben, da immer wieder Fahrer positiv getestet werden. Aber genau das beweist, dass die Kontrollen mindestens halbwegs funktionieren.
50 Minuten ohne Begleitung? Klarer Einzelfall.
skdflsdkf 2 years ago
Einerseits finde ich es ja gut, das es noch Leute gibt, die an das Gute im Menschen glauben- leider irren die sich meistens. Ich habe mich mit dem Thema ausgiebig beschäftigt (habe auch Sportjournalisten im Bekanntenkreis) und bin zu dem Schluss gekommen, das die Grenzwerte nur zu dem Zweck eingeführt wurden, damit die Sportler sich nicht reihenweise umbringen- nichts für ungut.
nessie43 2 years ago
ich glaube auch, dass überall im profisport gedoppt wird. ich glaube zwar nicht, dass alle profisportler doper sind, aber doch der großteil.
magicmice 2 years ago 6