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From: broadcastislam
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All Comments (8)

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  • Punkt 1: Ich habe niemals den Islam infrage gestellt. Punkt 2: Ich habe niemals den Koran infrage gestellt. Punkt 3:Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der Dreifaltigkeitslehre und heidnischen Bräuchen. Punkt 4: Ich weiß, das diese geschichte so im Koran steht, historisch belegt ist aber meine Version. Punkt 5: Ich bin nicht verblendet, denn ich bin-offensichtlich im Gegensatz zu Ihnen- zu eigenem, kritischem Denken und Hinterfragen fähig. Mit den besten Grüßen: Ich

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  • Was für ein Quatsch, ehrlich gesagt ist das einfach Demagogie auf unterstem Niveau. Und das Schlimmste ist, dass das hier so aufgezogen ist, dass manche Menschen es ernstnehmen könnten. Nur um ein Beisüiel zu nennen: Der gesamte Kaaba-Kult(Das ist dieser große schwarze Stein in Mekka) beruht auf heidnischen Ritualen. Ich selbst bin ein gläubiger Christ, aber das hier ist unterstes Niveau, um es nochmal zu wiederholen!

  • @MrGERSTER97

    kaaba und heidnische rituale? Die Kaaba wurde von Abraham und seinen Sohn erbaut. Waren dass Götzendiener?

    Man man man, lern erstmal deine Bibel, bevor du peinliche sprüche von dir ablässt. Ihr Christen folgt doch einem heidnischen Ritual, indem ihr sagt, Gott ist drei. Oder Jesus ist Gott. Dass ist die größte Blasphemie überhaupt und dann stellst du dich dahin und besitzt die Frechheit den Koran heidnischen Praktiken zu beschuldigen. Du verblendeter Christ.

  • Zuerst einmal sollte man überhaupts nichts glauben was Harun Yahya sagt.

    Und wenn eine Person eine Ideologie für seine eigenen Zwecke missbraucht, dann heißt das also, die Idiologie ist falsch und gefährlich.

    Und was ist, wenn ich genau diesen Gedankengang auf den islamischen Terror anwende?

  • Dass die Nazis später ihre Ideologie von den kirchlichen Wurzeln abzukoppeln versuchen, kommt den beiden Großkirchen sehr gelegen. In der Nachkriegszeit wird allmählich eine Legende vom "Widerstand" der Kirche gestrickt und dafür das Zeugnis von Einzelnen für die Kirche als Ganzes vereinnahmt.

  • Papieren aus dem Land. Und ein Blick in die Konzils- und Synodengeschichte der Kirche gibt Hitler recht, wenn er im Hinblick auf die Judenverfolgung an Papst Pius XII. schreibt: "Wir setzen fort das Werk der Katholischen Kirche" (zit. nach Wochenpost, 12.4.1995). Und bei anderer Gelegenheit rechtfertigt Hitler die Judenverfolgung mit den Worten, "dass er gegen die Juden nichts anderes tue als das, was die Kirchen in den 1500 Jahren gegen sie getan habe"

  • Adolf Hitler war Mitglied der römisch-katholischen Kirche und zahlte bis an sein Lebensende seinen "Kirchenbeitrag". Die Judenverfolgung versteht er später als eine Fortsetzung des "Werkes der Kirche". Hitler gelingt schließlich etwas, was es bis dahin in der deutschen Geschichte noch nicht gegeben hatte: Sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche stehen hinter ihm und seiner antisemitischen Politik. Die Kirche schleust sogar noch deutsche Kriegsverbrecher mit gefälschten...

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