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From: Starkiller112233
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All Comments (48)

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  • Und deshalb, stehen Religionen niemals im Gegensatz zur empirischen Wissenschaft. Ein wunderschönes Beispiel dafür..“

  • „Die Theorie einer Singularität unendlicher Massendichte, durch die jegliche Existenz in einer Art Explosion aus dem ‚Nichts‘ entstand, basiert auf Glauben, ähnlich wie religiöse Entstehungsgeschichten, zu denen sie wohl für manche als notwendige Antithese angesehen wird.“

    *realisoph*

    „Wenn Sie ein unendliches, sich ständig veränderndes Universum akzeptieren, gibt es keinen Grund zu fragen, wie alles begann, oder enden wird.“

    *realisoph*

  • @AndreSpecies

    "...basiert auf Glauben..."

    Und Berechnungen sowie Gleichungen.

    Weiterhin:

    "Wenn sie x und y akzeptieren"

    Da fängts schon an. Wir wissen nicht, ob das Universum unendlich ist oder nicht. Da kann man zwar dies und das glauben, aber es bleibt dann eben auch Hypothese.

  • „Da fängts schon an. Wir wissen nicht, ob das Universum unendlich ist oder nicht. Da kann man zwar dies und das glauben, aber es bleibt dann eben auch Hypothese.“

    Ja, nichts als nur Spekulationen..

    „Kritisch-rationale Ansätze vertreten die Auffassung, Theorie, Spekulation und Hypothese seien gleichwertig, da theoretische Annahmen grundsätzlich nicht verifiziert werden könnten (Prinzip der Falsifizierbarkeit)“

  • @AndreSpecies

    "Prinzip der Falsifizierbarkeit"

    Was für ein schönes Thema, aber das ist nun wirklich ein großer Mist, den du aufzubauen ersuchst.

    Man akzeptiert eine Theorie so lange, bis sie widerlegt ist. Das sagte Karl Popper. Und das ist auch der Ansatz, mit dem heute gearbeitet wird.

  • „Und das ist auch der Ansatz, mit dem heute gearbeitet wird.“

    Mit diesem Ansatz wurde schon immer gearbeitet, auch bevor Herr Popper die Welt erblickte, denn andere Wahl hat man wohl kaum.

  • „Man akzeptiert eine Theorie so lange, bis sie widerlegt ist. Das sagte Karl Popper.“

    Das sagt Karl Popper, ich akzeptiere Theorien erst, wenn sie Thesen sind..

    „So Theorien haben ja immer nur eine gewisse Haltbarkeit, momentan ist das eine Theorie, aber vielleicht ist das ja auch schon wieder ein Fehler.“

    *Prof. Dr. Harald Lesch*

    ..und es gab schon viele Theorien, Karl Popper nach müsste jede wahr sein.

  • @AndreSpecies

    "Ich akzeptiere Theorien erst, wenn sie Thesen sind"

    Du hast gesagt, Theorien wären gleichzusetzen mit Thesen. Also ergibt dein Satz keinen Sinn.

  • @linkinpark4ever50

    Wo habe ich das geschrieben?, was ich zitierte, war..

    „Theorie, Spekulation und Hypothese seien gleichwertig“

  • @linkinpark4ever50

    „Was für ein schönes Thema, aber das ist nun wirklich ein großer Mist, den du aufzubauen ersuchst.“

    Eigentlich nicht ich, ich würde gar eher sagen, ich halte mich daraus^^, es sind ja nicht meine Worte, sondern schlaue Zitate von Wissenschaftler^^

  • @linkinpark4ever50

    ah, Mathematik..

    „Ich will Ihnen was sagen, wir werden jetzt mal in ein Gebiet einsteigen, wovon ich eigentlich ungern rede, aber wir müssen es jetzt mal machen, nämlich über Mathematik. Wissen Sie, Mathematik ist die Sache mit den Zahlen und so weiter und so weiter,.. ein wunderbarer Philosoph Bertrand Russel hat mal gesagt:

    ‚Mathematik ist das Gebiet, bei dem wir nie genau wissen, wovon wir reden und ob das, was wir sagen, auch wahr ist.‘“

    * Bertrand Russel*

  • @AndreSpecies

    Das kann man natürlich nicht von allen Theorien behaupten ;)

    Selbst wenn deine Aussage im Großen und Ganzen stimmen würde, dann dürften wir über irgendein tiefergehendes Thema gar nicht reden(Biologie, Physik, Chemie usw.). Dann würden wir heute immernoch versuchen, alles mit Gott zu erklären (was wir erschreckenderweise teilweise sogar tun)

  • ..Und das ist das einzige, was man lernen kann, dass man lernt nur was über sich selbst, sagt Heinz von Foerster“

    *Christoph Süß* bei 12:00 in Lange Nacht mit Harald Lesch Wie das Licht in die Welt kam clip1

  • @linkinpark4ever50

    „Wenn man jemanden nach dem Anfang fragt, nach dem Anfang von Allem, und der eine sagt, ja der Anfang von Allem ist völlig klar, es war Gott, er hat irgendwie die Welt erschaffen und das war also der Anfang. Und der Andere, der sagt irgendwie, nein, nein, am Anfang also da gab es den Urknall und aus der Singularität hat sich alles ausgebreitet kavums, dann weiß man über den Anfang nichts, aber man weiß, der eine ist Harald Lesch und der andere ist eben katholisch..

  • @AndreSpecies

    Ja schön das du Zitate von schlauen Leuten heraussuchst. Das nennt sich aber argumendum ad auditoris.

    "..nach Karl Popper sind alle Theorien wahr.."

    Eben nicht! Man arbeitet damit (mit einer Theorie) solange, bis sie widerlegt ist (der Weg zur anerkannten Theorie ist ja auch kein leichter). Nehmen wir an, man sagt, alle Schafe sind weis. Das schließt man aus tausend weißen Schafen. Aber es reicht ein einziges schwarzes Schaf aus, um das zu widerlegen.

  • @linkinpark4ever50

    Solange sie gegolten haben, waren sie für Popper wahr. Rückblickend waren sie also alle war.

  • @AndreSpecies

    Nur, bis sie widerlegt wurden. Karl Popper wurde 1902 geboren, und in der Zeit gab es kaum falsche, allgemein anerkannte Theorien.

    Hypothese und These sind fast das selbe. Eine Hypothese ist die wissenschaftliche Form der These, also erzählst du auch weiterhin Käse.

  • Käse erzählst Du, Hypothese ist eine Vermutung, an der nicht festgehalten werden kann, These ist eine Behauptung, an der festgehalten werden kann. Aufgestellte Thesen ändern sich In der Regel nicht - mir ist kein Fall bekannt. Hypothesen dagegen haben immer nur eine gewisse Haltbarkeit.

  • Die These (von altgriechisch θέσις thésis ‚aufgestellter Satz, Behauptung‘) bezeichnet eine wissenschaftlich zu beweisende Behauptung oder einen Leitsatz.

    Eine These ist ein Gedanke oder Satz, dessen Wahrheitsinhalt eines Beweises bedarf. Der Verfasser einer These behauptet die Wahrheit. Ist die These nicht haltbar, muss sie verworfen werden. Andernfalls kann an der These festgehalten werden.

  • @AndreSpecies

    So, nach deiner Definition von These (schön von Wiki kopiert) erzählst du trotzdem völligen Murks´. Eine Theorie ist anerkannt und auch oft verifiziert, während eine These nur eine Behauptung ist, die bewiesen werden muss.

    "..und auch das Gegenwärtige Weltbild ist kein Axiom"

    Vielleicht trifft das auf die Leute zu, die schon ein festes Weltbild haben. Das Weltbild der Wissenschaft ist flexibel und sehr wandelbar.

  • „Vielleicht trifft das auf die Leute zu, die schon ein festes Weltbild haben.“

    Das ist doch das Ziel der Wissenschaft, oder nicht?

    „Das Weltbild der Wissenschaft ist flexibel und sehr wandelbar.“

    Den Beinamen Wissen erhielt es erst dann, wenn es unwiderruflich feststeht und keine Korrekturen mehr bedarf, ansonsten ist es nutzloses Wissen.

  • @AndreSpecies

    Das selbe sagte Platon auch einmal. Aber die Wissenschaft arbeitet auf ein solches Weltbild hin.

  • „Eine Theorie ist anerkannt und auch oft verifiziert,..“

    „Sie wissen ja, wir wissen ja in der Physik nicht von Wissenschaft zu reden, von Wahrheit zu reden, sondern wir können immer nur sagen, ob etwas möglicherweise so ist, wie wir es uns vorstellen, von Wahrheit können wir nichts sagen, wir können nichts verifizieren, also deswegen keine Beweise sondern ein Hinweis..“

    *Prof. Dr. Harald Lesch* bei 02:45 Leschs Kosmos - Botschafter des Unheils? (You Tube)

  • @linkinpark4ever50

    „(schön von Wiki kopiert)“

    Ja, normalerweise füge ich unter jedem Zitat auch den permanenten Link ein, hier geht das leider nicht.

  • Eine Hypothese (altgriechisch ὑπόθεσις, hypóthesis = ‚Unterstellung‘, ‚Voraussetzung‘, ‚Grundlage‘) ist eine Aussage, deren Gültigkeit man für möglich hält, die aber nicht bewiesen oder verifiziert ist. Für Hypothesen ist es üblich, dass die Bedingungen angegeben werden, unter denen sie gültig sein sollen.

  • @linkinpark4ever50

    „Karl Popper wurde 1902 geboren, und in der Zeit gab es kaum falsche, allgemein anerkannte Theorien.“

    Wie bitte?, kaum?, alle Weltbilder von Ptolemäus bis Kopernikus waren vor 1902 falsch und auch das gegenwärtige Weltbild ist kein Axiom.

  • Das erste Zitat..

    „Ich will Ihnen was sagen, wir werden jetzt mal in ein Gebiet einsteigen,..“

    ..stammt natürlich von Prof. Dr. Harald Lesch

  • naja das es ähnlichkeiten an den tieren gibt, kann doch auch an einem gemeinsamen schöpfer liegen.

    so sieht man es bei handys. da gibts immer wieder neue arten und varianten. sehr viele ähneln sich, haben merkmale die andere modelle haben, erfolgreiche modifikationen werden wieder übernommen, aber dennoch sitzen da leute hinter, die diese neuen handys designet haben.

  • @alabasta111

    Naja die Evolution mit der Entwicklung von Handies zu vergleichen zeugt doch schon von arger Hilflosigkeit. Bei Handies überlebt das, was sich am Markt durchsetzt. Ne fehlerhafte Software wird dadurch ausgemerzt, dass sie nicht gekauft wird. Wird sie nicht gekauft, wird sie nicht mehr produziert. Das ist Evolution, die schwächsten Gene (fehlerhafte Software) vermehren sich nicht und kommen im Nachfolgemodell (Tierart etc.) nicht mehr vor. Da brauchs keinen Schöpfer.

  • @GilbMLRS ja das alles schon, aber da sitzen eben designer dahinter, das wollte ich damit sagen.

  • @alabasta111

    So ein Blödsinn.

  • danke fürs hochladen. Interessant, auch wenn ich nicht allem zustimme.

  • Wie und Warum? Genau in der Beantwortung dieser Fragen liegt doch der Beweis, dass Religionen nichts als Umfug sind!

  • Was für eine hochinterressante Sendung!

  • das ist doch irgendwie voll komisch mit den christen reden sich alles so wie sie es brauchen, wenn jetzt wieder nen neue theorie kommt und sie sich nicht belegen laesst muessen sie diese auch als gott gegeben gelten lassen. wenn da was wahres dran waere haette gott den menschen alles in der bibel mitgeteilt, aber die bibel ist eben nur ein buch geschrieben von menschen die zu gott oder glauben zu gott gesprochen zu haben. und das christentum hat sich den gott der juden einfach friedlich gerede

  • Glaube Liebe Hoffnung

    Anfang

  • 1:10 Das ist glaub ich der grösste Mist den harald Lesch je gesagt hat. Religionen liefern niemals ein Weltbild. Das ist nur ein Scam um Leuten Geld abzuzocken und Macht anzusammeln.

  • @omnissient

    Dann behaupte ich mal, dass das gleiche für Emotionen gilt. Überall werden sie einem verkauft, insbesondere im Zwischenmenschlichen. Wozu? Denn damit wird einem verkauft.

  • @omnissient tun sie ja auch nicht denn sie stammen von menschen die sich das vor 1000 den von jahren ausgedacht bzw erweitert haben aus noch aelteren religionen. fuer die germanen war die milchstrasse der weg nach walhalla und nicht das zentrum der galaxie die aus milliarden von sternen besteht

  • @omnissient Deine Aussage hätte man damals als "Blasphemie" gedeutet, und Dich als Ketzer auf den Scheiterhaufen verbrannt...Tzzzzz...Harald Lesch soll Mist erzählt haben?!! Harald IST GOTT!!!! :))))

  • Prima Sendung. Lesch ist wahrscheinlich der einzige, der im ZDF noch wissenschaftlich bleibt. Wenn ich da an seinen Kollegen denke, der eine Art Galileo Mysterie betreibt, wird mir anders zumute (denkt nur daran, wie er die Engelsdolmetscherin zu Wort kommen lies).

  • Lesch for President

  • Also sagt was Ihr wollt aber ich finde es spannend was da noch so alles kommt ... ich hoffe nur so für mich als kleines Staubkörnchen und alle die die ich liebe das die "Großen" dieses unseres hübschen kleinen Planeten in die richtige Richtung gehn :o) ... wir werden es erleben.

  • Da sieht man, dass er Naturphilosoph ist, sehr diplomatisch und korrekt ausgedrückt, muss man ihm einfach lassen. :)

  • Naja, seine diplomatische und korrekte Ausdrucksweise als Kriterium zur Verortung seiner Person als Naturphilosoph auszuzeichnen, halte ich für gewagt. Philosophen sind eher selten diplomatisch und korrekt - wenn man 'korrekt' als diametral zu 'polemisch' betrachtet - beim Vertreten ihrer Standpunkte. ;)

  • Dann ist er aber so ziemlich der einzige, der seinen Job beim ZDF richtig macht ;) Wenn man sich mal die ganzen Eingefärbten anschaut, die nicht einmal in den Nachrichtenmagazinen Neutralität und Konstruktivität bewahren können, schließlich werden sie dafür vom Steuerzahler bezahlt. Ich meinte damit auch ehr seine Ausdrucksweise, die einem physikalischem Fachidioten wohl ehr nicht gegeben ist.

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