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All Comments (43)

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  • Dieser Jahrhunderte lange Kampf gegen die Übermacht erinnert mich auch voll an mein Land.

    Hagis ist einfach beste ;D

    Komischerweise ist das bei uns auch Nationalgericht.

  • Es geht nicht um die Wahrheit sondenr um die Ideen und Ideale

  • gibson war alki lawl :S

  • hahaha mel gibson ist es egal dass sein film historisch nicht korrekt ist, aber wollte die rolle ursprünglich nicht spielen weil der echte william wallace schließlich mit 28 gestorben ist und er zu dem zeitpunkt schon 38 gewesen ist....natürlich

  • was alter...???..

    viell. dient er zur darstellungmel gibsons aber niemand sagt dass der Film historisch korrekt ist... aber der Film ist einzigartig verdammt klasse gemacht..

    hat ncih umsonst 5 oscars bekommen..

    ich muss shcon sagen, dass ist der beste Film den ich je gesehen habe...

    u.a auch "der Patriot"

  • er sagt "der saund"...

  • der film ist historisch ein witz, allerdings ohne pointe. buchstäblich alles gezeigte ist reine erfindung. ziemlich schade für einen film der vorgibt historisch korrekt zu sein. das ganze dient nur zur geschmacklosen selbstdarstellung mel gibsons.

  • @lokuzzz Der Film war trotzdem Spitze. Und Mel Gibson hat es drauf!! : D

  • @lokuzzz Nur mal zur Info. Ich bin Geschichtshistoriker und wenn du schon meinst, du müsstest etwas schreiben, dann solltest du bei den Tatsachen bleiben. Abgesehen von ein paar Namen und ein paar wirklich kleineren Dingen entspricht es genau dem Vergangenem!

  • @lokuzzz und über die Objektivität von Focus, Spiegel etc. müssen wir uns, so hoffe ich doch, nicht wirklich unterhalten!

  • @buchert1980:

    da hast du natürlich recht.

  • @lokuzzz naund, bester Film aller Zeiten.

  • @lokuzzz ähm..Beitrag nicht ganz verstanden? Mel Gibson gibt doch selber zu,dass der Film historisch wenig korrekt und in weiten Teilen erfunden ist.

  • @lokuzzz die meisten empfinden es bis heute eher als eine "geschmackvolle" Darstellung Gibsons. Es zählt nunmal zu seiner Art Filme zu machen. Siehe "Der Patriot".

    Und wenn ich heute, 16 Jahre später auch nur kurz den Soundtrack von Braveheart höre ist sofort wieder Gänsehaut da. Einer meiner Lieblingsfilme!

  • Ich finde die Hauptaussage von dem Film schlecht. "Stirb für dein Ziel"... und was hat man davon? Nichts für Atheisten!

  • Wenn man nicht für sein Ziel stirbt..wofür stirbt man dann?

  • @1Coragon man stirbt nicht für etwas, es geht um das Leben. Dieser Krieger hatte eine moralische Vorstellung und war davon bestens überzeugt was er gemacht hat - schön. Für wen? Für folgende Generationen, die seinen Namen preisen... wenn man die Moral weglässt, was als eine logische Folge der atheistischen oder agnostischen Vorstellung wäre, dann ist die Entscheidung des Protagonisten falsch. Er starb in Qual... schönes, ultimatives Ende.

  • @VirtualInfocalypse Das hat doch nichts mit Atheismus/Religion zu tun. Die Aussage ist auch übrigens nicht unbedingt "Stirb für dein Ziel", sondern eher "Kämpfe für dein Glück". Er ist ja nur gestorben, weil er von den Edelleuten verraten wurde. Wenn man nicht für sich kämpft und sich nicht wehrt, dann nehmen andere dir alles weg, bis man schließlich nichts mehr hat, wofür es sich zu leben lohnt.

  • @theMonogon Der englische König starb genauso in Qualen, der Unterschied besteht darin, dass WWs Leben bedeutung hatte, auch wenn du damit anscheinend wenig anfangen kannst.

  • @theMonogon es hat viel mit Religion zu tun. Der Wille zum Leiden ist ja eine christliche Tugend. Wenn man den Film so betrachtet, dass der Mann eigentlich rational gehandelt hat und wegen eines Verrats gestorben ist, dann finde ich die Aussage gut. Es sei denn er könnte es voraussehen :) ich kann mich nicht mehr an die Story erinnern. Es ist klar, dass man für sich kämpfen muss, aber nur dann, wenn wir Erfolge erzielen können ;)

  • @KatharsisWorks Es war so, dass er auf Einladung von Robert the Bruce nach Edinburry(?) reiste. Dort haben dann die Edelleute ihn und Robert genatzt. Er hat das zwar in Betracht gezogen, allerdings gab es für ihn keine andere Möglichkeit, gegen die engländer zu gewinnen und er vertraute robert bruce. Also ging er zwar ein Risiko ein, warf sein Leben aber auch nicht sinnlos weg

    Ich findhalt Aussagen wie von virtualblabla a la 'Der ist doof weil er für seine Ideen gestorben ist" sehr kleinkarriert

  • @theMonogon ich bin VirtualInfocalypse, es ist mein zweites Profil. Die Aussage mag vielleicht kleinkarriert erscheinen, doch sie ist so präzis und wahr, wie kaum andere ;)

  • @VirtualInfocalypse

    Wenn in der Vergangenheit keine Menschen ihr Leben für ihre Ziele geopfert hätten, würden wir wegen unserer Meinungen heute noch auf Scheiterhaufen brennen!

  • Na und wo kommen die Ammis alle her?

    Ich glaube du hast die Wurzel allen Übels

    gefunden..

  • @Be3p123

    Und woher kommen sie?

  • Prinzipiell gebe ich dir recht, aber die ersten Jahrzente nach dem Krieg, waren erstmal die Russen dranne....die Amerikaner haben ihre Vorbildfunktion erst nach dem 11. September endgültig aufgeben müssen....Meine Sicht der Dinge....

  • der film ist einfach nur ein klassiger...genial solche filme kann man auch gut 20mal anschauen=P...das der film aber so alt ist kam mir garnicht so vor..

  • hihi das stimmt aber echt, was die sagen. War jetzt 2 Monate in Schottland und die haben alle den Film nicht nur gekannt sondern mindestens 20 oder 30 mal auch schon gesehen. Als ich dann sagte, dass ich ihn noch nicht gesehen habe, haben sie ihn mit mir dann halt zum 31. mal angeschaut^^ Außerdem meinten sie, wer diesen Film als Schotte nicht kennt, sei kein Schotte :)

  • hahahahaha lol

    so wie mein vater.....Rocky war immer sein ding als er gesoffen hat

  • mein vater fand den film voll hammer er hat sich den oft angeguckt als er besoffen war

  • Du solltest dir mal die Geschichte von William Wallace durchlesen bevor du hier solch haarsträubende Aussagen triffst. Fakt ist das er Krieg geführt hat das ist wahr aber er hatte nie vor Krieg zu führen sondern nur sein einfaches Leben weiterzuleben ohne den Schikanen der Engländer ausgesetzt zu sein und deren Willen unterworfen.

    MfG

  • Du verwechselst Legende mit Tatsachen. Es ist einfach zu wenig über diesen Herrn bekannt um ernst zu nehmende Aussagen über seine Motive zu treffen. Jeder der einen Krieg anfängt hat stets behauptet das er dazu gezwungen wurde. Übrigends hat selbst Mel Gibson zugegeben das - mangels verlässlicher historischer Fakten - vieles der Fantasy entspringt. Es ist auch kein Zufall das der Film bei Historikern weit weniger Anklang fand als bei der Masse (und bei schottischen Nationalisten)

  • Ich weiss das wenig über ihn bekannt ist aber du kannst hier nicht behaupten das der Fim den "Eindruck macht das Krieg und Gewalt notwendig um Politisch etwas zu bewegen" denn auch du weisst nicht genug darüber wie es zu Krieg kam und wieso ein einfacher Mann zum Helden einer Nation wurde. Ich hoffe du weisst wie der Film endet also ist die Moral von der Geschichte "Krieg bringt nur Leid auch für einem selber."

    MfG

  • Na siehste, nun stimmste mir ja halbwegs zu. Das der Film einen gewissen Eindruck erweckt, kann ich sehr wohl behaupten, denn um einen Film zu beurteilen, reicht es im allgemeinen aus den Film gesehen zu haben. Ich stehe Nationalismus halt etwas kritisch gegenüber. Es ist irgendwie paradox Nationalisten nur in Deutschland moralisch zu verurteilen und bei allen anderen Ländern als Freiheitskämpfer zu verklären. Letzen Endes ist es auch nur eine "Ausländer-Raus"-Bewegung.

  • firithfenion, du schreibst, dass Nationalismus nur bei uns moralisch verurteilt wird und in anderen Ländern nicht. Auch anderen europäischen Länder verfügen über eine nationalistische oder zumindest faschistische Vergangenheit. Dort wird aber dies aber viel Lockerer und nicht alles so ernst genommen wie hier in Deutschland. Die Deutschen sollten endlich mal runterkommen von Ihrem "wir waren die schuldigen Nationalsozialisten"

  • Fakt ist, dass die Engländer die Schotten, Waliser und Iren lange Zeit mit Gewalt unterdrückt haben (bis heute regieren sie ein gutes Drittel einer Insel, die ihnen nicht gehört). Und es ist das Recht jedes Menschen mit allen Mitteln gegen Unterdrückung zu kämpfen. Das ist der Eindruck, den der Film mir vermittelt. Das Wallace ein brutales Schwein war unterscheidet ihn nicht von anderen Menschen seiner Zeit und auch nicht von besonders vielen heutigen.

  • Okay, es ist das Recht jedes Menschen gegen Unterdrückung zu kämpfen. Ja, aber letztlich hat sich für das Leben der Menschen kaum etwas geändert. Sie kämpften ja nicht für Demokratie, sondern nur dafür, das sie nicht länger von Ausländern regiert werden. Das ist zwar verständlich, wer möchte schon gern von Ausländern regiert werden, aber letztendlich ging es den Menschen die von landeseigenen Herrschern regiert wurden auch nicht besser. Lohnt so ein Herrscherwechsel einen Krieg?

  • Creeper du schreibst auch das die Engländer Gebiete regieren die ihnen nicht gehören. Wem gehört eigentlich irgendwas? Genau genommen gehört die Erde niemandem. In der Vergangenheit war es gang und gäbe das jemandem etwas gehört hat der es sich genommen hat. Zumindest auf Staatsbasis war das so. Die meisten Ländergrenzen sind durch Kriege und Eroberungen oder Niederlagen entstanden. Wenn man neue Kriege führt um das wieder zu ändern, hört das Theater niemals auf.

  • cooles vid 1'

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