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All Comments (24)

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  • @noScab Wenn du den 1. Satz liest, dann wird dir auffallen, das ich nie eine Frage gestellt habe. Interpunktion war schon immer Ideologie. Und mit einer Kritik habe ich malunamamba bestimmt nicht gewürdigt, mein Beitrag war genauso hohl wie seiner wie deiner. lg inspctr

  • Mal wieder kein Wort über Sexismus im Pop. Männer kleiden und verhalten sich auf der Bühne meistens vielseitig ,cool und relaxt, da gehts um die Musik. Frauen machen meistens ne Sexshow, die Musik ist dann ne nette Salatbeilage . Komischerweise auch in der independent b.z.w.Punk Musik . Was ist so independent an Barbie Puppen auf Stöckelschuhen, Daddys little girl b.z.w. Lolita Getue ? Immer derselbe Brei. Independent von sexistischen Männerphantasien. Frauen macht doch was ihr!! wollt.

  • @malunamaba Kann hier eigentlich jedeR jeden Müll abladen? Bezug? Hallo? Erde? Pfff. Die Initiative hat sich da keinen Schuh anzuziehen. Männer, Frauen, Queers etc. waren innerhalb der Initiative vertreten und haben sie nach außen repräsentiert.

  • Hip hop kommt aus den Ländern wo es gespielt wird, fertig. Bitte keinen positiven Rassismus.

  • @malunamaba

    whuahaha... "positiver rassismus" ich brech ab..wenn ich also ein land in dem eine subkultur / stilrichtung etc. als erstes auftrat, als ursprungsland benenne ist das "positver rassismus"...aha, wieder was dazu gelernt. nein im ernst, mit kritischer betrachtung hat das für mich nichts mehr zu tun, sowas ist paranoid.

  • we cant relay in deutschland ist sinnlose scheisse, das ist deutschenfeindlich...jeder ist doch ein bisschen stolz auf sein land und das ist nicht schlimm sowas in seinen texten darzustellen

  • Hip Hop kommt aus den USA? Die USA haben es nur publik gemacht, es kommt Ursprünglich aus Jamaika.

    Das ist mit anderen Dingen genauso...bloss weil die USA es mit den ganzen Medien verbreiten, heisst das noch lange nicht, das es das beste ist.

    Der CIA ist auch nicht der beste Geheimdienst.

  • i can't relaxe.....ganz schöne heulsussen

  • Martin Büsser - Rest In Peace!

  • Beschwerden bitte an das Bundeskanzleramt.

  • Ich bin auch total anti-national :P

    Ich wische mir den Arsch mit schwarz-rot-goldenem Klopapier, foltere Musikantenstadl-gucker im Keller, rege mich drüber auf, dass es in Deutschland viel zu viele Deutsche gibt und hab ne Terror-organisation ins Leben gerufen, um Lena zu massakrieren xD

    Oh man, ihr seid so dämlich, dass es schon weider lustig ist xD

  • @Jonasdarowje Du hast recht. Es ist echt besser, sich den Bericht NICHT anzusehen und total banane Kommentare abzugeben. Es gibt übrigens einen Unterschied zw. Anti-Deutschen und Anti-Nationalen. Und die gezeigten Musiker sprechen sich nicht unbedingt per se gegen den Nationenbegriff aus, im Sinne von Schwrz-Rot-Güllenen-Blumenkett­en oder Lena-Pro7-Wahn. Das sei alles widerlich genug, hat aber wenig mit dem echten Problem des Konstruktes "Nation" zu tun. Denk ich an Deutschland in der Nacht...

  • @nzwodezwo

    Teil 1:

    Ganz ehrlich, ich hab nichts an Kritik an Nationalismus/Nationalstolz oder Hurra-Vollsuff-Patriotismus auszusetzen. Aber offenbar geht es hier darum, einer Liberalisierung, Entpolitisierung und möglicherweise Mitte-Rechts-Orientierung eines Teils der Popmusikszene entgegen zu wirken und sie somit der "Linken" als Hoheitsgebiet zu bewahren. Genau nach dem gleichen Schema funktioniert nämlich die Aktion "Oire Szene".

  • Teil 2:

    Diese versucht seit einiger Zeit, mit teils zweifelhaften Methoden, der Oi! und Punkszene latente Rechtsoffenheit, Homophobie, Rassismus und Nationalismus vorzuwerfen. Ziel dabei ist lediglich eine Diffamierungsstrategie, um die Szene wieder attraktiver für linke Politik zu machen. Das ganze wird unter einem pseudo-moralistischen Deckmantel verkauft, der "I cant relax in Deutschland" in nichts nachsteht.

  • Teil 3:

    Dabei scheinen die Initiatoren der genannten Aktionen nicht zu akzeptieren, dass ein Teil der (alternativen) Musikwelt und deren Künstler es satt hat, sich mit Kapitalismuskritik (im klassischen Sinne), Marx Mehrwerttheorie, anarchistischen Gesellschaftsformen und angeblichen staatlichen Verschwörungen auseinander zu setzen. Mit der Berufung auf die deutsche Vergangenheit wird dies dann als "Nationalismuskritik" verkauft, dabei geht es lediglich um eine linke Re-Politisierung.

  • Teil 4:

    Aus diesem Grund hab ich diese total bananen Kommentare abgegeben, weil man einfach nurnoch über derartige Versuche lachen muss. Mein Rat wäre:

    Wenn die Musiker patriotisch, christlich oder eben konservativ denken, muss man das insoweit akzeptieren, solang sie damit niemandem schaden (denn das hatten Rammstein, Heppner, MIA und co nie vor).

    Alles andere würde die eigenen Ideale wie Toleranz und Freiheitsliebe zunichte machen und die eigene Einstellung zu einem Dogma verkommen lassen.

  • @Jonasdarowje

    So lange kommentare machen es schwierig zu antworten. Bock auf ein Frage-Antwort-Spiel? Die Regeln: immer nur "Ja/Nein/Jein" und Ein-Satz-Erklärungen, ok?

    1. Der Kern deiner Behauptung ist, dass linke, politische Themen in (Teilen) der Musik-Szene nicht erwünscht ist, habe ich das richtig verstanden?

  • @nzwodezwo

    Jein, ich gehe eher davon aus, dass bei vielen Künstlern Realpolitik im Allgemeinen keine Rolle spielt. So spricht ja Rammstein z.B. durchaus gesellschaftliche Themen an, hütet sich aber davor Parteipolitik anzuwenden.

  • @Jonasdarowje

    Also darf ich mich politisch äußern, sollte aber nicht PARTEIpolitisch tätig werden. (Demokratietheoretisch kann man zwar jede Meinungsäußerung einer Partei zuordnen, aber das lassen wir mal beiseite)

    2. Man sollte (außerdem) REALpolitik aussen vor lassen, ist das deine Behauptung?

  • @nzwodezwo

    Wieso schließt du jetzt daraus auf dich ? Ob und wie DU dich politisch äußerst, ist mir vollkommen egal. Versteh mich nicht falsch, ich stehe selbst politisch am äußeren linken Rand. Aber ich warne davor zu verallgemeinern und Leute zu deskreditieren, nur weil sie durch ihre Musik eine von der eignen Meinung abweichende Position bzw garkeine Position beziehen.

  • @Jonasdarowje

    Du verstehst mich miß. Auf dein 4teiligen post kann ich nur schwer antworten, deswegn hab ichs mit step by step versucht.

    Allerdings stelle ich entweder deine politische Position oder deinen Standpunkt zur Musik in Frage. Die (Rock-) Musik war schon immer politisch aktiv. Und der kritische Blick nach rechts gehörte schon immer zu einigen Szenen. Ob nun nach ganz rechts oder zur angeblichen "Mitte der Gesellschaft", die es angeblich toll findet, wieder "stolz" sein zu dürfen.

  • ai ai roger behrens ^^

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