Ihr ward nicht dabei und könnt euch das nicht wirklich vorstellen. Aber sich Betroffen zu zeigen ist ja heute in. Im großen und ganzen eine nett aufgearbeitete "Begehung".
Nach dem Krieg dienten die Luftschutzbunker der Stadt Wuppertal, wie in vielen anderen Städten, als Notunterkunft für die wohnungslose Bevölkerung. Während dieser Zeit wurden die Bunker auch beheizt. Insgesamt eine sehr unangenehme Lebensituation. Feucht, stickige Luft und an den Wänden sah man das Kondenswasser runterlaufen. Im Luftschutzbunker "Brausenwerth", der vor jahren total saniert wurde, gab es nach dem Krieg einen "Jazz-Keller". Aber bitte lasst doch das "Betroffenheits-Gerede".
Für diejenigen, die sich noch nie mit dem Thema beschäftigt haben mag das ganz "Interessant" sein. Räumchen für ausgewähltes Publikum gab es nicht. EInige der kleineren Räume waren vorgesehen für z.B. den Bunkerwart, Erste-Hilfe Einrichtungen und ..... . Die sogenannten "Separess" wurden während der Alarme mit Menschen vollgestopft und waren nicht gedacht für "höher gestellte Personenkreise". Wenn der Bürgermeister kam hatte der mit seinem Stab schon einen eigenen Raum. Normal.
nao entendo nada o que falam,nao sei alemao mais adorei o trabalho..muito interessante
aeciouchoa36 6 days ago
Die große Wichtigtuerin hat wieder zugeschlagen....einfach ätzend die Frau
Steve18224 3 weeks ago
Ihr ward nicht dabei und könnt euch das nicht wirklich vorstellen. Aber sich Betroffen zu zeigen ist ja heute in. Im großen und ganzen eine nett aufgearbeitete "Begehung".
Grosskoordinator 5 months ago
Nach dem Krieg dienten die Luftschutzbunker der Stadt Wuppertal, wie in vielen anderen Städten, als Notunterkunft für die wohnungslose Bevölkerung. Während dieser Zeit wurden die Bunker auch beheizt. Insgesamt eine sehr unangenehme Lebensituation. Feucht, stickige Luft und an den Wänden sah man das Kondenswasser runterlaufen. Im Luftschutzbunker "Brausenwerth", der vor jahren total saniert wurde, gab es nach dem Krieg einen "Jazz-Keller". Aber bitte lasst doch das "Betroffenheits-Gerede".
Grosskoordinator 5 months ago
Für diejenigen, die sich noch nie mit dem Thema beschäftigt haben mag das ganz "Interessant" sein. Räumchen für ausgewähltes Publikum gab es nicht. EInige der kleineren Räume waren vorgesehen für z.B. den Bunkerwart, Erste-Hilfe Einrichtungen und ..... . Die sogenannten "Separess" wurden während der Alarme mit Menschen vollgestopft und waren nicht gedacht für "höher gestellte Personenkreise". Wenn der Bürgermeister kam hatte der mit seinem Stab schon einen eigenen Raum. Normal.
Grosskoordinator 5 months ago
Sehr interessantes Video!
Vielen Dank für die interessanten Einblicke in die Wuppertaler Tiefen!
Albert24B 1 year ago
MEIN GROßER DANK GILT DEM FILMEMACHER UDO PETERS UND DER TOLLEN REPORTERIN ANNETTE KONRAD FÜR DIE REALISIERUNG DER SERIE WUPPERTAL-UNTERTAGE
schlufine2009 1 year ago