another epic moment at 5:40: The Saxons marched in front of the French( Allied) towards the Prussian lines. As they reached the next emplacement, left by the Prussians, they turned around and fired into the rows of the French.
epic moment at 1:55 Napoleon: "I sacrificed more Germans and Polish than French in Russia, they can't blame me!" - Servant moves to Napoleon face to face: " You forget that you're speaking to a German"
Ich bin zur Zeit spielen, als Preußen in Napoleon: Total War. Die große Kampagne startet im Januar 1805 und endet im Jahr 1813 für Preußen. Innerhalb von zwei Jahren mein Reich umfasste den Niederlanden und Elsass-Lothringen nach Ostpreußen und Klausenburg, von Hannover nach Venedig. Napoleon versuchte, Elsass-Lothringen zurückzuerobern, wurde aber von meiner Garnison der preußischen Infanterie und Milizen besiegt! Österreich wurde vor kurzem erobert und annektiert, um mein Reich.
der Moment als die Sachsen sich in der Schlacht umwenden macht mich stozl den es zeigt das wir alle ein Volk sind egal op Sachsen,Würtenberger,Bayer,Österreicher allle die wir die selbe sprache, sprechen wir hoffen das wir uns immer daran gesinnen !
Damals gab es keine "Deutschen" und "Österreicher". Die Österreicher haben sich genauso als Deutsche angesehen wie die Sachsen, Preußen, Bayern, u.s.w. Das kam erst nach dem zweiten Weltkreeig, dass die Österreicher jeden Zusammenhang zwischen sich und Deutschland abstreiten wollten. Diese Propaganda hat sich leider bis heute gehalten.
@MrEurofighterTyphoon das ist so ziemlich die bedeutenste aller fragen heutzutage. wenn das nur mal jemand erkennen würde. wir sind keine deutschen, wir sind in erster linie menschen.
@0nkelD0kt0r tja ......irgendwann erkennen viele, dass "nationale" eigenschaften nur im kopf existieren und reine erfindungen sind um dem menschen das denken zu erleichtern. Der einzige unterschied zwischen den menschen ist einfach nur die sprachenvielfalt aber mittlerweile kann auch die überbrücken.
"Alle, die jetzt nicht deutsch sind, die gehören plötzlich überhaupt nicht mehr zu dieser sich bildenden Nation" -- So viel Unsinn in einem Satz kann man nur als BRD-Möchtegernhistorikerin fabrizieren. Es ist doch wohl eine Selbstverständlichkeit, dass Nichtdeutsche nicht Teil der deutschen Nation sind. Außerdem bildete sich die deutsche Nation nicht im 19. Jh., sondern existierte seit dem Mittelalter. "Die Deutschen" fängt nicht umsonst bei Otto dem Großen an.
wie soll er denn sonst gemeint sein? eigentlich nur, dass man keine polen, ungarn, burgunder und hollönder in einem christlich "legitimierten" staat, der keinem volk etwas bringt, mehr will! ganz recht. man will keine in einer nation haben, die einer anderen nationen angehören. das ist NICHT BÖSE! ;) durch die betonung und den ausdruck dieser frau aber kommt es als BÖSE und RASSISTISCH rüber. und diese verleumdung ist BÖSE! :)
@SamHawkens erstens: es gehörten sehr wohl nichtdeutsche zu deutschen reichen (ungarn, italien, niederlande)
zweitens: es bildete sich damals das heilige römische reich, kein deutschland. es war immer schon eine lockere koalition aus verschiedenen fürstentümern. damals sprach man zwar schon ähnliche sprachen aber man hätte nie gesagt ein sachse und ein franke gehören dem selben volk an. als "deutsche" wurden sie nur von außen angesehen
Nein, das ist nicht wahr. Die Deutschen sahen sich sehr wohl selbst als Deutsche. Dieses deutsche Nationalgefühl setzte bereits im Mittelalter ein und wurde spätestens mit dem Humanismus so stark, dass man es von dem des 19. oder 20. Jahrhunderts nicht zu unterscheiden vermag. Ich empfehle Ihnen folgende Bücher: 1) Georg Schmidt: Wandel durch Vernunft; 2) Stephan Wendehorst: Lesebuch Altes Reich; 3) S.-Fischer Fabian: Ritter, Tod und Teufel; 4) Dieter Breuers: Versklavt und verraten.
Bei "Google-Bücher" können Sie außerdem finden: 1) Johann Rist: Das Friedewünschende Teutschland (1649) und 2) F. K. v. Moser: Von dem Deutschen Nationalgeist (1765). Oder um es mit Martin Luther zu sagen: "Ich kann es ja nicht lassen; ich muß mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland."
Die Deutschen wussten sehr wohl, dass sie Deutsche waren.
Ich empfehle Ihnen erneut: Georg Schmidt. Wandel durch Vernunft. In diesem Buch wird ganz klar bewiesen, daß die Mär vom Flickenteppich und den ständig gegeneinander kriegführenden Deutschen nicht stimmt. Hin und wieder wurde in der Tat ein Krieg untereinander geführt, aber das wurde jedesmal als "nationale Katastrophe" betrauert und von den deutschen Intellektuellen kritisiert. Man wusste schon damals, dass es nicht in Ordnung ist, wenn Deutsche gegen Deutsche kämpfen.
@SamHawkens die großen köpfe der nation spiegeln allerdings nicht die ansichten des volkes wieder, zumindest nicht vollständig. ich glaube nicht das jeder kleine bauer gerne ein geeintes deutschland wollte. soweit dachten die meisten nicht. "krieg ist ein spiel, das die könige nicht spielen würden, hätten sie klügere untertanen"
Sie müssen aufpassen, nicht anchr. zu denken. 1) Auch d. einf. Volk wußte, daß es Dtl. gab und daß es selbst dt. war. Das wissen wir u.a. aus Gerichtspr., wo Bauern usw. zu polit. Themen befragt wurden (s. Lesebuch Altes Reich).
Der 2. Pkt. ist d. Wunsch nach Einheit, u. eben der ist anachronistisch, denn nach DAMALIGEM Verständnis war Dtl. bereits geeint. Das Heil. Röm. Reich wurde von den Zeitgen. als ein Staat aufgefaßt, auch wenn unsere heutige nationalst. Sichtweise das anders beurteilt.
Eine deutsche Nation gab es im Mittelalter aber nicht! Da gab es eine Art deutsche Sprache, eine Art deutsche Kultur, etc aber keine deutsche Nation als solche.
Und der Satz bezieht sich auf alle, die auf dem Gebiet Deutschlands lebten, evtl schon seid Generationen, aber nicht als Teil der deutschen nation gesehen werden. Ausserdem zeigt der Satz auch die Frage ob man eine großdeutsche oder eine kleindeutsche Lösung wolle
@SamHawkens es wird gesagt das jeder der Kein deutsch spricht kein deutscher ist ;) und du hast recht das es im mittelalter Mit Otto dem Großen Begann ;) aber Otto schuf nicht ganz Deutschland , und nach seinem Tod zerfiel "sein Deutschland " wieder ;) und erst in der Zeit Napoleons entstand "das Deutschland " wirklich ;) natürlich kann man dieses aus verschiedenen stand punkten betrachten ;)
Well, afaik there is no version in a different language (this documentation was produced by the public German tv stations) and subtitling it would probably take months.
@Tiktook if only the history channel would fined out about this, I'm shure the wouldn't mined dubbing it, at least the historiens and give the actores subtitles
This comment has received too many negative votesshow
Auch wenn die Sachsen mit ihrer Aktion geholfen haben, Napoleon zu besiegen, finde ich diese Handlungsweise ziemlich verräterisch und grausam, jedenfalls wenn man an die ahnungslosen französischen Soldaten denkt.
Andererseits sind solche Schlachten immer grausam und schrecklich und es gibt wahrscheinlich noch unzählige schrecklichere Beispiele.
Sie hätten viel verloren, wenn sie nach Leipzig weiter auf französischer Seite geblieben wären. Dafür haben sie bei Hanau noch eine böse Schlappe gegen die Franzosen hinnehmen müssen.
Ein paar tausend Tote um Bayern bei den Friedensverhandlungen besser dastehen zu lassen...
Bayern wechselte schon vor der Leipziger Schlacht auf die richtige Seite. Im Hinblick auf Andreas Hofer und vieler seiner ehrbaren Tiroler Mitstreiter aber leider zu spät. Aber die paar Jahre sind wahrlich kein Vergleich an die bald 100 Jahre währende Besatzung Süd-Tirols durch Italien. Jeder der deutsch als seine Sprache sieht sollte es als seine Aufgabe sehen für das Selbstbestimmungsrecht für Süd-Tirol einzutreten.
Weisst du was das Problem ist an Leuten wie dir? Sie sind Kriegstreiber! Den Grenzen, Einflussgebiete und ähnliches lassen sich in aller Regel nur durch Krieg erreichen. Und das kann keiner wollen!
Minderheitejn in einem Staat gab es schon immer, wird es immer geben. Aber Aufstände derer sollte es nie geben!
2:10 ein epischer Moment :-)
MrBoomblub 2 months ago
another epic moment at 5:40: The Saxons marched in front of the French( Allied) towards the Prussian lines. As they reached the next emplacement, left by the Prussians, they turned around and fired into the rows of the French.
IRoXXI 3 months ago
epic moment at 1:55 Napoleon: "I sacrificed more Germans and Polish than French in Russia, they can't blame me!" - Servant moves to Napoleon face to face: " You forget that you're speaking to a German"
IRoXXI 3 months ago
This has been flagged as spam show
Die deutschen Männer sind als Arschhinhalter bekannt.Sie halten gerne ihren Arsch an andere Männer hin.Sex mit Frauen mögen die Deutschen nicht.
LorinServan 4 months ago
Ich bin zur Zeit spielen, als Preußen in Napoleon: Total War. Die große Kampagne startet im Januar 1805 und endet im Jahr 1813 für Preußen. Innerhalb von zwei Jahren mein Reich umfasste den Niederlanden und Elsass-Lothringen nach Ostpreußen und Klausenburg, von Hannover nach Venedig. Napoleon versuchte, Elsass-Lothringen zurückzuerobern, wurde aber von meiner Garnison der preußischen Infanterie und Milizen besiegt! Österreich wurde vor kurzem erobert und annektiert, um mein Reich.
GodConsciousness 6 months ago
der Moment als die Sachsen sich in der Schlacht umwenden macht mich stozl den es zeigt das wir alle ein Volk sind egal op Sachsen,Würtenberger,Bayer,Österreicher allle die wir die selbe sprache, sprechen wir hoffen das wir uns immer daran gesinnen !
MrRedFireIbG 6 months ago
War Metternich nicht Österreicher?Oder is der in Deutschland geboren?
ThePhil1909xxl 6 months ago
@ThePhil1909xxl
Damals gab es keine "Deutschen" und "Österreicher". Die Österreicher haben sich genauso als Deutsche angesehen wie die Sachsen, Preußen, Bayern, u.s.w. Das kam erst nach dem zweiten Weltkreeig, dass die Österreicher jeden Zusammenhang zwischen sich und Deutschland abstreiten wollten. Diese Propaganda hat sich leider bis heute gehalten.
DasNekalain 6 months ago in playlist Dokus
@DasNekalain Naja leider ist wohl Ansichtssache xD
ThePhil1909xxl 6 months ago
Comment removed
Merzmite 9 months ago
"Außerdem habe ich in Russland mehr Deutsche und Polen als Franzosen geopfert, Sie können sich also nicht beklagen."
"Sie vergessen, Sire, dass Sie zu einem Deutschen sprechen."
Yeah, gibs ihm Metternich xD
blackphantom01 10 months ago
@blackphantom01
Dieser Dialog soll ja wirklich so abgelaufen sein.
Aber das ausgerechnet der reaktionäre Metternich sich als Deutscher bezeichnete, war etwas gewagt.
Daran sieht man, das diese Bezeichnung nicht an ein bestimmtes Gebiet, sondern nur an eine gefühlte Volkszugehörigkeit gebunden war.
Sokra01 9 months ago
oah xD der bei 2:03 hat Napoleon so ein Korb gegeben!
War auch vollkommen angebracht, nach dem was dieser Trottel namens Napoleon gesagt hat.
Cryptis97 10 months ago
wöw_sUcht_mÁl_Nåch:_geldeasy_Aùf_g00glè
91tomchasnoff25 11 months ago 13
Wie heißt der Film nochmal?
Musik126 1 year ago
3:30 jap eindeutig ein deutscher =D
xXxKochtopfxXx 1 year ago
5:40 Ein Hoch auf die Sachsen! ;)
schwabenpfeil81 1 year ago
vielleicht meint sie so wie juden,ausländer,zigeuner und so weiter
mikro1361976 1 year ago
sehr interessante doku danke fürs uploaden
roobadinthehouse 1 year ago
"deutsche die nicht mehr auf deutsche schießen" ......wann wird es so sein ,dass menschen nicht mehr auf menschen schießen?????
MrEurofighterTyphoon 1 year ago
@MrEurofighterTyphoon das ist so ziemlich die bedeutenste aller fragen heutzutage. wenn das nur mal jemand erkennen würde. wir sind keine deutschen, wir sind in erster linie menschen.
0nkelD0kt0r 1 year ago
@0nkelD0kt0r tja ......irgendwann erkennen viele, dass "nationale" eigenschaften nur im kopf existieren und reine erfindungen sind um dem menschen das denken zu erleichtern. Der einzige unterschied zwischen den menschen ist einfach nur die sprachenvielfalt aber mittlerweile kann auch die überbrücken.
MrEurofighterTyphoon 1 year ago
mal off topic: blücher hat ne schicke stimme :P
kaltesuppedestodes 1 year ago
ute planert ist cool :D
IchundDucouldbeNice 1 year ago
"Alle, die jetzt nicht deutsch sind, die gehören plötzlich überhaupt nicht mehr zu dieser sich bildenden Nation" -- So viel Unsinn in einem Satz kann man nur als BRD-Möchtegernhistorikerin fabrizieren. Es ist doch wohl eine Selbstverständlichkeit, dass Nichtdeutsche nicht Teil der deutschen Nation sind. Außerdem bildete sich die deutsche Nation nicht im 19. Jh., sondern existierte seit dem Mittelalter. "Die Deutschen" fängt nicht umsonst bei Otto dem Großen an.
SamHawkens 1 year ago
Anscheinend kapierst du nicht, was sie mit diesem Satz ausdrücken wollte. Logischerweise war der Satz nicht wortwörtlich gemeint.
Tiktook 1 year ago 12
Und wie war er gemeint?
SamHawkens 1 year ago
wie soll er denn sonst gemeint sein? eigentlich nur, dass man keine polen, ungarn, burgunder und hollönder in einem christlich "legitimierten" staat, der keinem volk etwas bringt, mehr will! ganz recht. man will keine in einer nation haben, die einer anderen nationen angehören. das ist NICHT BÖSE! ;) durch die betonung und den ausdruck dieser frau aber kommt es als BÖSE und RASSISTISCH rüber. und diese verleumdung ist BÖSE! :)
crupf28 1 year ago
@SamHawkens Wass denkst du von Ludwig II. Erster könig des Ostreiches.
Popperite 1 year ago
Was genau soll ich von ihm halten?
SamHawkens 1 year ago
@SamHawkens erstens: es gehörten sehr wohl nichtdeutsche zu deutschen reichen (ungarn, italien, niederlande)
zweitens: es bildete sich damals das heilige römische reich, kein deutschland. es war immer schon eine lockere koalition aus verschiedenen fürstentümern. damals sprach man zwar schon ähnliche sprachen aber man hätte nie gesagt ein sachse und ein franke gehören dem selben volk an. als "deutsche" wurden sie nur von außen angesehen
0nkelD0kt0r 1 year ago
Nein, das ist nicht wahr. Die Deutschen sahen sich sehr wohl selbst als Deutsche. Dieses deutsche Nationalgefühl setzte bereits im Mittelalter ein und wurde spätestens mit dem Humanismus so stark, dass man es von dem des 19. oder 20. Jahrhunderts nicht zu unterscheiden vermag. Ich empfehle Ihnen folgende Bücher: 1) Georg Schmidt: Wandel durch Vernunft; 2) Stephan Wendehorst: Lesebuch Altes Reich; 3) S.-Fischer Fabian: Ritter, Tod und Teufel; 4) Dieter Breuers: Versklavt und verraten.
SamHawkens 1 year ago
Bei "Google-Bücher" können Sie außerdem finden: 1) Johann Rist: Das Friedewünschende Teutschland (1649) und 2) F. K. v. Moser: Von dem Deutschen Nationalgeist (1765). Oder um es mit Martin Luther zu sagen: "Ich kann es ja nicht lassen; ich muß mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland."
Die Deutschen wussten sehr wohl, dass sie Deutsche waren.
SamHawkens 1 year ago
@SamHawkens haben aber immer wieder kriege gegeneinander geführt. als eine nation verstanden sie sich nicht wenn auch vieleicht als volk.
0nkelD0kt0r 1 year ago
Ich empfehle Ihnen erneut: Georg Schmidt. Wandel durch Vernunft. In diesem Buch wird ganz klar bewiesen, daß die Mär vom Flickenteppich und den ständig gegeneinander kriegführenden Deutschen nicht stimmt. Hin und wieder wurde in der Tat ein Krieg untereinander geführt, aber das wurde jedesmal als "nationale Katastrophe" betrauert und von den deutschen Intellektuellen kritisiert. Man wusste schon damals, dass es nicht in Ordnung ist, wenn Deutsche gegen Deutsche kämpfen.
SamHawkens 1 year ago
@SamHawkens die großen köpfe der nation spiegeln allerdings nicht die ansichten des volkes wieder, zumindest nicht vollständig. ich glaube nicht das jeder kleine bauer gerne ein geeintes deutschland wollte. soweit dachten die meisten nicht. "krieg ist ein spiel, das die könige nicht spielen würden, hätten sie klügere untertanen"
0nkelD0kt0r 1 year ago
Sie müssen aufpassen, nicht anchr. zu denken. 1) Auch d. einf. Volk wußte, daß es Dtl. gab und daß es selbst dt. war. Das wissen wir u.a. aus Gerichtspr., wo Bauern usw. zu polit. Themen befragt wurden (s. Lesebuch Altes Reich).
Der 2. Pkt. ist d. Wunsch nach Einheit, u. eben der ist anachronistisch, denn nach DAMALIGEM Verständnis war Dtl. bereits geeint. Das Heil. Röm. Reich wurde von den Zeitgen. als ein Staat aufgefaßt, auch wenn unsere heutige nationalst. Sichtweise das anders beurteilt.
SamHawkens 1 year ago
@SamHawkens
Eine deutsche Nation gab es im Mittelalter aber nicht! Da gab es eine Art deutsche Sprache, eine Art deutsche Kultur, etc aber keine deutsche Nation als solche.
Und der Satz bezieht sich auf alle, die auf dem Gebiet Deutschlands lebten, evtl schon seid Generationen, aber nicht als Teil der deutschen nation gesehen werden. Ausserdem zeigt der Satz auch die Frage ob man eine großdeutsche oder eine kleindeutsche Lösung wolle
Ma1992Wi 1 year ago
@SamHawkens es wird gesagt das jeder der Kein deutsch spricht kein deutscher ist ;) und du hast recht das es im mittelalter Mit Otto dem Großen Begann ;) aber Otto schuf nicht ganz Deutschland , und nach seinem Tod zerfiel "sein Deutschland " wieder ;) und erst in der Zeit Napoleons entstand "das Deutschland " wirklich ;) natürlich kann man dieses aus verschiedenen stand punkten betrachten ;)
tappaduse 10 months ago
die sachsen haben die franzmänner richtig feddich gemacht mit dieser falle^^
einfach genial
skiegiek 2 years ago 2
it is such a shame that we who cannot understand german cannot watch this obviously interesting program
Napoleontas 2 years ago 7
Well, afaik there is no version in a different language (this documentation was produced by the public German tv stations) and subtitling it would probably take months.
Tiktook 2 years ago
@Tiktook if only the history channel would fined out about this, I'm shure the wouldn't mined dubbing it, at least the historiens and give the actores subtitles
spam1138 1 year ago
@Tiktook "take months" hahahah du trottel
MrKiljeaden89 7 months ago
@Napoleontas
hearing Napoleon speak german reminds me of Hitler :)
astridbelge 1 year ago
This comment has received too many negative votes show
Auch wenn die Sachsen mit ihrer Aktion geholfen haben, Napoleon zu besiegen, finde ich diese Handlungsweise ziemlich verräterisch und grausam, jedenfalls wenn man an die ahnungslosen französischen Soldaten denkt.
Andererseits sind solche Schlachten immer grausam und schrecklich und es gibt wahrscheinlich noch unzählige schrecklichere Beispiele.
Timmey5555 2 years ago
was die sachsen machten find ich einfach nur hammer
sich während einer schlacht auf die andre seite zu stellen und gemeinsam mit ihren deutschen brüdern gegen die unterdrücker zu kämpfen
einfach nur geil ^^
JonesOfMaster 2 years ago 29
Während des 2. Weltkriges hat ne russische Division auch die Seite gewechselt.....
Tomy0791 2 years ago 2
@JonesOfMaster
Das haben die Jungs der nachfolgenden Brigade sicher anders gesehen...
ThiloS08 1 year ago
@JonesOfMaster
Stimmt. Aber ich glaube nicht, dass es ihnen um das Gefühl ging deutsche zu sein. Es ging viel mehr um Macht, Einfluss, Gebiet.
Das ist auch der Grund, warum Bayern damals die Seiten wechslte
Ma1992Wi 1 year ago
@Ma1992Wi
Sie hätten viel verloren, wenn sie nach Leipzig weiter auf französischer Seite geblieben wären. Dafür haben sie bei Hanau noch eine böse Schlappe gegen die Franzosen hinnehmen müssen.
Ein paar tausend Tote um Bayern bei den Friedensverhandlungen besser dastehen zu lassen...
Sokra01 9 months ago
@Sokra01
Kalkulierte Maßnahmen zum Machtaußbau. Was sind da schon ein paar tausen Tote?
Machtpolitik sit schon ein wenig krank...
Ma1992Wi 9 months ago
@Ma1992Wi
Ja, die Schlacht bei Hanau war kallkulierte Machtpolitik. "Je mehr deine Leute bluten, deso mehr Gewicht hast du bei der Friedenskonferenz".
Sokra01 9 months ago
@Ma1992Wi
Ähnlickeiten zum heutigen Engagenent in Afghanistan sind natürlich rein zufällig.
Sokra01 9 months ago
@Sokra01
natürlich
Ma1992Wi 9 months ago
Danke für das Reinstellen.
Mithradia1986 2 years ago 5
Bayern wechselte schon vor der Leipziger Schlacht auf die richtige Seite. Im Hinblick auf Andreas Hofer und vieler seiner ehrbaren Tiroler Mitstreiter aber leider zu spät. Aber die paar Jahre sind wahrlich kein Vergleich an die bald 100 Jahre währende Besatzung Süd-Tirols durch Italien. Jeder der deutsch als seine Sprache sieht sollte es als seine Aufgabe sehen für das Selbstbestimmungsrecht für Süd-Tirol einzutreten.
talismann3 2 years ago 18
@talismann3
südtirol, was ist denn schon südtirol???
Elunien123 1 year ago
@talismann3
Weisst du was das Problem ist an Leuten wie dir? Sie sind Kriegstreiber! Den Grenzen, Einflussgebiete und ähnliches lassen sich in aller Regel nur durch Krieg erreichen. Und das kann keiner wollen!
Minderheitejn in einem Staat gab es schon immer, wird es immer geben. Aber Aufstände derer sollte es nie geben!
Ma1992Wi 1 year ago