Added: 4 years ago
From: michaelvierkant
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All Comments (12)

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  • Hallo.

    war vor etwa 15 Jahren dort. Abzocke pur ! Überall Eintritt zahlen.

    Für Tierquälerei. Nein danke- niemals wieder. Hoffe, daß der Betrieb geschlossen wird.

    rmh319

  • die Leute die es schaffen bei solchen Bildern dort noch fleisch zu kaufen, sind echt eiskalt und gefühlstot!

  • Sowas ist doch wirklich grauenhaft. Wie man da hinfahren, sich das anschauen und dann dort Fleischkaufen kann, versteh ich nicht.

  • Abartig! Sehr traurig, dass man da Familienausflüge hinmacht!

  • Bessere Haltungsbedingungen als auf dem Prickingshof kann man sich aber auch vorstellen!

  • da werden die tiere aber noch gut gehalten. ich bin wegen meines berufes öfters mal in richtigen schweine mastanlagen unterwegs, und da kommt mir manchmal echt das würgen wie dort die tiere gehalten werden bzw behandelt werden.

  • Ich war heute auf dem Prickingshof mit meinen Eltern und wir 3 fanden es grausam, wie die Tiere da gehalten wurden.

    Dafür, dass die Tiere da so schlecht gehalten werden, schmeckt das Essen beschissen.

  • das konzept von bauer ewald ist doch super aufgegangen...er hat damit millionen gemacht...das Essen schmeckt gut, er zeigt die tierschau, die schon tausende von menschen gesehen haben, verkauft zig produkte von wein bis brot, hat zwei restaurants und einen partyraum errichtet und an die kinder gedacht, denen dort auch nicht langweilig wird....

  • Süss da laufen die leckeren Schnitzelchen noch so rum :-)

  • In der intensiven Schweinehaltung werden die Mastschweine bis zum Schlachten in Gruppen von mindestens 10 Tieren gehalten - in Einraumbuchten, auf Vollspaltenboden, ohne Einstreu.

  • Die Schweine haben, besonders gegen Ende der Mast, kaum Bewegungsspielraum. Sie leiden in der reizarmen Umwelt unter Beschäftigungslosigkeit und Langeweile. Aufgrund zu dichter Belegung und mangelnder Versteckmöglichkeiten in der Vollspaltenbucht kommt es infolge erhöhter Aggressivität und nicht befriedigtem Erkundungsverhalten zu Verhaltensstörungen, wie Stangen beißen und gegenseitiges Benagen.

  • Durch die Haltung vieler Tiere auf engstem Raum wird zusätzlich Streß erzeugt, der ebenso wie zuchtbedingte Einflüsse die Infektionsgefahr steigert. Nach Monaten der fast völligen Bewegungslosigkeit in einer reizarmen Umgebung kann der Transport zum Schlachthof zu einer Belastung werden, der die Tiere nicht gewachsen sind. Um die Verluste möglichst gering zu halten, werden nicht etwa die Transportbedingungen verändert, vielmehr werden den Tieren vorbeugend Beruhigungsmittel gegeben.

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