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From: LZFILM
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All Comments (22)

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  • Nice video and music, Lars!**********

    Olga/

  • Thank you very much, Olga, the footage for this video was filmed alread 23 years ago! :-)

  • Fresher!

  • :-)

  • wow..... hay verdaderas obras de arte sobre muros....

    muy bonito lars gracias por subirlo!!

    Isa

  • Muchas gracias por tu comentario. Casi todo esto ya no existe, desapareció junto con el muro... así que entre tanto es sólo un vistazo fugaz al pasado, un recuerdo lejano que quería compartir... ;-)

  • Vielleicht gibt es manchmal berechtigte Gründe Mauern zu ziehen, gerade dann, wenn es um die Sicherheit der Bevölkerung geht. Aber wichtig ist, daß wir keine Mauern in unseren Köpfen haben................

  • Eine interessante Bemerkung! Aber müssten wir dann nicht hohe Mauern um jedes Haus ziehen, weil immer etwas passieren könnte? Mussten die Ossis vor den Wessis geschützt werden, oder die Wessis vor den Ossis? Und kann eine Mauer Menschen vor strahlendem Atommüll schützen? Wie dick muss der Beton sein, wie viel Blei muss sie enthalten? Schützt die Mauer nicht viel eher die Dinge statt die Menschen? Den Besitz, den Staat DDR, das Endlager oder was auch immer?

  • Berlin, so wie wir aus unserer Zeit in Berlin-Kreuzberg kennen

  • Danke für den Kommentar!

    Jetzt erinnere ich mich wieder, was ich auf eurer Homepage gelesen habe! Bibiba wurde ja in Berlin gegründet!! :-)

  • klasse gemacht...danke...

    lg karin

  • Vielen Dank!!

  • Woooow, !

  • :-)

  • Ich hatte das Gluck mit Marmor Stein & Eisen bricht.

    Sonst hat es bei mir auch noch kein Video über 1000 geschafft.

    Ein herrliches gefühl, gratuliere.

  • Ich danke dir!!!

  • Die Qualität ist echt toll! Die Bilder an der Wand sehen interessant aus! xD

    Und natürlich ist es super, dass es keine Wand mehr gibt!!!

  • Danke!!! Ja, die Graffiti sind hier viel besser zu erkennen als in der alten Version des Videos.

  • Das sieht wirklich gut aus, da gebe ich Euch beiden recht. An manche Motive - vor allem in Kreuzberg, speziell am Mariannenplatz - kann ich mich noch sehr gut erinnern.

    Da sind Stefan und ich immer rumgetourt und zudem hatte ich im Künstlerhaus etliche Regieseminare etc.

  • Später öffnete sich dort i.d. Nähe wie von Geisterhand die Mauer und unser Westberliner Gefängnis bekam Löcher wie ein Schweizer Käse.

    Das war eine völlig ungewohnte Situation, aber da war ich schon in Wessiland oder dafür extra wieder retour. 5*:-))

  • Wie gesagt, die Mauerfarben verblaßten mit der Zeit oder alles wurde endlos übermalt.

  • Danke! Als Ortsfremder kann ich gar nicht mal genau sagen, wo die einzelnen Aufnahmen entstanden sind, aber am Mariannenplatz auf jeden Fall.

  • doch, das ist schon ne deutlich bessere Quali als beim ersten Mal. Und auch irgendwie besser gemacht.

    Der "director´s cut" hat sich gelohnt.

    Wenn ich den Wackersdorfer Zaun so seh, so ganz ohne Menschen bei, das ist noch unwirklicher als es damals war. Da waren ja all die vielen Tage und Stunden die wir dort verbracht haben immer Menschen dort. Und wenn schon mal nicht ausserhalb, dann zumindest dir grünen Männlein innen drin.

  • Im Nachhinein betrachtet schon irgendwie genial gewesen: Ein grüner Zaun im grünen Wald, und innen drinne lauter grüne gekleidete Männlein mit allen möglichen grünen Fahrzeugen und dann noch fliegende grüne Großkäfer.

    Jaja, Bayern war schon immer ne grüne Republik *grööööhl !

  • Hahaha!!!

    Ja, es wirkte etwas unwirklich damals, als ich dort war, so menschenleer... als wären gerade alle verhaftet und abgeführt worden... oder als wäre die Anlage unerklärlicherweise in Betrieb gegangen und es hätte einen schweren Zwischenfall gegeben...

  • es war immer unwirklich, egal, ob belebt oder eben, wie auf deinen Aufnahmen, so ganz menschenleer

  • Ja, diese Anlage passte gar nicht in den Wald, sie sollte ja gut versteckt sein, möglichst weit weg von allem... Die Anlage in Gorleben ist übrigens auch so irreal. Vielleicht kann man aber auch sagen, dass Mauern und Abwehrzäune generell so ein Gefühl der Künstlichkeit und Unwirklichkeit auslösen, egal, was sich noch dahinter befindet, weil sie einfach etwas abtrennen, was vorher organisch verbunden war?!?

  • ganz sicher.

    In Wackersdorf war es für mich besonders surreal, weil ich ja schon zu der Zeit, als dort noch Wald war, über lange Zeiten jeden Sonntag auf dem Waldspaziergang dabei gewesen bin.

    Und es miterlebt habe, wie die Bäume weniger wurden, und die freie Fläche immer grösser.

    Und dann wurde erst der erste, und dann der zweite Zaun gebaut, der dann zur Festung wurde

  • Das muss heftig gewesen sein, hautnah mitzuerleben, wie aus dem Märchenwald der Sonntagsspaziergänge ein verwunschener Wald wurde, in dem plötzlich die Mächte der Zerstörung walteten...

  • das war heftig. Genauso wie es heftig war, mitzuerleben, wie schnell man zum Außenseiter gemacht wird.

    In der Jetztzeit wären wir alle unter Terrorverdacht genommen worden. Angefangen haben diese Spiele mit dem den ganzen Terrorparagraphen ja damals ganz massiv

  • Hast du dich als Außennseiter gefühlt? Die Anti-AKW-Bewegung hat doch sehr viel bewirkt (gut, ohne die Katastrophe von Tschernobyl hätte es vielleicht nicht diese Erfolge gegeben). Aber ich hatte das Gefühl, dass der Protest eine Willenskundgebung aller darstellte, der von den damaligen politischen Technokraten der alten Bundesrepublik nicht vernommen werden konnte, weil es nicht in ihr Weltbild passte, dass Wähler vielleicht etwas ganz anderes wollen als sie...

  • oooh, bei uns, die wir hart an der Grenze (sprich eiserner Vorhang) lebten, war das keine so klare Gemengelage.

    Es gab da ja ganz starke Kräfte, die den "Fortschritt" in dieser Art wollten und denen Franz Josef "heilig" war. Zu der Zeit hatte die CSU noch Wahlergebnisse weit in den 70 % in der Gegend wo ich herkomme.

    Muss ich noch mehr zu sagen ??

  • Oh! Gab es denn in Schwandorf, anders als im Wendland, in Wyhl, in Brokdorf oder an anderen Orten, keinerlei Unterstützung und Rückhalt für die Proteste und den Widerstand gegen die geplante WAA seitens der Bevölkerung??

  • das musst du etwas differenzierter betrachten. Grundsätzlich wurde der Widerstand im Wesentlichen natürlich aus der Region getragen.

    Und vor war die Bevölkerung teilweise regelrecht gespalten.

    Aber mit jedem Kilometer nahm dies ab.

    50 km sind eine weite Entfernung, 80 km erst recht.

    Es waren zwar jeden Sonntag tausende Menschen, vor allem aus der Region, dort am Zaun. Aber der grössere Teil der Menschen war nie dort

  • da muss ich ja fast erster sein - alles andere wäre nicht standesgemäß *lol

  • Stimmt, bei der ersten Version warst du's auch... aber jetzt hast du noch nichts von der angeblich höheren Qualität sehen und hören können... ich hoffe, das wird noch was hier...

  • Jetzt ist es endlich in Stereo da!!!

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