Was brabbelt eigentlich der Moritz Bleibtreu da? 2^55? 5^ 55? - Und die Kennedy versteht 55000 Euro. Auch wenn Bleibtreu einiges verwechselt und glaubt, ein Jahr hätte 55 Wochen, so hat er doch von der Exponentialrechnung mehr Ahnung als die Kennedy. Ab in die Tonne mit ihr.
Wer bezahlt dich um solchen Blödsinn zu schreiben? Das Beispiel soll ja nur das Exponentielle Wachstum anschaulich machen, ob es nun in der letzten Woche 22.5 Bilionen oder im gesamten Jahr 45Bilionen und ein paar zerquetschte sind ist doch egal auch ob es 52 oder 55 Wochen sind. Wichtig zu verstehen ist das im heutigen Geldsystem mit Zinseszins die Reichen immer Reicher werden und das System irgendwann kollabiert und dass hat nicht's mit Theorie zu tun, sondern mach die Augen auf
Jeder Mensch, der halbwegs mathematisch beschlagen ist, lacht sich bei dieser Frau ins Fäustchen. So viel habilitierte Dummheit... unglaublich. Schuster, bleib bei deinen Leisten. Laut Wikipedia ist sie Architektin. Hoffentlich rechnet sie nicht nach, ob die Statik stimmt. Wahrscheinlich hat sie Mitarbeiter dafür. :-)
Ich habe mal geschaut: Der "Roland" wertet von innerhalb eines Jahres von 5 Roland auf 4,45 Roland ab. Das sind mehr als 10 % Inflation und das ist gewollt. Würde der Euro so schnell abwerten, würde das Volk schreien und das zurecht. Bei solchen Inflationsraten sind mittel- und langfristige Investitionen unmöglich.
Mein Gott, ist die blöde. Da kann ich mir auch gut vorstellen, wie sie da sitzt und mit dem Taschenrechner 15 min herumrechnet, was man innerhalb einer halben Minute ausrehcnen kann. Man hat am Ende genau 2^52 - 1 Cents. Sowas wird als "Geldexpertin" bezeichnet. Ha.
Ich stehe auf dem Schlauch das mit dem Cent wenn Er sich verdoppelt pro woche 1X 52 Wochen hatt das Jahr also ich bin nicht auf 22 billionen gekommen. Ist das wirklich richtig mit den 22 Billionen wenn jemand das selbe raus hat wie die Frau würde ich gerne mal sehen was Er gerechnet hat.
Das ist auch falsch. Man bekommt 2^51 in der letzten Woche. Aber man hat ja in den Wochen davor auch noch Geld bekommen. In Binärdarstellung wäre das eine Zahl mit 52 Einsen: 1111....1111 = 2^51+2^50+...+2^1+2^0. Diese Zahl ist der Vorgänger von 10000...000000 (1 mit 52 Nullen), also 2^52. Also erhält man 2^52 -1 Cent, was 45 Billionen Euro wären.
wenn man alles zusammenzählt, hast du recht. ich habe dieses video hineingestellt, weil ich mich seit der finanzkrise dafür interessiere, wie geld funktioniert, nicht weil ich ein fan von frau kennedy bin. die frau ist eine theoretikerin, sonst nichts! wenn man der sagen würde "mach mal ein regionalgeld in diese gegend hier", dann ist die frau doch total überfordert.
Sie ist eine sehr schwache "Theoretikerin". Auf mich wirkt sie ziemlich dumm. Unwissenheit macht bekanntlich selbstbewusst und mit welchem Selbstbewusstsein diese Frau ihre Unwissenheit vorträgt, ist schon wieder beeindruckend.
Grundsätzlich versteht die Dame selber nicht das System! Die Zinsen landen im Eigenkapital der Bank. Die Bank kann per Konsum (was auch immer der Konsum ist) das Geld "teilweise" samt zins zurückfliesen lassn. Aber woher kommt der Gewinn eines Unternehmens oder eines Bauern? Eben es ist nicht nur der Zins den wir uns abjagen geseitig, sondern auch der Gewinn wurde nie Geschöpft, sonder höchstens durch Schuld in Umlauf gebracht!
ich glaube, du verstehst noch nicht, dass jedes zinssystem inkl. spekulation einmal in sich zusammen bricht. das liegt in der natur von verzinsten geldsystemen, entweder geht das system kaputt oder teile davon (2008) oder man muss viel geld auf den markt schmeissen, um die zinslöcher und spekulationslücken zu schliessen.
ich bin ein christ, kein guter, aber ein bibelleser. jesus erzählte gern in gleichnissen, um etwas kompliziertes zu erklären. ich erzähle mal folgendes gleichnis:
Ein Vater hatte 3 Kinder. Die Kinder spielten sehr gerne mit Murmeln. Jetzt gab der Vater jedem der 3 Kinder 10 Murmeln. Insgesamt waren jetzt 30 Murmeln im Spiel. Da sagte der gestrenge Vater: »Jeder von euch hat 10 Murmeln. ihr könnt jetzt 1 stunde spielen, und am ende der stunde muss mir jeder von euch 12 murmeln zurückgeben. wer das nicht schafft, bekommt eine ohrfeige! ... also verlangte der vater 36 murmeln zurück... murmeln, die nicht im spiel sind.....
@guidoscholzen Hallo, ich bin selber Christ und sehr gläubisch auch! Aber du verstehst bzw. liest nicht was ich schreibe!!!! Das Problem das die Bank mehr Geld zurückfordert als verliehen wird ist mir klar! Deine Kritik ist Richtig! Aber lies meine Aussage!!!!!! Die Zinsen auch wenn der andere dafür einen neuen Kredit aufnehmen musste, landen im Eigenkapital der Bank! Ein Teil fliest davon zurück, aber woher kommt der Gewinn. Nicht nur der Zins wurde nie geschöpft auch der Gewinn nie! LESEN!!!!
stimmt! aber ich bin kein geldfachmann mit diesen ganzen begriffen.man muss immer das ganze geld zusammenzählen. wenn ich einen kredit von 100.000 aufnehme auf 20 jahre (z.b. hausbau) bei ca.4%, dann bezahle ich fast 150.000 zurück. was jetzt kapital oder zinsen waren, wenn das geld zur bank zurückkehrt ist zweitrangig. es wird immer mehr geld zurückverlangt als im umlauf ist, also muss immer mehr geld in den umlauf->man ist immer auf die bank angewiesen: ein SKLAVENSYSTEM !!!!!
Dafür, dass die Frau sich angeblich 23 Jahre damit beschäftigt, ist sie ziemlich dumm. Da waren manche Gymnasiaten weiter. Und nur, weil man sich mit etwas beschäftigt, ist man noch nicht Experte darin. Ich beschäftige mich seit fast 30 Jahren mit Scheißen und Pinkeln. Ich bin aber kein Experte darin, an der Konsistenz der Fäkalien oder der Farbe des Urins bestimmte Krankheiten zu erkennen.
Gute Frage. Hauptsächlich ist man ein Spiegel für die eigene Reflexion des Unternehmers. Das hilft ihm, die eigene Betriebsblindheit ein Stück weit zu beseitigen, Schatten auszuleuchten. Die hat jeder von uns. Hinzu kommen hilfreiche Kontakte, Erfahrungen und Konzepte in Unternehmensstrategie und Taktik, sowie unzählige Hinweise, kleine und große Tipps, wie man was im Geschäftsalltag am besten angeht. Ist sehr vielfältig.
Wenn jemand mal ernsthaft einen Einstieg in die ganze Thematik finden möchte, dann kann ich folgenden Text empfehlen: "Die Krise des Tauschwertes" ...findet man per google sehr leicht.
Ergänzen könnte man das z.B. mit dem Buch: "Die Abenteuer der Ware" von Anselm Jappe oder eines der unten genannten Bücher von Robert Kurz, wobei ich dann "Kollaps der ..." für den Anfang empfehlen würde. Das "Schwarzbuch ..." behandelt die Entwicklung der Marktwirtschaft, also das das WIE und WARUM überhaupt...
da muss ich wirklich sagen ,dass mir diese ganze materie doch ziemlich trocken ist. ich war auch mal nebenberuflich selbstständig und da weiss jeder, dass keine theorie die praxis ersetzen kann. man merkt, das produktivität und produktionsmittel und etc... von vielerlei abhängig ist. man merkt schnell, dass kundschaft und chef das selbe ist und nachher wird man dann immer mehr herr über das ganze. jeder bezahlt irgendwie lehrgeld. was könnte mir ein unternehmensberater bieten?
Ich denke einfach logisch und nehme den Kapitalismus ernst. ich bin selbst Unternehmensberater, habe also ständig mit Kapitalisten und Bankern zu tun und zeige ihnen, wie man Marktwirtschaft betrieblich und kaufmännisch "richtig" macht. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich so einfältig wäre zu denken, dass die ökonomischen Gesetze Naturgesetze wären und das alles so richtig ist, wie es uns täglich von den politischen Eliten eingetrichtert wird. Das Gegenteil ist der Fall.
ich habe im moment nicht viel zeit in den nächsten tagen, aber ich werde mir mal einige deiner quellen durchlesen und dann melde ich mich wieder. du bist scheinbar ein kommunist oder so. lenin wollte am anfang seiner revolution auch ohne geld was bewegen, ging aber nicht. der mensch ist halt eben immer auch ein bisschen von natur aus schlecht. ob mit oder ohne geld. in einem muss ich karl marx recht geben: geld sollte ein politisches gut sein, kein wirtschaftliches gut.
Übrigens sieht es so aus, als wenn alle kritischen Anmerkung zum Fabian-Film von den Autoren gelöscht werden...da wird also bewusst zensiert!!! Warum wohl???
Wer sich ernsthaft für Kapitalismus-Kritik interessiert, sollte sich mal vergleichsweise mit der "modernen Wertetheorie" beschäftigen. Infos zu Büchern und Fachtexten gibt es z.B. hier: exit-online(.)org
Besonders empfehlen kann ich den Artikel "Die Krise des Tauschwertes" von Robert Kurz, sowie dessen Bücher "SCHWARZBUCH KAPITALISMUS", ”Kollaps der Modernisierung" und "DAS WELTKAPITAL". Nur durch den Vergleich kann sich jeder überzeugen davon, welche Betrachtungsart stimmt...
Die von Margit Kennedy aufgestellte Theorie (ich hab Originaltexte von ihr gelesen) reflektieren nichts von alledem und lesen sich, als wenn ein 14 jähriger erstmals einen Schulaufsatz über Geld schreiben soll, alles völlig naive, triviale Feststellungen und oberflächliche Betrachtungen, wobei es bestimmt 14 Jährige gibt, die das sogar besser hinbekommen als Frau Kennedy...!!! Gerade als Theoretikerin hat sich Frau Kennedy schon bis auf die Knochen blamiert.
Die ganze gesellsche Zinskritik (Zinsknechtschaft, Freiwirtschaftslehre) ist charakterisiert von Ignoranz gegenüber der gesellschaftlichen Fetischkonstitution des abstrakten Wertes (Kapital) und Geldes (vermittelndes Medium zwischen den Wertaggregaten) an sich. Geld soll dort positiv besetzt werden, wenn es denn nur diesen einen, kleinen Fehler mit dem Zins nicht gäbe... Das ist eine rein bürgerliche Rechtfertigungsideologie für den Kapitalismus als Produktionsweise. Nachdenken hilft...
Kapitalismus ist in erster Linie eine geschichtlich spezifische Produktionsweise von Wert, nämlich durch Mehrwertbildung. Das trifft auch auf das menschliche Produkt Geld zu. In besagtem Film mit Fabian wird es aber fälschlicherweise anders herum dargestellt und suggeriert, Arbeit sei die abgeleitete Variable des Zins. Das ist falsch. Hat sogar Karl Marx in Kapitel 24. des Kapitals ausführlich analysiert und hehandelt. Das war immerhin vor 150 Jahren oder so...
Man braucht sich eigentlich nur mal die Frage stellen, wo kommen Zinsen kaufmännisch her? Antwort: aus der Handelsspanne in den Waren. Diese Marge ist x-fach höher als der Zins, sonst könnte das nicht funktionieren. Steigern sich z.B. 5% Zinsen schon nach x-Jahren auf das doppelte des Ursprungsbetrages, so tun das die Unternehmensgewinne doch erst recht, unzwar in viel kürzerer Zeit. Die typische Zinskritik verdreht schlichtweg Ursache und Wirkung. Ernsthafte Zinskritik tut das nicht...
Ja, den Film kenn ich. Hab nochmal ein paar Kommentare dazu geschrieben. Die Durchsetzungsgeschichte des Geldes wird da schlichtweg falsch erzählt. Den größten Aufwand betreiben wir heute z.B. nicht für die Produktion der Waren, sondern nur dafür, den Geldkreislauf am Leben zu erhalten sowie dessen Auswirkungen zu regulieren (Kriminalität, Umweltzerstörung, BurnOut usw.). Zinsen werden da durchaus problematisch, spielen aber dennoch nur eine untergeordnete Rolle.
Das Einzige was nachvollziehbar ist, ist dass eine Vielzahl von Währungen zeitweise den Euro ersetzen könnte, wenn dieser zusammenbricht...aber nur in sehr, sehr kleinem, lokalem Rahmen versteht sich. Die wichtigste Frage ist eine andere: Wachsen die Regionalwährungen, wenn sie denn funktionieren würden, denn etwa nicht??? Natürlich würden sie das tun. Sie würden letztlich der gleichen krisenhaften Dynamik des Kapitals unterliegen, wie die großen Währungen auch. Klare Illusion...
die frau kennedy ist vor allem eine theoretikerin. mir ist nämlich nicht bekannt, ob diese frau wirklich bei einem projekt dieser art mitgearbeitet hat. wenn man dieser frau sagen würde, hey, dort in dieser region muss ein regionalgeld her, dann mach mal! -> also ich glaub, die würde auf dem schlauch stehen.
der zins ist wirklich der übel im system. kennst du die geschichte vom "goldschmied fabian":
Der Zins ist kein Übel. Der Zins ist gut, denn er belohnt das Sparen, das Wirtschaften. Roland und Chiemgauer fördern nur den raschen Konsum, denn die Abwertung schlägt gnadenlos mehr als 10 % pro Jahr.
Sie blendet die ganze Entstehung des Geldes und die Geschichte des Kapitals aus, ebenso dass Kapital ein soziales Verhältnis bildet. So wunderte es auch nicht, dass sie schwupps eine Lösung per "alternativer Währungen" aus dem Hut zaubert und verkauft den Leuten die Illusion, man müsse nur die Form des Geldes ändern, anstatt das kapitalistische Formprinzip an sich. Auch mit dem anderen Geld soll Profit entstehen als Ziel des Handels. das sagt alles.
So leid es mir tut - diese Frau ist selbst der beste Beleg für eine Bildungslücke. Wer sich jemals ernsthaft mit Kapitalismuskritik beschäftigt hat, wird verstehen, was ich meine. Es handelt sich mitnichten "nur um einen Fehler im Geld(system)". Der "zentrale Denkfehler" ist das Prinzip der Wertschöpfung ganz allgemein, also genau das, worauf sich kaufmännisches Denken und der ganze Kapitalismus stützen. Daran will sie leider gar nichts ändern... Typisch bürgerliche Ideologie.
Geld hat für mich nur Sinn, wenn es Eigenwert Geld ist, wie es Menschen tausende Jahre genutzt haben. Was heute benutzt wird, entstand aus dem Schuldschein der Banken. Es ist der Schein vom Geld. Geld"schein", dessen Wert irgendwelche Bangster festlegen. Sie können den Schein ganz schnell zum ein Stück Papier verwandeln und somit Millionen von Menschen um ihre Ersparnisse bringen. Die Geschichte ist voll von diesem verhalten der Bangster.
Was brabbelt eigentlich der Moritz Bleibtreu da? 2^55? 5^ 55? - Und die Kennedy versteht 55000 Euro. Auch wenn Bleibtreu einiges verwechselt und glaubt, ein Jahr hätte 55 Wochen, so hat er doch von der Exponentialrechnung mehr Ahnung als die Kennedy. Ab in die Tonne mit ihr.
dralger 5 months ago
@dralger
Wer bezahlt dich um solchen Blödsinn zu schreiben? Das Beispiel soll ja nur das Exponentielle Wachstum anschaulich machen, ob es nun in der letzten Woche 22.5 Bilionen oder im gesamten Jahr 45Bilionen und ein paar zerquetschte sind ist doch egal auch ob es 52 oder 55 Wochen sind. Wichtig zu verstehen ist das im heutigen Geldsystem mit Zinseszins die Reichen immer Reicher werden und das System irgendwann kollabiert und dass hat nicht's mit Theorie zu tun, sondern mach die Augen auf
MrRegenschirm86 4 months ago
.youtube.com/watch?v=7uRfkiapj2w
Prof. Dr. Margrit Kennedy - Geld regiert die Welt! - Wer regiert das Geld? (2008)
r3ma3rd 5 months ago
Jeder Mensch, der halbwegs mathematisch beschlagen ist, lacht sich bei dieser Frau ins Fäustchen. So viel habilitierte Dummheit... unglaublich. Schuster, bleib bei deinen Leisten. Laut Wikipedia ist sie Architektin. Hoffentlich rechnet sie nicht nach, ob die Statik stimmt. Wahrscheinlich hat sie Mitarbeiter dafür. :-)
dralger 5 months ago
Ich habe mal geschaut: Der "Roland" wertet von innerhalb eines Jahres von 5 Roland auf 4,45 Roland ab. Das sind mehr als 10 % Inflation und das ist gewollt. Würde der Euro so schnell abwerten, würde das Volk schreien und das zurecht. Bei solchen Inflationsraten sind mittel- und langfristige Investitionen unmöglich.
dralger 5 months ago
Mein Gott, ist die blöde. Da kann ich mir auch gut vorstellen, wie sie da sitzt und mit dem Taschenrechner 15 min herumrechnet, was man innerhalb einer halben Minute ausrehcnen kann. Man hat am Ende genau 2^52 - 1 Cents. Sowas wird als "Geldexpertin" bezeichnet. Ha.
dralger 5 months ago
Ich stehe auf dem Schlauch das mit dem Cent wenn Er sich verdoppelt pro woche 1X 52 Wochen hatt das Jahr also ich bin nicht auf 22 billionen gekommen. Ist das wirklich richtig mit den 22 Billionen wenn jemand das selbe raus hat wie die Frau würde ich gerne mal sehen was Er gerechnet hat.
MatthiasDotterweich 6 months ago
@MatthiasDotterweich
in der 1. woche hast du 1 cent, in der 2. woche 2 cent... also musst du noch 2 hoch 51 rechnen:
2 ^ 51 = 2 251 799 813 685 248 cent am schluss des jahres verdient, geteilt durch 100 ist das dann in €uro:
2 251 799 813 685 248 : 100 = 22 517 998 136 852 €uro, ca. 22,5 Billionen Euro
adam riese kannte leider noch keine exponentalrechnungen in dieser größe, er hätte sicher seine freude daran.
guidoscholzen 6 months ago
@guidoscholzen ok danke das mit dem 1 Cent immer verdoppelt bis 52, werde ich mal bei bekannten ausprobieren die werden bestimmt auch erstaunt sein.
MatthiasDotterweich 6 months ago
@guidoscholzen
Das ist auch falsch. Man bekommt 2^51 in der letzten Woche. Aber man hat ja in den Wochen davor auch noch Geld bekommen. In Binärdarstellung wäre das eine Zahl mit 52 Einsen: 1111....1111 = 2^51+2^50+...+2^1+2^0. Diese Zahl ist der Vorgänger von 10000...000000 (1 mit 52 Nullen), also 2^52. Also erhält man 2^52 -1 Cent, was 45 Billionen Euro wären.
dralger 5 months ago
@dralger
wenn man alles zusammenzählt, hast du recht. ich habe dieses video hineingestellt, weil ich mich seit der finanzkrise dafür interessiere, wie geld funktioniert, nicht weil ich ein fan von frau kennedy bin. die frau ist eine theoretikerin, sonst nichts! wenn man der sagen würde "mach mal ein regionalgeld in diese gegend hier", dann ist die frau doch total überfordert.
guidoscholzen 5 months ago
@guidoscholzen
Sie ist eine sehr schwache "Theoretikerin". Auf mich wirkt sie ziemlich dumm. Unwissenheit macht bekanntlich selbstbewusst und mit welchem Selbstbewusstsein diese Frau ihre Unwissenheit vorträgt, ist schon wieder beeindruckend.
dralger 5 months ago
@dralger
so etwas nennt man eine "praktisch denkende theoretikerin"
über geld lohnt es sich immer nachzudenken, man muss ja nicht alles für bare münze nehmen :-)
guidoscholzen 5 months ago
Grundsätzlich versteht die Dame selber nicht das System! Die Zinsen landen im Eigenkapital der Bank. Die Bank kann per Konsum (was auch immer der Konsum ist) das Geld "teilweise" samt zins zurückfliesen lassn. Aber woher kommt der Gewinn eines Unternehmens oder eines Bauern? Eben es ist nicht nur der Zins den wir uns abjagen geseitig, sondern auch der Gewinn wurde nie Geschöpft, sonder höchstens durch Schuld in Umlauf gebracht!
PAOKBOY10 10 months ago
@PAOKBOY10
ich glaube, du verstehst noch nicht, dass jedes zinssystem inkl. spekulation einmal in sich zusammen bricht. das liegt in der natur von verzinsten geldsystemen, entweder geht das system kaputt oder teile davon (2008) oder man muss viel geld auf den markt schmeissen, um die zinslöcher und spekulationslücken zu schliessen.
guidoscholzen 10 months ago
@PAOKBOY10
ich bin ein christ, kein guter, aber ein bibelleser. jesus erzählte gern in gleichnissen, um etwas kompliziertes zu erklären. ich erzähle mal folgendes gleichnis:
guidoscholzen 10 months ago
@PAOKBOY10
Ein Vater hatte 3 Kinder. Die Kinder spielten sehr gerne mit Murmeln. Jetzt gab der Vater jedem der 3 Kinder 10 Murmeln. Insgesamt waren jetzt 30 Murmeln im Spiel. Da sagte der gestrenge Vater: »Jeder von euch hat 10 Murmeln. ihr könnt jetzt 1 stunde spielen, und am ende der stunde muss mir jeder von euch 12 murmeln zurückgeben. wer das nicht schafft, bekommt eine ohrfeige! ... also verlangte der vater 36 murmeln zurück... murmeln, die nicht im spiel sind.....
guidoscholzen 10 months ago
@guidoscholzen Hallo, ich bin selber Christ und sehr gläubisch auch! Aber du verstehst bzw. liest nicht was ich schreibe!!!! Das Problem das die Bank mehr Geld zurückfordert als verliehen wird ist mir klar! Deine Kritik ist Richtig! Aber lies meine Aussage!!!!!! Die Zinsen auch wenn der andere dafür einen neuen Kredit aufnehmen musste, landen im Eigenkapital der Bank! Ein Teil fliest davon zurück, aber woher kommt der Gewinn. Nicht nur der Zins wurde nie geschöpft auch der Gewinn nie! LESEN!!!!
PAOKBOY10 10 months ago
@PAOKBOY10
stimmt! aber ich bin kein geldfachmann mit diesen ganzen begriffen.man muss immer das ganze geld zusammenzählen. wenn ich einen kredit von 100.000 aufnehme auf 20 jahre (z.b. hausbau) bei ca.4%, dann bezahle ich fast 150.000 zurück. was jetzt kapital oder zinsen waren, wenn das geld zur bank zurückkehrt ist zweitrangig. es wird immer mehr geld zurückverlangt als im umlauf ist, also muss immer mehr geld in den umlauf->man ist immer auf die bank angewiesen: ein SKLAVENSYSTEM !!!!!
guidoscholzen 10 months ago
@PAOKBOY10
Dafür, dass die Frau sich angeblich 23 Jahre damit beschäftigt, ist sie ziemlich dumm. Da waren manche Gymnasiaten weiter. Und nur, weil man sich mit etwas beschäftigt, ist man noch nicht Experte darin. Ich beschäftige mich seit fast 30 Jahren mit Scheißen und Pinkeln. Ich bin aber kein Experte darin, an der Konsistenz der Fäkalien oder der Farbe des Urins bestimmte Krankheiten zu erkennen.
dralger 5 months ago
@guidoscholzen
Gute Frage. Hauptsächlich ist man ein Spiegel für die eigene Reflexion des Unternehmers. Das hilft ihm, die eigene Betriebsblindheit ein Stück weit zu beseitigen, Schatten auszuleuchten. Die hat jeder von uns. Hinzu kommen hilfreiche Kontakte, Erfahrungen und Konzepte in Unternehmensstrategie und Taktik, sowie unzählige Hinweise, kleine und große Tipps, wie man was im Geschäftsalltag am besten angeht. Ist sehr vielfältig.
Ameisenwelle 1 year ago
Wenn jemand mal ernsthaft einen Einstieg in die ganze Thematik finden möchte, dann kann ich folgenden Text empfehlen: "Die Krise des Tauschwertes" ...findet man per google sehr leicht.
Ergänzen könnte man das z.B. mit dem Buch: "Die Abenteuer der Ware" von Anselm Jappe oder eines der unten genannten Bücher von Robert Kurz, wobei ich dann "Kollaps der ..." für den Anfang empfehlen würde. Das "Schwarzbuch ..." behandelt die Entwicklung der Marktwirtschaft, also das das WIE und WARUM überhaupt...
Ameisenwelle 1 year ago
@Ameisenwelle
da muss ich wirklich sagen ,dass mir diese ganze materie doch ziemlich trocken ist. ich war auch mal nebenberuflich selbstständig und da weiss jeder, dass keine theorie die praxis ersetzen kann. man merkt, das produktivität und produktionsmittel und etc... von vielerlei abhängig ist. man merkt schnell, dass kundschaft und chef das selbe ist und nachher wird man dann immer mehr herr über das ganze. jeder bezahlt irgendwie lehrgeld. was könnte mir ein unternehmensberater bieten?
guidoscholzen 1 year ago
@guidoscholzen
Ich denke einfach logisch und nehme den Kapitalismus ernst. ich bin selbst Unternehmensberater, habe also ständig mit Kapitalisten und Bankern zu tun und zeige ihnen, wie man Marktwirtschaft betrieblich und kaufmännisch "richtig" macht. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich so einfältig wäre zu denken, dass die ökonomischen Gesetze Naturgesetze wären und das alles so richtig ist, wie es uns täglich von den politischen Eliten eingetrichtert wird. Das Gegenteil ist der Fall.
Ameisenwelle 1 year ago
ich habe im moment nicht viel zeit in den nächsten tagen, aber ich werde mir mal einige deiner quellen durchlesen und dann melde ich mich wieder. du bist scheinbar ein kommunist oder so. lenin wollte am anfang seiner revolution auch ohne geld was bewegen, ging aber nicht. der mensch ist halt eben immer auch ein bisschen von natur aus schlecht. ob mit oder ohne geld. in einem muss ich karl marx recht geben: geld sollte ein politisches gut sein, kein wirtschaftliches gut.
guidoscholzen 1 year ago
Übrigens sieht es so aus, als wenn alle kritischen Anmerkung zum Fabian-Film von den Autoren gelöscht werden...da wird also bewusst zensiert!!! Warum wohl???
Ameisenwelle 1 year ago
Wer sich ernsthaft für Kapitalismus-Kritik interessiert, sollte sich mal vergleichsweise mit der "modernen Wertetheorie" beschäftigen. Infos zu Büchern und Fachtexten gibt es z.B. hier: exit-online(.)org
Besonders empfehlen kann ich den Artikel "Die Krise des Tauschwertes" von Robert Kurz, sowie dessen Bücher "SCHWARZBUCH KAPITALISMUS", ”Kollaps der Modernisierung" und "DAS WELTKAPITAL". Nur durch den Vergleich kann sich jeder überzeugen davon, welche Betrachtungsart stimmt...
Ameisenwelle 1 year ago
Die von Margit Kennedy aufgestellte Theorie (ich hab Originaltexte von ihr gelesen) reflektieren nichts von alledem und lesen sich, als wenn ein 14 jähriger erstmals einen Schulaufsatz über Geld schreiben soll, alles völlig naive, triviale Feststellungen und oberflächliche Betrachtungen, wobei es bestimmt 14 Jährige gibt, die das sogar besser hinbekommen als Frau Kennedy...!!! Gerade als Theoretikerin hat sich Frau Kennedy schon bis auf die Knochen blamiert.
Ameisenwelle 1 year ago
Die ganze gesellsche Zinskritik (Zinsknechtschaft, Freiwirtschaftslehre) ist charakterisiert von Ignoranz gegenüber der gesellschaftlichen Fetischkonstitution des abstrakten Wertes (Kapital) und Geldes (vermittelndes Medium zwischen den Wertaggregaten) an sich. Geld soll dort positiv besetzt werden, wenn es denn nur diesen einen, kleinen Fehler mit dem Zins nicht gäbe... Das ist eine rein bürgerliche Rechtfertigungsideologie für den Kapitalismus als Produktionsweise. Nachdenken hilft...
Ameisenwelle 1 year ago
Kapitalismus ist in erster Linie eine geschichtlich spezifische Produktionsweise von Wert, nämlich durch Mehrwertbildung. Das trifft auch auf das menschliche Produkt Geld zu. In besagtem Film mit Fabian wird es aber fälschlicherweise anders herum dargestellt und suggeriert, Arbeit sei die abgeleitete Variable des Zins. Das ist falsch. Hat sogar Karl Marx in Kapitel 24. des Kapitals ausführlich analysiert und hehandelt. Das war immerhin vor 150 Jahren oder so...
Ameisenwelle 1 year ago
Man braucht sich eigentlich nur mal die Frage stellen, wo kommen Zinsen kaufmännisch her? Antwort: aus der Handelsspanne in den Waren. Diese Marge ist x-fach höher als der Zins, sonst könnte das nicht funktionieren. Steigern sich z.B. 5% Zinsen schon nach x-Jahren auf das doppelte des Ursprungsbetrages, so tun das die Unternehmensgewinne doch erst recht, unzwar in viel kürzerer Zeit. Die typische Zinskritik verdreht schlichtweg Ursache und Wirkung. Ernsthafte Zinskritik tut das nicht...
Ameisenwelle 1 year ago
@guidoscholzen
Ja, den Film kenn ich. Hab nochmal ein paar Kommentare dazu geschrieben. Die Durchsetzungsgeschichte des Geldes wird da schlichtweg falsch erzählt. Den größten Aufwand betreiben wir heute z.B. nicht für die Produktion der Waren, sondern nur dafür, den Geldkreislauf am Leben zu erhalten sowie dessen Auswirkungen zu regulieren (Kriminalität, Umweltzerstörung, BurnOut usw.). Zinsen werden da durchaus problematisch, spielen aber dennoch nur eine untergeordnete Rolle.
Ameisenwelle 1 year ago
schau dir mal bei video.google.com die geschichte vom goldschmied fabian an.
"Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent"
dann wird einem klar, wie geld funktioniert.
guidoscholzen 1 year ago
Das Einzige was nachvollziehbar ist, ist dass eine Vielzahl von Währungen zeitweise den Euro ersetzen könnte, wenn dieser zusammenbricht...aber nur in sehr, sehr kleinem, lokalem Rahmen versteht sich. Die wichtigste Frage ist eine andere: Wachsen die Regionalwährungen, wenn sie denn funktionieren würden, denn etwa nicht??? Natürlich würden sie das tun. Sie würden letztlich der gleichen krisenhaften Dynamik des Kapitals unterliegen, wie die großen Währungen auch. Klare Illusion...
Ameisenwelle 1 year ago
@Ameisenwelle
hallo zuerst
die frau kennedy ist vor allem eine theoretikerin. mir ist nämlich nicht bekannt, ob diese frau wirklich bei einem projekt dieser art mitgearbeitet hat. wenn man dieser frau sagen würde, hey, dort in dieser region muss ein regionalgeld her, dann mach mal! -> also ich glaub, die würde auf dem schlauch stehen.
der zins ist wirklich der übel im system. kennst du die geschichte vom "goldschmied fabian":
guidoscholzen 1 year ago
@guidoscholzen
Der Zins ist kein Übel. Der Zins ist gut, denn er belohnt das Sparen, das Wirtschaften. Roland und Chiemgauer fördern nur den raschen Konsum, denn die Abwertung schlägt gnadenlos mehr als 10 % pro Jahr.
dralger 5 months ago
Ach herjeee...und nu kommt noch der böse Zins ins Spiel und Regionalwährungen... Struktureller Antisemitismus in Reinkultur. Übel, richtig übel...
Ameisenwelle 1 year ago
Sie blendet die ganze Entstehung des Geldes und die Geschichte des Kapitals aus, ebenso dass Kapital ein soziales Verhältnis bildet. So wunderte es auch nicht, dass sie schwupps eine Lösung per "alternativer Währungen" aus dem Hut zaubert und verkauft den Leuten die Illusion, man müsse nur die Form des Geldes ändern, anstatt das kapitalistische Formprinzip an sich. Auch mit dem anderen Geld soll Profit entstehen als Ziel des Handels. das sagt alles.
Ameisenwelle 1 year ago
So leid es mir tut - diese Frau ist selbst der beste Beleg für eine Bildungslücke. Wer sich jemals ernsthaft mit Kapitalismuskritik beschäftigt hat, wird verstehen, was ich meine. Es handelt sich mitnichten "nur um einen Fehler im Geld(system)". Der "zentrale Denkfehler" ist das Prinzip der Wertschöpfung ganz allgemein, also genau das, worauf sich kaufmännisches Denken und der ganze Kapitalismus stützen. Daran will sie leider gar nichts ändern... Typisch bürgerliche Ideologie.
Ameisenwelle 1 year ago
Geld hat für mich nur Sinn, wenn es Eigenwert Geld ist, wie es Menschen tausende Jahre genutzt haben. Was heute benutzt wird, entstand aus dem Schuldschein der Banken. Es ist der Schein vom Geld. Geld"schein", dessen Wert irgendwelche Bangster festlegen. Sie können den Schein ganz schnell zum ein Stück Papier verwandeln und somit Millionen von Menschen um ihre Ersparnisse bringen. Die Geschichte ist voll von diesem verhalten der Bangster.
omrockwater 1 year ago