@wetterlampe Afrikanische Bauern und asiatische Fabrikarbeiter sind auch Beteiligte. Und ihnen geht es deswegen besser als ihren Vorfahren. Vielleicht erwartest du, dass alle Menschen auf der Welt sprunghaft den gleichen Lebensstandard wie wir haben sollten, weil wir ihnen etwas abkaufen. Realistisch ist das aber nicht.
fefe sucks :D hab schon Besseres von Schramm gesehen. Die angeheiterten Leutchen schnallen doch gar nicht was er sagen will, ein krampfhaftes Warten auf eine luschtige Pointe ist zu spüren. Interessant die Feststellung dass Gier nicht befriedigt werden kann, es entsteht nur mehr Gier, nach immer mehr. Klar, dass Schramm die Soziopathen in Politik und Finanzwelt meint, mich schaudert daran zu denken was sich inderen kranken Hirnen abspielen muss, und dass solche Leute die Welt "regieren".
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Brrr gruselig, dieser Kleinkunstpropagandist. Die Tatsache, daß nicht der Besitz befriedigt, sondern der Erwerb, ist der Ursache des beispiellosen Wohlstandswachstums in der westlichen Welt während der letzten 200 Jahre. Und das war nur möglich, weil die von Schramm erwähnten Religionen eben nicht mehr die Macht hatten, den Menschen ihre Freiheit zu nehmen. Zum Glück gilt das gleiche für Salondiktatoren wie ihn.
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Wer Kapitalismus mit Habgier gleichsetzt, kann gleich aufhören, den Mund aufzumachen und Geschwalle rauszulassen. fefe brachte mich hierher, und wie üblich finde ich nur blindes, linkes Geröhre.
Schramm zitiert viele Zitate aus der Vergangenheit. Was er aber nicht zitiert oder bemerken will ist das Lebensniveau und die Freiheit, die der ach so böse Kapitalismus uns beschert hat. Noch nie ging es Menschen so gut wie uns heute. Und kein Sozialismus hat je ein Land und seine Menschen verbessert.
@martinfoe Und um welchen Preis? Klar geht es uns Deutschen gut, nur wieviele Menschen Weltweit müssen dafür bluten das es uns gut geht? Und Freiheit? Hahahaha... die wird durch den Kapitalismus und seiner Lobbyismus-schärgen nach und nach abgeschafft um noch mehr Kapital zu schlachten. Wir sollten uns lieber Fragen: "Wie lange wird es uns noch gut gehen auf Kosten anderer?" Immer auch die Kehrseite der Medailie erörtern!
@Tyxaro Auch so gut wie allen anderen Menschen weltweit geht es besser als vor 200 Jahren. Dir mag ein chinesischer Sweatshop unmenschlich erscheinen; de facto leben diese Arbeiter aber besser als beim großen Kommunisten Mao Tse Tung.
Welche deiner Freiheiten wird denn abgeschafft? Sag mal konkret, welche das sein woll. Da bin ich mal gespannt.
Kehrseiten der Medaille? Fakt ist, dass der westliche Kapitalismus eine Verbesserung der Lebensbedingungen für alle Beteiligten darstellt.
@martinfoe Das "noch nie ging es uns Menschen so gut wie heute"-Argument nun wieder. Die Menschheit würde in ihrem eigenen modrigen Saft aus unzeitgemäßen Werten Idealen dahingären, nähme sich jeder dieses Motto zu Herzen. Warum schaust du nicht hinter die Kulissen und fragst dich, wer auf wessen Kosten mit welchen Mechanismen profitiert? Keiner zieht hier alte Gräben Anarcho-Kapitalismus vs. Realsozialismus auf, das machst allein du. Sieh Dir einfach die Welt an, wie sie heute ist
@FTBLN Einfach mal hinter die Kulissen schauen, einfach mal die Augen aufmachen. So einfach scheint das wohl nicht zu sein, denn ich sehe keine Verschwörung, kein Räderwerk des Bösen, das hinter den Kulissen, das finster vor sich hin mahlt und die Seelen der Ausgebeuteten zerschindet.
Erklär mir doch, wer asugebeutet wird. Die Ausbeuter, die du nicht nennst, kann ich mir schon vorstellen: Banker, Oberschicht, Konzerne und so. Wie ist denn die Welt heute so?
@martinfoe Man braucht keine Verschwörungstheorien. Ein gesunder Wille, die Dinge zu hinterfragen reicht fürs erste. Was haben günstige spanische Erdbeeren im Winter im Supermarkt verloren? Makellose Bananen aus Ecuador, wo genau kommen die her und was wird ökologisch und sozial dafür in Kauf genommen? Warum wird verbreitet, die Beschäftigung sei so hoch wie noch nie, und nicht aber im gleichen Atemzug gesagt, dass immer weniger Menschen von diesen Gehältern wirklich leben können...
@FTBLN Was hat Ökologie mit Kapitalismus zu tun? Hör doch auf, Erdbeeren und Bananen zu kaufen. Auf diese Weise hast du mehr Einfluss darauf als jeder Nordkoreaner oder Chinese oder Syrier Einfluss hat auf die grundlegendsten Dinge in ihren Ländern.
Und was genau ist dein Problem mit Erdbeeren im Winter? Es rechnet sich, diese in Gewächshäusern anzubauen und nach Deutschland zu fahren. Deshalb wird es gemacht. Was genau daran gefällt dir nicht? Willst du frisches Wintergemüse verbieten?
@martinfoe "Was hat Ökologie mit Kapitalismus".Alles. Spanische Erdbeeren z.b. würde es in deutschen Supermärkten wie der Rewe Group (deren Gewinnmarge sich damit schmälern würde) nicht geben, wenn es verboten wäre für ihre Produktion den Grundwasserspiegel in den Anbaugebieten um 30 Meter absacken zu lassen. BP im Golf von Mexiko, die Chemiekatastrophe von Bhopal alles Beispiele, bei denen Umwelt und Mensch zugunsten des Profits zurückstecken müssen
@FTBLN Der Grundwasserspiegel in Spanien ist Sache der örtlichen Politik und Landbesitzer, nicht Subjekt deutscher Moralvorstellungen.
Ist dir bewusst, dass alle Wirtschaftsformen des 20. Jhds die Umwelt zerstört haben? In der DDR waren die Flüsse so verdreckt, dass es keine Fische mehr gab. Über den russischen Atommüll muss ich glaube ich nichts schreiben.
Die Beispiele, die du bringst, sind Unfälle. Vermeidbar, vielleicht, aber das kann man über fast jeden Unfall sagen.
@martinfoe "Der Grundwasserspiegel in Spanien ist Sache der örtlichen Politik und Landbesitzer, nicht Subjekt deutscher Moralvorstellungen" Nicht wenn er von multinationalen Agrarinvestoren als ausbeutbares Gut betrachtet wird und die Rahmenbedingungen dafür von Volksvertretern in Madrid und Brüssel geschaffen werden. Aber die Masse der Konsumenten kann direkt Einfluss auf diesen Grundwasserspiegel nehmen, wenn sie diese Mechanismen begreift, und ihr Konsumverhalten hinterfragt
@martinfoe ... weil der Niedriglohnsektor übermäßig aufgebläht ist? Warum verkauft Deutschland Griechenland für 403 Mrd € Rüstungsgüter in den letzten zwei Jahren, tritt dem Land aber in allen anderen Belangen mit bevormundenden Sparvorgaben gegenüber? Weil deutsche Konzerne gelernt haben, auch aus Krisen Profit zu schlagen. Und die Analysen fallen immer gleich aus. Da steckt aber keine Freimaurer-Vereinigung dahinter, das ist nicht Gier-gesteuert, da hat keine Politik versagt oder...
@FTBLN Deutschland gibt Griechenland Güter. Griechenland gibt Deutschland Geld dafür. Das nennt sich Handel. Beide Parteien profitieren. Keine schuldet der anderen deswegen Rechenschaft, Gefallen, oder Treue.
Deutschland "tritt Griechenland mit bevormundenden Sparvorgaben gegenüber", weil das die Gegenleistung ist für GELD, das Deutschland Griechenland leiht. Wenn Griechenland nicht Geld ausgegeben hätte, das sie nicht haben, müssten sie auch nicht "das Diktat Deutschlands" akzeptieren.
@martinfoe Griechenland profitert damit in welcher Hinsicht? Allein eil sie ihre Streitkräfte aufrüsten. Die 403 Mrd. sind somit nicht mal mehr investierbares Kapital, sondern Gegenstände, die durch Wartung z.b. über die Jahre sogar Geld verschlingen, unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten für Griechenland also ein Verlustgeschäft, was sie aber eingehen, weil sie sich dadurch Sicherheit und Wahrung ihrer außenpolitischen Interessen versprechen, was aber komischerweise nicht das..
@FTBLN Wofür Griechenland Geld rauswirft, ist doch ihr Problem. Niemand hat sie gezwungen, ihr albernes Militär aufzurüsten. Das war ihre freie, eigene Entscheidung.
Der Verkäufer ist doch nicht die moralische Instanz für das Haushaltsgebaren des Käufers.
@martinfoe ... ist, was Deutschland nach außen kommunizierend von Griechenland verlangt, nämlich dass Griechenland seinen Haushalt zu konsolidieren hat.
@martinfoe ... irgendeine Kultur wieder Mist gebaut und in Saus und Braus gelebt, weil sie angeblich immer in der Hängematte liegt. Diese ganzen Widersprüche z.b. makellose ecuadorianische Bananen für die sich deren Bauern mit teilweise giftigen Herbi- und Pestiziden vollsprühen lassen müssen UND (das ist der Widerspruch) das von der Bevölkerung der Industrieländer durch deren Konsum akzeptiert wird, waren alle mal Wege, die sich das Kapital zur eigenen Akkumulation gesucht hat
@martinfoe ... werden diese Wege beschnitten, beispielsweise politisch durch Regulierungen, dann sucht es sich eben neue Märkte, generiert neue Angebot-Nachfrage-Szenarien, und das auch geografisch. Das Problem ist also meiner Meinung nach nicht kulturell, politisch, institutionell oder individuell, sondern ganz grundsätzlich strukturell
@FTBLN Leute, die ein Problem mit den Bananen haben, sollen halt keine kaufen. Wenn das dein Problem ist, dann überzeuge die Leute. Das hat rein gar nichts mit "strukturellen Problemen" zu tun, was auch immer das sein soll. Jemand bietet eine Ware an (Bauer), und Leute kaufen sie. Solange das so passiert, ist es ein freier Handel, und alle Eingriffe wären eines freiheitlichen Volkes nicht würdig. Und die Mär von den bösen Pestiziden halte ich für maßlos übertrieben.
@martinfoe Wer hat denn von Eingriffen gesprochen? Was spricht dagegen (außer natürlich wieder das strukturelle Problem ökonomisches Prinzip der Mehrwertgenerierung) Erzeuger gerecht zu entlohnen (zb. Fairtrade Prinzip)? Agrarprodukte ökologisch nachhaltig anzubauen? Ganz einfach weil die Produkte dann erst mal teurer werden, weniger konkurrenzfähig sind und weniger GEwinn abwerfen -> strukturelles Problem. Würden mehr faire Produkte nachgefragt, wär das ein ganz anderes Thema
@FTBLN Die Bauern vor Ort selbst entscheiden, wie sie wirtschaften. Nichts spricht gegen Fairtrade, wird ja zB bei Kaffee auch gemacht. Aber solange die Bauern vor Ort den Grundwasserspiegel absenken und übertrieben Pestizide draufhauen, weil irgendjemand es kauft, wird sich nichts ändern. Dazu muss man die Käufer aufrütteln. Was das nun wieder mit dem System zu tun haben soll... ich weiß es nicht.
@martinfoe Ökologisches und soziales Wirtschaften wird in der Agrarindustrie in Entwicklungsländern fast gar nicht subventioniert, weil multinationale Firmen ihrer Verantwortung in dieser Hinsicht nicht im erforderlichen Maße nachkommen können/wollen. Der kleine Bauer/Erntehelfer der für Dole, Chiquita etc. die Bananen pflückt, hat genau zwei Möglichkeiten: Er kann sich gewerkschaftlich organisieren oder aber er arbeitet weiter für Niedriglohn, gestalterisch hat er null zu sagen
@FTBLN Subventionen sind ja auch grundfalsch und fördern meist nur Fehlentwicklungen. Subventionen können mehr Arbeitsplätze vernichten als sie erhalten.
Der Erntehelfer hat 2 Möglichkeiten: Er kann versuchen, politisch oder finanziell was zu bewegen. Beide Möglichkeiten sind sehr schwer, aber wenn man keine Bildung hat und keine Möglichkeit, ausreichend Geld zu verdienen, ist das halt so. Ecuador kann nicht im gleichen Maße wie Deutschland Bildung bieten. Ecuadors Problem, nicht unsers.
@martinfoe "Subventionen sind ja auch grundfalsch und fördern meist nur Fehlentwicklungen" deswegen boomte auch die Solarbranche nach dem EE-Gesetz und schrumpft wieder, seit die Anreize gestrichen werden? Nenn mir mal ein Beispiel für deine in meinen Augen haltlose Behauptung. "deren Problem, nicht unseres", "ist halt so" sorry dir das jetzt so deutlich sagen zu müssen, dein Problembewusstsein bezüglich Globalisierungsphänomenen ist gelinde gesagt verkümmert
@FTBLN Mein Problembewusstsein ist in Ordnung. Interessenkonflikte gibt es immer, deshalb gibt es die Politik, die die Interessen eines Volkes im jeweils moralischen Rahmen vertreten soll.
Solarstrom ist zu teuer und rechnet sich nicht. Deshalb schrumpft die Branche nach dem Senken der Subventionen: weil sich die Produkte nicht durchsetzen können. Ebenso Elektroautos. Tolle Idee, Ausführung (noch) unwirtschaftlich. Ähnlich bei Subventionen für Kohle, Opel, etc.
@martinfoe du hast mir kein Beispiel genannt, wonach Subventionen schlecht seinen. Du hast nichtmal meins, dass sie hilfreich sind, entkräftet, denn der Solarmarkt war sich gerade am entfalten, als es die Subventionen gab. Dass er wieder schrumpft ist klar, weil keiner der großen Energieversorger in ihn genügend investiert, weil die Profitaussichten zu schlecht sind (da fehlt wieder die ökologische Verantwortung -> strukturelles Problem). Überhaupt, wo sind Deine Argumente eigentlich?
Solarenergie: unwirtschaftlicher als Kohle / Atom / Wind / Wasser. Warum Geld verbrennen in einem Markt, wo es bessere Alternativen gibt?
Kohle: In Deutschland unwirtschaftlich zu fördern, trotzdem wurden Gelder reingepumpt, damit die Kumpel noch jahrzehntelang zu teure Kohle fördern dürfen - bezahlt vom Steuerzahler.
Elektroautos: Reichweite mit Lithiumakkus ist völlig indiskutabel. Außerhalb der Stadt unbrauchbar.
@martinfoe jede Energieform hat ihre Vor- und Nachteile, aber nur einige sind nachhaltig und damit zukunftsrelevant. Deinen Markt wird es nicht mehr geben, wenn die Menschheit nur auf die kurzfristig bezahlbaren und lukrativsten Energieformen setzt, da sie sich mit langfristigen Spätfolgen gesundheitlicher und ökologischer (z.b. Extremwetter wg. Klimawandel) Art finanziell astronomisch ruiniert. Das ist die typische konservative Denkweise: Immer zu kurz, nie für die Zukunft, und das konsequent
@FTBLN Wenn Solarpanels mehr Energie kosten und sich langsamer ammortisieren als Windanlagen, dann ist es falsch, ihren Verkauf zu subventionieren. Zumal in Deutschland mit den geringen Sonnenstunden im Jahr. Forschung gehört subventioniert, nicht Produktion.
Lukrativ = verfügbar. Wenn Öl knapp wird, werden Alternativen um so attraktiver. Der Markt regelt das von allein. Wenn Fehlentwicklungen (Solar in Deutschland) subventioniert werden, zerstört das das Anreizsystem des Marktes.
@martinfoe ich diskutiere so oft mit Menschen, die deine "is-mir-egal-deren-Probleme" Argumente bringen. Ich frage mich dann immer, habt Ihr die Augen nicht offen? Lest ihr einfach nur das Falsche? Oder lasst Ihr die Infos, die system- und globalisierungskritische Medien liefern nicht an euch ran, weil eh alles Quatsch sei? Ich will verstehen, warum die Diskussion bei einem stumpfen "deren Problem" endet, wo es ja ganz offensichtlich UNSER aller Problem ist
@FTBLN Bsp: Bauern+Bananen. Wenn du willst, dass die mehr Geld bekommen, sodass sie ökologischer anbauen können etc, dann geht das nur, wenn wir ihnen exorbitante Preise zahlen. D.h. dann, dass sich ärmere Deutsche keine Bananen mehr leisten könnten. Und andere Länder auch nicht, weil sie weniger bezahlen würden als wir. Durch das Lösen eines Problems schaffst du ein neues.
Die Lösung ist das gleiche Wohlstandsniveau in der ganzen Welt, und das kann man nicht erzwingen, das muss wachsen.
@martinfoe 1. Der Markt für faire Produkte verbreitet sich, das Produkt wird günstiger, wenn die Nachfrage und damit das Angebot steigt. Die Menge derer, die sich Bananen leisten können, ändert sich nicht groß.
2. Können Menschen in westlichen Industrienationen ohne Südfrüchte nicht überleben?
3. Die Möglichkeit eines gleichen globalen Wohlstandsniveaus richtet sich nach der Bereitschaft derer, die über dem Durchschnitt leben, ihr Niveau herunterzufahren. Es wächst nicht von alleine
@FTBLN Wer länger durchhält, gewinnt? Ich hab einfach keine Lust mehr, auf deine Posts einzugehen, besonders wenn sie so hirnrissig sind wie der letzte.
@martinfoe Weil du wirklich nicht hinsiehst. Globalisierung, Klimawandel, Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit, das alles wär mal Lektüre für dich - meiner Ansicht nach. Darum gehts in der Zukunft, das muss weltweit zentral diskutiert und höchsten Stellenwert haben oder wir können diesen Planet zumachen. Du kannst es aber auch bleiben lassen. Deine Entscheidung.
Das Dumme ist, dass die "Furunkel am Gesäß des Bösen" meist wesentlich bekannter sind, als das Gesäß des Bösen oder das Böse selbst.
Es braucht nur einen einzigen weiteren, kleinen Buchstaben, um dem "Bösen" einen Namen zu geben; denn die Börsen sind es, die mit ihren selbst und unkontrolliert erfundenen Produkten die Habgier der Menschen befriedigen.
Die Habgier der Menschen stört es dabei wenig, wenn - dem profanen Tauschmittel - 'Geld' keinerlei Gegenwert mehr zugeordnet werden kann.
Für das Allgemeinwohl sollen widerwärtige Menschen sorgen, die das System der Habgier schätzen. Wir sind ja so was von abhängig vom Geld, weil das mittlerweile der erste Wert der Gesellschaft zu sein scheint. Und jetzt geht der Euro gleich baden, samt der Wirtschaft Amerikas.
warum denn nur danken? warum nicht auch denken;) ich finde es sooo wichtig was er sagt wir müssen genau zuhören und dann in unserer umwelt beobachten und selbst in frage stellen und zornig werden!!! wer kämpft kann verlieren wer nicht kämpft hat schon verloren....
george schramm ist einer der letzten lebenden aufrechten und ehrbaren menschen, man kann ihn nicht genug danken für seine schonungslos ehrliche Arbeit
Großartig!!!
FarrirMusik 1 month ago
Es ist ein SCHWEINESYSTEM!!! Schönen Gruß vom Känguru
JOSCHIWELOBE 1 month ago
Herrlich wie er das publikum beim klatschen abwürgt ^^ thematisch wie kabarettistisch sehr geil
ElGrandeIngenio 1 month ago
@wetterlampe Afrikanische Bauern und asiatische Fabrikarbeiter sind auch Beteiligte. Und ihnen geht es deswegen besser als ihren Vorfahren. Vielleicht erwartest du, dass alle Menschen auf der Welt sprunghaft den gleichen Lebensstandard wie wir haben sollten, weil wir ihnen etwas abkaufen. Realistisch ist das aber nicht.
martinfoe 1 month ago
@wetterlampe Wenn du außer auf dem Boden rumzurollen noch etwas Argumentatives zu sagen hast, lass es mich wissen.
martinfoe 1 month ago
fefe sucks :D hab schon Besseres von Schramm gesehen. Die angeheiterten Leutchen schnallen doch gar nicht was er sagen will, ein krampfhaftes Warten auf eine luschtige Pointe ist zu spüren. Interessant die Feststellung dass Gier nicht befriedigt werden kann, es entsteht nur mehr Gier, nach immer mehr. Klar, dass Schramm die Soziopathen in Politik und Finanzwelt meint, mich schaudert daran zu denken was sich inderen kranken Hirnen abspielen muss, und dass solche Leute die Welt "regieren".
sielwolf02 2 months ago
FEFE brachte mich. Sehr gut.
spozzfreund 2 months ago
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Schramm for Bundespräsident!
--Fefe-Zeitbinder-Bot Nr. 15448
H4hT53 2 months ago
Comment removed
H4hT53 2 months ago
Der Mann hat mehr Hirnschmalz als der gesamte Bundestag UND der Bundesrat zusammen.
frogeye3000 2 months ago 3
Georg Schramm muss Bundespräsident werden!
Apropos, wieso dürft ihr Deutsche nicht selbst abstimmen wer BP wird?
Kaiser Merkel hat schon viel zu viel Macht.
shevegen 2 months ago
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Brrr gruselig, dieser Kleinkunstpropagandist. Die Tatsache, daß nicht der Besitz befriedigt, sondern der Erwerb, ist der Ursache des beispiellosen Wohlstandswachstums in der westlichen Welt während der letzten 200 Jahre. Und das war nur möglich, weil die von Schramm erwähnten Religionen eben nicht mehr die Macht hatten, den Menschen ihre Freiheit zu nehmen. Zum Glück gilt das gleiche für Salondiktatoren wie ihn.
Daijin 2 months ago
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Wer Kapitalismus mit Habgier gleichsetzt, kann gleich aufhören, den Mund aufzumachen und Geschwalle rauszulassen. fefe brachte mich hierher, und wie üblich finde ich nur blindes, linkes Geröhre.
Schramm zitiert viele Zitate aus der Vergangenheit. Was er aber nicht zitiert oder bemerken will ist das Lebensniveau und die Freiheit, die der ach so böse Kapitalismus uns beschert hat. Noch nie ging es Menschen so gut wie uns heute. Und kein Sozialismus hat je ein Land und seine Menschen verbessert.
martinfoe 2 months ago
@martinfoe Und um welchen Preis? Klar geht es uns Deutschen gut, nur wieviele Menschen Weltweit müssen dafür bluten das es uns gut geht? Und Freiheit? Hahahaha... die wird durch den Kapitalismus und seiner Lobbyismus-schärgen nach und nach abgeschafft um noch mehr Kapital zu schlachten. Wir sollten uns lieber Fragen: "Wie lange wird es uns noch gut gehen auf Kosten anderer?" Immer auch die Kehrseite der Medailie erörtern!
Tyxaro 2 months ago
@Tyxaro Auch so gut wie allen anderen Menschen weltweit geht es besser als vor 200 Jahren. Dir mag ein chinesischer Sweatshop unmenschlich erscheinen; de facto leben diese Arbeiter aber besser als beim großen Kommunisten Mao Tse Tung.
Welche deiner Freiheiten wird denn abgeschafft? Sag mal konkret, welche das sein woll. Da bin ich mal gespannt.
Kehrseiten der Medaille? Fakt ist, dass der westliche Kapitalismus eine Verbesserung der Lebensbedingungen für alle Beteiligten darstellt.
martinfoe 2 months ago
@martinfoe Das "noch nie ging es uns Menschen so gut wie heute"-Argument nun wieder. Die Menschheit würde in ihrem eigenen modrigen Saft aus unzeitgemäßen Werten Idealen dahingären, nähme sich jeder dieses Motto zu Herzen. Warum schaust du nicht hinter die Kulissen und fragst dich, wer auf wessen Kosten mit welchen Mechanismen profitiert? Keiner zieht hier alte Gräben Anarcho-Kapitalismus vs. Realsozialismus auf, das machst allein du. Sieh Dir einfach die Welt an, wie sie heute ist
FTBLN 1 month ago
@FTBLN Einfach mal hinter die Kulissen schauen, einfach mal die Augen aufmachen. So einfach scheint das wohl nicht zu sein, denn ich sehe keine Verschwörung, kein Räderwerk des Bösen, das hinter den Kulissen, das finster vor sich hin mahlt und die Seelen der Ausgebeuteten zerschindet.
Erklär mir doch, wer asugebeutet wird. Die Ausbeuter, die du nicht nennst, kann ich mir schon vorstellen: Banker, Oberschicht, Konzerne und so. Wie ist denn die Welt heute so?
martinfoe 1 month ago
@martinfoe Man braucht keine Verschwörungstheorien. Ein gesunder Wille, die Dinge zu hinterfragen reicht fürs erste. Was haben günstige spanische Erdbeeren im Winter im Supermarkt verloren? Makellose Bananen aus Ecuador, wo genau kommen die her und was wird ökologisch und sozial dafür in Kauf genommen? Warum wird verbreitet, die Beschäftigung sei so hoch wie noch nie, und nicht aber im gleichen Atemzug gesagt, dass immer weniger Menschen von diesen Gehältern wirklich leben können...
FTBLN 1 month ago
@FTBLN Was hat Ökologie mit Kapitalismus zu tun? Hör doch auf, Erdbeeren und Bananen zu kaufen. Auf diese Weise hast du mehr Einfluss darauf als jeder Nordkoreaner oder Chinese oder Syrier Einfluss hat auf die grundlegendsten Dinge in ihren Ländern.
Und was genau ist dein Problem mit Erdbeeren im Winter? Es rechnet sich, diese in Gewächshäusern anzubauen und nach Deutschland zu fahren. Deshalb wird es gemacht. Was genau daran gefällt dir nicht? Willst du frisches Wintergemüse verbieten?
martinfoe 1 month ago
@martinfoe "Was hat Ökologie mit Kapitalismus".Alles. Spanische Erdbeeren z.b. würde es in deutschen Supermärkten wie der Rewe Group (deren Gewinnmarge sich damit schmälern würde) nicht geben, wenn es verboten wäre für ihre Produktion den Grundwasserspiegel in den Anbaugebieten um 30 Meter absacken zu lassen. BP im Golf von Mexiko, die Chemiekatastrophe von Bhopal alles Beispiele, bei denen Umwelt und Mensch zugunsten des Profits zurückstecken müssen
FTBLN 1 month ago
@FTBLN Der Grundwasserspiegel in Spanien ist Sache der örtlichen Politik und Landbesitzer, nicht Subjekt deutscher Moralvorstellungen.
Ist dir bewusst, dass alle Wirtschaftsformen des 20. Jhds die Umwelt zerstört haben? In der DDR waren die Flüsse so verdreckt, dass es keine Fische mehr gab. Über den russischen Atommüll muss ich glaube ich nichts schreiben.
Die Beispiele, die du bringst, sind Unfälle. Vermeidbar, vielleicht, aber das kann man über fast jeden Unfall sagen.
martinfoe 1 month ago
@martinfoe "Der Grundwasserspiegel in Spanien ist Sache der örtlichen Politik und Landbesitzer, nicht Subjekt deutscher Moralvorstellungen" Nicht wenn er von multinationalen Agrarinvestoren als ausbeutbares Gut betrachtet wird und die Rahmenbedingungen dafür von Volksvertretern in Madrid und Brüssel geschaffen werden. Aber die Masse der Konsumenten kann direkt Einfluss auf diesen Grundwasserspiegel nehmen, wenn sie diese Mechanismen begreift, und ihr Konsumverhalten hinterfragt
FTBLN 1 month ago
@martinfoe ... weil der Niedriglohnsektor übermäßig aufgebläht ist? Warum verkauft Deutschland Griechenland für 403 Mrd € Rüstungsgüter in den letzten zwei Jahren, tritt dem Land aber in allen anderen Belangen mit bevormundenden Sparvorgaben gegenüber? Weil deutsche Konzerne gelernt haben, auch aus Krisen Profit zu schlagen. Und die Analysen fallen immer gleich aus. Da steckt aber keine Freimaurer-Vereinigung dahinter, das ist nicht Gier-gesteuert, da hat keine Politik versagt oder...
FTBLN 1 month ago
@FTBLN Deutschland gibt Griechenland Güter. Griechenland gibt Deutschland Geld dafür. Das nennt sich Handel. Beide Parteien profitieren. Keine schuldet der anderen deswegen Rechenschaft, Gefallen, oder Treue.
Deutschland "tritt Griechenland mit bevormundenden Sparvorgaben gegenüber", weil das die Gegenleistung ist für GELD, das Deutschland Griechenland leiht. Wenn Griechenland nicht Geld ausgegeben hätte, das sie nicht haben, müssten sie auch nicht "das Diktat Deutschlands" akzeptieren.
martinfoe 1 month ago
@martinfoe Griechenland profitert damit in welcher Hinsicht? Allein eil sie ihre Streitkräfte aufrüsten. Die 403 Mrd. sind somit nicht mal mehr investierbares Kapital, sondern Gegenstände, die durch Wartung z.b. über die Jahre sogar Geld verschlingen, unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten für Griechenland also ein Verlustgeschäft, was sie aber eingehen, weil sie sich dadurch Sicherheit und Wahrung ihrer außenpolitischen Interessen versprechen, was aber komischerweise nicht das..
FTBLN 1 month ago
@FTBLN Wofür Griechenland Geld rauswirft, ist doch ihr Problem. Niemand hat sie gezwungen, ihr albernes Militär aufzurüsten. Das war ihre freie, eigene Entscheidung.
Der Verkäufer ist doch nicht die moralische Instanz für das Haushaltsgebaren des Käufers.
martinfoe 1 month ago
@martinfoe ... ist, was Deutschland nach außen kommunizierend von Griechenland verlangt, nämlich dass Griechenland seinen Haushalt zu konsolidieren hat.
FTBLN 1 month ago
@martinfoe ... irgendeine Kultur wieder Mist gebaut und in Saus und Braus gelebt, weil sie angeblich immer in der Hängematte liegt. Diese ganzen Widersprüche z.b. makellose ecuadorianische Bananen für die sich deren Bauern mit teilweise giftigen Herbi- und Pestiziden vollsprühen lassen müssen UND (das ist der Widerspruch) das von der Bevölkerung der Industrieländer durch deren Konsum akzeptiert wird, waren alle mal Wege, die sich das Kapital zur eigenen Akkumulation gesucht hat
FTBLN 1 month ago
@martinfoe ... werden diese Wege beschnitten, beispielsweise politisch durch Regulierungen, dann sucht es sich eben neue Märkte, generiert neue Angebot-Nachfrage-Szenarien, und das auch geografisch. Das Problem ist also meiner Meinung nach nicht kulturell, politisch, institutionell oder individuell, sondern ganz grundsätzlich strukturell
FTBLN 1 month ago
@FTBLN Leute, die ein Problem mit den Bananen haben, sollen halt keine kaufen. Wenn das dein Problem ist, dann überzeuge die Leute. Das hat rein gar nichts mit "strukturellen Problemen" zu tun, was auch immer das sein soll. Jemand bietet eine Ware an (Bauer), und Leute kaufen sie. Solange das so passiert, ist es ein freier Handel, und alle Eingriffe wären eines freiheitlichen Volkes nicht würdig. Und die Mär von den bösen Pestiziden halte ich für maßlos übertrieben.
martinfoe 1 month ago
@martinfoe Wer hat denn von Eingriffen gesprochen? Was spricht dagegen (außer natürlich wieder das strukturelle Problem ökonomisches Prinzip der Mehrwertgenerierung) Erzeuger gerecht zu entlohnen (zb. Fairtrade Prinzip)? Agrarprodukte ökologisch nachhaltig anzubauen? Ganz einfach weil die Produkte dann erst mal teurer werden, weniger konkurrenzfähig sind und weniger GEwinn abwerfen -> strukturelles Problem. Würden mehr faire Produkte nachgefragt, wär das ein ganz anderes Thema
FTBLN 1 month ago
@FTBLN Die Bauern vor Ort selbst entscheiden, wie sie wirtschaften. Nichts spricht gegen Fairtrade, wird ja zB bei Kaffee auch gemacht. Aber solange die Bauern vor Ort den Grundwasserspiegel absenken und übertrieben Pestizide draufhauen, weil irgendjemand es kauft, wird sich nichts ändern. Dazu muss man die Käufer aufrütteln. Was das nun wieder mit dem System zu tun haben soll... ich weiß es nicht.
martinfoe 1 month ago
@martinfoe Ökologisches und soziales Wirtschaften wird in der Agrarindustrie in Entwicklungsländern fast gar nicht subventioniert, weil multinationale Firmen ihrer Verantwortung in dieser Hinsicht nicht im erforderlichen Maße nachkommen können/wollen. Der kleine Bauer/Erntehelfer der für Dole, Chiquita etc. die Bananen pflückt, hat genau zwei Möglichkeiten: Er kann sich gewerkschaftlich organisieren oder aber er arbeitet weiter für Niedriglohn, gestalterisch hat er null zu sagen
FTBLN 1 month ago
@FTBLN Subventionen sind ja auch grundfalsch und fördern meist nur Fehlentwicklungen. Subventionen können mehr Arbeitsplätze vernichten als sie erhalten.
Der Erntehelfer hat 2 Möglichkeiten: Er kann versuchen, politisch oder finanziell was zu bewegen. Beide Möglichkeiten sind sehr schwer, aber wenn man keine Bildung hat und keine Möglichkeit, ausreichend Geld zu verdienen, ist das halt so. Ecuador kann nicht im gleichen Maße wie Deutschland Bildung bieten. Ecuadors Problem, nicht unsers.
martinfoe 1 month ago
@martinfoe "Subventionen sind ja auch grundfalsch und fördern meist nur Fehlentwicklungen" deswegen boomte auch die Solarbranche nach dem EE-Gesetz und schrumpft wieder, seit die Anreize gestrichen werden? Nenn mir mal ein Beispiel für deine in meinen Augen haltlose Behauptung. "deren Problem, nicht unseres", "ist halt so" sorry dir das jetzt so deutlich sagen zu müssen, dein Problembewusstsein bezüglich Globalisierungsphänomenen ist gelinde gesagt verkümmert
FTBLN 1 month ago
@FTBLN Mein Problembewusstsein ist in Ordnung. Interessenkonflikte gibt es immer, deshalb gibt es die Politik, die die Interessen eines Volkes im jeweils moralischen Rahmen vertreten soll.
Solarstrom ist zu teuer und rechnet sich nicht. Deshalb schrumpft die Branche nach dem Senken der Subventionen: weil sich die Produkte nicht durchsetzen können. Ebenso Elektroautos. Tolle Idee, Ausführung (noch) unwirtschaftlich. Ähnlich bei Subventionen für Kohle, Opel, etc.
martinfoe 1 month ago
@martinfoe du hast mir kein Beispiel genannt, wonach Subventionen schlecht seinen. Du hast nichtmal meins, dass sie hilfreich sind, entkräftet, denn der Solarmarkt war sich gerade am entfalten, als es die Subventionen gab. Dass er wieder schrumpft ist klar, weil keiner der großen Energieversorger in ihn genügend investiert, weil die Profitaussichten zu schlecht sind (da fehlt wieder die ökologische Verantwortung -> strukturelles Problem). Überhaupt, wo sind Deine Argumente eigentlich?
FTBLN 1 month ago
@FTBLN Meine Argumente? "Mach mal die Augen auf".
Solarenergie: unwirtschaftlicher als Kohle / Atom / Wind / Wasser. Warum Geld verbrennen in einem Markt, wo es bessere Alternativen gibt?
Kohle: In Deutschland unwirtschaftlich zu fördern, trotzdem wurden Gelder reingepumpt, damit die Kumpel noch jahrzehntelang zu teure Kohle fördern dürfen - bezahlt vom Steuerzahler.
Elektroautos: Reichweite mit Lithiumakkus ist völlig indiskutabel. Außerhalb der Stadt unbrauchbar.
Was willst du noch?
martinfoe 1 month ago
@martinfoe jede Energieform hat ihre Vor- und Nachteile, aber nur einige sind nachhaltig und damit zukunftsrelevant. Deinen Markt wird es nicht mehr geben, wenn die Menschheit nur auf die kurzfristig bezahlbaren und lukrativsten Energieformen setzt, da sie sich mit langfristigen Spätfolgen gesundheitlicher und ökologischer (z.b. Extremwetter wg. Klimawandel) Art finanziell astronomisch ruiniert. Das ist die typische konservative Denkweise: Immer zu kurz, nie für die Zukunft, und das konsequent
FTBLN 1 month ago
@FTBLN Wenn Solarpanels mehr Energie kosten und sich langsamer ammortisieren als Windanlagen, dann ist es falsch, ihren Verkauf zu subventionieren. Zumal in Deutschland mit den geringen Sonnenstunden im Jahr. Forschung gehört subventioniert, nicht Produktion.
Lukrativ = verfügbar. Wenn Öl knapp wird, werden Alternativen um so attraktiver. Der Markt regelt das von allein. Wenn Fehlentwicklungen (Solar in Deutschland) subventioniert werden, zerstört das das Anreizsystem des Marktes.
martinfoe 1 month ago
@martinfoe ich diskutiere so oft mit Menschen, die deine "is-mir-egal-deren-Probleme" Argumente bringen. Ich frage mich dann immer, habt Ihr die Augen nicht offen? Lest ihr einfach nur das Falsche? Oder lasst Ihr die Infos, die system- und globalisierungskritische Medien liefern nicht an euch ran, weil eh alles Quatsch sei? Ich will verstehen, warum die Diskussion bei einem stumpfen "deren Problem" endet, wo es ja ganz offensichtlich UNSER aller Problem ist
FTBLN 1 month ago
@FTBLN Bsp: Bauern+Bananen. Wenn du willst, dass die mehr Geld bekommen, sodass sie ökologischer anbauen können etc, dann geht das nur, wenn wir ihnen exorbitante Preise zahlen. D.h. dann, dass sich ärmere Deutsche keine Bananen mehr leisten könnten. Und andere Länder auch nicht, weil sie weniger bezahlen würden als wir. Durch das Lösen eines Problems schaffst du ein neues.
Die Lösung ist das gleiche Wohlstandsniveau in der ganzen Welt, und das kann man nicht erzwingen, das muss wachsen.
martinfoe 1 month ago
@martinfoe 1. Der Markt für faire Produkte verbreitet sich, das Produkt wird günstiger, wenn die Nachfrage und damit das Angebot steigt. Die Menge derer, die sich Bananen leisten können, ändert sich nicht groß.
2. Können Menschen in westlichen Industrienationen ohne Südfrüchte nicht überleben?
3. Die Möglichkeit eines gleichen globalen Wohlstandsniveaus richtet sich nach der Bereitschaft derer, die über dem Durchschnitt leben, ihr Niveau herunterzufahren. Es wächst nicht von alleine
FTBLN 1 month ago
Das wird mir zu albern jetzt.
martinfoe 1 month ago
@martinfoe wärs mir auch, wenn ich keine Argumente hätte
FTBLN 1 month ago
@FTBLN Wer länger durchhält, gewinnt? Ich hab einfach keine Lust mehr, auf deine Posts einzugehen, besonders wenn sie so hirnrissig sind wie der letzte.
martinfoe 1 month ago
@martinfoe Weil du wirklich nicht hinsiehst. Globalisierung, Klimawandel, Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit, das alles wär mal Lektüre für dich - meiner Ansicht nach. Darum gehts in der Zukunft, das muss weltweit zentral diskutiert und höchsten Stellenwert haben oder wir können diesen Planet zumachen. Du kannst es aber auch bleiben lassen. Deine Entscheidung.
FTBLN 1 month ago
@martinfoe Und wegen den Pestiziden, such mal nach "LIDL Oxfam Bananen Ecuador Pestizide", gibts u.a. auch ein n-TV-Artikel
FTBLN 1 month ago
Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht.
Kebap23 2 months ago
fefe brachte mich hier. und er hat recht!
kriejen 2 months ago 105
Schramm for President
fuzzybarnes 2 months ago
Das Dumme ist, dass die "Furunkel am Gesäß des Bösen" meist wesentlich bekannter sind, als das Gesäß des Bösen oder das Böse selbst.
Es braucht nur einen einzigen weiteren, kleinen Buchstaben, um dem "Bösen" einen Namen zu geben; denn die Börsen sind es, die mit ihren selbst und unkontrolliert erfundenen Produkten die Habgier der Menschen befriedigen.
Die Habgier der Menschen stört es dabei wenig, wenn - dem profanen Tauschmittel - 'Geld' keinerlei Gegenwert mehr zugeordnet werden kann.
forestestcn 5 months ago
Für das Allgemeinwohl sollen widerwärtige Menschen sorgen, die das System der Habgier schätzen. Wir sind ja so was von abhängig vom Geld, weil das mittlerweile der erste Wert der Gesellschaft zu sein scheint. Und jetzt geht der Euro gleich baden, samt der Wirtschaft Amerikas.
OhrzurSeele 7 months ago
warum denn nur danken? warum nicht auch denken;) ich finde es sooo wichtig was er sagt wir müssen genau zuhören und dann in unserer umwelt beobachten und selbst in frage stellen und zornig werden!!! wer kämpft kann verlieren wer nicht kämpft hat schon verloren....
blase1824 1 year ago 11
"Zorn ist mein Lieblingsgefühl" - * gelächter * ...
Ok Leute die am Anfang lachen kennen ihn nicht..
StefanMasz 1 year ago
einfach nur sehr sehr gut!
golgatars 1 year ago
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Dombrowski ist ein fiktiver Charakter.
Dennoch scheinen die Erlebnisse - die seiner imaginativen Schöpfung zugrundeliegen - durchaus wirklich zu sein.
Wie eine geschichtliche Kraft.
Da der Beleg nicht innerhalb dieser Seite verlinkt werden kann, füge ich einen Teil der Adresse im Klartext an.
video.google.com/videoplay?docid=201247879786830848#
christophmahler 1 year ago
george schramm ist einer der letzten lebenden aufrechten und ehrbaren menschen, man kann ihn nicht genug danken für seine schonungslos ehrliche Arbeit
SethDuff 1 year ago 71