Dass Esperanto noch keine Weltsprache ist, hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass es nie ein "Esperanto-Empire" gab, das Menschen aus allen Kontinenten seine Sprache aufgezwungen hat.
mal ganz ehrlich, als latein tot war, wurde es immer noch weiter als verkehrssprache benutzt. die lateinische sprache war ein mittel zum zweck. es brauchte keine muttersprachler. und wenn die ganzen politiker endlich mal ihre ärsche hochbekommen würden und dann alle auf einmal umschwenken würden, dann wär alles kein theme. jetzt habe ich nur als antwort bekommen: ja klingt ja ganz nett, wär ja prima, aber englisch dominiert zu stark und es gebe keine esperantokultur. bitte?!
Interessant, daß am Stammtisch der Altersdurchschnitt signifikant über 50 Jahren lag, während man sich beim Betrachten von offiziellen Esperanto-Video, in denen nur junge Menschen herumtanzen, fast schon fragt, ob man mit 40 bereits zu alt ist, um noch einzusteigen. ;-)
Mi ne ŝatas la anglan kiel universala lingvo. 5% el la monda popolo estas angladenaskuloj. La alia 95% estas devigata malŝpari tempon kaj monon (kaj ne ĉiu havas ĝin) por paroli malfacilan lingvon (phrasal verbs?? mi malamas ilin! kaj elparolo? kiel oni povas diveni ĝin?) dum ili ne penadas lerni eĉ unu!
La imago estus facila pensebla. En lernejoj ĉiuj lernus esperanton dum 2 jaroj (tio estas sufiĉe por mastri ĝin) , komprenos ĉiujn kaj neniu neniam sentos sin malgrava aŭ fremda
I don't like English as an "universal language". 5% of the world population are native. the other 95% have to waste their money and time (and not all have it) to speak a difficult language (phrasal verbs?? i hate them! and prononciation?? how can you guess it?) while they don't even try to learn even one!
The image would be easy to think. In schools all learn Esperanto for 2 years (it's enough). All will understand each other and no one will feel inferior or foreigner.
ich bin Ausländer, und in Deutschland schon 5 Jahre. Genug geleidet die Sprache und merke ich, wie idiotisch Esprento ist. Sprache hat die Funktion, seine Klutur und gesellschaftliche Regel zu zwingen. Wenn Esperanto sich wirklich verbereitet, sollte einige Gemeinschaft, Regel, Klutur entstehen. Dies unterscheidet Menschen.
Eine lebendige Sprache sollte kompliziert, da wir unterscheiden müssen, wer klug und wer idiot.
Ich hab die Sprache 2006 mal fließend sprechen und schreiben gelernt, innerhalb einer Woche ohne Probleme. Durch NIchtnutzung leider jetzt fast alles wieder vergessen. Die Grundidee einer neutralen Weltsprache die für jeden leicht zu lernen ist und keine Sprache bevorzugt ist nobel und meines Erachtens auch notwendig zur besseren Völkerverständigung.
alter esperanto klingt echt voll nach spanisch, ich hab da kein einziges deutsches wort herausgehört...
außerdem was soll der scheiß, da hat sich mal ein typ gelangweielt und gedacht "hmm da mach ich doch mal ne neue sprache". Da kann man genauso gut klingonisch von star trek oder die elbensprache von herr der ringe lernen. Englisch ist und bleibt weltsprache und so soll es auch bleiben.
@illuminat93 Vielleicht war es nicht nur langweile sondern Ausdruck seines Weltbürgertums, das ihm sozuagen aufgezwungen wurde als "assimilierter Jude" wie man ihn so schön bezeichnete.
Um wirklich EU- oder Geschäftssprache zu werden, müssten diese Sprache auch mehrere Menschen sprechen können, egal ob sie einfacher oder schwieriger ist zu erlernen ist, und wenn man eine Umfrage in Deutschland macht: Können Sie etwas Esperanto oder etwas Englisch sprechen, wird die bereits vorhandene EU- Geschäfts- und Internetsprache (Englisch) triumphieren.
Dann meine Frage: Warum hat sich Esperante denn seit 120 Jahren nicht durchsetzen können? Sonst würde sie in Schulen unterrichtet!
@bacalaoesunpez naja nicht ganz. es hat sich mal überall latein durchsetzen können, wäre heute undenkbar. es ist nur in den köpfen der menschen, englisch hat sich so sehr über all durchgesetzt, nicht zuletzt wegen amerika.
aber du hast ja hoffentlich zugehört in dem beitrag? mit dem nationalsozialismus wurde die sprache kaputtgemacht. das konzept der sprache ist übrigens echt genial. obwohl ich die sprache erst seit 2 tagen lerne, kann ich echt verdammt viel sagen.
@Vortarulo Wenn Du schreibst, Deine französischen und spanischen Freunde können alle Esperanto, müssen es ja in Frankreich und Spanien sehr viele sprechen. Warum spricht es dann fast keiner in Deutschland? Man braucht nur auf die Straße gehen und eine Umfrage machen: Sprechen Sie Esperanto? Ich glaube nicht, dass mit den wenigen Esperanto- Sprechern es EU und Geschäftssprache werden kann. EU- und Geschäftssprache gibt es bereits und das ist Englisch.
@bacalaoesunpez Der Grund ist einfach, dass ein Großteil meiner französischen und spanischen (und italienischen, niederländischen, russischen, tschechischen, polnischen, ungarischen, dänischen, brasilianischen usw.) Freunde Esperantisten sind. ;)
Zum anderen Punkt: Esperanto hat sich wenig durchgesetzt, vor allem weil in den Köpfen der Menschen noch der Gedanke spukt, eine künstliche Sprache sei irgendwie schlechter oder man müsse da Kompromisse machen.
Ich finde es immer wieder lustig, wenn man behauptet, Esperanto solle offizielle Sprache in der EU werden: 1. Versteht sie keiner (Zumindest ich nicht) 2. Was spricht dagegen weiterhin anständig Englisch zu lernen? 3. Würde ich sie nie lernen und finde Englisch, Spanisch und Französisch viel interessanter, weil sie mit Menschen und Kultur verbunden sind und habe mich mit den genannten Sprachen auch ohne Esperanto einwandfrei verständigen können. Und finde tote Sprachen langweilig! Qué rollo!
Du hast da wohl was missverstanden. Esperanto ist alles andere als tot (mit Latein verwechselt?). Natürlich spricht nichts gegen anständiges Englisch, nur dauert das Erlernen dessen viele Jahre länger, eben weil es keine Kunstsprache (und daher voller Ausnahmen und komplizierter Regeln) ist. Menschen und Kulturen hast du beim Esperanto wie bei anderen Sprachen auch — es sind immer noch Spanier/Engländer/Franzosen, mit denen du redest, keine kulturlosen Nichtmenschen.
Genauso wie ich allerdings an ihren fremden Kulturen und Sitten interessiert bin, genauso interessiert mich auch ihre Muttersprache, die für mich eine Fremdsprache ist. Das fasziniert mich gerado so daran, Fremdsprachen zu lernen. Ich geniese es sogar, dass es keine Einheitssprache gibt, die alle Menschen sprechen und ich dafür ein leidenschaftliches Hobby habe: Fremdsprachen lernen. P.S.: Meine spanischen und französischen Freunde können übrigens kein Esperanto sprechen.
@bacalaoesunpez: Mich natürlich auch, ich bin nicht nur Esperantosprecher, ich bin auch Linguist. Die Sprachen der Leute interessiert mich auch immer sehr, und so geht es den meisten Esperantosprechern: die sind fast alle mehrsprachig. Aber man möchte und kann ja nun auch nicht immer alle Sprachen lernen, wenn man es mit Polen, Spaniern, Russen, Brasilianern, Chinesen usw. zu tun hat. Da ist Esperanto eben doch praktisch. P.S.: Meine spanischen und französischen Freunde können alle Esperanto. ;)
@Vortarulo, wenn Du schreibst, dass das Erlernen wie z. B. Englisch viele Jahre länger dauert, hast Du Recht. Das macht für mich aber eine Fremdsprache umso reizvoller: Eine Fremdsprache lernt man nicht von heute auf morgen. Und wenn ich nach Jahren die Sprache kann, ist es für mich wie ein Reichtum, den ich durch jahrelanges Lernen erreicht habe. Viele lernen heute eine Fremdsprache gerne, siehe VHS. Daher braucht heute Esperanto keiner mehr. Als Hobbysprache ist sie OK, aber als EU-Sprache?
@bacalaoesunpez: Dein Argument ist nicht ganz schlüssig. Nicht alle Menschen lernen gerne eine Sprache, die sie auch nach Jahren immer noch nicht richtig beherrschen. Bei Esperanto reicht ein halbes Jahr. Esperanto *braucht* niemand, aber es ist nützlich und wäre als EU-Sprache geeigneter als Englisch, aufgrund der Neutralität und der einfacheren Erlernbarkeit. Die Vorteile liegen auf der Hand, aber es ist in meinen Augen auch kein Muss. Ich sprech fließend Englisch, das genügt mir aber nicht.
Zum Schluss gesagt, ich lasse es sein, denn um "solche Themen" will ich mich persönlich auch garnicht streiten. Du magst die Sprache, ich mag sie nicht.
@Minarcholiberal Ja, Geschmackssache halt. Man muss Plansprachen nicht mögen. Ich wollte (und konnte) diese Gerüchte à la "keine Kultur", "zu primitiv" usw. nur nicht so stehen lassen, da die Realität ja zeigt, dass die Gerüchte nicht stimmen.
(Dass youtube da jetzt deinen Kommentar 3× da hingesetzt hab, nur weil ich 3 Antworten schrieb, ist ja echt komisch.)
Esperanto ist ein Versuch, eine tote Sprache an sich zu entwickeln. Im Gegensatz zum Latein, dass als tote Sprache gilt, weil es niemand spricht, ist Esperanto deswegen tot, weil es keine kulturellen Hintergrund besitzt und sich mit nichts identifizieren kann. Auch wenn es der Versuch einer einfachen "globalen Verständigung" ist, so ist Esperanto so primitiv, dass es im ganzem nicht anwendbar ist, ohne Widersprüche hervorzuwecken.
@Minarcholiberal Du solltest dich vielleicht lieber informieren, bevor du unsinnige Gerüchte breittrittst, die weder Hand noch Fuß haben. Es ist richtig und geht aus dem Prinzip einer Plansprache hervor, dass sie keiner gewachsenen traditionollen Kultur entspringt, die Esperantokultur kann also höchstens seit 1887 existieren.
Trotzdem ist es schwachsinnig zu behaupten, es gäbe keine Kultur. Solche Behauptungen werden interessanterweise immer nur von Leuten aufgestellt, die Esperanto nur...
@Vortarulo Es ist mir bewusst, dass Esperanto eine Plansprache ist. Eins kannst du aber nicht abstreiten und zwar, wenn es passieren wird und Esperanto für die Weltöffentlichkeit interessant wird, dann wird sie wesentlich zur Verdrängung anderer Sprachen beitragen, was ja heute schon bei indigenen Sprachen bsp. wegen dem Englisch zu beobachten ist. Esperanto stellt aber so eine neue Dimension der Einfachkeit dar und wird schneller zu diesem Effekt beitragen.
@Minarcholiberal Oh, jetzt erst die Antworten von dir gesehen. Ja, da hast du recht. Es wird oft gesagt, Esperanto verdrängt keine Sprachen, aber so würde's passieren.
Zum Akkusativ: Ja, Lerner haben damit manchmal Probleme, verwenden den Akkusativ zu oft oder zu wenig. Aber das ist in nat. Sprachen ja nicht anders. Wenn man den Akk. abschafft, muss man den Satzbau rigider machen (siehe Ido); man hat also damit nicht viel gekonnt.
@Minarcholiberal ...nur von "außen" her kennen, sich aber nie mit dem Charakter der Sprache und der tatsächlich vorhandenen(!) Kultur beschäftigt haben. Esperantonutzer behaupten so etwas nie, da sie die Esperantokultur kennen. Natürlich unterscheidet diese sich von nationalen und regionalen oder religiösen Kulturen, und natürlich ist sie nicht älter als 123 Jahre, aber das ist kein Kriterium für die Nichtexistenz einer Kultur.
Die Bewegung hat sich ihre Kultur selbst erschaffen.
@Vortarulo Eine kulturelle Entwicklung ist ein laufender Prozess, das ist klar. Esperanto ist aber eine Plansprache, deshalb schon von Anfang an fertig. Da braucht es keine Kulturflüsse und hat es bei der Entstehung nicht gebraucht, wie es bei den anderen Sprachen war.
@Minarcholiberal Und der dritte Punkt: Das "einfach" in der Beschreibung heißt nicht, dass die Sprache primitiv ist, sondern dass sie leicht zu lernen ist. Wie leicht, darüber kann man sich gewiss streiten. Primitiv ist die Sprache nicht, denn was ist für dich eine primitive Sprache?
Man kann mit Esperanto alles ausdrücken, was man auch in einer natürlichen Sprache ausdrücken kann. An was für Widersprüche dachtest du? Esperanto ist jedenfalls genauso anwendbar wie jede natürliche Sprache.
Wenn Alejandro Cossavella auf Esperanto singt, können ihn zwar nur zwei Millionen Menschen auf der Welt verstehen, aber wenn er auf Isländisch sänge, fiele diese Zahl auf ein Zehntel.
Klingt echt interessant. Ich sollte mir das vielleicht wirklich mal anschauen - ich wollte eigentlich immer schon 'ne Sprache, um mich nur mit meinen Freunden verständigen zu können (also dass kein "normaler" anderer es leicht mithören/lesen kann). Würde zwar voraussetzen, dass die das auch lernen - aber trotzdem.
Ich selbst komme zwar mit Englisch wunderbar klar auf Reisen, muß jedoch gestehen, daß mich Esperanto - womit ichmich erst seit kurzem befasse - ob der Leichtigkeit völlig fasziniert. ;)
Ich finde es immer lustig, wenn die Menschen sagen: "Die Sprache ist doch künstlich, die lerne ich nicht" oder "Es gibt keine Filme und Serien, also lerne ich die Sprache nicht" Genau deswegen, weil Menschen so denken, findet Esperanto so "wenige" Sprecher. Ich wäre dafür Esperanto als Zweitsprache auf der ganzen Welt einzuführen dann könnten sich alle mit allen unterhalten und es gäbe auch keine kulturellen Unterschiede durch die Sprache
Das Argument musste irgendwann ja von jemandem kommen. So einfach ist die Sache nicht, du solltest dich vllt. näher damit auseinandersetzen, wenn dich das interessiert.
Im Übrigen schließen Esperantokompetenz und Englischsprachigkeit sich nicht gegenseitig aus. Die meisten Esperantosprecher beherrschen auch ziemlich gut Englisch. Und längst nicht alle lernen es, um eine tolle neue Weltsprache zu verbreiten.
So gut ausgebaut ist Englisch übrigens auch nicht...
ich hoffe dass die hochdeutschen dialekte wie bayrisch niemals verschriftlicht werden :D
aber eine Sprache die Kultur ungebunden ist finde ich echt gut! es gibt keine klischee oder sonstige bezüge aber irgendwie hört es sich dann leider doch sehr spanisch an die aussprache klingt für mich zT problematisch in bezug auf akzentbildung und unverständlichkeit.
ich fände es besser wenn es mehr lateinisch klingen würde
Also wenn die Sprache wirklich komplett Logisch ist, keine unregelmäßigkeiten hat und leicht zu erlernen ist, ist es doch wirklich bescheuert das es nicht an jeder Schule unterrichtet wird. Sonst könnten sich die Leute aller Welt doch sehr leicht miteinander verständigen
Ja, kann man so sehen... die größte Hürde ist, dass die meisten Menschen ein Problem darin sehen, einen Sprache zu erlernen, die künstlich ist. Viele denken leider, Esperanto könne man nicht so verwenden wie natürliche Sprachen und es steckt immer auch ein Batzen Politik dahinter.
Ich hab mir ja auch mal Gedanken gemacht ne Sprache zu entwickeln die so simpel wie möglich, zu 100% logisch und nachvollziehbar ist und auf deutsch basiert. Aber es gibt ja laut Wikipedia viele solcher Projekte aber nur Esperanto ist völlig ausgereift.
Es ist aber auch so: Einen Großteil den ich in englisch gelernt hab, hab ich aus Filmen und serien in Englisch. Sowas gibts in Esperanto natürlich auch nicht. Auch deshalb ist das Interesse sicher nicht so groß
@Vortarulo Nationalismus ist immer noch ein Problem bei der ganzen Sache. Echt schade ich lerne seit zwei Wochen Esperanto und kann schon ganze Sätze.
Esperanton estas bonega, la videoj ankaux!
AleviAsker 1 month ago
Dass Esperanto noch keine Weltsprache ist, hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass es nie ein "Esperanto-Empire" gab, das Menschen aus allen Kontinenten seine Sprache aufgezwungen hat.
ThDikastis 3 months ago
@ThDikastis tja ... xD du sagst es !
altermann555 2 months ago
Hitler hat also nicht nur deutschland kaputt gemacht, sondern gleichzeitig auch noch esperanto als weltsprache quasi mundtot gemacht. bravo.
und von wegen englisch ist einfach -.- diese ganzen redewendungen und unregelmäßigen verben kotzen mich an.
Elite7555 3 months ago
mal ganz ehrlich, als latein tot war, wurde es immer noch weiter als verkehrssprache benutzt. die lateinische sprache war ein mittel zum zweck. es brauchte keine muttersprachler. und wenn die ganzen politiker endlich mal ihre ärsche hochbekommen würden und dann alle auf einmal umschwenken würden, dann wär alles kein theme. jetzt habe ich nur als antwort bekommen: ja klingt ja ganz nett, wär ja prima, aber englisch dominiert zu stark und es gebe keine esperantokultur. bitte?!
Elite7555 3 months ago
Interessant, daß am Stammtisch der Altersdurchschnitt signifikant über 50 Jahren lag, während man sich beim Betrachten von offiziellen Esperanto-Video, in denen nur junge Menschen herumtanzen, fast schon fragt, ob man mit 40 bereits zu alt ist, um noch einzusteigen. ;-)
unixtippse 6 months ago
ich hoffe, dass die Sprache sich durchsetzen wird!
TheJaniNani 8 months ago
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Mi estas tempoaltempa esperantlernanto ekde oktobro 2010! esperanto facilegas! ĉu ne? kiel do mi povintus traduki mian anglan tekston?
alejandro31192 10 months ago
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Mi ne ŝatas la anglan kiel universala lingvo. 5% el la monda popolo estas angladenaskuloj. La alia 95% estas devigata malŝpari tempon kaj monon (kaj ne ĉiu havas ĝin) por paroli malfacilan lingvon (phrasal verbs?? mi malamas ilin! kaj elparolo? kiel oni povas diveni ĝin?) dum ili ne penadas lerni eĉ unu!
La imago estus facila pensebla. En lernejoj ĉiuj lernus esperanton dum 2 jaroj (tio estas sufiĉe por mastri ĝin) , komprenos ĉiujn kaj neniu neniam sentos sin malgrava aŭ fremda
alejandro31192 10 months ago
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alejandro31192 10 months ago
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alejandro31192 10 months ago
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alejandro31192 10 months ago
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alejandro31192 10 months ago
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alejandro31192 10 months ago
I don't like English as an "universal language". 5% of the world population are native. the other 95% have to waste their money and time (and not all have it) to speak a difficult language (phrasal verbs?? i hate them! and prononciation?? how can you guess it?) while they don't even try to learn even one!
The image would be easy to think. In schools all learn Esperanto for 2 years (it's enough). All will understand each other and no one will feel inferior or foreigner.
alejandro31192 10 months ago
find ich faszinierend, hat sich aber leider net durchgesetzt...
florianwicher 1 year ago
ich bin Ausländer, und in Deutschland schon 5 Jahre. Genug geleidet die Sprache und merke ich, wie idiotisch Esprento ist. Sprache hat die Funktion, seine Klutur und gesellschaftliche Regel zu zwingen. Wenn Esperanto sich wirklich verbereitet, sollte einige Gemeinschaft, Regel, Klutur entstehen. Dies unterscheidet Menschen.
Eine lebendige Sprache sollte kompliziert, da wir unterscheiden müssen, wer klug und wer idiot.
takiiiiiii 1 year ago
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alejandro31192 10 months ago
@takiiiiiii Heh, Latein hat 7 Fälle und viele in ihr verfassten Werke also muss Latein wohl non-plus-ultra sein. ;-)
595o 8 months ago
@595o Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ, Ablativ, Vokativ... was kommt da denn noch? :D
Fabianzandt 2 months ago
Ich hab die Sprache 2006 mal fließend sprechen und schreiben gelernt, innerhalb einer Woche ohne Probleme. Durch NIchtnutzung leider jetzt fast alles wieder vergessen. Die Grundidee einer neutralen Weltsprache die für jeden leicht zu lernen ist und keine Sprache bevorzugt ist nobel und meines Erachtens auch notwendig zur besseren Völkerverständigung.
CossacksChampion 1 year ago
wow, ich bin überrascht, wie viele hier meinen eine schnell und leicht erlernbare Methode, sich mit anderen zu verständigen, sei was schlechtes.
kirador218 1 year ago
alter esperanto klingt echt voll nach spanisch, ich hab da kein einziges deutsches wort herausgehört...
außerdem was soll der scheiß, da hat sich mal ein typ gelangweielt und gedacht "hmm da mach ich doch mal ne neue sprache". Da kann man genauso gut klingonisch von star trek oder die elbensprache von herr der ringe lernen. Englisch ist und bleibt weltsprache und so soll es auch bleiben.
illuminat93 1 year ago
@illuminat93 Vielleicht war es nicht nur langweile sondern Ausdruck seines Weltbürgertums, das ihm sozuagen aufgezwungen wurde als "assimilierter Jude" wie man ihn so schön bezeichnete.
595o 8 months ago
Um wirklich EU- oder Geschäftssprache zu werden, müssten diese Sprache auch mehrere Menschen sprechen können, egal ob sie einfacher oder schwieriger ist zu erlernen ist, und wenn man eine Umfrage in Deutschland macht: Können Sie etwas Esperanto oder etwas Englisch sprechen, wird die bereits vorhandene EU- Geschäfts- und Internetsprache (Englisch) triumphieren.
Dann meine Frage: Warum hat sich Esperante denn seit 120 Jahren nicht durchsetzen können? Sonst würde sie in Schulen unterrichtet!
bacalaoesunpez 1 year ago
@bacalaoesunpez naja nicht ganz. es hat sich mal überall latein durchsetzen können, wäre heute undenkbar. es ist nur in den köpfen der menschen, englisch hat sich so sehr über all durchgesetzt, nicht zuletzt wegen amerika.
aber du hast ja hoffentlich zugehört in dem beitrag? mit dem nationalsozialismus wurde die sprache kaputtgemacht. das konzept der sprache ist übrigens echt genial. obwohl ich die sprache erst seit 2 tagen lerne, kann ich echt verdammt viel sagen.
Elite7555 9 months ago
@Vortarulo Wenn Du schreibst, Deine französischen und spanischen Freunde können alle Esperanto, müssen es ja in Frankreich und Spanien sehr viele sprechen. Warum spricht es dann fast keiner in Deutschland? Man braucht nur auf die Straße gehen und eine Umfrage machen: Sprechen Sie Esperanto? Ich glaube nicht, dass mit den wenigen Esperanto- Sprechern es EU und Geschäftssprache werden kann. EU- und Geschäftssprache gibt es bereits und das ist Englisch.
bacalaoesunpez 1 year ago
@bacalaoesunpez Der Grund ist einfach, dass ein Großteil meiner französischen und spanischen (und italienischen, niederländischen, russischen, tschechischen, polnischen, ungarischen, dänischen, brasilianischen usw.) Freunde Esperantisten sind. ;)
Zum anderen Punkt: Esperanto hat sich wenig durchgesetzt, vor allem weil in den Köpfen der Menschen noch der Gedanke spukt, eine künstliche Sprache sei irgendwie schlechter oder man müsse da Kompromisse machen.
Vortarulo 1 year ago
Ich finde es immer wieder lustig, wenn man behauptet, Esperanto solle offizielle Sprache in der EU werden: 1. Versteht sie keiner (Zumindest ich nicht) 2. Was spricht dagegen weiterhin anständig Englisch zu lernen? 3. Würde ich sie nie lernen und finde Englisch, Spanisch und Französisch viel interessanter, weil sie mit Menschen und Kultur verbunden sind und habe mich mit den genannten Sprachen auch ohne Esperanto einwandfrei verständigen können. Und finde tote Sprachen langweilig! Qué rollo!
bacalaoesunpez 1 year ago
@bacalaoesunpez
Du hast da wohl was missverstanden. Esperanto ist alles andere als tot (mit Latein verwechselt?). Natürlich spricht nichts gegen anständiges Englisch, nur dauert das Erlernen dessen viele Jahre länger, eben weil es keine Kunstsprache (und daher voller Ausnahmen und komplizierter Regeln) ist. Menschen und Kulturen hast du beim Esperanto wie bei anderen Sprachen auch — es sind immer noch Spanier/Engländer/Franzosen, mit denen du redest, keine kulturlosen Nichtmenschen.
Vortarulo 1 year ago
@Vortarulo
Genauso wie ich allerdings an ihren fremden Kulturen und Sitten interessiert bin, genauso interessiert mich auch ihre Muttersprache, die für mich eine Fremdsprache ist. Das fasziniert mich gerado so daran, Fremdsprachen zu lernen. Ich geniese es sogar, dass es keine Einheitssprache gibt, die alle Menschen sprechen und ich dafür ein leidenschaftliches Hobby habe: Fremdsprachen lernen. P.S.: Meine spanischen und französischen Freunde können übrigens kein Esperanto sprechen.
bacalaoesunpez 1 year ago
@bacalaoesunpez: Mich natürlich auch, ich bin nicht nur Esperantosprecher, ich bin auch Linguist. Die Sprachen der Leute interessiert mich auch immer sehr, und so geht es den meisten Esperantosprechern: die sind fast alle mehrsprachig. Aber man möchte und kann ja nun auch nicht immer alle Sprachen lernen, wenn man es mit Polen, Spaniern, Russen, Brasilianern, Chinesen usw. zu tun hat. Da ist Esperanto eben doch praktisch. P.S.: Meine spanischen und französischen Freunde können alle Esperanto. ;)
Vortarulo 1 year ago
@Vortarulo, wenn Du schreibst, dass das Erlernen wie z. B. Englisch viele Jahre länger dauert, hast Du Recht. Das macht für mich aber eine Fremdsprache umso reizvoller: Eine Fremdsprache lernt man nicht von heute auf morgen. Und wenn ich nach Jahren die Sprache kann, ist es für mich wie ein Reichtum, den ich durch jahrelanges Lernen erreicht habe. Viele lernen heute eine Fremdsprache gerne, siehe VHS. Daher braucht heute Esperanto keiner mehr. Als Hobbysprache ist sie OK, aber als EU-Sprache?
bacalaoesunpez 1 year ago
@bacalaoesunpez: Dein Argument ist nicht ganz schlüssig. Nicht alle Menschen lernen gerne eine Sprache, die sie auch nach Jahren immer noch nicht richtig beherrschen. Bei Esperanto reicht ein halbes Jahr. Esperanto *braucht* niemand, aber es ist nützlich und wäre als EU-Sprache geeigneter als Englisch, aufgrund der Neutralität und der einfacheren Erlernbarkeit. Die Vorteile liegen auf der Hand, aber es ist in meinen Augen auch kein Muss. Ich sprech fließend Englisch, das genügt mir aber nicht.
Vortarulo 1 year ago
hört sich an wie italienisch
Josyyhvf 1 year ago
Zum Schluss gesagt, ich lasse es sein, denn um "solche Themen" will ich mich persönlich auch garnicht streiten. Du magst die Sprache, ich mag sie nicht.
Minarcholiberal 1 year ago
@Minarcholiberal Ja, Geschmackssache halt. Man muss Plansprachen nicht mögen. Ich wollte (und konnte) diese Gerüchte à la "keine Kultur", "zu primitiv" usw. nur nicht so stehen lassen, da die Realität ja zeigt, dass die Gerüchte nicht stimmen.
(Dass youtube da jetzt deinen Kommentar 3× da hingesetzt hab, nur weil ich 3 Antworten schrieb, ist ja echt komisch.)
Vortarulo 1 year ago
Esperanto ist ein Versuch, eine tote Sprache an sich zu entwickeln. Im Gegensatz zum Latein, dass als tote Sprache gilt, weil es niemand spricht, ist Esperanto deswegen tot, weil es keine kulturellen Hintergrund besitzt und sich mit nichts identifizieren kann. Auch wenn es der Versuch einer einfachen "globalen Verständigung" ist, so ist Esperanto so primitiv, dass es im ganzem nicht anwendbar ist, ohne Widersprüche hervorzuwecken.
Minarcholiberal 1 year ago
@Minarcholiberal Du solltest dich vielleicht lieber informieren, bevor du unsinnige Gerüchte breittrittst, die weder Hand noch Fuß haben. Es ist richtig und geht aus dem Prinzip einer Plansprache hervor, dass sie keiner gewachsenen traditionollen Kultur entspringt, die Esperantokultur kann also höchstens seit 1887 existieren.
Trotzdem ist es schwachsinnig zu behaupten, es gäbe keine Kultur. Solche Behauptungen werden interessanterweise immer nur von Leuten aufgestellt, die Esperanto nur...
Vortarulo 1 year ago
@Vortarulo Es ist mir bewusst, dass Esperanto eine Plansprache ist. Eins kannst du aber nicht abstreiten und zwar, wenn es passieren wird und Esperanto für die Weltöffentlichkeit interessant wird, dann wird sie wesentlich zur Verdrängung anderer Sprachen beitragen, was ja heute schon bei indigenen Sprachen bsp. wegen dem Englisch zu beobachten ist. Esperanto stellt aber so eine neue Dimension der Einfachkeit dar und wird schneller zu diesem Effekt beitragen.
Minarcholiberal 1 year ago
@Minarcholiberal Oh, jetzt erst die Antworten von dir gesehen. Ja, da hast du recht. Es wird oft gesagt, Esperanto verdrängt keine Sprachen, aber so würde's passieren.
Zum Akkusativ: Ja, Lerner haben damit manchmal Probleme, verwenden den Akkusativ zu oft oder zu wenig. Aber das ist in nat. Sprachen ja nicht anders. Wenn man den Akk. abschafft, muss man den Satzbau rigider machen (siehe Ido); man hat also damit nicht viel gekonnt.
Vortarulo 1 year ago
@Minarcholiberal ...nur von "außen" her kennen, sich aber nie mit dem Charakter der Sprache und der tatsächlich vorhandenen(!) Kultur beschäftigt haben. Esperantonutzer behaupten so etwas nie, da sie die Esperantokultur kennen. Natürlich unterscheidet diese sich von nationalen und regionalen oder religiösen Kulturen, und natürlich ist sie nicht älter als 123 Jahre, aber das ist kein Kriterium für die Nichtexistenz einer Kultur.
Die Bewegung hat sich ihre Kultur selbst erschaffen.
Vortarulo 1 year ago
@Vortarulo Eine kulturelle Entwicklung ist ein laufender Prozess, das ist klar. Esperanto ist aber eine Plansprache, deshalb schon von Anfang an fertig. Da braucht es keine Kulturflüsse und hat es bei der Entstehung nicht gebraucht, wie es bei den anderen Sprachen war.
Minarcholiberal 1 year ago
@Minarcholiberal Und der dritte Punkt: Das "einfach" in der Beschreibung heißt nicht, dass die Sprache primitiv ist, sondern dass sie leicht zu lernen ist. Wie leicht, darüber kann man sich gewiss streiten. Primitiv ist die Sprache nicht, denn was ist für dich eine primitive Sprache?
Man kann mit Esperanto alles ausdrücken, was man auch in einer natürlichen Sprache ausdrücken kann. An was für Widersprüche dachtest du? Esperanto ist jedenfalls genauso anwendbar wie jede natürliche Sprache.
Vortarulo 1 year ago 2
@Vortarulo Na ja, ich habe schon desöfteren von Problemen gehört, wenn es um das Akkusativ ging.
Minarcholiberal 1 year ago
Wenn Alejandro Cossavella auf Esperanto singt, können ihn zwar nur zwei Millionen Menschen auf der Welt verstehen, aber wenn er auf Isländisch sänge, fiele diese Zahl auf ein Zehntel.
TomSFox 1 year ago
Klingt echt interessant. Ich sollte mir das vielleicht wirklich mal anschauen - ich wollte eigentlich immer schon 'ne Sprache, um mich nur mit meinen Freunden verständigen zu können (also dass kein "normaler" anderer es leicht mithören/lesen kann). Würde zwar voraussetzen, dass die das auch lernen - aber trotzdem.
Kopfgeldjaeger6000 2 years ago
Ich selbst komme zwar mit Englisch wunderbar klar auf Reisen, muß jedoch gestehen, daß mich Esperanto - womit ichmich erst seit kurzem befasse - ob der Leichtigkeit völlig fasziniert. ;)
BurkatorBurkator 2 years ago
Ich finde es immer lustig, wenn die Menschen sagen: "Die Sprache ist doch künstlich, die lerne ich nicht" oder "Es gibt keine Filme und Serien, also lerne ich die Sprache nicht" Genau deswegen, weil Menschen so denken, findet Esperanto so "wenige" Sprecher. Ich wäre dafür Esperanto als Zweitsprache auf der ganzen Welt einzuführen dann könnten sich alle mit allen unterhalten und es gäbe auch keine kulturellen Unterschiede durch die Sprache
Polyamorist1980 2 years ago
Ich finde, Esperanto sollte man aufgeben! Allein schon, weil Englisch automatisch über eine halbe Milliarde, schätz ich mal, Muttersprachler hat!
Und es ist ja nun nicht so, dass alle Amerikaner werden, wiel sie Englisch können!
Amerikahasser drücken sich ebenfalls auf Englisch aus!
Man sollte das perfektionieren, was international bereits gut ausgebaut ist, und nicht ablenken!
Borschtschow 2 years ago
@Borschtschow
Das Argument musste irgendwann ja von jemandem kommen. So einfach ist die Sache nicht, du solltest dich vllt. näher damit auseinandersetzen, wenn dich das interessiert.
Im Übrigen schließen Esperantokompetenz und Englischsprachigkeit sich nicht gegenseitig aus. Die meisten Esperantosprecher beherrschen auch ziemlich gut Englisch. Und längst nicht alle lernen es, um eine tolle neue Weltsprache zu verbreiten.
So gut ausgebaut ist Englisch übrigens auch nicht...
Vortarulo 2 years ago 3
@Vortarulo
Englisch ist ja auchn plattdeutscher dialekt
ich hoffe dass die hochdeutschen dialekte wie bayrisch niemals verschriftlicht werden :D
aber eine Sprache die Kultur ungebunden ist finde ich echt gut! es gibt keine klischee oder sonstige bezüge aber irgendwie hört es sich dann leider doch sehr spanisch an die aussprache klingt für mich zT problematisch in bezug auf akzentbildung und unverständlichkeit.
ich fände es besser wenn es mehr lateinisch klingen würde
naja meine meinung ^^
SuperKaichen 11 months ago
Über eine Milliarde Menschen sprechen chinesische Dialekte.
Argument um Englisch einzustampfen?
shurednichso 2 years ago
Bullshit! Das Verhältnis is gar nicht vergleichbar!
2:1 gegen 1000000000:1?
Borschtschow 2 years ago
Das ist nicht vergleichbar?
Wieso? Wer setzt die Maßstäbe? Du?
In dem Maßstab sind doppelt so viele Menschen ein aussagekräftiges Argument.
Das ist kein Bullshit,das wäre pragmatisch.
shurednichso 2 years ago
Eben nicht, hab doch grad gesagt, Esperantosprecher gibt es wahnsinnig wenige, Englischsprecher wenigstens ne halbe Milliarde!
Esperanto kann sich unmöglich durchsetzen! Alle sollten die Zeitverschwendung sein lassen!
Borschtschow 2 years ago
Die ganze Sprache ist künstlich. Sie wurde also von einer Hand voll Menschen gesprochen. Im Vergleich dazu sind es heute sehr sehr viel mehr.
Im Gegensatz zu Englisch kann jeder normale Mensch sich Esperanto schnell aneignen, was sein Hauptanziehungspunkt ist.
Auch ist dein "Entweder Oder" - Gerede Unsinn. Jeder der des Esperanto mächtig ist, kann auch mit seinem guten Englisch angeben.
shurednichso 2 years ago
@Borschtschow Es sprechen mehr Menschen Esperanto als z.B. Isländisch oder Lettisch. Ich denke diese Sprache hat Konzept.
TheFreasts 1 year ago
Also wenn die Sprache wirklich komplett Logisch ist, keine unregelmäßigkeiten hat und leicht zu erlernen ist, ist es doch wirklich bescheuert das es nicht an jeder Schule unterrichtet wird. Sonst könnten sich die Leute aller Welt doch sehr leicht miteinander verständigen
Protzosch 2 years ago
Ja, kann man so sehen... die größte Hürde ist, dass die meisten Menschen ein Problem darin sehen, einen Sprache zu erlernen, die künstlich ist. Viele denken leider, Esperanto könne man nicht so verwenden wie natürliche Sprachen und es steckt immer auch ein Batzen Politik dahinter.
Vortarulo 2 years ago
Ich hab mir ja auch mal Gedanken gemacht ne Sprache zu entwickeln die so simpel wie möglich, zu 100% logisch und nachvollziehbar ist und auf deutsch basiert. Aber es gibt ja laut Wikipedia viele solcher Projekte aber nur Esperanto ist völlig ausgereift.
Es ist aber auch so: Einen Großteil den ich in englisch gelernt hab, hab ich aus Filmen und serien in Englisch. Sowas gibts in Esperanto natürlich auch nicht. Auch deshalb ist das Interesse sicher nicht so groß
Protzosch 2 years ago
@Vortarulo Nationalismus ist immer noch ein Problem bei der ganzen Sache. Echt schade ich lerne seit zwei Wochen Esperanto und kann schon ganze Sätze.
TheFreasts 1 year ago
Nett gemacht !
Koran dankon!
kuckividas 2 years ago
geiler Bericht!
Zaluton!
Bjokac 3 years ago
saluton bitte ;) Cu vi parlas esperanto ?
Francefutbol 2 years ago
parolas - bitte ;) Ĉu ĉiuj nur estas komencantoj?
voglerf 2 years ago
Ho ve kaj neniam forgesu la akuzativon. La ĝusta frazo estus: Ĉu vi parolas esperanton!
Frank - la plej sperta instruisto de Esperanto. Ŝerco
voglerf 2 years ago
dankon Vortarulo,
nun mi vidis la elsendajxon
sunjo82 3 years ago