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  • Kanzler a. D. Schmidt schätzt Herrn Steinbrück sehr. Sie verstehen sich blendend, spielen Schach und sind beides Finanzexperten. Ist doch klar, dass Herr Schmidt Herrn Steinbrück als Kanzlerkandidaten sehen möchte. Von Gabriel und Co. hält er überhaupt nichts. Seine Äußerungen bzw. Nichtäußerungen sprechen Bände!

  • @EdwardTheOne1109 Menschen wie ich... hehe. Klugscheisser.

    Sie braucht nicht ihre Gäste bei Laune halten sondern hat eine journalistische Aufgabe.

    Und die sollte möglichst frei von eigenen Wertungen und Befindlichkeiten sein.

    Das schafft sie nur nicht immer. Vor allem, wenn vermeintlich ihre Heiligen Kühe "Frauen" und "Journalisten" betroffen sind. Den Köder schnappt sie immer. So auch hier. Nur zu halt zu oft.

  • Ich habe Frau Maischberger niemals so negativ wahrgenommen wie bei diesem Interview.

  • köstlich

  • Helmut Schmidt ist ein toller Mensch, seine Ansichten sind objektiv und Wertfrei, ich wünsche ihn einen schönen Lebensabend.

  • ...Religion ist auch immer national gefärbt/geprägt!!

    Und das ist das Problem. Ein konkretes Beispiel:

    Die widerliche und verächtliche Tradition der weiblichen Beschneidung ist eine afrikanische Tradition!

    Und diese hatten die Afrikaner auch schon VOR der Konvertierung zum Islam, welcher übrigens dieses Verbrechen an Frauen verurteilt und zur Strafe gesetzt hat!!

    Wie gesagt, wird dort jedoch viel weg geschaut (nationale Einfärbung)

    P.S.: Natürlich nicht in ganz Afrika, regionale Verbreitung.

  • Auch wenn er es sich nicht mehr antun will, wenn ich die Entscheidungsmacht hätte würde ich ihn dazu zwingen:

    H.S. for President (bzw. Bundeskanzler)!

    Zur Sarrazin-/Islam-Diskussion aber wünschte ich mir von ihm eine etwas tiefer gehende und differenziertere Antwort, gleichzeitig verstehe ich seinen Standpunkt. Ich war - genau wie H.S. selbst auch - bei den Fragen zu der Islamfrage unsicher und fühlte mich unwohl. Jedoch versuchte er richtiger Weise zu differenzieren: ....

  • @roddy989 menno, junge! ich meinte wenn ich Zeit habe und es mir NOCHEINMAL ganz angeschaut habe!

    Aber soviel ich mich ersinne, war mir kurzgesagt, im gesamten Interview seine Einstellung einerseits zu Sarazin, sowie zu ausländerfeindlichen/kritische­n Einstellungen,speziell was Imigranten und "asiatische Arbeitsmoral ( Afghanis, Pakistanis etc.)" angeht, zu sehr oberflächlich und zu pauschal. Desweiteren ist der Mann aber über 90, also was soll man ihm noch an Vorurteilen ausreden? mfg

  • Mein Gefühl ist nicht, dass Deutschland sich von der Atomkraft abkehrt, mit der Einstellung, es besser zu wissen als der Rest der Welt. Es wird einfach getan, was man für richtig hält und ob wir damit die Einzigen bleiben, wird sich zeigen.

  • @roddy989 bei gelegenheit.....keine lust mir jetzt das ganze interview anzuschauen-.-

  • Ich freue mich schon auf sein neues Buch über die Religionen.

    Helmut Schmidt, möge er noch lange unter uns weilen. Ein brillianter Kopf und das mit weit über 90! Hochachtung!

  • Der letzte große Deutsche!

  • das einzige video wo ich bishe rnich t mit ihm übereinstimme...seine ausländermeinung ist echt conserativ-dumm

  • Comment removed

  • Comment removed

  • Ich weiß ja net, aber die Maischberger macht echt nen schwachen Eindruck.

  • Ich möchte mich an dieser Stelle bei Frau Maischberger und Herrn Schmift für dieses Interview bedanken. Und beim Uploader , dafür dass ich dies hier verfolgen konnte.

    Die Worte des waisen Mannes, der aus der Politik kam, sollten sich alle zu Herzen nehmen, ohne sich dabei ein persönliches Urteil zu bilden. Sie reflektieren die verschiedenen Bereiche unserer Zeit und deren Probleme und seine Worte sollten einen Anstoß-Gedanken darstellen, auch selbst sich zu bemühen in Weg heutzutage zu finden

  • hardware199;

    İhr 4. punkt ist sehr wichtig. weil mit diesem

    punkt sprechen Sie gegen all was Sie in

    1,2,3 gesagt haben. die Türken hier sind

    so geworden was sie sind durch interaction

    mit den Deutschen.

  • 4. Ein Bekannter war bereits in der Türkei. Er sagte, die Menschen dort die er getroffen hat seien viel freundlicher, gebildeter und aufgeschlossener als die Türken hier in D. In der Türkei hätten sie das gleiche (schlechte) Ansehen wie hier.

  • 3. Aber dieses schlechte Ansehen ist meiner Meinung nach gerechtfertigt. Denn sie haben öfter eine antidemokratische Grundhaltung, sind viel öfter erfolgloser im Beruf und in der Schule, führen die Kriminalitätsstatistik an, um nur einige Aspekte zu nennen. Jetzt denkst du wahrscheinlich, dass das mal wieder typisch deutsch sei. Aber zahlreiche andere europäische Staaten haben das gleiche Problem mit Moslems, selbst die für ihre Freundlichkeit und Gelassenheit bekannten Skandinavier.

  • @hardware199 Das ist ziemlich unpräzise, denn Türken und Moslems sind ja nicht von vornherein das selbe. Die Iraner sind auch Muslime und in der Schule auch wesentlich besser als der deutsche Durchschnitt. Das hat damit zu tun, welche Menschen aus welchen sozialen Gruppen zugewandert sind. Und was die Vietnamesen angeht, ist es vll. nicht ganz fair, die Türken an ihnen zu messen, denn wir könnten uns ja auch selbst mal an den Vietnamesen messen.

  • @hardware199 Überhaupt wird hier immer an den Asiaten und auch an den Chinesen gelobt, dass sie sehr viel Wert auf Bildung legen und ihre Kinder gut in der Schule sind. Und das wird zurecht positiv hervorgehoben. Aber wenn dann Zeitungen über den Drill in chinesischen Schulen schreiben, sind sich doch wieder alle einig, dass das unseren Kindern nicht zumutbar ist.

  • @Mampfi88

    1. Es hat immer etwas mit der Kultur und dem sozialen Umfeld aus dem die Migranten kommen zu tun. Iraner, Afghanen und Iraker sind in der Schule tatsächlich überdurchschnittlich erfolgreich. Das liegt daran, dass die meisten von ihnen in ihrem Heimatland aus einer gehobenen sozialen Schicht, in der (weltliche) Bildung ganz groß geschrieben wird, kamen. Jedoch waren die immigrierten Vietnamesen alles andere als bürgerliche Intellektuelle.

  • @Mampfi88

    2. Von daher fällt das soziale Umfeld als alleiniger Grund raus. Der andere Grund ist, dass im konfuzianistischen Vietnam Bildung als sehr wichtig angesehen wird. Dort sind Lehrer die am meisten respektierten Personen überhaupt. Für sie bedeutet Bildung Fortschritt. Und diese Haltung nahmen die Einwanderer nach Deutschland mit.

    Btw Ich denke, dass wir alle noch viel von Konfuzius lernen können. Zitat: "Bildung soll allen zugänglich sein. Man darf keine Standesunterschiede machen."

  • Comment removed

  • @Mampfi88

    3. Eine Weisheit die in Deutschland wohl erst mit der Einführung des Bafög richtig beherzigt wurde. Das nur am Rande.

    Wäre der Islam ähnlich bildungsorientiert (im Sinne von weltlicher Bildung), hätten wir viele Probleme mit Türken und Arabern nicht. Ein anderes Problem ist, dass der Islam nicht den Prozess der Aufklärung hinter sich hat, so wie es im Christentum und Judentum der Fall ist. Die Religion ist oft eng mit dem alltäglichem Leben verknüpft.

  • @Mampfi88

    4. Und das ganz besonders in ländlich konservativen Gebieten, wo die meisten türkischen Migranten herkamen, so wie Schmidt es schon richtig erwähnt hat.

    Daraus ergeben sich zwangsläufig Konflikte mit unserer Gesellschaftsordnung und mit unseren Werten und Normen. Auch weil der Islam nicht reformiert und der modernen Zeit angepasst wird. Der Islam wird immer noch mittelalterlich ausgelegt. Von daher nennt Schmidt den Begriff des sog. clash of civilizations auch völlig zurecht.

  • @hardware199 Hm, also all das über den Islam hast du Helmut Schmidt jetzt in den Mund gelegt. Dass der Islam (im Gegensatz zu Christentum und Judentum) nicht aufgeklärt ist, das hat er weder gesagt, noch irgendwo geschrieben. Es ist außerdem auch eine völlig sinnfreie Betrachtungsweise. Religionen können nicht aufgeklärt sein, allenfalls die Gesellschaften in denen sie gewachsen sind. Ich weiß nicht ob das Christentum z.B. in Afrika deinem aufklärerischen Standard entspricht.

  • @hardware199 Wie gesagt, ich stimme dir zu was die Asiaten angeht. Sicher wäre es schön, wenn Migranten aus der muslimischen Welt ähnlich Wert auf Bildung legen. Da der Durchschnittsdeutsche das allerdings auch nicht tut, kann man das auch nicht von den Migranten fordern. Ich glaube übrigens nicht, dass Huntington mit dem clash of civilizations die auseinandersetzung von ethnien innerhalb EINES landes gemeint hat.

  • @hardware199 huntington hat die welt generell in kulturelle blöcke eingeteilt. zumindest die art und weise wie er eingeteilt hat erscheint mir fragwürdig. Hm. und eines noch, ich weiß ja nicht inwiefern das auf dich zutrifft. sollte es zu einem clash of civilizations kommen (was ich nun allerdings wirklich nicht hoffen), denken die meisten deutschen, der westen hätte gegenüber "dem islam" sicher das nachsehen. wie kommt man zu dieser haltung?

  • @hardware199 Das sind im wesentlichen selbst eingeredete minderwertigkeitskomplexe die dann auch vergessen lassen, dass westliche armeen in muslimischen ländern stehen und nicht umgekehrt... aber nur am rande, ich weiß ja wie gesagt nicht ob du auch dieser fehlvorstellung anhängst

  • @Mampfi88

    1. Da hast du wohl was falsch verstanden. Ich habe geschlussfolgert, dass Schmidt den Begriff clash of civilizations zurecht verwendet. Mehr nicht.

    Es spielt auch überhaupt keine Rolle in welchem Zusammenahang Huntington den Begriff erwähnt hat. Entscheidend ist seine Bedeutung. Und die ist nunmal "Zusammenprall der Kulturen". Und damit trifft Schmidt den Nagel auf den Kopf.

    Ich habe auch nicht behauptet, dass er gesagt habe der Islam sei nicht aufgeklärt.

  • @Mampfi88

    2. "Religionen können nicht aufgeklärt sein, allenfalls die Gesellschaften in denen sie gewachsen sind."

    So ist es in der Tat richtiger formuliert. Du hast zumindest meinen Gedanken verstanden.

    Du hast auch recht wenn du sagst, dass wir von den Moslems nicht die gleiche Einstellung gegenüber der Bildung verlangen können, die die Vietnamesen haben. Es muss muss jeder selber einschätzen wie wichtig ihm dieses Gut ist.

  • @Mampfi88

    3. Aber dann sollen die Türken und Araber eingestehen, dass es ihnen selbst verschuldet ist wenn sie wenig bebildet, beruflich weniger erfolgreich und insgesamt schlecht integriert sind. Stattdessen suhlen sie sich lieber in Selbstmitleid und geben der bösen deutschen Gesellschaft die Schuld an ihrem Versagen.

  • 2. Das sei möglich, so der Schuldirektor, weil die Eltern ihre Kinder bezüglich Bildung unterstützen wo sie nur könnten und ihnen erklärten wie wichtig Bildung sei. Die religiöse Tradition (hier Buddhismus) wird trotzdem gewahrt. Einen gut bezahlten Job mit viel Verantwortung scheint ihnen sicher. Von daher halte ich deine These für zu abwegig. Du behauptest außerdem, dass Ausländer allzu oft ein schlechtes Ansehen in D haben. Bezüglich Türken hast du recht.

  • Helmut Schmidt ist ein deutsches Phänomen unserer Zeit.

    Es ist schade,dass sein fortgeschrittenes Alter ein erneutes Auftreten und

    Wirken im politischen Leben nicht mehr möglich sein kann.

    Frau Maischberger als Interviewpartnerin ist in Ihrer Art und Klasse, mit

    Helmut Schmidt umzugehen, unerreicht.

    Peter Wagner

    Weimar / Thüringen

  • Ich bin Luxemburger und wenn mann in so einem kleinem Land lebt hat mann den Vorteil viel von seinen Nachbarlaender mitzubekommen und die Unterschiede von dessen Kulturen und Politik direkt vergleichen zu koennen . In meinem Fall ist es dann Frankreich , Belgien , Deutschland mein Land Luxemburg und ganz Europa . Helmut Schmidt ist ein grosartiger Mann dem ich stundenlang zuhoeren kann . Europa und die Weltpolitik würde solche Politiker gerade Heute brauchen .

  • Da schon genug hier gepostet wurde, wie wichtig Schmidt's Meinung ist, und ich bin auch der Meinung, wollte ich nur sagen, dass ich es irgendwie total entzückend finde, wie Schmidt über den Döner redet^^

  • was für ne ungeschicke fragestellung,gerade zum schluss..............jede menge fragen zur kurz verstorbenen frau und dann mit weihnachten "ankommen"-_-

  • "haben sie mittlerweile mal dönner probiert" super frau maischberger............

  • Es ist ein netter Jahresrückblick. Ich vermisse allerdings, dass tiefgehende Wahrheiten über die Ursachen unserer Wirtschafts- und Finanzprobleme ausgesprochen werden.

  • Würden die heutige Bundesregierung und Führungskräfte in Politik und Wirtschaft nur seine Bücher lesen, Reden hören und Ratschläge befolgen. Mit 92 Jahren kenne ich kaum einen anderen ehemaligen Welt-Staatsmann, der noch so geistig fit und gebildet ist. Er redet immer Tacheles. Ich wünschte, er wäre 30 Jahre jünger und noch unser Bundeskanzler und Peer Steinbrück sein Bundesfinanzminister. Ich hätte nicht die Sorge wie jetzt. Die aktuelle Bundesregierung kriegt die Krise nicht in den Griff.

  • Ein sehr kluger Mann!

  • Von 16.700 haben nur 5.700 das ganze Interview gesehen. Sehr schade.

  • Rauchen Rauchen Rauchen dabei will die politik das rauchen verbieten haha oh man diese idioten machen sich jetzt schon gegenseitig fertig mit ihren allbernen gesetzten: Ps ich bin übrigens kein rauchen und gegen das verbot

  • Dies persönliche Ebene, die in den Diskussionen im Netz immer auftaucht. ts ts. wartet doch den (hoffentlich) im nächsten Frühjahr erscheinenden Aufsatz Schmidts ab. Dann kennen wir seine Meinung wirklich und haben eine echte Diskussionsgrundlage, keine zusammengestellten und aus den Zusammenhang gerissenen Zitate.

  • Maischberger`s Fragen sind mittlerweile besser, als Schmidt`s Antworten...

  • Und Gewalt bekämpft man nicht mit Gewalt. Hier gilt nicht "minus mal minus ergibt plus".

  • Schmidt ein Mann dem man umbedingt zuhören sollte und sich das was er sagt mehr als einmal durch den Kopf gehen lassen sollte.Maischberger is mal wieder typisch Medien,die stellt manchmal so sau dumme Frage,gerade in den vorherigen Teilen,aber Schmidt gibt ihr das auch in fabehlhafterweiße zu spüren wie es nur wenige können bzw wollen

  • Meinetwegen könnt ihr soviel Respekt vor ihm haben wie ihr wollt, das ändert nichts an der Tatsache, dass er ziemlich viel Mist von sich gibt. Der hat sich wohl alle seine aktiven Hirnzellen weggeraucht. Eine Schachtel für dieses Interview sagt doch schon einiges aus über seinen gesundheitlichen Zustand da oben.

    Ihr könnt ihr mich hassen und euch weiter von seiner Ausstrahlung blenden lassen.

    Beispiele brauche ich keine zu nennen, schaut euch einfach alle Teile an.

  • @Runthar Wer soll dich denn hassen wollen? Du bist nicht wichtig genug.

  • @Dredgion

    Danke für die Bemerkung.

    Es kommt häufig vor, dass man gehasst wird, wenn die eigene Meinung nicht mit der der Mehrheit übereinstimmt, bzw. von ihr abweicht. (was hier ja der Fall ist)

    Ich mag zwar nicht "wichtig genug" sein, aber trotzdem bin ich genau so wie du ein Mensch mit Rechten und ebenso darf ich meine Meinung frei äußern.

    Mir ist schon bewusst, dass dein letzter Satz als Beleidigung gemeint ist, aber mir ist es egal. Du scheinst dich wohl auch für etwas besseres zu halten.

  • @Runthar Süß ! Was hast du denn für eine Meinung ausser das der gute Herr viel Mist von sich gibt ?

    

  • "Siebenmillionen Ausländer sind eine fehlerhafte Entwicklung"

    Was glaubst du denn, was für Auswirkungen solche Sätze von einem solch hoch angesehenden Deutschen auf die Ausländer in Deutschland haben? Sie werden angesehen wie Menschen zweiter, oder gar dritter Klasse. Was kann beispielsweise die dritte Generationen der Einwanderer dafür, dass sie in Deutschland geboren wurde und aufgewachsen ist?

    Ich möchte hier eine Diskussion bzgl. Ausländer starten, aber gerade solche Sätze sind Gift!

  • @Runthar Ausländer != Menschen mit Migrationshintergrund, mein Freund. Wer einen deutschen Pass besitzt, ist kein Ausländer.

  • @bleakjw Aha, und was bin ich dann? Ich bin hier geboren und bin sozusagen "die dritte Generation". Einen deutschen Pass besitze ich nicht. Ich spreche und schreibe viel besser Deutsch als min. 50% der gebürtigen Deutschen; ich benutze sogar den scheiß Genitiv beim sprechen. Trotzdem bin ich in den Augen der meisten Menschen hier im Land ein scheiß Ausländer.

    Niemand fragt einen anderen Menschen vorher nach dem Ausweis/Pass, bevor und nachdem er ihn wegen seiner Herkunft diskriminiert.

  • @Runthar Ohne deutschen Pass bist du ein Ausländer - auch wenn du mehr deutsche Attribute hast als vielleicht viele anderen Deutschen. Du musst differenzieren zwischen Diskriminierung aufgrund deiner Herkunft/Abstammung oder des "Ausländer" wegens. Ich denke, dass die Leute die dich diskriminieren, das auf Grund deiner Abstammung tun und nicht weil du ein Ausländer bist. Denn ich könnte darauf wetten, dass sie Einwanderer aus deutschsprachigen Ländern nicht in dieser Form diskriminieren würden.

  • @bleakjw Ja, das ist die juristische Definition. Und wenn die Leute aufgrund dieser neutralen, juristischen Einschätzung zwischen Deutschen und Ausländern differenzieren würden, dann denke ich hätte niemand ein großes Problem damit, sich als Ausländer bezeichnen zu lassen. Aber die Wahrheit ist doch, dass in den Augen der Mehrheit derjenige als Ausländer gilt, dessen Hautfarbe ein bisschen dunkler ist, oder dessen Name z.B. türkisch klingt...

  • Auf dieses Video antworten... Was dann doch ziemlich diskriminierend wirken muss. So lange klar definiert ist, welche "Bedingungen" man erfüllen muss, um als Mitglied der Gesellschaft zu gelten (ob dazu der Pass nun das allerwichtigste ist, das sei dahingestellt), dann kann jeder selbst frei entscheiden. Aber wenn der Eindruck vermittelt wird, egal was ein Ausländer tut, er wird hier immer ein Fremdkörper bleiben, dann erzeugt das natürlich Ablehnung bei den Zuwanderern.

  • Und dass die Deutschen nicht wirklich bereit sind, Ausländer oder Deutsche ausländischen Ursprungs in ihrer Gesellschaft zu akzeptieren, sieht man ja zum Beispiel daran, dass Menschen mit türkischen Nachnamen (z.B. Öztürk oder so) bei der Einstellung benachteiligt werden gegenüber Menschen mit typisch deutschen Nachnamen (z.B. Wichniewski ;)

  • @Mampfi88

    1. Du pauschalisierst ganz schön. In einem anderen Video auf youtube konnte man sehen (nun leider nicht mehr, da channel gelöscht), dass in einer Ost-Berliner Schule mit hohem Vietnamesen-Anteil die meisten Vietnamesen überdurchschnittliche Leistungen bringen und in ihren Klassen als Leistungsträger gelten und das obwohl deren Eltern meistens der Unterschicht angehören und selbst höchstens gebrochen Deutsch sprechen. Sie selber (also deren Kinder) sprechen aber ausgezeichnet Deutsch.

  • "Wer die Zahlen der Muslims in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf."

    Und das soll was bedeuten?

    Er selbst sagt, er hätte den Qur'an nur teilweise gelesen. Teilweise bedeutet aber nicht, dass man es verstanden hat. Es kommt vorallem auf den Kontext an. Wie kann er also solche Behauptungen aufstellen ohne überhaupt Ahnung zu haben.

    Der heutige Hass auf die Ausländer und vorallem auf den Islam ist nichts weiter als Hetze ahnungsloser Bürger.

  • @Runthar Wo Welten aufeinander prallen gibt es Streit.Sieht man alleine schon bei Fussball-Fans.Es geht nicht darum wer besser ist,oder ob einer Recht hat,und der andere Falsch.Ich habe die ersten 30 Seiten des Korans gelesen und er enthält,wie auch die Bibel, einen Missions-Auftrag.Egal wie friedlich der gemeint ist, birgt es, durch den Menschen, ein Konfliktpotential.Das hat nichts mit Fremdenhass zu tun, sondern mit dem Wissen, dass Multikulti so nicht funktioniert.Wir sind alle nur Menschen.

  • @Runthar Du für deinen Teil machst hier Kommentare auf Videos, die polemischer und inhaltsloser nicht sein könnten.Unabhängig davon, dass deine Äußerungen nicht Hass hervorrufen sollten, sondern Verwunderung, musst du dich nicht wundern, wenn manche dich als sehr beschränkt empfinden!

    Meine Antwort zu deiner "These", dass H.S viel Mist redet möchte ich damit entgegnen, dass selbst wenn du dich inhaltlich damit auseinandersetzen würdest,du die geistige Tragweite eines H.S nie begreifen könntest

  • @Ventura2050

    Ich bin auch kein Politiker, sondern angehender Ingenieur. Ich habe andere Aufgabengebiete. Dennoch bin ich durchaus in der Lage gewisse politische Dinge zu verstehen.

    Ich habe nicht behauptet, dass er nur schlechtes gesagt oder getan hätte. Ich gebe zu, ich weiß nicht viel darüber was er in der Vergangenheit für Deutschland (bzw. für euch) getan hat. Ich beziehe mich hier lediglich auf das Interview mit Maischberger.

  • @Ventura2050

    Ich bin auch kein Politiker, sondern angehender Ingenieur. Ich habe andere Aufgabengebiete. Dennoch bin ich durchaus in der Lage gewisse politische Dinge zu verstehen.

    Ich habe nicht behauptet, dass er nur schlechtes gesagt oder getan hätte. Ich gebe zu, ich weiß nicht viel darüber was er in der Vergangenheit für Deutschland (bzw. für euch) getan hat. Ich beziehe mich hier lediglich auf das Interview mit Maischberger.

  • Wie kommst du überhaupt darauf mich mit Helmut Schmidt zu vergleichen?

  • @Runthar Yo ganz ehrlich ich könnte jetzt viel sagen, aber irgendwie wird das bei mir dann immer so lang, also ich geh mal ins Bett!

    Oh mir fallen schon die Augen zu, ich tippe trozzzdemmm weiterrrr, mein Arm is auch eingeschlafennnn

    Also gute Nacht!

  • Ich bin Luxemburger und habe somit den Vorteil wenn mann in so einem kleinem Land wohnt viel von seinen Nachbarlaender mitzubekommen und die Unterschiede von desen Kulturen und Politik direkt vergleichen zu koennen . In meinem Fall ist es Frankreich , Belgien , Deutschland und mein eigenes Land Luxemburg und ganz Europa . Helmut Schmidt ist ein grosartiger Mann , Mensch , dem ich stundenlang zuhoeren kann .Europa und die weltpolitik würde gerade Heute solche Politiker brauchen .

  • @Runthar Also ich für meinen Teil hasse dich nicht, nur weil du eine andere Meinung hast!

    Jedoch muss ich sagen, wenn das hier alles ist was du zu sagen hast, dann kann ich nur erkennen, dass du behauptest Helmut Schmidt würde viel Mist von sich geben.

    Diese schon sehr gewagte Behauptung entbehrt jedweder Erklärung.

    Helmut Schmidt ist zweifelsohne einer der grössten deutschen Staatsmänner und hat einen grossen Anteil an vielen positiven Entwicklungen(Ost-West/Eu/Währ­ungsunion/usw)!

  • Einige Zitate feinsäuberliche notiert hier bit DOOT ly SLAAASHH hXGVOi

  • Ein tröstlicher Gedanke ist das nun nicht gerade. Eher etwas das auf der Hand liegt.

    Schöner wäre es außerdem, wenn Schmidt Alter und Ansehen nutzt, um schonungslos zu kritisieren. In Tagespolitik nicht einmischen ist okay, aber Atompolitik ist wohl weit entfernt davon Tagespolitik zu sein. Im Gegenteil, ich kann mir kaum etwas langfristigeres vorstellen.

  • was habt ihr gegen die?

  • Die Maischberger ist echt peinlich.

  • @SharkAttack37

    Ich glaube, dass liegt nicht an ihr, sondern an Schmidt. Wer würde neben ihm nicht peinlich wirken, wenn man ihn interviewt?

  • "kein molekül geht verloren".... hat mich gerührt.

  • 9:34 ... ich finde es auch einen schönen Gedanken, dass man in Pflanz und Tier ein weiterlebt. ja, klingt ein bisschen esoterisch, aber zu so später Stunde finde ich darf man das ja auch mal sein ;) schönen Abend allerseits ^_^

  • Maischberger go Home , aber schnell .

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