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All Comments (41)

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  • Was hat das mit den englischen langbogen zutun?! Generell sind bögen gefährlich...

  • Und ein Beschuss von unvernieteten Ringpanzern und Motorhauben (die meist unter 1mm haben, von Form und Verarbeitung ganz abgesehen) ist ja nun wirklich fern von wissenschaftlich. Normalerweise finde ich die KB-sachen ja ganz gut, aber hier haben sie wirklich Murks gemacht.

    (Ich meinte eben übrigens nicht, dass Pfeile grundsätzlich /ungefährlich/ wären, aber für Harnischträger ist das Risiko wohl eher überschaubar.)

  • @LangerName Moin,und frohe weinachten;) . Genau das mein ich, das es bisher keiner aus den medien geschafft hat mal einen richtigen test durchzuführen. auerdem war sowieso die tötungszone auch bei minderwertigen plattenpanzern nicht größer als max. 30 meter ( außer er hat ne unter 1mm rüstung und die ist schlecht verarbeitet) Ich vertrau meiner platte z.b. aus erfahrung zu 100% auch bei mächtigen langbögen mit 80-90kg zugkraft. Das einzigste wo ich verletzt werden könnte währe unter den armen.

  • Irgendwie kann ich da nicht so ganz folgen. Zwischen 4:40 und 5:30 sieht man deutlich, dass der Pfeil zwar den Panzer durchschlägt, aber nicht weiter als ein paar Millimeter durchkommt. Und davon soll jemand ernsthaft verletzt werden? Abgesehen davon, dass der wahrscheinlich nicht mal mehr durch das Rüstwams kommen würde. Und parallel erzählen sie, wie gefährlich die Dinger sein sollen? Prüft da niemand, ob Bild und Ton zusammen Sinn ergeben? Ich mein ja bloß...

  • Das stimmt wohl

  • den pfeilregen geritten und haben die engländer vernichtent geschlagen

  • El tipo del gorro me recueda a Santiago Segura

  • Can anyone loosely translate what the premise here was?

  • Klasse! Da lacht mein Bognerherz!

    Hoffentlich bleibt unser "Knüppel" auch ein Sportgerät+den Film schauen sich keine profilsüchtigen Politikaster an!

  • Stimmt, war auch nur ironisch gemeint zu einem vorhergehenden Kommentar zur Auflösung der Bogenschützen. Aber recht hast Du schon. Auf 50 m war die Durschlagskraft so hoch, das nicht nur der Panzer durschlagen wurde sondern auch die Gambeson und ggf. ein evtl. vorhandenes Kettenhemd. Nur einen Panzer zu durchbrechen hat wenig Auswirkung auf den Träger der Rüstung. Hat mehr einen psychologischen Effekt auf den Angreifer.

  • Ersetzt wurden die Bogenschützen hauptsächlich wegen der langen Ausbildungszeit, nicht wegen mangelnder Effektivität.

  • Für solche Dokus wird die Darstellung so getrimmt, das es in etwa der Vorstellung der Bevölkerung passt. Keiner der Bögen dort war von der Machart original und nur lediglich drei Bögen hatten eine Zuglast von bis zu 120 lbs. Nur leider sieht man die nicht. Ich schieße Warbow mit 125 lbs und auf 200 Meter durchschlage ich eine Stahlplatte von 2 mm Stärke mit einem 1/2" Pfeil und einem walisischem Panzerbrecher - oder warum löste man erst 1825 das letzte Bogenregiment auf.

  • wesentlich bessere (und längere) Dokureihe findet man hier bei youtube unter

    "Weapons that Made Britain: The Longbow"

    Zwar Englisch aber dafür um einiges "wissenschaftlicher" als diese "Doku"

  • ziemlich unprofessionell die Durchschlagskraft von Langbögen an BLECH zu testen. Plattenpanzer wurden nach heutiger Erkenntnis mit größter Wahrscheinlichkeit NICHT durch Pfeile penetriert . Es gab bereits im Mittelalter - zur Sicherstellung der Qualität - Beschusstests an Plattenpanzern. So hielten Plattenpanzer z.b. Armbrustbolzen, arkebusen und pistolen stand - musketen dagegen nur die wenigsten. Wäre dem nicht so gewesen - wie erklärt ihr euch den Einsatz der Panzer bis ins 17. Jhdt. ?

  • @yesterdaywassunday

    Der Langbogen mit etwa 120 Pounds Zugkraft konnte sehr wohl Palttenpanzer durchbrechen, allerdings nur auf kurze Distanz (etwa 50m). Die Plattenpanzer, die Armbrüsten und Gewehren standhielten wurden erst Mitte des 17.Jh. erfunden. Eingesetzt wurden die Rüstungen auch zum Schutz im Nahkampf, nicht nur gegen Schützen.

  • @dasvadder12

    Das entscheidene bei der aussage: "Ein langbogen durchdringt einen plattenharnisch" muss mann vorsichtig betrachten da bis 1365 nur ketten bis brigantine/plattenrock verwendet wurde, und selbst danach kein war kein voller harnisch da erst ab ca 1400 und der war soziemlicher mist. Ab 1418* wurde dann der richtige harnisch entwickelt der fast genauso ausieht wie der aus der 2. des 15jh. und ab 1423 beim kampf vernauil war der ritter entgültig gegen den langoben und andere waffen imun

  • @Vernandec1

    Ich habe schon mehrere Tests gesehen, bei dem ein Langbogen mit etwa 120lbs einen Plattenpanzer auf 40m durchdrungen hat. Die Plattenpanzer stammten sogar aus dem späten 15. Jh., waren also nochmal weiterentwickelt. Immun wurde man erst durch die um 1650 in England entwickelten kugelsicheren Plattenpanzer.

    Man hatte einfach eine 2. Metallplatte eingearbeitet.

  • @dasvadder12

    naja jetzt kommt das thema wo bogenschützen und ritter immer im streit kommen aber durch meine plattenrüstung kommt nicht mal ein 130lbs bogen auf 25m durch (besteht aus einen handgeschmiedeten blech was gefalltet wird, und aus federstahl der hinterher gehärtet wird (2mm brustplatte und helm). ) meine platte sollte ungefähr auf das jahr 1430 datiert sein. AUserdem wenn langbögen immer noch platte durchdrungen haben sollten währen die französichen ritter wohl kaum ab 1424 durch

  • @Vernandec1

    Gut. Man muss auch sagen, dass es bessere und schlechtere Schmiede gab. Sowohl wenn es um Rüstungen geht, als auch wenn es um die Pfeilspitzen geht. Da gab es sicherlich große Unterschiede. Aber eine so gute Rüstung, wie du sieh hast konnte sich wahrscheinlich nur der höhere Adel leisten. und auch solche Rüstungen haben Schwachstellen.

  • so so schnuffig heute bin wer mag texten

  • 'Was kleines dickes... muss nicht immer schlecht sein' hahahaha

  • "macht überhaupt gar keinen unterschied" ob der pfeil aus großer oder kleiner distanz abgeschossen wird?! natürlich schießen die durch ein vakuum. die formulierung: "natürlich verliert ein pfeil mit zunehmender distanz an ernergie und damit an durchschlagskraft, stellt aber immer noch eine große gefahr für weniger stark gepanzerte ziele oder ungepanzerte stellen dar". warum werden solche versuche aus so undifferenzierte art und weise durchgeführt und beantwortet?

  • Die Bögen sind 100 pro nicht originalgetreu. Im Kriegsfall wurden die Bögen kaum bearbeitet und die dinger sind nach jedem dritten schuss durchgebrochen. Wer so einen Bogen hatte wie im Video hatte schon richtig Kohle und hat ihn zum jagen benutzt und nicht um damit zu kämpfen. Naja mit dem durchgebrochenen konnte man immer noch jemanden erschlagen xD

  • @TomStorck Das ist Unfug. Bitte lies dich in die Materie ein, sonst hält man dich für einen Dummschwätzer.

  • @TomStorck Na Du hast ja echt Ahnung.

    Ein Engländer der solch einen Bogen hatte brauchte kein Geld sondern nur handwerkliches Geschick.

    Desweiteren wurden Engländer sogar per Gesetzt dazu dedungen das Bogenschießen zu trainieren und zwar täglich um ihr Land verteidigen zu können.

    Ihre Pfeile werden sie wohl nicht mit einer solchen Sorgfalt gebaut haben wie die hier gezeigten, aber ihre Bögen waren mit an Sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit nahezu perfekt.

  • der typ soll mal die schnautze halten isja nervig mit solchen amateurkommentaren sonen schönen majestätischen sport zuzuschwafeln x.x

  • Burkhard geht auf den Sack.

  • @Suntrix1980

    Naja 20000 Soldaten alle zusammen marschieren so dann 6000 Bogenschützen die alle drauf Schießen das macht schon Damage xD und die schießen ja alle gleichzeitig und ziemlich schnell in 30 sek. schießt ein Bogenswchütze 8 Pfeile das mal 6000 das ist schon einiges ^^ Die Franzosen sahen ja nur pfeile vom Himmel fallen xD

  • Your aim sucksbogen! That's why we speak Englishtzung in the USA!

  • der feind muss ja nicht tod sein, es reicht ja zu wenn er schlechter kämpft durch die verletzung

  • @rockingpeople

    außerdem schießt der eine nur mit 40kg also mit umgerechnet 88 Pfund wobei die damals nach meinem wissen mit ca110 pfund geschoßen haben

  • neues forum!!!!!!

    bogensport.forumprofi.de

  • XD das bisschen das da durchgegangen ist kann keinen töten! eine musketen kugel ist vorne rein,durch den körper durch und hinten wieder raus gekommen.

    treotzdem gutes video

  • @Suntrix1980

    Das mit dem vorne rein und hinten raus kriegt man auch mit 'nem Langbogen hin. Ich schieße selber und habe es mit 3 mm Stahlblech, 'nem 103 lbs - Bogen und handgeschmiedeten Bodkinspitzen auf ca. 50 - 60 m getestet. Das meiste waren glatte Durchschüsse. Das Beispiel mit dem Auto ist zwar witzig, aber 1. hat Karosserieblech weniger als 1mm, 2. glaube ich kaum, daß die Schützen alle 80+ lbs geschossen haben. Die meisten gehen nicht über 45-50 Lbs.

  • @Suntrix1980 Schau mal auf Wikipedia nach Schlacht von Crecy und Schlacht von Azincourt

  • @swissdeath13 crecy wurde nicht durch die Durchschlagskraft der Langbögen gewonnen sondern vielmehr durch die pure Anzahl der abgeschossenen Pfeile, der Reichweite der Bögen sowie den Begebenheiten des Schlachtfelds (Engländer befanden sich quasi auf einer natürlichen Befestigung)... außerdem haben die Franzosen alle ihre Fernkampfeinheiten SELBST getötet - hätte die Schlacht auf offenem Feld stattgefunden hätte es ganz anders für die Engländer aussehen können...

  • @swissdeath13 über agincourt weiß ich net wirklich bescheid - aber ich meine auch dort war es die masse an Bogenschützen/Pfeilen + die gegebenheit des Schlachtfeldes - diesmal wars statt ner Senke nen schlammiger Acker....- glaube ich...^^

  • sehr nice...macht bestimmt laune

    Aber reichen die Verletzungen eigentlich fürn Kill?

    Ich mein so tief geht er ja gar nicht ins Fleisch...

  • @punisher17011990

    Du darfst nicht vergessen, dass in den Schlachten, wie im Beitrag erwähnt, viele Langbogenschützen noch mehr Pfeile verschossen und die Pfeile von oben auf den Gegner niederprasselten. Und wenn ich das richtig gesehen habe, ist die Spitze auch durch die Erhöhung auf der Panzermitte gedrungen.

  • Vielen Dank für´s Hochladen. Bitte lange stehen lassen, da ich es noch öfter anschauen möchte. Wäre nett.

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