Und schließlich ist die wahnhafte Klimapolitik, die ein nicht vorhandenes Problem zu lösen vorgibt, auch aus moralischer Sicht höchst fragwürdig. Mit den immensen Geldern, die sie versenkt, könnte man Wälder aufforsten, die Überfischung der Meere beenden, die Schwarzafrikaner mit sauberem Trinkwasser versorgen und besonders wichtig die Erforschung preiswerter neuer Energiequellen vorantreiben. Ein Scheitern der Klimakonferenz in Kopenhagen wäre jedenfalls keine schlechte Nachricht.
Deshalb denke ich, wenn eine neue Administration zu erkennen gibt, dass sie den Maßgaben eines Kyoto-Nachfolgeabkommens inhaltlich zu folgen bereit ist, auch ohne sich formell dazu zu verpflichten, dann wäre viel gewonnen.
Deshalb denke ich, wenn eine neue Administration zu erkennen gibt, dass sie den Maßgaben eines Kyoto-Nachfolgeabkommens inhaltlich zu folgen bereit ist, auch ohne sich formell dazu zu verpflichten, dann wäre viel gewonnen.
Wichtig ist auch, die USA ins Boot zu holen. Aus der Furcht vor "Entangling Alliances" wird aber auch ein demokratischer Präsident(-in?) nicht so leicht zu einer verpflichtenden Unterschrift zu bewegen sein. Es gibt trotzdem in einigen Bundesstaaten, insbesondere Kalifornien, schon sehr interessante Ansätze zum Klimaschutz.
Die Aufforstungen im 19. jahrhundert kamen nicht durch moralische Appelle an die Waldbesitzer zustande, sondern durch dem Umstieg zur Kohlenutzung, also der damals modernsten Technik.
Beide eint nämlich (nicht immer, aber oft) der Gedanke, dass Klimawandel zwar ein Problem darstellt, dass aber erst mal die jeweils anderen etwas tun müssen.
Im 18. Jahrhundert waren die Wälder in weiten Teilen Mitteleuropas nach Jahrhunderten wirtschaftlicher Nutzung schon einmal in einem erbarmungswürdigen Zustand.
Stimme Herrn Kauch grundsätzlich zu. Es ist wesentlich besser und auch erfolgversprechender, den Klimawandel mit Technikeinsatz und Forschungsförderung zu bekämpfen als durch die Propagierung von Konsumverzicht. Zu Letzterem werden sich weder die aufstrebenden Länder wie Indien und China bereitfinden noch Millionen von Verbrauchern im Westen.
Stimme Herrn Kauch grundsätzlich zu. Es ist wesentlich besser und auch erfolgversprechender, den Klimawandel mit Technikeinsatz und Forschungsförderung zu bekämpfen als durch die Propagierung von Konsumverzicht. Zu Letzterem werden sich weder die aufstrebenden Länder wie Indien und China bereitfinden noch Millionen von Verbrauchern im Westen.
Und schließlich ist die wahnhafte Klimapolitik, die ein nicht vorhandenes Problem zu lösen vorgibt, auch aus moralischer Sicht höchst fragwürdig. Mit den immensen Geldern, die sie versenkt, könnte man Wälder aufforsten, die Überfischung der Meere beenden, die Schwarzafrikaner mit sauberem Trinkwasser versorgen und besonders wichtig die Erforschung preiswerter neuer Energiequellen vorantreiben. Ein Scheitern der Klimakonferenz in Kopenhagen wäre jedenfalls keine schlechte Nachricht.
nogocologne 2 years ago
Deshalb denke ich, wenn eine neue Administration zu erkennen gibt, dass sie den Maßgaben eines Kyoto-Nachfolgeabkommens inhaltlich zu folgen bereit ist, auch ohne sich formell dazu zu verpflichten, dann wäre viel gewonnen.
Gamgee01 4 years ago
Deshalb denke ich, wenn eine neue Administration zu erkennen gibt, dass sie den Maßgaben eines Kyoto-Nachfolgeabkommens inhaltlich zu folgen bereit ist, auch ohne sich formell dazu zu verpflichten, dann wäre viel gewonnen.
Gamgee01 4 years ago
Wichtig ist auch, die USA ins Boot zu holen. Aus der Furcht vor "Entangling Alliances" wird aber auch ein demokratischer Präsident(-in?) nicht so leicht zu einer verpflichtenden Unterschrift zu bewegen sein. Es gibt trotzdem in einigen Bundesstaaten, insbesondere Kalifornien, schon sehr interessante Ansätze zum Klimaschutz.
Gamgee01 4 years ago
Die Aufforstungen im 19. jahrhundert kamen nicht durch moralische Appelle an die Waldbesitzer zustande, sondern durch dem Umstieg zur Kohlenutzung, also der damals modernsten Technik.
Gamgee01 4 years ago
Beide eint nämlich (nicht immer, aber oft) der Gedanke, dass Klimawandel zwar ein Problem darstellt, dass aber erst mal die jeweils anderen etwas tun müssen.
Im 18. Jahrhundert waren die Wälder in weiten Teilen Mitteleuropas nach Jahrhunderten wirtschaftlicher Nutzung schon einmal in einem erbarmungswürdigen Zustand.
Gamgee01 4 years ago
Stimme Herrn Kauch grundsätzlich zu. Es ist wesentlich besser und auch erfolgversprechender, den Klimawandel mit Technikeinsatz und Forschungsförderung zu bekämpfen als durch die Propagierung von Konsumverzicht. Zu Letzterem werden sich weder die aufstrebenden Länder wie Indien und China bereitfinden noch Millionen von Verbrauchern im Westen.
Gamgee01 4 years ago
Stimme Herrn Kauch grundsätzlich zu. Es ist wesentlich besser und auch erfolgversprechender, den Klimawandel mit Technikeinsatz und Forschungsförderung zu bekämpfen als durch die Propagierung von Konsumverzicht. Zu Letzterem werden sich weder die aufstrebenden Länder wie Indien und China bereitfinden noch Millionen von Verbrauchern im Westen.
Gamgee01 4 years ago
schina!!!!
fiorino62 4 years ago