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  • :) Hello in your channel

  • penis

  • Jeder lebt in seiner eigenen Wirklichkeit im Gehirn.

  • deshalb liegt es wohl an dem setzen des schwerpunktes der kommunikationsvorstellung wie weit man 'kommunikation' begreift.

  • ja, nun, man könnte auch den begriff Kommunikation total ausufernt verwenden. in dem sinne: K ist auch immer Interaktion. das Interaktionsfeld liegt zwischen zweie oder mehrere ebenen (z.b. schon innen. u. aussen welt, psychologisch u. physikalisch gesehn). denn jede regung, auch das ausatmen, (auch wenn man allein und unbewusstes tut) ist schon K bzw. Interaktion mit dem aussen.

    wenn aber alles sowieso schon K ist, dann ist K auch nur ein (leeres/irrelevantes) existenz wort :)

  • @Infosant

    "Man kann nicht nicht kommunizieren" stimmt leider nicht. Dieses Axiom ist an Bedingungen geknüpft. NIcht Kommunizieren ist absolut möglich :)

  • @MasterMagoo könntest du vielleicht bitte mir das ein wenig mehr erklären warum es nicht nicht möglich ist?

  • Comment removed

  • @RoteGentechnik

    Klaro :)

    Wenn sich in Polylogen z.B. eine Triade oder ein Dialog entwickelt, sind die anderen unbeteiligt. Daher kommunizieren sie nicht. Watzlawicks Axiom ist dahingehend unpräzise, weil er damit lediglich ausdrücken wollte, dass in Face2Face Interaktionen selbst Schweigen auf pragmatischer Ebene eine Äußerungshandlung darstellt. Wäre Nicht-Kommunizieren unmöglich, dann dürfte ja auch niemals eine Interaktion enden können. Und das ist ja definitiv nicht der Fall..

  • @MasterMagoo Nicht nur Gespräche, Gestik oder Mimik zählen zur Kommunikation; sondern mit einer jeden Handlung die wir vollführen, teilen wir etwas mit. Selbst mit einem starren Blick an die Wand teilen wir Beteiligten irgendetwas mit (Lustlosigkeit, Desinteresse, Unwille, etc.).

    Der Begriff "Axiom" ist dahingehend schon treffend, wie ich finde. Ich glaube, wenn jemand nicht mehr kommuniziert, dann nur weil er tot ist.

  • @Infosant also würde der satz, das axiom doch nicht so absolut gelten, weil ja tote dann nicht mehr kommunizieren könnten (und viele andere dinge auch : ) also man muss den satz dann doch sich irgendwie eingrenzen.

    auf rein zwischen menschlicher 'kommunikation' könnte man es vlt. auch so formulieren:

    man kann nicht verhindern, dass der andere auch nicht-kommunizieren als kommunikation versteht.

  • @Infosant

    Genau da bleibt dieses Axiom zu pauschal. Man kann nicht partout behaupten, dass wir mit einem lediglichen starren Blick an die Wand überhaupt etwas mitteilen, da wir dazu beurteilen können müssten, ob eine (Nicht-)Äußerungsintention vorliegt. Zum anderen sind Lustlosigkeit, Desinteresse, Unwille eher Interpretationsleistung auf Seiten des Rezipienten. Fehlt diese Interpretationsleistung bleibt der starre Blick einfach nur der starre Blick. Er allein ist keine kommunikative Handlung.

  • @MasterMagoo ok, danke fürs antworten : ) genau, er hat das axiom auf die kooperation von min. 2 personen bezogen. und wenn ich von niemandem beachtet werde od. ich schlafe tief und fest, dann findet keine interaktion statt. von der richtung gesehen ist die aussage watzlawicks zu verallgemeinert. sein kommunikationsbegriff ist natürlich auch ein sehr weit gefasster.

  • @RoteGentechnik

    Jo. Und genauso wie z.B. Grice Konversationsmaximen sind auch ganz andere Intentionen hinter dem Kommunikationsmodell verborgen, als eine schlichte Analysemethode ^^

  • Erfinden? Ich würde sagen begreifen

    so weit es halt möglich ist

  • danke für den upload.

    deine website ist auch super!

    mach weiter so.

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