Added: 3 years ago
From: NetzKaiser
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All Comments (30)

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  • Was glaubst Du denn, was passiert, wenn die Leute ploetzlich kein Geld mehr haben und es auch keine Arbeit mehr gibt? Franzoesische Revolution jemand? Hitler Deutschland? Dein Argument waere in den 70ern berechtigt gewesen, als es noch Vollbeschaeftigung gab. Jetzt wuerde es nur noch Dein Todesurteil bedeuten, denn Du kannst nicht genug Soeldner anheuern um Deinen reichen Arsch zu schuetzen.

  • @gnollpaladin Okay, ich muss zugeben, dass es vpon Anfang an provokant sein sollte. Aber es wird oft anders interpretiert als ich es ganz ursprünglich gemeint hatte. Aber vielleciht habe ich das Missverständnis auch provoziert. Und manchmal gefällt mir die Fehlinterpretation auch.

    Aber es geht eigentlich im Kern um das, was man in Minute 1:02 hören kann. bzw das "PS" in der Beschreibung.

    Ansonsten: Vernichten wir zur Zeit also Arbeitsplätze für Söldner?! Böser Staat. ;-)

  • Ihr wisst schon, von wem Robin Hood genommen hat? Richtig... vom Sheriff von Nottingham oder wie er sich auch schimpfte... Woher hatte der sein Vermögen? Richtig, von den Armen, denn er hat, wie jeder Abgesandte des Königs das Recht Steuern einzutreiben... Demnach war Robin Hood eben kein Umverteiler, sondern er hat nur das Eigentum der Entrechteten wieder beschafft...

  • Das wusste ich noch gar nicht. Danke für den Hinweis. Dann ist Robin Hood ja doch ein Held. ich muss zugeben, dass ich die Geschichte von Robin Hood nur oberflächlich kenne.

  • Robin Hood gleich Kommunismus gleich DDR gleich Stalin gleich Lenin gleich Mao gleich China. Stoppt chinesische Verhältnisse in Deutschland! Stoppt die Linkspartei!

  • Ich verstehe es nicht wie man gegen den Sozialstaat hetzen kann, während unsere Politiker Banken und Unternehmen weiterhin mit Milliardenbeträgen subventionieren, aber dem schon am Existenzminimum lebenden Hartz4 Empfänger, die Regelleistung kürzen will. Nein, man muß kein Kommunist/Linker sein um so etwas nicht mehr nachvollziehen zu können.

  • Gegen Subventionen bin ich auch.

  • Ohne Subventionen wären viele Teile der Industrie aber nicht mehr Lebens bzw. Zukunftsfähig. Z.B. die optische Industrie. Da hofft man darauf daß sich die Subventionen in ein paar Jahren wieder amortisieren.

  • Wenn diese Hoffnung berechtigt wäre, würden sich sicher auch private Investoren finden lassen. Ich halte es für törricht zu glauben, dass sich etwas lohnen könnte, wenn sich nicht genug private Investoren finden lassen. Von mir aus können alle Deutschen zusammen ein paar Euros in einen Pott werfen, die dran glauben und das Geld da rein investieren. Aber dazu benötigen wir keine Regierung, die auch jene zwingt zu investieren, die nicht dran glauben.

  • Warum sollten sich private und öffentliche Investoren nicht das Risiko teilen? Was glaubst du eigentlich wie das Internet und die gesamte moderne Telekommunikation entstanden sind?

  • Weil es zunächst einmal generell falsch ist jemanden zu zwingen, sein Geld auf eine bestimmte Weise zu benutzen. Dies ist ins besondere dann falsch, wenn es um Dinge geht, die in der Lage sind Profite abzuwerfen. Und bei INVESTITIONEN geht es nun mal NUR um Profite und um nichts sonst. (Vergleiche Minimalstaat nach Mises: In profitorientiertes Handeln hat der Staat sich nicht einzumischen.) Ich will sogar so weit gehen zu sagen, dass jede Subvention Verschwendung von Mitteln fördert.

  • Wirklich alle Subventionen? Was ist zum Beispiel mit dem Steuerfreibetrag für schadstoffarme Autos und subventionen für erneuerbare Energien? Die Steuerhilfen für die neuen Länder? Die Förderung für die Vermögensbildung? Die Förderung für Existenzgründungen und den Mittelstand? Die Steuerausfälle durch Kapitalanlagenfonds und andere Geldanlagen 'Besserverdienender'? Subventionen für die Landwirtschaft die ein Marktversagen und die Verödung ganzer Landstriche verhindern sollen?

  • Ja, grundsätzlich alle Subventionen.

    Man kann sicher bei der einen oder anderen Subvention drüber sprechen. Aber grundsätzlich halte ich es zumindest für diskussionswürdig ob die einzelnen Subventionen überhaupt notwendig sind, ob sie ihren Zweck erfüllen und ob die Nebenwirkungen hinnehmbar sind.

    Ich will jetzt nicht von Dingen reden von denen ich keine Ahnung habe, aber ich weiß zB dass die Agrarsubventionen derart schreckliche Nebenwirkungen haben, ...

  • ...dass ich sie unmöglich unterstützen könnte. Ich habe ein Video dazu aber mir gefällt meine Stimme absolut nicht und es ist gesprochen. Ich muss das noch mal hochladen, dann mit Schrift. Aber die Not in der Dritten Welt ist zu einem nicht unerhablichen Teil auf westliche Agrarsubventionen zurückzuführen.

  • Der reiche Fürst wurde aber nicht demokratisch gewählt. Der Sozialstaat ist dagegen durch die Willensbildung seiner Mitglieder demokratisch entstanden. Warum ein 'Liberaler' einer Aristokratie das Wort redet und letzlich einer Diktatur ist mir schwer begreiflich.

  • In diesem Video geht/ging es mir vorallem darum, dass der Staat den aller Reichsten Schlupflöcher baut und die Kosten für den Sozialstaat auf die Mittelschicht abwälzt. Das möchte ich durch ein Steuersystem ohne Ausnahmen beseitigt sehen.

    "Der Sozialstaat ist dagegen durch die Willensbildung seiner Mitglieder demokratisch entstanden."

    Stimmt und was spricht dagegen, dass ich dafür werbe ihn demokratisch wieder abzuschaffen? ...

  • ... Heißt Demokratie etwa, dass man sich nicht verbessern darf? Dass man an veralteten Modellen festhalten muss?

    Davon abgesehen, was du aber nicht wissen kannst, bin ich in dieser Hinsicht (inzwischen) gemäßigterer Ansicht. Ich weiß nicht genau ob ich je so wirklich so radikaler auffassung war. Ich meine, dass es von Anfang an nur so war um mich von denen deutlich abzuheben, die einen fetten Sozialstaat wollen. Als Provokation so zu sagen. Nein, ich will niemanden verhungern lassen.

  • Der 'Sozialstaat' benutzt nur ungefähr 20% seiner Einnahmen für Verwaltungskosten, der Rest fließt in Transferleistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld und andere öffentlichen Ausgaben. Wenn du dafür bist das ein großer Teil der Bevölkerung verarmt spricht natürlich nichts dagegen.

  • Sagen wir es so. Ich möchte, dass der Sozialstaat absolute Armut verhindert. Aber mehr ist nicht notwendig.

    Rente verstehe ich überhaupt nicht. Nur weil jemand alt ist muss er doch nicht arm sein, warum sollte er also Anspruch auf Geld haben? Davon abgesehen, ist der Generationvertrag ja wohl nichts als eine Farce.

  • Ja, das ist für dich, der du nie Alt oder Krank werden wirst, schon schwierig nachzuvollziehen, warum eine Person die ihr Leben lang gearbeitet und in die Rentenversicherung eingezahlt hat, später Anspruch auf dieses Geld haben sollte.

  • Nein, es ist für mich schwernachvollziehbar, dass sie einzahlen müssen.

  • Ab einem gewißen Einkommen ist man davon befreit und kann sich Privat versichern.

  • "Ab einem gewißen Einkommen ist man davon befreit und kann sich Privat versichern."

    Genau, das meine ich. Ich setze mich auch für jene ein, die dieses gewisse Einkommen nicht haben. Aber genau darum geht es auch in diesem ganzen Hörspiel. Nicht nur an die Reichen zu denken.

  • Prima Idee. Dann lösen wir alle privaten Krankenversicherung auf und zwingen ALLE auch die oberen Einkommensklassen in EINE Pflichtversicherung einzuzahlen. Da die Gewinnmargen wegfallen können die Einsparungen auf die Versicherten umgelegt werden, die jetzt noch weniger zahlen.

  • Entweder das oder wir lösen alle gesetzlichen Krankenversicherungen auf. Vorstellen könnte ich mir beides.

  • " (Das Eigentum) wird so lange faktisch geduldet, als die Kraft fehlt, es umzustoßen; es besteht nicht länger als bis sich ein Gewaltigerer findet, der es an sich reißt. Durch Eigenmächtigkeit entstanden muß es jeden Augenblick die stärkere Macht fürchten." -Ludwig von Mises - Die Gemeinwirtschaft

  • "Alles Recht führt auf tatsächliche Gewalt zurück, alles Eigentum war ursprünglich Aneignung oder Raub; das kann man den von naturrechtlichen Erwägungen ausgehenden Gegnern des Eigentums ruhig zugestehen" -Ludwig von Mises - Die Gemeinwirtschaft. S.19

  • Der konsequent durgesetzte Liberalismus führt nicht zu mehr Gerechtigkeit, sondern zu einer Verarmung der sowieso schon einkommenschwachen Schichten. Gut konnte man das z.b.Chile beobachten.

  • Geisteskrank...

  • Wieso weshalb warum? Erklär mal!

  • Verfassungwidrig Art 20 GG. Leute wie du sind verdammt gefährlich und ich bin mir sicher, dass ihr Extremisten nie eine Mehrheit finden werdet.

    Hoffentlich fallen dir beide Arme und Beine ab, wenn "du" den Sozialstaat abgeschafft hast, damit du weißt, was du abgeschafft hast.

  • Das Wort sozial in Absatz 1 ist dermaßen wirkungslos, wenn man nicht definiert, was sozial ist. Nach seiner heutigen Bedeutung ist sozial leider die Rechtfertigung für Ungleichheit vor dem Gesetz. Und das werde ich nicht hinnehmen. Es ist sogar fraglich, ob Artikel 20 Absatz 4 mich nicht sogar eher dazu auffordert den Sozialstaat notfalls auch gewaltsam abzuschaffen.

  • Die Rechtsprechung ist sich ziemlich einig, dass es mindestens das Existenzminimum beeinhaltet (so sagte es mein "relativ" liberaler Jura-Professor).

    Na, dann hau mal rein, du "gewalttätiger Intellektueller"!

  • Das Existenzminimum ist meiner Meinung nach das Maximum. Ich würde mich damit zufrieden geben, wenn ich auch gleichzeitig sagen muss, dass ich es für äußerst schwierig halte, dieses Existenzminimum festzulegen.

    Am liebsten sehe ich es, wenn sich dieses Existenzminimum aufgrund von Spenden erzielen ließe. Ich bin da durch aus optimistisch, dass dies möglich ist und der Staat sich da nicht unbedingt einzumischen braucht.

  • Du siehst die Leute, die sich nich helfen können, lieber verrecken, anstatt den Leuten, die eh genug haben, einen Bruchteil wegzunehmen? Na herzlichen Glückwunsch zu dieser herzlosen Weltsicht! Hoffentlich bist so konsequent und dann auch bereit elend in deiner eigenen Scheiße zu verrecken, wenns dich trifft.

  • Natürlich bin ich so konsequent.

    Aber wie gesagt zz neige ich auch zu der Idee, dass man ein Existenzminimum gewährt. Nur diesen "Schutz vor Wechselfällen des Lebens" wie es in unseren Sowi-Buch genannt wird, lehne ich vollständig ab. Und da kann man mit mir auch nicht verhandeln.

    Es gibt beispielsweise keinen Grund, warum jemand finanzielle Unterstützung bekommen soll, wenn er alt ist. Mit welcher Berechtigung würde Bill Gates zB eine staatliche Rente bekommen?

  • Wenn jemand von Steuergeldern lebt, dann aber bitte, weil er arm ist und nicht weil er krank, alt oder arbeitslos ist.

  • Dann lass uns auf alle Gesetze verzichten! Anarchie => Faustrecht! Warum sollen Eigentumsrechte ein Fortschritt sein und Sozialnormen nicht? Beides nur abstrakte, dehnbare Gefüge menschlicher Ordnungspolititk.

    So long!

  • Klar gibts nen Grund: wenn er nicht mehr arbeiten kann, bekommt er Unterstützung damit er nicht verhungert/erfriert usw.

    Aber Respekt für deine Konsequenz (wenn sie sich denn dann auch bewahrheitet)...

    Abschließend noch ein philosophischer Kommentar: Meinst du Menschheit hat sich nicht weiter entwickelt und lebt immernoch streng nach den Darwinschen Gesetzen? Sozialnormen und Ethik, die sich bspweise in der Aufklärung herausgebildet haben, sollen verschwinden, und dann back to the roots?

  • "Klar gibts nen Grund: wenn er nicht mehr arbeiten kann, bekommt er Unterstützung damit er nicht verhungert/erfriert usw."

    Wo ist der Zusammenhang? Man friert nicht, weil man nicht arbeitet, man hungert nicht, weil man nicht arbeitet. Man hungert und friert, weil man arm ist.

    Wenn jemand in die Armut rutscht, weil er nicht mehr arbeitet, dann aoll er unterstützt werden. ....

  • ...Wenn er aber arbeitslos wir und noch eine halbe Million auf den Konto hat, dann ist das überflüssig. Auch ist es Blödsinn, jemanden ein Arbeitslosengeld zu zahlen, dass sich an der Höhe seines früheren Einkommens richtet. Wichtig ist einzig und allein, dass der Mensch nicht verhungert und dafür reicht ein einheitlicher Satz in Höhe des Existenzminimums aus. Der Schutz vor Wechselfällen des Lebens aber verspricht Leistungen angepasst an das vorher bekommene Einkommen.

  • Die Idee davon ist, dass jemand nicht von heute auf Mmorgen aufs Existenzminimum abrutschen soll, aber ich finde, dass das vollkommener Blödsinn ist. Wenn jemand arbeitslos ist, dann kann schließlich nur diese Entbehrung ihn dazu bewegen einen neuen Job zu suchen.

  • Ich bin wie gesagt erst dabei meine Meinung zu bilden und von daher schwankt sie ab und zu nich ein bisschun und zz würde ich sagen: Existenzminimum ja, aber aber nicht mehr.

    Zwar besteht dann immer noch die Gefahr, dass Menschen die gern spartanisch leben sich nur vom Existenzminimum ernähren und niemals arbeiten. Aber was solls kann man dann auch nicht ändern. Um es zu ändern sollte aber generell genug Anreiz geschaffen worden sein, durch ein Existenzminimum.

  • Ich vertraue zz darauf, dass die Menschen gerne über dem Exiostenzminimum leben wollen und dazu wird die einzige Mölichkeit sein zu arbeiten. Und ich gehe auch nicht davon aus, dass die Menschen sich darauf verlassen, dass sie im Notfall Unterstützung bekommen, weil sie wie gesagt erst mal für den Notfall sorgen müssten und allen Besitz und alle Ersparnisse verlieren müssten, bevor sie einen Anspruch auf existenzsichernde Maßnahmen haben.

  • Zur Frage mit der Aufklärung. Ich sehe mich eigentlich als einen Anhänger der Aufklärung. Ich will das der vernunftbegabte Mensch frei ist. Das ist mein Hauptanliegen überhaupt.

  • Gut bemerkt, ich denke aber, dass das die wenigsten wollen, ansonsten haben wir ein arges Problem bei ökonomischen Modellen...

  • "Gut bemerkt, ich denke aber, dass das die wenigsten wollen, ansonsten haben wir ein arges Problem bei ökonomischen Modellen..."

    Bezieht sich das auf "Ich vertraue zz darauf, dass die Menschen gerne über dem Exiostenzminimum leben wollen " ?

  • Exakt.

  • Der Anreiz muss gegeben sein, richtig, aber nicht immer findet man so schnell Job. Hier gaukelt die (Neo-Klassik) einem was vor. Gerade an den Arbeitsmärkten gibts sehr viele Faktoren, die das Bild verzerren (Marktmacht der Unternehmen, Mindestlöhne).

  • Das ist ja erstmal egal wie schnell man einen neuen Job findet. Aber mehr als ein vll 2 Jahre braucht man würde ich sagen nicht einplanen. Und wenn man so wie so auf seine Rente spart, dann kann man sich zwei Jahre ja auch gut aus den Rentenbudget finanzieren und sich überlegen ob man diese zwei Jahre später eventuell länger arbeiten will.

    Neben den Anreiz ist leider auch das Probelm, dass man im Grunde die vorsorgenden bestraft. Aber was soll man machen.

  • Im Grunde haben es ja die die selbst vorsorgen immer noch besser. Aber Darum ist es eben sehr wichtig wie hoch man das Existenzminimum macht. Einerseits werden durch ein zu hohes Anreize zum nicht arbeiten gesetzt, andererseits auch noch Niedriglohn-Jobs vernichtet.

    Obwohl das auch nicht sein muss, die Arbeitnehmer könnten ja auf die Hilfe verzichten um ihr Erspartes behalten zu können.

  • Ich würde es höher als das Ex.Min. ansetzen, aber im Prinzip stimme ich dir hier voll und ganz zu!

  • Keine Arbeit = kein Geld?

  • Zum Teil, weiß ich jetzt nicht so genau auf was du dich beziehst. Youtube und Diskussionen eben

    "Keine Arbeit = kein Geld?"

    Nein nicht unbedingt. Wie gesagt es gibt viele die in diesem Fall nich ersparnisse oder Besitz haben, von dem sie leben können.

  • Jetzt weiß ich, was du meinst, naja natürlich müssen auch die Sparer dasselbe bekommen! Ansonsten wärs extrem unfair!

  • Darian steckt ja das ganze Dilemma. Generell würde ich sagen, dass alle in der Lage sind für so einen Fall Geld zu sparen und das dies viel effektiver wäre.

    Aber auf der anderen Seite wenn jemand hunger leidet, war ich am überlegen, ob man dann nicht diesen Hunger lindern sollte. Existenzminimum soll schon wirklich als aller letzter Rettungsring gedacht sein, so wie ich das meinte.

    Aber es gibt dann eventuell Leute die darauf hin patzig nicht sparen(zB weil sie es unfair finden)...

  • ...In so einem Fall kann man dann nur an deren Vernunft appelieren, weil es insgesamt auch für diese Menschen besser ist, wenn sie eben doch sparen.

    Grundgedanke ist in etwa, dass jeder für sein Alter privat spart, was er dann auch viel besser kann, wenn weniger Steuern nötig sind und das er eben im Falle von Arbeitslosigkeit durchaus schon einen Teil seiner Rente verwendet.

    Und Geld vom Staat soll es eben nur im Extremfall geben und am liebsten gar nicht.

  • Der Hauptvorteil ist, dass man weiß was man hat. Staatliche Rente weiß man es nicht wirklich und Sozialhilfen werden auch immer wieder hin und her verändert und letztendlich sind es ja alles keine Versicherungen sondern direkte Umverteilungen, wodurch auch immer die akuelle Auszahlung von den aktuellen Einzahlungen abhängt. Und grade, wenn es dann der Wirtschaft nicht so gut geht, kommen so wie so schon wenig Gelder rein und gleichzeitig wachsen die Bittsteller.

  • wtf -.- freak

  • Bitte unbedingt auch den Aufklärungstext zu den Hintergründen lesen.

    Das Hörspiel selbst dient vor allem dazu dein Interesse zu wecken. Fakten gibt es in der Videobeschreibung.

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