Mir fällt auch in vielen Momenten auf, wie Veganer & Vegetarier gegeneinander arbeiten. Dabei machen Vegetarier schon den ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Ich bin seit einem Jahr Vegetarier (übrigens dank Jonathan Safran Foer), versuche seit einem Monat vegan zu leben. Wie gesagt: ich versuche es soweit wie möglich. Jedoch finde ich es WESENTLICH schwieriger auf Milch und Eier zu verzichten (in vielen Lebensmitteln einfach nur als Nebenprodukt enthalten) als auf Fleisch.
-5- auch auf tierischem Eiweiß basierenden Ernährung spezialisiert, warum sollte er denn wider der eigenen Natur handeln u. völlig stupide, auf t.E. und t. Produkte verzichten? Es sind als absolute Bringschulden deshalb an die Adresse aller Veganer, folgende Fragen gestellt: Warum leugnen Veganer die eigene Evolution/ roots? Warum ist es Veganern unangenehm der Spezies Mensch anzugehören? Spielen in diesem Kontext bei ihnen nicht auch noch ganz andere psychische Defizite eine Rolle?..
-4- Das dann in solch einem "conflict of interest", sich v. Vegetarier ethisch & moralisch für bankrott erklären, weil sie den Standards der veganen Nomenklatura nicht genügen mögen, dieses Verhalten ist völlig stupide. Wenn sich nun Vegetarier der bigotten Argumentation vieler Veganer unterwerfen, dann steigert dieses scheinbar nur noch den Glauben vieler Veganer an die eigene fundamental schizophrene Geisteshaltung. By the way, der Allesesser Mensch ist zum Verzehrer einer, -5-
-3- wenn derjenige dann dieses auch noch als alleinige Heilslehre proklamiert, dann ist dieses genau die Form von Infiltration und Manipulation, die auch von Faschisten und "Sektianern" angewandt, wobei diese den Focus lediglich mehr auf ihre vermeintlich rassische bzw. spirituelle Überlegenheit beziehen. Wenn jemand nun, wie dieses Veganer auch sehr häufig machen, sich als ethisch und moralisch überlegener Mensch proklamiert, dann handelt er grundsätzlich ähnlich dem Faschisten. -4-
-2- Zitat: "Ich habe nie behauptet, dass Vegetarismus eine endgültige Lösung ist" oder Zitat:: "Ich trinke z. B. nix von Coca Cola" oder Zitat: "Ich meine, Veganer und Vegetarier sollten eher zusammenarbeiten" - zeigt doch ganz eindeutig, welchen moralischen Druck Veganer, auf die in ihren Augen "Minderwertigen" da nicht genug fundamental agierenden Vegetarier ausüben können. Wenn jemand sich dem Diktat meint unterwerfen zu müssen, auf alles "Tierische" verzichten zu wollen, -3-
Es ist doch schon bezeichnend, wie es übrigens auch in diesem Thread ganz offenkundig wird, dass Veganer sich in puncto "Wertigkeit" den Vegetariern gegenüber als überlegen einstufen. Da dieses in fast allen Therads zu der Thematik der Fall zu sein schein, sollte sich doch auch ein jeder Vegetarier 1 x generell die Frage stellen, ob er in Veganern die ethisch und moralisch überlegenen "Waffenbrüder" sehen sollte? Ein fast förmlich flehendes und anbiederndes Geschaffel, -2-
@NaturePinguen Richtig, aber Vegetarismus ist ein Schritt in die richtige Richtung. Diese ganzen Vegetarier-Veganer-Diskussionen bringen doch nix. Ich bin selbst "nur" Vegetarier, kaufe aber fast ausschließlich (Milch-)produkte aus biologischer Landwirtschaft.
@Geofratz@Geofratz Es ist zwar ein Schritt, aber keine endgültige Lösung. Milchkonsum fördert genauso der Ausbeutung von Tieren, wie Fleisch. Eine Kuh gibt nur Milch, wenn dieses auch ein Kind gebärt. Durch dein Handeln, bist du für den Nebenprodukt von Kälbern verantwortlich, die für die Bauern überflüssig sind und von er Mutter sofort getrennt werden.
Aber hauptsache "landwirschaftlich" und "bio". Mit diesen Wörtern kann man auch nicht sien schlechtes Gewissen erkaufen!
@NaturePinguen Ich habe nie behauptet, dass Vegetaruismus eine endgültige Lösung ist. Ich will mir kein Gewissen erkaufen, sondern meinen Konsum so ökologisch wie möglich zu halten. Dazu gehört auch, große Konzerne zu boykottieren. Ich trinke z. B. nix von Coca Cola, von Nestle kauf ich sowieso nix und auch Kraft Foods versuch ich so weit wie möglich zu vermeiden. Ökologische Ernährung muss mehr als tierische Produkte umfassen! Ich meine, Veganer und Vegetarier sollten eher zusammenarbeiten.
WENN MÖGLICHST VIELE MENSCHEN VEGATARISCH LEBEN WÜRDEN;WÄRE SCHON VIEL GEHOLFEN:UND ES IST EIN ANFANG:VIELE VEGEATRIER STEIGEN IM LAUFE DER ZEIT IMMER MEHR AUF VEGANE ERNÄHRUNG UM;AUCH WENN ES EINE ENTWICKLUNG ÜBER JAHRE IST:dA VEGETARISMUS VIELEN LEICHTER FÄLLT;IST ES OKAY DAMIT ZU BEGINNEN;IST ALLES BESSER ALS FLEISCH ZU ESSEN
Unter diesem Motto der Agrarindustrie leiden heute rund 150 Mill. Nutztiere in deutschen Ställen. Ob Schwein, Rind, oder Legehenne, ob Pute, Kaninchen oder Ente - sie werden verstümmelt, in enge Ställe oder Käfige gepfercht und mit Medikamenten vollgepumpt. Auf der Strecke bleiben nicht nur das Wohl der Tiere und ihre artgemäße Haltung, sondern auch Qualität, Geschmack und die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Produkte.
Mir fällt auch in vielen Momenten auf, wie Veganer & Vegetarier gegeneinander arbeiten. Dabei machen Vegetarier schon den ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Ich bin seit einem Jahr Vegetarier (übrigens dank Jonathan Safran Foer), versuche seit einem Monat vegan zu leben. Wie gesagt: ich versuche es soweit wie möglich. Jedoch finde ich es WESENTLICH schwieriger auf Milch und Eier zu verzichten (in vielen Lebensmitteln einfach nur als Nebenprodukt enthalten) als auf Fleisch.
TheLrex 7 months ago
nichts neues unter der sonne, wenn man sich n bisschen mit tierhaltung beschäftigt hat überascht das buch nicht wirklich....
hummell9 10 months ago
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-5- auch auf tierischem Eiweiß basierenden Ernährung spezialisiert, warum sollte er denn wider der eigenen Natur handeln u. völlig stupide, auf t.E. und t. Produkte verzichten? Es sind als absolute Bringschulden deshalb an die Adresse aller Veganer, folgende Fragen gestellt: Warum leugnen Veganer die eigene Evolution/ roots? Warum ist es Veganern unangenehm der Spezies Mensch anzugehören? Spielen in diesem Kontext bei ihnen nicht auch noch ganz andere psychische Defizite eine Rolle?..
Hardrockjaeger 10 months ago
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-4- Das dann in solch einem "conflict of interest", sich v. Vegetarier ethisch & moralisch für bankrott erklären, weil sie den Standards der veganen Nomenklatura nicht genügen mögen, dieses Verhalten ist völlig stupide. Wenn sich nun Vegetarier der bigotten Argumentation vieler Veganer unterwerfen, dann steigert dieses scheinbar nur noch den Glauben vieler Veganer an die eigene fundamental schizophrene Geisteshaltung. By the way, der Allesesser Mensch ist zum Verzehrer einer, -5-
Hardrockjaeger 10 months ago
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-3- wenn derjenige dann dieses auch noch als alleinige Heilslehre proklamiert, dann ist dieses genau die Form von Infiltration und Manipulation, die auch von Faschisten und "Sektianern" angewandt, wobei diese den Focus lediglich mehr auf ihre vermeintlich rassische bzw. spirituelle Überlegenheit beziehen. Wenn jemand nun, wie dieses Veganer auch sehr häufig machen, sich als ethisch und moralisch überlegener Mensch proklamiert, dann handelt er grundsätzlich ähnlich dem Faschisten. -4-
Hardrockjaeger 10 months ago
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-2- Zitat: "Ich habe nie behauptet, dass Vegetarismus eine endgültige Lösung ist" oder Zitat:: "Ich trinke z. B. nix von Coca Cola" oder Zitat: "Ich meine, Veganer und Vegetarier sollten eher zusammenarbeiten" - zeigt doch ganz eindeutig, welchen moralischen Druck Veganer, auf die in ihren Augen "Minderwertigen" da nicht genug fundamental agierenden Vegetarier ausüben können. Wenn jemand sich dem Diktat meint unterwerfen zu müssen, auf alles "Tierische" verzichten zu wollen, -3-
Hardrockjaeger 10 months ago
Es ist doch schon bezeichnend, wie es übrigens auch in diesem Thread ganz offenkundig wird, dass Veganer sich in puncto "Wertigkeit" den Vegetariern gegenüber als überlegen einstufen. Da dieses in fast allen Therads zu der Thematik der Fall zu sein schein, sollte sich doch auch ein jeder Vegetarier 1 x generell die Frage stellen, ob er in Veganern die ethisch und moralisch überlegenen "Waffenbrüder" sehen sollte? Ein fast förmlich flehendes und anbiederndes Geschaffel, -2-
Hardrockjaeger 10 months ago
Vegetarismus ist nicht die Lösung.
Milch und Ei sind auch ein industrielles Weltkonsum, der schadet..nicht nur für Tiere.
NaturePinguen 1 year ago
@NaturePinguen Richtig, aber Vegetarismus ist ein Schritt in die richtige Richtung. Diese ganzen Vegetarier-Veganer-Diskussionen bringen doch nix. Ich bin selbst "nur" Vegetarier, kaufe aber fast ausschließlich (Milch-)produkte aus biologischer Landwirtschaft.
Geofratz 1 year ago
@Geofratz @Geofratz Es ist zwar ein Schritt, aber keine endgültige Lösung. Milchkonsum fördert genauso der Ausbeutung von Tieren, wie Fleisch. Eine Kuh gibt nur Milch, wenn dieses auch ein Kind gebärt. Durch dein Handeln, bist du für den Nebenprodukt von Kälbern verantwortlich, die für die Bauern überflüssig sind und von er Mutter sofort getrennt werden.
Aber hauptsache "landwirschaftlich" und "bio". Mit diesen Wörtern kann man auch nicht sien schlechtes Gewissen erkaufen!
NaturePinguen 1 year ago
@NaturePinguen Ich habe nie behauptet, dass Vegetaruismus eine endgültige Lösung ist. Ich will mir kein Gewissen erkaufen, sondern meinen Konsum so ökologisch wie möglich zu halten. Dazu gehört auch, große Konzerne zu boykottieren. Ich trinke z. B. nix von Coca Cola, von Nestle kauf ich sowieso nix und auch Kraft Foods versuch ich so weit wie möglich zu vermeiden. Ökologische Ernährung muss mehr als tierische Produkte umfassen! Ich meine, Veganer und Vegetarier sollten eher zusammenarbeiten.
Geofratz 1 year ago 2
@Geofratz FINDE ICH AUCH
WENN MÖGLICHST VIELE MENSCHEN VEGATARISCH LEBEN WÜRDEN;WÄRE SCHON VIEL GEHOLFEN:UND ES IST EIN ANFANG:VIELE VEGEATRIER STEIGEN IM LAUFE DER ZEIT IMMER MEHR AUF VEGANE ERNÄHRUNG UM;AUCH WENN ES EINE ENTWICKLUNG ÜBER JAHRE IST:dA VEGETARISMUS VIELEN LEICHTER FÄLLT;IST ES OKAY DAMIT ZU BEGINNEN;IST ALLES BESSER ALS FLEISCH ZU ESSEN
Ydevixx 8 months ago
Werde ich lesen auch wenn ich schon Vegetarier bin :D
Ichnixauslender 1 year ago 8
Größer - schneller - billiger:
Unter diesem Motto der Agrarindustrie leiden heute rund 150 Mill. Nutztiere in deutschen Ställen. Ob Schwein, Rind, oder Legehenne, ob Pute, Kaninchen oder Ente - sie werden verstümmelt, in enge Ställe oder Käfige gepfercht und mit Medikamenten vollgepumpt. Auf der Strecke bleiben nicht nur das Wohl der Tiere und ihre artgemäße Haltung, sondern auch Qualität, Geschmack und die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Produkte.
fuerTiere 1 year ago 4