Added: 5 years ago
From: RINALDO4
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All Comments (59)

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  • Sieht aus wie Theateraufführung des örtlichen Kindergarten.

  • Die Musik ist nicht mein Geschmack. Beleidigend und unbegründend...

  • Ihr heuelt alle rum wegen einem Bären, der eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellte.

  • @SuperSchampi Ihr beleuchtet das immer nur von einer Seite.

  • Scheinwaffen sind laut Waffengesetz in der Öffentlichkeit verboten. Sollte vielleicht auch auf einer Demo eingehalten werden.

  • XXDD Alles opfer lol....

  • Das Video ist eher verschreckend als informativ und aufklärend. Die auftretenden Redner sind sehr waldfern. Das Verhalten des Bären Bruno war für unsere dichtbesiedelte Kulturlandschaft inakzeptabel gefährlich.

  • @Wollestar2

    ich habe dich schon verstanden, du mich aber leider nicht.

    Die zur Zeit stattfindenden Jagdzeremonien funktionieren nur! durch Hobby-Jäger! Zu dem künstlichen Fremdbesatz schau doch bitte die Angebote in diversen Jagdzeitschriften!

    Zum Thema Fütterungen was sind bitteschön Wildäcker?

  • Zum Thema Wildschäden, schau doch mal, wie weit entfernt die nächste ganzjährig gut gefüllte Futtergrippe von der gerade aufgeforsteten Waldfläche ist! Aus Gesprächen mit verantwortlichen Försten, macht es ohne Wildgatter keinen Sinn mehr gerade wegen dem künstlich hochgehaltenen Jagd-Bestand

    Zum Thema Geld, schau mal, mit welchen dicken Geländewagen die Hobby-Jäger auf den gut ausgebauten (von wem bezahlt) Waldpisten zu ihren "Jagdhütten"

    brausen!

  • ey man, wieso kommt ihr mit so einem Müll immer nach Schliersee? Macht doch eure Demos in Zukunft in Volldeppenhausen..

  • Wer hat Krähen und Elstern unter Schutz gestellt,und heult jetzt schießt mehr Krähen Elstern da die Singvögel darunter leiden wer???Wer hat es geschafft das Deutsche Seen.... fischleer sind durch Schwarze Seuchen am Himmel????

    Das einzige was ihr könnt sind Bleistifbürokratie und laut Schreien aber selber Schnitzel fressen hat ja wer anders getötet gell.Waidmanns Heil und viele Anblicke und schönes Ansprechen mit guten Abkommen.

  • Voll deiner Meinung !

  • Ja keine Hobbyjäger mehr XD

    Kleine Rechnung:

    in DT sind etwa 400k Jäger. Die braucht man aber mindestens als Berufsjäger also:

    400000 Jäger * Jahreseinkommen 35000€ = 14 Milliarden.

    Munitionskosten 1000€ (für Jagd und Schießübungen) = 400 mille €

    Einmalig 8000€ Waffen und Optik = 3,2 Milliarden. Einmalig Auto für Wildbergung und Transporte von Gerätschaften 25000€ = 10 Milliarden

    Kosten für Hochsitze und andere jagdliche Einrichtungen jährl. 1000€= 400 mille.

    Noch weiter?

  • Weiter wollte ich noch sagen:

    Alle Jäger, die hier schreiben, ihr macht einen super Job. Habe selber erst vor ein paar Tagen angefangen hier mit zu diskutieren und bin sehr überrascht, dass so viele Jäger oder der Jagd positiv gegenüberstehende Leute auf youtube zu finden sind;-). Macht weiter so bin stolz auf euch XD. Waidmannsheil noch für die Bockjagd, hab meinen zum Glück schon^^

  • @Wollestar2

    danke! endlich rechnet mal jemand vor, wie viel Geld oder besser Macht hinter der Jagd steckt. Das könnte sich ein Normalo nicht leisten. 400000 Hobbyjäger ist schon eine beachtliche Zahl. Die wollen ja auch was zum schießen, deswegen muss halt ganzjährig gefüttert, medikamentiert, mit Fremdbesatz und so weiter nachgeholfen werden. Revierförster kann ja kaufen! Das ist die Natur des Jägers!

  • Ähhm. Ich glaub du hast da was falsch verstanden. Das war eine Rechnung, die verdeutlichen sollte, dass Jagd ohne "Hobbyjäger" nicht funktioniert. Man könnte Berufsjäger dafür gar nicht ausreichend entlohnen. Und wir haben es gar nicht nötig die Wildbestände künstlich zu erhöhen. 400% Vermehrungsrate beim Wildschwein und 80% beim Rehwild sprechen da eine klare Sprache oder nicht?

  • Das wäre ja widersprüchlich alleine im Falle des Wildschadens!

    Und zu dem Thema, dass Jagd nur den besser verdienenden vorbehalten ist? Nein! Ich verzichte nur auf Sachen, die sich andere Leute leisten. In den Urlaub fliegen??? Aber das brauche ich auch nicht. Ich habe meine Passion: die Jagd. Die nimmt zwar auch viel Zeit und Geld in anspruch, aber sie ist mein wichtigster Lebensinhalt. Dann spar ich lieber an anderen Enden, als die Natur zu vernachlässigen.

  • Und schlussendlich bleibt noch zu sagen, dass diese 400.000 Jäger nicht ausreichen, um sich um ganz DT zu kümmern. Denn diese sind erstens in Gemeinschafften gebündelt und teilen sich die anfallenden Kosten in den einzelnen Revieren und zweitens sind diese Jäger auch noch erwerbstätig. Nur rein als Berufsjäger sollte es aber vermutlich ausreichen. Vielleicht bräuchte man auch mehr. Wer weiß.

    Gruß

  • Es ist doch immer das Gleiche:

    Wenn diesen "Jagddemonstranten" die Argumente ausgehen, dann vergleichen sie die Jagd mit "Krieg", titulieren Jäger als "impotent" (wobei sie selbst kinderlos sind!) und wenn gar nichts mehr geht, dann wird Hermann Göring als ehemaliger "Reichsjagdmeister" auf den Plan gebracht!

    Sachlich kann man denen IMMER das Wasser abschöpfen!

  • Mich ärgert es "sachlich gesehen" z.B., dass Jäger Hunde und Katzen töten, Schonzeitem beim Raubwild und bei Rabenvöel ignorieren, heimlich verbotene Fallen aufstellen, Greifvögel töten, Pferde bei Treibjagden in Panik durch die Umzäunung gehen usw. Und weil ich das alles selber gesehen habe, stehe ich der Jagd sehr kritisch gegnüber!

  • Tja Sperber3,

    "schwarze Schafe" gibt es überall, auch bei den Jagdgegnern! Was meinst Du, wieviele prominente "Jagdgegner" nach außen die Fahnen schwenken weil es dem Populismus dient und den Maulwurf im eigenen Garten mit allen Mitteln bekämpfen!?

    Der überwiegende Teil der Jägerschaft beachtet sehr wohl die Jagd- und Schonzeiten und daß von Jägern Greifvögel getötet werden, Du meinst bestimmt den Fall in Düren, ist reine Hypothese und durch nichts belegt.

  • Denkbar ist in diesem Fall auch, daß gerade die vermeintlichen "Tierschützer" dieses initiiert haben, um auf sich aufmerksam zu machen.

    Außerdem schau Dir bitte GENAU die Vorsitzenden und Prominente an, die sich den Tierschutz "auf die Fahne schreiben". Sehr oft ist es so, daß diese irgendeiner zweifelhaften Sekte oder sonstigen Vereinigung angehören.

  • Hallo WaidMax, 4 getöteten Bussarde habe ich selber gefunden, sie lagen halb eingebuddelt hinter einer Jagdhütte.

    Das Komitee gegen Vogelmord hat auch einen Jäger in Borken/Reken gefilmt, als er gerade die Lockvögeln in der Greifvogelfalle Waser gab.

    Für eine große Niederwildstrecke tuen manche Jäger eben alles.

  • Tierschützern kann man sicher manches nachsagen, aber sicher nicht, dass sie Greifvögel vergiften! Weil ich aber schon so viele Vergehen der Jäger selber gesehen habe, denke ich, dass es unter den Jägern viele schwarze Schafe und nur wenige weiße Exemplare gibt, jedenfalls in meiner Gegend. Vielleicht bist du ja eins der seltenen Weißen?

  • Ich maße mir nicht an, mich selbst als "der Gute" hinzustellen, ich beachte einfach nur die z.Zt. gültigen Gesetze und verbinde das mit der "Deutschen Waidgerechtigkeit". Daß die Jagdgegner und "selbsternannten Tierschützer" selbst damit ein Problem haben, ist mir bekannt und nehme ich als gegeben hin, so einfach ist das. Ich habe nur ein Problem damit, daß von deren Seite Zahlen verfälscht, haltlose Thesen aufgestellt werden und nicht "vor der eigenen Haustüre" gekehrt wird (siehe Heckrinder!).

  • Außerdem beweisen neueste Zeilen aus den Niederlanden, daß die Jagd wichtiger als zuvor ist, denn dort, wo die Jagd faktisch im gesamten Land ruht, gehen Wildtiere immens zu schaden und nun werden diese mit vorher illegalen Mitteln (Nachtzielfernrohre!), die dann auch noch von der Regierung den Jägern zur Verfügung gestellt werden, erlegt.

    Oder fragen Sie mal die deutsche Jägerschaft, die Reviere an den Grenzen zu den Niederlanden gepachtet hatten: Dort ist die Fuchsstrecke seit dem Verbot der

  • Fuchsjagd in den Niederlanden, sprunghaft angestiegen und das Niederwild hat in den Niederlanden extrem gelitten. Aber solche unwiderlegbaren Beweise werden von der "Opposition" gern verschwiegen oder werden durch äußerst fragwürdige "Selbstgefälligkeitsgutachten" unterminiert.

    Aber bei den Jagdgegner ist es so: Wenn man dafür, daß man die Behauptung aufstellt: "2+2=5" mit Spenden zugeschüttet wird, dann ruft man auch nicht Einstein auf den Plan, der das beweisen soll!

  • siehst du das hast du noch vergessen was sperber schreibt. jetzt kommt wieder die leier von erschossenen hunden, den bösen kriminellen jäger-verallgemeinerungen und dem ich-bin-ja-nicht-aus-prinzip-g­egen-etwas-sondern-nur-sehr-kr­itisch-gebrabbel, gut das mit den pferden ist neu aber da auch bitte die halter wissen dass jagden stattfinden und heutzutage hat wohl jeder ein telefon um die kommunikation zu gewährleisten, die tiere sterben nicht an einem tag im stall

  • Sie bringen das, was seit Millionen von Jahren in unserem Ökosystem passiert, mit Krieg in Verbindung? Ich denke, dass ihnen einfach die nötigen Informationen fehlen, was das Waidwerk anbelangt. Selbstverständlich gibt es Jäger, die mit unüberlegtem Handeln der Jagd schaden, aber mit ihrer fanatischen Einstellung fördern sie gleichermassen auch die Verachtung gegen sich selbst.

  • Hör ich da eine Form von Verhetzung???

  • 4:27 - Auf dem Banner steht "Jagd ist doch immer eine Form von Krieg". Ihr seit es die die Jagd damit in Verbindung bringen und ihr seit es die ebenfalls Krieg führen, (nopasaran27 als Beispiel). Die heutige Jagd hat nichts, aber überhauptnichts mit Krieg zu tun! Das ist alles eine Behauptung von uninformierten Mitläufern, die einfach nicht klar denken können, sonst wüssten sie was für eine verantwortungsbewusste Aufgabe die Jagd mit sich bringt. Kommt mir mal mit anderen Argumenten als Mordlust

  • Jagd ist Krieg, Terrorismus und Folter zugleich, ausgeübt von faschistischen braunen Horden die alles über den Haufen schiessen was sich bewegt. Ihr Jargon spricht Bände, Göbbels wäre stolz auf Sie!

    Friede den Tieren, Tod den Jägern!!!

  • Ich weis, dass ich mich so ausdrücken kann, dass überlegende Menschen mein Anliegen verstehen und nur Sie, festgefahren auf irgend einem militaristischen Trip, der Jagd eine Form von Faschismus anzuhängen, starrköpfig und aus reiner Fehlinformation heraus, ihr Urteil über eine Gruppe von Menschen fällen. Mit Aussagen wie "Tod den Jägern" zeigt sich mir ihre eindeutige inkompetenz, ihre eigenen Aussagen gegen Krieg und Mord zu überdenken.! Waidmannsheil

  • Krieg und Mord sind schlimme Dinge, egal wie sie und an wem sie ausgeführt werden.

    Ob es nun Kriege gegen Volksgruppen oder Schlachten gegen wehrlose Tiere in den Wäldern sind, beides ist gleichermassen zu verurteilen.

    Doch seit Menschengedenken werden beiderlei Kriege geführt.

    Jäger sind stets bis an die Zähne bewaffnet, also ist ihr dreckiges Hobby als Lustmord zu bewerten und hat absolut nichts mit Naturschutz zu tun.

  • Jäger sind die wahre Verkörperung des Faschismus welcher an Tieren ausgeübt wird und durch mittelalterliche Gesetze geschützt wird. Jäger sind vom Wahn getriebene blutrünstige Mörder. Schlussendlich ist davon auszugehen dass sich eine Person gegenüber Tieren genauso wie gegenüber Menschen verhält, die debilen Kommentare der Jäger und deren Anhängerschaft sprechen da eine klare Sprache die keiner weiteren Erklärung bedarf.

    Friede den Tieren, Krieg den Jägern!!!

  • Hör doch einfach auf diesen geistigen Sondermüll hier zu schreiben. was da steht ist schlichtweg gelogen und dient ausschließlich der Verhetzung.

  • Ja sowas! Sind wir denn schon die besten Freunde dass Sie mich hier duzen, hääää?

    Jagen IST nunmal die grösste Perversion in ihrer nicht zu übertreffenden Vollendung.

    Lebewesen zu massakrieren nur des eigenen Blutrausches willen sagt alles über die solche Taten ausübenden waffengeilen Barbaren.

    Friede den Tieren, Tod den Jägern!!

  • Im Internet duze ich alles und jeden....

  • Ach so ist das also, alter Kumpel!!!

  • Da Sie anscheinend darauf bestehen werde ich ab sofort die Sie-Anrede verwenden.....

  • Du hast Recht, wenn man hört was diese Frau und diese ganze Meute von Wahrheitsverdrehern so von sich gibt!! Jäger werden von diesen Personen verfolgt, Einrichtungen dieser manipuliert um den Waidmann zu verletzen und schlicht und einfach terrorisiert. Um es mit den Worten von NOPASARAN27 auszudrücken: Verfolgung, Verachtung und Verhetzung erinnern mich noch viel eher an das NAZI-Regime!!!!!!

  • Aha und was sind dann Metzger, Hühnervögelzüchter und Kuhzüchter? Ich kann dazu nur sagen, dass der Mensch immer schon Tiere tötete um sie zu verspeisen. Aber ich habs ja schon mal gesagt, du kennst ja nur Fleisch aus der Aldi-Packung und nichts über dessen Hintergrund.

  • Antwort:

    All diese "Berufsgruppen" machen sich der Ausbeutung und des Mordes an Tieren schuldig.

    Für den Menschen ist die rein pflanzliche Ernährung die einzige natürliche.

  • Jetzt verstehe ich ihre Festgefahrenheit gegenüber der Nutzung und Hege von Wild. Ich schreibe keinem Menschen vor, was er essen kann und was nicht- aber auch Sie sollten es vermeiden fleischessende Menschen auf diese Art und Weise zu verurteilen, indem sie ihnen Mordlust, Faschismus, geistige Minderbemittelung, Kriegsführung, Verhetzung, Befriedigung, Hobbymord, Blutrunst vorwerfen!! Wir führen keinen Krieg gegen diese Tiere!Richtige Jäger töten sie nicht zum Spass (ich verachte Trophäenjäger).

  • Da es Menschen in keiner Weise nötig haben sich von Fleisch zu ernähren (hier ausgeklammert seien Naturvölker die sich noch selbst darum kümmern dass sie täglich was zu essen kriegen, Inuit die partout keine andere Wahl haben als sich im Meer zu bedienen, etc.) sehe ich den Fleischkonsum in unseren Breitengraden als den Inbegriff von Dekadenz.

    Die Mehrheit der fleischessenden Bevölkerung würde sich kaum noch so ernähren wenn es das Fleisch nicht sauber abgepackt im Markt zu kaufen gäbe.

  • Ich weis sehr gut, dass der Mensch auch ohne Fleísch überleben kann. Schon immer ist es jedoch so gewesen, dass fleischfressende Spezies existiert haben und das der Mensch sich die Vorzüge von Fleischgenuss zunutze Macht, ist Fortsetzung und Vorsehung in unserem ökologischen System. Zur Mehrheit der Bevölkerung kann ich nichts sagen, lediglich dass der Anteil an ´Fleischessern (sei es abgepackt oder frisch) weit überwiegt. Ich erachte den Konsum von Fleisch und alles was dazu gehört als normal.

  • Schade ist eigendlich nur dass die meisten Jagdgegner nichts von natürlichen Kreisläufen verstehen und ihre Argumente aus den Fingern lutschen.

  • saucher88 du bist hier die HUNDESCHEISSE

  • Seit ein Jäger meinen Hund erschießen wollte und ihn mit einer Schrotladung schwer verletzt hat, empfinde ich nur noch Wut und Hass, wenn ich Jäger sehe! Auch ich bin für die Abschaffung der Jagd.

  • Jäger braucht das Land !!!

  • Mein Gott, und dann auch noch mit der rechtsradikalen B. Bardot daherkommen. Alles in Maßen, somit auch die Jagd. Wildschweine verursachen allerdings beträchtliche Schäden, aber das interessiert so manchen Fanatiker ja nicht!

    Übrigens, Wildschwein ist lecker, wußte schon Obelix zu schätzen :-)

  • Denk mal nach wie viel schaden wildschweine und kaninchen anrichten. Die bauern kriegen sowieso fast nichts für ihre arbeit. und solche idioten wie du wollen denen auch noch die ernte vermiesen.

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