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From: HOTSPOTLokalfilmer
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All Comments (21)

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  • 3:54 Seit wann haben wir denn sehr gut ausgebildetes Lehrpersonal,dass Pädagogik studiert hat?

    Die haben von Pädagogik doch keine Ahnung,sondern sind pure Fachidioten,die sich dann wundern,wenn die Schüler ihr liebstes Thema nicht juckt...

    Die Jugendoffiziere sollten häufiger an Schulen kommen und sicherheitspolitischen unterricht halten,weil sie das sehr viel kompetenter tun können als die Lehrer.

  • Die sprechen von einseitiger Manipulierung, haben aber auch keinen Soldaten in ihrer Runden ?

  • @Saalicious Du hast Recht. Wir hätten auch einen Bundeswehr Angehörigen einladen können. Allerdings war uns ersteinmal die Sichtweise der Betroffenen, also der Schüler und Lehrer, wichtig.

  • So ein geschmackloser und ungebildeter Kommentar habe ich seit Langem nicht mehr gelesen. Vielen Dank, für diesen Unsinn. Einfach zu behaupten, dass Menschen keine Ahnung haben, zeugt nicht von einer besonderen oder gar hohen Intelligenz. Dein einziges Argument, dass der juristischer Sprachgebrauch, Krieg nicht zulässt ist extrem schwach! Mann könnte auch demzufolge ALLE Hartz-IV-Empfänger für "gerade nicht lohnabhängig beschäftigt" definieren und SCHWUPPS, schon hätten wir Vollbeschäftigung!

  • die leute die dort sitzen hab doch echt keine ahnung .. schon alleine was die frau sagt ! damals war die bundeswehr eine wehrpflichtsarmee und keine freiwilligenarmee wie siesagt .. un der junge erst omg.. der afghanistan einsatz ist ja auch kein krieg verdammt nochmal .. es fühlt sich vielleicht wie krieg an für die soldaten ist aber im juristischen sprachgebrauch eine bewaffneter konflikt! das wort krieg gibt es nicht mehr , deswegen benutzen es die politiker auch nicht ...

  • Da in diesem Staat alles, aber auch wirklich alles was soziales Egagement betrifft, von dieser unserer derzeitigen Regierung mit Füßen getreten wird, kommt die "Bundeswehr " daher, und vergiftet unsere jungen Menschen obendrein noch mit "rosaroter Brille" ausgerchnet auch noch an unsere Schulen,- das muß man sich mal vorstellen, - mit ihren unsäglichen Kriegshandwerksgedanken!!! - Es ist zum Speien, was in "diesem unserem Lande" vor sich geht!! -

  • Dieses Kozept der Bundeswehr, Werbung an Schulen für den "Berufskriegs-

    dienst" zu machen, ist so überflüssig wie sie selbst!! Erstens nimmt man den Lehrern kostbare Lehrzeit weg, und zweitens ist die Beeinflussung von so jungen Menschen so unerhört schädlich, dass man da schon von "Konditionierung" reden kann!!- Dienst an der Waffe?- Wichtiger wäre die Ausbildung im barmherzigen und sozialen Dienst am Menschen,- und eine entsprechend gute Entlohnung dafür. Wir hätten dafür viel mehr Bedarf!!!

  • "Hurra, wir sind endlich Berufsarmee"! - Dass sich aber unsere sog. Regierung damit ein Eigentor geschossen hat, kann dieser "grauen Berliner Eminenz" gar nicht in den Sinn kommen,- weil es ihnen an Sozialbewußtsein im großen Stile einfach fehlt!! - (siehe Sozial - Kranken und Pflegedienste) !! - Und weil es jetzt an "Kanonenfutter" fehlt, geht man nun an die Schulen, um Werbung für eben dieses zu machen!!- Punktum,- dies ist und bleibt verfassungswiedrig!!!

  • Der Beruf des Bäckers oder Metzger ist nicht mit dem ehernhaften Beruf des Soldaten vergleichbar.

    Wenn 17/18 jährige sich beeinflussen lassen sind die doch selber Schuld.

    An die Alte Frau auf der linken Seite;

    Wenn sie ihre Kinder so erziehen, dass sie die Not bei Not von anderen weggucken sollen dann ihr Ding doch müllen sie das Internet nicht zu.

  • @1000politik

    Ich weise mal auf Artikel 3 des Grundgesetzes hin, "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich....". Ein Soldat darf also auch nicht dem Bäcker und dem Metzger bevorzugt oder benachteiligt werden! Alles andere wäre verfassungswidrig. Abgesehen davon, dass sie NETTE (nicht "alte") Frau Recht hat. Denn in den Schulen würde der Beruf des Soldaten einseitig dargestellt werden und zwar ausschliesslich aus Sicht der Bundeswehr.

  • @StevenLavan

    ich weise mal auf die freie  Meinungsäußerund hin, die ihr von der Linken ja einerseits umbedingt wollt, doch auch wiederum fürchtet. Wenn eine Frau oder ein Mann jeden Tag sein eigenes Leben aufs Spiel setzt und auch bereit es zu geben um uns ALLE ihr in Deutschland zu schützen, dann ist das eine Leistung die über so manches anderes rabgt. Nur so; ich bin auch Enkel eines Bächers, ich habe vor meinem Großvater hohen Respekt für seine Leistung jeden Morgen so früh zu arbeiten.

  • @1000politik die Bundeswehr schützt uns? vor was denn bitte? Höhlenmenschen in Afghanistan?

    "ein Mann jeden Tag sein eigenes Leben aufs Spiel setzt und auch bereit es zu geben" nicht wirklich mein Weltbild. Soldaten sind für die Politik nicht mehr als Spielsteine.

    Die kommen doch alle kaputt nach Hause, die Hälfte wurde nie über die Schäden aufgeklärt. Uranmunition, Psyche etc.

    Diese Ideale haben in der modernen Welt leider keine Bedeutung

  • @StevenLavan

    Jeder Mensch ist gleich egal wie sie oder er aussieht, glaubt, spricht und denkt. Doch tuen nunmal einige Menschen etwas anderes als Andere. Das müssen sie verstehen! Ein Soldat leistet etwas anderes als die meisten anderen. Ich weiß soetwas blendet DIE LINKE Seite gerne aus

  • @1000politik

    JEDER hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Jedoch ändert sich diese Sache wenn die "political correctness" auf der Strecke bleibt. Dies ist regelmäßig dann gegeben, wenn sich die Äußerungen der Lehrkraft mit dem staatlichen Lehrauftrag gegen die guten Sitten richtet. "Gute Sitten" ist hier im juristischen aber auch im normalen gesellschaftlichen Kontext zu verstehen. Würde ein(e) Lehrer(in) ein Flugblatt verteilen auf dem steht "Kampf dem Faschismus" ist dies genauso

  • @1000politik

    unzulässig wie "Kampf den Linken". Nicht nur, dass hier ein Aufruf zum "Kampf" aufgerufen wird - auch wenn dies den demokratischen Kampf der Demonstration meinen kann -, der/die Lehrer(in) ist als Repräsentant(in) und Vermittler(in) der staatlichen und gesellschaftlichen Werte dazu angehalten diese neutral zu vermitteln. Er/Sie darf nicht in die politische Meinungsbildung eingreifen - weder mittelbar noch unmittelbar, also durch verbale oder andere Form der Anpreisung.

  • @1000politik

    Neutralität muss der/die Lehrer(in) als Mensch nicht haben. Sehr wohl aber als Lehrer(in). Ich bezweifele sehr stark, dass die Bundeswehrvertreter ihre Werbung neutral vermitteln würde – dann wäre die ganze Aktion sinnlos, nicht wahr? Würde diese Werbung auch darüber berichten, dass man als Soldat sich an völkerrechtswidrigen Kriegen beteiligen muss? Wohl kaum! Deshalb hat das in Schulen nichts, aber auch gar nichts zu suchen!

  • @1000politik

    Nur zur Info, man muss meine Antworten von unten nach oben lesen. Leider ging das hier bei YouTube nicht anders.

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