Ich erkennen, dass eine wachsende Zahl an Menschen sich was anderes wünscht und den demagogischen Westerwelles dieser Welt kein Vertrauen mehr schenken. Dabei geht es um Entdeckungen, nicht um Erfindungen. Die Wahrheiten da draußen, sind alle schon, egal ob wir sie finden oder nicht. Wir stellen uns historisch gesellschaftlich (noch) wie kleine Krabbelkinder an, die noch nicht wissen wie man richtig läuft. Kurz lockt zumindest und sagt: komm Kleines und steh auf...probier aus wie
@Ameisenwelle "Warum ... Linke eigentlich immer für ihre besitztümer entschuldigen, "
Du hast recht. Die Linke brauchen sich gar nicht dafür "entschuldigen", wenn sie KAPITALISTISCHE HIGH-TECH-Produkte zu schätzen wissen. Schließlich wissen sie ja nur zu gut, waswelche sozialistischen SCHROTTKISTEN dabei heraus kommen, wenn sie an der Macht sein sollten :-) :-) die noch dazu die Umwelt mehr verschmutztzen:
Ich finde, dass ist schon ne Menge, weil es ausreicht, sich gedanklich nach ganz anderen Ideen umzuschauen. Neue Fragestellungen müssen immer vor neuen Antworten und Lösungsansätzen stehen. Anders geht es nicht. Diese Lösungen müssen natürlich erst in kreativen Prozessen entwickelt werden. Dazu wiederum müssen die richtigen Prinzipien her, die sowas ermöglichen. Es passiert schon längst ein Wertewandel und immer mehr Menschen sind auf der Suche, stellen neue Fragen...
Hahahahahhaahhahahaha, Spatzenhirn, ist klar :-) :-) :-) :-)
Nur dass alle theoretischen Argumente GEGEN kommunismus sprechen und nicht einer dafür. Über den empirischen Erfolg/Misserfolg von Kommunismus in der Welt muss ich wohl nichts sagen.
Aber ich bleib bei dem Angebot von 100.000 EUR. Vonr mir aus, auch für einen guten Zweck.
Das erscheint tatsächlich zunächst so, als wenn Kurz stecken bleibt, weil wir als Leser geneigt sind, die Lösung immer noch mit der heutigen Denkart und in den kapit. Kategorien irgendwie lösen zu wollen. Aber so muss es ja nicht bleiben. Kurz zeigt zumindest 1. was dauerhaft nicht mehr geht 2. dass man andere Handlungsoptionen, also in anderen Kategorien als Ware-Geld dazu braucht 3. das diese nicht fetischhaft sein dürfen, um emanzipatorisch zu sein
@Ameisenwelle Spatzenhirn, Spatzenhirn, du redest nicht mit deinesgleichen. Insofern brauchst du nicht lateinische Worte erklären.
Spatzenhirn, die positiiven Begriffselemente des Liberalismus habe ich unten mehrfach beschrieben. Sie wären auch für jeden ersichtlich, der LESEN könnte und sich mit FAKTEN beschäftigte. Linke sind von dieser Personegruppe, wie du mal wieder zeigst ausgeschlossen.
Man verurteilt ja auch nicht eine Arzt, der eine tödliche Krankheit diagnostiziert, nur weil er noch nicht auch ad hoc die passende Medizin dazu hat. Man darf quasi nicht den Boten einer Nachricht mit deren Inhalt gleich setzen und den Boten dafür schelten. Man sollte ihm lieber zuhören, denn er vermag etwas zu erkennen, wofür andere offensichtlich blind sind. Hilft das, seinem eigenen Denken eine andere Richtung zu geben, ändert sich der Weg, den man beschreiten kann...
@Ameisenwelle "was sind, positiv formuliert, die stärken des liberalismus?"
Ach, du meinst es ist zu negativ, dass ich den WOHLSTAND und FREIHEIT bringenden Liberalismus tatsächlich in einen Vergleich bringe mit dem von Flöhen übersäten, verschissenen Teppich LINKER SAUSTÄLLE??
:-) :-) Hast eigentl. recht. Die Erfolge des Liberalismus sprechen ja für sich. Da muss man sich sicherlich nicht mit LOSERN und VOLLVERSAGERN vergleichen. Hast rehct :-)
Die Sichtweise von Robert Kurz ist viel tiefergehender als die der sogenannten "Marxisten". Letztere versuchen einem quasi "roten Kapitalismus", nämlich "Sozialismus" mit "demokratischer Mitbestimmung" schmackhaft zu machen, behaupten sogar die "Warenform" abschaffen zu können, allein in dem sie Planwirtschaft einführen. Planung und echte Demokratie sind ja o.k. Aber solange Geld dabei im Spiel ist läuft immer noch alles über abstrakte Arbeit. Es muss doch alles verkauft werden...
Das ist theoretisch nicht mal falsch. Nur denke ich das die Konsequenz deiner(Kurz) fundamentaler Kriitk an die Grenzen der praktischen Umsetzbarkeit kommen. Zumindest in den vorherschenden gesellschaftlichen Verhältnissen halte ich es für undenkbar bspw: das Geld(als ganzes) abzuschaffen. Daher find ich Kurz` einwürfe nie wirklich falsch- aber eben nicht wirklich "weiterbringend". Er bleibt für mich in der Theorie stecken.
@Ameisenwelle "stärke des liberalismus mit der schwäche ehemaliger kommunistischer diktaturen darzustellen:"
Spatzenhirn, da hast du mich falsch verstanden. Ich stelle nicht nur die Stärke des Liberlaismus . der katastrophalen Schwäche KOMMUNIST. SCHEISSHÄUSER ggü., sondern jeder Form von LINKEM SAUSTALL.
"ein zaubertrick des stammtischs,"
Nö, Spatzrnhin, FAKTEN und ARGUMENTE nennt man dies. Für jeden nachvollziehbar, der lesen kann ... uuups, dazu gehörst du offensihtlich nicht :-)
Jep, und wo boomt der Niedriglohnsektoor am meisten?? Wo gibt es die meisten Arbeitslosen, Hartz4ler, wo die meisten SCHULDEN, wo die niedrigsten Einkoemmen?? Genau: in linken Sauställen wie Berlin, Bremen oder Saarland.
Für Bayern, BaWü, Hessen kannst du das Gegenteil sagen.
Interessant: ein Ismus soll sich also in der Krise befinden, nicht etwa bestimmte Leute?! Gewisse Leute verdienen an der Benutzung solcher, denen halt auch nie was besseres einfällt, als dem zu entsprechen. Das war doch immer o.k. Aber jetzt, wo ihre Arbeitskraft noch billiger und ihr Arbeitsplatz noch lockerer geworden ist, jetzt auf einmal soll sich da eine zum Prinzip gewordene Ausbeutung in einer "Krise" befinden?! Na, ob das nicht wieder mal ein frommer Wunsch ist?
Wer eine stichhaltige Theorie über das Entstehen der Wirtschaftskrise sucht und sich nicht durch das verlogene Geschwätz von Gier für dumm verkaufen lassen will, dem sei Robert Kurz wärmstens empfohlen. Ganz besonders sein Schwarzbuch Kapitalismus!
@bmrcologne No need to spread the "news". Everybody knows that communism is the bloodiest, most oppressive, most despotic ideology that only brought death, ecological and economic disasters where it reigned. No need to spread the "news" about communism. Planned economy is the epitomacy of idiocy. What is good about communism?? What problem did communism effectively solve in history?? Name me only ONE country where communism did not end up in a rotten shithole?
@EmpireTW11
Ich erkennen, dass eine wachsende Zahl an Menschen sich was anderes wünscht und den demagogischen Westerwelles dieser Welt kein Vertrauen mehr schenken. Dabei geht es um Entdeckungen, nicht um Erfindungen. Die Wahrheiten da draußen, sind alle schon, egal ob wir sie finden oder nicht. Wir stellen uns historisch gesellschaftlich (noch) wie kleine Krabbelkinder an, die noch nicht wissen wie man richtig läuft. Kurz lockt zumindest und sagt: komm Kleines und steh auf...probier aus wie
Ameisenwelle 7 months ago
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@Ameisenwelle "Warum ... Linke eigentlich immer für ihre besitztümer entschuldigen, "
Du hast recht. Die Linke brauchen sich gar nicht dafür "entschuldigen", wenn sie KAPITALISTISCHE HIGH-TECH-Produkte zu schätzen wissen. Schließlich wissen sie ja nur zu gut, waswelche sozialistischen SCHROTTKISTEN dabei heraus kommen, wenn sie an der Macht sein sollten :-) :-) die noch dazu die Umwelt mehr verschmutztzen:
watch?v=n1VmF14xJ2c
watch?v=4GtDyZVg56k
/watch?v=EK5dRHI02hw&feature=related
joaquinveyron 5 months ago
@EmpireTW11
Ich finde, dass ist schon ne Menge, weil es ausreicht, sich gedanklich nach ganz anderen Ideen umzuschauen. Neue Fragestellungen müssen immer vor neuen Antworten und Lösungsansätzen stehen. Anders geht es nicht. Diese Lösungen müssen natürlich erst in kreativen Prozessen entwickelt werden. Dazu wiederum müssen die richtigen Prinzipien her, die sowas ermöglichen. Es passiert schon längst ein Wertewandel und immer mehr Menschen sind auf der Suche, stellen neue Fragen...
Ameisenwelle 7 months ago
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@Ameisenwelle "geistig, absolut plausible Erkenntnisse verbreiten ;)"
Hahahahahhaahhahahaha, Spatzenhirn, ist klar :-) :-) :-) :-)
Nur dass alle theoretischen Argumente GEGEN kommunismus sprechen und nicht einer dafür. Über den empirischen Erfolg/Misserfolg von Kommunismus in der Welt muss ich wohl nichts sagen.
Aber ich bleib bei dem Angebot von 100.000 EUR. Vonr mir aus, auch für einen guten Zweck.
Wird sicherlich lustig :-) ._)
joaquinveyron 5 months ago
@EmpireTW11
Das erscheint tatsächlich zunächst so, als wenn Kurz stecken bleibt, weil wir als Leser geneigt sind, die Lösung immer noch mit der heutigen Denkart und in den kapit. Kategorien irgendwie lösen zu wollen. Aber so muss es ja nicht bleiben. Kurz zeigt zumindest 1. was dauerhaft nicht mehr geht 2. dass man andere Handlungsoptionen, also in anderen Kategorien als Ware-Geld dazu braucht 3. das diese nicht fetischhaft sein dürfen, um emanzipatorisch zu sein
Ameisenwelle 7 months ago
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@Ameisenwelle Spatzenhirn, Spatzenhirn, du redest nicht mit deinesgleichen. Insofern brauchst du nicht lateinische Worte erklären.
Spatzenhirn, die positiiven Begriffselemente des Liberalismus habe ich unten mehrfach beschrieben. Sie wären auch für jeden ersichtlich, der LESEN könnte und sich mit FAKTEN beschäftigte. Linke sind von dieser Personegruppe, wie du mal wieder zeigst ausgeschlossen.
joaquinveyron 5 months ago
@EmpireTW11
Man verurteilt ja auch nicht eine Arzt, der eine tödliche Krankheit diagnostiziert, nur weil er noch nicht auch ad hoc die passende Medizin dazu hat. Man darf quasi nicht den Boten einer Nachricht mit deren Inhalt gleich setzen und den Boten dafür schelten. Man sollte ihm lieber zuhören, denn er vermag etwas zu erkennen, wofür andere offensichtlich blind sind. Hilft das, seinem eigenen Denken eine andere Richtung zu geben, ändert sich der Weg, den man beschreiten kann...
Ameisenwelle 7 months ago
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@Ameisenwelle "was sind, positiv formuliert, die stärken des liberalismus?"
Ach, du meinst es ist zu negativ, dass ich den WOHLSTAND und FREIHEIT bringenden Liberalismus tatsächlich in einen Vergleich bringe mit dem von Flöhen übersäten, verschissenen Teppich LINKER SAUSTÄLLE??
:-) :-) Hast eigentl. recht. Die Erfolge des Liberalismus sprechen ja für sich. Da muss man sich sicherlich nicht mit LOSERN und VOLLVERSAGERN vergleichen. Hast rehct :-)
joaquinveyron 5 months ago
Die Sichtweise von Robert Kurz ist viel tiefergehender als die der sogenannten "Marxisten". Letztere versuchen einem quasi "roten Kapitalismus", nämlich "Sozialismus" mit "demokratischer Mitbestimmung" schmackhaft zu machen, behaupten sogar die "Warenform" abschaffen zu können, allein in dem sie Planwirtschaft einführen. Planung und echte Demokratie sind ja o.k. Aber solange Geld dabei im Spiel ist läuft immer noch alles über abstrakte Arbeit. Es muss doch alles verkauft werden...
Ameisenwelle 9 months ago
@Ameisenwelle
Das ist theoretisch nicht mal falsch. Nur denke ich das die Konsequenz deiner(Kurz) fundamentaler Kriitk an die Grenzen der praktischen Umsetzbarkeit kommen. Zumindest in den vorherschenden gesellschaftlichen Verhältnissen halte ich es für undenkbar bspw: das Geld(als ganzes) abzuschaffen. Daher find ich Kurz` einwürfe nie wirklich falsch- aber eben nicht wirklich "weiterbringend". Er bleibt für mich in der Theorie stecken.
EmpireTW11 7 months ago
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@EmpireTW11 "die grundpfeiler liberaler strategie zur lösung ökonomischer, sozialer und ressourcen-respektiver problemata"
Spatzenhirn, hirn da könnte ich in langen Bänden ökonomisch dazu dozieren, müsste viele Fachbegriffe verwenden. Das ist also nichts für dich.
Insofern vergleiche nur:
BRD vs DDR
WestEU vs Ostblock
SKOrea vs Nkorea
USA vs SU
China heute vs Mao-China
Bayern, BaWü vs LINKER SAUSTALL in Berlin.
joaquinveyron 5 months ago
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@Ameisenwelle "stärke des liberalismus mit der schwäche ehemaliger kommunistischer diktaturen darzustellen:"
Spatzenhirn, da hast du mich falsch verstanden. Ich stelle nicht nur die Stärke des Liberlaismus . der katastrophalen Schwäche KOMMUNIST. SCHEISSHÄUSER ggü., sondern jeder Form von LINKEM SAUSTALL.
"ein zaubertrick des stammtischs,"
Nö, Spatzrnhin, FAKTEN und ARGUMENTE nennt man dies. Für jeden nachvollziehbar, der lesen kann ... uuups, dazu gehörst du offensihtlich nicht :-)
joaquinveyron 5 months ago
Kurz ist Rotz. Oder genauer: Verkürzte Marxrezeption.
Tscheck Marx aut!
KatjuschasKanal 1 year ago
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@KatjuschasKanal "Stichwort Billiglohnsektor "
Jep, und wo boomt der Niedriglohnsektoor am meisten?? Wo gibt es die meisten Arbeitslosen, Hartz4ler, wo die meisten SCHULDEN, wo die niedrigsten Einkoemmen?? Genau: in linken Sauställen wie Berlin, Bremen oder Saarland.
Für Bayern, BaWü, Hessen kannst du das Gegenteil sagen.
joaquinveyron 5 months ago
Robert Kuz' "Schwarzbuch Kapitalismus" muss man gelesen haben.
RodriguezFaszanata 2 years ago
Interessant: ein Ismus soll sich also in der Krise befinden, nicht etwa bestimmte Leute?! Gewisse Leute verdienen an der Benutzung solcher, denen halt auch nie was besseres einfällt, als dem zu entsprechen. Das war doch immer o.k. Aber jetzt, wo ihre Arbeitskraft noch billiger und ihr Arbeitsplatz noch lockerer geworden ist, jetzt auf einmal soll sich da eine zum Prinzip gewordene Ausbeutung in einer "Krise" befinden?! Na, ob das nicht wieder mal ein frommer Wunsch ist?
DerStaubsauger 2 years ago 2
Wer eine stichhaltige Theorie über das Entstehen der Wirtschaftskrise sucht und sich nicht durch das verlogene Geschwätz von Gier für dumm verkaufen lassen will, dem sei Robert Kurz wärmstens empfohlen. Ganz besonders sein Schwarzbuch Kapitalismus!
bmrcologne 2 years ago 13
Ja, ein briiliantes Buch! Das Manifest gegen die Arbeit, an dem Kurz mitschrieb, lohnt sich auch zu lesen
valentynevice 2 years ago
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@bmrcologne No need to spread the "news". Everybody knows that communism is the bloodiest, most oppressive, most despotic ideology that only brought death, ecological and economic disasters where it reigned. No need to spread the "news" about communism. Planned economy is the epitomacy of idiocy. What is good about communism?? What problem did communism effectively solve in history?? Name me only ONE country where communism did not end up in a rotten shithole?
joaquinveyron 1 year ago