Added: 1 year ago
From: Teresa1Arrieta
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  • nein leider. aber Christian Felber hat ein Buch zur Gemeinwohlökonomie geschrieben das ist eh am Ende des Videos

  • gibt es das interview als mitschrift? (wortwörtlich sozusagen?? ) 

  • Hier kommt ein Vorschlag für eine alternative, auf ethischen Werten aufbauende Wirtschaftsordnung für die Zeit nach dem gescheiterten (?) Kapitalismus.

  • Lol. Erklär mal, was daran falsch sein soll.

    Übrigens ist das, was ich geschrieben habe, keine "Annahme", sondern eine harte, wissenschaftlich begründete Tatsache.

  • schön wäre es doch, wenn Attac "sozialökonomische" Betriebe und den Fonds Soziales Wien für ihr Konzept gewinnen könnte. Die angeblich "sozialen" Einrichtungen folgen ja auch dem kapitalistischen Gesetz!!!

  • meine volle zustimmung

  • Manche unterentwickelte Lebewesen haben nur zweidimensionale Wahrnehmung, die weiterentwickelten drei- und sogar vierdimensionale. Ich bin mir sicher, dass der "Dritter weg" sehr wohl gibt und jede vernünftige mensch ist zu dieser Entwicklung herzlich eingeladen!!

  • Es ist bezeichnend sowohl für die sich verschärfende Krise des kap. Systems als auch für die umfassende Schwäche der revolutionären Linken, dass sich solches reformistische Quacksalbertum wie "Gemeinwohlökonomie", "Solidarische Ökonomie", "Demokratischer Sozialismus" u.ä. immer größerer Beliebtheit erfreuen. Planwirtschaft bedeutet Produktion für menschliche Bedürfnisse. Marktwirtschaft bedeutet Produktion für den Profit. Einen "Dritten Weg" gibt es nicht und gab es auch nie.

  • @yangkaihui so ein quatsch! was führt sie zu solch einer annahme? Allein ihre Aussage über die Planwirtschaft stimmt ja schon nicht!

  • @yangkaihui Wie begründest du deine abwertende Kritik die "Gemeinwohl-Ökonmie" sei Quacksalbertum? Du hast Recht: Einen "Dritten Weg" gab es bisher noch nicht, aber jetzt gibt es ihn. Das zeigt die Gemeinwohl-Ökonmie.

  • @martini1402 All diese Konzepte berühren nicht den Kern des Problems, nämlich das Privateigentum an Produktionsmitteln, die Profitfinalität der Produktion im Kapitalismus und den anarchischen Charakter der Produktions- und Verteilungsverhältnisse. Warum Reformvorstellungen dieser Art Quacksalbertum sind, kann man bereits bei Marx nachlesen. Da braucht man nicht immer das Rad neu zu erfinden, nur um sich "modern" nennen zu können -v.a. nicht, wenn dann inhaltlich nur Unfug dabei herauskommt.

  • Im deutschen Grundgesetz (Art. 14, Abs. 2) wird der Gebrauch des Eigentums ausdrücklich durch die Verpflichtung eingeschränkt, zugleich dem Wohle der Allgemeinheit zu dienen.

  • Danke!

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