Wenn man seinen Worten glauben schenkt : " Was hat der zweite Weltkrieg eigentlich entschieden, um von seinen furchtbaren Folgen für unser Vaterland, im besonderen vom Riß durch seine Mitte, zu schweigen?" , Ich meine der Riß durch die Mitte, sei der Riß durch das Volk, was dann ja nicht großartig falsch zu verstehen ist.
in "Alte Meister" von T. Bernhard gibts ne Heidegger-Charakterisierung. Hab Tränen gelacht. Schön finde ich auch Adorno´s Arbeit über die Leute, die auf H. reingefallen sind.
heidegger hat die philosophie zu ende getrieben, und stand damit in seiner forderung nach unbedingter opferbereitschaft und unterordnung des menschen nicht nur praktisch, sondern auch theoretisch dem faschismus nahe.
Ich finde Heidegger garnicht so schlecht - was ersagt mag zwar im nachhinein "banal" erscheinen, aber auch nur deshalb weil es einfach ziemlich selbstverständlich zutrifft.
Für mich war "Sein und Zeit" definitiv ein Lebens-Wendepunkt. Aber jedem das Seine, man muß ja nicht alles versprachlichen...
Der Mann war halt auch unheimlich stark ins 3.Reich - ein wenig kann man das seinen Ideen schon auch ansehen... bei seiner "Eigentlichkeit" muß nur mal ein Führer diktieren was gemacht wird.
@transfixedtornado Dann hast du die EIGENtlichkeit aber nicht verstanden - ich hab mich bei seiner tollen Analyse des "Man" eher gewundert, dass H. auf so eine Massenhysterie reinfallen konnte ... ich finde, "Sein und Zeit" hat gar nichts faschistoides ... es geht mehr von existenziell gefühlter Eigenverantwortlichkeit aus ...
@scardanelli1685 Verstehe Dich schon! Finde halt es kommt drauf an wie man H. interpretiert: Man soll ja nicht dem "man" verfallen, sondern die Eigentlichkeit/Authentizität finden, die das "Sein zum Tode" in sich trägt: Und die spricht nun mal im eigenen Gewissen.
Was aber, wenn einem der Führer ins Gewissen quatscht? Hat man aus Angst vor dem Verfallen in den Alltag vielleicht glatt übersehen, daß man existenziell dazu bestimmt ist, dem Deutschen Volk zum Endsieg zu verhelfen? :)
@transfixedtornado --- Aber solche Irrtümer "stecken" nicht in der Philosophie, sie ist nicht "verseucht", wie dauernd behauptet wird von "linker" Seite, mit dem Argument, Heidegger hat ja die Nazis ne Weile gut gefunden ----- es behauptet ja auch niemand Blochs Philosophie sei durch und durch verseucht, weil er Stalin gut fand?! Er hat sogar die Säuberungen(!) begrüßt ... Und noch was: das "Man" ist nicht "schlecht", es ist nur nicht eigentlich - Heidegger sagt nie: "man soll"
@transfixedtornado Er analysiert nur. Und er sagt, dass jeder auch immer wieder "man" sein muss, man kann nicht immer eigentlich sein. Sonst könnte man gar nicht in menschlichen Gesellschaften leben.
@scardanelli1685 Ich find's ja auch toll - hatte nach der Lektüre definitiv mehr Bewußtsein für meinen eigenen Beitrag dazu wie sich mein Leben ereignet.
Finde aber schon daß er ein wenig bewertet - nicht direkt mit "Du sollst" aber doch subtil in der Wahl der Begriffe, z.B. "Gerede"/"Verfallen" etc.. Ein wenig problematisch finde ich tatsächlich den Begriff der "Eigentlichkeit", da steckt immernoch ein gewisser Stress und eine etwas gefährliche Unklarheit drin.
@transfixedtornado --- Übrigens möchte ich nebenbei mal klarstellen, dass ich "Sein und Zeit" auch nicht in Bausch und Bogen nur toll finde und schon gar nicht Heidegger im Ganzen - aber diese einfache Art (nicht von dir) ihn hier als "Idiot" oder "Nazi" abzutun, ist einfach zu billig ... ich habe beim Lesen von Sein und Zeit zwichen Erhellungen und Unverständnis, zwischen Faszination und Abscheu geschwankt ... naja, klar ist ein wenig Wertung dabei
@scardanelli1685 Moment mal! :) Idiot? Nö/im Gegenteil: jeder sollte Heidegger lesen, es eröffnet eine neue Perspektive auf das eigene Leben.
H. ist sowas wie ein "guter Sartre" weil er eben nicht dir große Gleichgültigkeit der Welt beklagt sondern erstmal die Verantwortlichkeiten des Daseins analysiert.
Nur einzelne Begriffe finde ich etwas gefählrich-e.g. die absolute Instanz des "Gewissens" - das ist ja wie wir seit dem 3.Reich Wissen einfach doch recht manipulierbar.
@transfixedtornado Aber es wäre ja schon seltsam, wenn ein Denker den konformen Massenmenschen, der durch und durch "Man" ist, idealisieren würde, oder? ;-) Das hätte auch Adorno nicht getan, der zwar mit ganz anderen Kategorien und Utopien gearbeitet hat, aber in der Kritik der Technisierung & des Konformismus, also in der Sache, oft gar nicht so weit von Heidegger weg war. Dass war auch "man" sind, ist normal, wenn wir es fast nur noch sind (Massenmedien, Massendenke), wirds problematisch
@scardanelli1685 Ich finde H.'s Philosophie definitiv nicht "rechts-durchsäucht", aber er war persönlich wohl doch in eine Nazi-Karriere verwickelt.
Was man ihm philosophisch eher vorhalten kann ist daß er versucht ein "absolutes" Gebäude aufzubauen und das nicht nur mit sprachlich-denkerischen Argumenten, sondern auch machmal mit scheinbar bloßen Wortspielen.
Trotzdem eine Riesenleistung und definitiv lesbar.
Anyway... nichts gegen H.! :) Viel Spaß noch + viele Grüße, TFT
Bei der Direktoratsrede Heideggers verabschiedet er sich mit einem Sieg Heil.
Warum hat er das gemacht ? nun weil es damals pflicht war.
Genauso wie es Pflicht ist zu Klatschen wenn auf Harald Schmits Aplausschild Applaus aufleuchtet.
Ich setze mich erst seit ungefähr 1 Stunde mit Heideker auseinander aber ich glaube nicht das er jemals was gutes über das handeln der Nazis gesagt hat sondern es aus selbstschutz nur mit ..denkt euch den Rest..
soweit ich informiert bin hat sich Heidegger eine Reformation der Universität (des Denkens; Zurückgehen auf Parmenides) gewünscht und sah dann die Möglichkeit zur Erneuerung mit den Nazis gegeben. Später hat er sich davon auch distanziert. Das Thema ist aber immer noch umstritten. Ob es unbedingt Pflicht war vermag ich nicht zu beurteilen. Ich persönlich kann bei Heidegger auch keinen Faschismus finde, aber ich habe mich auch nicht intensiv mit der Frage beschäftigt.
Das 'In-der-Welt-Sein' - in diesem/r Falle der Philosph im Männerwohnheim macht ja grade den komischen - fast schon surrealen und doch irgendwie sehr realen, scheinbaren Kontrast. Weltferne Sprechblasen from the gutter. Greetz from Absurdistan. Die Pythons haben's auch gemacht.
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An sich kein guter Sketch. Man kann sich natürlich über Heidegger "seltsame" Sprache lustig machen, jedoch nicht in dieser Art von Ambiente. Was Schmidt hier mit seiner Darstellung präsentiert ist eine mangelnde Reflexion die er nicht nötig hat. Da Lob ich mir doch Monty Python...
Wenn du humorlos bist, solltest du dir vlt. so etwas nicht ansehen... und ja der Fußballclip Dtl. vs Griechenland war ziemlich genial... aber einfach flach sich über die Sprache lustig zu machen, weil er nicht fähig ist, sie zu verstehen hat 0,00% Anspruch und Kreativität in sich.
He, he, lustig - allerdings wäre der „defizitäre Modus der Fürsorge" den Schmidt hier präsentiert tatsächlich immer noch ein Modus der Fürsorge als verwurzelt im Mitsein. Gerade daraus erhebt sich ja der Witz, auch wenn Schmidt das nicht reflektiert ;)
Wenn man seinen Worten glauben schenkt : " Was hat der zweite Weltkrieg eigentlich entschieden, um von seinen furchtbaren Folgen für unser Vaterland, im besonderen vom Riß durch seine Mitte, zu schweigen?" , Ich meine der Riß durch die Mitte, sei der Riß durch das Volk, was dann ja nicht großartig falsch zu verstehen ist.
JustinderHalbAmi 9 months ago
das ist eine berühmte stelle, die schreiber des sketches wussten also, was sie taten
xenantaya 9 months ago
unverstand ist des arbeitenden geistes lohn
Eiskind616 1 year ago
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Noch was zum Thema "Denken":
NielsKoschoreckDE 1 year ago
in "Alte Meister" von T. Bernhard gibts ne Heidegger-Charakterisierung. Hab Tränen gelacht. Schön finde ich auch Adorno´s Arbeit über die Leute, die auf H. reingefallen sind.
Blutkasper 2 years ago
heidegger hat die philosophie zu ende getrieben, und stand damit in seiner forderung nach unbedingter opferbereitschaft und unterordnung des menschen nicht nur praktisch, sondern auch theoretisch dem faschismus nahe.
MrBlazer 2 years ago
Naja, so richtig ins Fürsorgende Mitsein mit den anderen reingestoßen wirkt der Harald Schmidt in dem Sketch ja nicht.
Die hier erwähnte Entschlossenheit kommt übrigens aus dem gedanklichen Vorlaufen in den Tod - dem sogennannten "sein zum Tode".
Heidegger ist eigentlich garnicht so kompliziert, ich weiß garnicht was die Leute immer haben. :P
transfixedtornado 2 years ago
Heidegger ist ein Idiot. Er erfindet neue Wörter für banale Sachverhalte.
1peter18 2 years ago
Ich finde Heidegger garnicht so schlecht - was ersagt mag zwar im nachhinein "banal" erscheinen, aber auch nur deshalb weil es einfach ziemlich selbstverständlich zutrifft.
Für mich war "Sein und Zeit" definitiv ein Lebens-Wendepunkt. Aber jedem das Seine, man muß ja nicht alles versprachlichen...
Der Mann war halt auch unheimlich stark ins 3.Reich - ein wenig kann man das seinen Ideen schon auch ansehen... bei seiner "Eigentlichkeit" muß nur mal ein Führer diktieren was gemacht wird.
transfixedtornado 2 years ago
@transfixedtornado Dann hast du die EIGENtlichkeit aber nicht verstanden - ich hab mich bei seiner tollen Analyse des "Man" eher gewundert, dass H. auf so eine Massenhysterie reinfallen konnte ... ich finde, "Sein und Zeit" hat gar nichts faschistoides ... es geht mehr von existenziell gefühlter Eigenverantwortlichkeit aus ...
scardanelli1685 1 year ago
@scardanelli1685 Verstehe Dich schon! Finde halt es kommt drauf an wie man H. interpretiert: Man soll ja nicht dem "man" verfallen, sondern die Eigentlichkeit/Authentizität finden, die das "Sein zum Tode" in sich trägt: Und die spricht nun mal im eigenen Gewissen.
Was aber, wenn einem der Führer ins Gewissen quatscht? Hat man aus Angst vor dem Verfallen in den Alltag vielleicht glatt übersehen, daß man existenziell dazu bestimmt ist, dem Deutschen Volk zum Endsieg zu verhelfen? :)
transfixedtornado 1 year ago
@scardanelli1685 sorry, der letzte Satz sollte Lauten:
Ist man vielleicht anstatt dem Alltag zu verfallen existenziell dazu bestimmt dem Deutschen Volk zum Endsieg zu verhelfen? :)
transfixedtornado 1 year ago
@transfixedtornado --- Aber solche Irrtümer "stecken" nicht in der Philosophie, sie ist nicht "verseucht", wie dauernd behauptet wird von "linker" Seite, mit dem Argument, Heidegger hat ja die Nazis ne Weile gut gefunden ----- es behauptet ja auch niemand Blochs Philosophie sei durch und durch verseucht, weil er Stalin gut fand?! Er hat sogar die Säuberungen(!) begrüßt ... Und noch was: das "Man" ist nicht "schlecht", es ist nur nicht eigentlich - Heidegger sagt nie: "man soll"
scardanelli1685 1 year ago
@transfixedtornado Er analysiert nur. Und er sagt, dass jeder auch immer wieder "man" sein muss, man kann nicht immer eigentlich sein. Sonst könnte man gar nicht in menschlichen Gesellschaften leben.
scardanelli1685 1 year ago
@scardanelli1685 Ich find's ja auch toll - hatte nach der Lektüre definitiv mehr Bewußtsein für meinen eigenen Beitrag dazu wie sich mein Leben ereignet.
Finde aber schon daß er ein wenig bewertet - nicht direkt mit "Du sollst" aber doch subtil in der Wahl der Begriffe, z.B. "Gerede"/"Verfallen" etc.. Ein wenig problematisch finde ich tatsächlich den Begriff der "Eigentlichkeit", da steckt immernoch ein gewisser Stress und eine etwas gefährliche Unklarheit drin.
transfixedtornado 1 year ago
@transfixedtornado --- Übrigens möchte ich nebenbei mal klarstellen, dass ich "Sein und Zeit" auch nicht in Bausch und Bogen nur toll finde und schon gar nicht Heidegger im Ganzen - aber diese einfache Art (nicht von dir) ihn hier als "Idiot" oder "Nazi" abzutun, ist einfach zu billig ... ich habe beim Lesen von Sein und Zeit zwichen Erhellungen und Unverständnis, zwischen Faszination und Abscheu geschwankt ... naja, klar ist ein wenig Wertung dabei
scardanelli1685 1 year ago
@scardanelli1685 Moment mal! :) Idiot? Nö/im Gegenteil: jeder sollte Heidegger lesen, es eröffnet eine neue Perspektive auf das eigene Leben.
H. ist sowas wie ein "guter Sartre" weil er eben nicht dir große Gleichgültigkeit der Welt beklagt sondern erstmal die Verantwortlichkeiten des Daseins analysiert.
Nur einzelne Begriffe finde ich etwas gefählrich-e.g. die absolute Instanz des "Gewissens" - das ist ja wie wir seit dem 3.Reich Wissen einfach doch recht manipulierbar.
transfixedtornado 1 year ago
@transfixedtornado Aber es wäre ja schon seltsam, wenn ein Denker den konformen Massenmenschen, der durch und durch "Man" ist, idealisieren würde, oder? ;-) Das hätte auch Adorno nicht getan, der zwar mit ganz anderen Kategorien und Utopien gearbeitet hat, aber in der Kritik der Technisierung & des Konformismus, also in der Sache, oft gar nicht so weit von Heidegger weg war. Dass war auch "man" sind, ist normal, wenn wir es fast nur noch sind (Massenmedien, Massendenke), wirds problematisch
scardanelli1685 1 year ago
@scardanelli1685 Ich finde H.'s Philosophie definitiv nicht "rechts-durchsäucht", aber er war persönlich wohl doch in eine Nazi-Karriere verwickelt.
Was man ihm philosophisch eher vorhalten kann ist daß er versucht ein "absolutes" Gebäude aufzubauen und das nicht nur mit sprachlich-denkerischen Argumenten, sondern auch machmal mit scheinbar bloßen Wortspielen.
Trotzdem eine Riesenleistung und definitiv lesbar.
Anyway... nichts gegen H.! :) Viel Spaß noch + viele Grüße, TFT
transfixedtornado 1 year ago 2
@transfixedtornado dazu muss ich mal was sagen.
Bei der Direktoratsrede Heideggers verabschiedet er sich mit einem Sieg Heil.
Warum hat er das gemacht ? nun weil es damals pflicht war.
Genauso wie es Pflicht ist zu Klatschen wenn auf Harald Schmits Aplausschild Applaus aufleuchtet.
Ich setze mich erst seit ungefähr 1 Stunde mit Heideker auseinander aber ich glaube nicht das er jemals was gutes über das handeln der Nazis gesagt hat sondern es aus selbstschutz nur mit ..denkt euch den Rest..
DavidKuhn83 1 year ago
@DavidKuhn83
soweit ich informiert bin hat sich Heidegger eine Reformation der Universität (des Denkens; Zurückgehen auf Parmenides) gewünscht und sah dann die Möglichkeit zur Erneuerung mit den Nazis gegeben. Später hat er sich davon auch distanziert. Das Thema ist aber immer noch umstritten. Ob es unbedingt Pflicht war vermag ich nicht zu beurteilen. Ich persönlich kann bei Heidegger auch keinen Faschismus finde, aber ich habe mich auch nicht intensiv mit der Frage beschäftigt.
Lotophagist 1 year ago
Das 'In-der-Welt-Sein' - in diesem/r Falle der Philosph im Männerwohnheim macht ja grade den komischen - fast schon surrealen und doch irgendwie sehr realen, scheinbaren Kontrast. Weltferne Sprechblasen from the gutter. Greetz from Absurdistan. Die Pythons haben's auch gemacht.
schnacker77 2 years ago 5
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An sich kein guter Sketch. Man kann sich natürlich über Heidegger "seltsame" Sprache lustig machen, jedoch nicht in dieser Art von Ambiente. Was Schmidt hier mit seiner Darstellung präsentiert ist eine mangelnde Reflexion die er nicht nötig hat. Da Lob ich mir doch Monty Python...
MiauZi69 3 years ago
Du meinst, Heidegger sollte lieber Fußball spielen?
lieberso 3 years ago
Wenn du humorlos bist, solltest du dir vlt. so etwas nicht ansehen... und ja der Fußballclip Dtl. vs Griechenland war ziemlich genial... aber einfach flach sich über die Sprache lustig zu machen, weil er nicht fähig ist, sie zu verstehen hat 0,00% Anspruch und Kreativität in sich.
MiauZi69 3 years ago 2
He, he, lustig - allerdings wäre der „defizitäre Modus der Fürsorge" den Schmidt hier präsentiert tatsächlich immer noch ein Modus der Fürsorge als verwurzelt im Mitsein. Gerade daraus erhebt sich ja der Witz, auch wenn Schmidt das nicht reflektiert ;)
asdf2006a 4 years ago 2
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flachkopf
plan9c 4 years ago
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Den Text musst du in einen gallertartigen, stumpf bekifften Menschenknäuel hinein vortragen!!!
höhö
monkfishseye 4 years ago
*APPLAUS*
RolliDerSeehund 5 years ago 3
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gar nicht witzig!
heidegger ist nicht jemand;
man sollte eher respekt zeigen.
bitte heidegger lesen und nicht verspotten!
blackbigboom 5 years ago
Hey, das muss man mit Humor nehmen.Abgesehen davon ist das doch genau, was Schmidt gemacht hat: Er hat Heidegger vorgelesen. ^^
Mayphisto 5 years ago 6
The Unbearable Ligthness of Being
Die Unerträgliche Leichtigkeit des Seins
solarisy456 4 years ago 2
Danke für witzvolle Schnitt:)
jaesublim 5 years ago