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All Comments (117)

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  • Anyone know where I might be able to find english subtitles?

  • @jennykunaschk schon viel zu lange...

    ein tag würde reichen, guckt sich doch eh keiner an ... xD

    ich vergaß, doch wir ...morgen mit der klasse !!!! -.-

  • LAAAAAANGWEILIG !!!!!!!!

  • LOL Agroökologe da hat einer zu viel agro mucke gehört immer noch Agrarökologe

  • @platindrache1

    haha stimmt..spricht noch mehr für die wirklich herausragende Qualität des Films. Wsl hat der Typ sich den Titel selbst gegeben.

  • @Themgoroth616 Ne, die Bezeichnung ist schon Gang und Gäbe

    ham die Firmen aus dem Englischen (agroecologist) übernommen.

    aber ich bin für das Deutsche Wort Agrarökologe.

  • @LoveeiPeggyaa388 nein! geh arbeiten!

  • Der Verbaucher sucht diese Preiskartelle indem er stets nach BILLIGBILLIG und Geilem Geiz sucht für Luxus der keiner ist.  Mehr Geld für Statussymbole und weniger für das Leben. Vor 30 -40 JAhren haben die deutschen HAushalte noch 40 % des Einkommens für Nahrungsmittel ausgegeben. Heute sind es nur noch 11 %. die restlichen 29 % gehen arscheinlich in die ganzen LCD-Fernseher und viel zu kostspieligen Autos. Vielleicht sind auch zu viele einfach insolvent.

  • Wenn ihr was über die Giftmischer zu sagen habt ,dann sagt es. Ansonsten seit ihr nicht besser als Monsanto selbst .Wollt auch nur mit ihren kriminellen Machenschaften Geld rausschlagen und verdienen! Solche Informationen müssen frei verfügbar sein für Jedermann und nicht nur für Leute die zahlen!Denn sonst finden diese Informationen niemals die breite Masse. Sie sind Kontra Produktiv. Ihr wollt Aufklären? Ich denke eher ihr wollt nur Kasse machen.

  • @MrIronman64 Die Informationen sind längst gratis verfügbar. Man wird aber in der heutigen Medienwelt von der Masse nur noch wahrgenommen, wenn der Rahmen stimmt. Musik, ein schneller Schnitt, etc. Das kostet aber Geld. Man sollte sich hald überlegen, ob man sich lieber noch ein Maximenü in seinen fetten Ranzt schiebt, oder Geld für gut gemachte Bildung ausgibt.

  • @TheAsselmeier

    Na dann geb mal ein Link. Hier in You Tube finde ich nur 3 Minuten Trailer.

  • Es gibt Energie im Überfluss :) --> alleine Geothermiekraftwärke würden ausreichen um Flächendecken Energie zu erzeugen. Es gibt noch andere "regenerative, freie" Energie, aber das ist nen anderes Thema. Überlegt mal ihr wärt "Lobbyist" ;) Dann würdet ihr alles dafür tun, Öl, Atomstrom usw zu verkaufen ;) In unserem Essen ist nur noch schmutz!!! Ich kann nur jedem "Schindeles" Mineralien empfehlen, da sind viele Mikronährstoffe und Biovitalstoffe drin .. möge sich jeder selbst informieren.

  • Interessant. Bevor ich mir den Film angucke soll mir so ein Trailer einen Überblick über den Inhalt geben. Irgendwelche Leute werden zu irgendwelchen Themenbereichen über irgendwelche Sachgebiete gefragt und das was sich am schlimmsten anhört in die Vorschau gepackt. Ich werd mir diesen Film nicht ansehen, da es sich -wie man in vielen Kommentaren hier sieht- um reine Verhetzung von Lebensmittelnunternehmen handelt. Eine objektive Ansicht wäre besser, aber damit bekommt man keine Zuschauer!

  • @Godfu1

    ich glaube ja, das unser essen so schlecht ist, dass sich die objektive Ansicht nunmal wie eine Verhetzung von Lebensmittelunternehmen anhören muss. Ein biobauer hat mal (in etwa) gesagt: würde er uns einen wirklichen bio-apfel, ohne zusatz oder dünger und frisch vom baum vorsetzten, wir würden ihn nicht essen, weil er eklig aussehen würde.

    Und die leute die versuchen über sowas aufzuklären werden vor den Kopf gestoßen in dem man ihnen nicht glaubt und sie für spinner und "ökos" hält.

  • Permakultur halte ich auch für die optimale Landwirtschaft aber verschiedene Bioanbauverbände wie Demeter oder Lebe Gesund oder auch Bioland sind ebenso top.

    Denn unabhängig wie gesundheitsschädlich Genfood oder das Ausmaß des Monopolmachtstrebens der Gentechfirmen wirklich ist, sind vitalstoff-und artenreiches Gemüse und Obst auf gesunden Böden in einem bei entsprechenden Pausen( 3-Felder Wirtschaft) sich selbstregenerierenden Ökosystem, Monsanto &CO sicher NICHT wichtig.

  • @blackeyedmegan

    Absolut richtig.

  • @Themgoroth616

    Ob Gentechnik rein gesundheitlich betrachtet für den Menschen keine Risiken birgt weiss man eben NOCH NICHT.

    Bei einem gentechnischen Eingriff erfolgt die Neukombination auch über Artengrenzen hinweg und in immensem Zeitraffer. Bei Züchtung und Evolution ist dies nicht der Fall. Gentechnik ist eine Anpassung der Lebewesen an die Bedürfnisse des Menschen. Züchtung oder natürliche Auslese ist eine Anpassung an die Umwelt in gemäßigtem Tempo.

  • @blackeyedmegan

    uups......der letzte Satz stimmt natürlich so nicht ganz... muss ich mich jetzt selbst korrigieren...Züchtung vorallem die Überzüchtung wie inzwischen beim Weizen geschehen richtet sich natürlich auch nach den Bedürfnissen des Menschen . Der Biobauer schaut deshalb ja generell nach den alten meist widerstandsfähigeren Sorten und schätzt eben die Artenvielfalt.

  • @blackeyedmegan

    So ein Quatsch.

    Der Bio-Bauer guckt wie jeder nach dem höchsten Gewinn, nix Artenvielfalt.

    Konventionelle schätzen die alten Arten noch mehr als Bio-Bauern, gerade der Ritmo eine uralte Sorte ist begehrt wie nie heute.

    Gerade Bio-Bauern schauen nach NEUEN widerstandsfähigen Sorten, damit bei denen überhaupt was wächst.

  • @Themgoroth616

    Sorry also da liegst du jetzt wirklich völlig falsch . Artenvielfalt und alte Sorten die noch natürliche Widerstandkraft haben wie zum Beispiel beim Dinkel oder dem Emmer Korn aber vorallem auch bei Äpfeln und Tomaten und Kartoffeln sind neben dem pestizidfreien natürlichen Anbau das Hauptanliegen der Biobauern und auch mit ein Hauptgrund warum sie gegen Gentechnik sind.

    Ich arbeite in einem Demeterbetrieb aber darüber kann sich nun wirklich jeder informieren...

  • @Themgoroth616

    man muss allerdings einfach mal erwähnen dass es bei BIO verschiedene Standards gibt. Ein Bauer mit Umstellungsackerfläche der nur rein auf chemischen Dünger und Pestizide verzichten muss um das staatliche BIO-Siegel zu bekommen ohne Bodenkontrolle und sonstige Schutz-und Erholungsmaßnahmen wird vermutlich weniger idealistisch sein und mehr nach reinem Gewinn schauen. Profitgierige Trittbrettfahrer können in der Biobranche den Kunden durchaus das Geld aus der Tasche ziehen....

  • @blackeyedmegan

    Sorry, ich studiere Agrarwissenschaften und leider wird uns so ziemlich das Gegenteil gelehrt, was du von alten Sorten etc. erzählst.

  • @Themgoroth616

    ...dann weißt du ja jetzt wie´s wirklich ist.....

  • @Themgoroth616

    du kannst dich ja mal über Permakultur informieren ... da erfährst du dann auch wie sich Pflanzen selber schützen und stabilisieren im Jahreslauf wenn man ein paar Regeln über Pflanzlage und Bodenbeschaffenheit beachtet und sie ansonsten einfach in Ruhe wachsen läßt. Sie bringen die herrlichsten und schmackhaftesten Früchte.

    Kurzfristig betrachtet ist das natürlich nicht so effektiv aber (vermutlich sehr) langfristig könnte es das Paradies auf Erden werden für ALLE.

  • @Themgoroth616

    für mich jetzt erstmal abschließend... Artenvielfalt schließt natürlich sinnvolle neue Sorten nicht aus....

  • @Themgoroth616

    dass die Forschung an der namhaftesten Uni in Deutschland, an der Argrarwissenschaften, Ernährungswissenschaften etc. gelehrt werden, von Monsanto mitfinanziert wird, solltest du an dieser Stelle miterwähnen.

  • @TheALDILady

    Und ändert das was?

  • @Themgoroth616

    aber natürlich. Dadurch wird erst deutlich und nachvollziehbar, weshalb bestimmte Lehrinhalte, bspw. Gentechnologie betreffend, aus einem ausgesprochen Industrie freundlichen Blickwinkel vermittelt werden. Dass Monsanto die Forschung einer renommierten deutschen Universität mitfinanziert, halte ich wirklich für einen Skandal.

  • Finds schade, dass in solchen Filmen immer nur die eine Seite zu Wort kommt und falls doch mal die andern zu Wort kommen, sie als die Bösen hingestellt werden. Solche Filme sind immer voreingenommen.

    An was liegts denn, dass die Qualität der Lebensmittel angeblich so viel schlechter wird? Richtig, keiner will was dafür bezahlen!

  • @HansMaulwurf2

    Wenn du so gern Genfood essen möchtest, dann solltest du das unbedingt tun - aber lass mich bitte davon Abstand nehmen dürfen.

    Das Problem an der Sache ist, dass die Pollen der Genpflanzen sich nicht an die Abstandsregeln halten, die im Gesetz zu finden sind. Sie fliegen einfach darüber hinaus und verseuchen dann mein Essen.

    Das ist nicht in Ordnung, denn ich will keinen Genfraß in meinem Essen haben - wie übrigens auch ca. 70% aller anderen Menschen in Deutschland.

  • @natija08

    Und wenn ich jetzt GV-Pflanzen esse nehme ich die eingepflanzten Gene auf und sie vermischen sich mit meiner DNA? So müsste deine Argumentation nämlich zu Ende geführt werden... Das heißt also ich nehme ständig Pflanzen- und Tiergene auf, die sich mit meiner DNA vermischen und bald bin ich eine Kartoffel oder ein Rettich... Die meisten Leute sind doch nur für/gegen irgendwas, weil sie sich nicht damit beschäftigen sondern einfach irgendeine Meinung aufschnappen und die dann vertreten

  • @HansMaulwurf2

    Das ist natürlich Unsinn, die aufgenommenen Gene vermischen sich nicht mit deinen.

    Ich bin aus zwei Gründen gegen GV-Pflanzen:

    1. Kontamination von Pflanzen (Wildpfl. oder Zuchtpfl.) durch Pollen, was insbesondere die Biobauern schädigt,

    2. Macht von Monsanto und Co. über das Saatgut.

    Monsanto gehört zu den Firmen, die weltweit in skrupellosester Weise ihre Geschäfte auf Kosten anderer betreiben.

  • @natija08

    und mit meinem ersten Post wollt ich nur sagen, dass solche Film niemals objektiv sind und auch niemals sein werden.

  • @HansMaulwurf2

    Man muss dem Riesen Monsanto gegenüber ein Gegengewicht aufbauen.

    Die Leute in diesem Konzern haben große Macht, weil sie über viel Geld verfügen. Sie haben sogar eigene Leute in entscheidende Stellen in die US-amerikanischen Behörden gebracht, um ihren Dreck genehmigt zu bekommen (z.B. Hormone für die Rindermast!).

    In Deutschland und Europa betreiben sie heftige Lobbypolitik.

    Ich finde es völlig richtig, dass ihre Machenschaften hier dargestellt werden.

  • die Konsumenten waren ja teilweise selbst schuld

    Geiz is geil

  • viereckige eier?? hhh... die armen hühner.. xD...

  • Der Trailer ist sowas von scheiße

  • Schlechter Trailer, gutes Thema!!!

  • Das Thema ist interessant aber der Trailer ist einfach mal richtig schlecht gemacht.

  • @weberwurm2010: Also mir persönlich ist die Qualität meines Essens wichtig. Ich möchte wissen, ob es gentechnisch verändert ist und was genau drinnen ist. Warum sollten ich und alle, denen das wichtig ist, deswegen mit dem Essen und Atmen aufhören? Dein Kommentar macht irgendwie keinen Sinn. ;-)

  • @vipmagazin

    Jeder kann für sich entscheiden was er isst. Zum Glück.

    Gentechnik ist nicht das Züchten irgendetwas im Reagenzglas, sondern fängt mit der Bestäubung, mit Bienen an. Denn da werden auch bereits Gene ausgetauscht. Das wird auch im Biologie-Unterricht einem beigebracht. Ich halte nix von Bio-Produkten, da diese auch mit Kupfer behandelt werden.

    Wirklich Bio ist die Gartenfrucht die so gewachsen ist, wie die Natur sie gemacht hat. Da kann auch mal ein Fleck und oder sie krumm sein.

  • @vipmagazin

    Ein Kommentar wie der von "weberwurm2010" ist so dumm, den adelt man nicht in dem man ihn beantwortet.

  • @weberwurm2010

    und dich gleich hinterher, Wurm - nomen est omen...

  • @weberwurm2010 Eine sonderbare Umkehrung von Ursache und Wirkung. Unsere hochtechnisierte und spezialisierte Landwirtschaft ist es doch, die ohne den Input an Wissen und Ressourcen einfach aufhören würde zu existieren. Wir kommen aus einer Zeit der Einfachheit und Ehrlichkeit und befinden uns in einem System, das nicht nur hochkomplex und wenig nachhaltig ist, sondern auch noch antidemokratische Tendenzen fördert.

  • @TAMA125098: An welcher Stelle behauptet die Regisseurin, dass sie etwas weiß, von dem sonst keiner weiß? Ich denke, die Doku möchte Menschen für diese wichtigen Themen sinsibilisieren. Die Qualität von vorverarbeiteten Lebensmitteln sinkt kontinuierlich, sie sind regelreicht vollgestopft mit Zusatzstoffen, von denen man nichts über die Langzeitwirkung weiß - von Genfood ganz zu schweigen. Daher halte ich persönlich solche Filme für sehr wichtig.

  • @vipmagazin Vielleicht war ich etwas übereifrieg. ABER ich sehe es dennoch so, dass die Art wie der Film/ trailer gemacht ist nicht gut. Wie gesagt: Es wird sich im Trailer nur beschwert über Medikamente etc. . Vielleicht oder Wahrscheinlich haben sie sogar Recht, mit dem was sie sagen!

  • @weberwurm2010

    Bei einigen Typen, finde ich es auch ok, das sie sich schlecht ernähren um früher vor die Hunde zu gehen, dann nerven sie niemanden mehr mit ihrer Dummheit.

  • @TAMA125098

    "Woher wollen DIE denn all das wissen wenn es sonst keiner weiss? "

    Was sonst keiner weiß? Die Industrie WILL, dass wir sowas nicht wissen. Es gibt genug Menschen, die davon wissen, es wird nur unter Verschluss gehalten. Wenn die Leute wüssten, was in ihrem Essen ist, würde doch niemand mehr Lebensmittel kaufen gehen! Die moderne, geldgierige Lebensmittelindustrie ist ein großer, miefender Haufen Scheiße. Und deshalb sind solche Filme wichtig.

  • recht hast du und außerdem ist das nicht der erste film der darüber berichtet, es wurde schon oft davon geredet, nur getan hat sich nix, weils eben keiner ernst nimmt. schon mal sorum gedacht, TAMA?

  • @TAMA125098 Ich weiß doch schon alle fakten, die im Film sind. Nur fühl ich mich ohnmächtig, weil ich allein nichts gegen die tun kann...

  • am besten nix mehr essen, dann kannst du auch nichts falsch machen :-)

  • Dämliche Öko-Propaganda...alles auf die Landwirtschaft schieben!

    Diese passt sich den Wünschen des Verbrauchers an und wenn der Verbraucher nur 5 cent für ein Brötchen zahlen will, dann muss er günstig in Massen und auch generell Massen produzieren.

    Frage mich ob es irgendeinen Fall gibt, der beweist, dass jemand von 0,5 l Fungizid auf 2400l Wasser auf 10 Hektar krank geworden ist.

  • @Themgoroth616

    Wie jeder weiß, reicht mitunter ein Molekül eines krebserregenden Giftes aus, um Krebs zu erzeugen. Andere Gifte reichern sich im Fettgewebe an.

    Es geht in diesem Film aber wohl nicht in erster Linie um Gifte, sondern um Genfood.

  • @natija08

    Ja, und?

    Gibt es einen Beweis, dass jemand krank geworden ist?

    Viel höher ist die Wahrscheinlich keit an Mutterkorn etc. zu erkranken, die vermehrt bei Bio-Produkten auftreten.

    Naja, wenn es um Gen- und Klon-Zeug geht, dann darf man ja nicht mal mehr Kartoffeln essen...

  • @Themgoroth616

    Niemand kann den Beweis führen, weil der Krebs ja nicht ein Schild bei sich trägt, auf dem erklärt wird, wie er entstanden ist.

    Du bist außerdem überhaupt nicht verpflichtet, Bio-Brot zu essen, wenn du Angst vor einer Mutterkornvergiftung hast. Dann iss halt das normale Brot, aber lass mich bitte so entscheiden, wie ich es möchte.

    Genkartoffeln - du meinst sicher Amflora? Die soll ja angeblich nur für die Industrie (als Lieferant von Verpackungsmaterial) angebaut werden.

  • @natija08

    Ich rede von normalen Kartoffeln.

    Dir sollte schon bewusst, dass alle Kartoffeln Klone einer Kartoffel sind die die erwünschten Merkmale hat.

    Es wird einfach nur ein Stück der Knolle entnommen und dieses Genstück immer wieder reproduziert.

    So entstehen Kartoffelsorten, egal ob Bio oder Konventionell. Du isst immer nur die eine Kartoffel.

    Genetisch verändert wird sowieso alles, entweder durch Züchtung oder halt indem Gene eingepflanzt werden, verstehe den aktuellen Wahn nicht..

  • @Themgoroth616 - 1

    Die Geschichte mit der Kartoffel ist mir bekannt. Daran ist nichts Schlimmes zu erkennen.

    Problematisch daran ist, dass es auch bei Kartoffeln Patente auf Saatgut gibt und dass die Saatgutfirmen die Patente mitunter nicht freigeben.

    Meines Wissens war das bei der Kartoffelsorte Linda so, weil die Saatgutfirma wollte, dass ihre neue Sorte statt der alten Sorte Linda angebaut wird. Daher gaben sie Linda nicht frei. Ein Landwirt hat einen juristischen Kampf ausfechten müssen.

  • @Themgoroth616 - 2

    Die Kritik an der Gentechnik richtet sich hautpsächlich dagegen, dass Gene in die Pflanze eingebaut werden, um z.B. die Resistenz gegen Spritzmittel zu erhöhen, damit alle anderen Pflanzen auf dem Feld durch Gifte vernichtet werden können.

    Die Bauern werden abhängig von den Saatgutfirmen wie Monsanto, die ihr teures Saatgut und die Spritzmittel noch dazu verkaufen wollen. Monsanto erwirbt außerdem Patente auf Pflanzensorten und verbietet dann die Weitergabe durch die Bauern.

  • @natija08

    Ok, dann dann weiß ich wodrauf du hinaus wolltest.

    Ich kann an sich nichts schlimmes erkennen, daran, dass die Pflanzen Gentechnisch verändert werden. Es werden ja nur Gene eingebaut die die Pflanze eh lesen kann, also nichts unnatürliches. Du kannst kein Gen vom Tier einpflanzen weil die Pflanze das Gen nicht lesen kann.

    Wo ich dir zustimme ist, dass Firmen wie Monsanto sich ein Monopol schaffen wollen. Allerdings glaub ich weniger, dass auch nur die Hälfte aller Öko-Gut Menschen,

  • @Themgoroth616

    Na ja, lesen und in ein Protein umwandeln könnte sie es schon, aber das hergestellte Enzym aus einem Tier ist wohl wenig sinnvoll in einer Pflanze, denn es passt wahrscheinlich nicht in ihren Stoffwechsel hinein.

    Ich las, dass ca. 70% der Genveränderungen bei Pflanzen die Resistenz gegen Herbizide betrifft, was bedeutet, dass diese nur Monsanto & Co. das Geschäft bringen sollen.

  • @natija08

    Ja, hab ich ja geschrieben, es kommen eh nur Gene rein, die die Pflanzen nutzen können, also nichts unnnatürliches für die Pflanze in dem Sinne.

    Ja, gegen das dabei entstehenden Monopol zu kritisieren ist natürlich richtig.

    Aber das sind für mich zwei verschiedene Sachen.

    Die Gen-Technik an sich bringt aber keine Risiken, außer es wird in dem Maß eingesetzt wie du es schon gbeschrieben hast.

    Und nein, ich glaube nicht, dass sich jeder so informiert. Die meisten sind dann aus

  • @Themgoroth616

    Über die gesundheitlichen Risiken ist bisher nichts bekannt, außer, dass in Tierversuchen (die keine Langzeitversuche waren!) keine negativen Ergebnisse zu verzeichnen waren.

    Daher gibt es drei Gründe, auf GV-Pflanzen zu verzichten:

    1. Durch Pollenflug Kontaminierung von anderen Pflanzen (z.B. auf Feldern von Biobauern => geschäftsschädigend),

    2. Machtstellung der Saatgutkonzerne,

    3. Gesundheitliche Risiken sind bisher nicht sicher ausgeschlossen worden.

  • @natija08

    1. Dann sollte es keine Biofelder mehr gegeben, deren ganzen Unkraut wächst rüber zu den konventionellen Felder => geschäftschädigend

    2. Richtig

    3. Gesundheitliche Risiken hast du bei Bio-Produkten bewiesen höher, als heutezutage bei konventionellen.

  • @Themgoroth616

    "Unkraut" gibt es sowieso nicht. Wildpflanzen sind oftmals für den menschenlichen Verzehr sehr gut geeignet und enthalten mehr Vitamine und Mineralstoffe als Kulturpflanzen.

    Ein Umdenken könnte also nicht schaden.

    Wildpflanzen sind außerdem SEHR wichtig für die Biodiversität. Ich denke, du weißt, was das ist? Sonst erkläre ich es dir auch gern.

    Welche gesundheitlichen Risiken bei Bioprodukten meinst du? Mir sind keine bekannt.

  • @natija08

    Klar gibt es Unkraut...und ich möchte mal gerne sehen wie du Ackerfuchsschwanz isst.

    Schon mal Quatsch was du erzählst... Pflanzen kann der Mensch sowieso nicht verzehren. Nur die Samen, Früchte etc. der Pflanzen.

    Ähm, Mutterkorn? Hast du schon mal Biobrot gesehen, wo der Weizen leicht Pilzbefallen ist? Wir haben das an der Uni ausführlich besprochen.

  • @Themgoroth616 - Teil 1

    Wo wird denn heute noch von "Unkraut" gesprochen? An welcher Uni studierst du? Ich glaube nicht, dass du studierst, denn kein Professor würde "Unkraut" sagen.

    Natürlich kann ich Wildpflanzen verzehren: Löwenzahn, Brennessel, Gänseblümchen, Wegerich und viele mehr. Es gibt sogar Kochbücher darüber. Google mal "Wildpflanzenkochbuch" oder "Wildpflanzenrezepte".

    Mutterkorn ist mir als Pilz bekannt und ebenfalls bekannt ist mir, was eine Vergiftung damit bedeutet.

  • @Themgoroth616 - Teil 2

    Ich esse seit vielen Jahren nur Biobrot (Demeter-Qualität) und habe bisher keine Mutterkornvergiftung gehabt. Ich kaufe seit Jahren im selben Bioladen mein Brot und habe noch nie davon gehört, dass es zu einer Vergiftung gekommen ist.

    Ich vermute, das Getreide wird gesiebt und die vom Pilz befallenen Körner werden dabei entfernt. Sie sind ja größer als die normalen Getreidekörner.

  • @natija08

    Gut, dann gehen wir mal auf ne andere Art und Weise dran!

    Neben wir mal du hast in deinen Punkten recht und wir machen alle Bio.

    Wie willst du die ganzen Menschen ernähren wenn Bio-Betriebe im Moment nur ca. 1/4 von dem ernten was der konventielle echte Betrieb vom Acker holt?

    Keine Energiegewinnung mehr durch Bio-Energie?

    Auch doof, dann brauchen wir Atom-Energie. Ist auch nicht toll, oder?

  • @Themgoroth616

    Gar kein Problem, wenn wir uns hauptsächlich pflanzlich ernähren.

    Zum Thema Energie:

    1. Energie einsparen

    2. Sonnen- und Windenergie

    3. Grundlast: zunächst Kohlekraftwerke, auf lange Sicht erneuerbare Energie speichern. Ideen gibt es dazu jede Menge.

    Wir sollten alle viel bescheidener werden. Google mal Ökodorf Siebenlinden. 

  • @natija08

    Langeweile dagegen, oder weil es die Grünen gesagt haben oder so.

    Ich glaube kaum jemand, weiß was damit erreicht werden soll und wie etc.

  • @natija08

    so differenziert an die Sache rangehen, dass sie das erkennen.

  • @Themgoroth616

    Vielen Dank für die Blumen, aber ich glaube, dass die tatsächlich interessierten Leute sich wirklich gut informiert haben.

    Die Mehrheit der Bevölkerung hat wohl eher andere Sorgen.

  • den zusammenhang zwischen essen und demokratie verstehe ich nicht so ganz....

  • @ThexMinE: Der Zusammenhang besteht darin, dass die Politik bestimmt, was wir zu Essen bekommen. Die Politik, also die demokratisch gewählten Volksvertreter, legen fest, ob beispielsweise gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut und daraus hergestellte Lebensmittel verkauft werden dürfen. Wikileaks hat Dokumente veröffentlicht, die belegen, dass EU-Politiker von US-Politikern unter Druck gesetzt wurden, damit Konzerne wie Monsanto ihr Gen-Saatgut auch in Europa verkaufen können.

  • @vipmagazin Okay, danke. Jetzt weiß ich Bescheid ;)

  • @ThexMinE

    Ist ganz einfach: Die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen oder Tieren lehnt eine große Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland ab - aber dennoch geschieht es.

    Leider hat die Bevölkerung keine rechtliche Handhabe dagegen vorzugehen, weil es kein bundesweiten Volksentscheide gibt.

    Das ist ein Mangel an Demokratie!

  • @natija08

    Das würde also bedeuten, wenn wir Volksentscheide hätten, dann hätten wir etwas gegen die Politik in der Hand (?). Ich denke nicht, dass das so einfach wäre. Außerdem muss es doch auch anders möglich sein. Mit unserem jetzigen System.

  • @ThexMinE

    Ja, Volksentscheide auf Bundesebene wären sehr wichtig für eine bessere Demokratie. Schau mal in die Schweiz. Dort ist man deutlich weiter als hierzulande - durch die direkte Demokratie.

    Im jetzigen System bestimmen die Lobbygruppen, was Gesetz wird.

    Und die Lebensmittelindustrie hat sehr viel Macht, setzt also ihre Interessen durch - weil es um Milliardengeschäfte geht, die man sich erhalten will.

  • @natija08

    Volksentscheide haben aber auch Nachteile.

    Zum einen gibt es eine sehr geringe Wahlbeteiligung, klar man könnte jetzt sagen, dass sich dass dann ändern würde, aber das glaube ich nicht, und zum anderen wäre dann jeder, der wählen/'entscheiden' geht genötigt, sich vorher intensiv mit dem Thema auseinander zu setzten.

    Wofür viele weder Zeit noch Lust haben.

  • @ThexMinE

    Wer keine Lust hat, sich zu informieren, muss dann damit leben, was andere für ihn bestimmen. Aber das ist ja auch in der repräsentativen Demokratie so. Wer nicht zur Wahl geht, kann hinterher auch nicht über das Ergebnis meckern. Er hätte ja etwas ändern können.

    Was mich eigentlich mehr erschreckt ist, dass viele Bürger sich nicht informieren und dann dort ihr Kreuz machen, wo sie es immer gemacht haben. Die daraus folgende Politik kann man nur mit Volksentscheiden korrigieren.

  • Bio- Essen

    Erneuerung der Demokratie

    Großkonzerne

    Vergiftete Medikamente

    Hühner ohne Federn

    Retten von Kartoffelsorten

    WAS FÜR NE SCHEIßE?!?!?!

  • @BabyFarkMcGeezaxI

    da hat wohl jemand etwas nicht verstanden ;-)

  • Leider nichts neues, aber immer wieder frustrierend. Wäre ich der mächtigste Mann der Welt, dann würde ich das ändern. Dann regiert die Intelligenz. ^^ Sorry.

  • @tierfilmer

    das sagst du jetzt,aber geld und macht verändern die menschen sehr. man wird gierig. selbst die reichsten leute der welt arbeiten jeden tag wie ein tier und wollen immer mehr geld und mehr macht.

    man sieht nur noch sein eigenes leben. also es is schwer zu sagen,was ich tun würde,wenn ich die mächtigste frau der welt wäre. jez spontan würd ich sagen, dass ich den weltfrieden ankurbeln würde. aber vllt würd ich mir auch n paar villen kaufen.

  • @cherry7590

    Nicht so ernst nehmen. Deshalb auch smiley (^^ )und das "sorry". Trotzdem kommt bei mir manchmal das Gefühl auf, dass man es besser machen müsste und könnte als die Politiker es jetzt tun. Wenn man mächtig ist, ist man schließlich unabhängig und muss sich nicht kaufen lassen... Oder?

  • @tierfilmer

    ich nehm das so ernst wie das thema ernst ist.. ^^

    schon ok ich versteh ja,was du meinst. aber es ist nunmal ne heikle sache. und wenn man mächtig ist,ist man ganz anders als normal.

  • @cherry7590

    Ach, ich würde es gern auf einen Versuch ankommen lassen, ehrlich ... :)

  • diese dinge weiss eh ein jeder, aber wir der dumme pöbel haben schon lange aufgehört solche dinge für wichtig zu empfinden,viel wichtiger ist ja wer den neusten fehrnseher hatt,nicht wahr?

  • @gumball2265

    Und das billigste Klebefleisch bei Aldi zu kaufen ... !

  • @gumball2265 Und damit sind wir bei der Lösung des Problems: Die meisten sagen: "Bioessen vom Bauern ist zu teuer" - Aber nen megafetten LCD-Fernsehr bezahlen, ja das könnse. Und Kino und Videospiele und teure Partys. Ja das ist nicht teuer...!?

  • @ROTZGOERE11

    Wobei Bioessen gesundheitlich noch bedenklicher ist als konventionelles.

    Die Spritzmittel sindn keine Gifte sondern synthetische Pflanzenhormone die einfach eine Reaktion der Pflanze bestärken oder hemmen.

    Ich hab mehr Angst an Pilzen, Mutterkorn etc. krank zu werden durch Biofutter, als durch Spritzmittel.

  • @Themgoroth616 Diese Schädlinge sind aber in der überwiegenden Zahl der Fälle sicht- oder sonstwie wahrnehmbar. Der Mensch hat sich im Laufe der Jahrhunderte ein Repertoire an Mechanismen zugelegt, um derartiges zu erkennen. Bei den Hormonen ist dies nicht der Fall. Und wer die Auswirkungen der Hormone auf den menschlichen Hormonhaushalt verschweigt, begeht einen eklatanten Selbstbetrug: Billig vs. gesund und nachhaltig.

  • @TheAsselmeier

    Ähm, die Hormone sind seit es Pflanzen gibt sowieso in der Pflanze, sie sorgen ja dafür, dass die Pflanze sich streckt etc. oder eben auch nicht. Du isst die Hormone eh jedes mal mit.

    Ich empfehle dir mal als Gasthörer ne Vorlesung zur Phytomedizin anzuhören, da kriegst mal ein Einblick wie "ungefährlich" die Pilze etc. sind und wie "gefährlich" die ach so bösen Spritzmittel doch wirklcih sind.

  • @Themgoroth616 Die überwiegende Zahl der Fungi- und Herbizide wirkt nicht hormonell, sondern greift aggressiv z.B. in den Prozess der Sporenkeimung ein. Es werden zudem in einer unguten Regelmäßigkeit verbotene Spritzmittel in unseren Nahrungsmitteln festgestellt. Darüber hinaus dieser Ansatz einfach lächerlich. Die Schädlinge passen sich auf dem Weg der Evolution an die veränderten Bedingungen (Spritzmittel) an, unser Körper nicht. Der Anbau in Monokulturen ist längst gescheitert.

  • @TheAsselmeier

    Ja, der Eingriff erfolgt hormonell. Die Fertilität wird unterdrückt.

    Ja, gib mir mal ne Studie wo drin steht, dass verbotenen Spritzmittel in DEUTSCHEN Lebensmittel festgestellt wurden. Hab an der Uni noch keine gelesen.

    Es gibt immer mal zu vernachlässigende Grenzwertüberschreitungen bei Lebensmitteln aus Spanien etc.

    Natürlich passen sich die Schädlinge an, das macht es aber keinen Unterschied ob ich öko oder echte Pflanzen nehme, deswegen die Suche nach resistenten Pflanzen.

  • @Themgoroth616 Diese Studien erscheinen im Jahresrhytmus. Einfach mal googeln. Es werden grundsätzlich immer bei einzelnen Proben zu hohe Werte und oft auch verbotene Spritzmittel festgestellt. Das Problem sind die Monokulturen. Warum soll man eine extrem demokratiefeindliche Industrie fördern, wenn man auch auf natürlichem Weg gute Erfolge erzielen kann? Grade in den Entwicklungsländern sind Spritzmittel keine Option. Also warum überhaupt damit anfangen? Dass du einen Job hast?

  • @TheAsselmeier

    Du kannst auf natürlichen Weg niemanden mehr ernähren und die Erfolge sind nicht mal halb so groß wie bei echten Getreide zum Beispiel. Auf unseren Flächen erntet man 25 dt/ha öko-mäßig und 80 dt/ha auf echtem, also konventionellen, Wege.

    Wie gesagt, in Deutschland gibt es keine Überschreitungen, und zusätzlich muss gesagt, werden, dass sich dabei meist nur um Gemüse aus dem Ausland handelt.

    Wer also sowieso regional einkauft, hat damit keine Probleme.

  • @Themgoroth616 Erstens verhungern die Menschen nicht aufgrund von zu wenig Nahrung global gesehen, sondern wegen der ungleichen Verteilung. Daran ändern auch die Produktionssteigerungen wenig, weil das Essen nicht da ankommt, wo die Menschen verhungern. Dann ist das ganze noch eine Milchmädchenrechnung. Die intensive Bewirtschaftung der Böden schafft Rendite heute und morgen wird der Mutterboden ins Meer geweht. Es geht nur nachhaltig, regional und demokratisch. Bio-Tech ist das genaue Gegenteil

  • @TheAsselmeier

    Achsooo, deswegen meldne Agravis etc. Versorgnungsengpässe selbst für Europa im Jahr 2011.

    Deswegen mussten Russland und China letztes Jahr zum ersten mal überhaupt Weizen importieren.

    Deswegen ist der Zucker so knapp, sodass die EU Über-Rüben angenommen hat.

    Demokratisch hat damit rein gar nichts zu tun, einfach nur ein Wort reinwerfen, was gut klingt hilft da gar nichts.

    Was ist nachhaltiger als die aktuelle Landwirtschaft? Gar nichts, Erhaltung der Böden ist das wichtigste.

  • @Themgoroth616 Böden sind selbst ein komplexer Organismus, bei dem es um die Erhaltung von Vielfalt geht. Die moderne Landwirtschaft wird dieser Tatasache nicht gerecht. Russland und China müssen unter anderem wegen sich verändernden Essgewohnheiten Lebensmittel importieren. Der Amazonas wird für unsere Burger abgeholzt. Und trotzdem werden die hungernden Menschen eher mehr als weniger. Die Resistenzbildung gegen Antibiotika schreitet massiv voran, ...

  • @TheAsselmeier

    Welche Böden gehen denn im Moment der Trockenheit wohl am meisten kaputt?

    Richtig die Bioböden, die ihr Wasser nicht mehr halten können, da durch die Bio-Düngung die Mineralschichten vollkommen zerstört sind.

  • @Themgoroth616 Beim Bio-Anbau wird weitgehend auf Düngung verzichtet. Ganz einfach weil durch eine entsprechende Fruchtfolge inkl. Brache die Böden nicht auslaugen. 

  • @TheAsselmeier

    Aaachsoooooooo, deswegen schmeißen die ihre ganze Gülle etc. auf das Land, was nebenbei nicht nur Unmengen an Treibhausgasen freisetzt.

  • @Themgoroth616 Gülle entsteht in diesen extremen Mengen nur in Verbindung mit der Schwemmemistung, bei der die Exkremente aus dem Stall gespült werden und dann in flüssiger Form ausgebracht werden. Bei der Strohmistung sind die Mengen deutlich geringer und lassen sich auch viel besser in den Boden einarbeiten. Die Böden in Ostbayern wurden so durch jahrhundertelange Pflege äußerst ertragreich. Diese Qualität geht durch die "moderne" Landwirtschaft komplett verloren.

  • @TheAsselmeier

    Ähm falsch.

    Qualität eines Bodens kann nicht verloren gehen durch die moderne Landwirtschaft, sie wird erhalten und verbessert. Geziele Düngung direkt auf die Pflanzenbedürfnisse angepasst ist besser als das wilde "auf gut Glück"-Düngen der BioBauern, die nicht wissen wie nährstoffreich ihre Gülle ist.

    Die Böden sind völlig überdüngt und voll mit Stoffen, die wie bereits erwähnt die Wasserspeicherfähigkeit der Mineralschichten zerstören.

  • @Themgoroth616 Die Überdüngung und die vorgeschaltete Massentierhaltung stehen eindeutig im Zusammenhang mit der "modernen" Landwirtschaft. Das alte Lied: Fallende Rohstoffpreise kommen nicht etwa den Hungernden zu gute, sondern führen zu einem Anstieg beim Verzehr tierischer Lebensmittel. Das wiederum führt dazu, dass Felder mehr und mehr als Gülledeponien gesehen werden. Mineralischer Dünger wäre überflüssig, wenn da nicht die Rendite wäre.

  • @Themgoroth616 Sorry aber das ist totaler Blödsinn was du da sagst die Menschheit hat lange lange Zeit ohne die von Firmen abhängige Landwirtschaft gelebt.

    Und eben da haben wir schon immer biologisch Angebaut.

    Kunstdünger zerstört durch die zugesetzte Fremdversorgung des Bodens den natürlichen Kreislauf von Bakterien.

    Da spreche ich nicht mal von auswirkungen durch Herbizit,Pestizit usw.

    Auch der normale Bioanbau ist nicht so gut für den Boden weil es ja auch eine Monokultur-bewirtschaftung ist

  • @ROTZGOERE11 Ich wohne auf dem Land und hab gute Kontakte zu einem Biobauern. Bei ihm sind die Lebensmittel nicht etwa teurer, sondern sogar günstiger, als im Supermarkt. Ich gehe zu ihm und kauf die Kartoffeln z.B. in einem Stoffbeutel, den ich selber mitbringe. So entfallen Kosten für Vertrieb, Marketing, Verpackung,...

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