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All Comments (2,861)

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  • Wieso sollte man ein Tier essen das aufgezogen wurde um geschlachtet zu werden und auch dem entsprechend behandelt wurde, wenn man ein Tier aus seiner natürlichen Umgebung entnehmen kann.Durch den Menschen hat das Wild in Deutschland keine natürlichen Feinde mehr und deshalb muss er diese ersetzen. Der Jäger wirde hier als mordlüsterner Charakterstereotyp dargestellt der seine Macht gegenüber Schwächeren ausnutzt.

    Mit nem Wildschwein im Garten wirds dann aufeinmal ganz still....

  • @pointer802 Wildschwein im Garten,...genau das ist der Punkt. Solange das Problem mit Wildschäden weit weg ist, wird auf Bambistreichler gemacht, aber wehe es trifft einem selber.

  • Mal abgesehen von den Diskussionen und Behauptungen die nicht belegt oder bestätigt werden können, wäre ich als Jäger sofort bereit die Jagd in Deutschland für zwei oder drei Jahre komplett zu verbieten. So wären wenigstens kurzfristige Ergebnisse greifbar.. Was denkt ihr was die Konsequenz daraus wäre? Jagdverbot oder ein Schrei nach Menschen die die Wildbestände regulieren. Bitte um durchdachte und sinnvolle Kommentare

  • Möchte mal gerne wissen, wieviele Jagdgegner hier am Wochende in die Gaststätte gehen und sich ein Wildschweingulasch oder Rehragout bestellen.

  • Ein ganz alter Trieb im Menschen Macht über schwächere Geschöpfe auszuüben, weiters der Tötungsdrang. Das habe ich gänzlich verloren, nur im Notfall, wenn ich bedroht bin, aber das isrt im Jahr nicht einmal. Rehe werden sogar gezüchtet um dann getötet zu werden! Die Natur regeln sich selber!

  • Einen Beitrag wie diesen kann jeder Hinterhof-Journalist machen. Es kommt immer darauf an wen man interviewt und was man letztenendes davon austrahlt.

    Es ist Schwachsinn, dass der Jäger das Rotwild in die Wälder drückt, der Mensch mit seinen Autobahnen und Bebauungsflächen grenzt dem Wild seinen Lebensraum ab und es drück sich eben in den Wälder, wo soll es denn auch hin ?? In die Vororte, in die Straßenbahn?? Das Schwarzwild zeigt uns in Berliner Vororten eindrucksvoll was dann passieren wird

  • Das ist ja sehr seriöser journalismus was ein quatsch aber die tante mit ihrem machtgefühl hat schon einen schlag ab

    Trotzdem waidmannsheil

  • haha ich bin zurück>:)

  • @DodoLpMinecraft Bitte ausschließlich sachdienliche Kommentare posten. Beleidigungen von Diskussionsteilnehmern (egal ob gegen Jäger oder Jagdkritiker gerichtet) werden gelöscht.

  • Was soll man da noch sagen... Ein schlechter Beitrag, das hat nichts mit neutraler Berichterstattung zu tun, sondern ist Anti-Jagd-Propaganda vom feinsten, sehr schön zu sehen an den Formulierungen des Moderators und des Sprechers im Hintergrund sowie an der Art der ausgewählten Szenen von der Jagd.

  • Man sollte einen Schuss auf ein gesundes Stück Wild nur dann antragen, wenn es wirklich breit steht, also keinesfalls schräg von vorne oder von hinten, wie in den Ausschnitten gezeigt. Außerdem schießt man nicht durch Büsche auf ein Stück Wild, das man kaum sieht.

    Sowas hätte ich vom SWR nicht erwartet, schade eigentlich.

  • @ther0cket90 Leider gibt es auch diese schlechten Jäger aber hier wurden tatsächlich nur solche gezeigt. Ich bin keine Vegetarierin aber trotzdem Tierfreundin. Mir ist es 1000 mal lieber das Fleisch eines Tieres zu essen das in Freiheit gelebt hat und dann von einem sachkundigen Jäger erschossen wurde als das eines Tieres welches sein Leben lang bis zum grausamen Tod im Schlachthaus in einem engen Stall gelitten hat! Es gibt immer 2 Seiten...Gegen den Abschuss von Haustieren bin ich aber auch!!!

  • @axihund Tja, deiner Argumentation können leider überraschend wenig Leute folgen, wie ich schon feststellen musste: Sie beißen mit Freude in ihr Wurstbrot und schimpfen im nächsten Moment auf die bösen Jäger, die unschuldige Tiere töten, ohne darüber nachzudenken, wo eigentlich ihr Essen herkommt.

    Der Abschuss von Haustieren ist tatsächlich ein schwieriges Thema: Auch ich finde den Abschuss von Haustieren kritisch, allein schon aus Image-Gründen, und tue das nicht gerne.

  • Einfach nur schlecht recheriert. Dazu brauch ich mir nur die erste Minute anschauen.

    -1. Aussage: "je nach Bundesland 200-500m vom Haus entfernt"

    Stimmt nicht. Im Gesetz steht, dass die Katze mindestens "200-500m" von bewohntem Gebiet entfernt sein muss.

    - 2. Aussage:"Selbst Enten, Wildgänse oder Kormorane"

    Kormorane sind übrigens geschützt. Es gibt nur für gewisse Gewässer sonderregelungen um dort den Fischbestand zu erhalten.

    Wenn schon Jägerfeindlich, dann bitte auch richtig recherschiert.

  • @Saiger94 So kann man auch an den Fakten vorbei argumentieren ;)

    Du kannst Dir natürlich durch Haarspaltereien über begriffliche Unschärfen Gegenargumente vorgaukeln. Aber an der realen Sachlage ändert das nichts.

    Fakt ist, dass das derzeitige BJG aus wildbiologischer sowie forstwirtschaftlicher Sicht hoffnungslos veraltet ist. Daher wird in NRW zurzeit auch an einer Novellierung des dortigen LJG gearbeitet.

    Die Ergebnisse werden richtungsweisend für ganz Deutschland sein.

  • @Saiger94 Großartig, und das soll jetzt beweisen das die menschliche Jagd wie sie üblicherweise betrieben wird korrekt ist?

    Wenn Jäger irgendwas erhalten will, dann sind d. SEINE JAGDBAREN Wildtiere. Das könnte man wenigstens zugeben, denn DAS ist doch hinreichend bekannt.

    Trotzdem sage ich NICHT das ALLE JÄGER geistig nicht sehr auf der Höhe sind, es gibt auch einige wenige, die tatsächlich UNGERN töten und DIES NUR in AUSNAHMEFÄLLEN tun.

    Der Rest ist und bleibt lebensfreindlich !

  • @MissBeals

    Es stimmt sogar zum Teil, dass der Jäger seine jagdbaren Wildtiere erhalten will.

    Aber dafür gibts noch ganz andere Gründe.

    Und es geht überhaupt nicht um das töten wollen.

    Und ganz ehrlich, wer kein Vegetarier ist und sein Fleisch nicht vom Bauer von Nebenan oder von sich selbst bezieht, sollte einfach ruhig sein.

    Wenn ich mir anschau, wie man heutzutage Schwein, Rind und Geflügel mästet, dann hat ein Reh doch ein vergleichsweise langes und schönes Leben gehabt.

  • Was für ein Quatsch !

    Ich bin der Meinung, jeder sollte sich in seinem Umfeld sein Leben frei gestalten. Die Jäger tun dies, und auch noch mit einem Nutzen für die Natur !

    Ich gebe auch zu, gerne zu jagen und habe kein Problem damit, ein Tier zum Zweck des Nahrungserwerbes zu erbeuten. Dies lasse ich mir auch von keinem nehmen.

    Da kann der Herr Prof. quatschen, was er will, ich will jagen !

    Und das mit den Katzen.... jedem, wie es beliebt !

    BFP

  • 1:35

    psychopatische sierienmörder die der polizei abgetrennte köpfe schicken haben das selbe gefühl

  • klick → peng → miauu → lol → :-D

  • Was für ein scheiß Sender! Was für ein scheiß Beitrag!

  • Ein großer Teil der Jäger leidet unter schweren psychischen Defekten (Psychopathie). Bluthochdruck, Impotenz und unterdrückte Agressionen. Einigen geht es auch nur ums Geld (Pragmatiker).

  • Drecks Opferverein...

  • hahaha...jetzt haben wir schon "starbiologen" ......natürlich muß keiner die hauskatzen abschießen . an den -wahrheissuchender- auf beiden seiten wird gelogen

  • @survivalwany Es hat auch nie jemand behauptet, dass Jäger dazu verpflichtet wären Hunde und Katzen abzuknallen.

    Fakt ist allerdings, dass es laut BJG ausdrücklich den Jägern erlaubt ist Hunde und Katzen zu töten und mehr als genug Jäger dies auch tun. (durch Abschuss, Fallen und Giftköder)

    TV-Beitrag: Jagdlicher Abschuss von Haustieren:

    /watch?v=ouoZ_VALgGA

  • @Wahrheitssuchender

    Stimmt so aber nicht.

    Katzen und Hunde darf nur der Jagdausübungsberechtigte schießen. Das bedeutet nur der Pächter, bzw. Besitzer.

    Also ist den Jägern nicht ausdrücklich erlaubt Katzen zu schießen.

    Wenigstens vom SWR hät ich erwartet, dass ordentlich recherchiert wird.

  • Grimmig dreinblickende Jäger...und rein zufällig ist das Fernsehen dabei. Gezeigt wird ein Wolf, der sowieso ein nicht jagdbares Wild ist.

    Leute, es ist ein Kinderspiel, einen Film zu drehen und schneiden, dass genau die gegenteilige Aussage zustande kommt...

  • - Familienverbände werden auseinandergerissen, worauf die Wildschweine mit vermehrter Fortpflanzung reagieren

    - Durch das Ausstreuen von Futter werden die Waldtiere angeregt sich noch mehr zu vermehren

    - Die Bejagung des Fuchses führt zur Flucht und damit zur Ausbreitung von Tollwut

    - Alle wesentlichen von der Jägerschaft genannten Gründe für die Jagd sind heute wissenschaftlich widerlegt

    - Der Jagd fallen jährlich zusätzlich ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde zum Opfer

  • 1.49-2.01

    wer es mit einem schuß nicht kann solte es lassen!!!!

    das ist halt ma (wut)

    ich habe nichts gegen die jagd aber da bekomme ich einen hals!!! ein plattschuß und treffer und gut wärs gewesen aber das ist pervers unfähiger ................

  • Ich krieg grad sOOOOnen Hals dieses ....pack hält sich Wild im Wald zum abknallen, Dann sollt IHR Jäger auch aufpassen, daß Euer Wild nicht in mein Auto rennt, hölrt euch die blöde Alte an im Video....oh Gott!!!! Bezahlt die Zäune selbst, sonst werdet Ihr doch auch zum Mörder von Menschen, oder?? Hätten wir hier Wölfe, gäbe es diese Ratten in der Stadt nicht !!!

  • Das ist doch eine Schweinereih das die sogar auf Katzen schießen ist eine schweinerei.. Jäger sind Sadisten.. habe auch mal Achtung Kontrolle gesehen.. da war auch ein jäger der hat im Ausland illegal seltene Tiere erschossen und wollte sich das an die Wand hängen.. wurde allerdings kontrolliert.. und was bekam der aus Strafe ? .. ein wenig Geldstrafe.. für das TÖTEN von einer bedrohte Tierart... kein wunder das die bei Geldstrafe aussterben.. das ist keine Strafe für solche...

  • Eine Jägerin hat die Wahrheit gesagt. bei der Jagd geht es den Jägern um Macht über ein wehrloses Wesen. Der Jäger sitzt mit Ziehlfernrohr auf dem Präzisionsgewehr auf der Lauer und spielt Gott über das leben der Tiere. Und ann ist eer ned mal in der Lage, jedes Tier schmerzlos zu töten, was in den Jagdszenen gut zu sehen war. Die meisten Tiere wurden nur angeschossen und starben erst nach langem Todeskampf. Was für erbärmliche Menschen, die sich daran ergötzen, ein wehrloses Tier zu töten.

  • Auf dieses Video antworten... ich glaube,dass diese "jägerin" von der schauspielschule kam....

  • @survivalwany Der Ausschnitt mit der Jägerin stammt aus einer Reportage in der es um Jägerinnen ging. (War eine von zahlreichen weiteren Reportagen in der die Jagd beschönigt wird. Es ist daher äußerst unwahrscheinlich, dass das Interview gestellt war.)

  • Herhjeh was für ein schlechter Beitrag. Dennoch wird es Zeit das wir diesen fragwürdigen "Sport" hinter uns lassen. Es ist allein der starken Jagd-Lobby zu verdanken das es noch Gesetze gibt bei denen man nur mit dem Kopf schütteln kann und die nicht mehr in die heutige Zeit gehören! Hege & Pflege des Waldes und seiner Bewohner kann und darf keine Aufgabe des Jägers sein. Dafür sind die ökologischen (u.a. ökonomischen) Zusammenhänge viel zu komplex und gehen weit über die Waldgrenzen hinaus!

  • @lordoid Sehr richtig. Das Bundesjagdgesezt ist aus forstwirtschaftlicher und wildbiologischer Sicht hoffnungslos veraltet. Was wir brauchen ist eine ähnliche Reform wie in den Niederlanden. Dort ist die Verantwortung über die Kulturlandschaften den Jägern abgenommen worden und wird seit 1998 durch das "Flora- en faunawet" nach wissenschaftlichen und forstwirtschaftlichen Kriterien verwaltet.

    Allerdings wird es in Deutschland noch einige Zeit dauern bis wir so weit sind.

  • @lordoid ja da hast du recht genau so

  • Wer sagt denn dass der Jäger "die Raubtiere ersetzt"? Es ist doch gut wenn die Jäger den Bestand, wie hier formuliert "peppeln", dann gibts es wenigstens einiges Wild bei uns, das gehört hier einfach hin! Man muss die Bestände eben hier und da verringern, nicht weil die Raubtiere ausgerottet wurden sondern weil sonst bestimmte Wildarten zu dominant wären und den anderen regelrecht die Haare vom Kopf fressen und diese dann langfristig auch aussterben würden!

  • soviel Wild erlegt wie wieder nachwächst??? :D

  • kein kommentar- wir wollen ja nicht emotional werden -.-

  • hmmm....wodurch sind wohl die ganzen Fressfeinde der heutige WIldtiere ausgestorben....wäre doch mal interessant, sich das henauer anzusehen?

    Jäger sind machtgeile Versager, die sich gegenüber Menschen nicht adäquat ausdrücken und/oder behaupten können. Ich habe für so Menschen nur Verachtung übrig, zumal sie sich noch als Naturschützer brüsten. Einfach wahnsinnig dreist!

  • Die Diskussion um die Jagd wird zu 90% zu emotional geführt.Bei einer Pro und Contra Diskussion würde offen gezeigt,dass die Jagd ein notwendiger Bestandteil der modernen Kultur ist.In erster Linie besteht die Aufgabe eines Jägers darin den Bestand zu erhalten und zu hegen.Natürlich gibt es immer schwarze Schafe,ebenfalls unter den Jägern,die Jagd als Geschäft ansehen.Ich persönlich finde es schöner morgens ein Stück Rehwild vor dem Hochsitz zu sehen und nicht zu schießen,als wahrlos zu schießen

  • @jtoz456 Ethik ist eben ein Thema das bei vielen Menschen mit starken Emotionen verbunden ist. (Vor allem die ethische Problematik der Freizeitjagd bei des es um das Töten von Tieren zwecks Freizeitgestaltung geht.)

    Allerdings sehe ich das Hauptproblem vor allem darin, dass unser derzeitiges Bundesjagdgesetzt hoffnungslos veraltet ist. Aus wildbiologischer und forstwirtschaftlicher Sicht müsste es abgeschafft und gegen eine ähnliche Gesetzgebung wie in den Niederlanden ersetzt werden.

  • @Wahrheitssuchender

    Allein die Tatsache, dass wir bis auf den Fuchs keine einheimischen Raubtiere haben, die Populationen dezimieren und somit ein Gleichgewicht herstellen, ist die Jagd für die Erhaltung eines gesunden Waldes von existenzieller Bedeutung. Siedeln wir doch wieder ein paar Bären und Wölfe an, dann ist es mit gemütlich-romantischen Waldspaziergängen schnell vorbei.

  • @AgnosticExpedition Um nicht immer wieder die gleichen Antworten auf die gleichen Fragen geben zu müssen werde ich wohl besser ein FAQ-Video ins Netz stellen

    Daher erstmal hier nur die Kurzform: Nicht die Anzahl der Prädatoren regulieren die Anzahl der Pflanzenfresser sondern umgekehrt. Der Abschuss des Niederwildes und der Beutegreifer ist völlig unnötig. Die Population des Schalenwildes wird durch die Jäger künstlich erhöht

    Für weitere Fragen bitte in Google nach "Jägerlügen 1 bis 11" suchen

  • @AgnosticExpedition

    Augenscheinlich bist du kein Mensch mehr. Jegliche Empathie scheint nicht mehr vorhanden zu sein und somit nimmt auch deine Daseinsberechtigung ab. Ich ziehe das Leben eines friedlichen Waldbewohners herzlich gerne dem deinen vor.

  • Auf dieses Video antworten...

    Es ist doch nicht zu glauben. Jedes dieser eben gezeigten Opfer von Inzest sollte nackt im Wald ausgesetzt werden und dann dürften ein paar Menschen die sich dazu berufen fühlen auf sie schießen. Sie sind die Ursache für eine Deregulierung des Ökosystems. Wie bei jedem anderen Ökosystem auf das der Mensch Zugriff hat auch. Ich argumentiere damit auf der gleichen Basis wie die Jäger selbst. Einen Unterschied zwischen Mensch und Tier, den gibt es nicht.

  • Auf dieses Video antworten...

    1:33

    ...Hat nicht besonders viel mit Rationalität zu tun. Ein weiterer Beweis dafür, dass der Unterschied zwischen einem Durchschnittsmenschen und Nietzsche oder Kant weitaus größer ist, als der zwischen einem Durchschnittsmenschen und einem Berggorilla.

  • Dieser undifferenzierte Film von einem öffentl.-rechtl. Sender ist eine Frecheit! Ein wissenschaftlicher Kommentar wird als Beweis gegen die Jagd verwendet. Vom Qualitäts-Journalismus ist dieser Beitrag weit entfernt. Setzen, Sechs lieber SWR!

  • und sei es auch augenscheinlich die Unwahrheit, die breite Bevölkerung kann es sowieso nicht bewerten, woher sollte dieses Fachwissen auch kommen. Zum Wohle der Wildtiere und der Umwelt sollten die natürlichen Vorgänge unser Handeln lenken und nicht ideologische Verbohrtheit.

  • so wie es Jäger in der Ausbildung des Deutschen Jagdschutzverbandes gelehrt bekommen und so, wie es jährlich mit hohem finanziellen und zeitlichen Einsatz von tausenden deutschen Jägern umgesetzt wird, ohne ausschließlich den jagdlichen Nutzen zum Ziel zu haben. Leider hat es sich in der aktuellen Diskussion um die Jagd so eingeschliffen, dass derjenige sich Gehör verschafft, der am lautesten schreit

  • Wenn ich ideologisch gegen die Jagd bin beschränke ich mich natürlich auf die Aussage, das das Engagement der Jäger einzig darauf abzielt im nächsten Jahr mehr Schießspaß in der freien Jägerschießbahn zu haben. Wenn ich aber die Realität abbilden möchte, erkläre ich, das den Jägern an einem Erhalt eines artenreichen vielfältigen, ausgewogenen, den landschaftlichen und landeskulturellen Gegebenheiten angepassten Wild- und Tierbestand zu erhalten gelegen ist,

  • ein. Es ist überhaupt nichts dabei zu sagen, dass man aus Lust an der Jagd diese ausführt, an der Jagd, nicht am Töten, was der Abschluss einer Jagd sein kann. Oftmals geht der Jäger ohne Beute nach Hause, aber um ein einprägendes Naturerlebnis reicher.

    Diese ursprüngliche Nähe zu dem natürlichsten Vorgang in unserer Umwelt (er spielt sich täglich millionenfach in der Natur ab, ohne ethische Hinterfragung) sorgt gleichermaßen für ein Interesse der Jäger an der Natur und Umwelt.

  • Deutschem Jagdwesen vergleichbar). Jagd ist die erste systematisch ausgeübte Tätigkeit des Menschen und somit das älteste Kulturgut der Menschheit. Die Wichtigkeit, Beute zu machen und der damit verbundene Jagdtrieb hat sich in der Spannung des Jägers vor dem Schuß natürlich bis heute erhalten. Das der Jäger die Beutegreifer ersetzen muss habe ich als Kind zu hören bekommen, um mir das Tun der Jäger im Groben plausibel zu machen, sollte aber in der heutigen Diskussion nicht das Hauptargument

  • Wieder einmal ein polemischer, unqualifizierter Beitrag über die Jagd, um einer unwissenden Bevölkerung klischeehaft ihr Feindbild darüber zu erhalten - sicherlich gut für die Einschaltquote. Dazu nehme man gezielt ein paar negativ-sequenzen, wie die Jägerin bei 1:33 (was für eine saublöde Aussage, so etwas ist mir in über 20 Jahren aktiver Jagd nie vorgekommen) oder bei 1:56 (der Wildschütz ,vermutlich im Mittelmeerraum, jagdkulturell und jagdethisch in nichts mit

  • Bald mach ich mal Jagd auf Jäger! Hahahahahahaaaaa!!!

    Da machts dann Spaß eine Barret M82 mal in der Wirklichkeit auszuprobieren.

    - kleiner Spaß am Rande. Doch wär mein Leben virtuell, würd ich's machen.

    Jägerspassten! Gewalt ist keine Lösung, leider. Das Bewusstsein muss sich bei denen ändern.

  • Also Jäger sind schon echt krank im Kopf! Wer beschützt die Gesellschaft eigentlich vor diesen Leuten? Man muss ja richtig Angst vor diesen Irren haben...

  • Freizeitjägerei ist genau wie gewinnmaximierende Massentierhaltung faschistischer Scheißdreck. Sollen sich diese Überflußgesellschaftsspinner doch ein anderes Hobby suchen (Killerspiele... OOOH wie böse!). Wer aus Freude leidensfähigen Lebewesen Angst und Schmerz zufügen will, soll das doch an sich selber machen. Und als ob die Ballerei die Kulturlandschaft schützen würde. Man man die Hälfte abknallt, hört doch die andere Hälfte nicht auf, an Bäume und Felder zu gehen!

  • Ein totales Quatschvideo. Vieles ist verdreht, damit die Stadtmenschen alles glauben sollen. Unmöglich! Sollen sich doch die Herren und Damen "Jagdgegner" mal um das Gemetzel und Gefolter der abermillionen Schweine und Rinder in den Schlachthäusern kümmern. Gebt mal oben ein im Suchfeld - "Schlachthof" z.B. Das ist doch die riesengroße Sauerei!!!

    Weidmannsheil an alle weidgerecht jagenden Jäger!

  • @Eigenjagd2007

    Irgendwas ist immer schlimmer. Kein gültiges Argument.

    Ich bin Landmensch, leide nicht unter dem Bambisyndrom, und sehe die bestehenden Jagdmethoden trotzdem sehr kritisch.

    Im Gegensatz zu den großspurigen Behauptungen werden nur eigene Interessen verfolgt, wofür massiv in ökologische Vorgänge eingegriffen wird.

    Ein weiteres Beispiel ist Bleimunition. Obwohl Aasfresser häufig an Bleivergiftung sterben, wird sich geweigert, auf bleifreie Munition umzustellen.

  • Wie ich dese Hobby Mörder hasse.

  • Im Winter drücken die Jäger auf die Tränendrüse, dass die armen Tierchen gar schrecklich hungern. Daher sei Wildfütterung Naturschutz.

    In der Vegetationszeit drücken sie auf die Tränendrüse, was für einen enormen Schaden die viel zu hohen Wildbestände in der Landwirtschaft und bei Baumpflanzungen anrichten. Daher sei Bejagung Naturschutz.

    Diese bizarre "Logik" zeigt, dass Jäger keine Ahnung von Ökologie haben oder bewusst Meinungen manipulieren. Naturschutz sieht jedenfalls anders aus.

  • Wer war zuerst da Jäger oder Jagdgegner?

  • Bei 3min 30sek. Schöne Bilder aus dem Tierpark!!!

  • Der Nahrungsmangel wird durch die Kulturlandschaft ausgeschaltet!

  • Der Mensch hat das natürliche Gleichgewicht zerstört; die Jäger versuchen die Wildbestände zu regulieren.

  • Wir jagen nicht um zu Töten, wir töten um gejagt zu haben.

  • jeder jäger, der aufgrund von machtgefühlen und spaß tiere schießt, der sollte sich mal den alten (echten!) Jägerleitspruch auf der Jägermeisterflasche zu Gemüte führen...

  • stell 300.000 jäger in den wald und ich hab auch spaß am schießen

  • ich schlage vor wir deportieren alle jäger auf eine insel , teilen sie in vier gruppen , kleiden sie in vier verschiedenen farben und geben ihnen an waffen und munition alles was sie brauchen für ihre " machtgefühle " dann die insel abschneiden vom rest der welt und nach 10 jahren nochmal vorbeischauen , den rest kann man aus der luft befrieden

  • @GonG108

    junge junge... bei manchen leuten weiß man garnicht ob man lachen oder weinen soll.

    ich hoffe du merkst selber, dass was du hier vom stapel lässt nur gülle ist und nicht von besonders viel grips zeugt!!

  • @Stoepelino ui hast du endlich mal nen spiegel entdeckt w00w schau lange und gründlch rein , dann weisst du wer oder was du bist , ich spare mir den komment dazu nur soviel , die dümmsten der spezie mensch sind die welche ohne einen funken wissen zu besitzen ganze diplom arbeiten versuchen zu schreiben , in diesem sinne einen klaren blick in den spiegel und kipp nicht um ist schon einigen passiert , alles halb so wild auch du kommst noch dahinter

  • Wie Prof. Dr. Theodor Heuss sehr zutreffend formulierte: "Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit". Die bemitleidenswerte Frau ab 1:30 bestätigt diese Aussage nur zu gut. Wenn ich sehe, dass bei Treibjagden manche Tiere nach acht Treffern immer noch über eine Stunde leiden, dann finde ich das einfach nur stümperhaft. Würde ich so etwas sehen hätte der Jäger bei mir nichts mehr zu lachen, auch wenn das Gesetzt dreimal auf seiner Seite ist.

  • also man muss schon sagen das die argumente für die jagd stark angestaubt sind und die praktiken der jäger eigentlich nur egoistisch sind und immer irgendwie mit naturschutz gerechtfertigt werden. man könnte wenigstens so ehrlich sein und sich eingestehen das die jagd kein dienst an der natur ist sondern ein hobby... was mich persönlich ärgert ist, dass man die tiere niemals sieht als spaziergänger, weil sie durch bejagung super scheu geworden sind und auch auf nachtaktivität umgestellt haben..

  • Comment removed

  • @TatortWald Wieso kaufen sie bei mir immer Rehgulasch?

  • was is denn das fürn schrott????

  • @Pathologigk Ja ne, lieber dioxinfreies Wildfleisch frisch aus dem Wald. :)

  • [Teil 3.] Wer regelt den Bestand der Prädatoren? Wer Zahlt den Wildschaden, Wer räumt die ganzen Kadaver aus Wald und Feld? Die Natur !? Außerdem guckt euch mal an die wie die Menschen schon auf EINEN Wolf reagieren! Ohne Jagd würde die Prädatoren und gleichzeitig die Seuchendichte stark zunehmen. Natürliche Selektion Verträgt sich in diesem Ausmaß nicht mit der Menscheit. Schaut euch die USA an die kommen auch nicht ohne Jagd aus. Ansonsten gäbe es bald mehr Bären wie Menschen.

  • @klenerGiotto

    Man regelt den Bestand der Prädatoren, und muss anschließend die Arbeit der Prädatoren übernehmen weil es sowenig gibt!

    bravo, bravo, bravo...

    "Wer räumt die ganzen Kadaver aus Wald und Feld?" Die Predatoren, die ihr ja dezimiert!

    bravo, bravo, bravo...

    "es ist wirklich ein atemberaubendes Gefühl zu sehen wie ein Rehkitzt auf einer Wiese herumtollt", wobei man ja bald daraus einen "Jagdweisen" macht...

    bravo, bravo, bravo...

  • @klenerGiotto "Wer regelt den Bestand der Prädatoren?"

    Wie hat es die Natur nur geschafft ohne die Hilfe der Jäger 542 Millionen Jahre lang die Zahl der Prädatoren zu "dezimieren"? ^^

    Denk mal genau nach. Wer oder was regelt in der Natur - normalerweise - die Zahl der Prädatoren? ;)

  • @Wahrheitssuchender

    Normalerweise, da hast du schon recht, reguliert sich die Natur selbst. Doch heute leben wir nicht mehr in einer Natur-, sondern in einer Kulturlandschaft! Das Wild breitet sich in diesen hochspezialisierten Lanwirtschafts-Kulturen ganz anders aus.

    So vermehrt sich wegen des anderen Nahrungsangebots Reh- und Schwarzwild (Kulturfolger) viel rasanter, als z.B. Rot-u. Auerwild (Kulturflüchter), welches sich immer mehr zurückzieht.

    Der Jäger wird hier als Regulator gebraucht.

  • @monetarier Um das Schalenwild geht es auch gar nicht. Es geht um die Prädatoren.

    Deren Bestand hängt - unabhängig ob es sich um anthropogen genutzten oder naturnahe Landschaften handelt - vom Nahrungsangebot (dem Bestand der Pflanzenfresser) ab

    Ihr Abschuss ist aus wildbiologischer Sicht weder notwendig noch sinnvoll. (eher wildbiologisch schädlich) Ebenso wie der Abschuss des Niederwildes.

    (Alternativen zum Abschuss des Schalenwildes sind hingegen ein komplexeres Thema.)

  • [Tei 2.] Und klar, wenn ich einen Anti-Jagd Film drehe, interviewe ich ne verrückte Oma die vermutlich garkeinen JJ hat und keinen "Muster"-Jäger, der sein Fach versteht bzw. weiß was er tut! Sucht euch was anderes zum demonstrieren, guckt euch die Propleme anderer Menschen an die aus ihrer Heimat flüchten müssen! Jagd ist und bleibt das älteste Handwerk des Menschen. Sie ist und war schon immer nötig und wird es auch bleiben! Fortsetzung folgt...

  • Wie um Gottes Willen wollt ihr Jagd als "nur schießen" auslegen wenn ihr niemals ein Revier begleitet habt? Jagd ist nicht den Rambo im Wald zu machen, Jagd ist: -Natur genießen,- Wild Hegen und Pflegen (es ist wirklich ein atemberaubendes Gefühl zu sehen wie ein Rehkitzt auf einer Wiese herumtollt, wobei man weiß das es ohne gewisse Hegemaßnahmen niemals soweit gekommen wär!).. das könnte ich jetzt ewig weiterführen! Fortsetzung folgt...

  • hehe auf 6:26 gibts nen freudschen Versprecher. "Ausgenut... äh Ausgeübt!"

  • Hetze und Quark. Da wird der Arbeitslose gegen den Arbeiter gehetzt, der Weiße gegen den Schwarzen, der Arbeitnehmer gegen den Arbeitgeber, der Arme gegen den Reichen, der Rote gegen den Braunen, ... der Jäger gegen den Zoologen.

    Teile und Herrsche, das Prinzip der Elite.

  • @mrspiritualbeing2 Leider könnten Sie etwas gegen Ihre Unwissenheit tun, sich bilden !

    Die Regulierung des Bestandes ist gesetzlich festgelegt, seitens der unteren Jagdbehörde. Daran müssen sich die Jäger halten !

    Aus diesem Grunde werden Drückjadgen durchgeführt, um die Bestände im Rahmen der behördlichen Bestimmungen zu halten.

    Der traditionelle Rahmen hierfür ist älter als Sie es zu sein scheinen, ist kulturhistorisch gewachsen, und wird weiterhin gepflegt. Ihre Vorurteile sind sehr dumm !

  • Vielleicht ist hier ja auch einer vom Fach: Mich würde an dieser Stelle interessieren, warum solche festlichen Treibjagden wie im Video anfangs gezeugt, überhaupt notwendig sind? Speziell das hat doch nichts mit dem eigentlichen Jägersberuf zu tun, das ist nur Nachleben eines alten, verdorbenen Brauchs der überhaupt nicht mehr zeitgemäß ist. MUSS ein Revierjäger bei einer solchen Treibjagd teilnehmen oder ist das Willkür?

  • @Nhordmyr Berufsjäger gibt es nur wenige. Die allermeisten Jäger sind Freizeitjäger. Viele Jäger zählen zudem zu den Spitzenverdienern und sehen die Jagd als eine Art Privileg an. Soweit mir bekannt ist, handelt es sich bei Treibjagten mehr um eine Art kostenpflichtigem Spezial-Event.

    In welchem Umfang und ob überhaupt Jagd nötig ist, ist zudem sehr umstritten. Im italienischen Nationalpark Gran Paradiso z.B. ist sie bereits abgeschafft. Und in den Niederlanden auf wenige Tierarten beschränkt.

  • @Wahrheitssuchender leider ist die jagd für die meisten ein nettes hobby.Wenn man nicht ballern dürfte wären die meisten keine jäger geworden.will heissen wenn es nur um hege und pflege ginge gäbe es kaum jäger.nicht allen,aber den meisten geht es nur ums schiessen und das lecker wildfleisch,mehr nicht.hege interessiert die einen dreck.

  • @Nhordmyr Für jedes Jagdrevier gibt es einen Abschussplan der Anhand eines Forstlichen Gutachtens der Forstbehörde erstellt wird. Dieser besagt wieviel Schalenwild geschossen werden darf/muss. Um diesen einhalten zu können werden solche Gesellschaftsjagden durchgeführt da du es als einzelner privater Jäger kaum schaffst die benötigten Abschüsse zu erreichen. (siehe auch § 21 Abs. 2 des Bundesjagdgesetz)

  • dass ist wie du sagst einfach nur eine tradition an der die meisten jäger mit grosser freude teilnehmen.pflicht ist es nicht.ber eine grosse sauerei,anständige jäger verzichten auf so eine tierquälerei

  • Schrecklich was hier so an geistigem Konzens zusammen kommt. Bild-Niveau! Schämt euch.

    Der Revierjäger IST Notwendig, genauso wie es notwendig ist, dass wir wieder mehr Beutefänger bei uns haben (Wolf, Luchs, Bär..). Aber es gibt bekanntlich in jedem Beruf schwarze Schafe, die Regeln misachten. Genauso in der Jägerszene. Nur eben, dass es nicht in jedem Beruf gestattet ist eine Waffe zu tragen...

    Bitte lasst Youtube Jagd Videos ausser Acht. Das ist NICHT Jäger Alltag!

  • Und wenn die geistige Innenraumbegrenzung zur Geltung kommt wird der braune Knüppel wieder rausgeholt.

  • @RAHR4321 Haha! Mein lieber sie haben sich so eben Gold verdient! grins

  • Regelung des Bestandes.........der könnte von Hitler sein.

  • Die Ausagen von Prof. Reichholf sind zum großen Teil zwar korrekt, werden aber wie so oft in einem völlig falschen Kontext dargestellt. Witzig finde ich allerdings diese ständige Doppelmoral die einem Jäger entgegenschlägt. Fleisch essen aber bitte ohne tote Tiere? Jeder Jagdgegner sollte sich einmal eine industrielle Schlachterei angucken und mir dann ins Gesicht sagen was "würdiger" dem Tier gegenüber ist. In diesem Sinne Waidmanns Heil!

  • @CrazyIvanow Den Ratschlag mit der industriellen Schlachterei kann ich nur befürworten. Die Doppelmoral findet man erst richtig bei Vegetariern und Veganern, die sich aus tierliebe eine ganze Horde Hunde oder Katzen hält und für diese fleißig Dosenfutter kaufen. Das Fleisch aus der Dose wächst ja im Garten.

  • @RAHR4321 Aus diesem Grund werden auch immer mehr Hunde und Katzen mit veganem Spezialfutter ernährt. (Die Zahl der Firmen die dieses Futter verkauft werden seit ca. 10 Jahren immer zahlreicher.) Klingt natürlich für die meistern erstmal befremdlich weswegen man Omnivoren (wie Hunde) und Carnivoren (wie Katzen) vegan ernähren könnte. Aber es funktioniert. Die Lebenserwartung ist sogar etwas höher, das Fell sieht gesünder aus und die Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten sinkt.

  • ...Da du ja scheinbar immer noch auf der Suche nach der Wahrheit bist, möchte ich dir helfen sie auch zu finden;...guckst du: watch?v=ovNvcAmeTck

  • @Hardrockjaeger Hab ich bereits vor ca. einem Jahr gesehen. Dazu muss ich sagen, dass die Grundhypothese fehlerhaft ist. Denn der Proteinbedarf steigt nur unwesentlich mit der Größe des Gehirns (dafür aber der Bedarf an Kohlenhydraten). Der Fleischkonsum hat zudem ausschließlich während der Eiszeit eine herausragende Bedeutung für die Menschheit gehabt. Auch die Hypothese, dass der Fleischkonsum die Bildung größerer Gehirne ermöglichte ist inzwischen veraltet.

  • @Wahrheitssuchender Spezialfutter???? soll das normal sein? Dann könnte man ja auch hingehen, die lebensnotwendigen Ernährungsstoffe für den Menschen als Konzentrat herstellen und intravenös spritzen. Essen hätte sich damit erübrigt. Schöne neue Welt, neee danke.

  • Dass Töten etwas schlechtes ist, lehrt uns nur unsere gesellschaftliche Konditionierung. Nehmen wir die freien Kinder, Kinder "spielen" oft mit Kadavern oder töten irgendwelche Tiere (ohne irgendeinen Nutzen). Seid nicht so verchristet, Leben an sich ist nur subjektiv wertvoll (also nur für das jeweilige Lebewesen das eigene (Angstgetrieben)) und objektiv wertneutral.

  • @musicalbeast Du musst auch nicht alles glaube was Dir Dein Großvater so alles aus seiner Zeit in der Waffen-SS erzählt ;-)

    "Spaß am Töten" ist definitiv pathogen. Zwar gibt es Verhaltensauffälligkeiten dieser Art auch bei Kindern, aber dem entgegen zu wirken ist Sinn und Zweck der Erziehung: Den ethischen Grundsyntax auszubauen und ein Verständnis für Recht/Unrecht zu entwickeln. Alles andere würde zu einer Gesellschaft führen die sich selbst zerfleischt (wie im Nationalsozialismus der Fall).

  • XD ich bekomme das kotzen wenn ich das höre also ob jeder jäger jede katze ''abballert'' hat er auch gesagt wie viele junge Fersanen und Hasen usw die scheiß streunenden Katzen fressen? Und die Olle die da von macht redet? die ist doch auch gekauft ich kenne verdammt viele jäger und kenne niemanden der so eine scheiße labert. Wölfe einbürgern? es hat doch nen Grund das es die schon ewig nicht mehr giebt!! und wenn die tollen ausgewilderten Wölfe dann an die Hauskatze gehen wäre das dann besser?

  • @Theresa24061990 Als Katzenhasserin (Scheiß Katzen) wirst Du das sicherlich eher schwer nachvollziehen können. Aber es gibt zahlreiche Familien die schwer darunter leiden wenn ihre Katze von Jägern getötet wird. Vor allem für Kinder ist sehr traumatisierend. Vor allem dann wenn sie ihr geliebtes Haustier mit Schrot durchlöchert oder in einer Falle zerquetscht vorfinden. Aber für all diejenigen für die Begriffe wie Ethik und Gewissen Fremdwörter sind ist das alles sicherlich nur schwer fassbar.

  • Wer sagt das ich Katzen hasse? Ich wohne auf einem Bauernhof und habe selbst 2 große und 4 junge und ich bin mit Sicherheit keine Katzenhasserin!!! aber ich mag auch das deutsche Niederwild welches in den letzten Jahren bei mir in der Gegend schon auf dem Guten Wege war sich zu verabschieden da streunernde Katzen ganze Brutgelege ausgelöscht haben genauso wie zahlreiche Kaninchen. Ich habe auch nicht gesagt das ich die Wildern unterschütze oder? Ich bin schon für das Weidgerechte Erlegen!

  • ja richtig, was haben wir gelacht, vor allem als bei 0:57 die jägermeister so putzig in ihre pustehörner geblasen haben =D

    I

    V

  • Süßer Film, bringt mich zum schmunzeln aber mehr nicht :D

    Weidmanns Heil!

  • Diese Hurensöhne .

    Selbst nen Köter an der Leine aber andere Tiere erschießen und dabei auch noch Spaß haben , wie krank müssen diese Menschen sein .

  • Waidmanns Heil!

  • @LackRolfi Eine etwas ungewöhnliche Form der Jagdsabotage. Allerdings kommt sie mir irgendwoher bekannt vor:

    /watch?v=aC3djfxCKis

  • @LackRolfi

    Ja gelle Rolfi, immer schön brav an den eigenen Hochsitz "orinieren", dann klappt das ooch mit de Chicks, gelle.

    Und grüß mir dene Rotte un dene Olle ^^

  • @LackRolfi also ich find dich toll.Vor allem das Wort "oriniert".2 menschliche Bedürfnisse in einem Wort vereinigt.Mach das aber besser nicht an die Hochsitze sondern direkt da wo die draufsitzen auf das Holzbrett.Da macht es richtig sinn.

    Liebe Grüsse

  • Ey die alte Schrulle hat nichts auf dem Hochsitz verloren. Wegen solchen Pomeranzen ist das Image von Jägern in den dreck gezogen worden!!!

  • @LackRolfi He ich oriniere auch immer an meinen hochsitz! Ausmachen tut das wenich! HAHA^^ hab trotzdehm anblick! HAHA also noch viel spaß bei deiner zeitraubenden und sinnfollen Freizeitbeschäftigun!

  • @LackRolfi

    Mööööönsch Rolfi aka Hardröckchen, wat bist du aber auch für ein Schlingelchen. Zeige doch 1x dein wahres Gesicht und erzähle uns von deinen Problemen, die du seit deinem Erscheinen hier auf der Tube hast, gelle. Sei doch einfach du selbst und definiere dich nicht immer über andere erfolgreichere Evolutionsgewinner, ergo alle die eingesehen haben, dass Jagd Scheiße ist ^^

  • @LackRolfi

    Ha ha!!! Du hast wohl zu viel Lack gesoffen wa? Bezeichnest andere Menschen als dumm? Lies dir deinen Text noch mal genau durch, und wehe du findest weniger als 20 Fehler!!!:-) Echt die Härte wer sich hier alles zu Wort melden darf!

  • Bestie Mensch

  • 1:27 der blick sagt doch alles, die hatte doch eindeutig in gedanken ihren alten im visier XD

  • halali und der schuss ins brötchen ,seht euch den film an genau so ist es ................

  • @TheHexer23 hahahahaha du kennst den film auch? ;D

  • @Kanzelschubser Der Film ist auf jeden Fall sehr genial. Vor allem die einzelnen Charaktere sind gut ausgearbeitet und glaubwürdig gespielt. Wobei der Film erstaunlicherweise nicht nur bei Jagdgegnern sondern auch unter den Jägern sehr beliebt ist:

    watch?v=47hjF93S8Ag

    Scheinbar ist das einer der wenigen Punkte an dem Jäger und Jagdgegner einer Meinung sind.

  • Die Frau bei 1:37. Krank. Wenn ich mich vor meinen unangeleinten Hund stellen muss, bei dem nichtmal der Verdacht zum Wildern aufkommt, nur damit der nicht direkt neben mir erschossen wird- der Jäger sogar die Waffe auf mich richtet, wenn ich den Hund nicht frei gebe- dann ist die Macht eindeutig am falschen Ende. Und dies haben tausende Hundehalter schon so oder ähnlich erlebt. Allein in unserer Familie ist das mehrfach aufgekommen.

    Jäger erschießen ja die eignen Kinder, wenn sie im Wald sind.

  • Es gibt halt immer schwarze Schaafe

  • Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass wir in dem Punkt übereinstimmen, dass Jagen nach dem Motto "Spaß am Töten" stark eingeschränkt werden sollte. Aus Ethischen gründen.

    Die Vermittlung dieser Ethik finde ich allerdings etwas überzogen. Sie nicht.

    Eine Reform der Jagtgesetzte finden wir scheinbar auch beide sinnvoll und sind beide auch weder Jagdhasser noch Jagdbefürworter.

    Habe ich das so richtig verstanden?

  • Also:

    Das Video beleutet zwar wesentliche Kritikpunkte, die auch richtig sein mögen. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass es einen starken MANIPULATIVEN Charakter hat.

    Das beginnt schon mit der einführenden Darstellung, dass Jäger alles abknallen würden, was ihnen vor die Flinte kommt. Und die Stelle, an der ein Reh angeschossen wird und sich noch sekundenlang schmerzlich welzt ist zwar viederlich, aber auf keinen fall der Regelfall und so nicht zur Verallgemeinerung verwendbar.

  • @Muly91

    Aus diesem Grund ist dieser Videoausschnitt an dieser Stelle nicht nur Vollkommen fehlplatziert, sondern stellt auch die Glaubwürdgkeit desselben extremst in Frage.

    Abschließend will ich nocheinmal betonen, dass ich mich hier nicht für die Jäger außere (ich bin denn kein Jäger), sondern finde es unmöglich, dass MANIPULATION als Dokumentation getarnt wird und im Fernsehen (oder YouTube) verbreitet wird.

  • @Muly91 Der Begriff "Manipulation" triff bedeutend eher auf die zahlreichen Pro-Jagd-Sendungen zu in denen die Jagd als alternativlos dargestellt wird ohne diese Behauptung ernsthaft zu begründen.

    Dieser Beitrag hingegen ist jagdkritisch. Er bezieht klar Stellung gegen die von Seiten der Jägerlobby verbreiteten Behauptungen indem sie wissenschaftlich verifizierbaren Fakten gegenübergestellt werden.

    Zudem wird die ethische Problematik der Tötung von Tieren als Freizeitgestaltung hervorgehoben.

  • @Wahrheitssuchender

    Sie wird nicht nur "hervorgehoben", sonder übertrieben dargestellt!

    Und die Darstellung ist schlichtweg einseitig:

    Erst wird der Jäger befragt, dann wird alles vom Zoologen zunichtegeredet. Bis dahin ist ja alles in ordnung. ABer dann müsste sich der Jäger auch noch die gegenargumentation anhören und stellung beziehen. Dann wäre es richtig. Ich sage nicht, dass ich die Jäger oder die Jagdlobby gut finde, oder, dass die Leute im Video unrecht hätten. Ich sage nur, dass ...

  • @Muly91

    das vorliegende Video nicht seriös recherchiert worden ist.

  • @Muly91 Das wäre sicherlich eine interessante Idee zu einer umfangreichen Dokumentation zu der Thematik. Aber für einen kurzen jagdkritischen 7-Minuten Bericht wäre das kaum realisierbar.

    Zudem ist die ethische Problematik nicht übertrieben sondern sogar sehr zurückhaltend angesprochen worden. Wenn jemand aus "Spaß" aus dem Hinterhalt auf empfindungsfähige Lebewesen schießt, handelt es sich - ohne jeden Zweifel - um ein schwerwiegendes ethisches Problem.

  • @Muly91 Im Übrigen möchte ich anmerken, dass Du Dich mit einigen Aussagen zu weit aus dem Fenster gelehnt hast.

    Z.B. Woher willst Du wissen, dass ein schmerzvoller Tod bei der Jagd nur als Ausnahme auftritt. Liegen Dir dazu konkrete Zahlen vor? Oder bist Du selbst auf diese Weise ums Leben gekommen?

    Und in welchem Punkt soll " nicht seriös recherchiert" worden sein? (allein die Wortzusammenstellung ergibt keinen Sinn)

  • @Wahrheitssuchender

    Nein ich muss zugeben, dass mir, was den Punkt betrifft, keine konkreten Zahlen vorliegen- genau so wenig, wie dem Sender.

    Trotzdem bleibt das Video weniger ein "jagtkritischer Bericht" als ein Hetzvideo. Denn dafür ist der dargestellte Sachverhalt zu überzogen. Ich ergreife hier also keine Partei: es geht mir m die Methode der Vermittlung: Hass statt Verständnliss oder vielleicht ja sogar zur Abwechslung mal Aufklärung. Das wäre dann tatsächlich ein Bericht.

  • @Muly91 "Hass" ist der falsche Begriff. Ich z.B. bin zwar für eine möglichst zügige Novellierung des Bundesjagdgesetzes (Im Idealfall nach niederländischem Vorbild - Stichwort: Flora-Fauna-Gesetz) Dennoch empfinde ich keinen "Hass" gegen Jäger (insgesamt habe ich persönlich nichts gegen Jäger).

    "Verständnis" halte ich dennoch für unangebracht. "Spaß am Töten" ist etwas das weder aus ethischer noch aus psychologischer Sicht toleriert werden kann.

  • @Wahrheitssuchender

    Stichwort Flora-Fauna-Gesetz: Die FFH-Richtlinie gibt es bei uns schon länger.

    Wo du jedoch Recht hast, dass einige Jäger nicht ganz ok vorgehen. Das Problem bei Gesetzesnovelierungen ist jedoch, dass die die Gesetze machen noch nie jagen waren.

  • @Dommas1106 Nicht die FFH-Richtlinie. Die FFH-Richtlinie ist Teil des Natura 2000-Projekts der EU. Was ich meine ist das Flora und Fauna-Gesetz in den Niederlanden. Es wurde anstelle des alten Jagdgesetzes eingeführt.

    Das Problem bei den bisherigen Minimal-Novellierungen das BJG war bisher genau umgekehrt. Die im Bundestag vertretenen Jäger haben bisher immer Reformen verhindert die aus wildbiologischer, forstwirtschaftlicher und ökologischer Sicht dringend notwendig wären.

  • @Wahrheitssuchender

    wildbiologische, forstwirtschaftlichr und ökologische Ansichten zum Thema Jagd lassen sich nicht vereinen:

    der Forst fordert "Wald vor Wild"- Totalabschuss und bei den Ökologen und Biologen fordert jeder eine andere Förderung bzw. Eingrenzung von bestimmten Wildarten.

    Das von dir geforderte FFH-Gesetz versteh ich aber innhaltlich nicht, warum es viel besser sein soll.

    

  • @Dommas1106 Das niederländischen Flora-Fauna-Gesetz ist in mehreren Punkte weitaus fortschrittlicher als das BJG. Beispielsweise ist in ihm die Fallenjagd, der Abschuss von Haustieren, der Abschuss von Beutegreifern sowie der Abschuss der meisten Niederwildarten verboten. Zudem verbietet es das Ausbringen von Futter. Abschüsse von Schalenwild ist nur dann vorgesehen wenn eine gewisse Populationsdichte überschritten wird.

  • @Wahrheitssuchender

    Einwandfreier Beitrag!!!

    Siehe auch als Beispiel "Rotwildrepressalien in Rheinland Pfalz" von Werner Schmitt, ist ein Buch, nicht von mir.

    Darin wird ganz klar deutlich gemacht, wie die Politik Schiesswütige, mittels hoher Abschussforderungen, Unterstützt, aus rein forstwirtschaftlichen Interessen. Also vor allem wirtschaftlichen Interessen. Die Geldreligion verlangt nach Tieropfern, so siehts aus!!! Es gibt Jäger die die Natur WIRKLICH lieben. Die kommen aber kaum zu Wort.

  • @jezariael Der Sachverhalt ist noch etwas komplizierter. Wie - unter anderem - aus dem Gutachten: "Wald-Wild-Konflikt" hervorgeht ist der Wildbestand durch die zurzeit durch das BJG vorgesehene Winterfütterung (+Abschuss der Leitbachen) ca. um den Faktor 3 höher als er von Natur aus wäre. Die Jäger erzeugen somit künstlich sehr hohe Wildbestände um anschließend mehr Tiere schießen zu können. (mit fatalen Folgen für Waldökologie und Forstwirtschaft)

  • 6:17 .. im Satz:"[...] wird Jagd von allen Jägern nachhaltig ausgenu..ÄH.. ausgeübt [...]"

    mega versprochen.. der wollte doch wohl AUSGENUTZT sagen.. korrigiert sich aber dann nochmal

  • In einigen Religionen oder gar grundsätzlich gilt es als Strafe (die ausschließlich schlechten Menschen vorbehalten bleibt), als Tier wiedergeboren zu werden!

    "Kein Wunder" kann man da nur sagen, wenn man mal bei 1:08 sieht wie die da grinsend vorbeistapfen - sich freuend darauf, den Tieren das Grauen zu lehren!

  • Jahr für Jahr ballern Jäger in Deutschland über 5 Millionen Wildtiere tot. Für das einzelne Tier ist dies meist mit furchtbaren Qualen verbunden, die im Grunde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen - von dem die Jäger bezeichnender Weise ausgenommen sind - und die durch nichts zu rechtfertigen sind. Denn die Jagd ist aus ökologischer und biologischer Sicht nicht notwendig, ganz im Gegenteil: Jagd schädigt mehrfach das ökologische Gleichgewicht.

  • @fuerTiere Sehr wichtige Punkte. Allerdings möchte ich noch kurz einige weitere Punkte hinzufügen: Durch das Gutachten: "Der Wald-Wild-Konflikt" wurde nachgewisen, dass die durch das derzeitige Bundesjagdgesetz vorgegebene Jagdpraxis zu überdimensionierten Wildbeständen führt woraus schwere ökologische und forstwirtschaftliche Schäden resultieren. Darüber hinaus verstößt das derzeitige BJG gegen das im Grundgesetz verankerte Recht auf Eigentum (durch die Zwangsbejagung von Waldgrundstücken).

  • Mann nehme ein bestimmtes Thema, setzt es in ein bestimmtes Licht, sucht sich ein oder zwei Leute, welche dem Thema dienend ein paar dumme Kommentare abgeben (ich liebe es Macht auszuüben....), und zu guter Letzt noch einen renomierten, seriösen Wissenschaftler und schon ist eine perfekte Meinungsmanipulation "im Kasten"

  • @wolfszeit2828 Nicht ganz. In dem Beitrag werden Behauptungen der Jägerlobby wissenschaftlichen Erkentnissen gegenübergestellt.

    Tatsächliche Meinungsmanipulation funktioniert nach einem Prinzip das schon Joseph Göbbels für seine Zwecke zu nutzen verstand: Das ständige Wiederholen ein und derselben unbewiesenen Behauptung über möglichst viele Medien (Radio, Zeitungen, Kino, TV etc.)

    Aber als nationaler Sozialist wirst Du die Sache sicherlich etwas anders sehen. Oder? ;)

  • @Wahrheitssuchender Erkläre mir bitte, warum du Joseph Göbbels bei diesem Thema ins Spiel bringst. Ich geb dir nen Rat: steck die braune Keule bitte wieder weg, und versuch´s doch mal auf einer sachlichen Ebene. Dann kommen wir ins "Gespräch". Ansonsten besteht kein Interesse an weiterem Schriftwechsel....

  • Comment removed

  • @klenerGiotto - Du berufst dich auf den Staat und das Gesetz, das irgendetwas vorschreibt!

    1. Sind die Jäger ja das Klientel des Staates / der Regierung.

    2. Machen die Jäger Polemik - gegen eventuelle Reformen sowie die Forderungen danach.

    3. Werden doch höchst warscheinlich die Bestände hochgehalten, um die "forderungen vom Staat" zu erfüllen, die widerum ausm jagdlichem Klientel resultieren!

    Kaum wurde einmal das Schweigen gebrochen und - Oh schreck - die Jagd kritisiert, schon wird gehetzt..

  • @kabaretticdata

    "...höchst wahrscheinlich..." Bestände hochhalten? Wie meinst du das? Wenn ich Wild während der Notzeit zufüttere ist das kein "hochhalten" des Bestandes, sondern erfüllung der Pflicht! Denn ein Jäger der nicht Hegt ist kein Jäger! Und bitte hör auf zu vermuten sonst fang ich auch mal an ;)

  • @klenerGiotto Ich weiß auch nicht wieso "Jagdhass-Tierschützer" lieber einer Kreatur beim langsamen und qualvollen Sterben zusehen? Ein verantwortungsvoll abgegebener Schuss ist 100 Prozent besser als die Traumvorstellungen von der "natürlichen" Auslese, die eh nicht funktionieren kann.

  • @TheR93308

    DA bin ich überfragt! Naja evtl. stimmt hier auch eine Redewendung: "Bei denen ist Hopfen und Malz verloren"

    Aber wer weiß vielleicht machen unsere Jagdgegner die Sabotage bald auch 51 und rennen als Ansitzeinrichtungsrambo mit Kettensäge durch Wald und Feld. ( *freu* wir haben ein paar Alu Leitern)

  • @klenerGiotto Da kann man nur Raten wieso. Überzeugungsarbeit zu leisten für die Jagd bei Jagdhassern ist auch total für die Katz. Wenn du mit so einem diskutieren möchtest, ist es genau dasselbe wie wenn du zu einen Ochsen "guten Morgen" sagst, der versteht dich nämlich auch nicht.:-)

  • *stöhn* wisst ihr eigentlich wie mir die Kotzte hochkommt wenn ich mir das Video angucke? Nicht nur das es unseren Freunden vom TV um die Einschaltquoten geht, nein die Lügen die verbreitet werden! Viele Jagdgegner glauben den geistigen dünnschiss und verbreiten ihn noch, dabei wissen viele nicht, dass wir Jäger Abschusszahlen vom STAAT vorgegeben bekommen UND wenn dieser nicht erfüllt (zuweig oder zuviel geschossen) wird gibt es saftige strafen! P.S ich will mehr als 500 Zeichen fürn Kommi -.-

  • @klenerGiotto

    und was das lügen verbreiten angeht: warum sollte ich der jagdlobby mehr glauben als den tierschützern? wenn ich das für mich abwäge, dann haben "die jäger" weitaus mehr anlass um sich durch lügen ihre existenz schönzureden und das schlechte image etwas aufzupolieren.

  • @thedeadserious Stimmt.Scheinargumente nennt man sowas.Denn nichts anderes geben diese Retardierten von sich.Jedes einzelne lässt sich widerlegen.Schlussendlich bleiben die Gründe für das Jagen erbärmlich und krank.

  • Warum wir Wild im Winter füttern? WEIL ES DAS GESETZ VORSCHREIBT! wie würdet ihr sterben wollen, durch eine Kugel die dich innerhalb von ein paar Sekunden sterben lässt(btw. der Schuss fühlt sich führ das Wild wie ein Wurf mit einem Tennisball an) oder durch langsames verhungern, dass sich über 2-3 Woche ziehen kann? Nebenbei ist es eine Frechheit was das SWR mit Borchert gemacht hat! Der Staat sollte mal für Aufklärung der Bevölkerung sorgen -> Jagd ist angewandter Naturschutz! Jagd ist nötig!

  • @klenerGiotto Das ist ein entschiedener Punkt in dem das Gesetz geändert werden muss. (Beispielsweise indem ein ähnliches Gesetz auf den Weg gebracht wird wie das Flora-Fauna-Gesetz in den Niederlanden)

    Das mit den wenigen Sekunden ist übrigens hochgradig unrealistisch. Der Blattschuss ist nicht die Regel sondern die Ausnahme. In der Regel dauert der Todeskampf mehrere Minuten bis Stunden (wenn z.B. noch die Flucht gelingt).

    Die Jagt ist zudem weder nötig noch alternativlos.

  • Comment removed

  • @Wahrheitssuchender

    unrealistisch? In nicht wenigen Landkreisen wird eine sog. "Schießkarte" verlangt. Um diese zu bekommen muss man eine eine bestimmte Anzahl an Schiesstandsbesuchen nachweisen. Und wiedermal steckts du alle Jäger in einen Sack -> Aber JA es gibt Jäger/innen die echte Sauschützen sind! trotzdem sind sie in der Minderheit, denn schnell hat man in der Jägerschaft einen schlechten Ruf und wird nicht mehr zu Gesellschaftsjagden eingeladen. Und damit ist der schnelle Tot garantiert

  • @klenerGiotto Eine eher wacklige "Garantie". Selbst bei einem Blattschuss (der eher einen Glückstreffer als die Regel darstellt) kann es vorkommen, dass die Tiere noch lange genug leben um einige Meter zu rennen. Es ist daher vollkommen realitätsfern zu behaupten einen "schnellen Tod" garantieren zu können.

    Aber genau diese stumpfe und realitätsferne Pro-Jagd-Propaganda ist ein entscheidener Grund dafür weshalb immer mehr Bürger in diesem Land der Jagd zunehmend kritisch gegenüberstehen.