Teil 1: Das bedarfsgerechtes Geld unendlich oft zirkuliert ist falsch. Es spielt keine Rolle wer Geld wo u. wann ausgibt. Letztendlich wandert d. Gewinnanteil v. 5-30% je Produkt immer in den Magnetbereich einiger weniger Magnaten. Und zwar solang, bis das frei-zirkulierende Geld abgesaugt ist u. die Staatskasse sich neu verschulden muss, um neues Geld zu schaffen. Unsinnig zu glauben, dass Wirtschaftsgiganten, m. Ihrem 1000x höherem Einkommen als Ottonormal, damit nur Ihren mtl. Bedarf decken.
Teil 2: Geld „wandert“ ab, besser es wird verschoben u. damit d. eigentlichen Nachfrage entzogen. „Beständige Werte“ sollen finanziert sein, nicht der Konsum. 90-mal mehr Geldvermögen im Finanzmarkt als in der realen Wirtschaft sagt doch alles. Der Fehler steckt im Geldsystem selbst. Während eine Tonne Möhren im Lager langsam verrottet, vermehrt sich d. Gegenwert Geld durch Zinses-Zins immer weiter. Und 5% Zinsen heißt nichts anders als 5% mehr arbeiten.
Teil 3: Bei einem heutigen Anteil v. über 40% Zins in jedem Produkt, arbeiten wir auch 40% MEHR, ohne jeden persönlichen Vermögenszuwachs. Und warum? Weil Geld dem Markt ständig entzogen wird. Das Geld ist ja nicht weg! Dieses Vermögen muss aber im Markt bleiben, ohne Zinses-Zins! Es ist zu teuer, derzeit zw. 3-17%. Geld muss schlecht werden wenn es nicht zirkuliert. Gelagertes Geld muss Wert verlieren, wie die Möhren wenn Sie nicht verkauft werden.
Teil 4: Wir Deutschen haben in 2010 einen Vermögenszuwachs von 40 Milliarden Euro gehabt, aber nur 3-8% der Deutschen haben den Zuwachs gespürt und 90 % dümpeln vor sich hin… sogar mit weniger Vermögen als in 2009. Wir werden wieder gezwungen über den Staat die Geldmenge auszuweiten und teurere Kredite aufzunehmen, bei denen die schon alles haben. Wer das hinterfragt wird bald erkennen, dass unsere Demokratie völlig im Arsch ist.
@kayazo1 WoW, danke für deine sehr präzisen Kommentare. Ich denke für können uns problemlos darauf einigen, dass das derzeitige Geldsystem mit einem Druckmonopol beim Staat / der EU nur dafür sorgt, dass die wirklichen Profite zu den Einflussreichen fließen während Neuverschuldung die Inflation treibt, was im Prinzip auch nur eine weitere Steuer ist, die zwar bezahlt werden muss aber über die nicht abgestimmt wird. Ich denke, zur Theorie von Geld muss ich auch nochmal ein Video machen. :-)
Teil 1: Das bedarfsgerechtes Geld unendlich oft zirkuliert ist falsch. Es spielt keine Rolle wer Geld wo u. wann ausgibt. Letztendlich wandert d. Gewinnanteil v. 5-30% je Produkt immer in den Magnetbereich einiger weniger Magnaten. Und zwar solang, bis das frei-zirkulierende Geld abgesaugt ist u. die Staatskasse sich neu verschulden muss, um neues Geld zu schaffen. Unsinnig zu glauben, dass Wirtschaftsgiganten, m. Ihrem 1000x höherem Einkommen als Ottonormal, damit nur Ihren mtl. Bedarf decken.
Großartiges viertes und erstes Mal :D
BewusstSINE 5 months ago
@BewusstSINE Always the charmer. ;-)
Shakleton42 5 months ago
Teil 1: Das bedarfsgerechtes Geld unendlich oft zirkuliert ist falsch. Es spielt keine Rolle wer Geld wo u. wann ausgibt. Letztendlich wandert d. Gewinnanteil v. 5-30% je Produkt immer in den Magnetbereich einiger weniger Magnaten. Und zwar solang, bis das frei-zirkulierende Geld abgesaugt ist u. die Staatskasse sich neu verschulden muss, um neues Geld zu schaffen. Unsinnig zu glauben, dass Wirtschaftsgiganten, m. Ihrem 1000x höherem Einkommen als Ottonormal, damit nur Ihren mtl. Bedarf decken.
kayazo1 5 months ago
Teil 2: Geld „wandert“ ab, besser es wird verschoben u. damit d. eigentlichen Nachfrage entzogen. „Beständige Werte“ sollen finanziert sein, nicht der Konsum. 90-mal mehr Geldvermögen im Finanzmarkt als in der realen Wirtschaft sagt doch alles. Der Fehler steckt im Geldsystem selbst. Während eine Tonne Möhren im Lager langsam verrottet, vermehrt sich d. Gegenwert Geld durch Zinses-Zins immer weiter. Und 5% Zinsen heißt nichts anders als 5% mehr arbeiten.
kayazo1 5 months ago
Teil 3: Bei einem heutigen Anteil v. über 40% Zins in jedem Produkt, arbeiten wir auch 40% MEHR, ohne jeden persönlichen Vermögenszuwachs. Und warum? Weil Geld dem Markt ständig entzogen wird. Das Geld ist ja nicht weg! Dieses Vermögen muss aber im Markt bleiben, ohne Zinses-Zins! Es ist zu teuer, derzeit zw. 3-17%. Geld muss schlecht werden wenn es nicht zirkuliert. Gelagertes Geld muss Wert verlieren, wie die Möhren wenn Sie nicht verkauft werden.
kayazo1 5 months ago
Teil 4: Wir Deutschen haben in 2010 einen Vermögenszuwachs von 40 Milliarden Euro gehabt, aber nur 3-8% der Deutschen haben den Zuwachs gespürt und 90 % dümpeln vor sich hin… sogar mit weniger Vermögen als in 2009. Wir werden wieder gezwungen über den Staat die Geldmenge auszuweiten und teurere Kredite aufzunehmen, bei denen die schon alles haben. Wer das hinterfragt wird bald erkennen, dass unsere Demokratie völlig im Arsch ist.
kayazo1 5 months ago
@kayazo1 WoW, danke für deine sehr präzisen Kommentare. Ich denke für können uns problemlos darauf einigen, dass das derzeitige Geldsystem mit einem Druckmonopol beim Staat / der EU nur dafür sorgt, dass die wirklichen Profite zu den Einflussreichen fließen während Neuverschuldung die Inflation treibt, was im Prinzip auch nur eine weitere Steuer ist, die zwar bezahlt werden muss aber über die nicht abgestimmt wird. Ich denke, zur Theorie von Geld muss ich auch nochmal ein Video machen. :-)
Shakleton42 5 months ago
Teil 1: Das bedarfsgerechtes Geld unendlich oft zirkuliert ist falsch. Es spielt keine Rolle wer Geld wo u. wann ausgibt. Letztendlich wandert d. Gewinnanteil v. 5-30% je Produkt immer in den Magnetbereich einiger weniger Magnaten. Und zwar solang, bis das frei-zirkulierende Geld abgesaugt ist u. die Staatskasse sich neu verschulden muss, um neues Geld zu schaffen. Unsinnig zu glauben, dass Wirtschaftsgiganten, m. Ihrem 1000x höherem Einkommen als Ottonormal, damit nur Ihren mtl. Bedarf decken.
kayazo1 5 months ago