Added: 3 years ago
From: Tellerrandschauer
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All Comments (85)

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  • HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI

  • frage: wieso hat eigentlich der kommunismus versagt?

    antwort: weil dieses system sich als falsch erwiesen hat!

    wenn das zinssystem gut und richtig ist. wieso haben wir dann solche probleme?

    all das schlechte passiert nicht einfach so, es passiert weil man falsche entscheidung getroffen hat! wenn die welt so weiter macht, wird es nicht besser, ganz im gegenteil, es wird schlimmer!

  • @Luchs7979 Es kommt darauf an, wie der Mensch denkt und handelt.... Ich kann es nicht sagen. Es kommt auch darauf an aus welcher Perspektive wird es schlimm und wer empfindet was als schlimm und warum...

    Aber im großen un ganzen gebe ich dir schon recht, die Karten stehen nicht so ganz gut für uns.... Warum ? Weil es da draußen viel zu viele Schlafschafe gibt, die jeden Abend vor der Klotze sich manipulieren lassen...

  • Außerdem steckt in dem ganzen System viel zu viel Aggregation (genauso wie im System von John Maynard Keynes eben). Dadurch kommen wir von der Boom Phase noch schneller in die Bust Phase, als uns lieb sein kann.

    Es gibt eben kein Rezept für unbegrenztes Wachstum. Völlig egal, wieviel Geld man investiert, irgendwann sind wir einfach in einer Phase, in der Sparen angesagt ist.

  • @Blinx123456 Also, mal vorneweg finde ich es klasse das du auf der Sachlichen Schiene bleibst und die Ruhe bewarst...viele drehen immer gleich durch wenn diese auf das Thema stoßen. Ich denke es mir nur anders und versuche unser Geld so vorzustellen wie ein Blutkreislauf. Wenn das ansammln von Blut belohnt würde, dann hätte es auch fatale Folgen für den Organismus. umso schneller es zirkuliert umso besser für den Körper.

  • @Tellerrandschauer

    Der Blutkreislauf ist im Prinzip vielleicht garnicht so verkehrt, als Beispiel.

    Genauso wie unser System unterschiedliche Phasen hat, hat auch die Wirtschaft unterschiedliche Phasen. Nun stell dir mal vor, dein Herz würde 24/7/365 immer auf dem schnellsten Rythmus pochen. Das kann nicht gut gehen.

    Und genauso ist es mit der Wirtschaft. Ein stetiges Wachstum mit kleinen Pausen und niedrigen Rückgängen ist gesünder, als ein extremes Wachstum.

  • @Tellerrandschauer

    Übrigens führt das s.g. Horten (also Geld privat zu sparen und zu lagern) keinesfalls zur Inflation (im Gegenteil. Es führt dazu, dass Geld innerhalb des Systems aufgewertet wird). Das Geld ist dann ja quasi nicht im System, sondern außerhalb des Systems.

    Auf die Banken ist hier das Saysche Theorem anzuwenden, mit den Zinsen als Hebelfunktion. Nur die Zinsen sorgen dafür, dass sich Ersparnisse mit Investitionen decken.

    Der Wegfall von Zinsen wäre also in diesem Fall fatal.

  • @Blinx123456 Wenn Geld aus einem Kreislauf entzogen wird (durch das belohnen von Sparen) muss entweder neues hineingepumpt (Inflation) werden oder jemand anders muss das Geld für den Sparer erwirtschaften ( = dritte Welt ). Beides passiert meiner ansicht nach. Das was der Milliadär an Zinseinahmen hat, MUSS irgendjemand dafür schuften. Und dass ist ungerecht (und vorallem Schädlich) dass das Nichtstun in solchen hohen Beträgen ausgezahlt wird, dass auch noch sich stetig verdoppelt !

  • @Blinx123456 Diese Verdoppelung muss auch die verdoppelte verarmung von anderen bedeuten sonst würde es nicht funktionieren. Aus den Daten der Zentralbank ist auch zu entnehmen, dass die Schulden mit der selben expotetiellen Geschwindigkeit wachsen wie die Vermögen. Ist ja klar ! Die Schere geht auseinander...wir kennen es ja. Und jegliches expotentielle Wachstum (was Zins und Zinseszins erzeugt) kommt irgendwann zur Zerstörung. In der Natur gibt es auch so ein Phänomen: Die Krankheit Krebs.

  • @Blinx123456 Dieser wächst auch expotetiell biss irgendwann der Wirt selbst zerstört ist. Kurzum: Der Krebs zerstört seine eingen Lebensgrundlage. Sehen wir das mit unserer Natur auch ? Ja natürlich.

    Es gibt ausser der Freiwirtschaft noch weitere Geldsytem Modelle die ich persönlich noch mehr bevorzuge. Aber das geht zu tief ins Detail. Ich würde gerne weiter mit dir posten, aber diese Kommentarfunktion hier dazu ist zu nervig..

  • Das Hauptproblem des Freigeldes ist außerdem, dass die Beobachtung von "Boom&Bust" völlig außer Acht gelassen wird.

    Im Prinzip müsste der Chart dafür wie eine Kraterlandschaft aussehen. Stetiges, gesundes Wachstum wird völlig außer Acht gelassen. Stattdessen fördert es Gier und Investitionsmegalomie.

    Sparen ist in einer gesunden Volkswirtschaft einfach genauso wichtig (in vielen Situationen sogar wichtiger) wie Ausgeben.

  • Die deutlich effektivere und beschwingendere Maßnahme wäre es wohl, zum Gold- und Silberstandard zurückzukehren.

    Dies hätte eine sofortige Hebelwirkung auf alle Forex Märkte, da Anleger mitlerweile Rohstoffen mehr trauen, als den Worten eines korrupten Staates.

  • In einem Kapitalistischen System hätte der Staat wohl kaum die Banken zwingen können, toxische Kredite anzunehmen. Mit dem Versprechen, die Banken dafür nachher auch wieder zu entschädigen (s. g. Bailouts).

    Corporatismus und Kommunitarismus heißen also die hassenswerten Systeme der Neuzeit. Nicht Kapitalismus.

  • "Der Kapitalimus gehört restlos ausgerottet."

    Zu spät. Kapitalismus gibt es bereits seit 1901 nirgendwo mehr. Der Westen ist vom Kapitalismus wohl am weitesten entfernt.

    Wir leben im elitären Sozialismus (dem s. g. Corporatismus), in der der Staat die Hand in den Taschen jeder Bank und jedes großen Konzerns hat.

  • I agree fully.

  • Hey freiwirtschaft ist ne gute Sache.... aber solange keine Politiker an der macht sind die das wollen ist die Idee vergebens! Das Wunder von Wörgl wurde von der Bank zunichte gemacht! Warum? Ganz einfach die Bank sah ihr Geldmonopol gefährdet! Wir sprechen von sozialer Marktwirschaft d.h. Monopole sind weitesgegend unerwünscht, aber warum besitzt die Bank als Monopolist die Möglichkeit Geld zu schöpfen (und das oben draufs aus nix)??

  • Geld ist eigentlich eine gute Erfindung solange sie nicht in den Händen der Gier liegt!

  • Ich beschäftige mich seit Monaten mit diesem Thema und es wird ewig ein Teufelskreis bleiben.

    Freigeld "Wunder von Wörgl" ist eine sehr gute Möglichkeit um aus dieser Krise zu entkommen!

    Das Freigeld-Experiment läuft, nur hört oder liest man (noch) nichts in den Medien darüber.

    Wenn noch mehr Bürger in ihrer Gemeinde dafür einsetzen, und zwar pararell, dann werden die Stimmen von selbst lauter.

    Ne eigene Webseite wo so eine Planung besprochen werden kann halte ich für sinnvoll!

  • Noch ein aufwachender Mensch... danke !

    Du hast vollkommen recht !

  • @Tellerrandschauer

    Meine Güte. Warum müssen sich immer Leute ohne jegliche BWL Vorbildung dazu genötigt sehen, irgedwelche Kommentare ala "Zinsen müssen weg" abzugeben?

    Diese schwachsinns These hat für die letzte Finanzkrise gesorgt. Den niedrigen Zinsen war es zu verdanken, dass die Banken auf millionen von toxischen Krediten saßen.

  • @Blinx123456 Bitte, bevor du jetzt mit BWL kommst, les dir die Geschichte vom Josephspfennig durch, und dann wirst du merken dass dieses Geldsystem pevers ist und nicht konsensfähig. Ich möchte deine Meinung nicht umstimmen. Beles dich selber in Sachen freiwirtschaft. Es kann ja nicht schaden !

  • @Tellerrandschauer

    Ich habe mich übrigens schon über die Geschichte des Freigeldes informiert und sehe da drin einfach ein absolutes, unüberwindbares, soziologisches Problem.

    Was abgesehen von der österreichischen Schule alle wirtschaftlichen Schulen außer acht lassen, ist die menschliche Psyche.

    Alles was dieses Freigeld schafft, ist Gier. Die Gier nach immer mehr Gütern und immer mehr Geld, was man dann versuchen wird immer schneller und effektiver loszuwerden.

  • @Tellerrandschauer

    Insofern verstehe ich nicht, was so ein System mit "Verfallsdatum" bringen soll.

    Dadurch werden am Ende nur jene gefördert, die Konsumgierig sind und Geld nur geringfügig schätzen. Nicht aber die, die ihr Geld hart erarbeitet haben und intelligent verwenden wollen.

    Belohnt sollte der Sparer werden. Nicht der konsumabhängige Mufti, der glaubt, eigenhändig die Wirtschaft ankurbeln zu müssen und sich dabei sein Wohnumgebung mit aller Hand Nippes zumüllt.

  • @Tellerrandschauer

    "Unser Geldsystem ist eine gewaltige Umverteilungsmaschine von Arm nach Reich".

    Aber sonst gehts gut? Arbeitslose bzw. "arme" bezahlen in Deutschland ja noch nicht einmal Steuern. Die wahnsinnig unterbesetzte Mittelschicht ist der Leidträger, nicht dieses künstliche Armutskonstrukt mit 8 Millionen Menschen, die ohne Existenzängste aufwachen, weil sie weder Steuern zahlen, noch für ihr Geld arbeiten müssen.

    

  • @Blinx123456 Ein tropfen auf den heißen Stein. Nichts anderes. Jeden Tag fließen durch Zinsgelder (es wächst expotetiell...hallo ?! stetige verdoppelung ?!) mehr als 1,2 Milliarde Euro von arm nach reich. Schon mal die Schulden uhr gesehen ?Richtig bald sind es  2 000 000 000 000 Euro...

    Bitte versuch deine Meinung zu bilden in dem du dir beide Seiten anhörst und darüber nachdenkts. Du findest genug links auf meinem Kanal. Arbeitslose zahlen keine Mehwertssteuer, asoooo ^^

  • @Tellerrandschauer

    Ganz ehrlich. Würdest du dein Geld verleihen oder auf bei einer Bank anlegen, wenn du keinen Cent dafür bekommen würdest? Sagen wir mal so, 500€ für ein halbes Jahr?

    "Arbeitslose zahlen keine Mehwertssteuer, asoooo ^^"

    Umsatzsteuer, bitte. Die hieß noch nie Mehrwertsteuer.

    Und wenn man es genau nimmt, zahlen Arbeitslose garnichts mehr, sobald ihre Rücklagen aufgebraucht sind. Das Geld, mit dem Langzeitarbeitslose ihre Lebensmittel und Miete zahlen, gehört anderen.

  • Huch das ist schon etwas älter aber immer noch aktuell ^^

    Haste Richtig gezeigt:

    Beim Kapitalismus gibt es nur zwei Möglichkeiten:

    Entweder man schafft es ganz reich zu werden dann funktioniert es wie ein schwarzes Loch aber nur für ganz wenige...

    Oder man wird ganz arm.

    Warum schaffen wir es nicht, dass es allen gleich gut geht? Kein Überfluss für Einzelne, keine Armut für viele!

    Und die Reichen haben ihren Reichtum nicht alle durch ehrliche Arbeit verdient...

  • @Geflechtmeister "Huch das ist schon etwas älter aber immer noch aktuell ^^"

    das denk ich mir auch immer wieder wenn ich das eigene Video sehe ;)

    Warum schaffen wir es nicht, dass es allen gleich gut geht? Diese Frage stelle ich mir ich auch öfters, wobei ich denke dass Reichtum an Geld nicht langfristig glücklich macht. Auch das leben in ständiger Angst sein Besitz zu verlieren, die daraus (Besitz) enstehenden falschen Freunde und der Neid der anderen....auch Reichen werden profitieren

  • Die Idee ist toll, aber wie soll die Freiwirtschaft denn genau aussehen? Interssant übrigens wie hier bei den Kommentaren vom eigentlichen Thema der Finanzkrise auf die Umweltkrise umgeschwenkt wird. Alles eben Themen die irgendwie alle miteinander zu tun haben.

  • @Caipi25 Hierzu gibt es mehrere Varianten. Die Freiwirtschaft selbst gibt die Bank das geschöpfte Geld in die Gesellschaft. Ich persönlich tendiere aber eher dazu, eine Kombination aus "bedinglosem Grundeinkommen" und Freiwirtschaft. Dazu müsst ich mehr erzählen-> Also die Fragen: Wie bringe ich ein Tauschmittel in die Gesellschaft, das "verfault" oder so ? An allen Dingen nagt der Zahn der Zeit. Am Geld aber nciht. Sollen wir das Geld der Ware anpassen oder die Ware dem Geld ?

  • @Caipi25 Die Antwort ist klar: Das Geld der Ware. Wenn Geld eine Umlaufsicherung hat (also einen "Rostfakto"r, nach Silvio Gesell), zirkuliert es schneller. Unser heutiges Geld ist nur zum aufbewahren geeignet und nicht zum ausgeben. Es lohnt sich mehr das Geld dem Kreislauf zu entziehen, als es hinein zu geben. Nach meiner Meinung ist das Problem unserer Welt, was alle Probleme verursacht. Politisch, Umwelt, Spirituell....etc...

  • Es wäre schön, wenn die Abschaffung des Zinses und des Zinseszins das Problem lösen würde.

    Das Problem unseres Geldsystems liegt tiefer, und zwar in der Geldkreierung aus dem Nichts gegen Sicherheiten der Realwelt.

    Dazu kommt, dass dieses Geldkreierungsmonopol in privaten Händen liegt, die folglich sämtliche Sicherheiten für Schulden auf sich vereinigen.

    Ihre Macht kann nur gebrochen werden, wenn wir die Geldkreierung auf leistungsgedecktes Geld umstellen.

  • wenn man sich das mal vergegenwärtigt: natürliche personen, also menschen wie du und ich, bedrucken (ok etwas aufwendig) papier, sagen:"das ist geld/wert", und dann verleihen sie dieses bedruckte papier an staaten und verlangen dafür zinsen...

    das ist der knaller!

  • Das hat doch auch bei den Indianer wunderbar funktioniert. Sie tauschten ihr Gold gegen billige Glasperlen und als sie nicht mehr tauschen wollten, wurden sie einfach versklavt und enteignet .... :-)

    Geld ist aber noch raffinierter. Es wird vom Staat als offizielle Zahlungsmittel vorgeschrieben .... Ein Ausstieg ist unmöglich - auch wenn man sich autark versorgt! Die Grundsteuer ist im offiziellen Zahlungsmittel fällig.

  • und damit sind auch wir versklavt.

    grundsteuer! ich besitze! land und muss dafür bezahlen.

    entweder ich besitze es, oder ich muss dafür bezahlen.

    was ich jetzt denke, darf ich nicht sagen.

  • Der Eigentümer bezahlt für seinen Besitz damit er im System bleibt und der Besitzer (Pächter) zahlt an den Eigentümer Pacht - somit gibt es keine Autarkie.

    Auch Anarchie wir damit absolut ausgebremst.

    Ein Ausstieg ist nur möglich, wenn das System weltweit durch ein leistungsgedecktes Geld gestoppt wird.

    ... danach sind meiner Meinung nach alle Wege für die Entwicklung der Menschheit offen.

  • sehe ich genau so! die grundsteuer ist auch ein auswuchs dieses falschen systems.

  • sag es ich will es hören ;-) ich zahl auch grundsteuer, aber so einfach geb ich nicht auf, ich besorg mir das geld dafür schwarz! ohne weitere steuern zu zahlen. basta. wenn se es wollen kriegen se es so! mach das auch so.

  • ja ein knaller wie alle anderen glaubenssysteme die von menschen erfunden wurden. geld funktioniert nur weil alle an dessen funktion glauben. gleichgeschaltet durch die medien ag reagieren sie auf aussagen wie "nun ist euro" "nun ist inflation", "nun ist finanzkrise". die medien geben regional/global informationen in unser bewusstsein und synchronisieren unser denken. deshalb haben die mächtigen auch so ne angst, das ihre glotze an bedeutung verlieren könnte.

  • stimmt genau und nocht tiefer steckt die wurzel allen übels - die gier oder die geldliebe. aus ihr erwächst das system welches wir heute sehen/spüren.

  • @keuronfuih

    "Dazu kommt, dass dieses Geldkreierungsmonopol in privaten Händen liegt, die folglich sämtliche Sicherheiten für Schulden auf sich vereinigen."

    Ist doch überhaupt nicht wahr. Die EZB ist teilverstaatlicht. Sie gehört den Nationalbanken Europas. Diese wiederrum gehören größtenteils den Staaten, nur einige sind privat.

    In Deutschland hat nur der Staat und die ihm unterstellten Organa das Monopol auf die Prägung bzw. des Drucks der offiziellen Währung.

  • Bezgl. Freigeld

    An sich nicht schlecht. Allerdings nicht ganz so ausgearbeitet und wohl prononciert wie Free Banking (auch wenn es auf Grund der lokalen Bindung ähnliche inflationsgegenwirkende Hebelwirkungen aufweisen dürfte) .

    Was mich stört: Es ist letztlich genauso wertlos, wie unsere derzeitigen Währungen. Bereits Marx wusste es besser.

    Geld ist nur, was einen gesicherten Basiswert besitzt. Ergo sind Rohstoffe eher als Geld zu sehen, als diese Papierscheinchen.

  • Zitat Tellerrandschauer: "Ich versteh nicht was du mir sagen willst." Ich kann die Wirklichkeit nicht infacher machen als Sie ist. Wenn du zu meinen Diskussionbeiträgen nichts konstruktives hinzuzufügen hast macht es, ohne hier großartig den Beleidigten spielen zu wollen, keinen sinn für mich hier weiter fortzufahren.Danke

  • Ich bin nicht beleidigt, quatsch mich freut es mit dir mich darüber Unterhalten zu dürfen !

    Ich habe meinen konstruktiven Vorschlag gegeben und dieser heißt Freiwirtschaft. Mir ist halt noch nicht wirklich klar geworden warum du denkst das dies nicht funktioniert. Und ich bitte dich nicht bösartig zu sein. Ich meine es gut, und du bestimmt auch !

    Ich habe nur nicht verstanden was du gemeint hast, und wollte dich bitten mir das zu erklären.Natürlich musst du es nicht, wäre aber cool !

  • Comment removed

  • Die Verstaatlichung der Banken würde die Zinsknechtschaft brechen.(-Wurde schon mal erfolgreich praktiziert)

  • Jegliche Verzerrungen durch Monopole, Oligopole und Kartelle zerstören dieses optimale Angebot. Durch staatliches Eingreifen müssen diese Störungen ausgemerzt werden und noch für andere wichtige Punkte gesorgt werden.Bsp: Subventionen, um die Natur zu schützen(Ökostrom), Steuern, um öffentliche Güter(z.B.Straßen) bereitstellen zu können und Sozialabgaben, um jeden Menschen das Überlerleben zu sichern. Das nennt man soz. Marktwirtschaft und ist mehr oder minder unser System.

  • Ich weiß nicht. Ich denke das entspricht nicht der Realität. Ich bin ein Mensch der Praktisch denkt, und nicht in theoretischen Modellen. Bitte nicht als Kritik an dich ansehen !

    Aber Staat vertritt lediglich die Intressen der Konzerne.

    Um unser Schuldenproblem zu lösen, gibt es nur einen Ausweg, der solange wie mögich nicht gemacht wird. Entweder "natürliche Ökonomie" oder "Freiwirtschaft". Bitte google diese Begriffe.

  • Du denkst nicht in theoretischen Modellen aber verweißt auf eben solche?Du verlangst die Abschaffung des Zinses und verweißt auf die Freiwirtschaft?Du lädst Videos auf den Server einer Firma hoch, die sich selbige Maschienen mit Hilfe von Krediten besorgt?

  • Freiwirtschft ist kein Theoretisches Modell. Bitte schau dir hierzu das "Wunder von Wörgl" an. Da hat es wunderbar funktioniert, biss es mit gewalt von Großmächten abgewürgt wurede. Leider. Ich verlange nicht die Abschaffung des Zinses. Ich verlange die Freiwrtschaft die ganz von alleine automatisch den Zins zu null senken wird.

    Ob YouTube Kredit finanziert ist weiß ich nicht, auf jeden fall ist es gut um sein Wissen weiter zu geben.

  • Freiwirtschaft impliziert aber nicht notwendigerweise das der Zinz sich bis auf Null absenken wird. Die Umlaufsicherung, die durch Besteuerung von Liquiditätsmitteln erreicht werden soll um überschüssige Liquiditätshaltung im Falle eines zu tiefen Nominalzinses zu verhindern impliziert ja nur, dass sich der Marktzins unterhalb der sog. "Liquiditetsprämie" ansiedeln kann.

  • Das bedeutet aber nicht gleichermaßen das die Produktivitet des Kapitalstocks gegen null tendiert. Dies zum einen wegen Abschreibungen und Installationkosten des Kapitals als auch wegen des Preises von Kapital seitens der Sparer,Risikopremien und Allokationskosten. Die Idee der Freiwirtdschaft ist ja nur monetäre Wikungsgrößen, wie z.B eine erhöhung der Geldmenge wieder wirksam zu machen um so Investitionen anzutreiben.

  • Ich versteh nicht was du mir sagen willst. Meine Botschaft ist hier lediglich : Taler du sollst wandern, von der einen Hand zur anderen. Ganz einfach. Genauso wie das Blut in den Adern muss das Geld fließen, und das tut es nur wenn es eine Vergänglichkeit hat, so wie dein Käse im Kühlschrank.

    Kannst ja mal verscuhen dein Käse Zinsbringend anzulegend. Vielleicht hast du ja nach 7 Jahren 2.

    Bitte versteh mich nicht falsch, suche nach dem "Wunder von Wörgl" dann weißt du es !

  • Kennst du den Spruch : "Taler Taler du musst wandern von der einen Hand zur anderen" ?

    Oder "Der Rubel muss rollen "?

    Diese Sätze kommen nicht von ungefähr.

    Ich bitte dich nochmals, nach dem "wunder von wörgl" zu googeln und nachlesen wie gut Freiwirtschaft nach Silvio Gesell funktioniert.

  • Sry, versehentlich 2 mal dasselbe gepostet...habs nicht gesehen wo YouTube meine Kommentare hinspeichert...die machen das hier immer so schön unübersichtlich^^

    Naja, es können noch so viele VWLer kommen und mir was von ihrem gedanklichen Gebäude Texten das mit der Realwirtschaft nichts zu tun hat, ich bin von der Freiwirtschaft überzeugt. Es gibt sogar noch ein besseres System...aber das lass mer mal, da wird nicht geredet, das wird umgesetzt...fertig.

  • Wenn ihr Geld zur Bank bringt leiht ihr der Bank Geld, das sie dann weiter verleiht.

    Jemand, der einen Kredit aufnimmt, bezahlt also mit seinen Kreditzinsen eure Zinsen auf die Einlagen. Dies kann auch ohne Banken gehen, nur ist es durch deren Vermittlung einfacher. Dafür bekommen sie Provision. Jeder 1. Semester VWL Student lernt, dass Marktwirtschaft die optimale Gesamtrente für die Menschen erzeugt. Aber nur (!) wenn es auch wirklich Marktwirtschaft ist.

  • Bitte schau dir hierzu Videos vom VWL Prof. Dr. Bernd Senf an. Oder Nikolas Hofer. Die zeigen, dass dieses Problem nicht den Studenten gelehrt wird, wie gesagt mit Absicht.

  • Das Problem sind nicht die 1-3 % Zinsen, die eine Oma auf ihr Sparbuch bekommt. Auch nicht die 6-10%, die man jährlich auf eine Aktie bekommen kann.

    Das Problem sind die 25%, wo das Ausfallrisiko dann ebenfalls 25% beträgt.

    Menschen können nun mal schlecht Risiko einschätzen, besonders wenn es hoch ist. Dies gilt auch für Banker und Privatanleger. Allein durch den Zins auf ein Sparbuch kommt nicht mehr Geld in den Umlauf!

  • Ich möchte kein "mehr Geld"haben. Ich sehe die Freiwirtscht als "Geld"heiler. DIese beschleunugt die Umlaufgeschwindigkeit und schreibt Geld als Tauschmittel groß.

  • "Die Alternative Kapitalismus - Sozialismus ist keine wirkliche Alternative. Dies sind gleiche Brüder mit ungleichen Kappen."

    - Hannah Arendt; Macht und Gewalt, S. 119

  • Nicht nur das Wunder von Wörgl,.. Sparen müsste wie in der Natur auch unmöglich gemacht werden ( Das Geld verliert am Ende des Jahres vollständig den Wert und wir je nach Ernteerträgen neu festgesetzt),.. Denn Geld ist ein Tauschmittel!! Aber ok,.. 2012 soll sich ja eh alles ändern. Hauptsache Opel bekommt 3.300.000.000 € für ca. 30.000 Arbeiter *muhaha* das sind pro Kopf 110.000 Euro,.. 3,3 Mrid. von der "Bank" mit Zins und Zinseszins zurückzahlbar... Schildbürger mehr sag ich nicht

  • Hmm... also ich muss ganz ehlich sagen, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass es komplett ohne Zins geht. Schließlich ist der Zins auch ein elementarer Anreiz für ein dringend notwendiges Wirtschaftswachstum (-> Weltbevölkerung wächst, wissenschaftlich-technischer Fortschritt ist ebenso wichtig). Allerdings wäre eine generelle Begrenzung des Zinses höchst sinnvoll. Vielleicht so zwischen 1 bis (maximal) 3 Prozent.

  • Danke für dein Denkanstoß !

    Natürlich will die Freiwirtschaftslehre den Zins nicht abschaffen. Durch die konstruktive Umlaufsicherung des Geldes würde dieser sich zu null drücken, das ist durchaus möglich. In vielen Literaturstellen wird die Umlaufsicherung auch fälschlicher weiße als "negativer" Zins bezeichnet. Unendliches Wirtschaftswachstum ist auf eine endlichen Welt nicht möglich.

  • Und genau da verstehe ich dieses Freiwirtschaftskonzept nicht. Zins = 0 -> Es existiert praktisch kein Zins... bzw. es käme in manchen Konzepten zusätzlich zu einer gezielten Abwertung des sich im Umlauf befindenden Geldes. Das kann man doch durchaus als "Abzinsung" ansehen. Dein letzter Satz ist logisch zwar absolut schlüssig und richtig, doch das trifft ebenso auf das von mir erwähnte "erforderliche Wachstum" zu. Ein ziemliches Dilemma. Zeugungsverbot als Lösung???

  • Siehe Posteingang OI0BERBERJESUS0IO...

  • Wo Geld herrscht wird es auch immer Profit geben, wo es Provit gibt wird immer einer ausgebeutet, Kommunismus ist das Beste!

  • Kommunismus ist der letzte Rotz - ein Pardies für die Dummen, für die Faulen und für die Freiheitshassenden...

    Ich zähle mich zu keiner dieser drei Gruppen, daher werde ich den Kommunismus mit aller Macht bekämpfen, wenn ich es muss.

  • ich bin echt jetzt nach 3 deiner Videos am Überlegen, ob wir in dieselbe Richtung wollen oder nicht. ich kann mich mit mir nicht einigen.

  • Am besten finde ich, das du darüber nachdenkst, Hut ab, das macht nicht jeder (ausser natürlich die, die die Freiwirtschaft bereits kennen) !

    Danke für deine Meinug, denn es ist mir sehr Hilfreich, wie die ganze Geschichte bei anderen ankommt.

  • öhm, was is Kapitalismus, Sozialismus, Freiwirtschaft und der Typ am Ende?

  • Danke für die Intresse. Das benötigt eine sehr Umfangreiche Antwort, ich versuchs mal für dich grob zusammen zufassen: Kapitalismus ist die bezwichnung für diese Menschen und NAturverachtende Marktwirtschaft von heute. Basiert auf ständigem Wachstum, was auf einer endlichen Welt nicht möglich ist. Sozialismus ist Links: Niemand muss arbeiten, alle Zahlen in einen Topf und bekommen gleich viel. hat wegen der schlechten Moral des Menschen noch nie funktioniert.

  • Und wegen seines Egoismuses/Geizes...

    Freiwirtschaft ist eine geniale Erfindung, die diese Probleme von vorne hinweg ausmustert: Behebt das Wurzelproblem, wodurch 90 % aller heutigen Probleme entstanden sind. Dies geschieht durch eine konstruktive Geldumlaufsicherung und Bodenreform. Der Typ am Ende ist der Erfinder dieser Idee: Silvio Gesell. Googel bitte nach dem "wunder von wörgl", da wurde Freiwirtschaft praktiziert mit unglaublichem Erfolg !

  • Cooles Vid . Das mit dn Zinsen ist wohl wahr.

  • gut gemacht !!!!!

  • Man kann Zinsen nicht abschaffen, ohne Unternehmen zu verbieten, dass sie Gewinn machen.

    Gewinn = Differenz der Summe der Werte die durch Arbeitsverrichtung v. AN geschaffen werden und der Löhne die sie dafür bekommen. Das ist die Umverteilung, deshalb bekommst du Zinsen wenn du Aktien udgl kaufst. (beim Sparbuch: Bank = bloß mittelsmann, der nat auch verdient)DAS ist die umverteilung, nicht irgendein währungssystem.

    Polemisch: Zinsen = Akkumulationsrate des Kapitals

  • Dankeschön für dein kommentar !

    Ich gebe natürlich meinen Senf dazu:

    Woher kommt das Geld der Zinsen ? Und vorallem das der Zinseszinsen die das Kapital in regelmäßigen abständen verdoppeln ?

    Richtig: von der Arbeit. Und desshalb muss immer mehr und günstiger gearbeitet werden, danit nab nehr Zinsen bezahlen kann. Geld arbeitet nicht. Dieses System kann nicht funktionieren !

  • N paar Rechtschreibfehler drinne....sry, ist dunkel hier :)

    Was ich noch sagen wollt: Die Freiwirtschaft möchte auf keinen Fall die Zinsen abschaffen, sondern mittels Umlaufsicherung des Geldes den Zins zu null % drücken.

    Bitte schaue hierzu Videos über prof. Bernd Senf an. Ich bin kein BWLer, aber mir ist klar, das expotetielles Geldwachstum nicht funktionieren kann. Ich hoffe du nimmst mir das nicht persönlich !

  • Die Fokusierung auf die Zinsen ist eine Verschiebung des Problems:

    Auch in einer gesellschaft des Tauschhandels ohne Geld, würde das Kapital (Eigentümer der Produktionsmittel) leistungsloses Einkommen erzielen. Dadurch, dass die Unternehmen eben jährlich 5-10% Gewinn machen, dadurch kommt in der Statistik dieses "exponentielle Geldwachstum" zu Stande.

    (das übersehen und vertuschen gesell und senf - wobei sich letztere im alter ein bisschen gebessert zu haben scheint)

  • Leider ist das Medium nicht das richtige, um volkswirt. Analysen zu artikulieren. Ich will dich ja jetzt auch nicht mit der marxistischen Mehrwertproduktion bekehren ;)

    Den Zins (=den Gewinn) zu nahezu 0% drücken..na da wäre ich schwer dafür. Nur geht das auch ohne Währungsreform einfach mit Vermögens(zuwachs)steuern. die idee des sich selbst entwertenden Geldes ist zwar nett, in zeiten des globalen kapitalismus mE aber undurchführbar. (keiner will so ein tauschmittel->ersatz->gold..)

  • Irgendwie scheint es mir dass du viele Elemente durcheinander würfelst:

    Natürlich hast du recht damit, dass ein Unternehmen Gewinn machen darf, so viel wie möglich. Nur dass das erwirtschaftete Geld "angelegt" wird und durch Zinsen oder Rendite (egal wie das heißt...) sich selbst vermehrt ist nicht okey. Ganz einfach.

  • Bitte ließ dir nochmal deine Kommentare durch, entschuldige aber für mich sind die total unschlüssig, da du dir selber wiedersprichst.

  • Es vermehrt sich ja nicht von selbst. Es vermehrt sich weil Arbeit verrichtet wird. Und ob ich das Geld in einen Fond anlege, der in unternehmen investiert, die Gewinn machen oder selbst in ein unternehmen investiere, ist exakt das gleiche. Auch wenn ich Geld borge und so für das Risiko des Leihers einstehe ändert daran nichts. [der leiher muss dann selbst (bzw. seine AN) mehr wertschöpfen als ausgeborgtes + meine zinsen um gewinn zu machen]

  • Ich glaube, du verstehst nicht was ich bezwecken will und wir reden anander vorbei. Das Thema ist komplett was anderes. Es geht nicht um Gewinn machen, sondern um eine gerechte Welt zu schaffen, damit jeder das bekommt was er leistet. Und nicht was sein Kapital "leistet".

  • Gerade aber das tun die Freiwirtschaft nicht! Sie orientieren sich nicht an den konkreten Kämpfen, treten nicht für Mindestlöhne, Vermögenssteuern, staatliches Gesundheits- Bildungssystem, sondern reden von einer Reformierung des Zinseszinssystems, was in meinen Augen eine sehr schwachsinnige Forderung ist, da eben das private Eigentum der Produktionsmittel dazu führt, dass sich das Kapital durch die wertschöpfung der arbeiter vermehrt.

  • Gerade desshalb weil das Zinssystem in der Freiwirtschaft angeprangert wird, werden all diese Probleme erst gar nicht vorhanden sein.Genau das ist das Problem. Es wird ständig "Sympthomproblem-Bekämpfung" betrieben : "Mindestlöhne, Vermögenssteuern, staatliches Gesundheits- Bildungssystem"

  • Dies sind alles Sachen die sich von selbst einregulieren wenn die dimensionslosen Zahlen der Konten von den Superreichen auf das Volk verteilt wird. Entschuldige aber ich akzeptiere nicht, dass du die Freiwirtschaft anprangerst, obwohl du garnichts davon verstanden hast, um was es eigentlich geht. Wenn du willst, kannst du nach "dem Wunder von Wörgl" googeln, da siehst du wie fantstisch Freiwirtschaft funktioniert.

  • Es ist übrigens auch gefährlich, auf dem Reißbrett ein vermeintlich perfektes System zu konstruieren und dann von der gesamten (!) Welt zu erwarten, dass sie dieses umsetzen. Man muss die konkreten Lebensrealitäten der Menschen verbessern und nicht irgendwelche Gesellschaftsexperimente versuchen, die schief gehen können. (und in dem Fall mE werden)

  • Ok kann man ja Forschungsprojekte legalisieren und z.b. in Regionen mal ein 1 oder mehrjähriges testen zulassen um schwächen aufzudecken und auszumerzen so betreibt man Forschung und sucht fortlaufend nach Verbesserungen! Der erste erfolgreiche Pilotversuch war das „Wunder von Wörgel wurde dann aber mit Staatsgewalt unterdrückt! Warum macht man das nicht! Es könnte auch komplementär sein und es würde sich eine Konkurrenz ergeben und dabei würde sich dann der Sieger schon herausstellen!

  • Schau dir auch an, was damals in der Brakteatenzeit für schöne Gebäude wie z.B. der "Kölner Dom" mit Rostgelt gebaut wurden. Das alles sind Zeugen einer super funktionierenden Wirtschaft, mit Umlaufsicherung. Du hast dir irgendwelche Vorurteile ausgedacht, die du hier niederlässt, das ist unfair. Mach dich erst einmal kundig was Freiwirtschaft ist und was dort passiert. Dann können wir weiter diskutieren.

  • Es werde nicht symptom-probleme gekämpft, es wird versucht gegen die Interessen des Kapitals möglichst das meiste herauszuholen...

    das "wunder"von wörgl. In einer globalisierten Ökonomie (Stichwort: devisenmärkte)kannst du kein sich selbst entwertendes Geld einführen. das will keiner, das ist wertlos. In deutschland gibt es jetzt ja diese konsumscheine. das ist im grunde das selbe. auch mit denen wird nicht gehandelt. nicht ohne grund

  • Du hast recht dass das meiste gegen die intresse des Kapitals herausgeholt wird. Nur das sind Probleme, die durch ein tiefgründigeres Ursachenproblem entstanden sind. Man kann diese Problem bekämpfen, aber es bringt ichts, weil sie an einer anderen Ecke wieder entstehen.

  • Das ist so ähnlich wie das Fundament eines Hauses: Wenn das Fundament, auf das das Haus steht beschädigt ist, nützt es nichts immer wieder die Wände zu reparieren die Risse haben und so weiter. Man muss das Ursachenproblem beseitigen, nicht die dadurch entstanden Sympthomprobleme. Ich schicke dir mal 2 interessante links, die eindeutig beweisen das diese Systen wuderbar funktionieren. Und wie funktioniert der Kapitalismus ? Auch so toll?

  • Das Problem der kapitalistischen Produktion, wirst du durch eine währungsreform nicht beseitigen. Das Fundament greifst du mit solchen forderungen nicht an. wieso glaubst du ist die CDU für das Projekt in dem link? weil es so toll umverteilt?

  • Aus welchem Grund denkst du dass dies nicht durch eine Währungsreform beseitigbar ist ? Wurde ja noch nie versucht. Hab ich irgendwas über die CDU geschickt ? Sry, wollte ich nicht. Eigentlich eher übern Günther Hannich, egal.

  • Dein Komentar hier zeigt das du dich eindeutig zu wenig mit dem Thema beschäftigt hast und wenn dann nur einseitig! Sozusagen mit der Filterbrille dessen was man dir als Alleinseligmachende Warheit eingetrichterd hat! Der Globalismus ist gerade eins der grössten Propleme die aus diesem System entstehen und zu extremer Machtkonzentration Führen die nicht gut sind für den / die Kleinen und Mitlleren Mann / Frau

  • Für meine 30000 Euro Zinsen die ich in der Laufzeit meines Kredites auf mein Haus zahlen muss, habe ICH "gefälligst" ;-) zu arbeiten! Arbeit erzeugt CO2, Reccourcenverbrauch, verschleiß an Knochen und Gelenken etc... Skaliere das hoch und du erhälst den Wachstumszwang unter dem die gesamte Welt leidet und zu Schrott verarbeitet wird! (Regenwald, Ölknappheit etc..)Und der Kapitalist mit dem Jaguar unterm Arsch "verdient" sich Leistungslos die nächste Eigentumswohnung.

  • Wir dürfen ja nicht zu viel Sprudelflaschen aufmachen, sonst steigt der CO2 gehalt in der Luft.

    Auch bitte nicht soviel ausatmen, ihr macht CO2 ! Denn wenn es zuviel CO2 gibt, dann haben die Pflanzen zu viel zum atmen und gedeien besser.

    75% der Luft ist Stickstoff

    22% ist Sauerstoff

    es bleiben 3% diese bestehen aus Edelgasen wie Arcon, Xenon....

    0.03% ist CO2...bestimmt wird die Welt untergehen wenn das auf 0.04% steigt ! Messungen neben Vulkanen bestätigen das !

  • nun ja, ich kenne dich und wir sind in vielen dingen gleicher meinung, aber ich halte den klimawandel für real. ich spreche mit 90 jährigen die mir bestätigen das es nie so warme "April-sommer" gegeben hat. was ist wenn der co² anteil auf 0.09& ansteigt? bei einer derart ausgewogenen hamonie wie sie hier auf der erde nötig ist wirkt so etwas störend. ausserdem ist das co² nur ein auslöser, der rest läuft von alleine weiter. bei methan sieht das schon anders aus. methan wird nun frei.

  • Niemand behauptet das sich das klima nicht ändert! Aber wir sind nicht daran schuld. Das ist der Punkt und das CO2 ist nicht daran schuld. Und wenn doch dann nicht in dem ausmaß wie es uns erzählt wird. bei der AZK gibt es interessante berichte darüber. Wenn der CO2 pegel ansteigt ist das so und er wird dann wieder sinken das ist schon immer so gewesen der CO2 Spiegel war schonmal höher(erheblich). Die Kräfte die auf das Klima wirken sind um so vieles größer als das was der Mensch macht.

  • du glaubst also nicht, das 6,6 milliarden menschen eine wirkung haben? in der summe sind 6,6 milliarden menschen mächtig und sehr wohl in der lage über 100 jahren industrie das klima zu verändern. sidn wir real oder nicht? wenn wir real sind, dann auch die kausalen zusammenhänge mensch - natur ! wir sind verantwortlich für kriege, für artensterben, regenwaldabholzung, ungleichheiten in allen belangen. wir sind ein teil vom ganzen und haben somit auch eine auswirkung aufs ganze ;-)

  • Die Wetterkapriolen, die stattfinden, sind sicherlich real - gehen aber NICHT auf das Konto von CO2, sondern von Mikrowellenerwärmung (Mobilfunk, W-LAN, HAARP-Spielereien etc.) und sonstige Wettermanipulations-Sandkasten­spiele

  • co² ist mitschuld, aber sicherlich ist das alles in der gesamtheit zu sehen. wie du schon sagts. co2 wird nun als argument genommen um wieder einmal geschäfte zu machen. steuern zu erheben usw.. die ganzen strahlungen von geräten , funkmasten, haarp sich auf jeden fall dabei. das streite ich keinesfalss ab. wie gesagt. der mensch ist schuld -in der gesamtheit seines wirkens auf dieser erde. von regenwaldabholzung bis zum handymast.

  • Oh mann, ich wünschte es würden mehr leute so reden wie du. das zinssystem ist für die meisten sooo normal. und weil es legal ist, wird es von den meisten verblendeten konsumprimaten toleriert. ein freund sagte mir sogar "ich freu mich auf meine zinsen". darauf antwortete ich. " freust du dich auch über die +/- 30% zinsanteil in deiner miete?" das bisschen zinsen was man bekommt, macht doch den braten nicht fett. ABSCHAFFEN und zwar SOFORT!

  • Die Frage ist nur, wie bekommen wir paar Hansel es hin, wie wir das realisieren. Flyer verteilen ? Videos machen? Ich weiß es nicht.

    Ich werde so gegen Weihnachten n besseres machen...

    Danke dir für deine Unterstützung, findet man recht selten, jemand der das Geldsystem hinterschauen kann !

  • Vollkommen korrekt!!

    Freiwirtschaft rules!

    Mal sehen wie lange es dauert, bis irgendwelche Dummköpfe dich als Antisemiten beschimpfen, weil du gegen den Zins bist. Ich kenne das gut, das der Zins mit Juden bzw. Semiten in Verbindung gebracht wird und dessen Kritik mit Antisemitismus gelichgesetzt wird.

  • Sollen se mich beschimpfen wie sie wollen, ich lass mich nicht mehr so schnell unterdrücken. Das ist die einzige Wahrheit, und ich werde solange gegen das Kapitalistische drecks-Zinszinses System kämpfen biss ich ins Grab steige !!!

  • dito! so werd ichs auch machen....

  • Tatsache ist in der Tora ist das zins nehmen Verboten! Außerdem gibt es Jubeljahre in dem alle schuld erlassen werden das vergessen manche die verallgemeinert Juden verantwortlich machen! Es mag wohl sein das einige elitäre Familien übrigens nicht nur jüdische gegen ihren eigenen Glauben so ein System vorantrieben. Wir reden aber hier nicht über Nationalitäten sondern über ein System das dem Menschen Dienen kann anstatt

    Umgekehrt! Dabei ist es zunächst völlig wurst woher das kommt!

  • OK. Sag ich ja, Zins soll nicht mit Juden/Semiten in Verbindung gebracht werden. Zins ist Mathematik! Exponentielles Wachstum. Krebszellen des PlanEDEN sind wir Menschen wenn wir unsere gesamte Wirtschaftordnung auf diesem mathematischen Schneeballsystem aufbauen. Und was passiert mit Krebs? Entweder man heilt ihn oder er Zerstört seinen "Wirten" und stirbt letztendlich selbst. Der Plan Eden kann mit diesem System nicht vollbracht werden - es muss durch ein nachhaltiges ersetzt weden.

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