Blick in die Sterne - Die Entdeckung des Universums | Teil 4/4
NoXPhasma -
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- 1 month ago
Der chemische und biologische Ursprung der Menschen liegt im Weltall. Seit jeher beobachten sie die Sterne und versuchen die Welt am Himmel, die scheinbar voller Wunder steckt, zu entschlüsseln. Wissenschaftler wollen herausfinden, warum sich das Universum bei zunehmender Beschleunigung ausdehnt. Dafür verantwortlich scheint die "dunkle Energie" zu sein, die so genannt wird, weil die Forscher noch fast nichts darüber wissen.
Seit Jahrtausenden erforschen Menschen das Firmament. Der Blick ins Weltall wurde im Lauf der Zeit immer detaillierter. Bahnbrechende Entdeckungen in der Astronomie waren ausschlaggebend für das heutige Bild des Universums, wie es die moderne Wissenschaft zeichnet. Bereits die Babylonier wussten, dass die Planeten wandern. Sie ritzten ihre astronomischen Aufzeichnungen in Tontäfelchen. Dass sich auch die Erde bewegt, proklamierte 1509 der Arzt und Astronom Kopernikus. In seiner Theorie stellt die Sonne den Mittelpunkt der Planetenkreise dar. Die scheinbare Bewegung der Fixsterne wird nach Kopernikus durch die Drehung der Erde verursacht. 1571 berechnet Johannes Keppler die Planetenbahnen. Die Umlaufbahn des Mars zeigt ihm deutlich, dass Planeten nicht kreisförmig, sondern in einer Ellipse um den Zentralstern kreisen.
Den endgültigen Beweis für die Sonne als Mittelpunkt des Systems liefert Galileo Galilei. Ihm gelang es, ein Spielzeug zu einem wissenschaftlichen Instrument zu entwickeln - das Fernrohr. Der Astronom Edmund Halley benutzte bereits ein Teleskop, als er 1695 entdeckt, dass drei Kometen in Wirklichkeit ein und derselbe sind. Nachdem er die Bahn des Himmelskörpers berechnet hat, prophezeit er das nächste Wiederkommen im Jahr 1758. Der Komet kam wieder. Die Liebe zu den Sternen lässt den Komponisten und Musiker Wilhelm Herrschel seinen Beruf aufgeben. Er baut Teleskope und sucht den Himmel ab. Am 13. Mai 1781 entdeckt der Deutsche den Uranus. Der Astronom kommt zu der Einsicht, dass unser Sonnensystem - eine kleine Insel in der linsenförmigen Scheibe der Milchstraße - Teil eines gigantischen Universums ist, das sich ständig ausdehnt.
Der Dokumentarfilm stellt die 13 größten Entdeckungen der Astronomie vor. Von den Aufzeichnungen der Babylonier bis zu dem Blick in die Sterne, die moderne Technik ermöglicht, geben eindrucksvolle Bilder einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Erforschung des Weltalls.
Seit Jahrtausenden erforschen Menschen das Firmament. Der Blick ins Weltall wurde im Lauf der Zeit immer detaillierter. Bahnbrechende Entdeckungen in der Astronomie waren ausschlaggebend für das heutige Bild des Universums, wie es die moderne Wissenschaft zeichnet. Bereits die Babylonier wussten, dass die Planeten wandern. Sie ritzten ihre astronomischen Aufzeichnungen in Tontäfelchen. Dass sich auch die Erde bewegt, proklamierte 1509 der Arzt und Astronom Kopernikus. In seiner Theorie stellt die Sonne den Mittelpunkt der Planetenkreise dar. Die scheinbare Bewegung der Fixsterne wird nach Kopernikus durch die Drehung der Erde verursacht. 1571 berechnet Johannes Keppler die Planetenbahnen. Die Umlaufbahn des Mars zeigt ihm deutlich, dass Planeten nicht kreisförmig, sondern in einer Ellipse um den Zentralstern kreisen.
Den endgültigen Beweis für die Sonne als Mittelpunkt des Systems liefert Galileo Galilei. Ihm gelang es, ein Spielzeug zu einem wissenschaftlichen Instrument zu entwickeln - das Fernrohr. Der Astronom Edmund Halley benutzte bereits ein Teleskop, als er 1695 entdeckt, dass drei Kometen in Wirklichkeit ein und derselbe sind. Nachdem er die Bahn des Himmelskörpers berechnet hat, prophezeit er das nächste Wiederkommen im Jahr 1758. Der Komet kam wieder. Die Liebe zu den Sternen lässt den Komponisten und Musiker Wilhelm Herrschel seinen Beruf aufgeben. Er baut Teleskope und sucht den Himmel ab. Am 13. Mai 1781 entdeckt der Deutsche den Uranus. Der Astronom kommt zu der Einsicht, dass unser Sonnensystem - eine kleine Insel in der linsenförmigen Scheibe der Milchstraße - Teil eines gigantischen Universums ist, das sich ständig ausdehnt.
Der Dokumentarfilm stellt die 13 größten Entdeckungen der Astronomie vor. Von den Aufzeichnungen der Babylonier bis zu dem Blick in die Sterne, die moderne Technik ermöglicht, geben eindrucksvolle Bilder einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Erforschung des Weltalls.
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Toller Channel und mir gefallen Deine Doku's super.
Gruss
Hörby
Bei einigen der Doku´s muss ich immer an ein ZItat aus Faust denken ---> ´´Und weis doch dass wir nichts Wissen können, das will mir schier das Herz verbrennen ´´.
Dickes + von mir Grüße der Rock Kobold : )