sherlock holmes und doktor watson helfen miss mary morstan, deren verstorbener vater sich einst einem geheimen pakt verschrieben hatte. dem zeichen der vier. mit edward hardwicke und jeremy brett als doktor watson und sherlock holmes.
id do love that song and couldn´t keep myself from making an amv with it. enjoy! :3 http://www.saiyanlove-yaoi.de dragonball: akira toriyama music: depeche mode amv: me "B"
TEXT (R) (c)Angela Lampe "Bijou" http://www.kamispalast.beepwor ld.de The Picture you can see here i did with Paint and manipulated it also with that Programme. Than i added the text in different ways + synchronised it. This film belongs to a order, i did for my academy. Enjoy! :)
Edward Earl Johnsons Schuld, baut auf zweifelhaften Aussagen auf. Die Sinnlosigkeit der Todesstrafe. In diesem Fall zumindest ...
Der farbige Edward Earl Johnson wurde für schuldig befunden, einen weissen Polizisten ermordet zu haben. Johnson, der zur Tatzeit 18 Jahre alt und nicht vorbestraft war, wurde der einzigen Zeugin gegenübergestellt, die ihn schon von der Geburt an kannte. Sie sagte aus, dass Johnson nicht der Mörder war; auch ihre Täterbeschreibung passte überhaupt nicht auf Johnson. Daraufhin wurde er freigelassen, später aber erneut verhaftet. Nach seiner Schilderung war er gezwungen worden, ein 'Geständnis' zu unterschreiben, das ihm von zwei Polizisten mit der Drohung diktiert wurde, ihn 'während eines Fluchtversuches' zu erschiessen, falls er das Geständnis nicht schreibe. Dieses 'Geständnis' hat Johnson bei der ersten Gelegenheit widerrufen.
Es wurde dennoch während des Gerichtsverfahrens gegen ihn verwendet. Nachdem die Augenzeugin von Johnsons „Geständnis erfuhr, identifizierte sie ihn nun doch als Täter. Am 20. Mai 1987 wurde Edward Earl Johnson in Mississippi hingerichtet. Bis zum Schluss beteuerte er seine Unschuld.
Edward Earl Johnsons Schuld, baut auf zweifelhaften Aussagen auf. Die Sinnlosigkeit der Todesstrafe. In diesem Fall zumindest ...
Der farbige Edward Earl Johnson wurde für schuldig befunden, einen weissen Polizisten ermordet zu haben. Johnson, der zur Tatzeit 18 Jahre alt und nicht vorbestraft war, wurde der einzigen Zeugin gegenübergestellt, die ihn schon von der Geburt an kannte. Sie sagte aus, dass Johnson nicht der Mörder war; auch ihre Täterbeschreibung passte überhaupt nicht auf Johnson. Daraufhin wurde er freigelassen, später aber erneut verhaftet. Nach seiner Schilderung war er gezwungen worden, ein 'Geständnis' zu unterschreiben, das ihm von zwei Polizisten mit der Drohung diktiert wurde, ihn 'während eines Fluchtversuches' zu erschiessen, falls er das Geständnis nicht schreibe. Dieses 'Geständnis' hat Johnson bei der ersten Gelegenheit widerrufen.
Es wurde dennoch während des Gerichtsverfahrens gegen ihn verwendet. Nachdem die Augenzeugin von Johnsons „Geständnis erfuhr, identifizierte sie ihn nun doch als Täter. Am 20. Mai 1987 wurde Edward Earl Johnson in Mississippi hingerichtet. Bis zum Schluss beteuerte er seine Unschuld.
Don Cabana:
His first execution, of Edward Earl Johnson in May 1987, went off "flawlessly," Cabana writes in Death at Midnight. But, he adds, "afterward, I felt dirty. I remember standing in the shower at three o'clock in the morning, scrubbing as hard as I could. No matter what I tried, nothing seemed to put my mind at ease. The rest of the world could afford to be matter-of-fact, I thought; they had not strapped a man in a chair and killed him.
"I tried convincing myself," he writes, "that the process would become easier with each execution . . . that I would become used' to it . . . hardened by it all."
Yet his second execution, less than two months later, was even harder than the first.
Dokumentation "Schimpansen- Die dunkle Seite" Wunderbare Welt ZDF http://www.zdf.de/
Schimpansen gelten als nächste Verwandten des Menschen. 99 Prozent ihrer Gene sind identisch mit denen des Homo Sapiens. Ihr Verhalten ist uns vertraut. Die Primaten benutzen Werkzeuge und verfügen über eine eigene Sprache aus Lauten und Gesten. Doch Schimpansen haben eine Seite, die wir gerne übersehen: Sie können zu brutalen Killern werden, die Menschen und sogar ihre eigene Art angreifen. So kam es in Dörfern am Rand vom Kibale Wald in Uganda zu einer Mordserie an Kindern......
Don't Stop Me Now was voted "The Greatest Driving Song Ever" by viewers of the BBC television program Top Gear. (*Music video from Pstonie of http://www.ggcmedia.com, with lovely shots of zooming cars)
Don't Stop Me Now is a 1979 hit single by Queen, from their 1978 album Jazz. Words and music were by Freddie Mercury.
"I'm gonna go, go, go there's no stopping me / I'm burning through the sky yeah 200 degrees... "
Erste Folge von Dragon Ball Episode 1 "Das Geheimnis der Dragon Balls" DEUTSCH
Dragonball 1-153 PRIVAT! ONLINE!
Dragonball GT 1-24 PRIVAT! ONLINE!
Dragonball GT 25-64 auf Sevenload! - Passwort geschützt, Anfragen bitte nur auf Sevenload, mein Name dort ist ebenfalls momochen21!
Wer die Folgen bei mir sehen möchte muss mir ein Friend Invite schicken.
ICH NEHME NICHT JEDEN FRIEND INVITE AN!
DAHER schickt mir NICHT einfach ein Friend Invite! Schreibt mir dazu eine Nachricht, ich entscheide dann ob ich das Invite direkt annehme oder ihr mein Quiz in ICQ machen müsst!!!!!!!!!!!!
Die Leute die ich auf sevenload bereits in meiner Friendliste habe, nehme ich hier direkt auf - bitte schreibt mir dazu eine Nachricht, kenn nicht jeden einzelnen Namen.
JEDER DER DIESE ANWEISUNG NICHT BEACHTET WIRD VON MIR KOMMENTARLOS IGNORIERT! Sorry aber sonst bin ich nächstes Jahr noch nicht fertig!
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Art,Drawing,Writing: Songs,Poems,Homoerotic,Photography,my homepages,cooking,Computer,Internet,E-Guitar,
Mountain Biking,Music ( i wouldnt want to live, without music and i love music in almost all categories. techno and german traditional isn´t my thing. ) Movies and DVD´s, its been a long time since i was in a cinema though.
Movies:
zoolander,drawn together, pirates of the carribiean, kill bill, charlies chocolademanufacture,fight club, the royal tannebaums,green mile,x-files,south park
Music:
queen,maximume the hormone,nickelback,evanescense,janis joplin,
stones,limp bizkit,kid rock,thomas D,kayne west,linkin park,aretha franklin,ray charles,
and many many more.
Books:
the last stand, desperation, die drei musketiere, schlaflos
Hintergrundinformationen, Fragen und Antworten über alle Beteiligten:
Donald Cabana dem Gefängnisdirektor:
Er war von 1984-1989 Direktor des Mississi...
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Hintergrundinformationen, Fragen und Antworten über alle Beteiligten:
Donald Cabana dem Gefängnisdirektor:
Er war von 1984-1989 Direktor des Mississippi State Penitentiary, oder auch Parchman Prison genannt.
Das gesamte Gefängnis bietet Platz für 4840 Häftlinge und gilt als einer der gefährlichsten Gefängnisse der USA. Der Todestrakt selber ist ein bisschen abgelegen. Alles ist heute noch im Betrieb. Auch der Todestrakt ist immer noch der selbe. Das Aufgabengebiet von Cabana war demnach sehr gross.
Cabana war in 5 Jahren verantwortlich für 4 Exekutionen. Aus gesundheitlichen Gründen und wegen den Hinrichtungen, musste er 1989 seinen Job aufgeben.
Edward Earl Johnson war seine erste Hinrichtung. Bei der Pressekonferenz nach der Durchführung sah man Cabana an, wie fertig er war. Als er am selben morgen nach Hause kam, ging er zuerst lange Duschen. Er fühlte sich schmutzig. (Aus seinem Buch)
Er glaubte, dass eine zweite Exekution einfacher werde weil sie vielleicht zur Routine wird. Doch es kam anders. Nur 2 Monate nach Edward Earl Johnsons Tod, also im Juli 1987, kam es zur nächsten Hinrichtung! Was zum Zeitpunkt dieser Dokumentation noch keiner wusste! Sein Name: Connie Ray Evans. Evans selber ist in der Doku aber nicht interviewt worden, da bin ich mir fast sicher. Er ist aber dort in diesem Trakt gewesen. Für Cabana war der 27-jährige Evans fast schon wie ein Sohn. Obwohl dieser einen kaltblütigen Mord begangen hatte. Die Geschichte geht dann weiter bis zur Gaskammer wo Evans ihm was sagt: Ich liebe Dich. Dies wird Cabana für sein späteres Leben Zeichnen.
Danach war Cabana noch an 2 weiteren Hinrichtungen beteiligt. Nochmals eine in der Gaskammer und eine mit der Giftspritze auch im selben Trakt.
Cabana hat zwar seine Meinung gleich zweimal über die Todestrafe geändert dennoch ist er heute ein wichtiger Vertreter gegen die Todesstrafe. Sein Buch Death at Midnight: Das Bekenntnis der Henker, ist ein sehr wichtiger Beitrag dazu.
Donald Cabana ist auch in der "Henker" Dokumentation zu sehen.
Zu Edward Johnsons Fall und seinem englischen Strafverteidiger Clive Stafford Smith:
Nach der Hinrichtung versuchte Smith weiterhin, die Unschuld von Johnson zu beweisen. Es gibt eine zweite Dokumentation darüber. Die Doku fängt damit an, das Smith zurück zum Haus von Johnson geht und Augenzeugen sucht.
Er besucht auch die Frau, die von Johnson Vergewaltigt worden sei, doch als sie merkte wer er war, verweigerte sie jeden Kommentar.
Desweiteren traf er eine Frau, die Johnson zu einem stichfesten Alibi hätte verhelfen können, da sie zum Zeitpunkt der Geschehnisse zusammen waren. Aber sie dürfe nichts aussagen sonst bekomme sie Probleme. Laut New York Times hatte sie aber zwei Tage nach dem Tod von Johnson ausgesagt, dass er mit ihr zur Tatzeit zusammen war.
Smith befragte die Geschworenen des Urteiles von 1979 doch keiner wollte was sagen. Besser gesagt von den weissen Geschworenen wollte keiner was sagen ausser eine: Sie sagte aus, dass sie sich gegen Johnson entschieden hätte, weil er einmal lächelte. Ein schwarzer Geschworener sagte aus, das er Morddrohungen vom kkk bekam wie andere auch obwohl er von der Unschuld überzeugt war.
Im Fall Johnson gab es keine Gerichtsmedizinischen Beweise. Auch waren Beweise kaum Vorhanden. Eine Verteidigung gabs in dem Sinn auch nicht. Es ist deshalb erstaunlich, warum Cabana im Bericht von einer eindeutigen Beweislage spricht.
Man könnte das ganze jetzt immer weiter fortsetzen. Das Bild ist erschütternd. Das geht dann immer so weiter und man merkt im Bericht immer mehr, dass es um Rassismus geht. Selbst wenn Johnson denn Polizisten getötet haben soll, was ich nicht glaube, aber nehmen wir an, bekam er keinen fairen Prozess und auch danach wurde alles daran gesetzt, ihn loszuwerden. Das ist ein Rechtsbruch.
Auch Johnsons Hinrichtungstermin wird nur einen Monat vorher bekannt gegeben. Was zwar anscheinend nicht unüblich sei.
Zu Clive Smith noch: Er ist heute sehr bekannt und engagiert sich für allerlei. Er bekam denn Gandhi International Peace Award. Setzt sich seit langem für Menschenrechte ein.
So das wars ohne Korrekturen einfach im Schnelllauf!
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"die todesstrafe ist so ziemlich die mittelalterlichste, sadistischste und idiotischste strafe, die die welt je gesehen hat. inquisition in der mode..."more"die todesstrafe ist so ziemlich die mittelalterlichste, sadistischste und idiotischste strafe, die die welt je gesehen hat. inquisition in der moderne. der stuhl mit zuschauerraum! gaskammer, spritze und pillen. wer ist hier zivilisiert? das die kirche da ihre leute hinschickt, ist jawohl auch ein kranker witz. du sollst nicht töten. wen nicht? schwarze, weiße, polizisten oder was?! und wieso halten sich dann die gerichte nicht daran? wenn er schuldig ist, gehört er lebenslang ins gefängnis."less
Edward Earl Johnsons Schuld, baut auf zweifelhaften Aussagen auf. Die Sinnlosigkeit der Todesstrafe. In diesem Fall zumindest ...
BBC Dokumentation
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Edward Earl Johnsons Schuld, baut auf zweifelhaften Aussagen auf. Die Sinnlosigkeit der Todesstrafe. In diesem Fall zumindest ...
BBC Dokumentation
Der farbige Edward Earl Johnson wurde für schuldig befunden, einen weissen Polizisten ermordet zu haben. Johnson, der zur Tatzeit 18 Jahre alt und nicht vorbestraft war, wurde der einzigen Zeugin gegenübergestellt, die ihn schon von der Geburt an kannte. Sie sagte aus, dass Johnson nicht der Mörder war; auch ihre Täterbeschreibung passte überhaupt nicht auf Johnson. Daraufhin wurde er freigelassen, später aber erneut verhaftet. Nach seiner Schilderung war er gezwungen worden, ein 'Geständnis' zu unterschreiben, das ihm von zwei Polizisten mit der Drohung diktiert wurde, ihn 'während eines Fluchtversuches' zu erschiessen, falls er das Geständnis nicht schreibe. Dieses 'Geständnis' hat Johnson bei der ersten Gelegenheit widerrufen.
Es wurde dennoch während des Gerichtsverfahrens gegen ihn verwendet. Nachdem die Augenzeugin von Johnsons „Geständnis erfuhr, identifizierte sie ihn nun doch als Täter. Am 20. Mai 1987 wurde Edward Earl Johnson in Mississippi hingerichtet. Bis zum Schluss beteuerte er seine Unschuld.
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Der farbige Edward Earl Johnson wurde für schuldig befunden, einen weissen Polizisten ermordet zu haben. Johnson, der zur Tatzeit 18 Jahre alt und nicht vorbestraft war, wurde der einzigen Zeugin gegenübergestellt, die ihn schon von der Geburt an kannte. Sie sagte aus, dass Johnson nicht der Mörder war; auch ihre Täterbeschreibung passte überhaupt nicht auf Johnson. Daraufhin wurde er freigelassen, später aber erneut verhaftet. Nach seiner Schilderung war er gezwungen worden, ein 'Geständnis' zu unterschreiben, das ihm von zwei Polizisten mit der Drohung diktiert wurde, ihn 'während eines Fluchtversuches' zu erschiessen, falls er das Geständnis nicht schreibe. Dieses 'Geständnis' hat Johnson bei der ersten Gelegenheit widerrufen.
Es wurde dennoch während des Gerichtsverfahrens gegen ihn verwendet. Nachdem die Augenzeugin von Johnsons „Geständnis erfuhr, identifizierte sie ihn nun doch als Täter. Am 20. Mai 1987 wurde Edward Earl Johnson in Mississippi hingerichtet. Bis zum Schluss beteuerte er seine Unschuld.
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Der farbige Edward Earl Johnson wurde für schuldig befunden, einen weissen Polizisten ermordet zu haben. Johnson, der zur Tatzeit 18 Jahre alt und nicht vorbestraft war, wurde der einzigen Zeugin gegenübergestellt, die ihn schon von der Geburt an kannte. Sie sagte aus, dass Johnson nicht der Mörder war; auch ihre Täterbeschreibung passte überhaupt nicht auf Johnson. Daraufhin wurde er freigelassen, später aber erneut verhaftet. Nach seiner Schilderung war er gezwungen worden, ein 'Geständnis' zu unterschreiben, das ihm von zwei Polizisten mit der Drohung diktiert wurde, ihn 'während eines Fluchtversuches' zu erschiessen, falls er das Geständnis nicht schreibe. Dieses 'Geständnis' hat Johnson bei der ersten Gelegenheit widerrufen.
Es wurde dennoch während des Gerichtsverfahrens gegen ihn verwendet. Nachdem die Augenzeugin von Johnsons „Geständnis erfuhr, identifizierte sie ihn nun doch als Täter. Am 20. Mai 1987 wurde Edward Earl Johnson in Mississippi hingerichtet. Bis zum Schluss beteuerte er seine Unschuld.
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